Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 *** Die Crux mit dem Harschdeckel ***
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Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 *** Die Crux mit dem Harschdeckel ***
17.12.2023
Und los geht's: Start um 10 an der Breitachbrücke, wo am Parkplatz noch einiges frei war. Trotz des guten Wetters war insgesamt nicht übermäßig viel los. Die erste Stunde ging es zunächst mal am Heuberg zum Einfahren. Hier war tatsächlich wenig los, sodass die Pisten den ganzen Tag in recht gutem Zustand blieben. Auch dank der Inversion blieben diese auf der harten Seite, aber noch griffig. Ausahme: Die pulvrige Heubergmulde. An Heuberg und Parsenn waren alle Varianten geöffnet; am Hubertus eine zusätzliche zur Standardabfahrt.
(1) Fängt doch schonmal gut an..
(2) Schöne wellige Variante am Parsenn, ging letzten Winter wohl nie
(3) Auch am Hubertus hat es eine lustige schmale Variante, wenn auch nicht perfekt präpariert (daher aber auch nicht ausgesteckt)
(4) Start der Hubertusabfahrt
(5) Selbst der Tragödienhang an der Heubergbahn geht gut, wenn auch wie üblich hart. Aber kein Vergleich mit den sonst hier oft anzutreffenden Eisbahnen.
(6) Die rassige Heubergabfahrt, die man auch schön durchziehen konnte, ohne in der Engstelle auf überforderte Anfänger warten zu müssen.
(7) Blick zum Ifen
Angesichts der schon etwas vorangeschrittenen Zeit und der Top-Pisten im Heubergsektor eigentlich eine Schnapsidee, nochmal (mit dem Pendelbus) zum Ifen zu fahren. Wirklich voll war es dort auch nicht; der Parkplatz noch nicht ganz gefüllt (wie sonst) und an der EUB keine Wartezeiten. Aber die Sonne hat den ostseitigen Pisten doch schon zugesetzt, es ist da oben deutlich wärmer als im Tal. Die beiden roten Abfahrten gehen schon nicht mehr gut. Die blaue Abfahrt geht aber bis unten noch recht gut und ist nur moderat versulzt und aufgefahren - im unteren Sektor dank des Waldes sogar besser - sodass ich die wenigstens zweimal komplett fahre, bevor es mit dem Shuttle wieder zurückgeht.
(8) Blick über den Gottesacker zur Oberen Gottesackerwand und dem Torkopf
(9) Ifenmulde - lässige Szenerie, aber gut ist die Piste nicht mehr
(10) Die blaue Schäfalppiste, die noch recht gut geht
(11) Die blaue Schäfalppiste, die noch recht gut geht
(12) Durchblick zum Allgäuer Dreigestirn
(13) Elferkopf, eingerahmt von Biberkopf und Walser Geißhorn
(14) Wieder am Heuberg; hier gleich mal am höchsten Punkt des Talskigebietes auf schwindelerregenden 1480 Meter Seehöhe. Die Heubergmulde ist zwar ein Schattenloch, dafür heute aber ein Kunstpulvertraum. In Verlängerung mit der Heubergabfahrt hat man hier auch die Abfahrt mit der größten Höhendifferenz (immerhin 350 Meter) im Talskigebiet
(15) Variante der Heubergabfahrt
(16) Der Schlößle sollte auch bald aufgehen können
(17) Auf dem Außenrum-Gleitweg mit Blick ins Wildental. Südseitig tatsächlich recht stumpf.
(18) Am Wildentallift laufen noch die Vorbereitungen
(19) Der wie üblich kaum befahrene da etwas versteckte Sonnenhang, der mit einem Babylift zu erreichen ist. Früher gab es hier mal einen eigenen Schlepper, der diesen Hang erschloss.
(20) Zur Abrundung des Tages geht es nach Riezlern, wo man zwar immer am längsten Sonne hat - um diese Jahreszeit aber auch nur bis kurz vor 4. Hier am Ideallift mit seinen wenn auch kurzen Genusscarvingteppichen.
(21) Letzte Station ist wie so oft der Schwandlift, der dankenswerterweise weiterhin bis 16:30 läuft
(22) Da iser, schön versteckt. Die Zufahrt war schonmal rustikaler
(23) Erstaunlicherweise gab es hier die ca. 15cm des letzten Schneefalles in Pulverform - vermutlich dank der westseitigen Lage, wo die Sonne erst nachmittags hinkommt. Darunter ein harter Harschdeckel, was damit gut zu fahren ging. Übermäßig zerfahren war es auch noch nicht, hier im Bereich der oberen roten Piste, die ich aber bisher noch nie gewalzt gesehen habe.
(24) Im Schwand-Powder
Und los geht's: Start um 10 an der Breitachbrücke, wo am Parkplatz noch einiges frei war. Trotz des guten Wetters war insgesamt nicht übermäßig viel los. Die erste Stunde ging es zunächst mal am Heuberg zum Einfahren. Hier war tatsächlich wenig los, sodass die Pisten den ganzen Tag in recht gutem Zustand blieben. Auch dank der Inversion blieben diese auf der harten Seite, aber noch griffig. Ausahme: Die pulvrige Heubergmulde. An Heuberg und Parsenn waren alle Varianten geöffnet; am Hubertus eine zusätzliche zur Standardabfahrt.
(1) Fängt doch schonmal gut an..
(2) Schöne wellige Variante am Parsenn, ging letzten Winter wohl nie
(3) Auch am Hubertus hat es eine lustige schmale Variante, wenn auch nicht perfekt präpariert (daher aber auch nicht ausgesteckt)
(4) Start der Hubertusabfahrt
(5) Selbst der Tragödienhang an der Heubergbahn geht gut, wenn auch wie üblich hart. Aber kein Vergleich mit den sonst hier oft anzutreffenden Eisbahnen.
(6) Die rassige Heubergabfahrt, die man auch schön durchziehen konnte, ohne in der Engstelle auf überforderte Anfänger warten zu müssen.
(7) Blick zum Ifen
Angesichts der schon etwas vorangeschrittenen Zeit und der Top-Pisten im Heubergsektor eigentlich eine Schnapsidee, nochmal (mit dem Pendelbus) zum Ifen zu fahren. Wirklich voll war es dort auch nicht; der Parkplatz noch nicht ganz gefüllt (wie sonst) und an der EUB keine Wartezeiten. Aber die Sonne hat den ostseitigen Pisten doch schon zugesetzt, es ist da oben deutlich wärmer als im Tal. Die beiden roten Abfahrten gehen schon nicht mehr gut. Die blaue Abfahrt geht aber bis unten noch recht gut und ist nur moderat versulzt und aufgefahren - im unteren Sektor dank des Waldes sogar besser - sodass ich die wenigstens zweimal komplett fahre, bevor es mit dem Shuttle wieder zurückgeht.
(8) Blick über den Gottesacker zur Oberen Gottesackerwand und dem Torkopf
(9) Ifenmulde - lässige Szenerie, aber gut ist die Piste nicht mehr
(10) Die blaue Schäfalppiste, die noch recht gut geht
(11) Die blaue Schäfalppiste, die noch recht gut geht
(12) Durchblick zum Allgäuer Dreigestirn
(13) Elferkopf, eingerahmt von Biberkopf und Walser Geißhorn
(14) Wieder am Heuberg; hier gleich mal am höchsten Punkt des Talskigebietes auf schwindelerregenden 1480 Meter Seehöhe. Die Heubergmulde ist zwar ein Schattenloch, dafür heute aber ein Kunstpulvertraum. In Verlängerung mit der Heubergabfahrt hat man hier auch die Abfahrt mit der größten Höhendifferenz (immerhin 350 Meter) im Talskigebiet
(15) Variante der Heubergabfahrt
(16) Der Schlößle sollte auch bald aufgehen können
(17) Auf dem Außenrum-Gleitweg mit Blick ins Wildental. Südseitig tatsächlich recht stumpf.
(18) Am Wildentallift laufen noch die Vorbereitungen
(19) Der wie üblich kaum befahrene da etwas versteckte Sonnenhang, der mit einem Babylift zu erreichen ist. Früher gab es hier mal einen eigenen Schlepper, der diesen Hang erschloss.
(20) Zur Abrundung des Tages geht es nach Riezlern, wo man zwar immer am längsten Sonne hat - um diese Jahreszeit aber auch nur bis kurz vor 4. Hier am Ideallift mit seinen wenn auch kurzen Genusscarvingteppichen.
(21) Letzte Station ist wie so oft der Schwandlift, der dankenswerterweise weiterhin bis 16:30 läuft
(22) Da iser, schön versteckt. Die Zufahrt war schonmal rustikaler
(23) Erstaunlicherweise gab es hier die ca. 15cm des letzten Schneefalles in Pulverform - vermutlich dank der westseitigen Lage, wo die Sonne erst nachmittags hinkommt. Darunter ein harter Harschdeckel, was damit gut zu fahren ging. Übermäßig zerfahren war es auch noch nicht, hier im Bereich der oberen roten Piste, die ich aber bisher noch nie gewalzt gesehen habe.
(24) Im Schwand-Powder
Zuletzt geändert von Gleitweggleiter am 20.03.2024 - 21:45, insgesamt 12-mal geändert.
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2022/23: 17 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 1x Venet, Kampenwand, See, Hintertux
2021/22: 24 Tage - 19x Kleinwalsertal, 1x Bödele, 1x Kranzberg, 2x Kitzbühel, 1x See
2020/21: 5 Tage - 2x Samnaun, 3x Kleinwalsertal Spezial
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Re: Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 *** Guter Start ***
Schon ein cooles Gebiet - so klein und verwinkelt. Die Frage ist nur, ob es über die Laufe der Zeit wirtschaftliche betrieben werden kann. Ich hoffe es sehr!
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Ihr könnt gerne auf Instagram vorbeischauen: https://www.instagram.com/powderhuntr
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Re: Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 *** Guter Start ***
Danke für Deinen Kommentar. Ich denke schon, dass das Talskigebiet, zumindest abgesehen von den 2-3 eher exotischen Anlagen, auch noch länger wirtschaftlich betrieben werden kann. Der Eindruck aus der Vorsaison täuscht da etwas. Zur Urlaubszeit ist die Auslastung schon recht gut, auch aber nicht nur durch Skischulen. Der Urlaubsgast schätzt die damit weit verbreitete Möglichkeit zum Ski-In/Out und die (wenn auch manchmal etwas umständliche) Verbindung zu und zwischen den Höhenskigebieten sowie letztlich auch die windgeschützte und fast immer nebelfreie Schlechtwetteralternative.Arlbergfan hat geschrieben: 18.12.2023 - 10:12 Schon ein cooles Gebiet - so klein und verwinkelt. Die Frage ist nur, ob es über die Laufe der Zeit wirtschaftliche betrieben werden kann. Ich hoffe es sehr!
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Re: Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 *** Guter Start ***
Vor allem ist es noch ein Gebiet "größerer" Natur, in dem man Schleppliftfahren lernen kann
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Re: Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 *** Guter Start ***
22.12.2023
Es schlösslet wieder!
Heute zeigt sich einmal mehr, dass das Talskigebiet ein Schlechtwettergebiet par excellance ist (bei Sonnenschein natürlich auch schön!). Damit ist das Angebot heute größer als zB am Arlberg oder in Ischgl. Selbst die vorgelagerten Gebiete in der Hörnergruppe haben heute wohl geschlossen. So war der Wind heute meist nur schwach bis mäßig spürbar und die Bodensicht ausreichend.
Nachdem es die Nacht durchgeregnet hat, ging der Niederschlag erst gegen 8 in der Früh in Schnee über. Schnell lagen auf den Pisten 2-3cm nasser Neuschnee. An Schöntal und Heubergmulde (die höchsten Tallifte) ging das aber in der Früh ziemlich lässig zu fahren. Nachdem der Hirschegger Kult-Kurzbügler gegen 11 aufmachte ging es dort eine Zeit lang auch gut zu fahren. Nach 12 war dann aber überall der Drops gelutscht, da der Schnee zunehmend bremsig wurde. Auch intensivierte sich der Schneefall, sodass die Sicht selbst im Siedlungs- und Waldbereich relativ schlecht wurde.
Insgesamt aber ein ganz guter Vormittag.
(1) Wie so oft Start mit der Heubergbahn. Der Schlössle ruht noch.
(2) Von mir oft etwas links liegen gelassen, kommt heute der Moment des Schöntalliftes
(3) Die blaue Piste, wie die anderen auch, ging in der Früh richtig gut. Leichte Sturmschäden sind zu sehen; mit dem Wind ging es aber
(4) Auch die Heubergmulde macht Spass
(5) Heubergmuldenlift
(6) Nochmal im wenn auch nassen Schöntal“powder“
(7) Kurzer Ausflug zum Hubertus. Grottig, daher schnell zurück
(8) Na also…
(9) Piste mit einigen Regenlöchern, aber sonst gut.
(10) Die Variante geht anfangs auch noch gut…
(11) …wenn auch unten mit zunehmender Schieberei verbunden.
(12) Kurze Kaffeepause in Hirschegg
(13) Zurück nach Mittelberg
(14) In Mittelberg, wo es zwar zunehmend winterlich ausschaut, der Schnee wird aber immer schlechter. Dauernd bleibt man stecken. Es ist leider einfach 2 Grad zu warm. (15) In Mittelberg an der DSB Zaferna
(16) Die schmale Zafernaabfahrt - die Luggi Leitner ist nicht geöffnet- ist teils ein ziemlicher Acker
(17) Mooslift
(18) Der Tag endet am Jedermann.
