Julian96 hat geschrieben: 12.04.2023 - 19:54und erst recht nicht 30 auf Hauptstraßen und 50 auf Nebenstraßen, sodass der Sinn der Durchgangsstraße komplett entfällt.e Gefahr zu reduzieren.
und in Freiburg haben wir sehr gute Erfahrung gesammelt mit dauerhaft 30 auf der hauptdurchgangsstrasse - der B31.
Du meinst weil die 30 zu den Hauptverkehrszeiten massiv unterschritten werden durch den Stau.....
Super Erfahrungen....finden die vor allem die B31 Anwohner in Freiburg...
Warum wird auf das stets provokante Gesafte von diesem Troll überhaupt noch regelmäßig geantwortet? Einfach blockieren und fertig, wenn keiner mehr reagiert kann er ja Alleinunterhalter spielen bis ihm die Sonne aus dem Hintern scheint
tobi27 hat geschrieben: 12.04.2023 - 21:26
Warum wird auf das stets provokante Gesafte von diesem Troll überhaupt noch regelmäßig geantwortet? Einfach blockieren und fertig, wenn keiner mehr reagiert kann er ja Alleinunterhalter spielen bis ihm die Sonne aus dem Hintern scheint
Viele Grüße
Da hast eigentlich absolut recht, ich bin diese Diskussionen einfach nur leid. Um so schlimmer dass ich mich trotzdem immer wieder in selbige hineinziehen lasse
Julian96 hat geschrieben: 12.04.2023 - 19:54
30 auf einer Hauptstraße an der fast niemand wohnt ist absurd. Dank E-Autos müssen wir bei den geringen Geschwindigkeiten inzwischen ja sogar schon Soundgeneratoren einbauen um die Gefahr zu reduzieren.
Blödsinn. Du weißt schon, dass AVAS bei den meisten Fahrzeugen nur bis 20 km/h aktiv ist?
Also das wäre mir neu. Ich kenne nur Fahrzeuge bei denen das System irgendwo im Bereich zwischen 20 km/h und 30 km/h abgeschaltet wird. Das Gesetz schreibt auch vor dass das System erst bei Geschwindigkeiten über 20 km/h deaktiviert werden darf. Und zwischen 20 km/h und 30 km/h fällt genau in den Geschwindigkeitsbereich von 30er Zonen da 30 km/h ja die zulässige Höchstgeschwindigkeit ist.
Von den Fahrzeugen die ich gefahren bin kenne ich es eigentlich auch nur so, dass man es noch ein paar km/h über 20 hört, ansonsten würde man sich aufgrund von Tachoabweichungen, Messungenauigkeiten etc. doch nur wieder in einer Grauzone bewegen.
Zudem fordert z. B. der Verband für Blinde eine gesetzliche Verpflichtung bis 30 km/h aus besagten Sicherheitsgründen und in den USA sind ohnehin 30 km/h Pflicht.
Wüsste jetzt nicht wo ich da Blödsinn erzähle.
Zuletzt geändert von Reginleif am 13.04.2023 - 05:48, insgesamt 1-mal geändert.
Das e-Corner System debütiert auf den Strassen in Südkorea
Zum ersten Mal wurde das Hyundai e-Corner-System in der realen Mobilität auf den Strassen der Stadt eingesetzt und verändert die Art und Weise, wie wenden, parken und schwenken. Das zeigen sie am Beispiel eines umgebauten Hyundai Ioniq 5, was das sogenannte E-Corner-System kann, und das inzwischen sogar auf öffentlichen Strassen.
Bei engen Parklücken dreht (Crab Driving Mod) die Räder im 90-Grad-Winkel und ermöglicht so ein einfaches Parallelparken.
Bei engen Parklücken bewegt Zero Turn die Vorderräder nach innen und die Hinterräder nach aussen, um die Mobilität um 360 Grad an der gleichen Stelle zu erhöhen.
