Neues an der Graseckbahn – Garmisch-Partenkirchen
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Neues an der Graseckbahn – Garmisch-Partenkirchen
Die Graseckbahn wird 2022/23 ersetzt: https://www.merkur.de/lokales/garmisch- ... 52104.html
Zuletzt geändert von maba04 am 27.05.2024 - 15:27, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Betreff geändert.
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ThomasK
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Re: Neubau Graseckbahn Garmisch-Partenkirchen
GIFWilli59 hat geschrieben: 01.09.2022 - 12:50 Die Graseckbahn wird 2022/23 ersetzt: https://www.merkur.de/lokales/garmisch- ... 52104.html
Man merkt sofort, dass die Eigentümer der Seilbahn Mediziner sind und keine Ingenieure.
Der Vorschlag von Doppelmayr eine 15-PB zu errichten, ist zu 100 % angezeigt. Zwar geht man zu Fuß in 10 Minuten über die steile asphaltierte Straße zur Bergstation; dies gilt aber nur für gesunde Personen. Für Personen mit Gehstock, Rollator usw. ist das nichts. Sie sind auf die Seilbahn angewiesen.
Wie auch im Zeitungsartikel erwähnt, sind Wartezeiten von 2 Stunden keine Seltenheit.
Eine Kompaktseilbahn 8-PB von Inauen Schätti würde die Wartezeiten von 2 Stunden nur auf etwa 60 - 90 Minuten verkürzen. Erst bei einer Kompaktseilbahn 15-PB wären die Wartezeiten vollständig verschwunden.
Die Kostendifferenz zwischen einer 8-PB Kompaktseilbahn und einer 15-PB Kompaktseilbahn ist denkbar gering. Beide fahren 5 m/s (oder auch 6 m/s), beide haben pro Fahrbahn ein Tragseil und ein Zugseil und die Steuerungstechnik ist identisch. Bei der 15-PB ist der einzige Unterschied, dass man ein 8-rolliges Laufwerk statt einem 4-rolligen Laufwerk hat und die Seile ca. 2 - 3 mm größer im Durchmesser sind. Die Stationen sind fast identisch.
Die Entscheidung zu einer 15-PB Kompaktseilbahn - so wie von Doppelmayr vorgeschlagen - wäre goldrichtig gewesen. Eine 8-PB Kompaktseilbahn ist eine klare Fehlentscheidung. Man spart sich ein paar tausend €, handelt sich aber deutliche Nachteile ein. Bei den örtlichen Verhältnissen ist es ein riesiger Unterschied, ob die Anlage eine Leistung von 150 pph oder 280 pph hat. Bei Spitzenzeiten wollen etwa pro Stunde 250 Personen bergauf fahren, woraus folgt, dass es bei einer Leistung von 150 pph zu Wartezeiten von 60 - 90 Minuten kommt, aber bei 280 pph man nur höchstens 5 Minuten warten muss, bis die nächste Fahrt beginnt.
So eine Fehlentscheidung (8-PB statt 15-PB) ist in der Tat ärgerlich.
_______________
Das Areal kenne ich in- und auswendig. Wenn ich vom Bahnhof Garmisch-Partenkirchen auf die Dreitorspitze (2634 m) gehe, dann komme ich an der Wildenau (Talstation) und am Forsthaus Graseck (Bergstation) vorbei.
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Re: Neubau Graseckbahn Garmisch-Partenkirchen
Das hat mich auch gewundert, dass man die 15er ablehnt, aber andererseits die zu geringe Kapazität derzeit moniert und viele Transporte von der Straße auf die Seilbahn verlagern will.
Wenn man mit der 15er tatsächlich zu viele Leute hochschaufelt, kann man das ja mit einem Kontingent wieder auffangen. Z. B. nur 10 Leute bergauf befördern, aber 15 runter.
In die 15er kann man vielleicht auch mal eine Palette reinstellen, das geht bei ner 8er vermutlich eher schwer.
Wenn man mit der 15er tatsächlich zu viele Leute hochschaufelt, kann man das ja mit einem Kontingent wieder auffangen. Z. B. nur 10 Leute bergauf befördern, aber 15 runter.
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Re: Neubau Graseckbahn Garmisch-Partenkirchen
Woher hast du denn deine Zahlen, bzw. die 250 Personen die da pro Stunde hoch wollen?ThomasK hat geschrieben: 02.09.2022 - 11:26GIFWilli59 hat geschrieben: 01.09.2022 - 12:50 Die Graseckbahn wird 2022/23 ersetzt: https://www.merkur.de/lokales/garmisch- ... 52104.html
Man merkt sofort, dass die Eigentümer der Seilbahn Mediziner sind und keine Ingenieure.
Der Vorschlag von Doppelmayr eine 15-PB zu errichten, ist zu 100 % angezeigt. Zwar geht man zu Fuß in 10 Minuten über die steile asphaltierte Straße zur Bergstation; dies gilt aber nur für gesunde Personen. Für Personen mit Gehstock, Rollator usw. ist das nichts. Sie sind auf die Seilbahn angewiesen.
Wie auch im Zeitungsartikel erwähnt, sind Wartezeiten von 2 Stunden keine Seltenheit.
Eine Kompaktseilbahn 8-PB von Inauen Schätti würde die Wartezeiten von 2 Stunden nur auf etwa 60 - 90 Minuten verkürzen. Erst bei einer Kompaktseilbahn 15-PB wären die Wartezeiten vollständig verschwunden.
Die Kostendifferenz zwischen einer 8-PB Kompaktseilbahn und einer 15-PB Kompaktseilbahn ist denkbar gering. Beide fahren 5 m/s (oder auch 6 m/s), beide haben pro Fahrbahn ein Tragseil und ein Zugseil und die Steuerungstechnik ist identisch. Bei der 15-PB ist der einzige Unterschied, dass man ein 8-rolliges Laufwerk statt einem 4-rolligen Laufwerk hat und die Seile ca. 2 - 3 mm größer im Durchmesser sind. Die Stationen sind fast identisch.
Die Entscheidung zu einer 15-PB Kompaktseilbahn - so wie von Doppelmayr vorgeschlagen - wäre goldrichtig gewesen. Eine 8-PB Kompaktseilbahn ist eine klare Fehlentscheidung. Man spart sich ein paar tausend €, handelt sich aber deutliche Nachteile ein. Bei den örtlichen Verhältnissen ist es ein riesiger Unterschied, ob die Anlage eine Leistung von 150 pph oder 280 pph hat. Bei Spitzenzeiten wollen etwa pro Stunde 250 Personen bergauf fahren, woraus folgt, dass es bei einer Leistung von 150 pph zu Wartezeiten von 60 - 90 Minuten kommt, aber bei 280 pph man nur höchstens 5 Minuten warten muss, bis die nächste Fahrt beginnt.
So eine Fehlentscheidung (8-PB statt 15-PB) ist in der Tat ärgerlich.
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Das Areal kenne ich in- und auswendig. Wenn ich vom Bahnhof Garmisch-Partenkirchen auf die Dreitorspitze (2634 m) gehe, dann komme ich an der Wildenau (Talstation) und am Forsthaus Graseck (Bergstation) vorbei.
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Re: Neubau Graseckbahn Garmisch-Partenkirchen
Seilbahnjunkie hat geschrieben: 02.09.2022 - 11:50Woher hast du denn deine Zahlen, bzw. die 250 Personen die da pro Stunde hoch wollen?ThomasK hat geschrieben: 02.09.2022 - 11:26GIFWilli59 hat geschrieben: 01.09.2022 - 12:50 Die Graseckbahn wird 2022/23 ersetzt: https://www.merkur.de/lokales/garmisch- ... 52104.html
Man merkt sofort, dass die Eigentümer der Seilbahn Mediziner sind und keine Ingenieure.
Der Vorschlag von Doppelmayr eine 15-PB zu errichten, ist zu 100 % angezeigt. Zwar geht man zu Fuß in 10 Minuten über die steile asphaltierte Straße zur Bergstation; dies gilt aber nur für gesunde Personen. Für Personen mit Gehstock, Rollator usw. ist das nichts. Sie sind auf die Seilbahn angewiesen.
