Neues im Berchtesgadener Land
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Wenn man das in einem Gebiet macht wo nur alte abbezahlte Anlagen stehen, ok. Aber eine 4 Jahre alte 6-KSB nur noch anzuschalten wenn genug Naturschnee liegt, was auf 1.500 bis 1.800 m oft genug nicht der Fall ist, das habe ich auch noch nicht gehört. Genauso die anderen beiden KSBs, die wegen Rodlern und DSV zwar öfter in Betrieb sein werden, aber doch sicherlich auch nie auf die Auslastung kommen wie mit vollwertigem Skibetrieb.
Aus meiner Sicht hat man diese Entscheidung zum falschen Zeitpunkt getroffen. Vor den Investitionen wäre das wohl geschickter gewesen.
Mich wunderts auch dass man am Jenner ohne viel Tamtam alle Anlagen damals neu gebaut hat. Das ging ohne großes Medienecho mehr oder weniger im stillen vonstatten. Einerseits natürlich schön wenn man nicht wie am Sudelfeld einen Rechtsstreit ausfechten muss (ok, den hatte man dann bei der EUB, aber das hatte ja keinen Winter- und Skibezug), andererseits glaube ich dass die Leute den Jenner als modernes, wenn auch nach wie vor kleines Skigebiet nie wirklich auf dem Schirm hatten. Aber die Bergbahnen dort schienen da auch nicht groß was dran ändern zu wollen, um das Gebiet fürs Skifahren bekannter zu machen.
Naja, nun ist es eh erledigt. Ein Skigebiet dass keine halbwegs sicheren Saisonzeiten mehr anbietet wird in dem Wettbewerb keine große Nummer werden. Auch wenns dem Jenner insgesamt bestimmt nicht schlecht geht, man lebt halt vom Sommer, und da wird er ja regelrecht überrannt.
Aus meiner Sicht hat man diese Entscheidung zum falschen Zeitpunkt getroffen. Vor den Investitionen wäre das wohl geschickter gewesen.
Mich wunderts auch dass man am Jenner ohne viel Tamtam alle Anlagen damals neu gebaut hat. Das ging ohne großes Medienecho mehr oder weniger im stillen vonstatten. Einerseits natürlich schön wenn man nicht wie am Sudelfeld einen Rechtsstreit ausfechten muss (ok, den hatte man dann bei der EUB, aber das hatte ja keinen Winter- und Skibezug), andererseits glaube ich dass die Leute den Jenner als modernes, wenn auch nach wie vor kleines Skigebiet nie wirklich auf dem Schirm hatten. Aber die Bergbahnen dort schienen da auch nicht groß was dran ändern zu wollen, um das Gebiet fürs Skifahren bekannter zu machen.
Naja, nun ist es eh erledigt. Ein Skigebiet dass keine halbwegs sicheren Saisonzeiten mehr anbietet wird in dem Wettbewerb keine große Nummer werden. Auch wenns dem Jenner insgesamt bestimmt nicht schlecht geht, man lebt halt vom Sommer, und da wird er ja regelrecht überrannt.
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Speziell für ThomasK
Das 70 : 30 ist ganz einfach erklärt, Ausflugsgäste fahren auch wenn es nur Deko-Schnee hat. Wenn man für die Skifshrer zu wenig macht komnen halt keine denn sie fahren anderswo hin. Die Annahme dass sie wenn es in Bayern nicht geht gar nicht Ski fahren ist erwiesenermassen falsch.
Ab einem gewissen Mehraufwand hätte man immer noch 70 : 30, aber für die Skifahrer und dass ohne einen einzigen Ausflugsgast weniger zu transportieten.
Werter Kollege ThomasK, rechne uns doch mal bitte aus wie viel Betriebskosten maximal anfallen dürfen um bei einer 70 : 30 Verlagerung auf die andere Seite nicht mehr ausgegeben zu haben als man dadurch mehreinnahmen hatte.
Was soll man sonst dazu sagen? Deutschland schafft sich systematisch selber ab. Alle anderen sagen Danke.
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Ab einem gewissen Mehraufwand hätte man immer noch 70 : 30, aber für die Skifahrer und dass ohne einen einzigen Ausflugsgast weniger zu transportieten.
Werter Kollege ThomasK, rechne uns doch mal bitte aus wie viel Betriebskosten maximal anfallen dürfen um bei einer 70 : 30 Verlagerung auf die andere Seite nicht mehr ausgegeben zu haben als man dadurch mehreinnahmen hatte.
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Also Jennerwiese und Krautkaser werden ja weiterhin beschneit, möglicherweise sogar intensiver, als bisher. Von daher zwar kleineres Angebot, aber schon noch relativ sichere Saisonzeiten.David93 hat geschrieben: 19.04.2023 - 14:59 Naja, nun ist es eh erledigt. Ein Skigebiet dass keine halbwegs sicheren Saisonzeiten mehr anbietet wird in dem Wettbewerb keine große Nummer werden. Auch wenns dem Jenner insgesamt bestimmt nicht schlecht geht, man lebt halt vom Sommer, und da wird er ja regelrecht überrannt.
Nur in Bezug auf Talabfahrt und Mitterkaserpisten wird der Betrieb Glückssache alias naturschneeabhängig sein.
Ob sich für diese vielleicht 4 Wochen im Jahr eine separate Mitterkaserbahn lohnt, darf man aber bezweifeln. Die Pisten werden ja auch von der MGD bedient.
Wenn die Entscheidung gereift ist, sollte man die Mitterkaser besser früher als später schleifen, denn vom rumstehen wird sie ja auch nicht mehr wert.
