Gschnitzer Tribulaunrunde - ***1. Hüttentour*** Gschnitzer Tribulaun + Hoher Zahn + Weisswandspitze + Schneespitze
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Gschnitzer Tribulaunrunde - ***1. Hüttentour*** Gschnitzer Tribulaun + Hoher Zahn + Weisswandspitze + Schneespitze
Auch ich möchte mal einen Sommerbereicht verfassen, weil ich vergangenes Wochenende eine tolle 3 Tagestour gemacht habe: Die Gschnitzer Tribulaunrunde
Schon als Student in Innsbruck war ich öfters auf der Suche nach ein paar schönen Gipfeltouren und bei der Recherche sind mir immer wieder die Tribulaune untergekommen.Die Bergkette liegt genau an der Grenze zwischen Österreich und Italien. Für eine Tagestour ist der Gschnitzer Tribulaun mit 1.600m Aufstieg fast etwas lang, deswegen habe ich die Tour vorher nie in Angriff genommen. Wie es der Zufall so will, arbeitet ein guter Kollege von mir mittlerweile mit dem Wipptal zusammen und da man seine Kunden und seine Region sehr gut kennen soll, war er der Idee, eine Hüttentour in dem Gebiet zu machen, überhaupt nicht abgeneigt. Kurz geredet und ausgemacht war meine allererste Hüttentour in den Alpen!
Kurz zur Tour:
1. Tag: Aufstieg vom Gschnitztal (Obertal) über die Österreichische Tribulaunhütte auf den Gschnitzer Tribulaun 2.946m. Anschließend auf dem gleichen Weg zurück zur Hütte und Übernachtung dort.
2. Tag: Grenzüberschreitung mit zwei Gipfeln: Hoher Zahn 2.924m und der imposanten Weißwandspitze 3.016m (Wer von Italien auf der Brennerautobahn unterwegs ist schaut vielleicht ab und zu in die Seitentäler und erkennt diesen Berg anhand seiner auffallenden weißen Spitze). Anschließend weiter zur Magdeburger Hütte und Überndachtung dort.
3. Tag: Magdeburger Hütte, Schneespitze 3.174m und abschließender Abstieg in das südtirolerische Pflerscher Tal bis in die Nähe von St. Anton zum Parkplatz im Talschluss.
Insgesamt sind das dann folgende Wegstrecken
1. Tag: 10,3km, 1560m bergauf, 830m bergab
2. Tag: 8,25km, 1.000m bergauf, 500m bergab
3. Tag: 14km, 710m bergauf, 1.860m bergab
Also - starten wir mit dem 1. Tag in das Bergerlebnis rein:
^^ Packliste - habe den dicken Pulli extra wegen der Gemütlichkeit mitgenommen. Was natürlich nicht fehlen darf - ein Spiel: Kniffel!
^^ Anfahrt in das Gschnitztal. Ist nicht wirklich dicht bevölkert.
^^ Unsere erste Unterkunft ganz hinten im Tal. Ein Bauernhaus, das aber total nett ist. Hüttenromantik ab der ersten Sekunde.
^^ Tourplanung
^^ Hier der genaue Blick auf die Karte. Es geht über den Max Dellatonie Steig hoch zur öster. Tribulaunhütte direkt auf den Gschnitzer Tribulaun.
^^ Morgendlicher Ausblick. Es ist ordentlich frisch. Davor hat es eigentlich 3 Tage durchgeregnet, mit dem schweren Unwetter im Nachbartal - Stubaital.
^^ Am Anfang ist gleich mal ein imposanter Wasserfall am Sandesbach.
^^ Der Regen zuvor hat seine Arbeit geleistet...
^^ Das erste mal im Blick: Das Tagesziel: Der Gschnitzer Tirbulaun. Was für eine Pyramide!
^^ Wetter war eigentlich besser gemeldet, aber immerhin ist es trocken, aber auch eines: Kalt!
^^ Blick zurück Richtung Bergkette, die das Stubaital und das Gschnitztal voneinander trennt. Der höchste ist die Kirchdachspitze mit 2.840m.
^^ Schöne Berge - richtig schöne Berge!
^^ Angekommen am 1. Tagesziel: Die österreichische Tribulaunhütte von den Naturfreunden. Hier haben wir kurz einen Kaffee genommen und unseren Rucksack abgestellt.
^^ Umgebautes Fahrzeug um auf die Hütte zu kommen. Was es nicht alles gibt...