(19) Statistik (ohne erste halbe Std.)
Es schlösslet wieder!
Heute zeigt sich einmal mehr, dass das Talskigebiet ein Schlechtwettergebiet par excellance ist (bei Sonnenschein natürlich auch schön!). Damit ist das Angebot heute größer als zB am Arlberg oder in Ischgl. Selbst die vorgelagerten Gebiete in der Hörnergruppe haben heute wohl geschlossen. So war der Wind heute meist nur schwach bis mäßig spürbar und die Bodensicht ausreichend.
Nachdem es die Nacht durchgeregnet hat, ging der Niederschlag erst gegen 8 in der Früh in Schnee über. Schnell lagen auf den Pisten 2-3cm nasser Neuschnee. An Schöntal und Heubergmulde (die höchsten Tallifte) ging das aber in der Früh ziemlich lässig zu fahren. Nachdem der Hirschegger Kult-Kurzbügler gegen 11 aufmachte ging es dort eine Zeit lang auch gut zu fahren. Nach 12 war dann aber überall der Drops gelutscht, da der Schnee zunehmend bremsig wurde. Auch intensivierte sich der Schneefall, sodass die Sicht selbst im Siedlungs- und Waldbereich relativ schlecht wurde.
Insgesamt aber ein ganz guter Vormittag.
(1) Wie so oft Start mit der Heubergbahn. Der Schlössle ruht noch.
(2) Von mir oft etwas links liegen gelassen, kommt heute der Moment des Schöntalliftes
(3) Die blaue Piste, wie die anderen auch, ging in der Früh richtig gut. Leichte Sturmschäden sind zu sehen; mit dem Wind ging es aber
(4) Auch die Heubergmulde macht Spass
(5) Heubergmuldenlift
(6) Nochmal im wenn auch nassen Schöntal“powder“
(7) Kurzer Ausflug zum Hubertus. Grottig, daher schnell zurück
(8) Na also…
(9) Piste mit einigen Regenlöchern, aber sonst gut.
(10) Die Variante geht anfangs auch noch gut…
(11) …wenn auch unten mit zunehmender Schieberei verbunden.
(12) Kurze Kaffeepause in Hirschegg
(13) Zurück nach Mittelberg
(14) In Mittelberg, wo es zwar zunehmend winterlich ausschaut, der Schnee wird aber immer schlechter. Dauernd bleibt man stecken. Es ist leider einfach 2 Grad zu warm. (15) In Mittelberg an der DSB Zaferna
(16) Die schmale Zafernaabfahrt - die Luggi Leitner ist nicht geöffnet- ist teils ein ziemlicher Acker
(17) Mooslift
(18) Der Tag endet am Jedermann.
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Re: Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 ***Es schlösslet wieder!***
Wenn es nicht regnet sind das die perfekten Lagen bei Schlechtwetter und auch bei Sturm in den Höhenlagen. Danke für die Bilder bei suboptimalem Fotowetter
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Re: Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 ***Es schlösslet wieder!***
23.12.2023
Söllereck&Kanzelwand
Bei noch stark eingeschränktem Angebot in den Höhenskigebieten ging es in der Früh mal wieder ans Söllereck. Oberhalb etwa 1200m hatte es in der Nacht etwas Neuschnee gemacht, der aber auf einigen Pisten nochmal gewalzt wurde. Die erste Stunde - noch sehr leer - ging es richtig gut, die zweite noch recht gut. Dabei hat es sich auch etwas gefüllt.
Nach 12 hatte doch noch die Kanzelwandbahn aufgemacht - zwar nur mit der 900 Höhenmeter langen Talabfahrt, die dafür aber gut bis sehr gut ging. Bei 5 Fahrten ging das schon in die Beine.
Den Ausklang zum daher auch nötigen Auslockern gab’s wie so oft am Schwandlift.
(1) Söllereck EUB Abfahrt, toll zum Carven
(2) Hexenschuss nicht frisch gepistet, daher schnell zerfahren
(3) Schrattenwang frisch gepistet und damit gut, natürlich auch wieder mit uriger Einkehr
(4) Durch das grüne Flachland gibts wieder die Söllerecktypischen Kontraste
(5) Wieder in Riezlern
(6) Dramatische Stimmung an der Kanzelwand
(7) Talabfahrt in Top-Zustand, erinnert an den vorletzten Saisontag im April
(8) Oben zwar keine gute Bodensicht und noch windig, aber pulvrig.
(9) Zuletzt wieder am Schwandlift
(10) Abendrot am Fellhornkamm
Söllereck&Kanzelwand
Bei noch stark eingeschränktem Angebot in den Höhenskigebieten ging es in der Früh mal wieder ans Söllereck. Oberhalb etwa 1200m hatte es in der Nacht etwas Neuschnee gemacht, der aber auf einigen Pisten nochmal gewalzt wurde. Die erste Stunde - noch sehr leer - ging es richtig gut, die zweite noch recht gut. Dabei hat es sich auch etwas gefüllt.
Nach 12 hatte doch noch die Kanzelwandbahn aufgemacht - zwar nur mit der 900 Höhenmeter langen Talabfahrt, die dafür aber gut bis sehr gut ging. Bei 5 Fahrten ging das schon in die Beine.
Den Ausklang zum daher auch nötigen Auslockern gab’s wie so oft am Schwandlift.
(1) Söllereck EUB Abfahrt, toll zum Carven
(2) Hexenschuss nicht frisch gepistet, daher schnell zerfahren
(3) Schrattenwang frisch gepistet und damit gut, natürlich auch wieder mit uriger Einkehr
(4) Durch das grüne Flachland gibts wieder die Söllerecktypischen Kontraste
(5) Wieder in Riezlern
(6) Dramatische Stimmung an der Kanzelwand
(7) Talabfahrt in Top-Zustand, erinnert an den vorletzten Saisontag im April
(8) Oben zwar keine gute Bodensicht und noch windig, aber pulvrig.
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Re: Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 ***Söllereck&Kanzelwand***
24.12.2023
Fellhorn
Traditionell gehts am 24.12 aufs Fellhorn. Diesmal war deutlich mehr los als die letzten beiden Jahre, was auch am anfangs besseren Wetter liegen mag. Auch das Tal ist aber spürbar voller als sonst; die Auslastung dürfte schon bei 50% oder mehr liegen. Gefühlt auch bereits 70% Niederländer.
Aufgrund Lawinensprengungen gab es leider Probleme wie geplant einen frühen Bus zu nehmen - statdessen ging es über die Gleitwege von Mittelberg nach Riezlern was zwar auch schön ist aber auch fast eine Stunde dauert. Regelmäßig waren dabei Lawinensprengungen durch den Helikopter aus den Seitentälern zu hören.
Um 10 waren die Pisten oben ostseitig schon ziemlich weich und aufgefahren. Zweiländerbahn nordseitig aber schön pulvrig, nur eben schattig und sehr windig.
(1) Transfer via Heubergbahn
(2) Müsste die Damenabfahrt oder Standardpiste sein
(3) Möserpiste
(4) Premierenfahrt mit der Bierenwangbahn - bisher an Weinachten zu
(5) An der Zweiländerbahn ist die Buckelpiste gewalzt, aber noch offiziell gesperrt.
(6) Seitenblick
(7) Nochmal in der Bierenwangbahn
Fellhorn
Traditionell gehts am 24.12 aufs Fellhorn. Diesmal war deutlich mehr los als die letzten beiden Jahre, was auch am anfangs besseren Wetter liegen mag. Auch das Tal ist aber spürbar voller als sonst; die Auslastung dürfte schon bei 50% oder mehr liegen. Gefühlt auch bereits 70% Niederländer.
Aufgrund Lawinensprengungen gab es leider Probleme wie geplant einen frühen Bus zu nehmen - statdessen ging es über die Gleitwege von Mittelberg nach Riezlern was zwar auch schön ist aber auch fast eine Stunde dauert. Regelmäßig waren dabei Lawinensprengungen durch den Helikopter aus den Seitentälern zu hören.
Um 10 waren die Pisten oben ostseitig schon ziemlich weich und aufgefahren. Zweiländerbahn nordseitig aber schön pulvrig, nur eben schattig und sehr windig.
(1) Transfer via Heubergbahn
(2) Müsste die Damenabfahrt oder Standardpiste sein
(3) Möserpiste
(4) Premierenfahrt mit der Bierenwangbahn - bisher an Weinachten zu
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2023/24: 24 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 2x Zugspitze,Kappl/See, Fendels, Spitzingsee, je 1x Adelharz/Buron, Balderschwang, Hintertux
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Re: Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 ***Söllereck&Kanzelwand***
Das ist aber nicht die Regel, oder? Kenne ich nur als Buckelpiste.Gleitweggleiter hat geschrieben: 25.12.2023 - 22:16 (5) An der Zweiländerbahn ist die Buckelpiste gewalzt, aber noch offiziell gesperrt.
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Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Re: Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 ***Söllereck&Kanzelwand***
Hatte ich bisher auch noch nicht gesehen. Natürlich widerspricht das auch dem Namen der Routesnowflat hat geschrieben: 26.12.2023 - 02:02Das ist aber nicht die Regel, oder? Kenne ich nur als Buckelpiste.Gleitweggleiter hat geschrieben: 25.12.2023 - 22:16 (5) An der Zweiländerbahn ist die Buckelpiste gewalzt, aber noch offiziell gesperrt.
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Re: Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 ***Fellhorn***
25.12.2023
Oben pfui, unten hui
Nach Regen bis Mitternacht hatte es erst in der Früh etwas aufgeklart. In der Höhe kam der Wind dazu, was die Abstrahlung verhinderte. Damit waren die Pisten am Walmendingerhorn sehr schwammig zu fahren. Mit dem Stock konnte man locker 30cm hineinstossen. Durch die schwierigen Verhältnissen war natürlich auch keine gute Präparierung möglich. Das ganze damit teilweise sogar gefährlich zu fahren. Die Talabfahrt wurde dann auch noch wegen Lawinengefahr gesperrt. Ebenso die Lüchlemulde - heute war aber eh nicht der Tag zum Freeriden.
Erstaunlicherweise waren die Pisten im Tal aber hart bis sogar glatt - ostseitig schon sulzig und teils verbuckelt, nord und westseitig bis zuletzt hart. So gab es noch einen versöhnlichen Ausklang am Schlössle und im Wildental. Abgesehen von der Härte waren die Pisten hier, wie üblich, in gutem Zustand.
(1) Route Steilhang. In der Lüchlemulde sind die Lawinen abgegangen, die häufig erst im Frühjahr abgehen
(2) Muttelbergpiste, noch halbwegs okay fahrbar
(3) Haupthang
(4) Lüchlealpe, die heute aufmachte.
(5) Mal wieder das klassische Mittelberger Postkartenmotiv
(6) Mittelberg aus der DSB Zaferna
(7) Schade dass die Luggi Leitner Abfahrt noch nicht gewalzt ist. Schnee könnte es (wenn unten auch gerade so) genug haben, eventl liegt es am Gleitschneeproblem. Vor gewisser Zeit ist man ja erkennbar schonmal drüber gewalzt.
(8) Die blaue Waldabfahrt ging trotz Osthang ziemlich gut
(9) Bei dem Wetter ist die Sonnaalpe natürlich bei Skifahrern und Fußgängern sehr begehrt - man hat den Laden aber absolut im Griff!
(10) Entspannte Gleiterei nach Hirschegg (11) Beim Eintreffen steht der Schlössle wenige Minuten, ging dann aber wieder. Und wie snowflat schon sagte, hier kann man noch Schleppliftfahren lernen
(12) Detailstudie der Talstation der Anlage, die 1956 von der Maschinenfabrik Konrad Doppelmayr & Sohn errichtet wurde.
(13) Bei Sonnenschein werden die Kupierungen gut herausgearbeitet. Mittlerweile ist es so warm, dass keine Handschuhe mehr nötig sind. Die nordseitige Piste bleibt aber hart, was hier kein Problem ist
(14) Die Heubergabfahrt geht in der oberen Hälfte noch erstaunlich gut. Darunter wie so oft Sulzbuckelschlacht und Tragödienhang. Immer wieder erstaunlich, wenn man 50 Meter weiter die leeren Top Pisten am Schlössle sieht. Aber die Leute muss man nicht verstehen…
(15) Nochmal am Schlössle in der Variante, die unten raus aber schon arg glatt ist. (16) Die Parsenn Variante ist gesperrt, hier sieht man warum. (17) Im übrigen ist der Parsenn schon Schrott; genial wie immer aber der kurze Sonnenhang (18) Es geht wieder taleinwärts (19) Das Schattenloch Heubergmulde geht ziemlich gut (20) Auf Ski bis zum mpreis Parkplatz in Mittelberg Downtown und mit dem Bus ins Wildental (21) Die rote Direktabfahrt hat ein Regenloch, ist ansonsten aber gut fahrbar (22) Die Präparierung ist im abgelegenen Wildental, unter Berücksichtigung der nicht ganz einfachen Bedingungen, wie üblich auf Top Niveau. Man könnte fast sagen, das Wildental ist das Kaunertal des Kleinwalsertales
(23) 2-3 Skikurse waren schon unterwegs, die Hauptzielgruppe des Liftes und dafür hervorragend geeignet, und damit kann er hoffentlich auch ohne Liftanbindung an das Restgebiet erhalten bleiben (23) Die urige Wildentalhütte war leider noch geschlossen (24) Die läsige Panoramapiste, die um diese Jahreszeit etwa eine Stunde Nachmittagssonne abbekommt. Damit etwas aufgeweicht und leicht aufgefahren durch die Skikurse. Das ist aber Jammern auf sehr hohem Niveau.
