Meine Rekorde liegen bei 340 km in den südlichen Schwarzwald und nach Ehrwald (allerdings von Pforzheim aus) bei 300 km. Aber das waren Ausnahmen und auch schon eine ganze Weile her.
Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
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- snowotz
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Meine Schmerzgrenze für einen Ski-Tagesausflug liegt in der heutigen Zeit (hohe Spritpreise und ja, auch das hier bereits zitierte "mit jedem Jahr das ich älter werde ..."
) ist vom Rhein-Main-Gebiet aus ins Sauerland (Winterberg 150 km, Willingen 170 km) mit ca. 2h einfacher Fahrzeit. Alles andere macht eigentlich keinen Sinn für einen Tagesausflug, da es mit Abstand die größten Gebiete in noch zumutbarem Umkreis sind.
Meine Rekorde liegen bei 340 km in den südlichen Schwarzwald und nach Ehrwald (allerdings von Pforzheim aus) bei 300 km. Aber das waren Ausnahmen und auch schon eine ganze Weile her.
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Ich würde es weniger von Kilometern dem von Reisezeit abhängig machen. 3h Zug oder 2 Stunden Auto wäre für einen Tagesausflug für mich Obergrenze
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hegauner
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Ich habe den Vorteil das ich direkt an der Schweizer Grenze am Bodensee wohne. Insofern bin ich in einem Zeitraum von max 2- 2,5 Stunden in vielen Top-Skigebieten als auch mittelgroßen Gebieten in der Schweiz und auch in Vorarlberg.
Bin aber auch entspannter geworden und nutze vermehrt auch Züge oder Busausfahrten als Transport. Da darf es dann auch mal länger dauern.
Gerade in den letzten Jahren habe ich gelernt das es mir eigentlich auch für ein paar Stunden an einem Dorfskilift im Südschwarzwald reicht.
Meine Schneeschuhwanderungen seit Corona möchte ich auch nicht missen.
Für mich nimmt das Landschaftserlebnis einen immer größeren Raum ein und nicht die Anzahl der gefahrenen Pistenkilometer.
Bin aber auch entspannter geworden und nutze vermehrt auch Züge oder Busausfahrten als Transport. Da darf es dann auch mal länger dauern.
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Skitage 23/24 Waldau, Flumserberg, Silvretta Montafon, Balderschwang
Skitage 22/23 Waldau, Damüls
Skitage 21/22 Montafon, Arlberg, Hoch-Ybrig, Pizol, Diedamskopf
Skitage 20/21 Jakobsbad
Skitage 19/20 Elm, Arlberg (2x), Montafon, Balderschwang, Ischgl
Skitage 18/19 Hinterzarten (2x), Muggenbrunn, Ischgl, Toggenburg (2x)
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- David93
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Nachdem ich vor gut 10 Jahren das Thema erstellt habe kann ich mal eine Aktualisierung meiner Einstellung dazu posten.
Ändert sich ja doch immer was über die Zeit.
Damals hab ich ja 280 km / etwas über 3 Stunden genannt. Und damals war mein Punkt irgendwie die Kosten so wie ich das heute rauslesen würde. Die Zeit war zwar schon auch ein Thema, aber nicht das bestimmende, und es war mir zwar nicht egal ewig lange Auto zu fahren, aber so großartig gestört hats mich auch nicht.
Mit dem damaligen Radius konnte ich so grob das gesamte Tiroler Unterland inkl. der vorderen Hälfte des Zillertals abdecken, womit ich eigentlich ganz glücklich war.
Mittlerweile ist es so, dass die Fahrtkosten für mich nicht mehr so die Rolle spielen wie damals. Der Sprit wurde zwar etwas teurer, die anderen kostenbestandteile eines Skitages aber noch überproportional mehr, weshalb der Teil für die Fahrt eher unbedeutender wurde, wenngleich er natürlich immer noch einen großen Brocken ausmacht. Zudem sind meine persönlichen finanziellen Möglichkeiten heute natürlich etwas besser als 2013, als ich noch Azubi war.
