Ich befand mich mit einem geliehenen E-Bike für einige Tage im Oberpinzgau mit Quartier in Vorderkrimml. Nachdem zunächst noch das Wetter schlecht bis durchwachsen war, gab es endlich am 11.8. strahlenden Sonnenschein, so dass ich an diesem Tag meine erste größere Unternehmung durchführte
11.8.2023 - Kürsinger Hütte
Mit dem E-Bike ging es erst hinab in die Nähe von Neukirchen am Großvenediger und dann durch das lange Obersulzbachtal. Schon bald kommt man dabei am letzten Parkplatz vorbei, danach darf der Weg nur noch von Wanderen und Radfahrern sowie dem Hüttentaxi benutzt werden. Es dauert seine Zeit, bis man am Ende des Fahrweges bei der Talstation der Materialseilbahn für die Kürsinger Hütte in gut 1900 Metern Höhe ankommt, wo ich das Fahrrad abstellte. Der Zustieg zur 2558 Metern hoch gelegenen Hütte ist zwischendurch sehr steil. Erst in der Nähe der Hütte öffnet sich das Panorama und man hat einen Blick auf weite Teile des Obersulzbachkees, der sich durch den Gletscherrückgang inzwischen in mehrere Teile aufgespalten hat.
Ich bin schon eine Weile unterwegs, bis das Tal etwas flacher wird und zum ersten Mal Gletscherflächen zu sehen sind. Bis zur Materialseilbahn get es aber noch ein gutes Stück.
Schieferspitze und Sonntagsköpfe
Die großen Gletscherflächen des Obersulzbachkees sieht man aber erst deutlich weiter oben, wenn man sich der Hütte annähert
Inwischen bin ich an der Hütte angekommen. der Blick zweigt den Großen Geiger und die östlichen Teile des Obersulzbachkees. vor einigen Jahrzehnten vereinigten sich die verschiedenen Teile des Obersulzbachkees noch zu einer Gletscherzunge, die sich im Bereich des Sees befand.
Blick zum Krimmler Törl
Großer Geiger
Großvenediger und ein anderer Teil des Obersulzbachkees
Kürsinger Hütte
Inwzischen bin ich wieder auf dem Abstiegsweg, der ...
... an manchen Stellen sehr steil ist.
Bach im Gelände etwas oberhalb des Fahrradabstellplatzes
Hier sieht man die Talstation der Materialseilbahn rechts unten im Bild. Dort stand das Fahrrad.
Nach einer rasanten Abfahrt mit Unterbrechung and er Berndlhütte für das Abendessen bin ich wieder im Oberpinzgau angekommen.
Die Tour kann ich nur empfehlen. Man muss allerdings genügend Zeit einplanen.
11.8. bis 13.8.2023 - Nationalpark hohe Tauern
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Martin_D
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Re: 11.8. bis 13.8.2023 - Nationalpark hohe Tauern
12.8.2023 - Warnsdorfer Hütte
Am nächsten Tag war das Ziel die Warmsdorfer Hütte. Die Tour hatte einen ähnlichen Charakter wie die am Vortag. Zuerst ging es mit dem E-Bike durch ein autofreies langes Tal, in diesem Fall das Krimmler Achental. Im Talschluss lies ich das Fahrrad stehen und von dort an ging ich die letzten gut 500 Höhenmeter zu Fuß zur Hütte auf 2324 Metern Seehöhe. Die Fahrradfahrt war ähnlich lang wie am Vortag, die Wanderung etwas kürzer. Im Vergleich mit der Tour am Vortag zur Kürsinger Hütte war heute das Panorama an der Hütte nicht ganz so spektakulär, dafür war das Krimmler Achental schöner und abwechslungsreicher als das Obersulzbachtal. Insgesamt gibt es daher ein Unentschieden im Vergleich der Attraktivität der beiden Touren.
schöner Bach im Krimmler Achental
Krimmler Tauernhaus. Dort machte ich Mittagspause
Hinteres Krimmler Achental mit Blick auf die Dreiherrenspitze und den Krimmler Kees
Krimmler Kees von weiter hinten schon in der Nähe des Talschlusses aufgenommen
Krimmler Kees und Dreiherrenspitze von dem Fußweg zur Hütte
Blick zurück talauswärts.
Warnsdorfer Hütte
Blick von der Hütte zur Dreiherrenspitze
Blick zurück zur Hütte beim Abstieg
Blick zurück zum Krimmler Kees
Blick zur Birnlücke, dem Übergang von Krimmler Tal ins Südtiroler Ahrntal. Zu sehen ist auch die Seitenmoräne des Krimmler Kees von 1850.
Zoom auf Reichenspitze und Gabler
Gelände im Talschluss des Krimmler Achentals
Blick talauswärts etwas oberhalb des Fahrradabstellplatzes, der sich einige hundert Meter vor dem Ende des Fahrwegs befindet, wo die Abzweigung des Weges zur Warnsdorfer Hütte ist.
Fahrradabstellplatz
schöner Wasserfall
Am nächsten Tag war das Ziel die Warmsdorfer Hütte. Die Tour hatte einen ähnlichen Charakter wie die am Vortag. Zuerst ging es mit dem E-Bike durch ein autofreies langes Tal, in diesem Fall das Krimmler Achental. Im Talschluss lies ich das Fahrrad stehen und von dort an ging ich die letzten gut 500 Höhenmeter zu Fuß zur Hütte auf 2324 Metern Seehöhe. Die Fahrradfahrt war ähnlich lang wie am Vortag, die Wanderung etwas kürzer. Im Vergleich mit der Tour am Vortag zur Kürsinger Hütte war heute das Panorama an der Hütte nicht ganz so spektakulär, dafür war das Krimmler Achental schöner und abwechslungsreicher als das Obersulzbachtal. Insgesamt gibt es daher ein Unentschieden im Vergleich der Attraktivität der beiden Touren.
schöner Bach im Krimmler Achental
Krimmler Tauernhaus. Dort machte ich Mittagspause
Hinteres Krimmler Achental mit Blick auf die Dreiherrenspitze und den Krimmler Kees
Krimmler Kees von weiter hinten schon in der Nähe des Talschlusses aufgenommen
Krimmler Kees und Dreiherrenspitze von dem Fußweg zur Hütte
Blick zurück talauswärts.
Warnsdorfer Hütte
Blick von der Hütte zur Dreiherrenspitze
Blick zurück zur Hütte beim Abstieg
Blick zurück zum Krimmler Kees
Blick zur Birnlücke, dem Übergang von Krimmler Tal ins Südtiroler Ahrntal. Zu sehen ist auch die Seitenmoräne des Krimmler Kees von 1850.
Zoom auf Reichenspitze und Gabler
Gelände im Talschluss des Krimmler Achentals
Blick talauswärts etwas oberhalb des Fahrradabstellplatzes, der sich einige hundert Meter vor dem Ende des Fahrwegs befindet, wo die Abzweigung des Weges zur Warnsdorfer Hütte ist.
Fahrradabstellplatz
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