Le Markstein (Vogesen) - 06.12.2023

France, France, Francia
Forumsregeln
Antworten
Benutzeravatar
lokfuehreraufski
Großer Müggelberg (115m)
Beiträge: 156
Registriert: 06.04.2017 - 16:51
Skitage 25/26: 0
Ski: ja
Snowboard: nein
Ort: Lörrach
Hat sich bedankt: 54 Mal
Danksagung erhalten: 176 Mal
Kontaktdaten:

Le Markstein (Vogesen) - 06.12.2023

Beitrag von lokfuehreraufski »

Am 06.12.2023 bot sich ein freier Tag für den aufgrund der Schneefälle der vergangenen Tage möglichen sehr frühen persönlichen Skisaisonbeginn an. Doch wohin? Portes-du-soleil, Thollon-les-Memises? Ovronnaz oder Nax? Alles noch zu! Adelboden-Lenk? Sehr eingeschränkter Teilbetrieb! Also was Näheres? Feldberg – ok, gänge. Todtnauberg? Ein Lift. Nunja. Ein Blick in die Vogesen offenbarte zuerst auch nichts Besseres: La Bresse – noch zu! Gérardmer – noch zu! Lac Blanc – noch zu! All diese Gebiet sollen wohl erst am 23.12. öffnen – bis dahin hat sicher wieder das Vorweihnachtstauwetter alles zunichte gemacht…

Aber wer hat offen? Le Markstein und Schnepfenried! In Schnepfenried war ich schon eimal und fand es bissel langweilig, da die Abfahrten überwiegend kurz sind und das Gebiet zu großen Teilen aus praktisch einem Hang besteht, der sich nach unten hin auffächert. Mit meinem Sohn zum Anfangen super, für mich zu öde (und der hintere Bronner-Lift hatte mich bei meinem bisher einzigen Besuch dort auch nicht überzeugt). Aber Le Markstein? – da war ich nur mal mit den Jungs am Anfängerhang. Das war vor dem Lockdown 2020. Einer der beiden hatte null Bock, der andere konnte nach ein paar Metern fahren. Beide hatten einige Wochen vorher einen Samstags-Einsteiger-Skikurs am Notschrei beendet, der Große in dem Fall ohne es zu können (er liest sicher nicht mit :-D ).

Aber Le Markstein war ja mehr als der Anfängerhang. Ich hatte schon schöne Fotos von dort gesehen. Und das weckte mein Interesse am Gesamtgebiet schon seit dem Erstbesuch. Nun denn. Mittwochs geöffnet mit praktisch Vollbetrieb – warum nicht?

Also ging es morgens gemütlich kurz vor 8 zuhause los. Fahrzeit laut Google Maps: 1:15 h – etwa 25 min länger als zum Feldberggebiet in Fahl. Bis an den Fuß der Vogesen lief es gut. Die letzten 10 Kilometer waren jedoch herausfordernd – die letzte 4 ab dem Lac de la Lauch konnte man nur noch hoffen, dass man irgendwie ankommt. Praktisch nicht geräumte Straße und der Hinweis „Route non salée“ (ungesalzene Straße) – mit 30 bis 40 km/h ging’s aber doch ganz gut.

Straßenzustand:
Bild

Oben angekommen ergatterte ich einen Parkplatz in der zweiten Reihe auf dem zweiten Platz vom Lift her gesehen – näher geht kaum! Perfekt! Doch nun erstmal in die Skistiefel rein, ohje – ich bin fetter geworden und bekomme sie kaum zu. Denke ich. Schließlich geht’s dann doch. Der Weg zur Liftkasse war kurz. Seit dem letzten Besuch hat man hier ein schönes „Accueil“-Gebäude hingesetzt. Mit sauberen, modernen Toiletten, Schließfächern, einem Hors-Sac-Raum (Selbstverpflegungsraum) und natürlich zeitgemäßen Kassen. Der Skipass sollte mich 20 Euro (!) für den Tag plus 2 Euro für die (natürlich zuhause vergessene) Access-Card kosten. Das war dann gut die Hälfte von dem, was für diesen Tag am Feldberg fällig gewesen wäre (39,- Euro).

Doch nun Ski an und los geht’s! Erst einmal zum Einfahren auf die Anfängerhänge an den Liften „Grenouillére 1 bis 3“. – wobei Nummer 1 und 2 Parallelanlagen sind und der 3er oft zu ist. Heute aber war der 3er offen (mit Ausnahme einer Stunde Mittagspause) und 1 und 2 liefen abwechselnd und später beide. Der 1er ist hierbei sehr langsam, der 2er mindestens doppelt so schnell. Aber perfekt zum Schleppliftfahren üben bzw. den ersten KSSL-Kontakt.