(25) Sonnenuntergang am Widderstein. Wirklich volle Nachmittagssonne hat man hier erst ab Mitte Januar. (26) Einkehralternative, solange die Wildentalhütte geschlossen ist.
Oben pfui, unten hui
Nach Regen bis Mitternacht hatte es erst in der Früh etwas aufgeklart. In der Höhe kam der Wind dazu, was die Abstrahlung verhinderte. Damit waren die Pisten am Walmendingerhorn sehr schwammig zu fahren. Mit dem Stock konnte man locker 30cm hineinstossen. Durch die schwierigen Verhältnissen war natürlich auch keine gute Präparierung möglich. Das ganze damit teilweise sogar gefährlich zu fahren. Die Talabfahrt wurde dann auch noch wegen Lawinengefahr gesperrt. Ebenso die Lüchlemulde - heute war aber eh nicht der Tag zum Freeriden.
Erstaunlicherweise waren die Pisten im Tal aber hart bis sogar glatt - ostseitig schon sulzig und teils verbuckelt, nord und westseitig bis zuletzt hart. So gab es noch einen versöhnlichen Ausklang am Schlössle und im Wildental. Abgesehen von der Härte waren die Pisten hier, wie üblich, in gutem Zustand.
(1) Route Steilhang. In der Lüchlemulde sind die Lawinen abgegangen, die häufig erst im Frühjahr abgehen
(2) Muttelbergpiste, noch halbwegs okay fahrbar
(3) Haupthang
(4) Lüchlealpe, die heute aufmachte.
(5) Mal wieder das klassische Mittelberger Postkartenmotiv
(6) Mittelberg aus der DSB Zaferna
(7) Schade dass die Luggi Leitner Abfahrt noch nicht gewalzt ist. Schnee könnte es (wenn unten auch gerade so) genug haben, eventl liegt es am Gleitschneeproblem. Vor gewisser Zeit ist man ja erkennbar schonmal drüber gewalzt.
(8) Die blaue Waldabfahrt ging trotz Osthang ziemlich gut
(9) Bei dem Wetter ist die Sonnaalpe natürlich bei Skifahrern und Fußgängern sehr begehrt - man hat den Laden aber absolut im Griff!
(10) Entspannte Gleiterei nach Hirschegg (11) Beim Eintreffen steht der Schlössle wenige Minuten, ging dann aber wieder. Und wie snowflat schon sagte, hier kann man noch Schleppliftfahren lernen
(15) Nochmal am Schlössle in der Variante, die unten raus aber schon arg glatt ist. (16) Die Parsenn Variante ist gesperrt, hier sieht man warum. (17) Im übrigen ist der Parsenn schon Schrott; genial wie immer aber der kurze Sonnenhang (18) Es geht wieder taleinwärts (19) Das Schattenloch Heubergmulde geht ziemlich gut (20) Auf Ski bis zum mpreis Parkplatz in Mittelberg Downtown und mit dem Bus ins Wildental (21) Die rote Direktabfahrt hat ein Regenloch, ist ansonsten aber gut fahrbar (22) Die Präparierung ist im abgelegenen Wildental, unter Berücksichtigung der nicht ganz einfachen Bedingungen, wie üblich auf Top Niveau. Man könnte fast sagen, das Wildental ist das Kaunertal des Kleinwalsertales
(23) 2-3 Skikurse waren schon unterwegs, die Hauptzielgruppe des Liftes und dafür hervorragend geeignet, und damit kann er hoffentlich auch ohne Liftanbindung an das Restgebiet erhalten bleiben (23) Die urige Wildentalhütte war leider noch geschlossen (24) Die läsige Panoramapiste, die um diese Jahreszeit etwa eine Stunde Nachmittagssonne abbekommt. Damit etwas aufgeweicht und leicht aufgefahren durch die Skikurse. Das ist aber Jammern auf sehr hohem Niveau.
(25) Sonnenuntergang am Widderstein. Wirklich volle Nachmittagssonne hat man hier erst ab Mitte Januar. (26) Einkehralternative, solange die Wildentalhütte geschlossen ist.
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Re: Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 ***Oben pfui, unten hui***
Hallo @Gleitweggleiter,
danke für die tollen Bilder und die Updates.
Ich bin Ende Januar für ein langes Wochenende mit den Kollegen in Hirschegg. Da kann ich diese Infos gut gebrauchen, wir sind sonst immer im Sommer da.
Gruß
Georg
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Re: Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 ***Oben pfui, unten hui***
26.12.2023
Harte Angelegenheit
Heute ist die Situation gerade ungekehrt zum Vortag: Nach klarer Nacht ist die Abstrahlung zwar gut, wegen durchziehender Wolkenfelder fehlt es aber an der Einstrahlung. So bleiben die Pisten lange hart, was wegen der doch schon recht hohen Frequentierung auch Vorteile hat. Heute gibt’s die gleiche Kombination wie am 25.12 des letzten Jahres - Ifen und Söllereck. Damals war in beiden Teilgebieten bei sonnigem und warmen Wetter (jedoch deutlich weniger Naturschnee und Pistenangebot) signifikant weniger los.
Am Ifen waren bereits beide Gottesackersabfahrten geöffnet; nur das Kellerloch fehlt noch. So hat es sich einerseits relativ gut verteilt, häufig wurden die Pisten aber parallel befahren. Die blauen Pisten, die sich eigentlich gut für harte Verhältnisse anbieten, wurden überproportional stark durch nicht-carvende Anfänger befahren und waren damit schnell abgerutscht. Die roten Abfahrten gingen aber, abgesehen von der Härte, ziemlich gut. Erst am späten Vormittag wurde es unterhalb der Mittelstation weich - angesichts der Frequentierung aber rasch verbuckelt. Also kein Vergleich mit dem genialen Pistenfirn in dem Bereich am 25.12 des Vorjahres.
Mittags, als auch die Sicht diffus wurde, ging’s nochmal zum Söllereck. Hier ähnlich- die Hauptabfahrt ziemlich verbuckelt (mit Allmountaincruisern konnte man in den meist eher flachen Abschnitten aber ganz gut durchpflügen), der Rest hart bis glatt oder sogar eisig. Recht gut ging aber die Schrattenwangabfahrt in Kombination mit dem Hexenschuss. Pflichtbestandteil ist natürlich die Einkehr in der urigen Schrattenwangalpe.
Nach zwei Stunden ist man hier aber so oder so durch - da fehlt einfach der Höllwies (von mir aus mit 4KSB und Beschneiung); vielleicht würde auch eine Beschneiung der - bisher immer geschlossenen - Märchenwiese etwas bringen, als Alternative zur immer am stärksten befahrenen EUB-Abfahrt und um diese zu entlasten.
(1) Steilhang an der Ifenhütte
(2) Ifenabfahrt
(3) Gottesacker-Gleitweg
(4) Unterer Hang der Gottesackerabfahrten, trotz Breite und moderater Neigung mal wieder rasch abgefahren bzw. gerutscht
(5) Ifenmulde, mit die beste Piste heute
(6) Untere Sektion
(7) Sprung ans Söllereck
(8) Schrattenwang- und Hexenschuss; jetzt auch durch eine wellige Variante verbunden
(9) Ochsenhöflelift ging auch ganz okay
(10) In der urigen Schrattenwangalpe
Harte Angelegenheit
Heute ist die Situation gerade ungekehrt zum Vortag: Nach klarer Nacht ist die Abstrahlung zwar gut, wegen durchziehender Wolkenfelder fehlt es aber an der Einstrahlung. So bleiben die Pisten lange hart, was wegen der doch schon recht hohen Frequentierung auch Vorteile hat. Heute gibt’s die gleiche Kombination wie am 25.12 des letzten Jahres - Ifen und Söllereck. Damals war in beiden Teilgebieten bei sonnigem und warmen Wetter (jedoch deutlich weniger Naturschnee und Pistenangebot) signifikant weniger los.
Am Ifen waren bereits beide Gottesackersabfahrten geöffnet; nur das Kellerloch fehlt noch. So hat es sich einerseits relativ gut verteilt, häufig wurden die Pisten aber parallel befahren. Die blauen Pisten, die sich eigentlich gut für harte Verhältnisse anbieten, wurden überproportional stark durch nicht-carvende Anfänger befahren und waren damit schnell abgerutscht. Die roten Abfahrten gingen aber, abgesehen von der Härte, ziemlich gut. Erst am späten Vormittag wurde es unterhalb der Mittelstation weich - angesichts der Frequentierung aber rasch verbuckelt. Also kein Vergleich mit dem genialen Pistenfirn in dem Bereich am 25.12 des Vorjahres.
Mittags, als auch die Sicht diffus wurde, ging’s nochmal zum Söllereck. Hier ähnlich- die Hauptabfahrt ziemlich verbuckelt (mit Allmountaincruisern konnte man in den meist eher flachen Abschnitten aber ganz gut durchpflügen), der Rest hart bis glatt oder sogar eisig. Recht gut ging aber die Schrattenwangabfahrt in Kombination mit dem Hexenschuss. Pflichtbestandteil ist natürlich die Einkehr in der urigen Schrattenwangalpe.
Nach zwei Stunden ist man hier aber so oder so durch - da fehlt einfach der Höllwies (von mir aus mit 4KSB und Beschneiung); vielleicht würde auch eine Beschneiung der - bisher immer geschlossenen - Märchenwiese etwas bringen, als Alternative zur immer am stärksten befahrenen EUB-Abfahrt und um diese zu entlasten.
(1) Steilhang an der Ifenhütte
(2) Ifenabfahrt
(3) Gottesacker-Gleitweg
(4) Unterer Hang der Gottesackerabfahrten, trotz Breite und moderater Neigung mal wieder rasch abgefahren bzw. gerutscht
(5) Ifenmulde, mit die beste Piste heute
(6) Untere Sektion
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Re: Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 ***Harte Angelegenheit***
11.01.2024
Nebelhorn
Die guten Verhältnisse mussten ausgenutzt werden und so kam es zum Zweitbesuch am Nebelhorn. Diesmal war auch das Pfannenhölzle als Piste auf und damit Vollbetrieb - abgesehen von der neuen Route „Nebelhornclassic“ (wird die überhaupt gewalzt?). Auch der Besuch des Gipfels war möglich, während es hier letztes Jahr an einem sonnigen Sonntag immer längere Wartezeiten gab.
Los war tatsächlich wenig, Wartezeiten minimal. Dementsprechend hielten die Pisten bis zuletzt recht gut durch. 4 Tage nach dem Neuschnee nicht mehr fluffig-pulvrig sondern eher pulvrig-kompakt, also noch griffig und nicht glatt. Gefühlt am besten ging das Pfannenhölzle- da merkt man den Naturschnee. Die blaue Gipfelmulde wie üblich am stärksten frequentiert und recht aufgefahren. Sonngehren notorisch hart aber noch okay.
Ein Kritikpunkt sind leider die frühen Schlusszeiten. 15:30 am Koblat, 15:35 Gipfelbahn und 15:40 Seealpe. Fussgänger werden aber noch länger befördert. Das ist an Kanzelwand und Walmendingerhorn besser gelöst, denn hier kann man um 4 (oder kurz davor an der Pendelbahn) noch vom Tal nach ganz oben fahren. Wenn man dann zu sehr herumtrödelt, macht eben der Pistendienst Stress. Auf jeden Fall aber die bessere und kundenfreundlichere Lösung - der notwendige Präparierungsbeginn kann daher auch kein Argument sein, zumal bei mittlerweile 62 EUR (plus Parken) für Tagesbesucher.
Wie auch immer, für das Nebelhorn braucht man eh nicht den ganzen Tag und so gehts recht spät um 11 herum los. Direkt an der ZUB ist entgegen der online-Anzeige (parken-ok) schon alles voll und am Oybele ist trotz leerem Parkplatz (aus der Gondel erkennbar) aus irgendwelchen Gründen die Schranke verschlossen mit schon zwei Autos in der Warteschlange, sodass es eben für 7,50 EUR auf einen der Gemeindeparkplätze geht (statt 3 EUR mit Saisonkarte).
(1) Schon oben mit Seitenblick zur Lifttrasse
(2) Das schön trassierte Pfannenhölzle
(3) Im Mittagsloch mit der recht leeren PB zum Gipfel
(4) Gipfelblick Richtung Kleinwalsertal und zum Arlberg - von Mehlsack über Schesaplana bis zum Säntis alles da was Rang und Namen hat
(5) Gipfelhang, recht gut
(6) Zur Mittagspause gleich mal in den Eisschrank Seealpe - die Abfahrt ging aber bis zuletzt gut
(7) Am Seealplift gab’s ein paar Wiederholungsfahrten; die Anlage liegt schön in der Mittagssonne. Stand ja früher mal am Fellhorn.