Was heißt "wieseln"?https://www.chiemgau24.de/bayern/landkreis-berchtesgadener-land/schoenau-am-koenigssee-jennerbahn-beschliesst-neuausrichtung-92220731.html?utm_medium=Social&utm_source=Facebook&fbclid=IwAR2v-klW1tumSW0ogVYR61Ol0EJt1KC3rDKZI4XZv3lLsbCqhAnAYbxxzTE#Echobox=1681903292 hat geschrieben:
Wir werden auch zukünftig zur Bergstation für die Tourengeher und Fußgänger wieseln, das ist kein Kostenfaktor.“
Und worin besteht bei Tourengehern das Geschäftsmodell?
Übersicht über meine Berichte
2020/21: 101 Tage
Skitouren (75): 18x Willingen, 15x Steinach, 12x Winterberg, 7x Gr. Inselsberg, 6x Ilmenau, 6x Ernstthal, 5x Schneekopf, je 1x Elkeringhausen, Döllberg/Suhl, Goldlauter, Jena, Kassel, Oberhof
Ski Alpin (14): 8x Willingen, 5x Winterberg, 1x Winterberg+Willingen
Resteski (12): 8x Winterberg, 2x Schneekopf, 2x Steinach
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
ThomasK hat geschrieben: 18.04.2023 - 23:24.Nixus Maximus hat geschrieben: 18.04.2023 - 21:09 https://www.bgland24.de/bgland/region-b ... 19513.html
Na da haben sich die neuen Liftanlagen ja gelohnt...
Ich finde die sehr vernünftig.
Skifahrer spielen in Bayern keine Rolle mehr. Wenn jetzt alleine schon im Winter 70 % der Fahrkarten an Wanderer verkauft werden und die Sommersaison sowieso wichtiger ist, dann liegt der Anteil der Skifahrer vielleicht noch bei 10 %. Warum soll dafür eine aufwendige Beschneiung vorgehalten werden?
Meiner Meinung nach ist das der erste Schritt zur Schließung des Skigebietes am Jenner. 3 oder 4 Jahre noch, dann ist der Skibetrieb am Jenner Geschichte.
Das Geld wird mit Wanderern und Aussichtstouristen gemacht.
70% der Fahrkarten bedeutet nicht 70% der Einnahmen.
Den Jenner kennt halt keine Sau im Münchner Großraum. Die Verantwortlichen haben es nicht geschafft, die Münchner Skifahrer in ihrem Gegend zu locken. Das ist schon ziemlich dämlich.
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Eben noch einen Werbespot gesehen, in dem jemand sagte, dass man auf das Problem "geringe Nachfrage" mit Marketing reagieren könne. Vielleicht hat man da auch schon alle Register gezogen, aber ansonten wäre das natürlich eine Möglichkeit.
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Was für eine Verschwendung von Steuergeld! Die haben ja Millionen an Zuschüssen für die ganzen Anlagen.
ASF
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Meiner Meinung nach kann man es gleich sein lassen mit dem Skibetrieb.
Ich hatte die Letzen Jahre immer eine Saison Karte und war eigentlich immer wenn ich frei hatte am Jenner Skifahren. Und ich kann bestätigen das meistens sehr wenig los war aber es war halt das letzte größere Skigebiet in BGD. Es wurde fast nur von den Einheimischen und von ein paar Salzburgern genutzt und ich kann jetzt schon sagen die werden auch nicht mehr kommen. Zumindest die Leute aus dem Talkessel hatten fast alle eine Saisonkarte und ich glaube kaum das sich die jetzt noch wer kaufen wird. Ich persönlich werde mir auch keine mehr holen, dann wird es nächste Saison halt die Salzburg Super Ski Card.
Es ist zwar gut und schön das der Krautkaser weiterhin normal betrieben wird aber der ist eh meistens gesperrt wegen den Rennen.
Und nur wegen der einen blauen Piste kommt keiner da kann man besser am Götschen fahren.
Und zum Freeriden brauche ich keine 6KSB am Mitterkaser da reicht die Gondel.
Ich will es hallt einfach nicht verstehen in den letzten Jahren hat man noch so viel in Beschneidung und in Lifte investiert damit man es jetzt nicht mehr nutzt
Ich werde die schönen Tage am Jenner vermissen aber für mich ist es jetzt aus
Ich hatte die Letzen Jahre immer eine Saison Karte und war eigentlich immer wenn ich frei hatte am Jenner Skifahren. Und ich kann bestätigen das meistens sehr wenig los war aber es war halt das letzte größere Skigebiet in BGD. Es wurde fast nur von den Einheimischen und von ein paar Salzburgern genutzt und ich kann jetzt schon sagen die werden auch nicht mehr kommen. Zumindest die Leute aus dem Talkessel hatten fast alle eine Saisonkarte und ich glaube kaum das sich die jetzt noch wer kaufen wird. Ich persönlich werde mir auch keine mehr holen, dann wird es nächste Saison halt die Salzburg Super Ski Card.
Es ist zwar gut und schön das der Krautkaser weiterhin normal betrieben wird aber der ist eh meistens gesperrt wegen den Rennen.
Und nur wegen der einen blauen Piste kommt keiner da kann man besser am Götschen fahren.
Und zum Freeriden brauche ich keine 6KSB am Mitterkaser da reicht die Gondel.
Ich will es hallt einfach nicht verstehen in den letzten Jahren hat man noch so viel in Beschneidung und in Lifte investiert damit man es jetzt nicht mehr nutzt
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ENERGYMG
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Gab es bei der Jennerbahn in den letzten Jahren personelle Änderungen bei den Entscheidungsträgern?