KSSL §Grenouillére 1+2" (links 2, rechts 1) :
Bild

…und die Piste "1 - Grenouillére 1" dazu:
Bild

… sowie Piste "2 - Grenouillére 2" – sie verläuft auf der anderen Seite der Doppelliftanlage, ist aber praktisch gleich trassiert, dafür etwas schmaler und ohne technische Beschneiung:
Bild

Nochmal von unten nach oben. War zwar bissl neblig, aber die Sicht war doch erstaunlich gut zum Fahren:
Bild

Da der KSSL „Grenouillére 3“ noch am Aufstarten war, ging es für mich dann erstmal weiter hinab zu den Tremplin-Liften. Hier aber erstmal die Bergstation der Marke „Seilscheibenausstieg“ des KSSL „Tremplin 1“:
Bild

Pflichtfoto – alles perfekt präpariert, hier Piste „4 - Tremplin 1“:
Bild

KSSL-Romantik:
Bild

Nochmal Piste „Tremplin 1“ – nette blaue Waldabfahrt:
Bild

Auf der Tremplin-Piste hatte man auch ordentlich technisch Schnee produziert – da dieser nicht breit geschoben wurde, ergaben sich einige recht hohe Coupierungen in der Abfahrt, was dann doch für nettes Bauchkribbeln beim Drüberfahren sorgte. Später hatte man die „Gipfel“ dann teilweise abgesperrt – eine gewisse Unfallgefahr (dahinterstehende Skifahrer) ist da ja schon gegeben.

KSSL „Tremplin 1“ mit dazugehöriger Abfahrt im unteren Teil. Zum Lift muss man etwas oberhalb die Lifttrasse kreuzen und eine Kurve durch den Wald fahren:
Bild

Auf mich wartet jedoch nebenan der KSSL „Tremplin 2“ – man beachte auch hier die mörderischen Wartezeiten:
Bild

Dieser Lift überraschte nebst angenehmem Fahrkomfort auch mit einer recht heftigen Kurve und einer schönen fliegenden Umlenkscheibe:
Bild

Die dazugehörige Piste „Tremplin 2“ war doch schon etwas steiler, aber ja auch rot markiert:
Bild

Für mich ging es noch ein Stück weiter hinüber. Eigentlich dachte ich, das Skigebiet wäre schon zu Ende, aber da tat sich noch ein Lift auf: der „Fédérale 1+2“ als monströse Doppelanlage und vermutlich so etwas wie der Hauptlift hier. Die Abfahrt hierher war nur kurz, da oben ist grad die Bergstation des „Tremplin 2“:
Bild

Der KSSL „Fédérale“ offenbart sich als wahres Lift-Monster. Direkt nach dem Start steil rauf, extrem ruppig und ausgleiert und mit gleich vierfachem Katapultstart plus mehreren Katapultierungen auf der Strecke wegen des stets wechselnden Profils – nix für schwache Nerven! Erwähnt werden sollte wohl auch, dass freilich auch die Schlepptrasse ein bisschen vereist und mit diversen „Löchern“ staffiert war, damit auch nur die ganz Harten oben ankommen :-D. Also falls Ihr mal wen nicht leiden könnt: hier ist der richtige Ort für eine „ganz easy Liftfahrt“. Wobei der Köpflelift in Muggenbrunn schon noch schlimmer ist.

Doch hier das Bild vom „Fédérale“
Bild

…dieser führt auf den Jungfrauenkopf (1268 m) – und zwar gaaaanz rauf. Entsprechend „gut“ war die Witterung da oben. Aber besser als das Schwitzen in der letzten Saison bei 15 Grad plus in den Alpen.

Pistenplan auf dem Jungfrauenkopf:
Bild

Auf der Abfahrt kreuzt man die Route des Crêtes, der man im Sommer gern auch einen besuch abstatten kann. Landschaftlich großes Kino auf diesem mittleren Abschnitt! Im Winter aber hier gesperrt und von den Fédérale-Liften ebenso überquert wie vom Steinlebachlift und diversen Abfahrten.

