Neues in Sölden
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Re: Neues in Sölden
Ein wichtiger Punkt wurde noch vergessen mit dem man Steuern könnte.
Aber würde dieser umgesetzt gebe es ein Aufschrei.
Ich sag Mal: Begrenzung der Betten und Beherbergungen.
Kontingent Tageskarten.
Anreise auf mehrere Tage verteilen. Soll man eine Samstagssteuer einführen als Lenkungsmaßnahme.
Diese Lenkungen über Geld treffen meist die die schon weniger Geld haben. Dem Porsche Fahrer sind doch 6 Euro egal.
Aber würde dieser umgesetzt gebe es ein Aufschrei.
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- Manu84
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Re: Neues in Sölden
https://www.soelden.com/de/winter/alles ... gLU7vD_BwE
Auf der Homepage stehen ja schon einige Möglichkeiten, wie man ohne Auto nach Sölden kommt.
Kann mir allerdings vorstellen, wenn jeder mit der Bahn anreist und sein Gepäck vorschicken lässt,
gibt es dort dann einen hohen LKW Verkehr. Aber mit Parkplätzen hat man dann kein Problem mehr.
Auf der Homepage stehen ja schon einige Möglichkeiten, wie man ohne Auto nach Sölden kommt.
Kann mir allerdings vorstellen, wenn jeder mit der Bahn anreist und sein Gepäck vorschicken lässt,
gibt es dort dann einen hohen LKW Verkehr. Aber mit Parkplätzen hat man dann kein Problem mehr.
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Re: Neues in Sölden
Die wenigsten von euch leben in Tirol und bekommen mit was hier so abgeht. Das Thema Tourismusgesinnung ist ein ganz großes. Immer mehr verbreitet sich die Stimmung, dass man alles dem Gast opfert. Der bekommt alles gratis und die Einheimischen müssen blechen. Das stimmt so natürlich nicht, aber das ist eben vermehrt die Wahrnehmung. Was stimmt, ist das exorbintante Preisniveau. Vieles orientiert sich an der Zahlungsbereitschaft von Touristen, die ein oder zwei Wochen mal da sind und sich sagen da kommt es jetzt nicht drauf an. Für uns ist das aber die normale Freizeitgestaltung, und dann geht das ins Geld.
Es ist auch längst nicht mehr so, dass das halbe Land im Tourismus arbeitet. Viele Jobs machen auswertige Gastarbeiter, vor allem in der Gastronomie und Hotellerie, aber auch an den Liften. Das merkt man auch daran, dass immer mehr Seilbahnen, aber auch schon Hotels, Mitarbeiterhäuser bauen. Ein dauerhaftes Leben kann man sich von den Gehältern in Tirol nämlich nicht leisten.
Das könnt ihr einfach ignorieren, aber gegen die Bevölkerung vor Ort gibt's auf Dauer auch keinen Skibetrieb wie ihr euch den vorstellt. Meint ihr die "Gletscherehe" ist wirklich daran gescheitert, dass die Pitztaler Bevölkerung so grün ist? Die Grünen hatten bei der letzten Landtagswahl in St. Leonhard 0,8 %. Das wurde abgelehnt, weil die keinen Bock auf noch mehr Verkehr hatten.
Und ja, optimal ist es noch nicht. Das wird aber in den nächsten Jahren noch verbessert. Die Zillertalbahn wird so verlegt, dass man einen Bahnhof an der Karspitzbahn bauen kann. Der Bus ins Tuxertal fährt bald ganzjährig im Halbstundentakt, so wie im Ötztal und im Paznauntal.
Es ist auch längst nicht mehr so, dass das halbe Land im Tourismus arbeitet. Viele Jobs machen auswertige Gastarbeiter, vor allem in der Gastronomie und Hotellerie, aber auch an den Liften. Das merkt man auch daran, dass immer mehr Seilbahnen, aber auch schon Hotels, Mitarbeiterhäuser bauen. Ein dauerhaftes Leben kann man sich von den Gehältern in Tirol nämlich nicht leisten.
Das könnt ihr einfach ignorieren, aber gegen die Bevölkerung vor Ort gibt's auf Dauer auch keinen Skibetrieb wie ihr euch den vorstellt. Meint ihr die "Gletscherehe" ist wirklich daran gescheitert, dass die Pitztaler Bevölkerung so grün ist? Die Grünen hatten bei der letzten Landtagswahl in St. Leonhard 0,8 %. Das wurde abgelehnt, weil die keinen Bock auf noch mehr Verkehr hatten.
Ich weiß echt nicht wo du dich informierst, aber die Zillertalbahn fährt ganzjährig und täglich im Halbstundentakt. Der Bus ins Tuxertal fährt auch mindestens stündlich.jojo2 hat geschrieben: 06.11.2023 - 18:13 Ein wenig OT, aber genau das ist das Problem.
Ich bin dieses Jahr anfang Dezember im Tuxertal. Dachte ich probiere mal die Anreise per ÖPNV ohne Auto aus Deutschland.