(8) Talabfahrt, wie erwartet in den kurzen Steilhängen recht hart und ruppig, aber dazwischen immer wieder schöne Hänge
(9) Am Cafe Breitenberg, welches leider gerade Donnerstag Ruhetag hat. Sonst hätte man hier schön in der Sonne sitzen können - oben war es dafür mE zu kalt.
(10) Idyllisches Dahingleiten im Ort, der Fussweg hält sich damit in Grenzen. Ob man ohne Schnee hier wohl laufen muss? (Laut Schild sind Matten verlegt).
Die Talabfahrt gefällt mir aufgrund der abwechslungsreichen Trassierung so gut, dass es gleich noch eine Wiederholung gibt.
(11) Oben noch eine schnelle Espressopause - irgendwie ist es schon kurz vor 3 geworden.. (12) Dann also nochmal hoch mit Blick zu Lifttrasse und der unmarkierten Spezialvariante (13) Gipfelblick zu Zugspitze & Co (14) Letzte Fahrten am Koblat, die Bahn ist auch recht lahm mit häufigen Stopps, heute dazu mit eisigem Ostwind (15) Recht alpines Flair am Pfannenhölzle. Man beachte auch das disziplinierte Publikum. Generell angenehme Atmosphäre am Berg, kein „Fellhorn-Publikum“. (16) Nachdem die letzte 15:35 PB schon voll war, reicht es nach zügiger Abfahrt gerade noch für eine Auffahrt mit der ZUB an der Seealpe um 15:40. Bei der finalen Abfahrt ist am Sonngehren dann Zeit, die Nachmittagsstimmung einzufangen. (17) Im Eisschrank Seealpe (18) Stimmungsvolle Talabfahrt und auch jetzt sind die Pisten nicht voll oder abgefahren. Das ist am Wochenende sicherlich anders (19) Letzte Sonnenstrahlen in Oberschtdorf (20) Statistik
Nebelhorn
Die guten Verhältnisse mussten ausgenutzt werden und so kam es zum Zweitbesuch am Nebelhorn. Diesmal war auch das Pfannenhölzle als Piste auf und damit Vollbetrieb - abgesehen von der neuen Route „Nebelhornclassic“ (wird die überhaupt gewalzt?). Auch der Besuch des Gipfels war möglich, während es hier letztes Jahr an einem sonnigen Sonntag immer längere Wartezeiten gab.
Los war tatsächlich wenig, Wartezeiten minimal. Dementsprechend hielten die Pisten bis zuletzt recht gut durch. 4 Tage nach dem Neuschnee nicht mehr fluffig-pulvrig sondern eher pulvrig-kompakt, also noch griffig und nicht glatt. Gefühlt am besten ging das Pfannenhölzle- da merkt man den Naturschnee. Die blaue Gipfelmulde wie üblich am stärksten frequentiert und recht aufgefahren. Sonngehren notorisch hart aber noch okay.
Ein Kritikpunkt sind leider die frühen Schlusszeiten. 15:30 am Koblat, 15:35 Gipfelbahn und 15:40 Seealpe. Fussgänger werden aber noch länger befördert. Das ist an Kanzelwand und Walmendingerhorn besser gelöst, denn hier kann man um 4 (oder kurz davor an der Pendelbahn) noch vom Tal nach ganz oben fahren. Wenn man dann zu sehr herumtrödelt, macht eben der Pistendienst Stress. Auf jeden Fall aber die bessere und kundenfreundlichere Lösung - der notwendige Präparierungsbeginn kann daher auch kein Argument sein, zumal bei mittlerweile 62 EUR (plus Parken) für Tagesbesucher.
Wie auch immer, für das Nebelhorn braucht man eh nicht den ganzen Tag und so gehts recht spät um 11 herum los. Direkt an der ZUB ist entgegen der online-Anzeige (parken-ok) schon alles voll und am Oybele ist trotz leerem Parkplatz (aus der Gondel erkennbar) aus irgendwelchen Gründen die Schranke verschlossen mit schon zwei Autos in der Warteschlange, sodass es eben für 7,50 EUR auf einen der Gemeindeparkplätze geht (statt 3 EUR mit Saisonkarte).
(1) Schon oben mit Seitenblick zur Lifttrasse
(2) Das schön trassierte Pfannenhölzle
(3) Im Mittagsloch mit der recht leeren PB zum Gipfel
(4) Gipfelblick Richtung Kleinwalsertal und zum Arlberg - von Mehlsack über Schesaplana bis zum Säntis alles da was Rang und Namen hat
(5) Gipfelhang, recht gut
(6) Zur Mittagspause gleich mal in den Eisschrank Seealpe - die Abfahrt ging aber bis zuletzt gut
(7) Am Seealplift gab’s ein paar Wiederholungsfahrten; die Anlage liegt schön in der Mittagssonne. Stand ja früher mal am Fellhorn.
(8) Talabfahrt, wie erwartet in den kurzen Steilhängen recht hart und ruppig, aber dazwischen immer wieder schöne Hänge
(9) Am Cafe Breitenberg, welches leider gerade Donnerstag Ruhetag hat. Sonst hätte man hier schön in der Sonne sitzen können - oben war es dafür mE zu kalt.
(10) Idyllisches Dahingleiten im Ort, der Fussweg hält sich damit in Grenzen. Ob man ohne Schnee hier wohl laufen muss? (Laut Schild sind Matten verlegt).
Die Talabfahrt gefällt mir aufgrund der abwechslungsreichen Trassierung so gut, dass es gleich noch eine Wiederholung gibt.
(11) Oben noch eine schnelle Espressopause - irgendwie ist es schon kurz vor 3 geworden.. (12) Dann also nochmal hoch mit Blick zu Lifttrasse und der unmarkierten Spezialvariante (13) Gipfelblick zu Zugspitze & Co (14) Letzte Fahrten am Koblat, die Bahn ist auch recht lahm mit häufigen Stopps, heute dazu mit eisigem Ostwind (15) Recht alpines Flair am Pfannenhölzle. Man beachte auch das disziplinierte Publikum. Generell angenehme Atmosphäre am Berg, kein „Fellhorn-Publikum“. (16) Nachdem die letzte 15:35 PB schon voll war, reicht es nach zügiger Abfahrt gerade noch für eine Auffahrt mit der ZUB an der Seealpe um 15:40. Bei der finalen Abfahrt ist am Sonngehren dann Zeit, die Nachmittagsstimmung einzufangen. (17) Im Eisschrank Seealpe (18) Stimmungsvolle Talabfahrt und auch jetzt sind die Pisten nicht voll oder abgefahren. Das ist am Wochenende sicherlich anders (19) Letzte Sonnenstrahlen in Oberschtdorf (20) Statistik
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2023/24: 24 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 2x Zugspitze,Kappl/See, Fendels, Spitzingsee, je 1x Adelharz/Buron, Balderschwang, Hintertux
2022/23: 17 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 1x Venet, Kampenwand, See, Hintertux
2021/22: 24 Tage - 19x Kleinwalsertal, 1x Bödele, 1x Kranzberg, 2x Kitzbühel, 1x See
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Re: Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 ***Nebelhorn***
Sieht ähnlich leer wie vorgestern aus, wobei ich früher morgens das war und es da wohl noch weniger Besucher hatte als bei dir am Mittag/Nachmittag heute.
Ich war heute gegenüber am Fellhorn / Kanzelwand und auch da hat es mir gut gefallen. War aber auch ein erneuter Sonnentag mit für das Fellhorn recht mäßigem Betrieb.
Die Öffnungszeiten generell im OK-Gebiet aber vor allem am Nebelhorn und auch an einigen Sesselliften am Fellhoren, die schon vor 16:00 Uhr dicht machen sind aus meiner Sicht definitiv ein Kritikpunkt für die es keine logische Erklärung gibt.
Ich muss dann immer an die vielen Skigebiete in FR oder teilweise in Italien denken, wo selbst im tiefsten Winter viele auch noch so abgelegene Lifte bis 16:30 Uhr laufen. Im Frühjahr dann oft bis 17:00 Uhr und manchmal sogar noch länger...
Ich war heute gegenüber am Fellhorn / Kanzelwand und auch da hat es mir gut gefallen. War aber auch ein erneuter Sonnentag mit für das Fellhorn recht mäßigem Betrieb.
Die Öffnungszeiten generell im OK-Gebiet aber vor allem am Nebelhorn und auch an einigen Sesselliften am Fellhoren, die schon vor 16:00 Uhr dicht machen sind aus meiner Sicht definitiv ein Kritikpunkt für die es keine logische Erklärung gibt.
Ich muss dann immer an die vielen Skigebiete in FR oder teilweise in Italien denken, wo selbst im tiefsten Winter viele auch noch so abgelegene Lifte bis 16:30 Uhr laufen. Im Frühjahr dann oft bis 17:00 Uhr und manchmal sogar noch länger...
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Re: Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 ***Nebelhorn***
Danke für Deinen Kommentar. Letzte Saison wurde auch die zuvor übliche Verlängerung ab Ende Januar auf 16:30 gestrichen. Dankenswerterweise fahren folgende „private“ Betreiber aber weiterhin immer bis 16:30:Mt. Cervino hat geschrieben: 12.01.2024 - 21:08 (…)
Die Öffnungszeiten generell im OK-Gebiet aber vor allem am Nebelhorn und auch an einigen Sesselliften am Fellhoren, die schon vor 16:00 Uhr dicht machen sind aus meiner Sicht definitiv ein Kritikpunkt für die es keine logische Erklärung gibt.
Ich muss dann immer an die vielen Skigebiete in FR oder teilweise in Italien denken, wo selbst im tiefsten Winter viele auch noch so abgelegene Lifte bis 16:30 Uhr laufen. Im Frühjahr dann oft bis 17:00 Uhr und manchmal sogar noch länger...
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Re: Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 ***Nebelhorn***
Am Schwand und Wildentallift ist mir das auch schon aufgefallen. Zaferna und Moos war mir das so nicht bewusst.
Da das alles, wie du beschrieben hast private Betreiber sind, könnte ich mir vorstellen, dass sie noch ein paar "Piepse" oder Fahrten generieren wollen, wenn alle anderen Lifte schon zu haben. Man kann durchaus sehen, dass manche Leute bewusst dort noch nach 16:00 Uhr fahren, weil sie noch nicht genug haben nach einem langen Skitag und es sonst keine Alternative gibt.
Der Zaferna muss ja Nachmittags auch seine zahlreichen Fußgänger-Gäste vom Sonna-Alp Restaurant nach unten bringen. Der Lift gehört ja dem Restaurantbetreiber.
Der Wildentallift hatte früher aber oft auch erst gegen 9:30 aufgemacht, da die Skischulen (von denen er maßgeblich lebt) erst nach 10:00 Uhr eingetroffen sind, und sonst kaum einen so früh den Lift gefahren ist.
Da das alles, wie du beschrieben hast private Betreiber sind, könnte ich mir vorstellen, dass sie noch ein paar "Piepse" oder Fahrten generieren wollen, wenn alle anderen Lifte schon zu haben. Man kann durchaus sehen, dass manche Leute bewusst dort noch nach 16:00 Uhr fahren, weil sie noch nicht genug haben nach einem langen Skitag und es sonst keine Alternative gibt.
Der Zaferna muss ja Nachmittags auch seine zahlreichen Fußgänger-Gäste vom Sonna-Alp Restaurant nach unten bringen. Der Lift gehört ja dem Restaurantbetreiber.
Der Wildentallift hatte früher aber oft auch erst gegen 9:30 aufgemacht, da die Skischulen (von denen er maßgeblich lebt) erst nach 10:00 Uhr eingetroffen sind, und sonst kaum einen so früh den Lift gefahren ist.
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Re: Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 ***Nebelhorn***
21.01.2024
Luggi Leitner!
Wenn nach zwei Jahren mal wieder der Mittelberger Paradehang - die schwarze Direktabfahrt an der Zaferna DSB - gepistet ist, muss das natürlich ausgenutzt werden. Benannt ist die Abfahrt nach dem u.a 16fachen deutschen Meister und Hahnenkammsieger. Wie generell der Rest auch war sie zwar eher auf der härteren Seite, aber Naturschneetypisch griffig mit 1-2 kleinen erkennbaren Eisplättchen und ganz unten kaum störende Steinchen bzw. Erde. Gegen Mittag firnte es sogar minimal auf - aufgrund der Exposition ist der Hang, zusammen mit der Route Muttelberg, immer mit der erste Hang im KWT der überhaupt auffirnt.
Dank der vorhergesagten dünnen und letztlich kaum störenden Wolkenfelder war deutlich weniger los als am Samstag, wenngleich es für Mitte Januar doch relativ viele Urlauber sowie Kinder und Jugendliche im Tal hatte - wohl auch Skifreizeiten. Jedenfalls waren gegen halb 11 (nach wie um diese Uhrzeit üblich straufreier Anfahrt) noch circa 30 Parkplätze am Walmendingerhorn frei; selbst der "5er" an der Breitachbrücke hätte noch Platz gehabt. Am Samstag waren aussagegemäß auch die Gemeindeparkplätze in Mitteberg um diese Uhrzeit schon voll.
Neben der Luggi Leiter Abfahrt gab es noch ein paar weitere Talklassiker: Hubertus, wo auch mal wieder die geniale Kompression gewalzt war; sowie - natürlich - Schlößle und zum Abschluss in die Nachmitagssonne im Wildental.