Wie auch im Zeitungsartikel erwähnt, sind Wartezeiten von 2 Stunden keine Seltenheit.
Eine Kompaktseilbahn 8-PB von Inauen Schätti würde die Wartezeiten von 2 Stunden nur auf etwa 60 - 90 Minuten verkürzen. Erst bei einer Kompaktseilbahn 15-PB wären die Wartezeiten vollständig verschwunden.
Die Kostendifferenz zwischen einer 8-PB Kompaktseilbahn und einer 15-PB Kompaktseilbahn ist denkbar gering. Beide fahren 5 m/s (oder auch 6 m/s), beide haben pro Fahrbahn ein Tragseil und ein Zugseil und die Steuerungstechnik ist identisch. Bei der 15-PB ist der einzige Unterschied, dass man ein 8-rolliges Laufwerk statt einem 4-rolligen Laufwerk hat und die Seile ca. 2 - 3 mm größer im Durchmesser sind. Die Stationen sind fast identisch.
Die Entscheidung zu einer 15-PB Kompaktseilbahn - so wie von Doppelmayr vorgeschlagen - wäre goldrichtig gewesen. Eine 8-PB Kompaktseilbahn ist eine klare Fehlentscheidung. Man spart sich ein paar tausend €, handelt sich aber deutliche Nachteile ein. Bei den örtlichen Verhältnissen ist es ein riesiger Unterschied, ob die Anlage eine Leistung von 150 pph oder 280 pph hat. Bei Spitzenzeiten wollen etwa pro Stunde 250 Personen bergauf fahren, woraus folgt, dass es bei einer Leistung von 150 pph zu Wartezeiten von 60 - 90 Minuten kommt, aber bei 280 pph man nur höchstens 5 Minuten warten muss, bis die nächste Fahrt beginnt.
So eine Fehlentscheidung (8-PB statt 15-PB) ist in der Tat ärgerlich.
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Das Areal kenne ich in- und auswendig. Wenn ich vom Bahnhof Garmisch-Partenkirchen auf die Dreitorspitze (2634 m) gehe, dann komme ich an der Wildenau (Talstation) und am Forsthaus Graseck (Bergstation) vorbei.
Ganz einfach:
Als ich einmal eine Bergtour gemacht habe und ich an der Talstation vorbeikam, habe ich die Leute gezählt. Es waren über 100 Personen. Ich blieb dann ca. 20 Minuten und habe gesehen wie durch weitere Fahrgäste, die z.B. mit der Pferdekutsche ankamen, die Schlange immer länger wurde.
Gehbehinderte Großeltern fuhren mit ihren Enkeln und es ist doch völlig klar, dass die Großeltern MIT ihren Enkeln in der Seilbahn fahren und nicht die Enkel auffordern, zu Fuß zu gehen.
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Für all diejenigen, die sich nicht auskennen:
Das Forsthaus Graseck ist mitnichten eine kleine Almhütte. Vielmehr geht es hier um einen Hotelkomplex mit Saunaanlage, Fitnessgeräten, großen Terrassen und einem großen Restaurantbetrieb. Etliche Gruppen halten da auch ihre Tagungen ab. Für die Laufkundschaft gibt es auch einen Kiosk, an dem Kleinigkeiten verkauft werden wie z.B. Eis am Stil, Gummibärchen, Schokolade, Lutscher usw.
Zu so einem Ziel NUR eine 8-PB zu bauen ist eine klare Fehlentscheidung.
Es war klar, dass man die alte Nostalgiebahn auf dem Jahr 1953 nicht abbauen wollte und man der alten Bahn zuliebe die Unzulänglichkeiten in Kauf nahm.
Wenn man jetzt aber sowieso alles neu machen muss, dann richtig, zumal die Kostendifferenz zwischen einer 8-PB und einer 15-PB minimal ist. Sprungkosten hätte man erst dann, wenn man z.B. eine 25-PB statt einer 15-PB bauen würde.
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Ja, man kommt auch zu Fuß die steile Straße hoch, aber auch nicht alle gesunden Personen mögen das. Manchmal regnet es auch.
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Re: Neubau Graseckbahn Garmisch-Partenkirchen
Du magst ja grundsätzlich Recht haben, ich finde es trotzdem etwas befremdlich, wenn man aus einmal 100 Personen gezählt haben eine konkrete Nachfrage ableitet.
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Re: Neubau Graseckbahn Garmisch-Partenkirchen
Ist es nicht vielleicht so, dass ein beträchtlichet Teil der Nachfrage der Nostalgieseilbahn geschuldet ist? Wäre ich dort, wollte ich auch mit der ältesten Bahn Europas fahren. Ist da eine neue Bahn, gehe ich die 10 Minuten zu Fuss, sobald die Wartezeit 20 Minuten überschreitet.
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Re: Neubau Graseckbahn Garmisch-Partenkirchen
Also was die beiden Mediziner da hinten drin planen, ist leider zu kurz gedacht. Die Route über Eckbauer ins die Klamm und ein Zwischenstopp am Skistadion sowie bei der Sommerrodelbahn ist bei Familien und weniger versierten Wanderen sehr sehr beliebt. Die 15er Gondeln wären angemessen. Der ganze Eckbauerbereich deckt das ab, was manche Mittelgebirge bieten… nur leider alles ein bisschen verschlafen…
09/10:19Tage:6xTuxerGletscher, 6xZugspitze,7xGAPC
10/11:(19Tage)7xGAPC,5xZugspitze,1x Ehrwalder Alm,1xGrubigstein,5xStubaier Gletscher
11/12:(20Tage)6TuxerGl.,4Gap-C7xZugspitze,2xSt.Anton,1xLech,
12/13:(12Tage):4xZugspitze,8xGAPC
13/14:(22Tage)6xPitz.Gletscher,4xGAPClassic,7x Zugspitze,1xWurmberg,4xRossfeld/Oberau
14/15:22 Tage)6xTuxerGletscher,7xGAP Classic,5xZugspitze,1xEhrwalder Alm, 3xZillertal3000
15/16:22Tage)6xTuxerGletscher,4xZugspitze, 10xGAPC.1xRosshütte,1xEhrwalder Alm
16/17:26Tage10xTuxerGletscher,6x Zugspitze, 9xGAP-C.,1xZillertal3000,
17/18:23Tage6xTuxerGletscher,11xGAP–C.,4xZugspitze,1,5x Ehrw.Alm 0.5xKranzberg
18/19:25Tage:1xPitz.Gletscher,6xHTuxerGletscher, 2xKranzberg,7xGAPC.5xZugspitze,2xWurmberg,2xEhrw.Alm
19/20:19Tage7xTuxerGletscher,1xSnowD.,1xZugspitze,10xGAP-C.
20/217Tage:6Kitzsteinhorn,1Willingen
21/22:29Tage7TuxerGletscher1SnowDome12GAPC2Wurmberg,4Zugspitze3EhrwAlm
22/23:25Tage5xTuxerGletscher1SnowD8Zugspitze11GapC
23/24:2TuxerGletscher7Zugspitz11GapC1EhrAlm
10/11:(19Tage)7xGAPC,5xZugspitze,1x Ehrwalder Alm,1xGrubigstein,5xStubaier Gletscher
11/12:(20Tage)6TuxerGl.,4Gap-C7xZugspitze,2xSt.Anton,1xLech,
12/13:(12Tage):4xZugspitze,8xGAPC
13/14:(22Tage)6xPitz.Gletscher,4xGAPClassic,7x Zugspitze,1xWurmberg,4xRossfeld/Oberau
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Re: Neubau Graseckbahn Garmisch-Partenkirchen
Na das ist ja wohl ein klein wenig übertrieben.