Kaum war der Zug gebucht, stellt man fest: Bus außerhalb des Tuxertals fährt nur selten als Postbus. Skibus zu der Zeit noch nicht in vollem Umfang.
Von Lanersbach mal rüber zur Zillertal Arena fast unmöglich, wenn man gerne von morgens bis Abends Ski fährt usw.
Zillertalbahn fährt auch nur einmal in der Stunde usw.
Und ja, optimal ist es noch nicht. Das wird aber in den nächsten Jahren noch verbessert. Die Zillertalbahn wird so verlegt, dass man einen Bahnhof an der Karspitzbahn bauen kann. Der Bus ins Tuxertal fährt bald ganzjährig im Halbstundentakt, so wie im Ötztal und im Paznauntal.
Das ist ein Trugschluss, viele steigen ohne Zwang nicht aus ihrem Auto aus.jojo2 hat geschrieben: 06.11.2023 - 18:13 Ich denke bevor man Parkgebühren einführt, sollte man erstmal die restliche Infrakstrutktur schaffen. Dann käme der Rest von alleine.
Daa ist für mich kein Urlaub und ungefährlich ist es auch nicht. Aber wenn du es für eine gute Idee hältst, dann kannst du das ja weitehin ma, musst nur für die Parkgebühr zahlen. Dadurch findest du vielleicht sogar leichter einen Parkplatz, ist doch super.jojo2 hat geschrieben: 06.11.2023 - 18:13 Wieder OT:
Gerade nach Sölden fahre ich mit dem Auto immer um 3-4 Morgens in der Nähe von Köln los um gut über den Fernpaß und ins Ötztal zu kommen. Würde ich mir auch gerne sparen, aber nachdem ich mal von Sölden bis München im Februar 2010 10 Stunden gefahren bin lieber so.
Wenn man sucht findet man immer Gründe wardas nicht geht. Ich fahr seit Jahren nur mehr mit dem Zug zum Skifahren, und das war nicht immer so einfach wie jetzt.jojo2 hat geschrieben: 06.11.2023 - 18:13 Mit dem Zug auch keine wirklich gute Alternative, gerade wenn man mal noch spoantan verlängern will usw. Wäre die ÖPNV Infrastrktir da besser, bitte gerne. Gerne auch mit der Möglichkeit Ski, Skischuhe einzuchecken wie beim Flieger usw.
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Reginleif
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Re: Neues in Sölden
Man muss sich auch selbst nicht zum Teil des Problems machen und trotzdem nicht aufs Auto verzichten wenn man einfach die Flexibilität die ja grade das Auto bietet auch etwas nutzt.
Wenn eine Straße an 3h am Tag überlastet ist, dann ist sie an 21h halt auch frei befahrbar. Mit nur 30min Flexibilität bei der An und Abreise kann man 90% der Staus umgehen. Ich wüsste mal nicht wann in den letzten 5 Jahren ich beim Skifahren mal nennenswert in einem Stau gestanden wäre.
Angesichts tendenziell rückläufiger Skifahrerzahlen seit Jahren und der Bewegung weg vom Tagesgast hin zum Urlauber kann ich mir auch fast nicht vorstellen dass die Staus die letzten 10 Jahre wirklich nochmal signifikant schlimmer geworden sind.
Als nicht Anwohner Tirols kommt bei mir eher das Gefühl auf dass über Missstände die vor 10 Jahren schon genauso da waren heute einfach überproportional mehr gejammert und gemäckert wird. Und der Diesel mit dem man vor 10 Jahren selbst im Stau stand ist bei vielen heute auch kein Auto mehr, sondern ein Symbol von Protzigkeit und eine laute, dreckige die Luft auf ein nicht atembares und gesundheitsschädliches Level verpestende Höllenmaschine.
Wenn ich manchmal schon von Ausagen lese wie das ganze Tal würde nach Abgasen stinken, schenke ich dem halt wenig Glaubhaftigkeit wenn ich selbst hin fahre und beim Aussteigen aus dem Auto sofort die frische Bergluft wahrnehme. Gestunken hat es vor der Einführung des Katalysators vielleicht mal, aber in den letzten 10 Jahren ist das nicht schlimmer geworden. Ich bin ja selbst oft an Großkampftagen vor Ort und kann mir live das Bild machen und nehme das überhaupt nicht so war.
Ich lebe auch selbst direkt in der Einflugschneise vom Flughafen und stehe auch nicht täglich beim Bürgermeister vor der Tür und bemängle irgewas in der Gemeinde. Ich würde stattdessen eher in schalldichte Fenster investieren, akzeptieren dass ich nicht allein bin und die Öffentlichkeit mit meinen Anliegen in Ruhe lassen. Es müssen nicht immer alle anderen etwas in ihrem Leben ändern nur weil es einige wenige ein Anliegen haben. So funktioniert nunmal auch eine soziale Gesellschaft. Das man akzeptiert dass man mal profitiert und mal schlucken muss.