Der Zeitfaktor wurde für mich aber deutlich entscheidender. Mittlerweile muss ich ehrlich sagen, habe ich manchmal einfach keinen Bock mehr, mich stundenlang ins Auto zu setzen. Noch früher aufzustehen, spät heimzukommen, keine richtige "Pause" zu haben, das wird einfach nervig. Ja, man wird alt.
Und trotzdem wurden in der eher jüngeren Vergangenheit neue persönliche Tagesfahrt-Rekorde bei mir aufgestellt. So ging es nach Ischgl, nach Sölden, nach SFL, und der Spitzenreiter meiner Ochsentouren 2019 mit 4:25 Fahrzeit je Strecke nach Gurgl. Das hätte ich zu Beginn nicht für möglich gehalten dass ich das mal mache. Aber irgendwie war die Sucht stärker, und ich muss sagen im Nachhinein hat es sich doch gelohnt, diese für mich besonderen Ziele anzufahren. Und es ist nicht so dass das für mich jetzt der neue Standard wäre, Tagesfahrten ins Tiroler Oberland zu machen, der Normalfall ist nach wie vor eine Stunde weniger Fahrtzeit und die altbekannten näheren Ziele.
Und um den Nervfaktor des Autofahren etwas zu reduzieren, plane ich in Zukunft auch, hin und wieder mich einer Bus-Fahrt anzuschließen.
Damals hab ich ja 280 km / etwas über 3 Stunden genannt. Und damals war mein Punkt irgendwie die Kosten so wie ich das heute rauslesen würde. Die Zeit war zwar schon auch ein Thema, aber nicht das bestimmende, und es war mir zwar nicht egal ewig lange Auto zu fahren, aber so großartig gestört hats mich auch nicht.
Mit dem damaligen Radius konnte ich so grob das gesamte Tiroler Unterland inkl. der vorderen Hälfte des Zillertals abdecken, womit ich eigentlich ganz glücklich war.
Mittlerweile ist es so, dass die Fahrtkosten für mich nicht mehr so die Rolle spielen wie damals. Der Sprit wurde zwar etwas teurer, die anderen kostenbestandteile eines Skitages aber noch überproportional mehr, weshalb der Teil für die Fahrt eher unbedeutender wurde, wenngleich er natürlich immer noch einen großen Brocken ausmacht. Zudem sind meine persönlichen finanziellen Möglichkeiten heute natürlich etwas besser als 2013, als ich noch Azubi war.
Und trotzdem wurden in der eher jüngeren Vergangenheit neue persönliche Tagesfahrt-Rekorde bei mir aufgestellt. So ging es nach Ischgl, nach Sölden, nach SFL, und der Spitzenreiter meiner Ochsentouren 2019 mit 4:25 Fahrzeit je Strecke nach Gurgl. Das hätte ich zu Beginn nicht für möglich gehalten dass ich das mal mache. Aber irgendwie war die Sucht stärker, und ich muss sagen im Nachhinein hat es sich doch gelohnt, diese für mich besonderen Ziele anzufahren. Und es ist nicht so dass das für mich jetzt der neue Standard wäre, Tagesfahrten ins Tiroler Oberland zu machen, der Normalfall ist nach wie vor eine Stunde weniger Fahrtzeit und die altbekannten näheren Ziele.
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Danke für das Resümee. Wenn so Gebiete wie 3 Vallés in 4h von Hamburg erreichbar wären, würde ich das wohl auch mal in Kauf nehmenDavid93 hat geschrieben: 28.11.2023 - 07:40 Nachdem ich vor gut 10 Jahren das Thema erstellt habe kann ich mal eine Aktualisierung meiner Einstellung dazu posten.Ändert sich ja doch immer was über die Zeit.
(...)
Und um den Nervfaktor des Autofahren etwas zu reduzieren, plane ich in Zukunft auch, hin und wieder mich einer Bus-Fahrt anzuschließen.