Um die Bewegung beim Wenden zu minimieren, dreht Pivot Turn das Fahrzeug wie einen Kompass um eine beliebige Mittelachse.
Diagonal Driving bewegt alle 4 Räder in eine diagonale Richtung, um eine direktere Bewegung zu ermöglichen.
“Wir sind gewohnt, daß die Menschen verhöhnen, was sie nicht versteh'n, Dass sie vor dem Guten und Schönen, das ihnen oft beschwerlich ist, murren.“ [Johann Wolfgang von Goethe]
skifam hat geschrieben: 12.04.2023 - 21:23
Du meinst weil die 30 zu den Hauptverkehrszeiten massiv unterschritten werden durch den Stau.....
Super Erfahrungen....finden die vor allem die B31 Anwohner in Freiburg...
Einfach mal die Kresse halten wenn man so gar keine Ahnung hat ... die 30 auf der B31 innerorts sind vollkommen ok und keineswegs "langsamer" als die Jahre mit 50 davor. Man rutscht bei viel Verkehr halt etwas entspannter durch. Das es zu den Hauptverkehrszeiten Stau gibt in einer größeren Stadt hat wiederum nichts mit 30 oder 50 zu tun.
Apropos Woolys schlechter Tag..."Kresse" kann man nicht "halten" sondern aussäen, schneiden und essen https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gartenkresse
auch wenn es manch einem Dogmatiker hier lieber wäre.
Wooly hat geschrieben: 29.04.2023 - 17:54
Einfach mal die Kresse halten wenn man so gar keine Ahnung hat...
Wenn das mal nur der ein oder andere Demonstrant beherzigen würde, oder wenigstens die Medien. Ach wie entspannt und ruhig könnte das Leben sein. So hilft halt leider nur, Augen und Ohren zu und ins Leere laufen lassen. Jeder Kaffee wird bekanntlich irgendwann mal kalt. Bei Greta hats ja auch schon wunderbar funktioniert, nach der muss man inzwischen schon aktiv suchen wenn man was von ihr hören will
Wooly hat geschrieben: 30.04.2023 - 19:37
naja, die HABEN aber durchaus Ahnung ... da ist ja der Unterschied
Relativ.
Vom Wesen des Menschen, den unterschiedlichen Interessen der Menschen oder Feingefühl haben sie in meinen Augen keine Ahnung, genau deshalb sind sie ja auch bei sehr vielen so verhasst. Individuelle Vorlieben, Hobbys etc. damit braucht man gar nicht kommen, denn das sind für die meisten dieser Leute gar keine Argumente. Man fühlt sich von denen als Mensch wie eine Maschine behandelt, denn es gibt offenbar nur eine Ideallösung die gefälligst alle zu akzeptieren haben und diie für alle funktionieren muss. Ahnung vom Menschen wäre bei dieser Thematik mal oberste Priorität, denn am Menschen scheitern wir seit Jahren, und genau da haben sie eben keine Ahnung.
In meinen Augen muss ganz klar die Technik für den Menschen geformt werden, nicht der Mensch auf die Technik verbogen werden. Das wird aber seit Jahren so versucht.
Klimaschutz/Umweltschutz etc. kann in meinen Augen nur dann funktionieren wenn der Mensch möglichst nicht aus seiner Komfortzone muss. Dass es exakt daran scheitert sollte seit Jahren für alle offensichtlich sein, ist es aber offenbar immer noch nicht. Es wird seit Jahren vehement auf Wirkungsgraden und zahlen auf dem Papier herumgeritten und den "Gegnern" unterstellt sie würden nichts tun wollen. Doch die meisten wollen schon was tun, sie wollen nur nicht aus ihrer Komfortzone, was ich keinem Menschen zum Vorwurf mache. Man muss endlich mal dafür offen sein "unlogische" Technologien zuzulassen/weiterzuentwickeln. Man würde von heute auf morgen so viel mehr Zustimmung erhalten.
