Tour de France 2023
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Tour de France 2023
So - übermorgen geht es los mit der 110. Ausgabe der Tour de France, dieses Jahr mit einem Start im spanischen Baskenland.
Von der Streckenführung ist es dieses Jahr anders als in "normalen" Jahren. Es geht einmal von Südwesten nach Nordosten. Erst der Start in Spanien mit hügeligen Etappen (nicht wie sonst 1. Woche - Sprinterwoche) - dann die Pyrenäen, die Fahrt durchs Zentralmassiv, die Alpen und am vorletzten Tag auch noch die Vogesen wo erwartet wird, dass der Entscheid über den Gesamtsieg fällt. Dabei ist nur ein Einzelzeitfahren im Programm. Mal was ganz anderes also.
Strecke 2023
Ich schaue seit circa 2 Jahren sehr intensiv beim Radsport zu und werde auch die diesjährige Ausgabe der Tour komplett verfolgen. Großer Favorit ist der Vorjahressieger Vingegaard, der sich mit Tadej Pogacar wohl ein hartes Rennen liefern wird. Der Kampf um den 3. Podiumsplatz dürfte sehr spannend sein. Zu hoffen ist, dass möglichst viele Favouriten lange dabei sein können, damit wir ein spannendes Rennen haben.
Ich freu mich auf die Diskussion hier mit euch!
Von der Streckenführung ist es dieses Jahr anders als in "normalen" Jahren. Es geht einmal von Südwesten nach Nordosten. Erst der Start in Spanien mit hügeligen Etappen (nicht wie sonst 1. Woche - Sprinterwoche) - dann die Pyrenäen, die Fahrt durchs Zentralmassiv, die Alpen und am vorletzten Tag auch noch die Vogesen wo erwartet wird, dass der Entscheid über den Gesamtsieg fällt. Dabei ist nur ein Einzelzeitfahren im Programm. Mal was ganz anderes also.
Strecke 2023
Ich schaue seit circa 2 Jahren sehr intensiv beim Radsport zu und werde auch die diesjährige Ausgabe der Tour komplett verfolgen. Großer Favorit ist der Vorjahressieger Vingegaard, der sich mit Tadej Pogacar wohl ein hartes Rennen liefern wird. Der Kampf um den 3. Podiumsplatz dürfte sehr spannend sein. Zu hoffen ist, dass möglichst viele Favouriten lange dabei sein können, damit wir ein spannendes Rennen haben.
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Latesn
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Re: Tour de France 2023
Ich freue mich auch auf die Tour und finde die Jungs um Prudhomme haben sich diesmal etwas dabei gedacht, ändert zwar nichts daran, dass ich den Kurs des Giros (alleine das Monster-BZF zum Lussari) auch heuer wieder interessanter finde.
Favorit für mich Vingegaard mit *****, Pogacar heuer nach den Problemen dieses Jahr mit dem Sturz bei LBL **** danach sehe ich eigentlich keinen der direkt gefährlich werden kann, aber wer weiss es kann auch mal eine große Fluchgruppe gehen ...
*edit* irgendwie hab ich Pogacar vor lauter Giro dort stürzen lassen
korrigiert
Favorit für mich Vingegaard mit *****, Pogacar heuer nach den Problemen dieses Jahr mit dem Sturz bei LBL **** danach sehe ich eigentlich keinen der direkt gefährlich werden kann, aber wer weiss es kann auch mal eine große Fluchgruppe gehen ...
*edit* irgendwie hab ich Pogacar vor lauter Giro dort stürzen lassen
Zuletzt geändert von Latesn am 29.06.2023 - 18:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Jan Tenner
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Re: Tour de France 2023
Du hast noch den Jura vergessenArlbergfan hat geschrieben: 29.06.2023 - 11:24 Erst der Start in Spanien mit hügeligen Etappen (nicht wie sonst 1. Woche - Sprinterwoche) - dann die Pyrenäen, die Fahrt durchs Zentralmassiv, die Alpen und am vorletzten Tag auch noch die Vogesen
Es geht zwar nur einmal auf den Grand Colombier, aber der hat es traditionell in sich!