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Tirolldk
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Re: Neubau Graseckbahn Garmisch-Partenkirchen
Der Mensch hat ein absolutes Rudelverhalten! Dann wärst Du einer der wenigen wo diesen Weg wählen würden.Skipapi hat geschrieben: 03.09.2022 - 11:13 Ist es nicht vielleicht so, dass ein beträchtlichet Teil der Nachfrage der Nostalgieseilbahn geschuldet ist? Wäre ich dort, wollte ich auch mit der ältesten Bahn Europas fahren. Ist da eine neue Bahn, gehe ich die 10 Minuten zu Fuss, sobald die Wartezeit 20 Minuten überschreitet.
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Re: Neubau Graseckbahn Garmisch-Partenkirchen
Skipapi hat geschrieben: 03.09.2022 - 11:13 Ist es nicht vielleicht so, dass ein beträchtlichet Teil der Nachfrage der Nostalgieseilbahn geschuldet ist? Wäre ich dort, wollte ich auch mit der ältesten Bahn Europas fahren. Ist da eine neue Bahn, gehe ich die 10 Minuten zu Fuss, sobald die Wartezeit 20 Minuten überschreitet.
Das ist natürlich ein konstruktiver Punkt. Um das zu klären, müsste man in der Tat die Fahrgäste befragen. Ich habe sie jedoch nur gezählt.
Gleichwohl muss man sagen, dass auch die Fahrt landschaftlich recht interessant ist. Da Doppelmayr keine Seitwärtsstützen baut, wird jedoch die neue Bahn aus der Schlucht herausgehoben, was die Attraktivität der Fahrt in Zukunft leider schmälert. Gleichwohl würde ich dennoch auf eine 15-PB setzen, da auch öfters Gruppen zum Forsthaus Graseck wollen.
https://www.youtube.com/watch?v=84SJkgF_zEQ
Hält man das Video bei 0:40 an, dann kann man den neuen Trassenverlauf erahnen. Die Seitwärtsstütze wird aufgegeben und durch eine Standardstütze ersetzt werden, die auf dem Felsen rechts aufgesetzt wird. Dadurch müssen allerdings 10 Bäume gefällt werden.
Will man die neue Bahn auf der bisherigen Trasse belassen und eine Seitwärtsstütze vermeiden, dann wäre in der Standardbauweise eine 110 m hohe Fachwerkstütze erforderlich. Das ist bei weitem teurer als die Bahn aus der Schlucht herauszuheben.
Für eine Bahn, die nur 150 Höhenmeter überwindet, ist die Trasse recht anspruchsvoll.
Gäbe es die Bahn nicht schon seit 1953, dann würde man heute wohl keine Genehmigung zum Bau bekommen. Allenfalls eine weitgehend unterirdische Standseilbahn wäre heute wohl noch genehmigungsfähig.
__________________________________
Hier zum Vergleich die Straße. Die Straße ist für den allgemeinen MIV gesperrt. Sie darf nur mit Sondergenehmigung befahren werden.
https://www.youtube.com/watch?v=s0L7yU1tTRg
Die Bergfahrt auf der Straße beginnt in der Wildenau.
0:03 Wildenau
0:06 Rechts der Fußweg in die Partnachklamm
0:09 Fahrt auf der Straße Wildenau - Graseck; die Straße ist für Fußgänger freigegeben.
Durch die Klimaerwärmung liegt zwar bei weitem nicht mehr so oft im Winter Schnee wie früher. Zuweilen kommt es aber dennoch vor, dass die Straße im Januar oder Februar kräftig vereist ist. Das liegt daran, dass die Straße, dadurch, dass sie in einem Taleinschnitt liegt, im Winter fast vollständig im Schatten liegt. Als Fußgänger ist es dann alles andere als ein Vergnügen, sich über die vereisten Steilpassagen durchzukämpfen. Da es eine gesperrte Straße ist, gibt es keinen Winterdienst. Dann fahren fast alle mit der Seilbahn. Man kann sich dann aber - was ich auch schon gemacht habe - als Fußgänger teilweise an den Leitplanken festhalten, wenn die Straße spiegelglatt ist.
3:08 Das ist noch nicht das Forsthaus Graseck, sondern eine weitere Gaststätte mit Biergarten. Links liegt der Eckbauer und rechts der Hausberg.
3:44 Das ist jetzt das Forsthaus Graseck. Hinter dem Forsthaus Graseck liegt die Bergstation der Graseckbahn.
3:48 Links geht es hinauf zum Eckbauer. Im Sommer kaufen sich viele eine Fahrkarte für die Rundreise mit der Eckbauerbahn (6-EUB) und der Graseckbahn (4-PB) und gehen die 330 Höhenmeter zwischen Forstaus Graseck und Eckbauer zu Fuß. Je nach Kondition benötigt man für den Fußweg Forsthaus Graseck - Eckbauer 30 - 45 Minuten Gehzeit.
3:55 Rechts das Forsthaus Graseck. Im Sommer befindet sich hinter dem Schild ein Kiosk. Rechts hinter dem Forsthaus Graseck die Bergstation der Graseckbahn.
4:01 Hinten ist die Dreitorspitze (2634 m) zu sehen. Vom Forsthaus Graseck sollte man aber schon - je nach Kondition - 5 bis 6 Stunden Gehzeit bis zum Gipfel einrechnen. Da es keine Seilbahnen gibt, muss man den gesamten Weg vollständig zu Fuß bewältigen. Egal, ob man über den Kälbersteig geht oder über die Bockhütte, ab dem Schachenschloß vereinigen sich beide Wege und man geht dann über die Meilerhütte (2372 m) und den Hermann Barth Weg zum Gipfel. Bergab gehe ich dann meistens über den Bannholzerweg zum Ferchensee und nehme dann auch noch den Kranzberg mit, um dann in Mittenwald wieder in den Zug einzusteigen. Garmisch - Forsthaus Graseck - Bockhütte - Schachenschloss - Meilerhütte - Dreitorspitze - Meilerhütte - Schachenschloss - Ferchensee - Kranzberg - Mittenwald mit Gegensteigungen ca. 2500 Höhenmeter bergauf, 2300 Höhenmeter bergab, 40 km Länge und 12 Stunden Gehzeit ist eine großartige Tour, die aber einiges an Kondition voraussetzt.
4:35 Rechts der Weg Richtung eiserne Brücke (Tiefblick in die Partnachklamm) und dann weiter entweder zurück Richtung Wildenau und Garmisch-Partenkirchen oder aber auch bergauf Richtung Partnachalm, Bayernhaus und Hausberg.
5:25 Hintergraseck. Hier ist definitiv Schluss für den motorisierten Verkehr. Als Fußgänger jedoch kann man über den Wanderweg weitergehen ins Reintal. Im Wettersteingebirge wird das Reintal ohne h geschrieben im Gegensatz zum weltberühmten Rheintal mit der Loreley zwischen Mainz und Koblenz.
Ab 5:32 fährt der Youtuber dieselbe Strecke zurück.
5:38 Hier das Forsthaus Graseck von der anderen Seite. Versteckt ganz links zwischen den Bäumen die Bergstation der Graseckbahn. Halb links ist der Gipfel des Kramers (1985 m) zu sehen.
6:08 Links das Forsthaus Graseck und rechts der Weg auf den Eckbauer.
7:33 Wenn die Straße im Winter komplett vereist ist, dann ist es alles andere als ein Vergnügen, sich als Fußgänger da durchzukämpfen. Aus Jux und Dollerei mache ich es aber manchmal trotzdem. Im Ausnahmefall fahren im Winter auch schon einmal vereinzelt Skifahrer die Straße herunter. Natürlich ist das keine Piste, aber ich würde mal tippen, dass diese Straße mit einer roten Piste vergleichbar wäre.
9:21 Im Winter geht da ohne Schneeketten nichts. Soweit ich informiert bin, haben die Fahrzeuge auch Allradantrieb. Zum Glück ist die Straße für den normalen MIV gesperrt. Das wäre das totale Chaos, wenn da jeder mit seinem Auto hochführe. Umso wichtiger ist allerdings die Seilbahn.
