How corporate consolidation is killing ski towns
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How corporate consolidation is killing ski towns
Interessante Doku über Vail Resorts (Englisch)
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- schafruegg
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Re: How corporate consolidation is killing ski towns
Danke für den interessanten Link. Ich hatte das Privileg, diesen Winter in den Vail Resorts in USA (westlicher Teil) unterwegs zu sein. Über gut und schlecht kann man sich streiten. Für den (eher wohlhabenden) Skifahrer ist die gesamte Entwicklung der letzten Jahre echt toll. Eine riesige Masse an Resorts zu einem absolut erschwinglichem Preis. Ich beispielsweise habe den Epic Pass in diesem Winter fast mit dem Faktor 6 rausgefahren, was Skipass-Kosten von knapp 30 Franken pro Tag ergibt. Dass dies alles (s)eine Schattenseite hat, ist wohl jedem klar. Die Themen Lohn, die Entwicklung der Immobilienkosten und die daraus resultierenden grossen Probleme in Sachen staff housing sind auch in den hiesigen Alpenregionen grosse Diskussionspunkte, welche wohl nicht so bald verschwinden werden.
Wo bleiben die diesbezüglichen Handlungen der Skiresortbetreiber, welche sich die Themen der Nachhaltigkeit immer mehr auf ihre Agenden setzen? Da gehören die Themen Mitarbeiter und Housing unbedingt auch dazu.
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- br403
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Re: How corporate consolidation is killing ski towns
Ich bin mal gespannt ob Vail Resorts auch hier in Europa irgendwann Skigebiete kauft, könnte mir das schon vorstellen.
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hch
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Re: How corporate consolidation is killing ski towns
Von Andermatt haben sie schon den Mehrheitsanteil gekauft und das Management übernommen und versprechen jetzt die Gastronomie zu optimieren. Wer jemals den Fehler gemacht haben in einem Vail Resort essen zu gehen sollte dabei das Essen im Halse stecken bleiben.br403 hat geschrieben: 20.04.2023 - 15:12 Ich bin mal gespannt ob Vail Resorts auch hier in Europa irgendwann Skigebiete kauft, könnte mir das schon vorstellen.
- br403
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Re: How corporate consolidation is killing ski towns
Gut, in Aspen und Copper war das Essen auch nicht besser. Hier ist Europa, deshalb muss nicht gleich das Essen schlecht werden.
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Re: How corporate consolidation is killing ski towns
Ich muss sagen, dass wir in Keystone, CO ziemlich gute Mac&Cheese hatten. Wobei eben "gut" natürlich niiiiie so gut ist wie jegliches Essen in den Alpen. Aber das Preisleistungsverhältnis war echt top. In anderen Resorts, wie auch in Vail selber, war das Essen aber um Welten schlechter.
Kulinarische Höhenflüge sucht man in den Staaten definitiv vergeblich. Ganz gut gefallen hat uns das italienische Restaurant auf 3800m in Arapahoe Basin. Das war aber eine riesengrosse Ausnahme. Aaah ich muss wohl wirklich diese Berichte über total 27 besuchte Skigebiete, davon 21 Erstbesuche, finalisieren und ins Forum stellen
Kulinarische Höhenflüge sucht man in den Staaten definitiv vergeblich. Ganz gut gefallen hat uns das italienische Restaurant auf 3800m in Arapahoe Basin. Das war aber eine riesengrosse Ausnahme. Aaah ich muss wohl wirklich diese Berichte über total 27 besuchte Skigebiete, davon 21 Erstbesuche, finalisieren und ins Forum stellen
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hch
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Re: How corporate consolidation is killing ski towns
Hat Keystone ein eigenes Gastro-Konzept? Ansonsten gibt es ja eigentlich in allen Vail Resorts den gleichen Fraß, zu ähnlich absurden Preisen.schafruegg hat geschrieben: 20.04.2023 - 16:21 Ich muss sagen, dass wir in Keystone, CO ziemlich gute Mac&Cheese hatten. Wobei eben "gut" natürlich niiiiie so gut ist wie jegliches Essen in den Alpen. Aber das Preisleistungsverhältnis war echt top. In anderen Resorts, wie auch in Vail selber, war das Essen aber um Welten schlechter.