Seit meiner Tour durch die Alpen weiß ich aber auch, wie gut die meisten Big Destinations gerade in der Schweiz aber auch in Österreich mit dem Zug zu erreichen sind. Vielleicht ist da für dich eine Kombination der Verkehrsmittel, also park and ride eine Alternative.
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Meine Schmerzgrenze läge bei 2 Stunden je Strecke.
Leider ist da kein Skigebiet (die Hügelchen im Sauerland zähle ich jetzt mal nicht dazu) vom Ruhrpott aus zu erreichen.
Ich beneide jeden, der südlich von München, oder in AT /CH wohnt. Ihr wisst gar nicht wie gut Ihr es habt!
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Glück Auf!
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Also in meinen jungen Jahren bin ich aus dem Siegerland durchaus für einen Tag ins Allgäu oder auch Vorarlberg.
Das Allgäu ist von uns gut in unter 5 Stunden zu schaffen... 3 Uhr morgens/nachts ging es los und Attacke
Heute eigentlich nur noch mit Übernachtung, aber ich glaube dieses Jahr vor Weihnachten könnte man das nochmal wagen, wenn der Schnee so schön bleibt
Das Allgäu ist von uns gut in unter 5 Stunden zu schaffen... 3 Uhr morgens/nachts ging es los und Attacke
Heute eigentlich nur noch mit Übernachtung, aber ich glaube dieses Jahr vor Weihnachten könnte man das nochmal wagen, wenn der Schnee so schön bleibt
- turms
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Busfahrt für mich ist ausgeschlossen.
Ich bin nicht Geruch - empfindlich, und eigentlich habe ich schon Militär Dienst und zwei Camino hinter mir (d.h. in einem Raum mit noch 30 bis 100 Leute schlafen), aber Tagesausflug mit dem Bus? und mit 50 Leute im Bus sitzen ? nach einem Tag Skifahren? nope...Danke.
Einmal reicht...
Ich bin nicht Geruch - empfindlich, und eigentlich habe ich schon Militär Dienst und zwei Camino hinter mir (d.h. in einem Raum mit noch 30 bis 100 Leute schlafen), aber Tagesausflug mit dem Bus? und mit 50 Leute im Bus sitzen ? nach einem Tag Skifahren? nope...Danke.
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Heimat ist wo das Herz ist
Nur ein Snowboarder kennt dieses Feeling. Und wenn du es einmal selbst gefühlt hast, ist es unmöglich, nicht mehr zu wollen. Es macht so süchtig, dass es eigentlich illegal sein sollte, aber das ist es nicht und deshalb machen sie so gute Snowboards, dass du nach dem Fahren darauf alles verkaufen und in die Berge ziehen willst, weil ein Mann ein Gleichgewicht in seinem Leben haben muss, und dieses Gleichgewicht sollte 80% Snowboarden und 20% Arbeit sein.
Es sei denn natürlich, es schneit sehr stark, in diesem Fall ist es 100% Einsatz - jeder sagt, wenn du erfolgreich sein willst, musst du dich einsetzen - für den Spaß am Fahren mit deinen Brüdern.
Nur ein Snowboarder kennt dieses Feeling. Und wenn du es einmal selbst gefühlt hast, ist es unmöglich, nicht mehr zu wollen. Es macht so süchtig, dass es eigentlich illegal sein sollte, aber das ist es nicht und deshalb machen sie so gute Snowboards, dass du nach dem Fahren darauf alles verkaufen und in die Berge ziehen willst, weil ein Mann ein Gleichgewicht in seinem Leben haben muss, und dieses Gleichgewicht sollte 80% Snowboarden und 20% Arbeit sein.