^^ Weiter gehts mit leichtem Gepäck auf den Gipfel.
^^ Alle Ziele im Blick, alles schwarz. Wer von hier zur Bergeralm Bergstation läuft...puh!
^^ Hoch gehts immer steiler werdend Richtung Scharte.
^^ Am Ende wird es richtig geröllig und auch Schnee ist mit dabei. Ganz so leicht ist der Weg nicht.
^^ Hier stehen wir eigentlich an der Grenze zwischen Nord&Südtirol. Auf der anderen Seite kommt man dann zur italienischen Tribulaunhütte. Hätten wir auch machen können, war irgendwie nicht so richtig auf unserem Schirm.
^^ Es ist eine leichte Kraxelei aber nie zu ausgesetzt um wirklich gefährlich zu werden.
^^ Obenraus ist es dann wieder entspannter. Immer wieder unglaublich, wie Berge sich im Laufe der Zeit verändern.
^^ Wir sind ganz alleine am Weg. Auf dem ganzen Aufstieg und Abstieg haben wir nur 2 Menschen getroffen.
^^ Blick nach Ladurns im Pflerscher Tal.
^^ Schnee Ende August - damit muss man immer rechnen.
^^ Angekommen ganz oben. Der erste Gipfel Gschnitzer Tribulauf auf 2.946m ist geschafft.
^^ Und schon sind wir wieder zurück in der Nähe der österreichischen Hütte. Ein toller Berg!
^^ Unsere Unterkunft heute. Wir haben uns davor gar nicht inoformiert und waren umso überraschter, dass wir wirklich ein Doppelzimer bekommen haben. Toll.
^^ Das ist also meine allererste Hütte mit Übernachtung. Sehr sauber, sehr funktional, sehr gute Essen auch. Alles in allem, ein sehr guter Beginn!
Too be continued...
Schon als Student in Innsbruck war ich öfters auf der Suche nach ein paar schönen Gipfeltouren und bei der Recherche sind mir immer wieder die Tribulaune untergekommen.Die Bergkette liegt genau an der Grenze zwischen Österreich und Italien. Für eine Tagestour ist der Gschnitzer Tribulaun mit 1.600m Aufstieg fast etwas lang, deswegen habe ich die Tour vorher nie in Angriff genommen. Wie es der Zufall so will, arbeitet ein guter Kollege von mir mittlerweile mit dem Wipptal zusammen und da man seine Kunden und seine Region sehr gut kennen soll, war er der Idee, eine Hüttentour in dem Gebiet zu machen, überhaupt nicht abgeneigt. Kurz geredet und ausgemacht war meine allererste Hüttentour in den Alpen!
Kurz zur Tour:
1. Tag: Aufstieg vom Gschnitztal (Obertal) über die Österreichische Tribulaunhütte auf den Gschnitzer Tribulaun 2.946m. Anschließend auf dem gleichen Weg zurück zur Hütte und Übernachtung dort.
2. Tag: Grenzüberschreitung mit zwei Gipfeln: Hoher Zahn 2.924m und der imposanten Weißwandspitze 3.016m (Wer von Italien auf der Brennerautobahn unterwegs ist schaut vielleicht ab und zu in die Seitentäler und erkennt diesen Berg anhand seiner auffallenden weißen Spitze). Anschließend weiter zur Magdeburger Hütte und Überndachtung dort.
3. Tag: Magdeburger Hütte, Schneespitze 3.174m und abschließender Abstieg in das südtirolerische Pflerscher Tal bis in die Nähe von St. Anton zum Parkplatz im Talschluss.
Insgesamt sind das dann folgende Wegstrecken
1. Tag: 10,3km, 1560m bergauf, 830m bergab
2. Tag: 8,25km, 1.000m bergauf, 500m bergab
3. Tag: 14km, 710m bergauf, 1.860m bergab
Also - starten wir mit dem 1. Tag in das Bergerlebnis rein:
^^ Packliste - habe den dicken Pulli extra wegen der Gemütlichkeit mitgenommen. Was natürlich nicht fehlen darf - ein Spiel: Kniffel!
^^ Anfahrt in das Gschnitztal. Ist nicht wirklich dicht bevölkert.
^^ Unsere erste Unterkunft ganz hinten im Tal. Ein Bauernhaus, das aber total nett ist. Hüttenromantik ab der ersten Sekunde.