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Wurzelsepp
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Re: Tour de France 2023
Ich finde den Kurs sehr bescheiden, es ist ja eigentlich keine Tour de "France", da der ganze Nordwesten nicht einmal ein bisschen berücksichtigt wird, dabei sind Etappen in der Bretagne oder Normandie doch genauso "Frankreich" wie die Alpen oder das Zentralmassiv.
Ich bin kein grosser Fan von Zeitfahren, aber dieses Jahr ist es ein Witz: Nur ein ZF, 22km lang und ziemlich hügelig... da soll man es doch gleich weglassen, wenn man keines will. Die Bergetappen sind okay, aber so ein richtiges Highlight, das zu frühen Attacken einlädt hat es leider nicht dabei.
Fazit: Kurs ist schwach...
Favoriten: Pogacar und Vingegaard (für mich in der Reihenfolge) sind meilenweit über allen anderen. Ineos hat zwar ein sackstarkes Team, aber die potenziellen Leader reichen aber nicht an die beiden vorne ran. Der einzige, dem ich es zutrauen würde, wäre Evenepoel, aber der fährt nicht. Sollte den Giro fahren, musste leider nach einer Woche mit Corona raus und will nun als nächstes seinen WM-Titel verteidigen.
Kandidaten für Platz 3 gibt es viele: Einer von Ineos (Martinez oder Rodriguez, an Bernal glaube ich nicht) oder Bahrain (am ehesten Landa) oder Hindley oder Gaudu oder Mas oder irgendeine Überraschung wie O'Connor. Ich freue mich auf alle Fälle... auch wenn ich die Tour nicht so intensiv verfolgen werde, wie den Giro! Da sass ich beschäftigungslos herum und hatte extrem viel Zeit, jede Etappe zu schauen.
Ich bin kein grosser Fan von Zeitfahren, aber dieses Jahr ist es ein Witz: Nur ein ZF, 22km lang und ziemlich hügelig... da soll man es doch gleich weglassen, wenn man keines will. Die Bergetappen sind okay, aber so ein richtiges Highlight, das zu frühen Attacken einlädt hat es leider nicht dabei.
Fazit: Kurs ist schwach...
Favoriten: Pogacar und Vingegaard (für mich in der Reihenfolge) sind meilenweit über allen anderen. Ineos hat zwar ein sackstarkes Team, aber die potenziellen Leader reichen aber nicht an die beiden vorne ran. Der einzige, dem ich es zutrauen würde, wäre Evenepoel, aber der fährt nicht. Sollte den Giro fahren, musste leider nach einer Woche mit Corona raus und will nun als nächstes seinen WM-Titel verteidigen.
Kandidaten für Platz 3 gibt es viele: Einer von Ineos (Martinez oder Rodriguez, an Bernal glaube ich nicht) oder Bahrain (am ehesten Landa) oder Hindley oder Gaudu oder Mas oder irgendeine Überraschung wie O'Connor. Ich freue mich auf alle Fälle... auch wenn ich die Tour nicht so intensiv verfolgen werde, wie den Giro! Da sass ich beschäftigungslos herum und hatte extrem viel Zeit, jede Etappe zu schauen.
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judyclt
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Re: Tour de France 2023
Finde den Kurs auch nicht so dolle. Dazu kaum deutsche Starter und nach Ving. und Pog. eine große Lücke.
Aber wenn's erstmal losgeht, springt der Funke meistens doch schnell über. Lieber sitze ich aber selbst auf dem Renner.
Aber wenn's erstmal losgeht, springt der Funke meistens doch schnell über. Lieber sitze ich aber selbst auf dem Renner.
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Re: Tour de France 2023
Ich frage mich aber, wie das Profil einer Etappe heutzutage ausschauen muss, das zu frühen Attacken im Kampf um das Gesamtklassement einlädt. Ich glaube einfach, diese Zeiten sind vorbei, egal wie man das Profil gestaltet. Dazu sind einfach die Mannschaften zu stark und zu ausgeglichen geworden.Wurzelsepp hat geschrieben: 29.06.2023 - 17:28 Ich finde den Kurs sehr bescheiden, es ist ja eigentlich keine Tour de "France", da der ganze Nordwesten nicht einmal ein bisschen berücksichtigt wird, dabei sind Etappen in der Bretagne oder Normandie doch genauso "Frankreich" wie die Alpen oder das Zentralmassiv.
