https://www.merkur.de/wirtschaft/habeck ... 56332.html
p. s. Immerhin dürfen wir uns in Zukunft, u. a. auch durch Herrn Robert H. und seine "Staatssekretäre" im deutschen Wirtschafts-(oder auch Familien
Äh - schon mal darüber nachgedacht was Du da erzählst? Propan in einer Autoklimanalage? Viel Spass bei einem Unfall da hast Du dann sauber gegen die einfacchste Brandregel verstossen: Brennbarer Stoff plus Zündquelle (da reicht die heisse Abgasanlage)! Die Zündquelle liegt bei Deinen Vergleichen nicht in der Form vor...Spezialwidde hat geschrieben: 17.05.2023 - 13:32 Zu geil...Propan als Sicherheitsrisiko, ich mach mich echt gleich nass![]()
In PKW Klimaanlagen wurde es mit genau diesem Argument verboten und stattdessen dieses Rattengift R1234yf eingeführt damit Dupont als Monopolist sich mal wieder für die nächsten 500 Jahre finanziell saniert. Jedes Wohnmobil fährt mit 2 mal 11 Kilo Propanflöten im Staukasten spazieren aber die 500 Gramm in der Klimaanlage sind natürlich absolut tödlich. Auch die jetzt gängigen Kältemittel wie R32 sind schon brennbar, netterweise erzeugen sie beim Verbrennen Flusssäure, dann stirbt man wenigstens schneller. Jedes Raumklimagerät das man heute kaufen kann ist mit Propan befüllt, das hat man neben sich am Bett stehen, die Wärmepumpe steht dagegen draußen im Garten, zumindest in der Monoblockbauart Luft-Luft als meistverbaute Variante. Der Kühlschrank in der Küche läuft auch schon seit Jahrzehnten mit Feuerzeuggas. Da fliegt natürlich auch das Haus weg wenns mal ein Leck gibt. Dass Wärmepumpen alles andere als das Allheilmittel sind, ich glaube außer Habeck ist das jedem klar (ihm wahrscheinlich auch aber ihm sind die Bürger die das einbauen müssen eh egal, er hats ja schön warm), aber das mit dem Kältemittel ist einfach lächerlich. Fluorierte Kältemittel sind eigentlich technisch in vielen Fällen nie nötig gewesen aber von irgendwas muss die Chemieindustrie ja leben.
Witzbold. In der Tat denke ich über sowas nach. Was hast du denn zb bei einem mit LPG betriebenen Fahrzeug? Meinst du da reißen bei einem Unfall keine Hochdruckschläuche ab und lassen eine nicht unwesentliche Menge flüssigen Propans im Motorraum ab bevor das Sicherheitsventil schließt? Passiert da mehr als bei benzinbetriebenen Fahrzeugen? Die Unfallstatistik kannst du dir ja mal ergoogeln. Kleiner Spoiler: Nein.ralleycorse hat geschrieben: 17.05.2023 - 13:45
Äh - schon mal darüber nachgedacht was Du da erzählst? Propan in einer Autoklimanalage? Viel Spass bei einem Unfall da hast Du dann sauber gegen die einfacchste Brandregel verstossen
So steht es ja auch im von Bergwanderer verlinkten Artikel ... es wird nicht EIN Kühlmittel geben, sondern verschieden Arten, je nach Standort/Anforderungen.Spezialwidde hat geschrieben: 17.05.2023 - 14:54 In die Richtung wird die Reise meiner Meinung nach sowieso gehen weil der Regulierungszwang seitens der Politik in diese Richtung zwingt. Man verbietet ja bestimmte Kältemittel gar nicht sondern beschränkt die Klimawirksamkeit der in der Anlage befindlichen Füllmenge. Hab ich weniger drin darf ich stärkere Treibhausgase verwenden die evtl thermodynamisch bessere Wirkungsgrade erlauben. Das ist schon eine interessante Wissenschaft...
Wärmepumpenhersteller stellen normalerweise die Leistungszahlen für verschiedene Temperaturszenarien zur Verfügung. Dies ist für die Planung ja auch wichtig, da die Anlage auf die vorherrschenden Klimadaten ausgelegt werden muss.NeusserGletscher hat geschrieben: 18.05.2023 - 10:37 Bei der Warmwasserbereitung haben wir aber prinzipiell das Problem, dass wir den Boiler auf 50° C heizen müssen, um eine Verkeimung des Systems zu unterbinden, richtig? Und je besser ein Haus gedämmt ist desto größer ist der Anteil der eingesetzten Energie für die Bereitung von Warmwasser in Relation zur Heizung, richtig? Mit welcher Leistungszahl kann man hier in der Praxis und nicht nur in der Theorie rechnen?
Bei der Heizung sieht es meines Wissens nach so aus, dass wir eine Energiespitze in der Frühe haben, weil dann die Heizung von Nacht- aus Tagbetrieb umschaltet. Morgens ist es aber oft kälter als um die Mittagszeit, wenn der amtliche Wert für die Tagestemperatur ermittelt wird. Gleichzeitig wird die Regelung der Heizung bei kalten Temperaturen eine höhere Temperatur anstreben. Wie hoch ist unter realen Praxisbedinungen dann noch der "Gewinn" durch die Leistungszahl?