^^ Tourplanung
^^ Hier der genaue Blick auf die Karte. Es geht über den Max Dellatonie Steig hoch zur öster. Tribulaunhütte direkt auf den Gschnitzer Tribulaun.
^^ Morgendlicher Ausblick. Es ist ordentlich frisch. Davor hat es eigentlich 3 Tage durchgeregnet, mit dem schweren Unwetter im Nachbartal - Stubaital.
^^ Am Anfang ist gleich mal ein imposanter Wasserfall am Sandesbach.
^^ Der Regen zuvor hat seine Arbeit geleistet...
^^ Das erste mal im Blick: Das Tagesziel: Der Gschnitzer Tirbulaun. Was für eine Pyramide!
^^ Wetter war eigentlich besser gemeldet, aber immerhin ist es trocken, aber auch eines: Kalt!
^^ Blick zurück Richtung Bergkette, die das Stubaital und das Gschnitztal voneinander trennt. Der höchste ist die Kirchdachspitze mit 2.840m.
^^ Schöne Berge - richtig schöne Berge!
^^ Angekommen am 1. Tagesziel: Die österreichische Tribulaunhütte von den Naturfreunden. Hier haben wir kurz einen Kaffee genommen und unseren Rucksack abgestellt.
^^ Umgebautes Fahrzeug um auf die Hütte zu kommen. Was es nicht alles gibt...
^^ Weiter gehts mit leichtem Gepäck auf den Gipfel.
^^ Alle Ziele im Blick, alles schwarz. Wer von hier zur Bergeralm Bergstation läuft...puh!
^^ Hoch gehts immer steiler werdend Richtung Scharte.
^^ Am Ende wird es richtig geröllig und auch Schnee ist mit dabei. Ganz so leicht ist der Weg nicht.
^^ Hier stehen wir eigentlich an der Grenze zwischen Nord&Südtirol. Auf der anderen Seite kommt man dann zur italienischen Tribulaunhütte. Hätten wir auch machen können, war irgendwie nicht so richtig auf unserem Schirm.
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^^ Obenraus ist es dann wieder entspannter. Immer wieder unglaublich, wie Berge sich im Laufe der Zeit verändern.
^^ Wir sind ganz alleine am Weg. Auf dem ganzen Aufstieg und Abstieg haben wir nur 2 Menschen getroffen.
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^^ Schnee Ende August - damit muss man immer rechnen.
^^ Angekommen ganz oben. Der erste Gipfel Gschnitzer Tribulauf auf 2.946m ist geschafft.
^^ Und schon sind wir wieder zurück in der Nähe der österreichischen Hütte. Ein toller Berg!
^^ Unsere Unterkunft heute. Wir haben uns davor gar nicht inoformiert und waren umso überraschter, dass wir wirklich ein Doppelzimer bekommen haben. Toll.
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kaldini
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Re: Gschnitzer Tribulaunrunde - ***1. Hüttentour*** Gschnitzer Tribulaun + Hoher Zahn + Weisswandspitze + Schneespitze
cool! Den Tribulaun und die Ecke kenn ich bisher nur vom Radeln am Grenzkamm bzw. Obernberger See.
Wie lange im Voraus habt ihr die Hütte gebucht?
Wie lange im Voraus habt ihr die Hütte gebucht?
State buoni, se potete
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Re: Gschnitzer Tribulaunrunde - ***1. Hüttentour*** Gschnitzer Tribulaun + Hoher Zahn + Weisswandspitze + Schneespitze
Cooler Bericht - danke dir
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Re: Gschnitzer Tribulaunrunde - ***1. Hüttentour*** Gschnitzer Tribulaun + Hoher Zahn + Weisswandspitze + Schneespitze
Das kennzeichnet in Kombination mit dem Wetter aus meiner Sicht oft gelungene Touren.Wir sind ganz alleine am Weg. Auf dem ganzen Aufstieg und Abstieg haben wir nur 2 Menschen getroffen.
Die Ecke gefällt mir ebenfalls im Sommer wie im Winter. Und Kniffel kann man immer gebrauchen
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Re: Gschnitzer Tribulaunrunde - ***1. Hüttentour*** Gschnitzer Tribulaun + Hoher Zahn + Weisswandspitze + Schneespitze
Wir waren relativ früh dran - haben die Tour schon im April gebucht.kaldini hat geschrieben: 11.09.2023 - 20:11 cool! Den Tribulaun und die Ecke kenn ich bisher nur vom Radeln am Grenzkamm bzw. Obernberger See.