Ich bin kein grosser Fan von Zeitfahren, aber dieses Jahr ist es ein Witz: Nur ein ZF, 22km lang und ziemlich hügelig... da soll man es doch gleich weglassen, wenn man keines will. Die Bergetappen sind okay, aber so ein richtiges Highlight, das zu frühen Attacken einlädt hat es leider nicht dabei.
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Rosskopf, Ratschings, Gitschberg/Jochtal, Plose, Kronplatz, Rittner Horn, Reinswald, Schwemmalm, Schöneben, Saalbach, Saalbach, Kappl/See, Ischgl, Ischgl, Silvretta Montafon, Gargellen, Aletsch Arena, Aletsch Arena, Hintertuxer Gletscher
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Re: Tour de France 2023
In Italien schaffen sie es regelmässig, berühmt dafür ist die Kombination Mortirolo-Aprica und auch Finestre-Sestriere. Es hilft eine Kombination aus hammerhartem Anstieg (eben Mortirolo) mit einem etwas weniger harten Schlussanstieg (zB Aprica). So wird am Mortirolo regelmässig alles gesprengt und nach Aprica werden die Abstände noch etwas vergrössert. So etwas liesse sich auch in Frankreich finden, auch wenn da die Anstiege tendenziell weniger steil sind als in Italien... aber Finestre-Sestriere wäre auch in der Tour grossartig und ist ja auch ganz nahe bei an der Grenze.
Galibier-Granon war letztes Jahr einfach eine geile Etappe, auch weil Jumbo so richtig auf Krawall gefahren ist. Ich sehe dieses Jahr kaum eine Etappe, die das Potenzial dafür hat: Nr 6 ist der Schlussanstieg ewig lang und zu einfach. Bei 14 ist das Flachstück vor dem Joux-Plane zu lang. 17 hat den ewig langen und sehr harten Loze, da passiert vorher kaum etwas, dann ist man praktisch am Ziel. 20 finde ich extrem cool, wäre aber etwas früher wohl besser. So ist die Gefahr, dass dort alles entschieden ist und das Leader-Team mit einem hohen Tempo alles erstickt. Aber am Pt Ballon wäre eine frühe Attacke natürlich eine gute Möglichkeit.
Galibier-Granon war letztes Jahr einfach eine geile Etappe, auch weil Jumbo so richtig auf Krawall gefahren ist. Ich sehe dieses Jahr kaum eine Etappe, die das Potenzial dafür hat: Nr 6 ist der Schlussanstieg ewig lang und zu einfach. Bei 14 ist das Flachstück vor dem Joux-Plane zu lang. 17 hat den ewig langen und sehr harten Loze, da passiert vorher kaum etwas, dann ist man praktisch am Ziel. 20 finde ich extrem cool, wäre aber etwas früher wohl besser. So ist die Gefahr, dass dort alles entschieden ist und das Leader-Team mit einem hohen Tempo alles erstickt. Aber am Pt Ballon wäre eine frühe Attacke natürlich eine gute Möglichkeit.
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Re: Tour de France 2023
Übrigens war ich bei dem angesprochenen "Monsterzeitfahren" am Monte Lussari vor Ort. Zwar "nur" in Tarvis, die Stimmung war aber trotzdem phänomenal!
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Re: Tour de France 2023
Grau ist immer alle Theorie, die man im Vorfeld über die Streckenführung so anstellt. Und letztendlich entscheidet nicht die Strecke über den Unterhaltungswert, sondern wie offensiv gefahren wird.
Darüberhinaus bin ich diesmal komplett der gegenteiligen Meinung meiner Vorredner: Schwere Alpen- und Pyrenäenetappen, dazu hammerharte Bergankünfte am Puy de Dome und Grand Colombier, dann noch einmal die komplette Classica San Sebastian sowie die halbe Baskenlandrundfahrt. Und dann sind sie Vogesen-Etappe und diverse "Klassiker"-Etappen noch gar nicht genannt. Mehr Spektakel geht nicht und hat es bei einer Tour de France noch nie gegeben.