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Die Geschmäcker sind einfach verschieden. Ich empfinde inzwischen als Tagesausflug mit dem eigenen Auto schon 2 Stunden als schmerzhaft, weil müde & gefährlich. Mit dem Bus dagegen kann ich morgens noch gemütlich schlafen & frühstücken, und nach dem Skifahren ein Bier trinken und wieder ein Nickerchen halten ... da mache ich auch 3-4 Stunden mit, wenn Skigebiet & Wetter passen. "Geruch" ist mir vollkommen wumpe, nach einem langen Skitag richt keiner mehr taufrisch ....turms hat geschrieben: 28.11.2023 - 13:18 Busfahrt für mich ist ausgeschlossen.
Ich bin nicht Geruch - empfindlich, und eigentlich habe ich schon Militär Dienst und zwei Camino hinter mir (d.h. in einem Raum mit noch 30 bis 100 Leute schlafen), aber Tagesausflug mit dem Bus? und mit 50 Leute im Bus sitzen ? nach einem Tag Skifahren? nope...Danke.
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
That's the spiritWooly hat geschrieben: 28.11.2023 - 13:38Die Geschmäcker sind einfach verschieden. Ich empfinde inzwischen als Tagesausflug mit dem eigenen Auto schon 2 Stunden als schmerzhaft, weil müde & gefährlich. Mit dem Bus dagegen kann ich morgens noch gemütlich schlafen & frühstücken, und nach dem Skifahren ein Bier trinken und wieder ein Nickerchen halten ... da mache ich auch 3-4 Stunden mit, wenn Skigebiet & Wetter passen. "Geruch" ist mir vollkommen wumpe, nach einem langen Skitag richt keiner mehr taufrisch ....turms hat geschrieben: 28.11.2023 - 13:18 Busfahrt für mich ist ausgeschlossen.
Ich bin nicht Geruch - empfindlich, und eigentlich habe ich schon Militär Dienst und zwei Camino hinter mir (d.h. in einem Raum mit noch 30 bis 100 Leute schlafen), aber Tagesausflug mit dem Bus? und mit 50 Leute im Bus sitzen ? nach einem Tag Skifahren? nope...Danke.
Einmal reicht...... ziehe ich sogar dem Zug vor, weil kein Umsteigen, und man landet normalerweise direkt am Lift.
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Da ich diesen Beitrag früher nie gesehen oder ignoriert hatte, wollte ich auch mal meinen Senf dazugeben.
Früher war ich auch total aufs Skifahren aus,bin wegen den Bergen beruflich nach Oberbayern, habe dort fast 10 Jahre gelebt und auch 6 Jahre in Österreich gearbeitet und vor fast 10 Jahren aus privaten Gründen nach NRW gezogen und dort hängen geblieben.
Ihr werdet sicher seit Jahren festgestellt haben, dass von mir nicht mehr viele Berichte kommen, da einerseits Skifahren und Bergsport nicht mehr die Hauptfreizeitbeschäftigung ist, ich andere Hobbies wieder "nach oben geholt" habe oder auch ganz neue begonnen habe. Es gibt Winter, gerade in den letzten Jahren, da hatte ich 1-5 Skitage und auch letztes Jahr im Januar stand ich genau 3 Tage im Wallis innerhalb von 8 Tagen auf den Brettern.
Das sind auch körperliche Gründe, da ich aufgrund meiner Sehschwäche Sonnenschein oder ein Waldskigebiet benötige und obwohl ich mir es leisten könnte, dann einfach nicht fahre, da mir das Geld zu schade ist, wenn der Spaß nicht zu Gute kommt.
Um wieder hier aufs Thema zu kommen:
Meine weitesten Tagestrips waren:
- aus der Pfalz:
Pizol + mehrmals Engelberg
- aus Oberbayern (Landkreise MÜ + TÖL):
Sulden und mehrfach Ischgl und Gurgl, sowie Obertauern + Schladming
- dem Ruhrgebiet, inzwischen Niederrhein:
Willingen oder die Hunau zum Flutlicht-Skifahren.