Wenn eine Straße an 3h am Tag überlastet ist, dann ist sie an 21h halt auch frei befahrbar. Mit nur 30min Flexibilität bei der An und Abreise kann man 90% der Staus umgehen. Ich wüsste mal nicht wann in den letzten 5 Jahren ich beim Skifahren mal nennenswert in einem Stau gestanden wäre.
Angesichts tendenziell rückläufiger Skifahrerzahlen seit Jahren und der Bewegung weg vom Tagesgast hin zum Urlauber kann ich mir auch fast nicht vorstellen dass die Staus die letzten 10 Jahre wirklich nochmal signifikant schlimmer geworden sind.
Als nicht Anwohner Tirols kommt bei mir eher das Gefühl auf dass über Missstände die vor 10 Jahren schon genauso da waren heute einfach überproportional mehr gejammert und gemäckert wird. Und der Diesel mit dem man vor 10 Jahren selbst im Stau stand ist bei vielen heute auch kein Auto mehr, sondern ein Symbol von Protzigkeit und eine laute, dreckige die Luft auf ein nicht atembares und gesundheitsschädliches Level verpestende Höllenmaschine.
Wenn ich manchmal schon von Ausagen lese wie das ganze Tal würde nach Abgasen stinken, schenke ich dem halt wenig Glaubhaftigkeit wenn ich selbst hin fahre und beim Aussteigen aus dem Auto sofort die frische Bergluft wahrnehme. Gestunken hat es vor der Einführung des Katalysators vielleicht mal, aber in den letzten 10 Jahren ist das nicht schlimmer geworden. Ich bin ja selbst oft an Großkampftagen vor Ort und kann mir live das Bild machen und nehme das überhaupt nicht so war.
Ich lebe auch selbst direkt in der Einflugschneise vom Flughafen und stehe auch nicht täglich beim Bürgermeister vor der Tür und bemängle irgewas in der Gemeinde. Ich würde stattdessen eher in schalldichte Fenster investieren, akzeptieren dass ich nicht allein bin und die Öffentlichkeit mit meinen Anliegen in Ruhe lassen. Es müssen nicht immer alle anderen etwas in ihrem Leben ändern nur weil es einige wenige ein Anliegen haben. So funktioniert nunmal auch eine soziale Gesellschaft. Das man akzeptiert dass man mal profitiert und mal schlucken muss.
Saison 22/23: Skitage 7: 1x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Sölden, 1x Hintertuxer Gletscher, 1x See, 1x Ischgl
Saison 21/22: Skitage 6: 1x Ofterschwanger Horn, 1x Ischgl, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Nauders, 1x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Sölden
Saison 19/20: Skitage 9: 2x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Kappl, 1x See, 1x Nauders, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Diedamskopf, 1x Fellhorn/Kanzelwand
Saison 18/19: Skitage 16: 2x Hochgurgl/Obergurgl, 3x Davos, 1x Hochzeiger, 2x Sölden, 2x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Thaler Höhe, 1x Arlberg, 1x Iberg, 1x Oberjoch, 1x Brandnertal, 1x Pitztaler Gletscher
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Saison 18/19: Skitage 16: 2x Hochgurgl/Obergurgl, 3x Davos, 1x Hochzeiger, 2x Sölden, 2x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Thaler Höhe, 1x Arlberg, 1x Iberg, 1x Oberjoch, 1x Brandnertal, 1x Pitztaler Gletscher
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Re: Neues in Sölden
Um, in den großen Tourismusdestination nehmen die Skifahrerzahlen zu, nicht ab, und die Aufenthalte werden kürzer aber mehr. Weniger werden die Besucherzahlen bei den Wohnortnahen Kleinliften. Und jetzt bitte kurz nachdenken was das für den Verkehr bedeutet.Julian96 hat geschrieben: 07.11.2023 - 06:53 Angesichts tendenziell rückläufiger Skifahrerzahlen seit Jahren und der Bewegung weg vom Tagesgast hin zum Urlauber kann ich mir auch fast nicht vorstellen dass die Staus die letzten 10 Jahre wirklich nochmal signifikant schlimmer geworden sind.
Das restliche unreflektierte Carsplaining lasse ich einfach mal unkommentiert.
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Reginleif
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Re: Neues in Sölden
Ach echt ist dem so? Ich habe nur das herangezogen was ich immer wenn es um große Investitionen der Skigebiete als Gegenargumente zu hören bekomme. Nämlich dass die Skifahrerzahlen doch eh sinken würden und man darum nicht mehr investieren sollte.
Grade die Abstimmung im Pitztal mit 41% die sich nicht an der Wahl beteiligt haben und von den beteiligten nochmal knapp 50% dafür gestimmt haben zeigt mir eigentlich dass es für 70% der Leute kein akutes und großes Problem gibt.
Und auch bei den verbleibenden 30% ging es auch nicht jedem um den Verkehr, sondern z.B. auch einfach um den Bau am Berg.
Also die Anwohner (alle als Einheit) von denen immer gesprochen wird, sind auf Basis dieses konkreten Beispiels schonmal nur maximal 30%.
In meinen Augen wird da mal wieder lauter geschrien als nötig.