10:31 Wenn ich meine Zugspitztour mache (Garmisch-Partenkirchen - Hammersbach - Stangensteig - Höllentalangerhütte - Zugspitze - Zugspitzplatt - Knorrhütte - Reintalangerhütte - Bockhütte - Forsthaus Graseck - Wildenau - Garmisch-Partenkirchen) und erreiche diese Stelle (Wildenau), dann begiunnt der Endspurt. Das Gebirge ist dann vorbei und von der Wildenau sind es dann nur noch 35 Gehminuten in der Ebene bis zum Bahnhof Garmisch-Partenkirchen.
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Diese beiden Videos sollen aufzeigen, dass es wichtig ist eine vernünftige Seilbahnanbindung zum Forsthaus Graseck zu errichten. Eine 15-PB wäre die richtige Wahl.
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Latesn
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Re: Neubau Graseckbahn Garmisch-Partenkirchen
Die Aussage stimmt so einfach nicht.ThomasK hat geschrieben: 02.09.2022 - 11:26GIFWilli59 hat geschrieben: 01.09.2022 - 12:50 Die Graseckbahn wird 2022/23 ersetzt: https://www.merkur.de/lokales/garmisch- ... 52104.html
Man merkt sofort, dass die Eigentümer der Seilbahn Mediziner sind und keine Ingenieure.
Der Vorschlag von Doppelmayr eine 15-PB zu errichten, ist zu 100 % angezeigt. Zwar geht man zu Fuß in 10 Minuten über die steile asphaltierte Straße zur Bergstation; dies gilt aber nur für gesunde Personen. Für Personen mit Gehstock, Rollator usw. ist das nichts. Sie sind auf die Seilbahn angewiesen.
Wie auch im Zeitungsartikel erwähnt, sind Wartezeiten von 2 Stunden keine Seltenheit.
Eine Kompaktseilbahn 8-PB von Inauen Schätti würde die Wartezeiten von 2 Stunden nur auf etwa 60 - 90 Minuten verkürzen. Erst bei einer Kompaktseilbahn 15-PB wären die Wartezeiten vollständig verschwunden.
Die Kostendifferenz zwischen einer 8-PB Kompaktseilbahn und einer 15-PB Kompaktseilbahn ist denkbar gering. Beide fahren 5 m/s (oder auch 6 m/s), beide haben pro Fahrbahn ein Tragseil und ein Zugseil und die Steuerungstechnik ist identisch. Bei der 15-PB ist der einzige Unterschied, dass man ein 8-rolliges Laufwerk statt einem 4-rolligen Laufwerk hat und die Seile ca. 2 - 3 mm größer im Durchmesser sind. Die Stationen sind fast identisch.
Die Entscheidung zu einer 15-PB Kompaktseilbahn - so wie von Doppelmayr vorgeschlagen - wäre goldrichtig gewesen. Eine 8-PB Kompaktseilbahn ist eine klare Fehlentscheidung. Man spart sich ein paar tausend €, handelt sich aber deutliche Nachteile ein. Bei den örtlichen Verhältnissen ist es ein riesiger Unterschied, ob die Anlage eine Leistung von 150 pph oder 280 pph hat. Bei Spitzenzeiten wollen etwa pro Stunde 250 Personen bergauf fahren, woraus folgt, dass es bei einer Leistung von 150 pph zu Wartezeiten von 60 - 90 Minuten kommt, aber bei 280 pph man nur höchstens 5 Minuten warten muss, bis die nächste Fahrt beginnt.
So eine Fehlentscheidung (8-PB statt 15-PB) ist in der Tat ärgerlich.
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Das Areal kenne ich in- und auswendig. Wenn ich vom Bahnhof Garmisch-Partenkirchen auf die Dreitorspitze (2634 m) gehe, dann komme ich an der Wildenau (Talstation) und am Forsthaus Graseck (Bergstation) vorbei.
Fangen wir mit den Förderleistungen an:
Ich komme bei einer sehr konservativen Rechnung bei einer Fahrgeschwindigkeit von 6m/s auf 190 statt 150 p/h bei einer 8er Kabine (Basis: Beschleunigung 0,3m/s², Verzögerung 0,3m/s², Stationsaufenthalt 45 Sekunden, da kein Doppelbahnsteig aber besetzte Stationen)
Bei einer 15er kommt man nur dann effektiv auf die dann möglichen 355 p/h, wenn man einen Doppelbahnsteig baut, sonst sind dort die 45 Sekunden Stationsaufenthalt eher unrealistisch und wir sind bei dem Publikum was dort vorherrscht bei 60 Sekunden was dann 325p/h ergibt.
Das Excel dazu stelle ich euch auch gerne allgemein zum Spielen zur Verfügung ist eine vereinfachte Variante aus einer Seilberechnung ohne Superschleichfahrten etc.
Die Kosten:
Das ist schon etwas komplizierter. Schätti bietet z.B. sein Baukastensystem hauptsächlich mit 8er-Kabinen an. Der Grund ist recht einfach:
Man kann eine Standard-Omega IV von z.B. CWA dranhängen und es reicht normalerweise sogar ein einfacher Getriebemotor z.B. von SEW mit aufgebauter Schwungscheibe und Betriebsbremse und man braucht keinen "vollwertigen" Motor - Bei einer 15er sind wir da in anderen Dimensionen.
Hinzu kommt noch die Frage was für eine Kabine hänge ich dran bei der 8er - Eine Omega IV oder eine Pendelbahnkabine - Denn die Omegas haben für Pendelbahnen einen gravierenden Nachteil und das ist das Trittbrett - Dann brauche ich entweder einen Ausseneinstieg oder ich habe eine Kabine die exorbitant breit ist und damit eine sehr hohe Spurweite wenn die Spannfelder lang sind. Hier haben wir aber kurze Spannfelder (ca. 250m) und damit auch wenig Probleme mit der seitlichen Auslenkung im Feld, so, dass die Stützenfreigängigkeit die Spurweite bestimmen dürfte. Damit dürfte ich dann (ohne eine Seilrechnung bemüht zu haben) bei der 15er die größere Spurweite auf der Stütze brauchen -> Mehrkosten
Stationen sind dann auch noch ein Thema - Werden die Stationen weiterverwendet? Wenn NEIN dann ist es kein großer Mehraufwand die 50-100cm mehr Breite für die 15er zu bauen. Sollen die alten Stationen aber weiterverwendet werden, dann bringe ich die 8er evtl. noch im Bestand unter, bei der 15er nur mit Schiebebahnsteig oder Umbau des Gebäudes.
Ganz so einfach ist es also nicht einfach zu sagen "die 8er ist falsch die 15er richtig". Werde das ganze gerne auch nochmal nächste Woche in eine Seilrechnung eingeben und schauen wie es sich tatsächlich verhält.
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Re: Neubau Graseckbahn Garmisch-Partenkirchen
Latesn hat geschrieben: 03.09.2022 - 16:38 Die Aussage stimmt so einfach nicht.
Fangen wir mit den Förderleistungen an:
Ich komme bei einer sehr konservativen Rechnung bei einer Fahrgeschwindigkeit von 6m/s auf 190 statt 150 p/h bei einer 8er Kabine (Basis: Beschleunigung 0,3m/s², Verzögerung 0,3m/s², Stationsaufenthalt 45 Sekunden, da kein Doppelbahnsteig aber besetzte Stationen)
Bei einer 15er kommt man nur dann effektiv auf die dann möglichen 355 p/h, wenn man einen Doppelbahnsteig baut, sonst sind dort die 45 Sekunden Stationsaufenthalt eher unrealistisch und wir sind bei dem Publikum was dort vorherrscht bei 60 Sekunden was dann 325p/h ergibt.
Das Excel dazu stelle ich euch auch gerne allgemein zum Spielen zur Verfügung ist eine vereinfachte Variante aus einer Seilberechnung ohne Superschleichfahrten etc.
Die neue Anlage wird barrierefrei sein, was bedeutet, dass der eine oder andere Rollstuhlfahrer oder Rollatorfahrer zusätzlich die Anlage benutzen wird.