Was für einen Giro habt ihr denn dieses Jahr gesehen??
Kein einziges Mal ist um Rosa gekämpft worden, das Trikot ist immer nur beim Zeitfahren oder durch Aufgabe gewechselt. Alle haben nur auf die Höhenmeterfresser-Etappen in der letzten Woche geschielt. Langweiliger geht es kaum! Für eine spektakuläre Rundfahrt reicht es eben NICHT, nur möglichst viele Höhenmeter aneinander zu reihen...
Darüberhinaus bin ich diesmal komplett der gegenteiligen Meinung meiner Vorredner: Schwere Alpen- und Pyrenäenetappen, dazu hammerharte Bergankünfte am Puy de Dome und Grand Colombier, dann noch einmal die komplette Classica San Sebastian sowie die halbe Baskenlandrundfahrt. Und dann sind sie Vogesen-Etappe und diverse "Klassiker"-Etappen noch gar nicht genannt. Mehr Spektakel geht nicht und hat es bei einer Tour de France noch nie gegeben.
Was für einen Giro habt ihr denn dieses Jahr gesehen??
Kein einziges Mal ist um Rosa gekämpft worden, das Trikot ist immer nur beim Zeitfahren oder durch Aufgabe gewechselt. Alle haben nur auf die Höhenmeterfresser-Etappen in der letzten Woche geschielt. Langweiliger geht es kaum! Für eine spektakuläre Rundfahrt reicht es eben NICHT, nur möglichst viele Höhenmeter aneinander zu reihen...
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Re: Tour de France 2023
Ich finde den Kurs gut. Es müssen nicht immer die ganz großen Namen oder hohen Pässe wie Alpe d'Huez, Galibier usw. dabei sein. Mal was Neues tut auch gut.
Es gibt durchaus auch wieder Etappen wo man früh attackieren kann, wenn man das will. Besonders freue ich mich auf den Col de Joux-Plane; hier ging es bisher immer gut ab.
Gut finde ich auch wieder die Klassikeretappen, gerade am Anfanag jetzt die ersten beiden. Würde normalerweise Pogacar entgegenekommen - jetzt muss man mal sehen wie er drauf ist. Hoffe dass er halbwegs mithalten kann mit Vingegaard, denn sonst wird's eh ne langweilige Tour (sofern er nicht seine Form zu früh erreicht hat beim Dauphine..)
Vielleicht erinnert sich noch jemand an die Kurse aus den 90ern/2000ern zu Zeiten von Jean-Marie Leblanc: Am Anfang erstmal 10 langweilige Flachetappen bevor überhaupt was passiert ist...dazu noch 120km Zeitfahren - wobei ich den Vorrednern insofern Recht geben muss, zumindest ein langes Zeitfahren mit 50km hätte man schon bringen können.
Im Endeffekt hängt es aber immer an den Fahrern, was sie aus dem Kurs machen.
An der Stelle vielleicht auch noch eine kurze Rekapitulation der bisherigen Saison aus meiner Sicht, wobei ich nur ausgewählte Rennen, v.a. meine Favouriten, verfolgt habe:
* Strade Bianche: heuer vielleicht doch etwas einseitig mit der frühen Atacke von Pidkok - ansonsten mag ich das Rennen eigentlich sehr
* Milano-San Remo: nur die Zusammenfassung gesehen, hier geht's ja traditionell erst auf den letzten 5-10km bzw. am Poggio ab - sah aber gut aus ::)
* Flandern-Rundfahrt: wieder mal der Hammer! Vor allem geht's hier auch immer schon 100km vor Ziel zur Sache, wie bei Paris-Roubaix (siehe unten)
* Paris-Roubaix: siehe oben
* Amstel Gold: ganz gut, aber doch recht einseitig mit Pogacar..
* Liege-Bastogna-Liege: wäre spannend gewesen, wenn Pogacar nicht gestürzt wäre - so gab es die Wiederholung des Vorjahres mit der Attacke von Evenepoel wieder an der Redoute...