4 Jahre nach einer Komplettsanierung auf Steuergelder das Skigebiet zu schliessen, weil denen auffällt, dass Klimawandel ist, Pistenpräparierung zu aufwändig und teuer sei und die Pisten für modernen Skibetrieb ungeeignet seien, das ist doch echt ein schlechter Scherz.
Das hört sich für mich nicht nach einer vernünftigen Entscheidung, sondern eher dem Ausleben einer grün gefärbten politischen Lebenseinstellung mancher Entscheidungsträger an…
4 Jahre nach einer Komplettsanierung auf Steuergelder das Skigebiet zu schliessen, weil denen auffällt, dass Klimawandel ist, Pistenpräparierung zu aufwändig und teuer sei und die Pisten für modernen Skibetrieb ungeeignet seien, das ist doch echt ein schlechter Scherz.
Das hört sich für mich nicht nach einer vernünftigen Entscheidung, sondern eher dem Ausleben einer grün gefärbten politischen Lebenseinstellung mancher Entscheidungsträger an…
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bkk
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Die Skitickets waren einfach viel zu teuer. Und in den Ferien muss man auch noch Parkgebühren bezahlen.
Bei einem Preisniveau fast wie Obertauern, fahr ich doch gleich dahin oder nach Lofer oder Steinplatte.
Und das Beschneien war bisher schon halbherzig. Man hat praktisch erst an Weihnachten die Kanonen angeschmisssen, selbst wenn die Wochen zuvor ideale Bedingungen gewesen wären. Aber an Weihnachten ist’s ja meist warm, also begann die Grundbeschneiung irgendwann im Lauf des Januars
Bei einem Preisniveau fast wie Obertauern, fahr ich doch gleich dahin oder nach Lofer oder Steinplatte.
Und das Beschneien war bisher schon halbherzig. Man hat praktisch erst an Weihnachten die Kanonen angeschmisssen, selbst wenn die Wochen zuvor ideale Bedingungen gewesen wären. Aber an Weihnachten ist’s ja meist warm, also begann die Grundbeschneiung irgendwann im Lauf des Januars
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MarcB96
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Ist schon irgendwie lustig.....da muss man (wegen dem Egotrip eines alten Investors....) einen radikalen Kahlschlag machen und alles neu bauen (möglichst riesig und was so gar nicht ins Ortsbild passt), hauptsache groß und neu.......und ein paar Jahre später fällt ihnen ein, oh...wir haben ja gar nicht mehr immer genug Schnee...ENERGYMG hat geschrieben: 19.04.2023 - 14:42 https://www.chiemgau24.de/bayern/landkr ... 1681903292
Laut dem Bericht sollen die Liftanlagen erhalten bleiben, der Jennerwiesenlift für Rodler und der Mitterkaserlift soll bei genug Schnee noch laufen.
Gründe seien die zu hohen Kosten für Pistenpflege und Beschneiung im Vergleich mit zu wenigen Einnahmen.
Also neue Anlagen einfach rumstehen lassen - hört sich echt wie ein schlechter Scherz an.
Wenn ich nicht dran denken müsste, dass man dafür die ganzen schönen, alten Anlagen (besonders die alte VR-101) eingestampft hat, würd ich fast ja darüber lachen können.
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Ich hatte den Bau der beiden 6-KSBs eh nie verstanden. Die MGD war überfällig, gar keine Frage. Aber durch deren Kapazitätssteigerung, wozu brauchte es da noch eine neue Mitterkaserbahn zumal die gar keine anderen Pisten erschließt als die MGD. Statt dessen hat man oben den Schlepplift geschliffen, der wenigstens noch eine alternative Piste hatte. Sehr undurchdachtes Planungskonzept damals und jetzt hat man es wohl selbst gemerkt. Auch die parallele Jennerwiesenbahn zur 1. Sektion ist total überflüssig gewesen. An Stelle der Talstation hätte man auch einfach nur einen einseitigen Zwischeneinstieg an der Gondel machen können. Die hatten wohl zu viel Kohle.
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Habe nochmals die Preise nachgesehen:
Die Fußgänger sind schuld am Desaster
Im Winter kostet eine Berg und Talfahrt unglaubliche 38 €. Im Sommer sogar 42 €
in Österreich bekomm ich bei Übernachtung im Hotel oft die seilbahnkarten gratis. Und hier p.p. 42!?
Also müssen sie für eine 3 Stunden skikarte zumindest auch 38 verlangen. Der selbe Preis wie 3 std. obertauern.
Die Fußgänger sind schuld am Desaster
Im Winter kostet eine Berg und Talfahrt unglaubliche 38 €. Im Sommer sogar 42 €
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MarcB96
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
In Berchtesgaden wollte man sich vor ein paar Jahren meine ich doch mehr auf wohlhabende Touristen konzentrieren (ich meine mal was in die Richtung gelesen zu haben, wonach man über Tagesgäste bzw Gäste, die sich kein 5* Hotel leisten können nicht wirklich glücklich wäre und möglichst weniger solche Gäste haben möchte). Dazu würden auf jeden Fall diese irrsinnig hohen Preise passen.bkk hat geschrieben: 19.04.2023 - 21:01 Habe nochmals die Preise nachgesehen:
Die Fußgänger sind schuld am Desaster![]()
![]()
Im Winter kostet eine Berg und Talfahrt unglaubliche 38 €. Im Sommer sogar 42 €in Österreich bekomm ich bei Übernachtung im Hotel oft die seilbahnkarten gratis. Und hier p.p. 42!?