Hier oben aus NRW versuche ich 1-2 Mal im Winter ins Sauerland zu fahren, was ca. 180 Kilometer pro Richtung sind und hoffe mal wieder auf eine Woche Tiefland-Winter (wie im Febr. 2021) wo man auch mal in die Eifel oder in die Ardennen nach Belgien fahren könnte. Siiegerland habe ich auch noch nie geschafft, das wäre dann für mich auch so 130 - 160 Kilometer.
Wenn ich im Wallis verweile, habe ich einen festen Startpunkt, die Zweitwohnung meiner Eltern im Goms und fahre maximal 2,5 Stunden in die einzelnen Gebiete.
Das würde ich im Piemont, bis nach Chamonix und zum Genfer See inklusive dem gesamtne Wallis eingrenzen. In Richtung Zentral-Schweiz werde ich irgendwann noch Andermatt anpeilen, aber dann mit dem Zug entweder aus dem Goms oder ab dem Bahnhof Oberwald fahre, da 2 x Tag mit dem Auto verladen absolut Sinnfrei ist.
Aber in der Familie und Verwandtschaft bekomme ich auch schon rollende Augen, wenn ich sage, dass ich vom Aletsch-Gebiet bis nach Arolla oder bis zur Portes du Soleil fahre....
In meiner Bayrischen Zeit hatte ich alle 2 Jahre einen Saison-Skipass und das andere Jahr war ich immer für ca. 2 Wochen im Wallis und bin dann immer Skigebiete außerhalb der Saisonskipässe abgefahren.
Und da waren in der Regel die 2 Stunden meine Grenze, aber dann war ich fast schon am äußersten Zipfel der Pässe.
Und ich bin auch mal von Nauders heim und an nächsten Tag wieder in Zams am Venet fahren, weil das Wetter einfach am besten war, habe aber in meinem Bett in Wolfratshausen geschlafen.
Heutzutage würde ich spontan ein Zimmer im Oberland buchen und mir die 250 Kilometer Autofahrt einsparen....
Auch waren früher aus der Pfalz, bei einem 2-4 Tages-Skitrip der Anreise-Tag immer bis zu 4 Stunden, wo ich gegen 6 Uhr gestartet bin, um dann in der Regel gegen 10 Uhr am kleinsten Gebiet des Tals/Region, Skipass-Verband den Tag zu nutzen. Ich glaube damals zum Opening in Sulden bin ich gegen 04 oder 04:30 Uhr aufgestanden und war abends noch bei einem Eishockey-Spiel in Telfs, aber die letzten 100? Kilometer bis nach Wolfratshausen, die waren dan auch heavy. Pizol ist schon viel zu lange her, aber ich glaube das war damals um 6 Uhr Abfahrt und gegen 10 Uhr in Wangs an der alten Bahn.
Und zum Thema Autofahren, was hier sehr hochgekocht wurde:
Ich fahre in der Regel 120 - 125 km/h und das reicht mir auch. Mein Auto fährt sowieso selten mehr als 15000 Kilometer im Jahr und steht mehr in der Tiefgarage und ich fahre bis auf ca. 30 Mal im Jahr (Notfall-Bereitschaften meines Arbeitgebers) die täglichen 110 Kilometer Arbeitsweg mit der Bahn.
Und in Belgien und den Niederlande, wo ich sehr viel unterwegs bin, ist sowieso bei 100 und maximal 130 km/h Schluss.
Früher war ich auch total aufs Skifahren aus,bin wegen den Bergen beruflich nach Oberbayern, habe dort fast 10 Jahre gelebt und auch 6 Jahre in Österreich gearbeitet und vor fast 10 Jahren aus privaten Gründen nach NRW gezogen und dort hängen geblieben.
Ihr werdet sicher seit Jahren festgestellt haben, dass von mir nicht mehr viele Berichte kommen, da einerseits Skifahren und Bergsport nicht mehr die Hauptfreizeitbeschäftigung ist, ich andere Hobbies wieder "nach oben geholt" habe oder auch ganz neue begonnen habe. Es gibt Winter, gerade in den letzten Jahren, da hatte ich 1-5 Skitage und auch letztes Jahr im Januar stand ich genau 3 Tage im Wallis innerhalb von 8 Tagen auf den Brettern.