* Eshborn-Frankfurt: Durch die zweimalige Überfahrung des Feldberges endlich mal interessant geworden, sodass eine Gruppe durchkam
* Giro d'Italia: wie schon gesagt - GÄHN! Und das lag nicht nur am Wetter. Alleine wenn ich an die Etappe zum Gran Sasso denke - Gegenwind hin oder her. In italienischen Kommentaren zurecht als "ciclotourismo" bezeichnet. Die dramaturgische Konzentration auf eine letzte vermeintlich super-schwere Schlussetappe oder ein Zeitfahren kann nicht gut gehen. Das hätten sie aus dem letzten Jahr schon lernen können, als es die einzige wirkliche Action erst auf den letzten 3km am Passo Fedaia gab.
Es gibt durchaus auch wieder Etappen wo man früh attackieren kann, wenn man das will. Besonders freue ich mich auf den Col de Joux-Plane; hier ging es bisher immer gut ab.
Gut finde ich auch wieder die Klassikeretappen, gerade am Anfanag jetzt die ersten beiden. Würde normalerweise Pogacar entgegenekommen - jetzt muss man mal sehen wie er drauf ist. Hoffe dass er halbwegs mithalten kann mit Vingegaard, denn sonst wird's eh ne langweilige Tour (sofern er nicht seine Form zu früh erreicht hat beim Dauphine..)
Vielleicht erinnert sich noch jemand an die Kurse aus den 90ern/2000ern zu Zeiten von Jean-Marie Leblanc: Am Anfang erstmal 10 langweilige Flachetappen bevor überhaupt was passiert ist...dazu noch 120km Zeitfahren - wobei ich den Vorrednern insofern Recht geben muss, zumindest ein langes Zeitfahren mit 50km hätte man schon bringen können.
Im Endeffekt hängt es aber immer an den Fahrern, was sie aus dem Kurs machen.
An der Stelle vielleicht auch noch eine kurze Rekapitulation der bisherigen Saison aus meiner Sicht, wobei ich nur ausgewählte Rennen, v.a. meine Favouriten, verfolgt habe:
* Strade Bianche: heuer vielleicht doch etwas einseitig mit der frühen Atacke von Pidkok - ansonsten mag ich das Rennen eigentlich sehr
* Milano-San Remo: nur die Zusammenfassung gesehen, hier geht's ja traditionell erst auf den letzten 5-10km bzw. am Poggio ab - sah aber gut aus ::)
* Flandern-Rundfahrt: wieder mal der Hammer! Vor allem geht's hier auch immer schon 100km vor Ziel zur Sache, wie bei Paris-Roubaix (siehe unten)
* Paris-Roubaix: siehe oben
* Amstel Gold: ganz gut, aber doch recht einseitig mit Pogacar..
* Liege-Bastogna-Liege: wäre spannend gewesen, wenn Pogacar nicht gestürzt wäre - so gab es die Wiederholung des Vorjahres mit der Attacke von Evenepoel wieder an der Redoute...
* Eshborn-Frankfurt: Durch die zweimalige Überfahrung des Feldberges endlich mal interessant geworden, sodass eine Gruppe durchkam
* Giro d'Italia: wie schon gesagt - GÄHN! Und das lag nicht nur am Wetter. Alleine wenn ich an die Etappe zum Gran Sasso denke - Gegenwind hin oder her. In italienischen Kommentaren zurecht als "ciclotourismo" bezeichnet. Die dramaturgische Konzentration auf eine letzte vermeintlich super-schwere Schlussetappe oder ein Zeitfahren kann nicht gut gehen. Das hätten sie aus dem letzten Jahr schon lernen können, als es die einzige wirkliche Action erst auf den letzten 3km am Passo Fedaia gab.
