Wenn man keine Lust auf komplett überlaufene Pisten auf der Lenzerheide hat, dann macht das schon Sinn. Ausserdem würde ich immer die Sonne im Süden gegenüber Herumstochern bei zugezogenem Himmel auf der Nordseite vorziehen. Mieses Wetter ist auf der Nordseite deutlich wahrscheinlicher als auf der Südseite, das ist auch der grosse Pluspunkt vom Engadin.Bjoerndetmold hat geschrieben: 28.07.2023 - 22:42 Von Norden sind aus dem nächsten Ballungsraum Chur so viele attraktivere Gebiete schneller erreichbar.
Neues in San Bernardino
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Re: Neues in San Bernardino
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Re: Neues in San Bernardino
Warst Du mal dort? Die Schnellstraße dominiert das Tal schon ein bisschen. San Bernardino ist eben kein romantischer, abgelegener Bergort. Mehr wie Flachauwinkel, von der Autobahn in die Gondel. Es gibt da (bisher) auch sonst (was heißt überhaupt sonst, im Moment läuft ja nur ein Schlepper) nichts, was abseits des Skifahrens interessant wäre, außer ein paar Wanderwegen und Loipen.benjamin hat geschrieben: 29.07.2023 - 09:39Gute nachvollziehbare Einschätzung!Bjoerndetmold hat geschrieben: 28.07.2023 - 22:42 Mich würde es für den Ort freuen, und für das ganze Misox. Sommers wie winters fährt man da ja sonst nur durch.
Aber: Wenn es mein Geld wäre, würde ich das Risiko nicht eingehen.
Kleines Gebiet, keine realistische Ausbauperspektive.
Von der Aufenthaltsqualität (der Ort ist schon sehr abgeranzt) und der Größe nur für einen Tagesaufenthalt attraktiv.
Starker CHF.
Nicht gerade ein Schneeloch.
Von Süden werden nur Kunden aus dem Tessin kommen. Und sooo weit ist es ins Engadin auch nicht von Lugano aus.
Von Norden sind aus dem nächsten Ballungsraum Chur so viele attraktivere Gebiete schneller erreichbar.
Geld drucken geht anders, denk ich mir.![]()
Bezüglich Wintertourismus: Kann es nicht sein, dass man nicht den typischen (alpinforum-)-Skitouristen ansprechen will, sondern Wintergäste, welche zwar durchaus Skifahren wollen, aber eben nicht "verbissen"? Ein paar Schwünge, etwas Wellness, gutes Hotel etc. Ich sehe es jeweils in Andermatt: Am Mittag hat es diverse (fremdsprachige) Skitouristen, die gemäss meiner Wahrnehmung nur gerade im Gebiet Gütsch unterwegs sind und gar nicht bis Sedrun gehen. Und dann bald mal ins Gorumet-Restaurant auf dem Gütsch gehen. Klar: Ist diese Kundeschaft genügend gross, um in San Berandino die Auslastung der Anlagen sicherzustellen? Als Deutschschweizer hat man ja zudem wenig Anreiz dorthin zu fahren.
Wie heißt es schon in Monty Python's "Das Leben des Brian": Gepriesen sind die Skifahrer!
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Re: Neues in San Bernardino
Soweit ich weiss, werden im ersten Winter (also in diesem) nur diese 3 Anlagen in Betrieb genommen werden. Ein Jahr darauf wird dann hoffentlich Vollbetrieb herrschen.Nocki hat geschrieben: 29.07.2023 - 09:55 Heißt das, dass nur diese 3 Anlagen in Betrieb gehen werden, oder müssen aus irgendeinem Grund die anderen Anlagen nicht "speziell gewartet" werden?
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Re: Neues in San Bernardino
Es ist ja nicht so, dass Artioli das Risiko allein trägt. Im Gegenteil. Er hat von Anfang an die klare Erwartung geäussert, dass sich auch die öffentliche Hand (und allenfalls sonstige Private) an den Bergbahnen beteiligen. https://www.rsi.ch/news/ticino-e-grigio ... 73411.html (ab 2:04).Bjoerndetmold hat geschrieben: 28.07.2023 - 22:42 Mich würde es für den Ort freuen, und für das ganze Misox. Sommers wie winters fährt man da ja sonst nur durch.
Aber: Wenn es mein Geld wäre, würde ich das Risiko nicht eingehen.
Kleines Gebiet, keine realistische Ausbauperspektive.
Von der Aufenthaltsqualität (der Ort ist schon sehr abgeranzt) und der Größe nur für einen Tagesaufenthalt attraktiv.
