SkiPenguin hat geschrieben: 03.11.2023 - 09:37Ich denke auch, dass das Interesse der Verantwortlichen am Skisport auf der Zugspitze nicht besonders hoch ist. Im Sommer ist der Andrang auf der Zugspitze immens und das Geld lässt sich dort mit wesentlich weniger Aufwand verdienen, als mit einem Skigebiet im Winter.icedtea hat geschrieben: 02.11.2023 - 23:10 Man verdient dort glaube ich genügend Geld ohne Skifahrer![]()
Deshalb wird mittelfristig auch der Brunntallift wegkommen. Durch die Klimaerwärmung wird der Aufwand zu groß werden, da noch die Piste zu präparieren.
Da auch die Jahre des Schneefernerkopfliftes gezählt sind (nach heutigem Stand wird er im April 2028 das letzte Mal in Betrieb sein) werden dann nur noch drei Lifte übrigbleiben:
Wetterwandeck, Weißes Tal und Sonnenkar.
Der Skibetrieb wird dann künftig nur noch ein Restposten sein, der von Mitte Dezember bis Ende März betrieben wird. Mehr gibt die Klimaerwärmung nicht mehr her.
Die Reduktion des Skibetriebs auf der Zugspitze spielt aber keine Rolle, da durch den Neubau der Seilbahn Zugspitze das Zusatzgeschäft im Sommer deutlich gewachsen ist. Die neue Seilbahn Zugspitze bringt etwa 200000 zusätzliche Sommergäste pro Jahr. Die Entscheidung der Bayerischen Zugspitzbahn, den Skibetrieb Zugspitze nur noch als Restposten nebenherlaufen zu lassen, ist völlig richtig.