2025/25: 10 Tage - 8x Kleinwalsertal, je 1x GO, Buron
2024/25: 18 Tage - 11x Kleinwalsertal, je 1x GO, Buron, Warth/Lech, St. Anton, Zugspitze, See, Hintertux
2023/24: 24 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 2x Zugspitze,Kappl/See, Fendels, Spitzingsee, je 1x Adelharz/Buron, Balderschwang, Hintertux
2022/23: 17 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 1x Venet, Kampenwand, See, Hintertux
2021/22: 24 Tage - 19x Kleinwalsertal, 1x Bödele, 1x Kranzberg, 2x Kitzbühel, 1x See
2020/21: 5 Tage - 2x Samnaun, 3x Kleinwalsertal Spezial
2019/20: 8 Tage - 6x Kleinwalsertal, 1x Fendels, 1x Skijuwel
2018/19: 8 Tage - 4x Kleinwalsertal, 2x Hündle, 1x Venet, 1x Kitzbühel
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2023/24: 24 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 2x Zugspitze,Kappl/See, Fendels, Spitzingsee, je 1x Adelharz/Buron, Balderschwang, Hintertux
2022/23: 17 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 1x Venet, Kampenwand, See, Hintertux
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Re: Tour de France 2023
Ich finde den Kurs nicht grundsätzlich schlecht, ich finde schlecht, dass ein Grossteil Frankreichs nicht einmal tangiert wird. Der Kurs ist eigentlich mehr oder weniger ein "Band" von Bilbao an den Genfersee mit Ausnahme der beiden letzten Etappen. Die ganze nordwestliche Hälfte Frankreichs wird ignoriert und eigentlich auch noch der Südosten, also östliche Pyrenäen, Provence, Südalpen. Das finde ich schade... und ich bin auch nicht sicher, ob es mit der Schwierigkeit des Kurses nicht übertrieben wird, da wäre vielleicht weniger ein bisschen mehr.
Man wird sehen, ob das Rennen spannend wird oder ob einer (Vingegaard oder Pogacar) schon in den Pyrenäen eine Vorentscheidung herbeiführen kann.
PS: Den Giro fand ich dieses Jahr auch nicht spannend, das hatte sicher auch mit den frühen Ausfällen von Evenepoel, Vlasov und auch Geoghegan Hart zu tun. Den Kurs fand ich aber auch schwach, viel zu sehr alles auf die letzte Woche und die letzten beiden "richtigen" Etappen konzentriert. Vor wenigen Jahren waren die Giro-Kurse aber meist besser als die Tour-Kurse...
Man wird sehen, ob das Rennen spannend wird oder ob einer (Vingegaard oder Pogacar) schon in den Pyrenäen eine Vorentscheidung herbeiführen kann.
PS: Den Giro fand ich dieses Jahr auch nicht spannend, das hatte sicher auch mit den frühen Ausfällen von Evenepoel, Vlasov und auch Geoghegan Hart zu tun. Den Kurs fand ich aber auch schwach, viel zu sehr alles auf die letzte Woche und die letzten beiden "richtigen" Etappen konzentriert. Vor wenigen Jahren waren die Giro-Kurse aber meist besser als die Tour-Kurse...
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Latesn
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Re: Tour de France 2023
Villeicht auch von mir nochmal ein Kommentar zum Kurs. Es wird besser bei der Tour ohne Frage. Die ersten Etappen sind z.b. geile Klassikeretappen und alles in allem mag es im Kampf ums Gesamtklassement heuer tatsächlich so sein, dass die Tour interessanter wird als der Giro. Was mir dort aber fehlt sind eben die Etappen die an und f0r sich so sind, dass sie auch ein Monument sein könnten.
Nichts wo mal massiv extreme Berge hintereinander kommen, wenig Zeitfahren, die großen "mythischen" Berge fehlen heuer auch grossteils ... ich hätte einfach lieber ein paar extrem harte Etappen gerne auch mal 2-3 nacheinander und in der ersten Woche und dann ein bisschen "Erholung"
Mag aber auch damit zusammenhängen, dass ich die Radrennen nicht nur als Zuschauer verfolge sondern seit inzwischen fast 15 Jahren in einem Onlinespiel begleite und da einfach beim Giro immer mehr Spass habe
Nichts wo mal massiv extreme Berge hintereinander kommen, wenig Zeitfahren, die großen "mythischen" Berge fehlen heuer auch grossteils ... ich hätte einfach lieber ein paar extrem harte Etappen gerne auch mal 2-3 nacheinander und in der ersten Woche und dann ein bisschen "Erholung"
Mag aber auch damit zusammenhängen, dass ich die Radrennen nicht nur als Zuschauer verfolge sondern seit inzwischen fast 15 Jahren in einem Onlinespiel begleite und da einfach beim Giro immer mehr Spass habe
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Re: Tour de France 2023
Also die erste Etappe gestern hat gehalten, was sie versprochen hat.