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Für Artioli ist das Skigebiet Confin erklärtermassen (nur) ein Teil seines umfassenden Gesamtkonzepts, um San Bernardino für Besucher und weitere Investoren wieder attraktiv zu machen. Die Rendite wird er hauptsächlich aus seinen Immobilieninvestments und nicht aus dem Skigebietsbetrieb ziehen.
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Re: Neues in San Bernardino
Auch wenn ich nicht oft dort war, ist meine Einschätzung doch etwas anders. Klar ist es kein romantischer, abgelegener Bergort, aber doch mehr als eine Autobahn plus Gondel. Das Tal ist genügend breit, dass man doch genügend weit von der Autostrasse weg kann, ohne sie ständig zu sehen und zu hören. Da kann man diese Wanderwege und Loipen auch geniessen.Bjoerndetmold hat geschrieben: 29.07.2023 - 13:59 Warst Du mal dort? Die Schnellstraße dominiert das Tal schon ein bisschen. San Bernardino ist eben kein romantischer, abgelegener Bergort. Mehr wie Flachauwinkel, von der Autobahn in die Gondel. Es gibt da (bisher) auch sonst (was heißt überhaupt sonst, im Moment läuft ja nur ein Schlepper) nichts, was abseits des Skifahrens interessant wäre, außer ein paar Wanderwegen und Loipen.
Bei vielen anderen Bergorten an Durchgansstrassen ist es ja so, dass Dorf und Strasse den Talboden bereits komplett ausfüllen.
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Re: Neues in San Bernardino
Was dann wirklich auf Winter 23/24 wieder aufgeht wird man sehen, aber es geht was
Die neue Website mit diversen Infos: https://de.sanbernardino-swissalps.com/
Frage mich auch ob eine Verbindung zu Andermatt besteht, da dort ja auch mit Swissalps geworben wird.
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Re: Neues in San Bernardino
Für Artioli ist das Skigebiet Confin erklärtermassen (nur) ein Teil seines umfassenden Gesamtkonzepts, um San Bernardino für Besucher und weitere Investoren wieder attraktiv zu machen. Die Rendite wird er hauptsächlich aus seinen Immobilieninvestments und nicht aus dem Skigebietsbetrieb ziehen
Wenn Seilbahninfrastruktur durch Renditen im Immobilienbereich querfinanziert werden soll oder muss, um letztere überhaupt erst verkaufen/finanzieren zu können, so ist das langfristig kein gutes Signal. Fällt die Immorendite erst mal weg, fehlt es auch an Interesse, das Skigebiet gut zu managen. Abgesehen vom Landschaftsverbrauch, nach einigen Dekaden wirken große Immobilienklötze zudem oft unansehnlich trist.
IT hat leider zu viel von der Sorte....
Zudem dürfte es sich ja nicht um Ferienwohnungen handeln, da diese in der Schweiz richtigerweise nicht mehr gebaut werden dürfen. Shady Umgehungskonstrukte à la Tirol setzen sich in CH offenbar nicht wirklich durch.
Wenn Seilbahninfrastruktur durch Renditen im Immobilienbereich querfinanziert werden soll oder muss, um letztere überhaupt erst verkaufen/finanzieren zu können, so ist das langfristig kein gutes Signal. Fällt die Immorendite erst mal weg, fehlt es auch an Interesse, das Skigebiet gut zu managen. Abgesehen vom Landschaftsverbrauch, nach einigen Dekaden wirken große Immobilienklötze zudem oft unansehnlich trist.
IT hat leider zu viel von der Sorte....
Zudem dürfte es sich ja nicht um Ferienwohnungen handeln, da diese in der Schweiz richtigerweise nicht mehr gebaut werden dürfen. Shady Umgehungskonstrukte à la Tirol setzen sich in CH offenbar nicht wirklich durch.
Zuletzt geändert von Kris am 03.08.2023 - 14:56, insgesamt 1-mal geändert.
>> Die unaufhaltsame Industrialisierung des Skiraums führt zu Banalisierung und somit zum Verlust der magischen Skisportfreude<<
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Re: Neues in San Bernardino
Wenn ich mir die Entwicklungen in den grösseren Bündner Gebieten ansehe mit immer mehr Gästen, stark frequentierten Hauptzeiten, immer teureren Hotelbetten und der ganzen Verkehrsthematik insbesondere in den Seitentälern (Prättigau, Lenzerheide, Flims) dann sehe ich doch ein gewisses Potenzial für San Bernardino.