Aber überall wo ich diese Argumente mal bringe werde ich eh nur als Ewiggestriger, Egoist, Trottel oder was weiß ich denn abgestempelt. Ist mir inzwischen aber auch wirklich Wurst. Meinetwegen sollen wir in 10 Jahren immernoch mit der gleichen Antihaltung am selben Punkt stehen.
Technologien die die Menschen wollen und akzeptieren weiter zu entwickeln ist und wäre so einfach, ich dagegen werde in 10 Jahren immernoch unglücklich und frustriert sein wenn man mir das nehmen will was mir Lebensfreude gibt. Und drum mach ich da auch einfach den Dickkopf und bleibe stur.
Ich habe dazu folgende ganz einfache Grundhaltung, ich tue anderen so lange gutes und helfe ihnen so lange gerne bis ich selbst darunter leide. Dann werde ich zum Egoisten. Und meine Beobachtung jedes anderen Menschen zeigt mir, dass eigentlich jeder nach diesem Prinzip handelt. Man kann nämlich jedem noch so selbstlosen Menschen gehörig auf den Schlips treten wenn man seinen wunden Punkt trifft, ihm das nehmen will was ihm im Leben wertvoll ist.
Klimaschutz/Umweltschutz etc. kann in meinen Augen nur dann funktionieren wenn der Mensch möglichst nicht aus seiner Komfortzone muss. Dass es exakt daran scheitert sollte seit Jahren für alle offensichtlich sein, ist es aber offenbar immer noch nicht. Es wird seit Jahren vehement auf Wirkungsgraden und zahlen auf dem Papier herumgeritten und den "Gegnern" unterstellt sie würden nichts tun wollen. Doch die meisten wollen schon was tun, sie wollen nur nicht aus ihrer Komfortzone, was ich keinem Menschen zum Vorwurf mache.
Und drum mach ich da auch einfach den Dickkopf und bleibe stur.
Ich habe dazu folgende ganz einfache Grundhaltung, ich tue anderen so lange gutes und helfe ihnen so lange gerne bis ich selbst darunter leide. Dann werde ich zum Egoisten. Und meine Beobachtung jedes anderen Menschen zeigt mir, dass eigentlich jeder nach diesem Prinzip handelt. Man kann nämlich jedem noch so selbstlosen Menschen gehörig auf den Schlips treten wenn man seinen wunden Punkt trifft, ihm das nehmen will was ihm im Leben wertvoll ist.
Zu Absatz 1: Da kommt es für mich schon auf die Definition von "Komfortzone" an. Was bedeutet das? Wenn es darum geht, Autos zu verbieten, wäre ich bei Dir. Ein Auto ist ein durchaus sinnvolles Transportmittel, welches ich auch regelmäßig nutze und weiterhin nutzen möchte. Auf diesen Komfort will ich ebenfalls nicht verzichten! Wenn aber mit Komfort gemeint ist, daß man einen 300PS SUV fahren möchte, der keinen objektiven Mehrwert gegenüber einem 120PS Kombi bietet (Autos sind Transportmittel, kein Spielzeug und auch kein Potenzersatz), dann verübele ich persönlich das schon. Und zwar, weil es sinnlos ist, aber anderen Schaden zufügt.
Zu Absatz 2: Da ist ja mein fünfjähriger Sohn erwachsener mit seinem Verhalten
Zu Absatz 3: Ein gewisser Egoismus wohnt jedem Menschen inne. Allein schon unser Überlebensinstinkt ist eine Art von Egoismus. Der Unterschied ist, wie ausgeprägt der Egoismus ist. Und da fühlen sich manche (und diesen Anschein erweckst Du hier auch) schon auf den Schlips getreten, wenn sie vor einer Schule mal 30 statt 50 fahren dürfen (und tatsächlich 45 statt 67 fahren!), während andere total entspannt und gelassen auf deutlich Schlimmeres reagieren. Ich gebe Dir in dem Punkt Recht, daß jeder seine Schmerzgrenze hat. Aber wo diese liegt kann und darf man nach meiner Meinung mal hinterfragen.