Die Favoriten haben sich gleich mal am letzten Anstieg gezeigt und waren schon mal alleine unterwegs. Dass sich die beiden Yates Brüder am Ende absetzen ist schon eine schöne Geschichte. Die verrückten baskischen Fans tragen zur Stimmung bei, wobei ich den Berg schon besser abgesperrt hätte. Zum Glück ist nichts passiert.
Mit dem Ausfall von Enric Mas will ich nochmal betonen, wie sehr ich hoffe, dass die Tour de France von Stürzen so wenig wie möglich beeinflusst wird. Das ist einfach extrem schade für die Spannung.
So - und jetzt genieße ich den Sonntag auf der Couch - mit Live Tour!
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Re: Tour de France 2023
Hat mich heute für die (friedlichen) Franzosen gefreut. Toller Angriff und solo bis zur Ziellinie alles rausgehauen.
Ob die TdF wohl noch in den Fokus der Gewalttäter rückt? Bis nach Paris dauert es ja Gott sei Dank noch etwas...
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Re: Tour de France 2023
So, die letzten beiden Tage waren ja wieder mal klar angelegt - Sprinter Etappen Deluxe. Gestern wirklich langweilig, selbst die Kommentatoren waren froh, dass die Etappe vorbei war. Finde ich eigentlich schade, dass es solche Etappen geben muss. Mir ist schon klar, dass sich die Fahrer vor 2 Pyrenäen Etappen etwas schonen wollen - aber dass man die Etappe nicht so gestaltet, dass sich kleinere Teams auf den Weg machen um etwas aufzufallen. Aber ja, am Ende läuft es halt mit so einer Strecke immer auf einen Massensprint raus...
Was mich gefreut hat: Die beiden starken Sprint von Phil Bauhaus. Platz 2 und 3 - das klappt noch mit einem Etappensieg!
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Re: Tour de France 2023
Der hat ja auch ein Team mit medizinischer Expertise um sich.
Bei den kurvigen Schlussstücken gab es doch einige Stürze. Hoffentlich kommen nicht noch mehr dazu,
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Jan Tenner
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Re: Tour de France 2023
Es kommt sowieso immer anders als man denkt, aber wen würdet ihr für heute tippen?
Wenn UAE und Jumbo nicht am Soudet alles kaputt fahren, würde ich schätzen, dass einer der Lidl-Trek Fahrer Skjelmose oder Ciccone was versucht. Oder Pidcock auf der letzten Abfahrt.
Eigentlich eine schöne Etappe, in der Mitte ein HC-Berg als Scharfrichter und hinten raus ein Anstieg, der deshalb hundsgemein ist, weil wer kontinuierlich immer ein bisschen steiler wird. Allerdings sehr früh im Verlauf der Tour, deshalb glaube ich nicht, dass sich Vingegaard und Pogacar schon alles geben.
Was aber interessant werden dürfte: Der erste Berg heute ist gleich ein HC, ohne dasses im bisherigen Outverlauf überhaupt nur einen Kat. 1 gegeben hätte. Die bisherigen kürzeren, knackigen Anstiege lassen überhaupt keinen Rückschluss zu, wie die Form auf 7+% auf 15km ist. Aber Pogacar und Vingegaard sind eigentlich immer in Form...
Wenn UAE und Jumbo nicht am Soudet alles kaputt fahren, würde ich schätzen, dass einer der Lidl-Trek Fahrer Skjelmose oder Ciccone was versucht. Oder Pidcock auf der letzten Abfahrt.
Eigentlich eine schöne Etappe, in der Mitte ein HC-Berg als Scharfrichter und hinten raus ein Anstieg, der deshalb hundsgemein ist, weil wer kontinuierlich immer ein bisschen steiler wird. Allerdings sehr früh im Verlauf der Tour, deshalb glaube ich nicht, dass sich Vingegaard und Pogacar schon alles geben.