Insbesondere denke ich an Familien, welche nicht den riesig grossen Rummel brauchen. Und natürlich Genussskifahrer. Plus bietet die Region auch sehr grosse Tourenoptionen. Wetterscheide auch nicht schlecht, in Splügen kann man ja auch noch einigermassen einen guten Tag haben wenn sich auf der Alpennordseite eine Front nähert resp. durchzieht.
Jetzt müsste nur die A13 zwischen Reichenburg und Chur 6spurig und die Anreise aus Zürich/St. Gallen etwas kürzer werden
Insbesondere denke ich an Familien, welche nicht den riesig grossen Rummel brauchen. Und natürlich Genussskifahrer. Plus bietet die Region auch sehr grosse Tourenoptionen. Wetterscheide auch nicht schlecht, in Splügen kann man ja auch noch einigermassen einen guten Tag haben wenn sich auf der Alpennordseite eine Front nähert resp. durchzieht.
Jetzt müsste nur die A13 zwischen Reichenburg und Chur 6spurig und die Anreise aus Zürich/St. Gallen etwas kürzer werden
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Re: Neues in San Bernardino
Yeah. Im schönen 2+1 spurigen ersten Tunnel nach Thusus überholst Du noch mit 117km/h zwölf Autos. Das ist Flow. Dann schließt Du auf die Kolonne aus gefühlt 63 Autos und Milchlastern auf, die geduldig hinter dem polnischen LKW herzieht. Mit 40 km/h geht es durch die steilen Viamala und Rofla Tunnels. Viamala schön und gut, aber die Tunnels im Kriechgang zehren. So bleibst Du immer nah dran, denn irgendwo kommen noch drei kurze Abschnitte mit Extraspur zum Überholen. Durchatmen, Geduld haben. Du schaffst drei weitere Autos. So geht es. Blick konzentriert auf den Blechwurm. Immerhin, in den flacheren Passagen beschleunigt die Kolonne auf Ziehamonikergleiten zwischen 20km/h und 70km/h. Beschleunigen und bremsen.schafruegg hat geschrieben: 03.08.2023 - 11:48 Jetzt müsste nur die A13 zwischen Reichenburg und Chur 6spurig und die Anreise aus Zürich/St. Gallen etwas kürzer werden![]()
Nach gefühlten Stunden schon in Splügen? Läuft die EUB? Kann nicht schauen. Und da kommt gleich noch das kurze einzige Überholstück auf Gegenfahrbahn, wo noch kein Blechband die Mitte der Fahrbahn dividiert? Mist, Gegenverkehr.
Weiter mit 65km/h, Stoßstange schieben. Bei Nufenen ist doch noch mal ein kurzes Stück 2+1? Ja, hier ist es! Zack, wieder 2 Autos überholt. Wieso überholt der vor mir so langsam? Der könnte noch 3 weitere Autos mitnehmen. Weiter. Nordportal Bernadino Tunnel. 6600m. Endlich. Rechts Kettenanlegeplatz und Übungsgelände vom Militär. Blick in den Tunnel. Mit pulsierenden 55 bis 85km/h geht es. Vorsicht, nach dem ersten Kilometer ist ein fieser Blitzer an der Tunnelwand. Besser vorsichtig, das meint die Kolonne auch mit 50km/h. Aber auch mal kurz 90, warum nicht? Bremslichter. Weiter mit 55. Der Tunnel endet so schnell nicht. In den Nischen steht es in großen grünen Lettern: 4,7km bis Portal Süd. 4,5km. Kommen die Autos trocken oder nass entgegen? Radio anmachen.Die Wetteraussichten: Alpensüdseite und Engadin: Überwiegend bewölkt mit einigen Niederschlägen. Schneefallgrenze auf 2200 Meter steigend. 4,3km. Nicht einschlafen, Aufpassen im Kolonnenverkehr. Die weiteren Aussichten: Ab Montag Wetterbesserung.
Tunnelportal Süd. Samstagmorgen. Du erkennst beim Abbiegen in den Verzögerungsstreifen weit vorne noch den polnischen Lastwagen. Zwei stilisierte lustige Ferkel zieren die ansonsten salzverschmutzte Rückwand. Motor abstellen, Seilbahnparkplatz. Toll, es gibt keinen Parkscheinautomat.