"Papa, ich fahre besser als Du. Ich kann schon ohne Stöcker fahren, Du brauchst immer noch welche"
Daria, geliebte Tochter, damals (2022) 4 Jahre alt, nach ihrem ersten Skikurs
Teddy75 hat geschrieben: 01.05.2023 - 11:49Wenn aber mit Komfort gemeint ist, daß man einen 300PS SUV fahren möchte, der keinen objektiven Mehrwert gegenüber einem 120PS Kombi bietet (Autos sind Transportmittel, kein Spielzeug und auch kein Potenzersatz), dann verübele ich persönlich das schon. Und zwar, weil es sinnlos ist, aber anderen Schaden zufügt.
Der Aussage nach müsste man schon wieder alles hinterfragen was nicht zum unmittelbaren überleben dient sprich sinnlos ist. Fußball, Skifahren bzw. Sport allgemein, Urlaubsfliegerei, Tiere züchten, Paraden, Konzerte, Internet etc.
Leben = unter anderem Co2 und/oder Lärm oder sonstwas erzeugen = irgendjemand Schaden zufügen. Wird sich nicht verhindern lassen weil unterm Strich theoretisch alles außer essen/trinken/schlafen/atmen/ausscheiden hinterfragt werden kann
Teddy75 hat geschrieben: 01.05.2023 - 11:49
...der keinen objektiven Mehrwert gegenüber einem 120PS Kombi bietet (Autos sind Transportmittel, kein Spielzeug und auch kein Potenzersatz), dann verübele ich persönlich das schon. Und zwar, weil es sinnlos ist, aber anderen Schaden zufügt.
Zu Absatz 2: Da ist ja mein fünfjähriger Sohn erwachsener mit seinem Verhalten
Da geht's schon wieder los, du meinst deine Subjektive Haltung zum Auto wäre die Objektive und müsse auch für andere gelten.
Weiter der Standpunkt des anderen (meiner) wird nichtmal als Argumentationsbasis anerkannt und man wird als Trottel abgeschrieben.
Jede weitere Diskussion ist damit sinnlos.
Wie kann jemand für den ein Auto nur ein Objekt ist meinen er könnte darüber entscheiden dass andere sich nicht so anstellen sollen wenns um ihr Hobby geht. Ich kann da einfach nur den Kopf schütteln.
Es gibt abseits vom Auto so vieles wo es mir völlig Wurst ist ob man den Mechanismus dahinter okologischer gestaltet oder nicht, denn die Auswirkungen tangieren mich kaum oder nur positiv. Aber wenn man versucht zu erklären, dass es einem um die Lebensfreude und das Hobby geht, wird man abgestempelt. Ich hab da einfach keinen Boch mehr drauf.
Der Vorteil eines 5 jährigen Kindes ist, dass es sich mit solchen Gedanken nichtmal rumplagen muss, es lebt einfach.
Die Diskussion ist erstens sehr deutsch und zweitens schon sehr blauäugig. Im Augenblick werden geschätzt ca. 20-30 Millionen Menschen pro Jahr gezwungen, durch Klimawandel und Starkwetterereignisse ihr Heimat zu verlassen und zu migrieren ... mit allen politischen Folgen die das hat. Und die menschen im Ahrtal oder die Bauern in Mecklenburg-Vorpommern braucht man wohl auch nicht mehr auf "Komfortzonen" ansprechen.
Wir werden uns ändern müssen ... genauso, wie wir das schon immer als Gesellschaften getan haben, egal ob das Klimawandel, Industrialisierung, Kriege oder sonst etwas war. Und wenn ändern heißt, vielleicht mal etwas mein Konsumverhalten anzupassen und mir eine andere Heizung als geplant zu kaufen wenn die alte hinüber ist, dann muss ich sagen empfinde ich das nicht gerade als ein massiver Einschnitt in meine Komfortzone ....
Habt ihr nicht das Ahrtal in Bezug auf den Klimawandel ganz bewusst aus dem Wahlkampf rausgelassen....?