Was aber interessant werden dürfte: Der erste Berg heute ist gleich ein HC, ohne dasses im bisherigen Outverlauf überhaupt nur einen Kat. 1 gegeben hätte. Die bisherigen kürzeren, knackigen Anstiege lassen überhaupt keinen Rückschluss zu, wie die Form auf 7+% auf 15km ist. Aber Pogacar und Vingegaard sind eigentlich immer in Form...
- icedtea
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Re: Tour de France 2023
Nur mal so nebenbei; die Punkte für das Grüne Trikot sind wohl erstmal futsch
https://www.sport1.de/news/radsport/tou ... punkte-weg
https://www.sport1.de/news/radsport/tou ... punkte-weg
Wo ich schon war:
Hochzeiger (1989), Ski-Zillertal 3000 außer Gletscher (viele Jahre ab 1993
), Kronplatz (2006), Söllereck (2008), Hauser Kaibling (2009 und 2014), Wildkogel (2010 - 2012), Maiskogel, Pass Thurn/Resterhöhe; Schmittenhöhe (2013), Hochzillertal/Hochfügen, Spieljoch (2016 - 2019), Alpendorf/Wagrain/Flachau (2015 und 2018), Damüls/Mellau (2017), Planai/Hochwurzen (2019), Willingen (2019), Schnalstaler Gletscher (2019), Laax, Silvretta-Montafon, Brandnertal, Golm (2020), Hundseck (2021), Winterberg (2021), Arosa-Lenzerheide (2022), St. Moritz (2022), Ortisei, Seiser Alm und Sella Ronda (2023)
Als nächstes:
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judyclt
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Re: Tour de France 2023
Gibt's eigentlich ein Video von der Aktion?
Gott sei Dank hat Bauhaus sich berappelt und spricht wieder mit der ARD. Natürlich werden die Beiträge zum Thema Doping oft direkt zur Tour veröffentlicht, aber das liegt ja auch in der Natur der Sache. War mMn auch glaubhaft recherchiert und dargestellt.
Mal sehen, ob Powless heute beim Kampf um das gepunktete Trikot mithalten kann.
Gott sei Dank hat Bauhaus sich berappelt und spricht wieder mit der ARD. Natürlich werden die Beiträge zum Thema Doping oft direkt zur Tour veröffentlicht, aber das liegt ja auch in der Natur der Sache. War mMn auch glaubhaft recherchiert und dargestellt.
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Jan Tenner
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Re: Tour de France 2023
Glaube ich nicht! Dazu müsste er schon auf dem Flachstück in einer Gruppe sein, die mehrere Minuten bis zum Soudet rausfährt. Und der Soudet ist für Powless zu schwer als dass er da punkten kann. Wenn doch, dann Hut ab!judyclt hat geschrieben: 05.07.2023 - 13:28 Mal sehen, ob Powless heute beim Kampf um das gepunktete Trikot mithalten kann.
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Re: Tour de France 2023
Was war das überhaupt für ein Bericht?judyclt hat geschrieben: 05.07.2023 - 13:28 Gibt's eigentlich ein Video von der Aktion?
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Re: Tour de France 2023
Ich denke der war gemeint: https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZ ... xOWE3YWQ1/
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Jan Tenner
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Re: Tour de France 2023
Meine Fresse, ich krieg schon wieder zu viel
Wie kann die ARD nur stundelang den Antwerpes sinnlos schwadronieren lassen? Ich guck mir die Etappe jetzt im holländischen fernsehen an. Das schont die Nerven...
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judyclt
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Re: Tour de France 2023
Ist auch nicht gerade mein Lieblingskommentator. Bei Eurosport gibt's dafür Pixelsalat. Zumindest für Nichtzahler.
Mit Powless hast du offensichtlich recht. Der sammelt lieber die 2-4er Kategorien.
@br403: Genau, der Bericht ist gemeint.
Mit Powless hast du offensichtlich recht. Der sammelt lieber die 2-4er Kategorien.
@br403: Genau, der Bericht ist gemeint.
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Re: Tour de France 2023
Der Antwerpes ist ja nur der Moderator, einer der Kommentatoren ist Florian Naß. Der macht es gut finde ich. Bei Eurosport nervt die Werbung, und seit dem Jean-Claude Leclercq nicht mehr dabei ist, brauche ich ES auch nicht mehr.