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Re: Neues in San Bernardino
Das ist ganz klar so, denn ohne laufendes Skigebiet gibt es keinen Grund dort in eine Immobilie zu investieren.Für Artioli ist das Skigebiet Confin erklärtermassen (nur) ein Teil seines umfassenden Gesamtkonzepts, um San Bernardino für Besucher und weitere Investoren wieder attraktiv zu machen. Die Rendite wird er hauptsächlich aus seinen Immobilieninvestments und nicht aus dem Skigebietsbetrieb ziehen
Einzige Möglichkeit das finanziell solide aufzustellen wäre dann die Variante wie es angeblich in Nordamerika teilweise gemacht wird. Von jeder verkauften Wohneinheit geht ein gewisser je nach Wohnungsgrösse variierender Betrag fix an die Bergbahn.
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Re: Neues in San Bernardino
Du solltest Bücher schreiben!Kris hat geschrieben: 03.08.2023 - 14:40Yeah. Im schönen 2+1 spurigen ersten Tunnel nach Thusus überholst Du noch mit 117km/h zwölf Autos. Das ist Flow. Dann schließt Du auf die Kolonne aus gefühlt 63 Autos und Milchlastern auf, die geduldig hinter dem polnischen LKW herzieht. Mit 40 km/h geht es durch die steilen Viamala und Rofla Tunnels. Viamala schön und gut, aber die Tunnels im Kriechgang zehren. So bleibst Du immer nah dran, denn irgendwo kommen noch drei kurze Abschnitte mit Extraspur zum Überholen. Durchatmen, Geduld haben. Du schaffst drei weitere Autos. So geht es. Blick konzentriert auf den Blechwurm. Immerhin, in den flacheren Passagen beschleunigt die Kolonne auf Ziehamonikergleiten zwischen 20km/h und 70km/h. Beschleunigen und bremsen.schafruegg hat geschrieben: 03.08.2023 - 11:48 Jetzt müsste nur die A13 zwischen Reichenburg und Chur 6spurig und die Anreise aus Zürich/St. Gallen etwas kürzer werden![]()
Nach gefühlten Stunden schon in Splügen? Läuft die EUB? Kann nicht schauen. Und da kommt gleich noch das kurze einzige Überholstück auf Gegenfahrbahn, wo noch kein Blechband die Mitte der Fahrbahn dividiert? Mist, Gegenverkehr.
Weiter mit 65km/h, Stoßstange schieben. Bei Nufenen ist doch noch mal ein kurzes Stück 2+1? Ja, hier ist es! Zack, wieder 2 Autos überholt. Wieso überholt der vor mir so langsam? Der könnte noch 3 weitere Autos mitnehmen. Weiter. Nordportal Bernadino Tunnel. 6600m. Endlich. Rechts Kettenanlegeplatz und Übungsgelände vom Militär. Blick in den Tunnel. Mit pulsierenden 55 bis 85km/h geht es. Vorsicht, nach dem ersten Kilometer ist ein fieser Blitzer an der Tunnelwand. Besser vorsichtig, das meint die Kolonne auch mit 50km/h. Aber auch mal kurz 90, warum nicht? Bremslichter. Weiter mit 55. Der Tunnel endet so schnell nicht. In den Nischen steht es in großen grünen Lettern: 4,7km bis Portal Süd. 4,5km. Kommen die Autos trocken oder nass entgegen? Radio anmachen.Die Wetteraussichten: Alpensüdseite und Engadin: Überwiegend bewölkt mit einigen Niederschlägen. Schneefallgrenze auf 2200 Meter steigend. 4,3km. Nicht einschlafen, Aufpassen im Kolonnenverkehr. Die weiteren Aussichten: Ab Montag Wetterbesserung.
Tunnelportal Süd. Samstagmorgen. Du erkennst beim Abbiegen in den Verzögerungsstreifen weit vorne noch den polnischen Lastwagen. Zwei stilisierte lustige Ferkel zieren die ansonsten salzverschmutzte Rückwand. Motor abstellen, Seilbahnparkplatz. Toll, es gibt keinen Parkscheinautomat.
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Re: Neues in San Bernardino
SB wird sich wie früher va nach Südn ausrichten. Entscheidend ist also A13 süd. Ab Bellenz ist man in 44 Min dort, mit dem Poschti in 56 Min. Also kein Problem und praktisch ident wie Rchtg Airolo. Für 23/24 wirds denk ich aber ein ziemlicher Hosenlupf mit techn Vorbereitung, Staff rekrutieren etcpp.
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Re: Neues in San Bernardino
In Winter ist am San Bernardino nicht so viel Verkehr wie im Sommer. Mir ist die letzten Jahre kein übermässig nerviger Verkehr ab Thusis im Januar/Februar aufgefallen (Sa/So).