Wie lange im Voraus habt ihr die Hütte gebucht?
Hatten dann natürlich Wetterglück. Nur einen Tag davor war dort noch Weltuntergang.
Heute Abend kommt die Fortsetzung.
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Re: Gschnitzer Tribulaunrunde - ***1. Hüttentour*** Gschnitzer Tribulaun + Hoher Zahn + Weisswandspitze + Schneespitze
Die Nacht in der österreichischen Tribulaunhütte war wirklich richtig gut. Natürlich wacht man mit den dünnen Wänden und Böden sofort auf, wenn sich da draußen was bewegt, aber sonst konnte ich wirklich gut durchschlafen. Wir waren ja auch schon um 22 Uhr im Bett - 8 Stunden Schlaf sind mehr als genug für den anstehenden Wandertag.
An Tag 2 stand die Grenzüberschreitung von Nord- nach Südtirol auf dem Programm und mit dabei auch zwei Gipfel: Der Hohe Zahn mit 2.924m und der 3.000er Gipfel Weißwandspitze mit seiner imposanten kalkweißen Haube, die man so schön von der Brennerautobahn sieht:
Immer wenn ich diesen Gipfel von der Autobahn aus gesehen habe, dachte ich mir mit großer Ehrfurcht, wie man da wohl hochkommen würde. Dass es mit der Grenzüberschreitung und dem Weg hinauf relativ leicht gehen würde, hätte ich nicht gedacht. Zwar war das Wetter eher schlechter als vorausgesagt (Es bildeten sich relativ früh Nebelschwaden, die immer wieder die Gipfel umhüllten), aber irgendwie war damit große Abwechslung geboten und das Ziel mit der Magedburger Hütte doch relativ schnell erreicht, so dass wir den Tag mit sehr zufriedenen Gesichtern beendeten...aber alles der Reihe nach:
^^ Der Blick auf den ersten Anstieg. Es geht zunächst gemächlich im Schatten der Tribulaune Richtung Grenzgrat.
^^ Die Ziele von dort aus. Interessanterweise ist die Magdeburger Hütte hier nicht angeschrieben - die Bremer Hütte auf Österreichischen Boden schon...hmm...
^^ Ab dem Punkt wird`s steiler. Ganz links, der Breite, der Gschnitzer Tribulaun, in der Mitte, der Spitze, König Pflerscher Tribulaun.
^^ Die österreichische Tribulaunhütte liegt immer noch im Schatten, wir dagegen ab sofort in der Sonne - dachten wir...
^^ An der Grenze herrscht die Einigkeit. Wenn das nur immer so wäre...
^^ Hier ein Blick auf die Italienische Tribulaunhütte auf 2.368m und damit ganze 300 Höhenmeter höher als der österreichische Gegenpart, dafür aber mit dem "Sandsee".
^^ Es geht nach kurzem Abstieg weiter bergauf auf sehr gutem Weg.
^^ Toller Blick: "Goldkappl" 2.975m und der König again.
^^ Manchmal muss man einfach die Aussicht genießen...
^^ Blick auf die österreichische Seite. Die Kirchdachspitze bleibt imposant. Weiter links lassen sich schon die Geröllhalden der Weißwandspitze erkennen.
^^ Der Patriotismus kennt keine Grenzen.
^^ Die Wolken zeigen sich und wieder ist etwas Schnee dabei.
^^ Und dann stehen wir oben auf dem hohen Zahn mit Blick auf den Gschnitzer Tribulaun. Das Kreuz hat auch schnon bessere Zeiten gesehen...
^^ Auf der anderen Seite blickt die imposante Weißwandspitze auf uns. Wie man da wohl hoch kommt?
^^ Direkt unterhalb der Spitze führt der Weg genau an der Gesteinsgrenze entlang. Wenn der Nebel nicht wäre, würde man richtig weit ins Tal blicken.
^^ Man quert den Gipfel unterhalb und kommt dann auf einer Flanke recht gut hinauf.
^^ Der 3.000er Weißwandspitze ist erklommen. Auch wenn das Wetter nicht perfekt ist, genießen wir das Gipfelglück ganz alleine. Genial!
^^ Gipfelblick in die Stubaier Alpen.
^^ Beim Abstieg wird der Blick immer wieder frei auf den weißen Gipfel. Schon ein sehr genialer Berg.
^^ Der Weg Richtung Magdeburger Hütte bergab.