Das Alpino Vino in Telluride dürfte auch den Ansprüchen unseres Wein- und Genusstreffs standhalten. Ansonsten hatte ich in einigen kleineren Gebieten recht brauchbare Burger, Burritos und ähnliches. Aber im großen und ganzen ist in amerikanischen Skigebieten essen gehen nicht die beste Idee. Bei Vail ist es dazu dann noch mal extra teuer.schafruegg hat geschrieben: 20.04.2023 - 16:21 Kulinarische Höhenflüge sucht man in den Staaten definitiv vergeblich. Ganz gut gefallen hat uns das italienische Restaurant auf 3800m in Arapahoe Basin. Das war aber eine riesengrosse Ausnahme. Aaah ich muss wohl wirklich diese Berichte über total 27 besuchte Skigebiete, davon 21 Erstbesuche, finalisieren und ins Forum stellen![]()
- schafruegg
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Re: How corporate consolidation is killing ski towns
Ich glaube nicht, dass Keystone ein eigenes Gastrokonzept hat. Es waren einfach die "besten" Mac&Cheese der von uns besuchten Gebiete der Vail Resorts. Wobei wie gesagt nicht wirklich von Genuss gespochen werden kann. Die Preise hatten leicht variiert, für uns war es das beste PL-Verhältnis und mit 13-15 USD relativ OK im Gegensatz zu anderen Speisen.
Alpino Vino war während unseres 4tägigen Telluride-Besuchs eider stets ausgebucht. Definitiv eine Top-Adresse, wie uns mehrfach nahegelegt wurde.
Alpino Vino war während unseres 4tägigen Telluride-Besuchs eider stets ausgebucht. Definitiv eine Top-Adresse, wie uns mehrfach nahegelegt wurde.
- br403
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Re: How corporate consolidation is killing ski towns
Passt hier gut rein, sie freut sich wie günstig das Skifahren in Zermatt im Vergleich zu den USA ist
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Re: How corporate consolidation is killing ski towns
Das man die gesamte Wertschöpfungskette bespielt ist jetzt keine amerikanische Erfindung, das macht man ähnlich auch z.B. in Flims. Ist auch eine Konsequenz aus dem Geschäftsmodell mit günstigen Season Passes, die wiederum eine wetterunabhängige Einkommensquelle sind. Hohe Immobilien/Mietpreise sind ebenfalls kein amerikanisches Problem, den gleichen Effekt hat man auch in Europa.
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Re: How corporate consolidation is killing ski towns
Das stimmt nur zu Teilen. Laax (Reto Gurtner) war vom amerikanischen Modell bei seinen Besuchen in den USA derart begeistert, dass er dies als Schweizer Pionier auf sein Gebiet entsprechend adaptiert hat. Die Folgen darauf sind die Zusammenlegung und der Kauf der Teilgebiete Flims Laax Falera, die vertikale Integration sämtlicher Dienstleistungen inklusive Hotellerie, wo derzeit und weiterhin der grösste Ausbau stattfindet, und das Hauptgeschäft „Skibetrieb“ noch breiter abgestützt werden soll.sheridan hat geschrieben: 22.04.2023 - 19:25 Das man die gesamte Wertschöpfungskette bespielt ist jetzt keine amerikanische Erfindung, das macht man ähnlich auch z.B. in Flims. Ist auch eine Konsequenz aus dem Geschäftsmodell mit günstigen Season Passes, die wiederum eine wetterunabhängige Einkommensquelle sind.
Ich sagte auch nicht, dass dies ein amerikanisches Problem ist. Man kämpft in beiden Regionen mit denselben Herausforderungen. Ob es dazu hilft, dass die grossen Resorts wie Vail Resorts immer weitere Gebiete, auch in Übersee (siehe Beispiel Andermatt Sedrun) zusammenkaufen und so ihre Marktmacht noch weiter ausbauen, kann jetzt diskutiert werden. Skifahren wird immer mehr zum Luxusgut, dass muss man sich klar vor Augen führen.sheridan hat geschrieben: 22.04.2023 - 19:25 Hohe Immobilien/Mietpreise sind ebenfalls kein amerikanisches Problem, den gleichen Effekt hat man auch in Europa.