Hinzu kommt noch, dass die Anlage automatisch betrieben werden soll, d.h. die Bergstation wird unbesetzt sein. Ich gehe daher davon aus, dass die Förderleistung etwa 10 - 15 % geringer sein dürfte.
Ich habe jetzt mal auf die Angaben von Inauen Schätti geschaut.
Die neue Graseckbahn wird ca. 520 m lang sein; von der Talstation bis zur Stütze 1 werden es ca. 310 m sein und von der Stütze 1 zur Bergstation ca. 210 m. Gegenüber der heutigen Anlage wird die neue Bahn ca. 20 m versetzt werden, da Doppelmayr bzw. Inauen Schätti keine Seitwärtsstützen im Angebot hat.
Bei einer 15-PB und 6 m/s und einer Streckenlänge von ca. 520 m kommt Inauen Schätti auf eine Beförderungsleistung von ca. 310 Personen pro Stunde und Richtung, d.h. Inauen Schätti liegt knapp unter deinem Wert (325) und knapp über meinem Wert (280).
https://www.seilbahnen.ch/de/geschaefts ... enkabinen/
Bei einer 8-PB und ca. 520 m Streckenlänge nebst 6 m/s gibt Inauen Schätti einen Wert von ca. 175 Personen pro Stunde und Richtung an und liegt damit wiederum zwischen deinem Wert (190) und meinem Wert (150).
https://www.seilbahnen.ch/de/geschaefts ... enkabinen/
Man wird sehen müssen, wie sich das in der Praxis einpendeln wird.
Ich denke, dass wir uns darauf einigen können, dass wir bei einer 8-PB in der Praxis irgendwo zwischen 150 und 190 pph landen werden und bei einer 15-PB irgendwo zwischen 280 und 325 pph.
Der Punkt ist nun der, dass die Wartezeit der Fahrgäste keinesfalls linear mit der zu befördernden Anzahl zunimmt. Geht man jetzt von einer pph-Leistung der Seilbahn von 300 Personen pro Stunde und Richtung aus, trägt auf der x-Achse die Zahl der Fahrgäste, die pro Stunde befördert werden wollen, ab und auf der y-Achse die Wartezeit der Fahrgäste, dann ist es unter Berücksichtigung der Tagesganglinie und er statistischen Schwankungen so, dass die durchschnittliche Wartezeit f(x) stets die halbe Taktzeit ist, solange weniger als 250 Personen pro Stunde und Richtung befördert werden wollen, d.h. egal ob eine Person oder 250 Personen pro Stunde und Richtung befördert werden wollen, f(x) bleibt konstant bei etwa der halben Taktzeit.
Wollen nun aber mehr Fahrgäste befördert werden, dann explodiert die Funktion dann, wenn man sich nun der maximalen pph-Leistung annähert. Wollen nun exakt so viele Personen befördert werden, wie es der maximalen Leistung entspricht, dann ist f(x) bereits sehr instabil, da die statistischen Schwankungen bei der Ankunft der Fahrgäste bereits voll auf die Wartezeit durchschlagen. Wollen in der ersten Stunde nur 270 Personen befördert werden, aber in der zweiten Stunde 330 Personen, dann kann man in der ersten Stunde nicht auf Vorrat 30 Personen befördern, da die noch gar nicht an der Talstation angekommen sind.
Wollen nun mehr als 300 Personen pro Stunde und Richtung befördert werden , dann schießt die Funktion durch die Decke, d.h. die Wartezeiten explodieren. Liegen die Wartezeiten über 2 Stunden, dann werden sich die ersten entnervt abwenden.
Durch diese statistischen Schwankungen liegt im Allgemeinen die tatsächliche Leistung einer Anlage etwas niedriger als man erwarten würde. Aus diesem Grund gehe ich auch nur von 280 pph bei einer 15-PB aus.
Das untere Seilfeld wird ca. 310 m lang sein und das obere Seilfeld ca. 210 m. Die Höhendifferenz im unteren Seilfeld wird bei ca. 130 m liegen und im oberen Seilfeld bei ca. 20 m. Die Stützenhöhe wird irgendwo im Bereich von ca. 15 - 18 m liegen, schätze ich.Latesn hat geschrieben: 03.09.2022 - 16:38 Die Kosten:
Das ist schon etwas komplizierter. Schätti bietet z.B. sein Baukastensystem hauptsächlich mit 8er-Kabinen an. Der Grund ist recht einfach:
Man kann eine Standard-Omega IV von z.B. CWA dranhängen und es reicht normalerweise sogar ein einfacher Getriebemotor z.B. von SEW mit aufgebauter Schwungscheibe und Betriebsbremse und man braucht keinen "vollwertigen" Motor - Bei einer 15er sind wir da in anderen Dimensionen.
Hinzu kommt noch die Frage was für eine Kabine hänge ich dran bei der 8er - Eine Omega IV oder eine Pendelbahnkabine - Denn die Omegas haben für Pendelbahnen einen gravierenden Nachteil und das ist das Trittbrett - Dann brauche ich entweder einen Ausseneinstieg oder ich habe eine Kabine die exorbitant breit ist und damit eine sehr hohe Spurweite wenn die Spannfelder lang sind. Hier haben wir aber kurze Spannfelder (ca. 250m) und damit auch wenig Probleme mit der seitlichen Auslenkung im Feld, so, dass die Stützenfreigängigkeit die Spurweite bestimmen dürfte. Damit dürfte ich dann (ohne eine Seilrechnung bemüht zu haben) bei der 15er die größere Spurweite auf der Stütze brauchen -> Mehrkosten
Stationen sind dann auch noch ein Thema - Werden die Stationen weiterverwendet? Wenn NEIN dann ist es kein großer Mehraufwand die 50-100cm mehr Breite für die 15er zu bauen. Sollen die alten Stationen aber weiterverwendet werden, dann bringe ich die 8er evtl. noch im Bestand unter, bei der 15er nur mit Schiebebahnsteig oder Umbau des Gebäudes.
Die Stationen können definitiv nicht mehr verwendet werden, weil die neue Anlage versetzt werden muss. Würde man die bisherigen Stationen erneut verwenden wollen, dann müsste man wiederum eine Seitwärtsstütze bauen. Da die Seitwärtsstütze aber durch eine konventionelle Stütze auf der Felsnase ersetzt werden soll, müssen die Stationen abgerissen und komplett neu gebaut werden.
Hinzu kommt noch, dass das Forsthaus Graseck nur einen Monat ohne Seilbahnanschluss auskommen soll. Innerhalb eines Monats lassen sich aber nicht die alten Stationen um jeweils 20 Meter versetzen.
Vor der Talstation befindet sich eine Wiese. Da ist es kein Problem eine größere Station aufzubauen.
Selbst wenn man wollte, könnte man die Bergstation nicht wiederverwenden, denn der Winkel der Tragseile ändert sich um ca. 3 Grad. Steht die Station um 3 Grad falsch, denn scheppern die Kabinen nur so an die Einfahrholme, dass es kracht. Da nutzt es auch nichts, wenn man die Seilschuhe in der Bergstation um 3 Grad neu ausrichtet. Würde man die alte Station wiederverwenden wollen, dann müsste man VOR der Station im Freien einen neuen Bahnsteig errichten mit neuen Tragseilschuhen. Da das nichts bringt, reißt man dann gleich alles ab.
Die Stationen werden also komplett neu gebaut und da macht es keinen großen Unterschied, ob man auf der freien Wiese eine 8-PB-Station oder eine 15-PB-Station baut.
Hier die freie Wiese vor der Talstation:
https://www.tripadvisor.de/LocationPhot ... varia.html
Die breitere Spur ist kein Problem, denn auch bei der Bergstation gibt es keine großen Platzrestriktionen.
Da man die einzige Stütze sowieso auf die Felsnase versetzt und ohnehin die zehn im Weg stehenden Bäume fällt, spielt es dann auch keine Rolle mehr, wenn die Spur einen Meter breiter ist.
Zugegeben: Eine 15-PB erfordert ein 8-rolliges Laufwerk. Aber auch dieser Nachteil ist wieder relativ, denn es gibt mittlerweile auch 8-PBs, die nicht nur ein 4-rolliges Laufwerk haben, sondern ebenfalls ein 8-rolliges Laufwerk.