Also müssen sie für eine 3 Stunden skikarte zumindest auch 38 verlangen. Der selbe Preis wie 3 std. obertauern.
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Ist das dann so, dass dort eine (halbe) Piste gesperrt ist und man noch 1-2 andere Pisten für normale Gäste hat oder ist gleich die ganze Bahn gesperrt?bazi1234 hat geschrieben: 19.04.2023 - 19:04 Es ist zwar gut und schön das der Krautkaser weiterhin normal betrieben wird aber der ist eh meistens gesperrt wegen den Rennen.
Man könnte einen Abschnitt des Artikels auch so interpretieren, dass sie finanziell auf dem Zahnfleisch gehen und ganz dringend Kosten reduzieren müssen.ENERGYMG hat geschrieben: 19.04.2023 - 19:14 4 Jahre nach einer Komplettsanierung auf Steuergelder das Skigebiet zu schliessen, weil denen auffällt, dass Klimawandel ist, Pistenpräparierung zu aufwändig und teuer sei und die Pisten für modernen Skibetrieb ungeeignet seien, das ist doch echt ein schlechter Scherz.
https://www.chiemgau24.de/bayern/landkreis-berchtesgadener-land/schoenau-am-koenigssee-jennerbahn-beschliesst-neuausrichtung-92220731.html?utm_medium=Social&utm_source=Facebook&fbclid=IwAR2v-klW1tumSW0ogVYR61Ol0EJt1KC3rDKZI4XZv3lLsbCqhAnAYbxxzTE#Echobox=1681903292 hat geschrieben: Das Problem ist das Herstellen der alpinen Skipiste“, erklärt Thomas Hettegger. „Wir können uns das momentan einfach wirtschaftlich nicht leisten. Wir haben fünf schwierige Jahre hinter uns.
Vor allem haben weder die 6KSBen noch die 10MGD eine sonderlich hohe Förderleistung (1600, Mitterkaser 1400). Da hätte man die MGD genauso gut auf 2000-2400 P/h auslegen und eine Ausbaureserve bis 3000-3500 P/h vorsehen können. Notfalls mit der Restriktion, im Sommer nur 1600 P/h befördern zu dürfen, falls es Einwände seitens der Naturschützer gegeben hätte.snowotz hat geschrieben: 19.04.2023 - 20:59 Ich hatte den Bau der beiden 6-KSBs eh nie verstanden. Die MGD war überfällig, gar keine Frage. Aber durch deren Kapazitätssteigerung, wozu brauchte es da noch eine neue Mitterkaserbahn zumal die gar keine anderen Pisten erschließt als die MGD. Statt dessen hat man oben den Schlepplift geschliffen, der wenigstens noch eine alternative Piste hatte. Sehr undurchdachtes Planungskonzept damals und jetzt hat man es wohl selbst gemerkt. Auch die parallele Jennerwiesenbahn zur 1. Sektion ist total überflüssig gewesen. An Stelle der Talstation hätte man auch einfach nur einen einseitigen Zwischeneinstieg an der Gondel machen können. Die hatten wohl zu viel Kohle.
Übersicht über meine Berichte
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Es ist meistens die ganze Bahn gesperrt. Das habe ich noch nie verstandenGIFWilli59 hat geschrieben: 19.04.2023 - 23:41Ist das dann so, dass dort eine (halbe) Piste gesperrt ist und man noch 1-2 andere Pisten für normale Gäste hat oder ist gleich die ganze Bahn gesperrt?bazi1234 hat geschrieben: 19.04.2023 - 19:04 Es ist zwar gut und schön das der Krautkaser weiterhin normal betrieben wird aber der ist eh meistens gesperrt wegen den Rennen.
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Der Jenner ist nach der Renovierung eines der modenersten Skigebiete in Deutschland.
Der Jenner bietet von Gipfel bis ins Tal eine 1.170 Höhenmetern. Die Abfahrt hat anspruchsvolle und interessante Passagen.
Die neuen Anlagen sind top.
Es wäre wirklich schade, wenn der Skibetrieb jetzt reduziert werden würde. Der Skisport würde in dieser Region nochmals an Bedeutung verlieren.
Gerade die Hänge am Krautwasser sind interessant. Eine vorhandene Beschneiungsanlage nicht zu nutzen, verstehe ich nicht.
Der Jenner sollte das Skigebiet besser vermarket werden.
Auch sollte man sich überlegen, wie man die Jennerwiesenbahn besser auslastet. Hier würde sich ein Snowpark und eine neue Boardercross Strecke. Dies würde auch mehr Leute anziehen.
Der Krautwasserhang wird von DSV (Christophorusschulen Berchtesgaden) und der Sportförderung finanziell unterstützt aus diesem Grund muss dieser erhalten bleiben.
Der Jenner bietet von Gipfel bis ins Tal eine 1.170 Höhenmetern. Die Abfahrt hat anspruchsvolle und interessante Passagen.
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Es wäre wirklich schade, wenn der Skibetrieb jetzt reduziert werden würde. Der Skisport würde in dieser Region nochmals an Bedeutung verlieren.
Gerade die Hänge am Krautwasser sind interessant. Eine vorhandene Beschneiungsanlage nicht zu nutzen, verstehe ich nicht.
Der Jenner sollte das Skigebiet besser vermarket werden.
Auch sollte man sich überlegen, wie man die Jennerwiesenbahn besser auslastet. Hier würde sich ein Snowpark und eine neue Boardercross Strecke. Dies würde auch mehr Leute anziehen.