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Re: How corporate consolidation is killing ski towns
In dem Video kommt es halt so rüber, als ob nur die böse böse Vail Corporation Skiorte zerstört. Ähnliche negative Effekte sieht man aber auch in Märkten ohne konsolidierte Player, wie eben in der Schweiz.
Wie du schon erwähnt hast, ist aus Kunden-Sicht eine Konsolidierung auch vorteilhaft. Die Frage ist aber, ob dafür wirklich ein Aufkauf notwendig ist oder ob die einzelnen Player auch einfach nur zusammenarbeiten können, um dem Kunden einen Mehrwert zu bieten. Die Topcard wäre so ein Beispiel, ist aber für mich z.B. nicht attraktiv und auch nicht konsequent weitergedacht. Beim Magicpass wird dagegen schon mehr versucht, die Wertschöpfungskette weiterzubespielen.
In Frankreich gibt es auch bereits eine Konsolidierung, siehe z.B. labellemontagne. Inwieweit dort das amerikanische Modell angewendet wird, weiss ich aber nicht.
Wie du schon erwähnt hast, ist aus Kunden-Sicht eine Konsolidierung auch vorteilhaft. Die Frage ist aber, ob dafür wirklich ein Aufkauf notwendig ist oder ob die einzelnen Player auch einfach nur zusammenarbeiten können, um dem Kunden einen Mehrwert zu bieten. Die Topcard wäre so ein Beispiel, ist aber für mich z.B. nicht attraktiv und auch nicht konsequent weitergedacht. Beim Magicpass wird dagegen schon mehr versucht, die Wertschöpfungskette weiterzubespielen.
In Frankreich gibt es auch bereits eine Konsolidierung, siehe z.B. labellemontagne. Inwieweit dort das amerikanische Modell angewendet wird, weiss ich aber nicht.
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Re: How corporate consolidation is killing ski towns
Die Amerikaner haben doch eigentlich auch eine Monopolkontrolle - ich frage mich ja wie so etwas dann möglich ist?
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- sheridan
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Re: How corporate consolidation is killing ski towns
Bei 40 von über 500 Skigebieten in den USA sehe ich keine marktbeherrschende Stellung.
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Re: How corporate consolidation is killing ski towns
Eine grenzwertige Aussage. Wenn du die Grösse der 40 Skigebiete anschaust, sieht es schon ein wenig anders aus. Aber ich weiss schon was du meinstsheridan hat geschrieben: 23.04.2023 - 13:53 Bei 40 von über 500 Skigebieten in den USA sehe ich keine marktbeherrschende Stellung.
Die grossen Player Vail und Alterra zusammen haben meiner Meinung nach schon eine ziemlich marktbeherrschende Stellung eingenommen.
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Re: How corporate consolidation is killing ski towns
Das wäre dann aber ein Duopol und kein Monopol. Verbünde haben natürlich Skalenvorteile und sind auch für Kunden interessanter. Daher ist eine Konsolidierung eigentlich unvermeidbar. Als Drittskigebiet könnte man natürlich mit weniger absurden Tagestickets das Segment anpeilen, der durch die Grossen aus dem Markt gepreist wurde. Macht aber auch keiner. Vor 15 Jahren habe ich z.B. in Homewood noch $27 für eine Tageskarte gezahlt, mittlerweile kann man dort auch max $279 ausgeben. Und das Skigebiet gehört nicht zu den beiden grossen Playern. Die Zukunft geht dort eher in Richtung "semi private", d.h. gar keine Tagesgäste mehr.
Die immensen Kosten für Wintersport sind leider eine Realität, die durch ein tragfähiges Geschäftsmodell abgedeckt werden müssen. In den USA gibt es keine Quersubventionierung von siechenden Skigebieten wie in den Alpen. Ich gehe auch von einer Konsolidierung in Europa aus, in Frankreich sieht man schon die Anfänge.
Die immensen Kosten für Wintersport sind leider eine Realität, die durch ein tragfähiges Geschäftsmodell abgedeckt werden müssen. In den USA gibt es keine Quersubventionierung von siechenden Skigebieten wie in den Alpen. Ich gehe auch von einer Konsolidierung in Europa aus, in Frankreich sieht man schon die Anfänge.