Latesn hat geschrieben: 03.09.2022 - 16:38 Ganz so einfach ist es also nicht einfach zu sagen "die 8er ist falsch die 15er richtig". Werde das ganze gerne auch nochmal nächste Woche in eine Seilrechnung eingeben und schauen wie es sich tatsächlich verhält.
Allgemein würde ich dir recht geben.
In diesem speziellen Fall gilt aber:
Beide Stationen werden komplett neu gebaut.
Die Trasse wird ohnehin verschoben und es müssen durch die Versetzung der Stütze auf die Felsnase ohnehin die zehn im Weg stehenden Bäume gefällt werden.
Weder an der Talstation noch an der Bergstation gibt es Platzrestriktionen.
Es werden deutlich mehr Rollstuhlfahrer erwartet.
Viele Gruppen werden mit der Anlage fahren.
Die Differenzkosten zwischen einer 8-PB und einer 15-PB sind sehr gering.
Ich sehe das exakt so wie Doppelmayr. Da baut man eine 15-PB und keine 8-PB.
Aber: Wir haben Marktwirtschaft und die Kunden bekommen, was sie bestellen und bezahlen. Und das Landratsamt Garmisch-Partenkirchen wird selbstverständlich auch eine 8-PB genehmigen, wenn alle relevanten Vorschriften beachtet worden sind.
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Re: Neubau Graseckbahn Garmisch-Partenkirchen
Ich antworte jetzt nur in Kurzform:
Die Kapazität ist natürlich ein Thema ... das weiss man aber vor Ort sicherlich was man braucht und was nicht
Der Hinweis mit den Stationen ist hilfreich, das spricht dann im Zweifel tatsächlich für die "große" Variante.
Die Anzahl der Fahrgäste wird sicherlich ein Thema sein - Beachten muss man hier aber auch folgendes:
Keine Anlage wird (wie du als ÖPNV-Experte wissen dürftest) auf eine 0-Wartezeit ausgelegt, sondern auf eine Mischung aus Wartezeit und Kosten.
Ich habe allerdings heute nochmal kurz nachgefragt ... die "paar Tausend" Euro werden sich nicht spielen ... ich kann gerne nochmal spasseshalber eine grobe Kostenschätzung anfragen aber wir reden da schon um einiges und nicht nur um Kleinigkeiten die die 15er mehr ausmacht als die 8er
Die Kapazität ist natürlich ein Thema ... das weiss man aber vor Ort sicherlich was man braucht und was nicht
Der Hinweis mit den Stationen ist hilfreich, das spricht dann im Zweifel tatsächlich für die "große" Variante.
Die Anzahl der Fahrgäste wird sicherlich ein Thema sein - Beachten muss man hier aber auch folgendes:
Keine Anlage wird (wie du als ÖPNV-Experte wissen dürftest) auf eine 0-Wartezeit ausgelegt, sondern auf eine Mischung aus Wartezeit und Kosten.
Ich habe allerdings heute nochmal kurz nachgefragt ... die "paar Tausend" Euro werden sich nicht spielen ... ich kann gerne nochmal spasseshalber eine grobe Kostenschätzung anfragen aber wir reden da schon um einiges und nicht nur um Kleinigkeiten die die 15er mehr ausmacht als die 8er
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Re: Neubau Graseckbahn Garmisch-Partenkirchen
Latesn hat geschrieben: 03.09.2022 - 21:22 Ich antworte jetzt nur in Kurzform:
Die Kapazität ist natürlich ein Thema ... das weiss man aber vor Ort sicherlich was man braucht und was nicht
Der Hinweis mit den Stationen ist hilfreich, das spricht dann im Zweifel tatsächlich für die "große" Variante.
Die Anzahl der Fahrgäste wird sicherlich ein Thema sein - Beachten muss man hier aber auch folgendes:
Keine Anlage wird (wie du als ÖPNV-Experte wissen dürftest) auf eine 0-Wartezeit ausgelegt, sondern auf eine Mischung aus Wartezeit und Kosten.
Ich habe allerdings heute nochmal kurz nachgefragt ... die "paar Tausend" Euro werden sich nicht spielen ... ich kann gerne nochmal spasseshalber eine grobe Kostenschätzung anfragen aber wir reden da schon um einiges und nicht nur um Kleinigkeiten die die 15er mehr ausmacht als die 8er![]()
OK, da hast du natürlich recht. Die paar tausend Euro habe ich einfach salopp gesagt, weil ich einfach genevt bin, wenn man am falschen Ende spart. Das kennt man sehr gut von der Deutschen Bahn. Da "spart" man irgendwo 5 % ein, übersieht dann aber dummerweise, dass dann der Nutzen z.B. um 30 % einbricht und wundert sich hinterher, dass nichts mehr funktioniert, wenn man z.B. wichtige Überholgleise rausreißt, die man im Verspätungsfall aber dringend benötigt hätte, damit sich das System möglichst schnell wieder erholt.
Seriöser wäre es gewesen, wenn ich von etwa 20 % höheren Investitionsaufwendungen gesprochen hätte und von einer fast doppelt so hohen pph-Leistung.
Allerdings ist auch eine 15-PB keine Großanlage. Im Betrieb sollte ein Motor mit ca. 60 kW ausreichend sein. Das ist kein Riesenantrieb.
Noch ein Hinweis zu den Fahrrädern und Kinderwagen.
Für ein Fahrrad rechnen wir üblicherweise mit einem Flächenbedarf von 0,5 m * 2 m = 1 m². Im klassischen ÖPNV spricht man von einer 100 % Auslastung dann, wenn alle Sitzplätze belegt sind und zusätzlich pro m² auch noch 4 Personen stehen. Konstruktiv sind die Fahrzeuge natürlich für höhere Nutzlasten ausgelegt, nämlich 8 Personen / m² zuzüglich weiterer Sicherheitsreserven. Im Fernverkehr spricht man von einer 100 % Auslastung dann, wenn alle Sitzplätze belegt sind. Im Fernverkehr sollte die Belastung des Zuges unter 200 % liegen.
Auch für einen Kinderwagen rechnen wir mit einem Platzbedarf von einem m², der sich aus der Fläche 0,8 m * 1,25 m ergibt. Im klassischen ÖPNV nimmt also sowohl ein Fahrrad als auch ein Kinderwagen den Platz für 4 Personen ein. Aus diesem Grund gehen wir bei der Leistungsberechnung weiter runter.
Wegen der Fahrradproblematik rechne ich momentan für eine Seilbahn Höllriegelskreuth S-Bahnhof - Straßenbahnwendeschleife Grünwald die beiden Varianten 40-PB und 60-PB durch, wobei ein 5-Minuten-Takt sicher gefahren werden sollte.
Daher kommen wir bei der Graseckbahn auf unterschiedliche Werte.
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Re: Neubau Graseckbahn Garmisch-Partenkirchen
Heute war ich in Garmisch-Partenkirchen und habe trotz der Affenhitze eine Bergtour gemacht.
Ich habe allerdings meine Wanderung dergestalt abgeändert, dass ich an der Graseckbahn und an der Hochalmbahn auf voller Länge vorbei kam.
Bei der Graseckbahn haben gerade erst einmal die Erdarbeiten für das Betonfundament für die neue Talstation begonnen. Da ist überhaupt noch kein einziger m³ Beton gegossen worden. Ca. 20 m nördlich der alten Talstation wird die neue Talstation errichtet.
Weder ist von Bauarbeiten an der Stütze noch an der Bergstation irgendetwas zu sehen. Als ich heute morgen zu Fuß am Forsthaus Graseck vorbei kam, erkundigte ich mich nach dem Standort der Bergstation, die ca. 10 m nördlich des Forsthauses Graseck errichtet werden wird.
Ich bin überrascht, wie man Weihnachten 2023 fertig sein will, wenn jetzt überhaupt noch nichts von der Bergstation zu sehen ist. Zudem müssen noch mehrere Bäume gefällt werden, die aber alle noch standen.