Hier wäre die Straße:
Bild

Ein paar Meter unterhalb des „Fédérale“-Doppels steht die Talstation des KSSL „Steinlebach“. Dieser scheint aber etwas „lost-placig“ und ist (noch?) nicht angebügelt, besser gesagt „angetellert“. Er erschließt immerhin noch zwei weitere blaue und eine schwarze Abfahrt:
Bild

Nochmal das Gesamt-Ensemble im Bereich Fédérale/Steinlebach, geradezu kommt die blaue 10 runter, die man auch von der Bergstation auf dem Jungfrauenkopf erreichen kann, war aber ebenso wie die schwarze „9 Charlon“ nicht präpariert und offiziell gesperrt. Gefahren wurde dort freilich trotzdem, ging eigentlich relativ gut, aber Tiefschnee ist halt nicht so mein Ding. Gefühlt waren hier hinten im Gebiet abseits der geöffneten Pisten übrigens mehr Leute unterwegs als auf den präparierten Abfahrten – wobei es dennoch auch hier generell eher leer war. In dem größeren Gebäude im Bild existierte wohl mal eine Bar (angeschrieben „Nocturne Bar“ 😉 ), die ist auch auf dem Pistenplan eingezeichnet, aber sie sieht wie schon länger geschlossen aus:
Bild

Doch nun wieder hinüber in den Anfängerbereich! Vom Jungfrauenkopf gibt es eine blaue Abfahrt namens „Bichettes“, welche „retour station“, also zurück zum Parkplatz usw. führt. Dort muss (!) man die Ski abschnallen und über die Straße laufen, ehe man im Anfängerbereich wieder auf die Piste kommt. Mehrere Schilder weisen darauf hin. Aufgrund der geschlossenen Schneedecke auf der Straße machte das aber niemand. Ausser mir – aber auch nur, weil ich zum Auto zur Trinkpause wollte.
Schließlich zurück im Anfängerbereich war nun auch der „Grenouillére 3“ in Betrieb. Den nutzte ich dann doch ein paar mal hintereinander für Schwünge im Flachen zum enspannen. Wenn man hier die inoffizielle Querverbindung zu den übrigen beiden Anfängerliften nimmt (auch präpariert, aber nicht im Pistenplan), hat man die ultimative Flach-Abfahrt. Für komplette Anfänger perfekt, für mich entspannend nach dem Gekrampfe am Fédérale-Lift. Zudem hat der hiesige Lift noch den Vorteil, dass er nur ein Baby-KSSL ist, der vom Personal per Hebel gekuppelt wird. Also sehr gemütlich, sanft und vor allem mehrfach an diesem Tag mein Privat-Skilift mit gleich zwei Privat-Pisten (von denen eine eben noch inoffiziell-halbkriminell-befahrbar ist :-D ).

..und eine fliegende Umlenkscheibe hat der KSSL „Grenouillére 3“ auch noch:
Bild

Piste „Grenouillére 3“:
Bild

Blick zu den beiden anderen Anfängerliften – ja, das ist hier sowas wie eine Anfänger-Skischaukel mit 10 m Höhenunterschied 😊 :
Bild

Später kehrte ich dann um kurz vor 12 (ich hatte keinen Plan wie spät es ist, denn Uhren sah ich nirgendwo) im Bergrestaurant „Le Tremplin“ ein – auch jüngeren Datums und sehr schick und sauber. Obwohl SB, schmeckt das essen recht gut. Die Preise sind wie in Frankreich üblich fast auf schweizer Niveau (ausser für Kaffee, Crêpes und Flammkuchen), Ich lasse mir die „Munstiflette“ (Kartoffelauflauf mit Münsterkäse überbacken) zu 15,90 Euro schmecken. Das erscheint mir sogar recht günstig, denn ein Mini-Stück Kuchen würde 6,50 Euro kosten – ebenso wie mein Bier. Der normale Flammkuchen wäre aber für 8,90 Euro zu haben gewesen, eine Crêpe ab 3,50 Euro und mein Espresso kam 2,- Euro. Man kann sich’s ja aussuchen oder den „salle hors-sac“ nutzen.

„Munstiflette“:
Bild

Nach dem Essen fuhr ich das ganze Gebiet noch mal kreuz und quer ab, immer schön im Wechsel die „harten“ Lifte und die Anfängeranlagen – so konnte man immer mal entspannen. Die beiden „Tremplin“-Anlagen haben (erwähnte ich das schon?) die obligatorische KSSL-Kurve, welche beim „Tremplin 2“ sogar recht scharf ausfällt, die Snowboarder mussten hier richtig auf Kante um die Ecke driften… . Die Kurve am ersten Tremplin-Lift ist eher Alibi. Mit kleinerer Ablenkung – wäre eventuell auch ohne gegangen – aber wer KSSL hat, braucht Kurven!!! Merk‘ Dir das, Köpflelift in Muggenbrunn!

