Kris hat geschrieben: 21.08.2023 - 10:16 So absurd langsam wie die SLe am Stubaier mittlerweile betrieben werden, erscheint jede Kürzung insbes. flacherer Lifte aus Gästesicht höchst willkommen....
samloeffler hat geschrieben: 29.08.2023 - 00:33 Eigentlich laufen die Schlepplifte bei guter Witterung immer:
-SL Eisjoch 2: 2,8 m/s (3)
-SL Fernau: 2,6 m/s (3)
-Gaiskarferner: 3 m/s
-Windachferner: 2,3 ms (2,5)
-Daunferner 1: 2,8 m/s (3)
-Daunferner 2: 2,8 m/s (3,5)
-Daunscharte: 2,5 m/s
-Kitzlift: 2 m/s
Ah, merci für die genauen Zahlen, druchaus ineterssant. Welches sind Motive für die unterschiedlichen Geschwindigkeiten?
Die Angaben in Klammern lesen sich nach maximal zugelassener Geschwindigkeit? Weshalb wird das nicht ausgenützt, immerhin ist die Spur von Gletscherliften wie Daunferner extrem einfach, also keine steilen Rampen oder seitlich hängende Trasse. Wäre immerhin 25% schneller.
Der "Modernste" neueste Lift, der Windachferner nur ultralahme 2,3m/s? Ja wenigstens die möglichen 2,5m/s?
Poma Stangen gehen in F heute immer noch mit 4m/s ab, manche angeblich mit 4,5? In CH heute lt. Skipass.fr max. 3,8m/s
Kitzlift 2m/s ok, weil Babylift...
Evtl. deshalb, weil die Versetzhäufigkeit proportional zur Fahrgeschwindigkeit ist?
Anderseits benötigt es bei langsamem Lift mehr Bügel und somit mehr Klemmen, um die gleiche Kapazität zu erreichen.
Wost.EUB hat geschrieben: 04.03.2023 - 13:26Das gilt aber nur bei Anlagen woLOL hat geschrieben: 27.02.2023 - 23:27 Für das Versetzintervall gibt es grundsätzlich eine Formel:
Versetzintervall (Betriebsstunden) = (0,5 * Länge der Bahn(m))/ Fahrgeschwindigkeit (m/s)
a) die Streckenlänge unter 1000 Meter ist
b) die Fahreschwindigkeit größer als 2,6 m/s ist.
Bein Anlagen mit einer Streckenlänge über 1000 m oder einer Fahrgeschwindigkeit von unter 2,6 m /s, da sind 200 Stunden Versetzintervall.