Die alte Pendelbahn ist dieses Jahr unter Denkmalschutz gestellt worden. Es ist nicht vorgesehen, dass sie nach dem 23.12.2023 noch betrieben wird.
Bei der alten Pendelbahn ist anzumerken, dass sie seit dem Bau 1953 bis zum Jahr 2000 vollautomatisch fuhr, d.h. sie war bis 2000 rund um die Uhr in Betrieb und fuhr ohne jegliches Personal. Erst seit 2000 ist die Talstation besetzt, was zur Folge hat, dass sie jetzt auch nicht mehr rund um die Uhr in Betrieb sein kann, da im Jahr 2000 die Genehmigung für den vollautomatischen Betrieb auslief.
Nachdem ich mir die Graseckbahn angeschaut hatte, wollte ich auch noch den Baufortschritt bei der Hochalmbahn angucken. Um vom Forsthaus Graseck zur Hochalm zu kommen, entschied ich mich ins Reintal (ohne h geschrieben im Gegensatz zum Rheintal zwischen Emmerich, Duisburg und Basel) zu gehen und dann über die Laubhütte zur Hochalm zu gehen.
In Anbetracht der Affenhitze waren nur extrem wenig Wanderer im Reintal unterwegs. Den meisten war es zu heiß. Ich hatte zuvor auch schon auf die Jacke verzichtet. Über mehrere umgestürzte Bäume ging es dann bergauf, ehe ich die Talstation der Hochalmbahn, 1703 m, erreichte. Mittlerweile ist das Dach der alten Talstation komplett abgerissen. Die Tragseilschuhe der beiden Fahrbahnen sind in Folie eingehüllt. Die Kabinen stehen etwa 50 m entfernt von den Stationen und sind mit auf dem Boden liegenden Steinen dergestalt fixiert, dass sie nicht wegrollen können.
An den Seitenwänden der Talstation ist ein Gerüst aufgestellt. Zwischen der Talstation der Hochalmbahn und der Gaststätte Hochalm ist ein Kran montiert. Grundsätzlich kann man mit 40-Tonner LKWs vom Tal aus über das Kreuzeck nicht nur die Hochalm erreichen, sondern auch den Osterfelder. Die Baumaterialien für die neue Talstation der Hochalmbahn werden mit dem LKW vom Tal angeliefert. Die Wiederinbetriebnahme der Hochalmbahn mit neuer Talstation ist für den Samstag, 30.09.2023 geplant.
Die Hochalmbahn darf mit Kabinenbegleiter 8 m/s fahren und ohne Kabinenbegleiter 5 m/s. Üblicherweise wird nur 5 m/s gefahren, d.h. die Pendelbahn ohne Kabinenbegleiter gefahren.
Ich ging dann noch weiter bis zum Osterfelderkopf. Eigentlich wollte ich noch zur Alpspitze gehen, aber in Anbetracht der Tatsache, dass der Klettersteig Ferrata heute völlig überfüllt war und etliche Leute mit Kindern, die jeweils an zwei Karabiner gesichert waren, verzichtete ich. Die Gehzeit Osterfelder - Alpspitze betrug heute fast 3 Stunden; normal sind 75 Minuten.
Die Osterfelderbahn (Alpspitzbahn), eine 80-PB von Habegger, Baujahr 1972, Länge 3813 m, Hd 1287 m mit 3 Stützen war heute sehr gut gefüllt. Sie fuhr zumeist alle 15 Minuten und pro Kabine befanden sich meistens 50 - 60 Personen. Die Berg- und Talfahrt kostet 33 €.
Ich hielt mich stundenlang auf dem Osterfelder auf. Da ich zwischen 15.35 Uhr und 16.23 Uhr auf dem Alpspix stand und mich mit den Leuten unterhielt, hat mich die Webcam, die alle 10 Minuten fotografiert, mehrmals eingefangen. Ich hatte heute ein gelbes T-Shirt an.
Trotz der Hitze bin ich aber wieder zu Fuß ins Tal gegangen; diesmal wählte ich die Route Osterfelder - Hochalm - Kreuzeck - Hausberg - Bayernhaus - Partnachalm - Skistadion - Garmisch-Partenkirchen.
Um 19.35 Uhr fuhr ich mit dem RE zurück nach München. In Garmisch-Partenkirchen fuhr er aber mit +8 ab; Ca. 280 Personen stiegen ein. Zum Einsatz kam die vierteilige Hamsterbacke in Doppeltraktion (2 * 442), die zusammen 458 Sitzplätze bietet, sodass ca. 61 % der Sitzplätze belegt waren.
Zum Glück fährt der RE in Tutzing durch, denn es ist sehr schlecht, wenn sich beide Ausflugsgruppen, also diejenigen, die von Garmisch-Partenkirchen kommen und die Ausflügler vom Starnberger See miteinander vermischen. Die S-Bahn fährt ab Tutzing alle 20 Minuten nach München und hinzu kommt die halbstündliche Regionalbahn. Mit den ganzen Fahrrädern gibt das regelmäßig Chaos. Bei den Ausflüglern zum Starnberger See gibt es anteilsmäßig bei weitem mehr Fahrradfahrer als bei denjenigen, die in Garmisch-Partenkirchen einsteigen.
Wenn ich wieder im Werdenfels unterwegs eine Tagestour mache, dann werde ich vom Baufortschritt berichten. Meine nächste Tagestour im Werdenfels wird Garmisch-Partenkirchen - Dreitorspitze - Garmisch-Partenkirchen sein; da komme ich dann direkt an der Graseckbahn vorbei.
Ich habe allerdings meine Wanderung dergestalt abgeändert, dass ich an der Graseckbahn und an der Hochalmbahn auf voller Länge vorbei kam.
Bei der Graseckbahn haben gerade erst einmal die Erdarbeiten für das Betonfundament für die neue Talstation begonnen. Da ist überhaupt noch kein einziger m³ Beton gegossen worden. Ca. 20 m nördlich der alten Talstation wird die neue Talstation errichtet.
Weder ist von Bauarbeiten an der Stütze noch an der Bergstation irgendetwas zu sehen. Als ich heute morgen zu Fuß am Forsthaus Graseck vorbei kam, erkundigte ich mich nach dem Standort der Bergstation, die ca. 10 m nördlich des Forsthauses Graseck errichtet werden wird.
Ich bin überrascht, wie man Weihnachten 2023 fertig sein will, wenn jetzt überhaupt noch nichts von der Bergstation zu sehen ist. Zudem müssen noch mehrere Bäume gefällt werden, die aber alle noch standen.
Die alte Pendelbahn ist dieses Jahr unter Denkmalschutz gestellt worden. Es ist nicht vorgesehen, dass sie nach dem 23.12.2023 noch betrieben wird.
Bei der alten Pendelbahn ist anzumerken, dass sie seit dem Bau 1953 bis zum Jahr 2000 vollautomatisch fuhr, d.h. sie war bis 2000 rund um die Uhr in Betrieb und fuhr ohne jegliches Personal. Erst seit 2000 ist die Talstation besetzt, was zur Folge hat, dass sie jetzt auch nicht mehr rund um die Uhr in Betrieb sein kann, da im Jahr 2000 die Genehmigung für den vollautomatischen Betrieb auslief.
Nachdem ich mir die Graseckbahn angeschaut hatte, wollte ich auch noch den Baufortschritt bei der Hochalmbahn angucken. Um vom Forsthaus Graseck zur Hochalm zu kommen, entschied ich mich ins Reintal (ohne h geschrieben im Gegensatz zum Rheintal zwischen Emmerich, Duisburg und Basel) zu gehen und dann über die Laubhütte zur Hochalm zu gehen.