Erlebe ich bei mir vor der eigenen Tür auch nicht anders. Es gibt auch mehr Fluglärm Klagen trotz sogar rückläufigen Flugbewegungen in den letzten Jahren.
Und meine Güte nimm doch nicht jeden Satz den ich zum Auto schreibe all zu wörtlich.
Edit: Wie passt Carsplaining hier vom Kontext überhaupt rein, das ist was völlig anderes
Grade die Abstimmung im Pitztal mit 41% die sich nicht an der Wahl beteiligt haben und von den beteiligten nochmal knapp 50% dafür gestimmt haben zeigt mir eigentlich dass es für 70% der Leute kein akutes und großes Problem gibt.
Und auch bei den verbleibenden 30% ging es auch nicht jedem um den Verkehr, sondern z.B. auch einfach um den Bau am Berg.
Also die Anwohner (alle als Einheit) von denen immer gesprochen wird, sind auf Basis dieses konkreten Beispiels schonmal nur maximal 30%.
In meinen Augen wird da mal wieder lauter geschrien als nötig.
Erlebe ich bei mir vor der eigenen Tür auch nicht anders. Es gibt auch mehr Fluglärm Klagen trotz sogar rückläufigen Flugbewegungen in den letzten Jahren.
Und meine Güte nimm doch nicht jeden Satz den ich zum Auto schreibe all zu wörtlich.
Edit: Wie passt Carsplaining hier vom Kontext überhaupt rein, das ist was völlig anderes
Zuletzt geändert von Reginleif am 07.11.2023 - 13:34, insgesamt 1-mal geändert.
Saison 22/23: Skitage 7: 1x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Sölden, 1x Hintertuxer Gletscher, 1x See, 1x Ischgl
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Re: Neues in Sölden
Ich zitiere hier mal nur einen Punkt, obwohl ich ganz explizit sage: Du hast mit vielem Recht...
ganz sicher: Nein! Eher ist es so, dass die Politik - ähnlich wie in Deutschland (bei uns aber noch viel schlimmer), alles neoliberal umbaut. Das führt dazu, dass die eigentlichen Aufgaben des Staates massiv vernachlässigt werden, dadurch qualitativ schlechter und gleichzeitig teurer werden. Namentlich genannt:
OePV: schlechter, unmpünktlicher, teurer (in Ö noch halbwegs gut, aber der Trend ist auch da)
Ticketpreise Seilbahn zähle ich da ebenfalls dazu, weil für diese Transportart die Rechte und Pflichten wie OePV gelten. Somit keine Entschädigung bei Nicht Nutzung durch den Kunden bei gleichzeitiger Kriminalisierung des Kunden (Gastes)
Energieversorgung: teurer, Energiesicherheit wird auf Kunden (sic!) verlagert. Abschaltungen direkt beim Kunden in Zukunft geplant
Rente: immer niedriger bei steigenden Beiträgen
Krankenversorgung: schlechter und teurer, Verantwortung abwälzen auf Patienten
Arbeitsmarkt: kein Schutz vor Lohndumping / immer mehr Niedgriglöhne; Gastarbeiter
Inflation: keine Regulierung von Banken, dadurch uferlose Kreditvergabe und Geldentwertung
...allerdings: sind die Probleme URSÄCHLICH dem Touristen, dem Gast anzulasten?Seilbahnjunkie hat geschrieben: 06.11.2023 - 22:33 Es ist auch längst nicht mehr so, dass das halbe Land im Tourismus arbeitet. Viele Jobs machen auswertige Gastarbeiter, vor allem in der Gastronomie und Hotellerie, aber auch an den Liften. Das merkt man auch daran, dass immer mehr Seilbahnen, aber auch schon Hotels, Mitarbeiterhäuser bauen. Ein dauerhaftes Leben kann man sich von den Gehältern in Tirol nämlich nicht leisten.
ganz sicher: Nein! Eher ist es so, dass die Politik - ähnlich wie in Deutschland (bei uns aber noch viel schlimmer), alles neoliberal umbaut. Das führt dazu, dass die eigentlichen Aufgaben des Staates massiv vernachlässigt werden, dadurch qualitativ schlechter und gleichzeitig teurer werden. Namentlich genannt:
OePV: schlechter, unmpünktlicher, teurer (in Ö noch halbwegs gut, aber der Trend ist auch da)
Ticketpreise Seilbahn zähle ich da ebenfalls dazu, weil für diese Transportart die Rechte und Pflichten wie OePV gelten. Somit keine Entschädigung bei Nicht Nutzung durch den Kunden bei gleichzeitiger Kriminalisierung des Kunden (Gastes)
Energieversorgung: teurer, Energiesicherheit wird auf Kunden (sic!) verlagert. Abschaltungen direkt beim Kunden in Zukunft geplant
Rente: immer niedriger bei steigenden Beiträgen
Krankenversorgung: schlechter und teurer, Verantwortung abwälzen auf Patienten
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Re: Neues in Sölden
Zumindest in Österreich sind die Ersteintritte / Skier Days recht stabil, bzw leicht steigend. Es gibt verschiedene Studien die besagen dass dies weniger Individuen mit mehr Tagen pro Person sind, was vielleicht das narrativ weniger Skifahrer erklärt.Julian96 hat geschrieben: 07.11.2023 - 07:24 Ach echt ist dem so? Ich habe nur das herangezogen was ich immer wenn es um große Investitionen der Skigebiete als Gegenargumente zu hören bekomme. Nämlich dass die Skifahrerzahlen doch eh sinken würden und man darum nicht mehr investieren sollte.