Nun noch ein paar Impressionen:
Inoffizielle Verbindungspiste an der „Grenouillére“-Skischaukel (wie oft habe ich jetzt schon auf Französisch „Strampelanzug“ geschrieben???):
Bild

Ab und an zeigt sich kurz blauer Himmel:
Bild

Auch hinten durch den Wald ging es (im Langlaufbereich, nicht wirklich gesperrt):
Bild

Kurve am „Tremplin 1“:
Bild

Hach, wie ist der Winter schön?:
Bild

Offpiste (also auf der eigentlichen schwarzen „9 - Charton“), Blick zum Jungfrauenkopf mit den Bergstationen der „Fédérale“-Lifte:
Bild

Schwarze „9 - Charton“ nach unten gesehen, eher rot:
Bild

Blick vom Jungfrauenkopf quasi über die „Bichettes“-Abfahrt zur Station Le Markstein mit den Restaurants, Sportladen usw.:
Bild

Recht eisig hier oben, Blick über die Fédérale-Abfahrt zur Iglu-Bar, leicht unterhalb dieser befindet sich die fliegende Umlenkscheibe des KSSL „Tremplin 2“.
Bild

Der nächste Schnee kommt:
Bild

Am KSSL „Grenouillére 1“ hat jemand zur Auffahrt die Doppeltraktion gewählt (2 Schleppstangen im Abstand von 1 - 2m):
Bild

Nochmal die rote „5 - Tremplin 2“, gaaaanz hinten zeigt sich schwach das nahe Rheintal:
Bild

Auf der roten „7 - Fédérale“, Blick zum Jungfrauenkopf mit der Bergstation der Doppel-KSSL „Fédérale 1+2“:
Bild

Nochmal Winterwonderland, es gab an mehreren Stellen Waldwege zwischen den Pisten, die es offiziell nicht gibt, die aber teils sogar präpariert waren:
http://robertbock.de/robertbock.de/Skig ... 49.jpg[img][/img]

Und damit ist der Bericht an sich zu Ende:
Bild

Fazit und Infos:
Le Markstein ist ein sehr abwechslungsreiches und doch für einen Tag ausreichend großes Gebiet. Es hat mich positiv überrascht. Es gab nicht eine Stelle, wo ich gedacht hätte „sch… Piste“. Die Lifte sind scheinbar im Großen und Ganzen gut gewartet, die Abfahrten waren – wenn geöffnet – perfekt präpariert. Das Liftpersonal hat sehr oft die Schleppstange gereicht und hat auch (zurück-) gegrüßt. Auch in der Gastronomie waren alle (ich hatte mit 5 Mitarbeiter(inne)n zu tun…) wirklich freundlich. Man hat sich wohl und willkommen gefühlt.

Geeignet ist das Gebiet für alle: vom blutigen Ski-Erstling über den Anfänger und Fortgeschrittenen bist zum Profi und Offpiste-Crack – hier wird jeder glücklich.
Erreichbar ist das Gebiet ab dem Raum Mulhouse über Thann oder Guebwiller , die Straßen werden in den Vogesen auf den Bergstraßen nur geringfügig geräumt (Schneepflug, eventuell ein Hauch Splitt, Winterreifen sind unabdingbar (und auch Pflicht!), Schneeketten empfehlenswert, insbesondere nach Neuschnee. Es ist immer mit Fahrzeugen mit Sommerreifen und überforderten Fahrern zu rechnen!