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Ich kann mich hier nur anschließen.
Die Jennerbahn und Berchtesgaden sind ein negatives Beispiel schlechthin:
Erst wird für viel Geld das ganze Gebiet auf links gedreht - dann ändert man wenige Jahre später das Konzept. Richtig wäre gewesen, Marketing zu betreiben. Wenn der RUN auf den bayerischen Sommertourismus mal wieder nachlässt, wird man sich generell wundern, wenn man sich nur für die oberen 10.000 aufstellt. Ich denke, so kann es eine Wiederholung der 80er Jahre geben... aber gut! Schade, für den Jenner und die Menschen aus der Region.
Wenn man ein solches Miniskigebiet nicht erhalten will, ok. Aber dann hätte man dieses Plan vor Jahren umsetzen sollen und dann eben nur die Gondel gebaut! So hat man unnötig Geld verschenkt!
Die Jennerbahn und Berchtesgaden sind ein negatives Beispiel schlechthin:
Erst wird für viel Geld das ganze Gebiet auf links gedreht - dann ändert man wenige Jahre später das Konzept. Richtig wäre gewesen, Marketing zu betreiben. Wenn der RUN auf den bayerischen Sommertourismus mal wieder nachlässt, wird man sich generell wundern, wenn man sich nur für die oberen 10.000 aufstellt. Ich denke, so kann es eine Wiederholung der 80er Jahre geben... aber gut! Schade, für den Jenner und die Menschen aus der Region.
Wenn man ein solches Miniskigebiet nicht erhalten will, ok. Aber dann hätte man dieses Plan vor Jahren umsetzen sollen und dann eben nur die Gondel gebaut! So hat man unnötig Geld verschenkt!
09/10:19Tage:6xTuxerGletscher, 6xZugspitze,7xGAPC
10/11:(19Tage)7xGAPC,5xZugspitze,1x Ehrwalder Alm,1xGrubigstein,5xStubaier Gletscher
11/12:(20Tage)6TuxerGl.,4Gap-C7xZugspitze,2xSt.Anton,1xLech,
12/13:(12Tage):4xZugspitze,8xGAPC
13/14:(22Tage)6xPitz.Gletscher,4xGAPClassic,7x Zugspitze,1xWurmberg,4xRossfeld/Oberau
14/15:22 Tage)6xTuxerGletscher,7xGAP Classic,5xZugspitze,1xEhrwalder Alm, 3xZillertal3000
15/16:22Tage)6xTuxerGletscher,4xZugspitze, 10xGAPC.1xRosshütte,1xEhrwalder Alm
16/17:26Tage10xTuxerGletscher,6x Zugspitze, 9xGAP-C.,1xZillertal3000,
17/18:23Tage6xTuxerGletscher,11xGAP–C.,4xZugspitze,1,5x Ehrw.Alm 0.5xKranzberg
18/19:25Tage:1xPitz.Gletscher,6xHTuxerGletscher, 2xKranzberg,7xGAPC.5xZugspitze,2xWurmberg,2xEhrw.Alm
19/20:19Tage7xTuxerGletscher,1xSnowD.,1xZugspitze,10xGAP-C.
20/217Tage:6Kitzsteinhorn,1Willingen
21/22:29Tage7TuxerGletscher1SnowDome12GAPC2Wurmberg,4Zugspitze3EhrwAlm
22/23:25Tage5xTuxerGletscher1SnowD8Zugspitze11GapC
23/24:2TuxerGletscher7Zugspitz11GapC1EhrAlm
10/11:(19Tage)7xGAPC,5xZugspitze,1x Ehrwalder Alm,1xGrubigstein,5xStubaier Gletscher
11/12:(20Tage)6TuxerGl.,4Gap-C7xZugspitze,2xSt.Anton,1xLech,
12/13:(12Tage):4xZugspitze,8xGAPC
13/14:(22Tage)6xPitz.Gletscher,4xGAPClassic,7x Zugspitze,1xWurmberg,4xRossfeld/Oberau
14/15:22 Tage)6xTuxerGletscher,7xGAP Classic,5xZugspitze,1xEhrwalder Alm, 3xZillertal3000
15/16:22Tage)6xTuxerGletscher,4xZugspitze, 10xGAPC.1xRosshütte,1xEhrwalder Alm
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MMA
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Für mich hört es sich an, als hätten die Gäste über die Neuausrichtung "mit den Füßen" abgestimmt.
Für Fußgänger kostet eine Berg- und Talfahrt 38€ bzw. 42€ (Sommer). Das ist äquivalent zur 3h-Skikarte; die Tageskarte kostet 49€.
Während mutmaßlich aufgrund der Nachfrage deutlich überdurchschnittliche Preise für Fußgänger aufgerufen werden können, muss beim Skibetrieb ein leicht unterdurchschnittlicher Preis aufgerufen werden, um im Vergleich zur Salzburger Konkurrenz nicht vollends unattraktiv zu werden.
Das erklärt auch die bemängelten (vergleichsweise) hohen Betriebskosten für den Skibetrieb. Für 38€ fährt der Fußgänger einmal hoch und wieder runter, der Skifahrer fährt in 3h ein vielfaches mit den Anlagen und benötigt entsprechende Pistenfläche.
Der Spardruck ist imo auch hausgemacht, wenn die Gesellschaft sich 4 nagelneue Anlagen leistet und diese, wie hier schon angesprochen, eher nachteilig anordnet. Insbesondere der Mittelkaser ist zwingend auf Skifahrer angewiesen.