Ich glaube dem Gast als Person wollen da die wenigsten etwas anlasten. Ändert halt nichts dran dass die Menge an Gästen letztendlich das sichtbare Problem ist.biofleisch hat geschrieben: 07.11.2023 - 07:37 ...allerdings: sind die Probleme URSÄCHLICH dem Touristen, dem Gast anzulasten?
Ansonsten stimme ich dir weitestgehend zu, außer:
könnte für Österreich falscher nicht sein. Der ÖPNV ist dank Klimaticket und seiner Länderspezifischen Varianten massiv billiger ausgebaut, und der ÖPNV wird bundesweit deutlich ausgebaut, natürlich mit starken regionalen Schwankungen. Die Pünktlichkeit ist im großen und ganzen auch nicht schlimmer geworden. Im Urbanen Bereicht gibt es natürlich Probleme wegen der Behinderungen durch den Autoverkehr, und im Fernverkehr importieren wird leider gerade sehr viele Verspätungen aus Deutschland, weil die wichtigste Fernverkehrslinie durch das Deutsche Eck führt, und auch sonst viel Fernverkehr nach Deutschland durchgebunden ist.biofleisch hat geschrieben: 07.11.2023 - 07:37 OePV: schlechter, unmpünktlicher, teurer (in Ö noch halbwegs gut, aber der Trend ist auch da)
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Re: Neues in Sölden
Das stimmt natürlich, dass es immer einen gewissen Druck braucht. Aber die Parkplatzgebühren jetzt einzuführen, BEVOR man den ÖPNV massiv nachbessert, ist einfach nur frech. Gerade Sölden ist da ein gutes, weil schlechtes Beispiel. Zu anderen Orten fahr ich auch mit Bahn und Bus. Aber Sölden ist dieszbzgl. eine Katastrophe. Um zu meinem Hotel in Sölden zu gelangen, brauch ich mit dem Auto 3.10 h und öffentlich 5.30 h bei ungleich höheren Kosten.Seilbahnjunkie hat geschrieben: 06.11.2023 - 22:33Das ist ein Trugschluss, viele steigen ohne Zwang nicht aus ihrem Auto aus.jojo2 hat geschrieben: 06.11.2023 - 18:13 Ich denke bevor man Parkgebühren einführt, sollte man erstmal die restliche Infrakstrutktur schaffen. Dann käme der Rest von alleine.
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Re: Neues in Sölden
Ich möchte noch nachtragen, mir wird dabei zu viel gejammert von seiten der Anwohner. Dabei bleibe ich einfach weil ich hier bei mir auch mein Päckchen schlucken muss.
Trotzdem will ich nicht behaupten es gäbe überhaupt kein Problem. Das ist ja für jeden offensichtlich und ich will nicht so hingestellt werden als wäre mir das völlig gleichgültig.
Ich muss da zustimmen, dass es einfach zu sehr so ist dass man Jahrzehnten lang einseitig investiert hat und beim Rest von der Substanz gelebt hat, wohlwissend was einen erwarten wird. Und jetzt deklariert man den Touristen zum Teufel und macht den Anwohner zum Buhmann und versucht auf Biegen und Brechen mit gängelnden Maßnahmen irgendwie aus der Miesere wieder rauszukommen in die man sich Jahrzehnte lang untätig reinmanövriert hat.
Wie lange gibt es in Sölden schon Pläne hinsichtlich nötigen Maßnahmen bei der Zufahrtsstraße und man hat nichts getan. Und weil man jetzt weiter nichts tun will versucht man einfach ein paar vom Auto wegzuekeln um noch irgendwie Herr der Lage zu werden. Das ist einfach keine wirklich rühmliche Vorgehensweise und die Stößt bei mir halt auch nicht auf viel Anklang.
Trotzdem will ich nicht behaupten es gäbe überhaupt kein Problem. Das ist ja für jeden offensichtlich und ich will nicht so hingestellt werden als wäre mir das völlig gleichgültig.
Ich muss da zustimmen, dass es einfach zu sehr so ist dass man Jahrzehnten lang einseitig investiert hat und beim Rest von der Substanz gelebt hat, wohlwissend was einen erwarten wird. Und jetzt deklariert man den Touristen zum Teufel und macht den Anwohner zum Buhmann und versucht auf Biegen und Brechen mit gängelnden Maßnahmen irgendwie aus der Miesere wieder rauszukommen in die man sich Jahrzehnte lang untätig reinmanövriert hat.