In Anbetracht der Affenhitze waren nur extrem wenig Wanderer im Reintal unterwegs. Den meisten war es zu heiß. Ich hatte zuvor auch schon auf die Jacke verzichtet. Über mehrere umgestürzte Bäume ging es dann bergauf, ehe ich die Talstation der Hochalmbahn, 1703 m, erreichte. Mittlerweile ist das Dach der alten Talstation komplett abgerissen. Die Tragseilschuhe der beiden Fahrbahnen sind in Folie eingehüllt. Die Kabinen stehen etwa 50 m entfernt von den Stationen und sind mit auf dem Boden liegenden Steinen dergestalt fixiert, dass sie nicht wegrollen können.
An den Seitenwänden der Talstation ist ein Gerüst aufgestellt. Zwischen der Talstation der Hochalmbahn und der Gaststätte Hochalm ist ein Kran montiert. Grundsätzlich kann man mit 40-Tonner LKWs vom Tal aus über das Kreuzeck nicht nur die Hochalm erreichen, sondern auch den Osterfelder. Die Baumaterialien für die neue Talstation der Hochalmbahn werden mit dem LKW vom Tal angeliefert. Die Wiederinbetriebnahme der Hochalmbahn mit neuer Talstation ist für den Samstag, 30.09.2023 geplant.
Die Hochalmbahn darf mit Kabinenbegleiter 8 m/s fahren und ohne Kabinenbegleiter 5 m/s. Üblicherweise wird nur 5 m/s gefahren, d.h. die Pendelbahn ohne Kabinenbegleiter gefahren.
Ich ging dann noch weiter bis zum Osterfelderkopf. Eigentlich wollte ich noch zur Alpspitze gehen, aber in Anbetracht der Tatsache, dass der Klettersteig Ferrata heute völlig überfüllt war und etliche Leute mit Kindern, die jeweils an zwei Karabiner gesichert waren, verzichtete ich. Die Gehzeit Osterfelder - Alpspitze betrug heute fast 3 Stunden; normal sind 75 Minuten.
Die Osterfelderbahn (Alpspitzbahn), eine 80-PB von Habegger, Baujahr 1972, Länge 3813 m, Hd 1287 m mit 3 Stützen war heute sehr gut gefüllt. Sie fuhr zumeist alle 15 Minuten und pro Kabine befanden sich meistens 50 - 60 Personen. Die Berg- und Talfahrt kostet 33 €.
Ich hielt mich stundenlang auf dem Osterfelder auf. Da ich zwischen 15.35 Uhr und 16.23 Uhr auf dem Alpspix stand und mich mit den Leuten unterhielt, hat mich die Webcam, die alle 10 Minuten fotografiert, mehrmals eingefangen. Ich hatte heute ein gelbes T-Shirt an.
Trotz der Hitze bin ich aber wieder zu Fuß ins Tal gegangen; diesmal wählte ich die Route Osterfelder - Hochalm - Kreuzeck - Hausberg - Bayernhaus - Partnachalm - Skistadion - Garmisch-Partenkirchen.
Um 19.35 Uhr fuhr ich mit dem RE zurück nach München. In Garmisch-Partenkirchen fuhr er aber mit +8 ab; Ca. 280 Personen stiegen ein. Zum Einsatz kam die vierteilige Hamsterbacke in Doppeltraktion (2 * 442), die zusammen 458 Sitzplätze bietet, sodass ca. 61 % der Sitzplätze belegt waren.
Zum Glück fährt der RE in Tutzing durch, denn es ist sehr schlecht, wenn sich beide Ausflugsgruppen, also diejenigen, die von Garmisch-Partenkirchen kommen und die Ausflügler vom Starnberger See miteinander vermischen. Die S-Bahn fährt ab Tutzing alle 20 Minuten nach München und hinzu kommt die halbstündliche Regionalbahn. Mit den ganzen Fahrrädern gibt das regelmäßig Chaos. Bei den Ausflüglern zum Starnberger See gibt es anteilsmäßig bei weitem mehr Fahrradfahrer als bei denjenigen, die in Garmisch-Partenkirchen einsteigen.
Wenn ich wieder im Werdenfels unterwegs eine Tagestour mache, dann werde ich vom Baufortschritt berichten. Meine nächste Tagestour im Werdenfels wird Garmisch-Partenkirchen - Dreitorspitze - Garmisch-Partenkirchen sein; da komme ich dann direkt an der Graseckbahn vorbei.
- Nocki
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Re: Neubau Graseckbahn Garmisch-Partenkirchen
Heißt das, dass sie stehen gelassen wird, aber nicht mehr fährt?ThomasK hat geschrieben: 15.07.2023 - 23:43 Die alte Pendelbahn ist dieses Jahr unter Denkmalschutz gestellt worden. Es ist nicht vorgesehen, dass sie nach dem 23.12.2023 noch betrieben wird.
Viele Grüße vom DM-und Girak-fan
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Re: Neubau Graseckbahn Garmisch-Partenkirchen
Gut dass ich im Februar nochmal mit der alten Bahn gefahren bin. Wobei, hört sich ja fast so an als sei das den kommenden Winter eher auch noch möglich. Weiß denn jemand, ob die neue Bahn dann automatisch und unbeaufsichtigt fahren wird / fahren darf? Vermutlich doch eher nicht, oder?
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Re: Neubau Graseckbahn Garmisch-Partenkirchen
ThomasK hat geschrieben: 02.09.2022 - 11:26
Man merkt sofort, dass die Eigentümer der Seilbahn Mediziner sind und keine Ingenieure.
Und trotzdem haben sie das Sagen.
Die hatten einfach den falschen Planer. Da muss eine 120-er Pendelbahn hin. Oder eine 3S. Oder eine unterirdische Standseilbahn.
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Re: Neubau Graseckbahn Garmisch-Partenkirchen
Kann es sein, dass man die Preise für Berg- und Talfahrt vor nicht allzu langer Zeit gut angehoben hat? Ich meine mich zu erinnern, dass die Fahrt hoch und runter (als ich das letzte Mal geschaut hatte) irgendwas zwischen 5 und 6€ gekostet hatte
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Re: Neubau Graseckbahn Garmisch-Partenkirchen
Am 18.09.2022 waren es 9 € Tal+Bergfahrt.MarcB96 hat geschrieben: 18.07.2023 - 17:52 Kann es sein, dass man die Preise für Berg- und Talfahrt vor nicht allzu langer Zeit gut angehoben hat? Ich meine mich zu erinnern, dass die Fahrt hoch und runter (als ich das letzte Mal geschaut hatte) irgendwas zwischen 5 und 6€ gekostet hatte.
11 % Erhöhung, deutlich über Inflation
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Skitouren (75): 18x Willingen, 15x Steinach, 12x Winterberg, 7x Gr. Inselsberg, 6x Ilmenau, 6x Ernstthal, 5x Schneekopf, je 1x Elkeringhausen, Döllberg/Suhl, Goldlauter, Jena, Kassel, Oberhof
Ski Alpin (14): 8x Willingen, 5x Winterberg, 1x Winterberg+Willingen
Resteski (12): 8x Winterberg, 2x Schneekopf, 2x Steinach
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Re: Neubau Graseckbahn Garmisch-Partenkirchen
Ich bin nicht mehr ganz sicher, wann ich das letzte Mal geschaut hatte (dachte eigentlich irgendwann 2022)....war nur etwas schockiert, dass diese kurze Bahn jetzt auch schon verhältnismäßig viel kostetGIFWilli59 hat geschrieben: 18.07.2023 - 18:36Am 18.09.2022 waren es 9 € Tal+Bergfahrt.MarcB96 hat geschrieben: 18.07.2023 - 17:52 Kann es sein, dass man die Preise für Berg- und Talfahrt vor nicht allzu langer Zeit gut angehoben hat? Ich meine mich zu erinnern, dass die Fahrt hoch und runter (als ich das letzte Mal geschaut hatte) irgendwas zwischen 5 und 6€ gekostet hatte.
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Re: Neubau Graseckbahn Garmisch-Partenkirchen
Ist eben recht exklusiv angesichts der Förderleistung und Kabinengröße
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Re: Neubau Graseckbahn Garmisch-Partenkirchen
Was bringt eine unter Denkmalschutz gestellte Bahn, die aber nicht mehr fährt?