(1) Start am Mooslift bei einem Espresso
(2) Die - geschlossene - Bühlroute am stillgelegten Maisäßlift; schaut oben raus nach Lawinenresten und Anrissen aus; aufgrund der moderaten Neigung wäre eine Gleitschneelawine durchaus plausibel. Man sagt ja, dass diese - anders als die anderen Lawinenarten - auch bei unter 30 Grad abgehen kann. Heuer besteht ja ein recht starkes Gleitschneeproblem.
(3) Pausenplatz im Zaferna-Variantengelände
(4) Tiefblick; wenig überraschend hat es Bruchharsch. Ist ein toller Firnhang im Spätwinter oder sonst sicherlich auch bei strahlungsfreiem Powder.
(5) Auch mal die blaue Waldabfahrt am Zaferna, die so gar nicht im Plan verzeichnet ist. Im Hintergrund der Wildentallift
(6) Jetzt endlich in der Luggi Leitner Abfahrt mit den interessanten Gefällewechseln
(7) Seitenblick
(8) Die DSB trägt hier natürlich zum Flair bei. Aufgrund der geringen Kapazität und da ständig für Fußgänger langsamer gefahren wird, gab es vormittags meist Wartezeiten von 2-3 Minuten. Insofern mag man sich vielleicht hier sogar eine EUB herbei wünschen. Andererseits würde das nicht zum Flair passen, und ausserdem bleibt die Piste so bis weit nach Mittag noch in gutem Zustand.
(9) Noch eine letzte Fahrt hier...
(10) Der Schlößle darf nicht fehlen. Der Starthang wie recht häufig etwas abgerutscht, ansonsten wie immer TOP
(11) Heute mal die Hintenrum-Variante am Schlößle ausgekundschaftet. Geht gut; nordseitig trockener Pulver auf harter Unterlage. Sind im Endeffekt zwar nur vielleicht 10 Schwünge auf dem flachen Hang, aber doch mal ganz nett.
(12) Der Hang am Bach mit meiner kunstvollen Spur gesehen aus der Heubergbahn
(13) Die geniale Kompression am Hubertus, kann schon etwas auf den Magen gehen. Konnte ich zuletzt 2019 fahren, die braucht also auch viel Schnee
(14) Seitenblick am Hubertus, die Variante geht auch
(15) Auch einmal Parsenn gefahren - teils ganz okay, sonst aber ziemlich abgerutscht und haufig - doch recht viel los hier für die Nicht-Ferienzeit. Hier wird der Namenspatron der Zafernaabfahrt auch noch einmal geehrt.
(16) Blick zum Hirschegger Kult-Kurzbügler...
(17) ...mit der genial kupierten Piste.
(18) Sprung auf die Sonnenseite ins Wildental, wo man aktuell bis etwa 16:15 Sonne hat. Die Wolkenfelder der "Warmluftschuppe" (so die Zentralanstalt) sind mittlerweile auch wie prognostiziert abgezogen. Als Tagesgast muss man den Bus eigentlich zahlen; mal nimmt es der Fahrer an und mal nicht - heute nicht. In den meisten anderen Skigebieten fährt man mit Skiausrüstung ja eh gratis in den Bussen, unabhängig vom Gästestatus.
(19) Oben am Wildentalschlepper
(20) Zoom zum Zaferna mit der Luggi Leiter Abfahrt
(21) Seitenblick zum Gottesacker; mittlerweile gibt es hier auch einige Pistenmarkierungen
(22) Die gemütliche Wildentalhütte
(23) Letzte Sonnenstrahlen gegen 16:15; der Bus zurück fährt um 16:25
(24) Zurück in Mittelberg
(25) Statistik (inkl. Bus)
Der Rückreiseverkehr muss heute, trotz moderater Parkplatzauslastung und relativ geringem Verkehr in der Früh, ziemlich heftig gewesen sein sodass eine Stunde Zeitverlust prognostiziert wurde, wenn man "mit dem Strom" geschwommen wäre. Ich gehe aber in Ruhe noch in Mittelberg etwas essen, und um 18 Uhr geht's wieder total flüssig raus. i.d.R. löst sich der Stau im Illertal nämlich spätestens gegen 18 Uhr rum auf, selbst an den schlimmsten Tagen.
Luggi Leitner!
Wenn nach zwei Jahren mal wieder der Mittelberger Paradehang - die schwarze Direktabfahrt an der Zaferna DSB - gepistet ist, muss das natürlich ausgenutzt werden. Benannt ist die Abfahrt nach dem u.a 16fachen deutschen Meister und Hahnenkammsieger. Wie generell der Rest auch war sie zwar eher auf der härteren Seite, aber Naturschneetypisch griffig mit 1-2 kleinen erkennbaren Eisplättchen und ganz unten kaum störende Steinchen bzw. Erde. Gegen Mittag firnte es sogar minimal auf - aufgrund der Exposition ist der Hang, zusammen mit der Route Muttelberg, immer mit der erste Hang im KWT der überhaupt auffirnt.
Dank der vorhergesagten dünnen und letztlich kaum störenden Wolkenfelder war deutlich weniger los als am Samstag, wenngleich es für Mitte Januar doch relativ viele Urlauber sowie Kinder und Jugendliche im Tal hatte - wohl auch Skifreizeiten. Jedenfalls waren gegen halb 11 (nach wie um diese Uhrzeit üblich straufreier Anfahrt) noch circa 30 Parkplätze am Walmendingerhorn frei; selbst der "5er" an der Breitachbrücke hätte noch Platz gehabt. Am Samstag waren aussagegemäß auch die Gemeindeparkplätze in Mitteberg um diese Uhrzeit schon voll.
Neben der Luggi Leiter Abfahrt gab es noch ein paar weitere Talklassiker: Hubertus, wo auch mal wieder die geniale Kompression gewalzt war; sowie - natürlich - Schlößle und zum Abschluss in die Nachmitagssonne im Wildental.
(1) Start am Mooslift bei einem Espresso
(2) Die - geschlossene - Bühlroute am stillgelegten Maisäßlift; schaut oben raus nach Lawinenresten und Anrissen aus; aufgrund der moderaten Neigung wäre eine Gleitschneelawine durchaus plausibel. Man sagt ja, dass diese - anders als die anderen Lawinenarten - auch bei unter 30 Grad abgehen kann. Heuer besteht ja ein recht starkes Gleitschneeproblem.
(3) Pausenplatz im Zaferna-Variantengelände
(4) Tiefblick; wenig überraschend hat es Bruchharsch. Ist ein toller Firnhang im Spätwinter oder sonst sicherlich auch bei strahlungsfreiem Powder.
(5) Auch mal die blaue Waldabfahrt am Zaferna, die so gar nicht im Plan verzeichnet ist. Im Hintergrund der Wildentallift
(6) Jetzt endlich in der Luggi Leitner Abfahrt mit den interessanten Gefällewechseln
(7) Seitenblick
(8) Die DSB trägt hier natürlich zum Flair bei. Aufgrund der geringen Kapazität und da ständig für Fußgänger langsamer gefahren wird, gab es vormittags meist Wartezeiten von 2-3 Minuten. Insofern mag man sich vielleicht hier sogar eine EUB herbei wünschen. Andererseits würde das nicht zum Flair passen, und ausserdem bleibt die Piste so bis weit nach Mittag noch in gutem Zustand.
(9) Noch eine letzte Fahrt hier...
(10) Der Schlößle darf nicht fehlen. Der Starthang wie recht häufig etwas abgerutscht, ansonsten wie immer TOP
(11) Heute mal die Hintenrum-Variante am Schlößle ausgekundschaftet. Geht gut; nordseitig trockener Pulver auf harter Unterlage. Sind im Endeffekt zwar nur vielleicht 10 Schwünge auf dem flachen Hang, aber doch mal ganz nett.
(12) Der Hang am Bach mit meiner kunstvollen Spur gesehen aus der Heubergbahn
(13) Die geniale Kompression am Hubertus, kann schon etwas auf den Magen gehen. Konnte ich zuletzt 2019 fahren, die braucht also auch viel Schnee
(14) Seitenblick am Hubertus, die Variante geht auch
(15) Auch einmal Parsenn gefahren - teils ganz okay, sonst aber ziemlich abgerutscht und haufig - doch recht viel los hier für die Nicht-Ferienzeit. Hier wird der Namenspatron der Zafernaabfahrt auch noch einmal geehrt.
(16) Blick zum Hirschegger Kult-Kurzbügler...
(17) ...mit der genial kupierten Piste.
(18) Sprung auf die Sonnenseite ins Wildental, wo man aktuell bis etwa 16:15 Sonne hat. Die Wolkenfelder der "Warmluftschuppe" (so die Zentralanstalt) sind mittlerweile auch wie prognostiziert abgezogen. Als Tagesgast muss man den Bus eigentlich zahlen; mal nimmt es der Fahrer an und mal nicht - heute nicht. In den meisten anderen Skigebieten fährt man mit Skiausrüstung ja eh gratis in den Bussen, unabhängig vom Gästestatus.
(19) Oben am Wildentalschlepper
(20) Zoom zum Zaferna mit der Luggi Leiter Abfahrt
(21) Seitenblick zum Gottesacker; mittlerweile gibt es hier auch einige Pistenmarkierungen
(22) Die gemütliche Wildentalhütte
(23) Letzte Sonnenstrahlen gegen 16:15; der Bus zurück fährt um 16:25
(24) Zurück in Mittelberg
(25) Statistik (inkl. Bus)
Der Rückreiseverkehr muss heute, trotz moderater Parkplatzauslastung und relativ geringem Verkehr in der Früh, ziemlich heftig gewesen sein sodass eine Stunde Zeitverlust prognostiziert wurde, wenn man "mit dem Strom" geschwommen wäre. Ich gehe aber in Ruhe noch in Mittelberg etwas essen, und um 18 Uhr geht's wieder total flüssig raus. i.d.R. löst sich der Stau im Illertal nämlich spätestens gegen 18 Uhr rum auf, selbst an den schlimmsten Tagen.
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2022/23: 17 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 1x Venet, Kampenwand, See, Hintertux
2021/22: 24 Tage - 19x Kleinwalsertal, 1x Bödele, 1x Kranzberg, 2x Kitzbühel, 1x See
2020/21: 5 Tage - 2x Samnaun, 3x Kleinwalsertal Spezial
2019/20: 8 Tage - 6x Kleinwalsertal, 1x Fendels, 1x Skijuwel
2018/19: 8 Tage - 4x Kleinwalsertal, 2x Hündle, 1x Venet, 1x Kitzbühel
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Re: Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 ***Luggi Leitner!***
Also nach deinen schönen Bericht muss ich jetzt auch unbedingt solangsam Mal die Kleinwalsertaler Tallifte die Saison abklappern. Bin heuer trotz vieler Skitag irgendwie immer an den Ifen oder Fellhorn Kanzelwand gewesen. Aber da muss sich jetzt schleunigst was ändern.
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Re: Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 ***Luggi Leitner!***
28.01.2024
FIRNALARM
Was für ein sensationeller Frühjahrstag! So früh wie noch nie zuvor war heute Firnalarm ausgelöst - und zwar etwas unterhalb von 1700 Meter auf der Exposition SO bis SSO - je südseitiger und steiler umso besser. Das Firnfenster blieb dabei den ganzen Tag geöffnet - selbst nach 16 Uhr waren auf der dank Regen super-kompakten Unterlage nur die obersten 1-2 Zentimeter aufgefirnt. Ähnliche Verhältnisse gab es zuetzt Anfang März 2022.
Recht spontan ging es dann auch nach ein paar Fahrten am Walmendingerhorn nach zwei Jahren mal wieder auf die Baader Abfahrt - im Firn top zu fahren. Oben ging zuvor, dem Sonnenstand folgend, zunächst die Route Steilhang und dann die Route Muttelberg sehr gut im Pistenfirn. Der Haupthang war noch hart und recht abgefahren, es war doch relativ viel los. Unten an der PB gegen 10 ca. 3 PB (d.h. 15min) Wartezeit; an der 4SB meist 1-2 Minuten. Aber normalerweise bin ich hier ja auch, wie generell in den Höhenskigebieten, eher in der Randsaison unterwegs.
Danach ging das Variantengelände am Zaferna dank der Verhältnisse super; ein kurzer Abstecher zum Schlößle musste natürlich auch sein. Hier zwar sehr hart, aber dank Naturschnee noch halbwegs griffig. Alles in allem ein Traumtag - daher erlaube ich mir auch einmal über 30 Bilder einzustellen, zumal wieder die gute Knipse dabei war.
(1) Standardbild Walmendingerhorn
(2) Standardbild Muttelberg, die üblichen Lawinen sind mal wieder abgegangen. Das Thema ist hier absolut ernst zu nehmen!
(3) Route Steilhang im besten Pistenfirn
(4) Route Lüchlemulde; wie bisher immer wenn ich sie gewalzt fahre abgerutscht und relativ voll. Die Zufahrt ist zwar breiter als sonst, aber Anfänger sind damit noch überfordert - m.E. daher ja auch ebenfalls eine "schwere" Route. Ansonsten war das skifahrerische Niveau am Horn aber wie üblich hoch bis sehr hoch.