Wie lange gibt es in Sölden schon Pläne hinsichtlich nötigen Maßnahmen bei der Zufahrtsstraße und man hat nichts getan. Und weil man jetzt weiter nichts tun will versucht man einfach ein paar vom Auto wegzuekeln um noch irgendwie Herr der Lage zu werden. Das ist einfach keine wirklich rühmliche Vorgehensweise und die Stößt bei mir halt auch nicht auf viel Anklang.
Saison 22/23: Skitage 7: 1x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Sölden, 1x Hintertuxer Gletscher, 1x See, 1x Ischgl
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Re: Neues in Sölden
Nicht zu vergessen die "Chaletpolitik", mit der sich die Kommunalpolitiker in den letzten zehn, zwanzig Jahren massiv auf Kosten der Allgemeinheit bereichert haben. Ein explizit österreichisches Problem, das - verständlicherweise - viel Unmut ausgelöst hat.biofleisch hat geschrieben: 07.11.2023 - 07:37 Ich zitiere hier mal nur einen Punkt, obwohl ich ganz explizit sage: Du hast mit vielem Recht...
...allerdings: sind die Probleme URSÄCHLICH dem Touristen, dem Gast anzulasten?Seilbahnjunkie hat geschrieben: 06.11.2023 - 22:33 Es ist auch längst nicht mehr so, dass das halbe Land im Tourismus arbeitet. Viele Jobs machen auswertige Gastarbeiter, vor allem in der Gastronomie und Hotellerie, aber auch an den Liften. Das merkt man auch daran, dass immer mehr Seilbahnen, aber auch schon Hotels, Mitarbeiterhäuser bauen. Ein dauerhaftes Leben kann man sich von den Gehältern in Tirol nämlich nicht leisten.
ganz sicher: Nein! Eher ist es so, dass die Politik - ähnlich wie in Deutschland (bei uns aber noch viel schlimmer), alles neoliberal umbaut. Das führt dazu, dass die eigentlichen Aufgaben des Staates massiv vernachlässigt werden, dadurch qualitativ schlechter und gleichzeitig teurer werden. Namentlich genannt:
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Re: Neues in Sölden
Man kann ja die Mehreinnahmen durch die Parkgebühren zur Finanzierung der schon seit jahrzenten geplanten Umfahrungstunnel nutzen ... dann haben sie doch ihre Ruhe IN Sölden
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Re: Neues in Sölden
Habe nur ich das Gefühl, dass die Diskussion ein wenig in Richtung OT ausufert? Aus meinem Blickwinkel: Sölden hat sich entschieden, dass man dem Gast neben den 74 € für einen Tagesskipass, ± 100 € für eine Übernachtung und 25 € für Wiener mit Pommes unbedingt noch 6 Euro Parkgebühr abzocken muss. Und da 'Abzocke' bei den Gästen eher schlecht ankommt, hat man eben ein paar Modeworte eingebaut, z. B. 'Verkehrslenkung', 'sanfter Druck', 'Umdenken' oder 'Bus, Fahrrad oder zu Fuß'; wenn es um Klima und Nachhaltigkeit geht, werden Leute sofort ganz weich und sind bereit fast alles zu bezahlen. Wir können uns hier in Forum aufregen, aber es wird nichts nutzen. Also entweder die Kröte schlucken (dann kostet der Skitag eben 206 statt 200 €) oder irgendwo anders hinfahren, wo man sich (noch) wilkommen fühlt
. Oder doch ins Ötztal fahren, Getränk und belegtes Brot im Rucksack, auf ein 7 - Euro Bier auf der Hütte verzichten, und mit dem ersparten kann man gerade die Parkgebühr bezahlen und abends noch eine Dose Bier in Billa kaufen
.
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Re: Neues in Sölden
So ist es!miki hat geschrieben: 07.11.2023 - 09:45 Habe nur ich das Gefühl, dass die Diskussion ein wenig in Richtung OT ausufert?
Yep. Und es werden noch viele andere Orte / Täler folgen.Wir können uns hier in Forum aufregen, aber es wird nichts nutzen.
Am besten sich nicht aufregen und sich hier nicht seitenweise die Finger wund schreiben… sondern die 7.- einfach bezahlen und nötigenfalls anderswo einsparen… ist besser für die eigene Gesundheit.
Meine Berichte findet man seit 23.11.23 in einem anderen Forum
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Re: Neues in Sölden
ja, aufregen nutzt eh nichts, da man es sowieso nicht ändern kann...ski-chrigel hat geschrieben: 07.11.2023 - 12:09 ...
Yep. Und es werden noch viele andere Orte / Täler folgen.
...
aber in Bezug auf Gletscher habe ich zumindest neben Sölden,
noch die volle Auswahl an Alternativen, wo Parken noch nicht extra kostet..
( Kitzsteinhorn, Hintertux, Stubai, Pitztal und Kaunertal )
wo ich schon skifahren war:
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Re: Neues in Sölden
Ist eigentlich bekannt wie die Parkgebühren zu entrichten sind? Ganz klassisch mit dem gedruckten Parkzettel oder via Kennzeichenerkennung und Schranke?