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Re: Neues in San Bernardino
Du hast natürlich Recht. Im Winter hält sich der Verkehr „in Grenzen“. Die künftige Ausrichtung des Resorts jedoch müsste klar zu mind. 50% auf den Sommer fokussieren.sheridan hat geschrieben: 04.08.2023 - 12:57 In Winter ist am San Bernardino nicht so viel Verkehr wie im Sommer. Mir ist die letzten Jahre kein übermässig nerviger Verkehr ab Thusis im Januar/Februar aufgefallen (Sa/So).
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Re: Neues in San Bernardino
Die ganze Region kämpft leider schon etwas länger. In Splügen ist die finanzielle Lage ja auch schon jahrelang kritisch. Den Hauptmarkt für ein solches Gebiet sehe ich eher im Süden im Großraum Mailand. Wobei die Italiener wahrscheinlich aufgrund des starken Franken ihre eigenen Skigebiete bevorzugen. Schade, dass sich 2016 eine Mehrheit der Bevölkerung gegen einen Nationalpark um das Rheinwaldhorn entschieden hat. Das hätte der Region mit Sicherheit neue Impulse gegeben und sie um eine Sehenswürdigkeit bereichert.
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Re: Neues in San Bernardino
Einfach wird es sicher nicht, die Milaneser nach San Bernadino zu holen. Aber ganz sicher ist das die Haupt-Zielgruppe.
Der Parc Adula ist eine andere Diskussion und da gab es sehr gute Gründe dagegen. Das Ganze dort wurde total falsch und mit einer Hochnäsigkeit angegangen, dass ich froh war über diesen Entscheid.
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Meine Berichte findet man seit 23.11.23 in einem anderen Forum
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Re: Neues in San Bernardino
Du meinst ob Sawiris als stiller Teilhaber ebenfalls mit an Bord ist? Bis jetzt hat er seine Engagements in der Schweiz meine ich immer offengelegt. Ich denke San Bernardino hat sich hier einfach namensmässig von Andermatt inspirieren lassen.Felsäsepp hat geschrieben: 03.08.2023 - 08:32 Was dann wirklich auf Winter 23/24 wieder aufgeht wird man sehen, aber es geht wasDie neue Website mit diversen Infos: https://de.sanbernardino-swissalps.com/
Frage mich auch ob eine Verbindung zu Andermatt besteht, da dort ja auch mit Swissalps geworben wird.
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Re: Neues in San Bernardino
Ich war bei der letzten Öffnung des Gebiets im Winter 16/17 2x dort und 22/23 als Skitour. Wenn überhaupt kann 23/24 wie damals nur EUB+DSB und SL Lares in Betrieb gehen. Damals war die Aussage, die weiteren SL sind zu stark beschädigt, wobei eigtl. der SL Rotond optisch sogar einen besseren Eindruck machte als der Lares (Antrieb! Leider nicht fotografiert). SL Tre Omen wird m. E. nie mehr in Betrieb gehen, technischer Zustand hin oder her, der ist ca. 2km lang und in der unteren Hälfte für einen Bügelschlepper extrem steil, zudem verläuft die Trasse noch direkt neben einer Schlucht, da wären höchst umfangreiche Absicherungsmassnahmen nötig. Blick aus DSB zur Trasse Tre Omen: :
Trasse SL Lares:
Alter Pistenplan an der Talstation (viel besser als der Kindergekrakel-Plan, den es damals als Papierversion gab):
22/23: San Bernardino-Confin (LSAP-Skitour), Splügen, Heinzenberg, Rinerhorn, Pischa, Avers (Skitour), Warth/SkiArlberg, Loser-Altaussee, Tauplitz, Dachstein-Krippenstein, Dachsteinüberquerung, Bad Gastein, Snow Space Salzburg ... und trotz schlechter Schneelage >5o Mal Langlauf und Skitour im Oberpfälzer Wald, Steinwald, Fichtelgebirge
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Re: Neues in San Bernardino
Ohne den SL Tre Omen ist das Gebiet doch komplett langweilig. Fast nur blaue Pisten an ein und demselben Hang.
Mit dem anspruchsvollen SL Tre Omen sähe es ganz anders aus. Da würde ich gerne mal einen halben Tag lang hin gehen.
Mit dem anspruchsvollen SL Tre Omen sähe es ganz anders aus. Da würde ich gerne mal einen halben Tag lang hin gehen.