^^ Immer wieder halten wir Ausschau nach der Magdeburger Hütte, die sich einfach nicht zeigen will. Dagegen lachen uns die (Rest-)Gletscher vom Feuersteingletscher bereits jetzt schon an.
^^ Wo ist es denn, das Ziel des Tages? Wer erkennt sie?
^^ Kurz vor der Hütte kommt man an einem kleinem See vorbei: Vorderer Stubensee
^^ Endlich ist sie da! Die (alte) Magdeburger Hütte auf der Höhe vom Madloch auf 2.423m.
^^ Blick ins innere der Hütte - schaut perfekt aus für einen gemütlichen Abend!
^^ Unser Schlafzimmer für diese Nacht. Diesmal zu fünft. Mal schauen, wer uns ertragen muss...
^^ Cheers to another perfect Hiking Day - ich glaub daran kann ich mich gewöhnen!
An Tag 2 stand die Grenzüberschreitung von Nord- nach Südtirol auf dem Programm und mit dabei auch zwei Gipfel: Der Hohe Zahn mit 2.924m und der 3.000er Gipfel Weißwandspitze mit seiner imposanten kalkweißen Haube, die man so schön von der Brennerautobahn sieht:
Immer wenn ich diesen Gipfel von der Autobahn aus gesehen habe, dachte ich mir mit großer Ehrfurcht, wie man da wohl hochkommen würde. Dass es mit der Grenzüberschreitung und dem Weg hinauf relativ leicht gehen würde, hätte ich nicht gedacht. Zwar war das Wetter eher schlechter als vorausgesagt (Es bildeten sich relativ früh Nebelschwaden, die immer wieder die Gipfel umhüllten), aber irgendwie war damit große Abwechslung geboten und das Ziel mit der Magedburger Hütte doch relativ schnell erreicht, so dass wir den Tag mit sehr zufriedenen Gesichtern beendeten...aber alles der Reihe nach:
^^ Der Blick auf den ersten Anstieg. Es geht zunächst gemächlich im Schatten der Tribulaune Richtung Grenzgrat.
^^ Die Ziele von dort aus. Interessanterweise ist die Magdeburger Hütte hier nicht angeschrieben - die Bremer Hütte auf Österreichischen Boden schon...hmm...
^^ Ab dem Punkt wird`s steiler. Ganz links, der Breite, der Gschnitzer Tribulaun, in der Mitte, der Spitze, König Pflerscher Tribulaun.
^^ Die österreichische Tribulaunhütte liegt immer noch im Schatten, wir dagegen ab sofort in der Sonne - dachten wir...
^^ An der Grenze herrscht die Einigkeit. Wenn das nur immer so wäre...
^^ Hier ein Blick auf die Italienische Tribulaunhütte auf 2.368m und damit ganze 300 Höhenmeter höher als der österreichische Gegenpart, dafür aber mit dem "Sandsee".
^^ Es geht nach kurzem Abstieg weiter bergauf auf sehr gutem Weg.
^^ Toller Blick: "Goldkappl" 2.975m und der König again.
^^ Manchmal muss man einfach die Aussicht genießen...
^^ Blick auf die österreichische Seite. Die Kirchdachspitze bleibt imposant. Weiter links lassen sich schon die Geröllhalden der Weißwandspitze erkennen.
^^ Der Patriotismus kennt keine Grenzen.
^^ Die Wolken zeigen sich und wieder ist etwas Schnee dabei.
^^ Und dann stehen wir oben auf dem hohen Zahn mit Blick auf den Gschnitzer Tribulaun. Das Kreuz hat auch schnon bessere Zeiten gesehen...
^^ Auf der anderen Seite blickt die imposante Weißwandspitze auf uns. Wie man da wohl hoch kommt?
^^ Direkt unterhalb der Spitze führt der Weg genau an der Gesteinsgrenze entlang. Wenn der Nebel nicht wäre, würde man richtig weit ins Tal blicken.
^^ Man quert den Gipfel unterhalb und kommt dann auf einer Flanke recht gut hinauf.
^^ Der 3.000er Weißwandspitze ist erklommen. Auch wenn das Wetter nicht perfekt ist, genießen wir das Gipfelglück ganz alleine. Genial!
^^ Gipfelblick in die Stubaier Alpen.
^^ Beim Abstieg wird der Blick immer wieder frei auf den weißen Gipfel. Schon ein sehr genialer Berg.