Das kann man auch Eurem Koalitionspartner n B oder Mainz dringend raten, bei dem was Ihr dort verbrochen habt... da hilft auch kein Klimawandel und kann auch nicht die Schuld übernehmen...
Bei MeckPom solltest Du besser schweigen... die Bauern dort haben zu Menschen die Meinungen wie Deine vertreten eine ganz negative Meinung und lassen sich von Euch niemals vereinnahmen ...
Ach übrigens gibt es keinen Grund statt einem Kombi oder Van ein SUV zu fahren ....ausser man kommt in den Kombi altersbedingt nicht mehr rein...
Julian96 hat geschrieben: 12.04.2023 - 19:54und erst recht nicht 30 auf Hauptstraßen und 50 auf Nebenstraßen, sodass der Sinn der Durchgangsstraße komplett entfällt.e Gefahr zu reduzieren.
und in Freiburg haben wir sehr gute Erfahrung gesammelt mit dauerhaft 30 auf der hauptdurchgangsstrasse - der B31.
Du meinst weil die 30 zu den Hauptverkehrszeiten massiv unterschritten werden durch den Stau.....
Super Erfahrungen....finden die vor allem die B31 Anwohner in Freiburg...
Den Stau versuchen sie zu verhindern mit einem weiteren Stau mit einer Ampel vor Freiburg.
skifam hat geschrieben: 01.05.2023 - 15:13
Habt ihr nicht das Ahrtal in Bezug auf den Klimawandel ganz bewusst aus dem Wahlkampf rausgelassen....?
Das kann man auch Eurem Koalitionspartner n B oder Mainz dringend raten, bei dem was Ihr dort verbrochen habt... da hilft auch kein Klimawandel und kann auch nicht die Schuld übernehmen...
Das Ahrttal war eine Flutkatastrophe ... bitte erklären doch noch mal was jetzt "Ihr" (ich nehme an du meinst die Grünen, die ich nicht bin) so genau da "verbrochen" haben um dieses Ereignis auszulösen? Ich lerne ja gerne dazu. Und im Wahlkampf wurden dann dann SPD & Grüne gewählt ... was sagt uns das jetzt ??? Vielleicht das die Pfälzer im Gegensatz zu dir zwischen dem Versagen einer Meldekette und dem eigentlichen Ereignis unterscheiden können.
skifam hat geschrieben: 01.05.2023 - 15:13Bei MeckPom solltest Du besser schweigen... die Bauern dort haben zu Menschen die Meinungen wie Deine vertreten eine ganz negative Meinung und lassen sich von Euch niemals vereinnahmen ...
Interessant ... das heißt, die Tatsache, das der Bauernverband schon nach dem dritten Dürrejahr 2018 ganz dringend staatliche Hilfen eingefordert hat, der Bund damals ca. 400 Mio Euro an Dürrehilfen bereitgestellt und das Land noch mal ein Nothilfeprogram von 50-60 Mio aufgelegt hat, die Sommer dann bis heute auch alle viel zu trocken waren und die Bauern inzwischen nur noch mit staatliche Hilfe über die Runden kommen, die übrigens SPD & Linke beschlossen haben, von diesem ganzen sozialistischem Dreck wollen die Bauern in Wirklichkeit überhaupt nichts wissen ??
Deswegen haben Sie auch geschlossen alle Hilfen abgelehnt und hätten wieder geschlossen auf Massen-Industriezucht gesetzt ... wenn es halt Futtermais gäbe, der ist aber wegen der extrem schlechten Ernte Mangelware und teuer ... und Schuld sind die Grünen. ich finde, das klingt nicht nur stringent und schlüssig, sondern auch total bauernschlau ... also total ... könnte fast von einem gewissen Mitglied des Alpinforums stammen ...
Man kann also grob zusammenfassen, Pfälzer sind also um einiges intelligenter als Mecklenburger. Liegt wahrscheinlich am Wein ...