Laut Verfügung der Gemeinde Mittelberg soll die Route ab 12 Uhr gesperrt werden - typisch fürs Frühjahr
(5) Für mein bevorzugtes Freeridegelände wird die Zeit noch im März kommen - hier zwar auch mit kompakter Unterlage aber noch recht weicher Neuschnee oben drauf und ziemlich zerfahren
(6) Route Muttelberg im Firnfenster, was etwas nach dem Steilhang der Fall ist
(7) Hier geht's jetzt nach Baad...
(8) Rückblick
(9) Firnig geht's weiter
(10) Der steile Südhang kurz vor der Unteren Lüchlealpe. Vor zwei Jahren musste ich hier noch runterlaufen. Unten geht's vorsichtig über den Bach und ein paar Meter hinauf; man muss aber nicht ganz zur Hütte hoch sondern quert an den sichtbaren Spuren links rüber...
(11) Hier wieder steiler hinunter, heute alles wie auf Butter. Unten kommt schon Baad in Sichtweite
(12) Dann etwas auf dem harten Forstweg...
(13) ...und durch diese Schneise...
(14) zu den Wiesen oberhalb von Baad, wo es gefühlt 25 Grad hat. Tolles Ambiente hier. Eigentlich hätte man hier mal, mit ganz moderaten Geländeeingriffen und ggf. einer Straßenquerung, locker 1-2 Gitterportalmastschlepper hinsetzen können. Für einen reinen Südhang auf 1300 Meter ist die Schneelage hier mal wieder sensationell; Baad ist einfach ein richtiges Schneeloch.
(15) Man kommt dann an der Langlaufloipe und letztlich direkt an der Bushaltestelle raus
(16) An der Bushaltestelle, 4 EUR kostet der Spaß. Das ist es absolut wert.
(17) In Mittelberg gegen 13 Uhr mit Blick zum Zafernahang, wo es jetzt weiter zischt
(18) Im Zafernafirn, oben
(19) Im Zafernafirn, weiter unten
(20) Rückblick
(21) Zoom zum Wildentallift
(22) Die Luggi Leiter Abfahrt ist zwar geschlossen und ein paar Tage nicht mehr gewalzt, geht aber bis zum frühen Nachmittag gut zu fahren
(23) unten dann ein lustiges Resteschneefahren
(24) In einer äußeren Variante
(25) Pausenplatz in Firnhausen
(26) Zur Abkühlung geht's auf die Nordseite zum Schlößle
(27) Schlößle-Stimmung
(28) zwei Gruppen bzw. Skikurse waren auch mal unterwegs - dafür ist der Lift an sich ja auch sehr gut geeignet - deutlich mehr als die Heubergbahn, wo dann trotzdem fast alle anderen fahren...
(29) Der übliche Tragödienhang an der Heubergbahn - was für ein Kontrast
(30) Zoom zu den drei Riezler Dorfschleppern - wobei der Schwandlift sich immer gut versteckt
(31) Nachmittagsstimmung an der Zaferna DSB
(32) Abschied von Firnhausen
(33) Ein sensationeller Mittelberger Firntag geht zu Ende
Weil es so gut war, gibt's vom Zafernafirn auch noch Bewegtbilder (1:40min):
(34) Statistik
(35) Detail: Zaferna
FIRNALARM
Was für ein sensationeller Frühjahrstag! So früh wie noch nie zuvor war heute Firnalarm ausgelöst - und zwar etwas unterhalb von 1700 Meter auf der Exposition SO bis SSO - je südseitiger und steiler umso besser. Das Firnfenster blieb dabei den ganzen Tag geöffnet - selbst nach 16 Uhr waren auf der dank Regen super-kompakten Unterlage nur die obersten 1-2 Zentimeter aufgefirnt. Ähnliche Verhältnisse gab es zuetzt Anfang März 2022.
Recht spontan ging es dann auch nach ein paar Fahrten am Walmendingerhorn nach zwei Jahren mal wieder auf die Baader Abfahrt - im Firn top zu fahren. Oben ging zuvor, dem Sonnenstand folgend, zunächst die Route Steilhang und dann die Route Muttelberg sehr gut im Pistenfirn. Der Haupthang war noch hart und recht abgefahren, es war doch relativ viel los. Unten an der PB gegen 10 ca. 3 PB (d.h. 15min) Wartezeit; an der 4SB meist 1-2 Minuten. Aber normalerweise bin ich hier ja auch, wie generell in den Höhenskigebieten, eher in der Randsaison unterwegs.
Danach ging das Variantengelände am Zaferna dank der Verhältnisse super; ein kurzer Abstecher zum Schlößle musste natürlich auch sein. Hier zwar sehr hart, aber dank Naturschnee noch halbwegs griffig. Alles in allem ein Traumtag - daher erlaube ich mir auch einmal über 30 Bilder einzustellen, zumal wieder die gute Knipse dabei war.
(1) Standardbild Walmendingerhorn
(2) Standardbild Muttelberg, die üblichen Lawinen sind mal wieder abgegangen. Das Thema ist hier absolut ernst zu nehmen!
(3) Route Steilhang im besten Pistenfirn
(4) Route Lüchlemulde; wie bisher immer wenn ich sie gewalzt fahre abgerutscht und relativ voll. Die Zufahrt ist zwar breiter als sonst, aber Anfänger sind damit noch überfordert - m.E. daher ja auch ebenfalls eine "schwere" Route. Ansonsten war das skifahrerische Niveau am Horn aber wie üblich hoch bis sehr hoch.
Laut Verfügung der Gemeinde Mittelberg soll die Route ab 12 Uhr gesperrt werden - typisch fürs Frühjahr
(5) Für mein bevorzugtes Freeridegelände wird die Zeit noch im März kommen - hier zwar auch mit kompakter Unterlage aber noch recht weicher Neuschnee oben drauf und ziemlich zerfahren
(6) Route Muttelberg im Firnfenster, was etwas nach dem Steilhang der Fall ist
(7) Hier geht's jetzt nach Baad...
(8) Rückblick
(9) Firnig geht's weiter
(10) Der steile Südhang kurz vor der Unteren Lüchlealpe. Vor zwei Jahren musste ich hier noch runterlaufen. Unten geht's vorsichtig über den Bach und ein paar Meter hinauf; man muss aber nicht ganz zur Hütte hoch sondern quert an den sichtbaren Spuren links rüber...
(11) Hier wieder steiler hinunter, heute alles wie auf Butter. Unten kommt schon Baad in Sichtweite
(12) Dann etwas auf dem harten Forstweg...
(13) ...und durch diese Schneise...
(14) zu den Wiesen oberhalb von Baad, wo es gefühlt 25 Grad hat. Tolles Ambiente hier. Eigentlich hätte man hier mal, mit ganz moderaten Geländeeingriffen und ggf. einer Straßenquerung, locker 1-2 Gitterportalmastschlepper hinsetzen können. Für einen reinen Südhang auf 1300 Meter ist die Schneelage hier mal wieder sensationell; Baad ist einfach ein richtiges Schneeloch.
(15) Man kommt dann an der Langlaufloipe und letztlich direkt an der Bushaltestelle raus
(16) An der Bushaltestelle, 4 EUR kostet der Spaß. Das ist es absolut wert.
(17) In Mittelberg gegen 13 Uhr mit Blick zum Zafernahang, wo es jetzt weiter zischt
(18) Im Zafernafirn, oben
(19) Im Zafernafirn, weiter unten
(20) Rückblick
(21) Zoom zum Wildentallift
(22) Die Luggi Leiter Abfahrt ist zwar geschlossen und ein paar Tage nicht mehr gewalzt, geht aber bis zum frühen Nachmittag gut zu fahren
(23) unten dann ein lustiges Resteschneefahren
(24) In einer äußeren Variante
(25) Pausenplatz in Firnhausen
(26) Zur Abkühlung geht's auf die Nordseite zum Schlößle
(27) Schlößle-Stimmung
(28) zwei Gruppen bzw. Skikurse waren auch mal unterwegs - dafür ist der Lift an sich ja auch sehr gut geeignet - deutlich mehr als die Heubergbahn, wo dann trotzdem fast alle anderen fahren...
(29) Der übliche Tragödienhang an der Heubergbahn - was für ein Kontrast
(30) Zoom zu den drei Riezler Dorfschleppern - wobei der Schwandlift sich immer gut versteckt
(31) Nachmittagsstimmung an der Zaferna DSB
(32) Abschied von Firnhausen
(33) Ein sensationeller Mittelberger Firntag geht zu Ende
Weil es so gut war, gibt's vom Zafernafirn auch noch Bewegtbilder (1:40min):
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(35) Detail: Zaferna
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Re: Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 *** FIRNALARM ***
06.02.2024
Warten auf Firn
Nachdem am vorletzten Wochenende die Baader Abfahrt bei sensationellen Firnverhältnissen ging, wollte ich einmal die weiteren Hänge in Richtung Grünhorn austesten und daneben wieder den geschwundenen Zafernafirn fahren.
Die Verhältnisse machten leichte Anpassungen dieses Planes notwendig. So war zwar die Abstrahlung in der Nacht gut. Vormittags zogen von der Schweiz her aber relativ dichte Wolkenfelder auf, deren Grenze nur wenige Kilometer weiter nördlich verlief. So war Richtung Oberstdorf immer blauer Himmel zu sehen. Dadurch hat sich natürlich das Auffirnen deutlich verzögert. In der Höhe kam noch der konstante Westwind hinzu, welcher die Schneeoberfläche kühlte.
So ging es nach zwei Fahrten auf der minimal aufgefirnten Steilhang-Route zum Zaferna, dessen Gelände auch um 12 noch hart war. Das Warten auf Firn wurde durch Schlössle und Hubertus versüsst. Gegen zwei war dann endlich der Zaferna aufgefirnt. Daher ging’s gegen drei nochmal aufs Horn, wo zwar Piste und Gelände noch meist hart war. Da ja aber offenbar die tieferen Hänge aufgefirnt waren, gings tatsächlich Richtung Grünhorn. Aufgrund der Härte war die Querung ohne großes Schieben zu fahren. Klug wäre es dann gewesen, die zwar stark zerfahrene Grünhorn-Route abzufahren und nicht den „Seilbahn-Hang“ (MSB der Inneren Stierhofalpe). Der im Mittelteil 30-35 Grad steile Südhang im lichten Wald wäre zwar grundsätzlich fahrbar und hatte meist genug Schnee, sodass man bei guten Verhältnissen im Kurzschwung „tree skiing“ mäßig durchaus hätte fahren und teils abrutschen können. Allerdings gab es hier nun tiefen Sulz, sodass dies teils kaum fahrbar war und in den steilsten Stücken Laufen angesagt war, da auch kaum ein kontrolliertes Abrutschen möglich war. Man hätte es sich ja denken können - steiler Südhang, windstill im Wald und dazu niedrige Bäume welche die Wärme wohl ähnlich speichern wie Latschen. Immerhin nicht in einer Wildruhezone, die wäre links nebenan (dort auch Zäune). Der ganztags tragfähige Harschdeckel in anderen Bereichen ist dafür dann doch nicht repräsentativ. Aber gut, wieder etwas gelernt. Also nur sehr bedingt zum Nachmachen geeignet.
Dafür war der Zafernafirn wieder recht gut zu fahren, wenn auch unten raus ein ziemliches Restschneefahren. Daneben hat der Firn teils schon die „Eierkartonform“ angenommen, die man eher von Sommerschnee kennt. Nach ein paar Fahrten wurde das aber besser geglättet - bei Firn ist es ja anders als bei Powder manchmal so, dass er mit mehr Befahrungen besser wird (solange keine „Sumpfschweine“ unterwegs sind).
In Skitourenkreisen wurde ja schon zuletzt Ende Dezember diskutiert, ob es sich bei damals ähnlichen Verhältnissen wirklich schon um „Firn“ handle. Tatsächlich fehlt immer noch die wässrig-schmierige Oberfläche, die dann richtig schön zischt. Momentan sind es eher sehr grobe Eiskörner, die aufweichen. Ich würde es daher als „jungen Firn“ bezeichnen, der aber auch schon ziemlich spassig ist.
Im Prinzip gelten diese Überlegungen so auch für die Pisten.
(1) Am Muttelberg; die Route Lüchlemulde mal wieder wegen dem latenten Gleitschneeproblem gesperrt (auch wenn es insgesamt ja nur einen „1er“ hat - aber hier ist das Thema immer ernst zu nehmen)
(2) Route Steilhang minimal aufgefirnt und damit ganz gut fahrbar, einige Stürze gab’s hier dennoch zu sehen
(3) auf der „altmodischen“ Talabfahrt
(4) Ohne Förderband geht’s direkt rüber in den noch harten Zafernafirn
(5) Auf der Luggi Leitner Abfahrt wäre noch ein lustges Restefahren möglich, aber heute nicht probiert
(6) Vor 9 Tagen gings hier noch ohne Abschnallen
(7) Mal wieder am Schlössle
(8) Die besten Verhältnisse in der gesamten Saison hier. Griffig und ganz leicht aufgefirnt.
(9) Hubertus mit Variante, wobei unten die Kompression nicht mehr geht. Etwas aufgefirnt und damit gut zu fahren.
(10) Der Hubertusfirn war natürlich kein Thema mehr.