Letzteres wäre echt dämlich, ich hab nämlich keine Lust im Winter wenn das Kennzeichen durch Salz unleserlich verschmutzt ist dieses erstmal sauber zu machen weil die Kamera es sonst nicht lesen kann
Letzteres wäre echt dämlich, ich hab nämlich keine Lust im Winter wenn das Kennzeichen durch Salz unleserlich verschmutzt ist dieses erstmal sauber zu machen weil die Kamera es sonst nicht lesen kann
Saison 22/23: Skitage 7: 1x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Sölden, 1x Hintertuxer Gletscher, 1x See, 1x Ischgl
Saison 21/22: Skitage 6: 1x Ofterschwanger Horn, 1x Ischgl, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Nauders, 1x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Sölden
Saison 19/20: Skitage 9: 2x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Kappl, 1x See, 1x Nauders, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Diedamskopf, 1x Fellhorn/Kanzelwand
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Re: Neues in Sölden
Das das Meiste davon nicht stimmt, geschenkt. Aber es ist halt plumpe Propaganda und hat hier so gar nichts mit dem Thema des Threads zu tun und daher bitte ich die Moderation das einfach zu löschen. Danke!biofleisch hat geschrieben: 07.11.2023 - 07:37 Ich zitiere hier mal nur einen Punkt, obwohl ich ganz explizit sage: Du hast mit vielem Recht...
Seilbahnjunkie hat geschrieben: 06.11.2023 - 22:33 OePV: schlechter, unmpünktlicher, teurer (in Ö noch halbwegs gut, aber der Trend ist auch da)
Ticketpreise Seilbahn zähle ich da ebenfalls dazu, weil für diese Transportart die Rechte und Pflichten wie OePV gelten. Somit keine Entschädigung bei Nicht Nutzung durch den Kunden bei gleichzeitiger Kriminalisierung des Kunden (Gastes)
Energieversorgung: teurer, Energiesicherheit wird auf Kunden (sic!) verlagert. Abschaltungen direkt beim Kunden in Zukunft geplant
Rente: immer niedriger bei steigenden Beiträgen
Krankenversorgung: schlechter und teurer, Verantwortung abwälzen auf Patienten
Arbeitsmarkt: kein Schutz vor Lohndumping / immer mehr Niedgriglöhne; Gastarbeiter
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Re: Neues in Sölden
Stand in dem einen verlinkten Artikel. Barzahlung, Kennzeichenerkennung und Parkster (dann als App). Ob Kennzeichen/Parkster alternativ oder auf unterschiedlich auf/in verschiedenen Parkplätzen war nicht zu erkennen.Julian96 hat geschrieben: 07.11.2023 - 12:49 Ist eigentlich bekannt wie die Parkgebühren zu entrichten sind? Ganz klassisch mit dem gedruckten Parkzettel oder via Kennzeichenerkennung und Schranke?
Letzteres wäre echt dämlich, ich hab nämlich keine Lust im Winter wenn das Kennzeichen durch Salz unleserlich verschmutzt ist dieses erstmal sauber zu machen weil die Kamera es sonst nicht lesen kann![]()
Mit Rücksicht auf die deutschen Gäste auch auf Rechnung
Parkster finde ich persönlich super. Das ist simpel, man kann von überall nachzahlen und zahlt nie zu viel.
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Re: Neues in Sölden
Ist das nicht etwas viel Stress für inzwischen nicht unübliche 6 EUR Tagesgebühr? Und immerhin ist jetzt nicht mehr alles ab 19:00 gesperrt.
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Re: Neues in Sölden
In meinen Augen ist es zu wenig Stress der gemacht wird. Nur deshalb gibt es die Gebühren, wie auch die Entwicklung der Skipasspreise in den letzten 20 Jahren überhaupt. Würde dies durch einen Kundenrückgang konsequent abgestraft werden, würde es auch nicht immer so weiter gehen.
Aber da mir Skifahren halt das liebste Hobby ist, muss schon viel passieren dass ich es wirklich aufhören würde. Und da ich auch nicht der Einzige bin der so denkt, wird das halt auch logischerweise ausgenutzt. Ich wäre wohl selber kaum anders.
Nochmal das Problem ist nicht die Gebühr, das Problem ist das sie aus dem nichts von heute auf morgen kommt obwohl die Unkosten für Parkplätze seit Jahrzehnten da sind. Eine Prozentuale Entlastung beim Skipass und ich würde nichts sagen. Würde logisch und mit harten Zahlen argumentiert wie eine Gebühr von 6€ zustandekommt und wo diese tatsächlich hin geht anstatt irgendwelche Marketinggewäsch zu schreiben. Würde ich auch nichts sagen. Eine Lenkungswirkung kann man ohne eine Teuerung erreichen.
Aber da mir Skifahren halt das liebste Hobby ist, muss schon viel passieren dass ich es wirklich aufhören würde. Und da ich auch nicht der Einzige bin der so denkt, wird das halt auch logischerweise ausgenutzt. Ich wäre wohl selber kaum anders.