Auch die Subventionspolitik gehört imo auf den Prüfstand. Der Freistaat hat 10,5 Mio€ (von 55 Mio€) übernommen. Dafür greift die Bergbahn imo den Fußgängern deutlich überdurchschnittliche Preise ab. Und beim Skibetrieb merkt man nach 5 Jahren, dass dir Strategie nicht zukunftsfähig ist.
Weiterhin unverständlich ist es, dass die Zeichen der Zeit nicht schon vor 5 Jahren gesehen wurden. Als Skigebiet stand der Jenner immer schon im Konkurrenz zu den anderen Gebieten und insbesondere der Salzburger Raum bietet viele (seilbahnerisch quantitativ) überlegene Skigebiete. München dürfte eher ins Inntal abbiegen oder für Mehrtagesausflüge nach Salzburg fahren.
Ein Neubau der Gondelbahn mit einseitiger Mittelstation an der heutigen Jennerwiese / Rodelbahn wäre deutlich kostengünstiger gewesen. Ich würde fast wetten, dass Leitner bald den Mittelkaser oder beide Sessel wieder in Holzkisten verpacken wird.
Für Fußgänger kostet eine Berg- und Talfahrt 38€ bzw. 42€ (Sommer). Das ist äquivalent zur 3h-Skikarte; die Tageskarte kostet 49€.
Während mutmaßlich aufgrund der Nachfrage deutlich überdurchschnittliche Preise für Fußgänger aufgerufen werden können, muss beim Skibetrieb ein leicht unterdurchschnittlicher Preis aufgerufen werden, um im Vergleich zur Salzburger Konkurrenz nicht vollends unattraktiv zu werden.
Das erklärt auch die bemängelten (vergleichsweise) hohen Betriebskosten für den Skibetrieb. Für 38€ fährt der Fußgänger einmal hoch und wieder runter, der Skifahrer fährt in 3h ein vielfaches mit den Anlagen und benötigt entsprechende Pistenfläche.
Der Spardruck ist imo auch hausgemacht, wenn die Gesellschaft sich 4 nagelneue Anlagen leistet und diese, wie hier schon angesprochen, eher nachteilig anordnet. Insbesondere der Mittelkaser ist zwingend auf Skifahrer angewiesen.
Auch die Subventionspolitik gehört imo auf den Prüfstand. Der Freistaat hat 10,5 Mio€ (von 55 Mio€) übernommen. Dafür greift die Bergbahn imo den Fußgängern deutlich überdurchschnittliche Preise ab. Und beim Skibetrieb merkt man nach 5 Jahren, dass dir Strategie nicht zukunftsfähig ist.
Weiterhin unverständlich ist es, dass die Zeichen der Zeit nicht schon vor 5 Jahren gesehen wurden. Als Skigebiet stand der Jenner immer schon im Konkurrenz zu den anderen Gebieten und insbesondere der Salzburger Raum bietet viele (seilbahnerisch quantitativ) überlegene Skigebiete. München dürfte eher ins Inntal abbiegen oder für Mehrtagesausflüge nach Salzburg fahren.
Ein Neubau der Gondelbahn mit einseitiger Mittelstation an der heutigen Jennerwiese / Rodelbahn wäre deutlich kostengünstiger gewesen. Ich würde fast wetten, dass Leitner bald den Mittelkaser oder beide Sessel wieder in Holzkisten verpacken wird.
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MarcB96
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Ich bin der Meinung man hätte die alten Anlagen weiterbetreiben und den Jenner als Nostalgie-Ski- bzw Wandergebiet vermarkten müssen (die alte Jennerbahn hätte eigentlich aufgrund der Tatsache, dass sie quasi eine der letzten Seilbahnanlagen aus der Pionierzeit war, als technisches Denkmal vollständig unter Denkmalschutz gestellt werden müssen
) ... Am Predigtstuhl klappt es mit der Ausrichtung auf Nostalgie schließlich auch (auch wenn scheinbar vor ein paar Jahren ein Größenwahnsinniger den Betrieb übernommen hat
).
Für Rollstuhlfahrer hätte man halt einige Gondeln entsprechend umbauen müssen...was wahrscheinlich deutlich günstiger gewesen wäre, als für über 50mio. da solche riesigen Bauten hinzubasteln.
Für Rollstuhlfahrer hätte man halt einige Gondeln entsprechend umbauen müssen...was wahrscheinlich deutlich günstiger gewesen wäre, als für über 50mio. da solche riesigen Bauten hinzubasteln.
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MaFl
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Man könnte einen Abschnitt des Artikels auch so interpretieren, dass sie finanziell auf dem Zahnfleisch gehen und ganz dringend Kosten reduzieren müssen.ENERGYMG hat geschrieben: 19.04.2023 - 19:14 4 Jahre nach einer Komplettsanierung auf Steuergelder das Skigebiet zu schliessen, weil denen auffällt, dass Klimawandel ist, Pistenpräparierung zu aufwändig und teuer sei und die Pisten für modernen Skibetrieb ungeeignet seien, das ist doch echt ein schlechter Scherz.