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Re: Neues in San Bernardino
Der Höhenunterschied zwischen Ausstieg Lares und Ausstieg Tre Ormen sind lediglich 4m!! Die Strecke ist ca 250m.Mt. Cervino hat geschrieben: 08.08.2023 - 10:57 Ohne den SL Tre Omen ist das Gebiet doch komplett langweilig. Fast nur blaue Pisten an ein und demselben Hang.
Mit dem anspruchsvollen SL Tre Omen sähe es ganz anders aus. Da würde ich gerne mal einen halben Tag lang hin gehen.
Kann man problemlos traversieren ohne dass die Pisten verloren gingen:
Die Bergstationen liegen sehr nahe beienander
Ich würde behaupten, dass durch den Wegfall des Tre Ormen maximal 10 Höhenmeter verloren gehen würden.
Auch die Hänge vom Rotondo werden vom Lares und der DSB miterschlossen. Dessen Bergstation liegt sogar 33 Höhenmeter tiefer
Hier würden gar keine Pisten verloren gehen.
-> meine Fotos könnt ihr weiterhin auf meiner Webseite --> www.stahlseil.ch ansehen.
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Re: Neues in San Bernardino
Ah danke, das hilft. Wusste nicht, dass die Bergstationen doch so nah beieinander sind. Das sah auf dem Plan anders aus.
Und das Gelände sieht dort auch bei den blauen Pisten lecker und viel interessanter als auf dem Pistenplan aus.
Aber der Wegfall des Tre Omen SL wäre schon schade. Das ist noch so ein SL der alten Schule. Lang, teilweise steil und mit anspruchsvoller Trasse. Den würde ich schon noch mal gerne fahren D .
Und das Gelände sieht dort auch bei den blauen Pisten lecker und viel interessanter als auf dem Pistenplan aus.
Aber der Wegfall des Tre Omen SL wäre schon schade. Das ist noch so ein SL der alten Schule. Lang, teilweise steil und mit anspruchsvoller Trasse. Den würde ich schon noch mal gerne fahren D .
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Skifreak_1
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Re: Neues in San Bernardino
@ATV Vielen Dank für die Fotodarstellungen. Lt. Deiner Beschreibung könnte das Gebiet z.B. mit einer Verlängerung der Gondelbahn bis zur Bergstation des Tre Omes Liftes und einer neu trassierten Sesselbahn, welche die vorhandene Sesselbahn und die beiden restlichen Schlepplifte ersetzt optimal erschlossen werden, ohne das eine Piste verloren geht. Fehlt nur noch ein Übungslift im Höhengebiet. Durch diese Maßnahme könnte das Gebiet kostengünstig betrieben werden. Der Finanzierungsaufwand würde reduziert werden. Das Verlustrisiko für die Investitionen könnte reduziert werden für die Anfangsphase. Gibt es schon einen Zeitplan für den Bau der Beschneiungsanlage? Diese wäre die wichtigste Investition in das Gebiet für die Schneesicherheit und sollte als erstes angegangen werden.
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Re: Neues in San Bernardino
Bei Lares zu Tre Omen sehe ich das gleich. Da habe ich mich schon immer gewundert wieso man diese Verbindung nicht macht.ATV hat geschrieben: 08.08.2023 - 11:58 Der Höhenunterschied zwischen Ausstieg Lares und Ausstieg Tre Ormen sind lediglich 4m!! Die Strecke ist ca 250m.
Kann man problemlos traversieren ohne dass die Pisten verloren gingen:
Die Bergstationen liegen sehr nahe beienander
Ich würde behaupten, dass durch den Wegfall des Tre Ormen maximal 10 Höhenmeter verloren gehen würden.
Auch die Hänge vom Rotondo werden vom Lares und der DSB miterschlossen. Dessen Bergstation liegt sogar 33 Höhenmeter tiefer
Bei Rotondo geht sich das wohl eher nicht aus. Da ist die Distanz einiges grösser und die Pisten auch noch auf der angewandten Seite.
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Re: Neues in San Bernardino
35 Höhenmeter auf 566m sollte machbar sein:
https://map.geo.admin.ch/?lang=de&topic ... 78&zoom=10

Wer sich auf den Bildern vertun will:
https://www.stahlseil.ch/gallery/main.p ... mId=138460
https://map.geo.admin.ch/?lang=de&topic ... 78&zoom=10
Wer sich auf den Bildern vertun will:
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-> meine Fotos könnt ihr weiterhin auf meiner Webseite --> www.stahlseil.ch ansehen.
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