Auch mal ein Video der Hubertus Variante:
(11) Parsenn - großteils aber verbuckelt und überfüllt (12) Schön wie immer aber der Sonnenhang, wenn auch sehr kurz (13) Im aufgefirnten Zaferna (14) Walmendingerhorn Haupthang, mässig abgefahren (15) Nun beginnt das kleine Abenteuer - Rückblick am Eck (16) In der Querfahrt mit Blick zum Grünhorn (17) Der Hang schaut auch zunächst einladend aus, wird unten im Wald aber ebenfalls über 30 Grad steil (18) Oben der Östl Ochsenhoferkopf und der Lüchlekopf; siehe meine Lüchlekopf-Tour die ich hier mal im Coronawinter eingestellt hatte. War damals auch ein Top-Firntag wo der ganze Aufstieg von Baad im Bergschuh ging und erst im Abstieg Schneeschuhe nötig waren (Link: viewtopic.php?p=5319619#p5319619)
(19) An der Inneren Stierhofalpe, wo nun die Abfahrt entlang der MSB beginnt. Hinten die stark verspurte Grünhornroute, die wie gesagt sicher die bessere Wahl gewesen wäre (20) Rückblick; der Beginn noch gut und sogar recht hart (21) Hier geht dann der Spaß los… (22) Endlich unten; an sich hat es meistens aber genug Schnee sodass man bei weniger sumpfigen Verhältnissen wenigstens abrutschen könnte mit ein paar Kurzschwüngen (23) Der Fahrweg im Starzeltal, was der Grünnhorn- Route entspricht. Kurze Schiebestellen und auch schneefreie Passagen von wenigen Metern (24) Am Starzelhaus wird Baad erreicht (25) Zuletzt wieder guter Firn bis zum Bus (26) Am Zaferna, der bis 16:30 fährt, gehen sich noch drei Fahrten aus. Stellenweise ist es auch hier schon etwas tiefer, aber noch gut zu fahren - also kein Einbrechen. (27) Bis zum Ende wird jede Firnpassage mitgenommen (28) Statistik (inkl Bus)
Warten auf Firn
Nachdem am vorletzten Wochenende die Baader Abfahrt bei sensationellen Firnverhältnissen ging, wollte ich einmal die weiteren Hänge in Richtung Grünhorn austesten und daneben wieder den geschwundenen Zafernafirn fahren.
Die Verhältnisse machten leichte Anpassungen dieses Planes notwendig. So war zwar die Abstrahlung in der Nacht gut. Vormittags zogen von der Schweiz her aber relativ dichte Wolkenfelder auf, deren Grenze nur wenige Kilometer weiter nördlich verlief. So war Richtung Oberstdorf immer blauer Himmel zu sehen. Dadurch hat sich natürlich das Auffirnen deutlich verzögert. In der Höhe kam noch der konstante Westwind hinzu, welcher die Schneeoberfläche kühlte.
So ging es nach zwei Fahrten auf der minimal aufgefirnten Steilhang-Route zum Zaferna, dessen Gelände auch um 12 noch hart war. Das Warten auf Firn wurde durch Schlössle und Hubertus versüsst. Gegen zwei war dann endlich der Zaferna aufgefirnt. Daher ging’s gegen drei nochmal aufs Horn, wo zwar Piste und Gelände noch meist hart war. Da ja aber offenbar die tieferen Hänge aufgefirnt waren, gings tatsächlich Richtung Grünhorn. Aufgrund der Härte war die Querung ohne großes Schieben zu fahren. Klug wäre es dann gewesen, die zwar stark zerfahrene Grünhorn-Route abzufahren und nicht den „Seilbahn-Hang“ (MSB der Inneren Stierhofalpe). Der im Mittelteil 30-35 Grad steile Südhang im lichten Wald wäre zwar grundsätzlich fahrbar und hatte meist genug Schnee, sodass man bei guten Verhältnissen im Kurzschwung „tree skiing“ mäßig durchaus hätte fahren und teils abrutschen können. Allerdings gab es hier nun tiefen Sulz, sodass dies teils kaum fahrbar war und in den steilsten Stücken Laufen angesagt war, da auch kaum ein kontrolliertes Abrutschen möglich war. Man hätte es sich ja denken können - steiler Südhang, windstill im Wald und dazu niedrige Bäume welche die Wärme wohl ähnlich speichern wie Latschen. Immerhin nicht in einer Wildruhezone, die wäre links nebenan (dort auch Zäune). Der ganztags tragfähige Harschdeckel in anderen Bereichen ist dafür dann doch nicht repräsentativ. Aber gut, wieder etwas gelernt. Also nur sehr bedingt zum Nachmachen geeignet.
Dafür war der Zafernafirn wieder recht gut zu fahren, wenn auch unten raus ein ziemliches Restschneefahren. Daneben hat der Firn teils schon die „Eierkartonform“ angenommen, die man eher von Sommerschnee kennt. Nach ein paar Fahrten wurde das aber besser geglättet - bei Firn ist es ja anders als bei Powder manchmal so, dass er mit mehr Befahrungen besser wird (solange keine „Sumpfschweine“ unterwegs sind).
In Skitourenkreisen wurde ja schon zuletzt Ende Dezember diskutiert, ob es sich bei damals ähnlichen Verhältnissen wirklich schon um „Firn“ handle. Tatsächlich fehlt immer noch die wässrig-schmierige Oberfläche, die dann richtig schön zischt. Momentan sind es eher sehr grobe Eiskörner, die aufweichen. Ich würde es daher als „jungen Firn“ bezeichnen, der aber auch schon ziemlich spassig ist.
Im Prinzip gelten diese Überlegungen so auch für die Pisten.
(1) Am Muttelberg; die Route Lüchlemulde mal wieder wegen dem latenten Gleitschneeproblem gesperrt (auch wenn es insgesamt ja nur einen „1er“ hat - aber hier ist das Thema immer ernst zu nehmen)
(2) Route Steilhang minimal aufgefirnt und damit ganz gut fahrbar, einige Stürze gab’s hier dennoch zu sehen
(3) auf der „altmodischen“ Talabfahrt
(4) Ohne Förderband geht’s direkt rüber in den noch harten Zafernafirn
(5) Auf der Luggi Leitner Abfahrt wäre noch ein lustges Restefahren möglich, aber heute nicht probiert
(6) Vor 9 Tagen gings hier noch ohne Abschnallen
(7) Mal wieder am Schlössle
(8) Die besten Verhältnisse in der gesamten Saison hier. Griffig und ganz leicht aufgefirnt.
(9) Hubertus mit Variante, wobei unten die Kompression nicht mehr geht. Etwas aufgefirnt und damit gut zu fahren.
(10) Der Hubertusfirn war natürlich kein Thema mehr.
Auch mal ein Video der Hubertus Variante:
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(11) Parsenn - großteils aber verbuckelt und überfüllt (12) Schön wie immer aber der Sonnenhang, wenn auch sehr kurz (13) Im aufgefirnten Zaferna (14) Walmendingerhorn Haupthang, mässig abgefahren (15) Nun beginnt das kleine Abenteuer - Rückblick am Eck (16) In der Querfahrt mit Blick zum Grünhorn (17) Der Hang schaut auch zunächst einladend aus, wird unten im Wald aber ebenfalls über 30 Grad steil (18) Oben der Östl Ochsenhoferkopf und der Lüchlekopf; siehe meine Lüchlekopf-Tour die ich hier mal im Coronawinter eingestellt hatte. War damals auch ein Top-Firntag wo der ganze Aufstieg von Baad im Bergschuh ging und erst im Abstieg Schneeschuhe nötig waren (Link: viewtopic.php?p=5319619#p5319619)
(19) An der Inneren Stierhofalpe, wo nun die Abfahrt entlang der MSB beginnt. Hinten die stark verspurte Grünhornroute, die wie gesagt sicher die bessere Wahl gewesen wäre (20) Rückblick; der Beginn noch gut und sogar recht hart (21) Hier geht dann der Spaß los… (22) Endlich unten; an sich hat es meistens aber genug Schnee sodass man bei weniger sumpfigen Verhältnissen wenigstens abrutschen könnte mit ein paar Kurzschwüngen (23) Der Fahrweg im Starzeltal, was der Grünnhorn- Route entspricht. Kurze Schiebestellen und auch schneefreie Passagen von wenigen Metern (24) Am Starzelhaus wird Baad erreicht (25) Zuletzt wieder guter Firn bis zum Bus (26) Am Zaferna, der bis 16:30 fährt, gehen sich noch drei Fahrten aus. Stellenweise ist es auch hier schon etwas tiefer, aber noch gut zu fahren - also kein Einbrechen. (27) Bis zum Ende wird jede Firnpassage mitgenommen (28) Statistik (inkl Bus)
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Re: Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 *** Warten auf Firn ***
25.02.2024
Letzte Fahrt?
Das mag sicherlich etwas dramatisch oder reißerisch klingen, aber zumindest am Schlößle und im Wildental kann es gut sein, dass dies die letzten Fahrten in dieser Saison waren. Über dem Schlößle schwebt dazu das Damoklesschwert, dass es die letzte Fahrt überhaupt gewesen sein kann (wobei ich dazu nichts neues gehört habe - hoffen wir das beste).
An beiden Liften sind die Pisten ziemlich am Limit, aber doch besser als erwartet. Dort wo beschneit wurde, hat es im Wildental sogar noch gewisse Reserven. Nichtdestotrotz war heute klar der Fokus, diese beiden tollen Anlagen noch einmal zu genießen. Wenn das Wetter so weiter geht, ist hier bald Schluss und dann bräuchte es schon einen ordentlichen und vor allem kalten Arlbergstau, damit nochmal was geht.
An sich war überraschend viel los im Tal. Um halb 10 wurde der Parkplatz am Walmendingerhorn schon als voll gemeldet, was bisher immer erst um 10 rum oder später der Fall war. Anstatt auf einen der teuren Mittelberger Alternativparkplätze ging es daher schon am Walserhaus los, was mittlerweile 11 EUR kostet (vor wenigen Jahren noch etwa 6 EUR). Weiterhin werden keine Scheine angenommen (nur Parkster App), sodass ich einen Großteil meiner Münzgeldsammlung der Gemeinde Mittelberg übergebe.
An der Walmendingerhornbahn ging übrigends um halb 12 rum (!) die Warteschlange bis aus dem Gebäude raus, was etwa 20 Minuten (4 PB) Wartezeit bedeutet hätte. Mögliche Gründe für den Ansturm heute:
- Schlechte bzw. gar keine Verhältnisse in niedrigeren Gebieten
- Kosmetikneuschnee, die der Südstau spendiert hat (5cm im Tal; 15cm am Berg)
- womöglich auch der jüngste Beitrag eines bekannten Youtubers
Wie auch immer, an den Anlagen die heute im Fokus stehen, hat man diese Probleme so oder so nicht. Bis etwa halb 11 gingen auch die Abfahrten an der Heubergbahn noch, danach die üblichen Dramen.
(1) Start am Hirschegger Kult-Kurzbügler
(2) Die Heubergabfahrt geht zunächst richtig gut
(3) Meist noch hart, hier aber auch schon leicht firnig
(4) Auch eine Abfahrt am Parsenn, was noch recht gut geht. Beide Varianten gehen noch, der Sonnenhang offenbar nicht mehr
(5) Die Hubertusvariante ist geschlossen, aber ist ganz lustig
(6) Kontraste am Hubertus. Auch hier reicht der Kunstschnee noch dicke. Bei der einen Fahrt stand er etwa 10 Minuten.
(7) An der Pendelbahn in Mittelberg mit der Warteschlange aus dem Gebäude - und das um halb 12. Oben wäre es dann sicherlich auch ziemlich voll gewesen. Also wieder zurück.
(8) Kleine Geländevariante am Zaferna, aber ziemlich hakelig hier
(9) Die Kuhgehren-Route dürfte unten raus auch zu wenig Schnee haben
(10) Wildental-SL mit der Direktabfahrt und der Waldabfahrt rechts. Die Panoramapiste links ist schon Geschichte; die Straße geräumt
(11) Kunst am Wegesrand
(12) Kleine Abkürzung zur Schlößle-Hintenrumabfahrt, die sich als gut herausstellt
(13) Schlößlepiste mit einigen Löchern und schneefreien Stellen, aber insgesamt eigentlich noch ganz gut fahrbar. Dank Nordhang noch relativ pulvrig, später teils leicht angefirnt.
(14) Der Starthang ist nicht mehr präpariert, aber okay zu fahren. Möglicherweise ist die restliche Piste auch nicht mehr frisch gewalzt - trotzdem aber besser als die Heubergabfahrt um halb 11.
Und wir reden hier über einen 100%igen Naturschneehang auf 1100m - wo doch laut dem Wettertopic bereits seit einigen Wochen kein Schnee mehr auf 1500m mehr liegen sollte...
In den letzten Wintern hatte man ja durchaus mal eine einzelne Kanone hier hingestellt; ich meine diesmal aber nicht
(15) Pistenvariante mit nicht mehr gewalztem Neuschnee, aber da fluffig gut zu fahren (16) Aussicht am Pausenplatz (17) Die Hintenrumvariante - 5cm pulvriger Neuschnee auf nur leicht ruppigem Harschdeckel - gut zu fahren. Ist halt ein ganz gemütlicher Hang für den Genuss-Powderer und passt damit auch sehr gut zum Schlößle.