Danke, dass Sie das Offensichtliche ansprechen. Corona und dann Energiepreise sind das Problem. Bei der Kalkulation konnte man Corona nicht erahnen. Eine komplett ausgefallene und eine stark eingeschränkt Saison, danach eine unkalkulierbar teure Saison haben wohl die Reserven aufgefressen. Mit dem Klimawandel hat das nur bedingt bis nichts zu tun.https://www.chiemgau24.de/bayern/landkreis-berchtesgadener-land/schoenau-am-koenigssee-jennerbahn-beschliesst-neuausrichtung-92220731.html?utm_medium=Social&utm_source=Facebook&fbclid=IwAR2v-klW1tumSW0ogVYR61Ol0EJt1KC3rDKZI4XZv3lLsbCqhAnAYbxxzTE#Echobox=1681903292 hat geschrieben: Das Problem ist das Herstellen der alpinen Skipiste“, erklärt Thomas Hettegger. „Wir können uns das momentan einfach wirtschaftlich nicht leisten. Wir haben fünf schwierige Jahre hinter uns.
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Skifreak_1
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Jenner ist einer der touristischen Leuchttürme in der Region.
Die nordwestseitige Ausrichtung hilft ebenfalls in der Schneesicherheit. Ohne ordentliche Beschneiung und Präperierung wird man weitere Kunden verlieren. Hintergrund dafür ist, dass die Kunden heute einen höheren Anspruch an die Qualität der Pisten als noch vor 20 Jahren haben.
Sollte die Bahn in finanziellen Schwierigkeiten sein, sollte die Gemeinde den Betrieb unterstützen.
Des weiteren sollten sich auch die Tourismusbetriebe am Erhalt des Skigebietes beteiligen z.B. durch eine höhere Kurtaxe je Übernachtung.
Die Einnahmen sollten direkt an die Jennerbahn gehen. Dies ist in anderen Regionen ebenfalls der Fall.
Der Jenner hat z.B. eine viel bessere klimatische Lage als der Hochfelln oder die Kampenwand. Zusätzlich sind die Pisten von einer wesentlichen besseren Qualität, welche weit über den anderen Gebieten stehen. Es gibt eine z.B. Talabfahrt, welche man als Wiederholungsabfahrt nutzen kann.
Der Jenner hat das Potenzial als Skigebiet ein jüngeres Publikum anziehen, welches sonst in der Region als Gast eher fehlt.
Es muss nicht immer ein Großraum sein.
Über eine attraktive Preispolitik könnte man die Skifahrer aus Salzburg bis Rosenheim wieder gut ansprechen.
Die nordwestseitige Ausrichtung hilft ebenfalls in der Schneesicherheit. Ohne ordentliche Beschneiung und Präperierung wird man weitere Kunden verlieren. Hintergrund dafür ist, dass die Kunden heute einen höheren Anspruch an die Qualität der Pisten als noch vor 20 Jahren haben.
Sollte die Bahn in finanziellen Schwierigkeiten sein, sollte die Gemeinde den Betrieb unterstützen.
Des weiteren sollten sich auch die Tourismusbetriebe am Erhalt des Skigebietes beteiligen z.B. durch eine höhere Kurtaxe je Übernachtung.
Die Einnahmen sollten direkt an die Jennerbahn gehen. Dies ist in anderen Regionen ebenfalls der Fall.
Der Jenner hat z.B. eine viel bessere klimatische Lage als der Hochfelln oder die Kampenwand. Zusätzlich sind die Pisten von einer wesentlichen besseren Qualität, welche weit über den anderen Gebieten stehen. Es gibt eine z.B. Talabfahrt, welche man als Wiederholungsabfahrt nutzen kann.
Der Jenner hat das Potenzial als Skigebiet ein jüngeres Publikum anziehen, welches sonst in der Region als Gast eher fehlt.
Es muss nicht immer ein Großraum sein.
Über eine attraktive Preispolitik könnte man die Skifahrer aus Salzburg bis Rosenheim wieder gut ansprechen.
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markus
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Wer soll denn da Skifahrerisch hingelockt werden für die 3 Pisten?
Das Münchner Klientel tut sich sicherlich nicht die Anreise für einen Tag nach Berchtesgaden an. Die fahren zum Brauneck, Sudelfeld,Achensee,Skiwelt,Winklmoos/Steinplatte und bekommen für fast das selbe Geld XFach längere Pisten.
Und für den gemeinen Anfänger und Durchschnitts Skifahrer ist der Jenner auch nicht der Hit.
Sogar die Bad Reichenhaller Skiclubs und Kurse fahren zu uns oder nach Lofer.
Die meisten Skiclubs aus dem Chiemgau bis zur BGL Grenze (Waging etc. fahren zu uns, Lofer,.....)
Und die Salzburger fahren ins Salzburgerische.
Und nur von den Urlaubsgästen im Winter kann so ein Gebiet auch nicht überleben.
Ich fand das ganze damals als Leitner die Aufträge bekam schon als Größenwahn.
Und jetzt passiert genau das was ich mir schon dachte.
Den 6er für Rodler nutzen? Lächerlich. Und für Freerider? Noch Lächerlicher. Viel zu hohe Kosten für die paar Hanseln.
Ich vermute halt auch zusätzlich zu den genannten Finanziellen Problemen haben die auch die Unterhaltskosten für die Anlagen komplett unterschätzt.
So ein 6er kostet nicht unerheblich viel Geld im Sommer an Wartung und Unterhalt und Behördenauflagen etc.
Bin mir sicher dass es mit den beiden Bahnen bald ein Ende hat.
Nur meine bescheidene Meinung.
Das Münchner Klientel tut sich sicherlich nicht die Anreise für einen Tag nach Berchtesgaden an. Die fahren zum Brauneck, Sudelfeld,Achensee,Skiwelt,Winklmoos/Steinplatte und bekommen für fast das selbe Geld XFach längere Pisten.