Wer per ÖV anreisen will: aus dem Raum Basel wäre das sogar möglich mit dem Regionalzug oder TER200 ab Basel SBB (Abfahrt 6:21 😊… ) bis Mulhouse, dem Tram-Train bis Cernay respektive Thann und dann dem Shuttlebus hoch zum Markstein. Der Bus fährt am Wochenende und in den Ferien sogar täglich einmal morgens und mittags hoch sowie einmal mittags und einmal nachmittags runter. Hier der Flyer mit Fahrplan und Verkehrstagen sowie Fahrpreisen: https://cc-thann-cernay.fr/wp-content/u ... 024-OK.pdf
Zuletzt geändert von lokfuehreraufski am 09.12.2023 - 11:35, insgesamt 1-mal geändert.
Rokytnice n.Jiz. - Geising - Bournak - Kleinarl/Flachauwinkl/Zauchensee - Flachau/Wagrain/St. Johann i.P. - Obertauern - Fanningberg - Großeck/Speiereck - Katschberg/Aineck - Sillian/Hochpustertal - Obertilliach - Brixen/Plose - Kronplatz - Steinhaus/Klausberg - Speikboden - Taschings/Jaufen - Meransen/Gitschberg - Lienz Zettersfeld - Lienz Hochstein - Gröden - Sölden - Obergurgl/Hochgurgl - Pitztal - Berwang/Bichlbach - Ehwalder Alm - Wettersteinbahnen - Biberwier - Montafon - Davos/Klosters - Zermatt - AletschArena - Pizol - Zweisimmen/Schönried - Melchsee-Frutt - Marbachegg - Sattel/Hochstuckli - Feldberg - Belchen - Muggenbrunn -Todtnauberg - Buttes/La Robella - Les Butenettes/Les Savagnères - Münstertal/Wieden - La Bresse/Hohneck - Flumserberg - Hoch-Ybrig - Schnepfenried - Lac Blanc - Le Markstein - La Schlucht - Chäserugg - Champéry/Avoriaz/Morzine - Champoussin/Morgins/Châtel - St-Gervais-les-Bains/Mégève - Laterns-Gapfohl - Aprica

sigma2
Großer Müggelberg (115m)
Beiträge: 116
Registriert: 02.10.2003 - 23:16
Skitage 25/26: 0
Ski: ja
Snowboard: nein
Ort: Oberwil
Hat sich bedankt: 33 Mal
Danksagung erhalten: 2 Mal

Re: Le Markstein (Vogesen) - 06.12.2023

Beitrag von sigma2 »

Danke für den schönen Bericht. Ich wollte schon immer mal in die Vogesen (komme aus dem Raum Basel) und jetzt scheint aufgrund des Schnees ein guter Zeitpunkt zu sein.
Benutzeravatar
lokfuehreraufski
Großer Müggelberg (115m)
Beiträge: 156
Registriert: 06.04.2017 - 16:51
Skitage 25/26: 0
Ski: ja
Snowboard: nein
Ort: Lörrach
Hat sich bedankt: 54 Mal
Danksagung erhalten: 176 Mal
Kontaktdaten:

Re: Le Markstein (Vogesen) - 06.12.2023

Beitrag von lokfuehreraufski »

Ja, ein absolutes Muss. So ganz anders als Schwarzwald oder Alpen. Und aus dem Raum Basel sind zumindest Post Auto die größten Gebiete der Vogesen in vergleichsweise kurzer Zeit zu erreichen. Am Wochenende und in den Ferien kosten die Skipässe übrigens ein paar Euro mehr (hier: 23 Euro). Das Highlight ist freilich La Bresse-Hohneck wegen der vielen Sessellifte und der längeren Abfahrten. Aber auch die kleineren Gebiete werden mit einer gewissen Leidenschaft betrieben.
Rokytnice n.Jiz. - Geising - Bournak - Kleinarl/Flachauwinkl/Zauchensee - Flachau/Wagrain/St. Johann i.P. - Obertauern - Fanningberg - Großeck/Speiereck - Katschberg/Aineck - Sillian/Hochpustertal - Obertilliach - Brixen/Plose - Kronplatz - Steinhaus/Klausberg - Speikboden - Taschings/Jaufen - Meransen/Gitschberg - Lienz Zettersfeld - Lienz Hochstein - Gröden - Sölden - Obergurgl/Hochgurgl - Pitztal - Berwang/Bichlbach - Ehwalder Alm - Wettersteinbahnen - Biberwier - Montafon - Davos/Klosters - Zermatt - AletschArena - Pizol - Zweisimmen/Schönried - Melchsee-Frutt - Marbachegg - Sattel/Hochstuckli - Feldberg - Belchen - Muggenbrunn -Todtnauberg - Buttes/La Robella - Les Butenettes/Les Savagnères - Münstertal/Wieden - La Bresse/Hohneck - Flumserberg - Hoch-Ybrig - Schnepfenried - Lac Blanc - Le Markstein - La Schlucht - Chäserugg - Champéry/Avoriaz/Morzine - Champoussin/Morgins/Châtel - St-Gervais-les-Bains/Mégève - Laterns-Gapfohl - Aprica
Antworten

Zurück zu „Frankreich“