Das sind auch körperliche Gründe, da ich aufgrund meiner Sehschwäche Sonnenschein oder ein Waldskigebiet benötige und obwohl ich mir es leisten könnte, dann einfach nicht fahre, da mir das Geld zu schade ist, wenn der Spaß nicht zu Gute kommt.
Um wieder hier aufs Thema zu kommen:
Meine weitesten Tagestrips waren:
- aus der Pfalz:
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Hier oben aus NRW versuche ich 1-2 Mal im Winter ins Sauerland zu fahren, was ca. 180 Kilometer pro Richtung sind und hoffe mal wieder auf eine Woche Tiefland-Winter (wie im Febr. 2021) wo man auch mal in die Eifel oder in die Ardennen nach Belgien fahren könnte. Siiegerland habe ich auch noch nie geschafft, das wäre dann für mich auch so 130 - 160 Kilometer.
Wenn ich im Wallis verweile, habe ich einen festen Startpunkt, die Zweitwohnung meiner Eltern im Goms und fahre maximal 2,5 Stunden in die einzelnen Gebiete.
Das würde ich im Piemont, bis nach Chamonix und zum Genfer See inklusive dem gesamtne Wallis eingrenzen. In Richtung Zentral-Schweiz werde ich irgendwann noch Andermatt anpeilen, aber dann mit dem Zug entweder aus dem Goms oder ab dem Bahnhof Oberwald fahre, da 2 x Tag mit dem Auto verladen absolut Sinnfrei ist.
Aber in der Familie und Verwandtschaft bekomme ich auch schon rollende Augen, wenn ich sage, dass ich vom Aletsch-Gebiet bis nach Arolla oder bis zur Portes du Soleil fahre....
In meiner Bayrischen Zeit hatte ich alle 2 Jahre einen Saison-Skipass und das andere Jahr war ich immer für ca. 2 Wochen im Wallis und bin dann immer Skigebiete außerhalb der Saisonskipässe abgefahren.
Und da waren in der Regel die 2 Stunden meine Grenze, aber dann war ich fast schon am äußersten Zipfel der Pässe.
Und ich bin auch mal von Nauders heim und an nächsten Tag wieder in Zams am Venet fahren, weil das Wetter einfach am besten war, habe aber in meinem Bett in Wolfratshausen geschlafen.
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Auch waren früher aus der Pfalz, bei einem 2-4 Tages-Skitrip der Anreise-Tag immer bis zu 4 Stunden, wo ich gegen 6 Uhr gestartet bin, um dann in der Regel gegen 10 Uhr am kleinsten Gebiet des Tals/Region, Skipass-Verband den Tag zu nutzen. Ich glaube damals zum Opening in Sulden bin ich gegen 04 oder 04:30 Uhr aufgestanden und war abends noch bei einem Eishockey-Spiel in Telfs, aber die letzten 100? Kilometer bis nach Wolfratshausen, die waren dan auch heavy. Pizol ist schon viel zu lange her, aber ich glaube das war damals um 6 Uhr Abfahrt und gegen 10 Uhr in Wangs an der alten Bahn.
Und zum Thema Autofahren, was hier sehr hochgekocht wurde:
Ich fahre in der Regel 120 - 125 km/h und das reicht mir auch. Mein Auto fährt sowieso selten mehr als 15000 Kilometer im Jahr und steht mehr in der Tiefgarage und ich fahre bis auf ca. 30 Mal im Jahr (Notfall-Bereitschaften meines Arbeitgebers) die täglichen 110 Kilometer Arbeitsweg mit der Bahn.
Und in Belgien und den Niederlande, wo ich sehr viel unterwegs bin, ist sowieso bei 100 und maximal 130 km/h Schluss.