Und für den gemeinen Anfänger und Durchschnitts Skifahrer ist der Jenner auch nicht der Hit.
Sogar die Bad Reichenhaller Skiclubs und Kurse fahren zu uns oder nach Lofer.
Die meisten Skiclubs aus dem Chiemgau bis zur BGL Grenze (Waging etc. fahren zu uns, Lofer,.....)
Und die Salzburger fahren ins Salzburgerische.
Und nur von den Urlaubsgästen im Winter kann so ein Gebiet auch nicht überleben.
Ich fand das ganze damals als Leitner die Aufträge bekam schon als Größenwahn.
Und jetzt passiert genau das was ich mir schon dachte.
Den 6er für Rodler nutzen? Lächerlich. Und für Freerider? Noch Lächerlicher. Viel zu hohe Kosten für die paar Hanseln.
Ich vermute halt auch zusätzlich zu den genannten Finanziellen Problemen haben die auch die Unterhaltskosten für die Anlagen komplett unterschätzt.
So ein 6er kostet nicht unerheblich viel Geld im Sommer an Wartung und Unterhalt und Behördenauflagen etc.
Bin mir sicher dass es mit den beiden Bahnen bald ein Ende hat.
Nur meine bescheidene Meinung.
- Nixus Maximus
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Betriebswirtschaftlich kann es jedenfalls kaum Sinn machen, sie sparen ja nur variable Kosten für Beschneiung, Pistenpräparation und ein wenig Betriebskosten, weil der obere Sessel kaum noch laufen wird. Dafür verlieren sie wahrscheinlich reichlich Umsatz bei den Skifahrern - wäre krass wenn diese Umsätze nicht mal die variablen Kosten decken. Fixkosten inkl. Finanzierung sparen sie so ja 0. Das ganze macht nur Sinn, wenn Sie Lifte abbauen/ verkaufen.
-
ThomasK
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Theo hat geschrieben: 19.04.2023 - 16:24 Speziell für ThomasK
Das 70 : 30 ist ganz einfach erklärt, Ausflugsgäste fahren auch wenn es nur Deko-Schnee hat. Wenn man für die Skifshrer zu wenig macht komnen halt keine denn sie fahren anderswo hin. Die Annahme dass sie wenn es in Bayern nicht geht gar nicht Ski fahren ist erwiesenermassen falsch.
Ab einem gewissen Mehraufwand hätte man immer noch 70 : 30, aber für die Skifahrer und dass ohne einen einzigen Ausflugsgast weniger zu transportieten.
Werter Kollege ThomasK, rechne uns doch mal bitte aus wie viel Betriebskosten maximal anfallen dürfen um bei einer 70 : 30 Verlagerung auf die andere Seite nicht mehr ausgegeben zu haben als man dadurch mehreinnahmen hatte.
Was soll man sonst dazu sagen? Deutschland schafft sich systematisch selber ab. Alle anderen sagen Danke.
Die Fehlentscheidung war nicht jetzt, sondern vor ein paar Jahren. Vor ein paar Jahren hätte man sich entscheiden sollen, den Skibetrieb vollständig einzustellen und das Geld ausschließlich in die beiden Sektionen der neuen EUB zu investieren, nebst Großausbau der Bergstation für den Sommerbetrieb. Im Sommer geht es auf dem Jenner zu wie in der Münchener Fußgängerzone zwischen Karlsplatz und Marienplatz.
Die Wanderer brauchen die Sessellifte nicht.
Der Investor bzw. Eigentümer der Jennerbahn ist ein Österreicher. Für ihn war es Neuland, dass das Hauptgeschäft im Sommer liegt bzw. bei den Nichtskifahrern. Hätte man sich die Investition in den Skibetrieb gespart, dann stünde man wirtschaftlich jetzt besser da.
Immerhin: Die Kurskorrektur ist nun eingeleitet und ich wünsche der Jennerbahn viel Erfolg beim Sommergeschäft und viele schwarze Zahlen.
Die Jennerbahn ist ein wichtiger Tourismusmagnet für Berchtesgaden, aber eben für die Nichtskifahrer.
Wenn der Jenner bei Skifahrern eine Werbekampagne lanciert ist das genauso bekloppt, wie wenn Zermatt eine Werbekampagne bei den Surfern und Wellenreitern schalten würde, die vor Hawaii in 12 m hohen Wellen mit ihren Surfbrettern herumfahren.
Der Jenner kann in der Disziplin Skifahren nicht gegen Zermatt antreten und Zermatt kann nicht in der Disziplin Wellenreiten gegen Hawaii antreten. Ganz einfach.
Das Berchtesgadener Land sollte sich auf seine Stärken konzentrieren. Der Königssee mit seinem Echo ist weltberühmt; auch das Bild von Ramsau mit der Ramsauer Kirche oder das Bild, auf dem St. Batholomä mit der fast 2000 m hohen Watzmannostwand gezeigt wird, ist wohl bekannt. Viele besuchen auch das Salzbergwerk oder das Kehlsteinhaus.
Das sind die Stärken des Berchtesgadener Landes, aber doch nicht das Skifahren.
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OnlineTheo
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Wie lange hat der Investor denn schon das Hotel vor Ort? So sehr Neuland war das auch nicht und vom Winterkuchen etwas abbekommen zu wollen ist jetzt auch kein unverzeihlicher Fehler.Der Investor bzw. Eigentümer der Jennerbahn ist ein Österreicher. Für ihn war es Neuland, dass das Hauptgeschäft im Sommer liegt bzw. bei den Nichtskifahrern.
Die Fehler wurden und werden anderswo gemacht