Nochmal das Problem ist nicht die Gebühr, das Problem ist das sie aus dem nichts von heute auf morgen kommt obwohl die Unkosten für Parkplätze seit Jahrzehnten da sind. Eine Prozentuale Entlastung beim Skipass und ich würde nichts sagen. Würde logisch und mit harten Zahlen argumentiert wie eine Gebühr von 6€ zustandekommt und wo diese tatsächlich hin geht anstatt irgendwelche Marketinggewäsch zu schreiben. Würde ich auch nichts sagen. Eine Lenkungswirkung kann man ohne eine Teuerung erreichen.
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Re: Neues in Sölden
Und wie?Julian96 hat geschrieben: 07.11.2023 - 16:10 Eine Lenkungswirkung kann man ohne eine Teuerung erreichen.
Übersicht über meine Berichte
2020/21: 101 Tage
Skitouren (75): 18x Willingen, 15x Steinach, 12x Winterberg, 7x Gr. Inselsberg, 6x Ilmenau, 6x Ernstthal, 5x Schneekopf, je 1x Elkeringhausen, Döllberg/Suhl, Goldlauter, Jena, Kassel, Oberhof
Ski Alpin (14): 8x Willingen, 5x Winterberg, 1x Winterberg+Willingen
Resteski (12): 8x Winterberg, 2x Schneekopf, 2x Steinach
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Re: Neues in Sölden
Entschuldigung, aber da ist kompletter Blödsinn. Der ÖÖPNV wurde schon ausgebaut, die Talhauptlinie fährt mittlerweile täglich und ganzjährig im Halbstundentakt, das war noch vor ein paar Jahren ganz anders.Firn77 hat geschrieben: 07.11.2023 - 08:35 Das stimmt natürlich, dass es immer einen gewissen Druck braucht. Aber die Parkplatzgebühren jetzt einzuführen, BEVOR man den ÖPNV massiv nachbessert, ist einfach nur frech. Gerade Sölden ist da ein gutes, weil schlechtes Beispiel. Zu anderen Orten fahr ich auch mit Bahn und Bus. Aber Sölden ist dieszbzgl. eine Katastrophe. Um zu meinem Hotel in Sölden zu gelangen, brauch ich mit dem Auto 3.10 h und öffentlich 5.30 h bei ungleich höheren Kosten.
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Re: Neues in Sölden
Ich habe auf der vorherigen Seite zumindest eine Idee gegeben was ich fair fände:
viewtopic.php?p=5417766#p5417766
Ich habe kurz überlegt ob ich mal einen Beispieltext schreiben soll wie ich mir die Argumentation eines Skigebiets oder auch einer Stadt vorstellen würde, aber hier steht jetzt schon so viel OT und das würde nur wieder in einem Roman ausufern...ich lass es mal gut sein
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Re: Neues in Sölden
Das du das im Jahr 2023 als Gewinn verkaufst, spricht eh schon für sich. Peinlich genug. Sölden ist öffentlich wirklich schlecht erreichbar, Hochsölden noch schlechter. Da fährt gleich dreimal täglich (!) ein Bus hoch. Wollt eigentlich nix mehr hier dazu schreiben, aber das konnt ich jetzt doch nicht stehen lassen. Schau dir das mal in anderen Skigebieten dieser Größe an - das ist um Welten besser. Selbst in vielen Orten in Tirol.Seilbahnjunkie hat geschrieben: 07.11.2023 - 16:36Entschuldigung, aber da ist kompletter Blödsinn. Der ÖÖPNV wurde schon ausgebaut, die Talhauptlinie fährt mittlerweile täglich und ganzjährig im Halbstundentakt, das war noch vor ein paar Jahren ganz anders.Firn77 hat geschrieben: 07.11.2023 - 08:35 Das stimmt natürlich, dass es immer einen gewissen Druck braucht. Aber die Parkplatzgebühren jetzt einzuführen, BEVOR man den ÖPNV massiv nachbessert, ist einfach nur frech. Gerade Sölden ist da ein gutes, weil schlechtes Beispiel. Zu anderen Orten fahr ich auch mit Bahn und Bus. Aber Sölden ist dieszbzgl. eine Katastrophe. Um zu meinem Hotel in Sölden zu gelangen, brauch ich mit dem Auto 3.10 h und öffentlich 5.30 h bei ungleich höheren Kosten.
Und grundsätzlich - und deswegen macht das Thema hier schon Sinn - ist diese doch recht neue Ausbeutmentalität in Sölden die letzten zwei, drei Jahre schon auffällig. Skipasspreiserhöhung von 13 Prozent in zwei Jahren, jetzt die Parkplätze, die Bergbahneigenen Restaurants haben auch ordentlich angezogen....
Da probiert man offensichtlich, wie weit man gehen kann.
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Re: Neues in Sölden
Ich fahr regelmäßig mit dem ÖV nach Sölden, gerade erst wieder zum WC Opening.
Welche Gebiete in Tirol sollen das sein die besser erreichbar sind? Nur die die über das Glück verfügen einen direkten Bahnanschluss zu besitzen. Das Paznauntal eifert dem Ötztal jetzt nach, aber fahr z.B. mal nach SFL.
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