^^ Der Weg Richtung Magdeburger Hütte bergab.
^^ Immer wieder halten wir Ausschau nach der Magdeburger Hütte, die sich einfach nicht zeigen will. Dagegen lachen uns die (Rest-)Gletscher vom Feuersteingletscher bereits jetzt schon an.
^^ Wo ist es denn, das Ziel des Tages? Wer erkennt sie?
^^ Kurz vor der Hütte kommt man an einem kleinem See vorbei: Vorderer Stubensee
^^ Endlich ist sie da! Die (alte) Magdeburger Hütte auf der Höhe vom Madloch auf 2.423m.
^^ Blick ins innere der Hütte - schaut perfekt aus für einen gemütlichen Abend!
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- icedtea
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Re: Gschnitzer Tribulaunrunde - ***1. Hüttentour*** Gschnitzer Tribulaun + Hoher Zahn + Weisswandspitze + Schneespitze
Sehr beeindruckende Impressionen; danke dafür
Wo ich schon war:
Hochzeiger (1989), Ski-Zillertal 3000 außer Gletscher (viele Jahre ab 1993
), Kronplatz (2006), Söllereck (2008), Hauser Kaibling (2009 und 2014), Wildkogel (2010 - 2012), Maiskogel, Pass Thurn/Resterhöhe; Schmittenhöhe (2013), Hochzillertal/Hochfügen, Spieljoch (2016 - 2019), Alpendorf/Wagrain/Flachau (2015 und 2018), Damüls/Mellau (2017), Planai/Hochwurzen (2019), Willingen (2019), Schnalstaler Gletscher (2019), Laax, Silvretta-Montafon, Brandnertal, Golm (2020), Hundseck (2021), Winterberg (2021), Arosa-Lenzerheide (2022), St. Moritz (2022), Ortisei, Seiser Alm und Sella Ronda (2023)
Als nächstes:
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Re: Gschnitzer Tribulaunrunde - ***1. Hüttentour*** Gschnitzer Tribulaun + Hoher Zahn + Weisswandspitze + Schneespitze
Es folgt Tag 3 - der eigentlich für mich im Vorfeld als unspektakulärste eingestuft wurde und am Ende aber der schönste von allen war.
Die Nacht auf der Magdeburger Hütte war auch im 5er Zimmer recht gut, auch wenn ich mir beim Stockbett eine Leiter gewünscht hätte. So muss man sich an der Matratze hochkrallen, kann auch passieren, dass man mit eben dieser wieder rückwärts runterfällt. Naja. Generell war die Hütte irgendwie gemütlicher, weil auch älter und traditioneller als die österrischische Tribulaunhütte, aber sie war auch teurer von der Übernachtung her. Mit ordentlichem Genuss und Verzehr auf der Hütte hat uns beide die Hütte 196,50€ gekostet - und 197,-€ hatten wir in bar dabei. Was für ein Glück.
Das geniale wenn man auf einer Hütte aufwacht, ist definitiv der Morgen. Wenn man wirklich mit so einem Ausblick beschert wird, was will man denn noch mehr erwarten?
Was für ein Glück!
Ein Wolkenmeer direkt unter uns. Das bleibt für immer!
Zur Tour:
Wir haben uns für den letzten Tag noch die Schneespitze ausgesucht - MONTE DELLA NEVE - was für ein Name!
3.174m und damit der höchste Gipfel auf unserer Tour.
Man sieht die Schneespitze schon von der Magdeburger Hütte aus und iwie wirkt sie nicht so imposant wie sie letztenendes ist, aber das seht ihr ja gleich bei den Bildern:
^^ Los geht`s natürlich immer noch mit Wolkenmeer über Südtirol.
^^ Oben links leuchtet schon das Gipfelkreuz. Es sind "nur" 700 Höhenmeter rote Steinwüste dazwischen.
^^ Was für ein Ausblick, und es wird noch schöner...
^^ Auf dem Weg kommt man an diesem wunderschönen See vorbei. Nennt sich übrigens Stubener See. Wie passend.
^^ Der Weg führt komplett durch die großen Felsen. Ab und zu muss man aufpassen sich nicht zu verlaufen.
^^ Kann es noch schöner sein?
^^ Irgendwann kommen dann auch Seile und eine Leiter. Genial.
^^ So muss ein Ansteig sein. Fordernd, steil, aber machbar!