(18) Die Wegquerung wurde von mir mit einer Schneebrücke versorgt - heute eine kurzlebige Anlegenheit. Im Januar bestand das Problem eher, die Schneemauer am Wegrand zu überwinden.
Dazu auch mal ein Video (1:45min)
(19) Die Hintenrumvariante unter Bärenkopf und Widderstein - man beachte die Schneefahnen aufgrund des Südwindes, der im Tal aber kaum zu spüren war (20) Der Zafernahang, der in diesem Spätwinter prächtige Firnabfahrten bereit hielt - das ist Geschichte. (21) Sprung ins Wildental bzw. genauer gesagt nach Höfle. Auf der linken Seite ist eine Raupenbreite als Slalomhang gewalzt - hier oben teils noch pulvrig. (22) Die Speichersee-Variante - nicht mehr gewalzt und praktisch nur die 5cm Neuschnee auf Gras, aber trotzdem recht spaßig (23) Die Panoramapiste ist nur oben noch fahrbar, man wird dann aber zur Wildentalhütte und damit der Direktabfahrt (deren Starthang nicht mehr präpariert und einige schneefreie Stellen hat) geführt.
(24) Die restliche Direktabfahrt, der Paradehang hier. Schön firnig. Hier wurde gut beschneit, wie auch generell im unteren Teil unterhalb des Zwischenausstieges, was hinsichtlich des Skischulbetriebes auch gut nachvollziehbar ist. (25) Speziell der Schlusshang ist schön firnig. (26) Elfer und Zwölfer dominieren die Kulisse; der Kenner sieht auch den Winterelfer (27) Durchblick nach Hirschegg (28) Die urige Wildentalhütte, wo man nachmittags schön in der Sonne sitzen kann (29) Blick nach Mittelberg und zum Maisäßlift, der kurz nach dem Schlößle in den 1950ern errichtet wurde. Er fehlt. Es wär schön, wenn sich hier noch eine Lösung findet.
Letzte Fahrt?
Das mag sicherlich etwas dramatisch oder reißerisch klingen, aber zumindest am Schlößle und im Wildental kann es gut sein, dass dies die letzten Fahrten in dieser Saison waren. Über dem Schlößle schwebt dazu das Damoklesschwert, dass es die letzte Fahrt überhaupt gewesen sein kann (wobei ich dazu nichts neues gehört habe - hoffen wir das beste).
An beiden Liften sind die Pisten ziemlich am Limit, aber doch besser als erwartet. Dort wo beschneit wurde, hat es im Wildental sogar noch gewisse Reserven. Nichtdestotrotz war heute klar der Fokus, diese beiden tollen Anlagen noch einmal zu genießen. Wenn das Wetter so weiter geht, ist hier bald Schluss und dann bräuchte es schon einen ordentlichen und vor allem kalten Arlbergstau, damit nochmal was geht.
An sich war überraschend viel los im Tal. Um halb 10 wurde der Parkplatz am Walmendingerhorn schon als voll gemeldet, was bisher immer erst um 10 rum oder später der Fall war. Anstatt auf einen der teuren Mittelberger Alternativparkplätze ging es daher schon am Walserhaus los, was mittlerweile 11 EUR kostet (vor wenigen Jahren noch etwa 6 EUR). Weiterhin werden keine Scheine angenommen (nur Parkster App), sodass ich einen Großteil meiner Münzgeldsammlung der Gemeinde Mittelberg übergebe.
An der Walmendingerhornbahn ging übrigends um halb 12 rum (!) die Warteschlange bis aus dem Gebäude raus, was etwa 20 Minuten (4 PB) Wartezeit bedeutet hätte. Mögliche Gründe für den Ansturm heute:
- Schlechte bzw. gar keine Verhältnisse in niedrigeren Gebieten
- Kosmetikneuschnee, die der Südstau spendiert hat (5cm im Tal; 15cm am Berg)
- womöglich auch der jüngste Beitrag eines bekannten Youtubers
Wie auch immer, an den Anlagen die heute im Fokus stehen, hat man diese Probleme so oder so nicht. Bis etwa halb 11 gingen auch die Abfahrten an der Heubergbahn noch, danach die üblichen Dramen.
(1) Start am Hirschegger Kult-Kurzbügler
(2) Die Heubergabfahrt geht zunächst richtig gut
(3) Meist noch hart, hier aber auch schon leicht firnig
(4) Auch eine Abfahrt am Parsenn, was noch recht gut geht. Beide Varianten gehen noch, der Sonnenhang offenbar nicht mehr
(5) Die Hubertusvariante ist geschlossen, aber ist ganz lustig
(6) Kontraste am Hubertus. Auch hier reicht der Kunstschnee noch dicke. Bei der einen Fahrt stand er etwa 10 Minuten.
(7) An der Pendelbahn in Mittelberg mit der Warteschlange aus dem Gebäude - und das um halb 12. Oben wäre es dann sicherlich auch ziemlich voll gewesen. Also wieder zurück.
(8) Kleine Geländevariante am Zaferna, aber ziemlich hakelig hier
(9) Die Kuhgehren-Route dürfte unten raus auch zu wenig Schnee haben
(10) Wildental-SL mit der Direktabfahrt und der Waldabfahrt rechts. Die Panoramapiste links ist schon Geschichte; die Straße geräumt
(11) Kunst am Wegesrand
(12) Kleine Abkürzung zur Schlößle-Hintenrumabfahrt, die sich als gut herausstellt
(13) Schlößlepiste mit einigen Löchern und schneefreien Stellen, aber insgesamt eigentlich noch ganz gut fahrbar. Dank Nordhang noch relativ pulvrig, später teils leicht angefirnt.
(14) Der Starthang ist nicht mehr präpariert, aber okay zu fahren. Möglicherweise ist die restliche Piste auch nicht mehr frisch gewalzt - trotzdem aber besser als die Heubergabfahrt um halb 11.
Und wir reden hier über einen 100%igen Naturschneehang auf 1100m - wo doch laut dem Wettertopic bereits seit einigen Wochen kein Schnee mehr auf 1500m mehr liegen sollte...
In den letzten Wintern hatte man ja durchaus mal eine einzelne Kanone hier hingestellt; ich meine diesmal aber nicht
(15) Pistenvariante mit nicht mehr gewalztem Neuschnee, aber da fluffig gut zu fahren (16) Aussicht am Pausenplatz (17) Die Hintenrumvariante - 5cm pulvriger Neuschnee auf nur leicht ruppigem Harschdeckel - gut zu fahren. Ist halt ein ganz gemütlicher Hang für den Genuss-Powderer und passt damit auch sehr gut zum Schlößle.
(18) Die Wegquerung wurde von mir mit einer Schneebrücke versorgt - heute eine kurzlebige Anlegenheit. Im Januar bestand das Problem eher, die Schneemauer am Wegrand zu überwinden.
Dazu auch mal ein Video (1:45min)
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(19) Die Hintenrumvariante unter Bärenkopf und Widderstein - man beachte die Schneefahnen aufgrund des Südwindes, der im Tal aber kaum zu spüren war (20) Der Zafernahang, der in diesem Spätwinter prächtige Firnabfahrten bereit hielt - das ist Geschichte. (21) Sprung ins Wildental bzw. genauer gesagt nach Höfle. Auf der linken Seite ist eine Raupenbreite als Slalomhang gewalzt - hier oben teils noch pulvrig. (22) Die Speichersee-Variante - nicht mehr gewalzt und praktisch nur die 5cm Neuschnee auf Gras, aber trotzdem recht spaßig (23) Die Panoramapiste ist nur oben noch fahrbar, man wird dann aber zur Wildentalhütte und damit der Direktabfahrt (deren Starthang nicht mehr präpariert und einige schneefreie Stellen hat) geführt.
(24) Die restliche Direktabfahrt, der Paradehang hier. Schön firnig. Hier wurde gut beschneit, wie auch generell im unteren Teil unterhalb des Zwischenausstieges, was hinsichtlich des Skischulbetriebes auch gut nachvollziehbar ist. (25) Speziell der Schlusshang ist schön firnig. (26) Elfer und Zwölfer dominieren die Kulisse; der Kenner sieht auch den Winterelfer (27) Durchblick nach Hirschegg (28) Die urige Wildentalhütte, wo man nachmittags schön in der Sonne sitzen kann (29) Blick nach Mittelberg und zum Maisäßlift, der kurz nach dem Schlößle in den 1950ern errichtet wurde. Er fehlt. Es wär schön, wenn sich hier noch eine Lösung findet.
2025/25: 6 Tage - 4x Kleinwalsertal, je 1x GO, Buron
2024/25: 18 Tage - 11x Kleinwalsertal, je 1x GO, Buron, Warth/Lech, St. Anton, Zugspitze, See, Hintertux
2023/24: 24 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 2x Zugspitze,Kappl/See, Fendels, Spitzingsee, je 1x Adelharz/Buron, Balderschwang, Hintertux
2022/23: 17 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 1x Venet, Kampenwand, See, Hintertux
2021/22: 24 Tage - 19x Kleinwalsertal, 1x Bödele, 1x Kranzberg, 2x Kitzbühel, 1x See
2020/21: 5 Tage - 2x Samnaun, 3x Kleinwalsertal Spezial
2019/20: 8 Tage - 6x Kleinwalsertal, 1x Fendels, 1x Skijuwel
2018/19: 8 Tage - 4x Kleinwalsertal, 2x Hündle, 1x Venet, 1x Kitzbühel
2024/25: 18 Tage - 11x Kleinwalsertal, je 1x GO, Buron, Warth/Lech, St. Anton, Zugspitze, See, Hintertux
2023/24: 24 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 2x Zugspitze,Kappl/See, Fendels, Spitzingsee, je 1x Adelharz/Buron, Balderschwang, Hintertux
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vinyard
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Re: Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 *** Letzte Fahrt? ***
Auf den Webcams sieht das wesentlich schlechter aus als in deinem Bericht.
Haben denn die Verbindungswege von Mittelberg - Hirschegg - Riezlern noch genug Reserven?
Wir überlegen am Donnerstag die Runde vom Walmendinger Horn zum Ifen und wieder zurück zu drehen.
Grüße
Haben denn die Verbindungswege von Mittelberg - Hirschegg - Riezlern noch genug Reserven?
Wir überlegen am Donnerstag die Runde vom Walmendinger Horn zum Ifen und wieder zurück zu drehen.
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Re: Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 *** Letzte Fahrt? ***
Kam da in den letzten Tagen kein Neuschnee runter oder ist der Talboden zu tief gelegen und es gab dort nur Regen?
Ich hätte jetzt vermutet dass nach den zum Teil doch ergiebigen Schneefällen der letzten Tage im KWT auch etwas runtergekommen sein muss.
Daher bin ich erstaunt wie es dort jetzt aussieht...
Ich hätte jetzt vermutet dass nach den zum Teil doch ergiebigen Schneefällen der letzten Tage im KWT auch etwas runtergekommen sein muss.
Daher bin ich erstaunt wie es dort jetzt aussieht...
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Re: Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 *** Letzte Fahrt? ***
Im Tal hat es tatsächlich nur für 5cm Kosmetik gereicht die jetzt sicherlich auch wieder weg sind. Oben hat es 15, vielleicht 20cm gemacht. Vermutlich war die Schneefallgrenze am Anfang noch recht hoch und insgesamt hat bei dem Südstau die Anströmung nicht gepasst. In die Nordalpen rübergeschwappt ist das weiter östlich Richtung Kitzbühler.
Anfang der Woche hatte es bei einem schwachen und eher unerwarteten Nordweststau wohl auch mal 10cm im Tal (oben deutlich mehr) gemacht aber das war auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein bzw. den warmen Boden.
Oft lag auch in den letzten Wochen die Schneefallgrenze um 1300m und damit immer etwas zu hoch. Dafür hat es oben jetzt genug Schnee bis in den Mai...
Die Verbindungswege sollten noch eine Zeit lang gehen. Über 1300m nimmt die Schneemenge rapide zu (auf 1640m am Walmendingerhorn immerhin zwei Meter - am Ifen auf 2000m 3,70m!) und die unbeschneiten Teile der Verbindungen sind großteils in der Höhenlage. Südseitig in Richtung Mittelberg, vor dem beschneiten Stück am Zaferna, kam ein wenig der Dreck raus, aber das kann man sicher noch zuschieben und ansonsten bestehen noch ganz gute Reserven; in den beschneiten Bereichen sowieso.
Anfang der Woche hatte es bei einem schwachen und eher unerwarteten Nordweststau wohl auch mal 10cm im Tal (oben deutlich mehr) gemacht aber das war auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein bzw. den warmen Boden.
Oft lag auch in den letzten Wochen die Schneefallgrenze um 1300m und damit immer etwas zu hoch. Dafür hat es oben jetzt genug Schnee bis in den Mai...
Die Verbindungswege sollten noch eine Zeit lang gehen. Über 1300m nimmt die Schneemenge rapide zu (auf 1640m am Walmendingerhorn immerhin zwei Meter - am Ifen auf 2000m 3,70m!) und die unbeschneiten Teile der Verbindungen sind großteils in der Höhenlage. Südseitig in Richtung Mittelberg, vor dem beschneiten Stück am Zaferna, kam ein wenig der Dreck raus, aber das kann man sicher noch zuschieben und ansonsten bestehen noch ganz gute Reserven; in den beschneiten Bereichen sowieso.
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