^^ Oben macht der Berg dann seinem Namen alle Ehre - Schnee kommt dazu.
^^ Und dann stehen wir oben. Was für ein geiles Gefühl und was für ein geniales Gipfelkreuz. Ich glaube, ich habe noch nie ein schöneres gesehen...
^^ Here it is, ganz allein. Bestes Gipfelkreuz ever!
^^ Daneben noch der Gletscher, der Feuersteinferner, der noch eingermaßen geschlossen ausschaut, wobei man halt nicht weiß, wie lange das noch so aussieht.
^^ Danach gings auf dem gleichen Weg zurück. Und natürlich haben wir am Stubensee unsere Füße abgekühlt - ich bin sogar reingesprungen. Diese (Nackt-)Bilder möchte ich euch aber nicht zumuten.
^^ Zurück Richtung Magdeburger Hütte und jetzt mit freiem Blick ins Pflerscher Tal. Wieder genial.
^^ Unterhalb der Hütte kommen dann zahlreiche Wasserfälle. Generell ist der Weg nach unten zwar weit, aber nicht zu steil.
^^ Und ganz am Ende, kommt wieder der König zum Vorschein: Der Pflerscher Tribulaun - von hier noch schöner!
^^ Nochmal alleine. Was für ein Berg!
^^ Ich bekomme nicht genug davon! Es war genial!
Alles in allem, war diese Hüttentour rund um die Tribulaune wirklich sehr schön. Genau das richtige für mich, wenn man das erste Mal eine Mehrtagestour machen will. Landschaftlich großartig spektakluär, Hüttentechnisch völlig in Ordnung und auch vom Anspruch her komplett spannend.
Falls irgendjemand von euch Fragen zur Tour hat, ich freue mich darauf sie zu beantworten.
Die Nacht auf der Magdeburger Hütte war auch im 5er Zimmer recht gut, auch wenn ich mir beim Stockbett eine Leiter gewünscht hätte. So muss man sich an der Matratze hochkrallen, kann auch passieren, dass man mit eben dieser wieder rückwärts runterfällt. Naja. Generell war die Hütte irgendwie gemütlicher, weil auch älter und traditioneller als die österrischische Tribulaunhütte, aber sie war auch teurer von der Übernachtung her. Mit ordentlichem Genuss und Verzehr auf der Hütte hat uns beide die Hütte 196,50€ gekostet - und 197,-€ hatten wir in bar dabei. Was für ein Glück.
Das geniale wenn man auf einer Hütte aufwacht, ist definitiv der Morgen. Wenn man wirklich mit so einem Ausblick beschert wird, was will man denn noch mehr erwarten?
Was für ein Glück!
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Wir haben uns für den letzten Tag noch die Schneespitze ausgesucht - MONTE DELLA NEVE - was für ein Name!
3.174m und damit der höchste Gipfel auf unserer Tour.
Man sieht die Schneespitze schon von der Magdeburger Hütte aus und iwie wirkt sie nicht so imposant wie sie letztenendes ist, aber das seht ihr ja gleich bei den Bildern:
^^ Los geht`s natürlich immer noch mit Wolkenmeer über Südtirol.
^^ Oben links leuchtet schon das Gipfelkreuz. Es sind "nur" 700 Höhenmeter rote Steinwüste dazwischen.
^^ Was für ein Ausblick, und es wird noch schöner...
^^ Auf dem Weg kommt man an diesem wunderschönen See vorbei. Nennt sich übrigens Stubener See. Wie passend.
^^ Der Weg führt komplett durch die großen Felsen. Ab und zu muss man aufpassen sich nicht zu verlaufen.
^^ Kann es noch schöner sein?
^^ Irgendwann kommen dann auch Seile und eine Leiter. Genial.
^^ So muss ein Ansteig sein. Fordernd, steil, aber machbar!
^^ Oben macht der Berg dann seinem Namen alle Ehre - Schnee kommt dazu.
^^ Und dann stehen wir oben. Was für ein geiles Gefühl und was für ein geniales Gipfelkreuz. Ich glaube, ich habe noch nie ein schöneres gesehen...
^^ Here it is, ganz allein. Bestes Gipfelkreuz ever!
^^ Daneben noch der Gletscher, der Feuersteinferner, der noch eingermaßen geschlossen ausschaut, wobei man halt nicht weiß, wie lange das noch so aussieht.
^^ Danach gings auf dem gleichen Weg zurück. Und natürlich haben wir am Stubensee unsere Füße abgekühlt - ich bin sogar reingesprungen. Diese (Nackt-)Bilder möchte ich euch aber nicht zumuten.
^^ Zurück Richtung Magdeburger Hütte und jetzt mit freiem Blick ins Pflerscher Tal. Wieder genial.
^^ Unterhalb der Hütte kommen dann zahlreiche Wasserfälle. Generell ist der Weg nach unten zwar weit, aber nicht zu steil.
^^ Und ganz am Ende, kommt wieder der König zum Vorschein: Der Pflerscher Tribulaun - von hier noch schöner!
^^ Nochmal alleine. Was für ein Berg!
^^ Ich bekomme nicht genug davon! Es war genial!
Alles in allem, war diese Hüttentour rund um die Tribulaune wirklich sehr schön. Genau das richtige für mich, wenn man das erste Mal eine Mehrtagestour machen will. Landschaftlich großartig spektakluär, Hüttentechnisch völlig in Ordnung und auch vom Anspruch her komplett spannend.
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Re: Gschnitzer Tribulaunrunde - ***1. Hüttentour*** Gschnitzer Tribulaun + Hoher Zahn + Weisswandspitze + Schneespitze
Das Trinkgeld ist dann leider recht schmal ausgefallen 

Ein Träumchen, auch in Bezug auf das Wetter
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Wo ich schon war:
Hochzeiger (1989), Ski-Zillertal 3000 außer Gletscher (viele Jahre ab 1993
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Als nächstes:
Hochzeiger (1989), Ski-Zillertal 3000 außer Gletscher (viele Jahre ab 1993
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Re: Gschnitzer Tribulaunrunde - ***1. Hüttentour*** Gschnitzer Tribulaun + Hoher Zahn + Weisswandspitze + Schneespitze
Tolle Bilder und wohl eine sehr schöne Tour, danke dafür!
Ehrlich gesagt habe ich nicht erwartet, dass es auch in AT noch so schöne und einsame Ecken gibt. Hatte da gewisse Vorurteile. Aber der Großteil der Strecke war in IT, oder?
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Re: Gschnitzer Tribulaunrunde - ***1. Hüttentour*** Gschnitzer Tribulaun + Hoher Zahn + Weisswandspitze + Schneespitze
Naja, es gibt auch in Ö solche einsamen Ecken - gerade eben die Seitentäler vom Wipptal sind sehr naturbelassen. Halt eigentlich überall da, wo kein Skigebiet ist...scratch hat geschrieben: 16.09.2023 - 09:04 Ehrlich gesagt habe ich nicht erwartet, dass es auch in AT noch so schöne und einsame Ecken gibt. Hatte da gewisse Vorurteile. Aber der Großteil der Strecke war in IT, oder?
Ich weiß gar nicht, ob man Komoot Touren hier verlinken kann aber ich probiere es mal:
1. Tag: Aufstieg zur österreichischen Tribulaunhütte mit Gschnitzer Tribulaun: https://www.komoot.de/tour/1280784287
2. Tag: Von Nordtirol nach Südtirol: https://www.komoot.de/tour/1280760076
3. Tag: Schneespitze und Abstieg ins Pflerschertal: https://www.komoot.de/tour/1280768704
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Re: Gschnitzer Tribulaunrunde - ***1. Hüttentour*** Gschnitzer Tribulaun + Hoher Zahn + Weisswandspitze + Schneespitze
wie voll waren die Hütten? Wäre da kurzfristig auch noch Platz gewesen?
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Re: Gschnitzer Tribulaunrunde - ***1. Hüttentour*** Gschnitzer Tribulaun + Hoher Zahn + Weisswandspitze + Schneespitze
Beide Hütten waren nicht voll. Ich denke, das lag vor allem an dem Wetter davor, da werden einige abgesagt haben. 10 hätten sicher noch bei beiden locker reingepasst, ohne dass man das Matratzenlager aufsperren müsste. Mehr fände ich aber dann schon wieder vom Platz her beim Abendessen problematisch.
Es war für meine Hüttentour genau das Richtige.
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Re: Gschnitzer Tribulaunrunde - ***1. Hüttentour*** Gschnitzer Tribulaun + Hoher Zahn + Weisswandspitze + Schneespitze
ich frag nur, da meine Family nicht so die Langzeitbucher sind. Eher mal spontan. Und da fehlt mir die Erfahrung meinerseits. Aber danke für die Info!
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