Neues im Berchtesgadener Land
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Sorry - aber wenn man heuer keinen gescheiten Betrieb und Auslastung hin bekommt hat das eben für mich schon lange geplanten Hintergrund. Die nahegelegene Autobahn Richtung Süden ist dicht und anstatt dass man mit ner großangelegten Kampagne die Trommel rührt und alles was irgendwie möglich ist versucht zu tun um neue (alte) Gäste wieder zu gewinnen, setzt man sich im vergangenen Jahr hin, jammert und beschließt mehr oder weniger zu zu sperren und tritt dann auch noch Mitte der Saison vor die Presse um zu verkünden, dass Skifahren sich so nicht mehr lohnt. Das sind Verhältnisse wie in Heiligenblut nur mit dreister Steuerverschwendung bzw. Miesestem Umgang mit Ressourcen.
Sowas gehört bestraft.
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Onlinejudyclt
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
10 Millionen Euro Steuergelder sollte man tatsächlich nicht folgenlos in den Sand setzen dürfen.
Ich bin mir aber sicher, dass niemanden ernsthaft eine Konsequenz droht. Sonst hätte alleine in Sachen Marketing viel mehr unternommen.
Umgekehrt bin ich mir sehr sicher, dass mir gewaltige Folgen drohen, wenn ich 10 Millionen Steuern hinterziehe.
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MarcB96
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Wer weiß wie viel von den Geldern nach Österreich gewandert sindjudyclt hat geschrieben: 01.02.2024 - 19:5910 Millionen Euro Steuergelder sollte man tatsächlich nicht folgenlos in den Sand setzen dürfen.
Ich bin mir aber sicher, dass niemanden ernsthaft eine Konsequenz droht. Sonst hätte alleine in Sachen Marketing viel mehr unternommen.
Umgekehrt bin ich mir sehr sicher, dass mir gewaltige Folgen drohen, wenn ich 10 Millionen Steuern hinterziehe.
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MaFl
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Der Jenner war ein tolles, kleines, aber feines Skigebiet.
Es liegt jenseits meiner Vorstellungskraft, warum man das nicht hingekommen hat.
Es hat mich schon letztes Jahr gewundert, warum man den Skibetrieb erst starten konnte, nachdem Gebiete wie Lenggries schon Wochen lang Betrieb hatten.
Ja, Corona war Mist, aber hier gibt es in meinem Augen gewaltige Fehlentscheidungen.
Es liegt jenseits meiner Vorstellungskraft, warum man das nicht hingekommen hat.
Es hat mich schon letztes Jahr gewundert, warum man den Skibetrieb erst starten konnte, nachdem Gebiete wie Lenggries schon Wochen lang Betrieb hatten.
Ja, Corona war Mist, aber hier gibt es in meinem Augen gewaltige Fehlentscheidungen.
Zuletzt geändert von MaFl am 01.02.2024 - 21:39, insgesamt 1-mal geändert.
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rxphl
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Ehrlicherweise sind von den 10,4 Millionen maximal 5 Millionen in die beiden Sessel gewandert; der Gondel ist ja immerhin kein Totalausfall und die alte Bahn aus den fünfzigern war echt eine Zumutung. Aber das sind immernoch Millionenbeträge, die da in den Sand gesetzt wurden.
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Das ist wirklich eine unfassbare Geschichte. Vermutlich kamen die neuen Anlagen einfach zu spät, der nahegelegenen Konkurrenz ist man einfach nicht gewachsen.
Da mein Bildhoster seine Verzeichnisstruktur geändert hat, werden die Bilder in meinen Berichten z.T. nicht mehr angezeigt. Auf konkreten Wunsch stelle ich sie wieder her.
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Das mag es erschweren, aber zählt aus meiner Sicht nicht als pauschale Ausrede.
In Willingen hat man auch zwei dicke Bahnen an Ritzhagen und K1 gebaut, obwohl direkt nebenan mit Winterberg eine übermächtige Konkurrenz sitzt.
Am Jenner liegt man in Autobahnnähe nicht weit weg von der A8 in traumhafter Landschaft über 1000m nordostseitig. Da muss man sich schon dumm anstellen, es nicht hinzubekommen.
In Willingen hat man auch zwei dicke Bahnen an Ritzhagen und K1 gebaut, obwohl direkt nebenan mit Winterberg eine übermächtige Konkurrenz sitzt.
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Ich finde auch, dass das absolut nicht vergleichbar ist. Im Sauerland hast du 2-5 "größere" Skigebiete und ein gigantisches Einzugsgebiet.
In Berchtesgaden kommen die Massen via Autobahn aus dem Westen. Eine ganze Reihe größerer und modernerer Skigebiete ist näher gelegen. In unmittelbarer Nachbarschaft hast du die Konkurrenz von Lofer, Winklmoos/Steinplatte, Saalbach & Co, Hochkönig etc.
Dazu kommt, sehr viele Tagesgäste aus der Region werden eine Saisonkarte haben, eine die nicht am Jenner gilt. Die fahren dann also schon mal woanders hin. Für einen Mehrtägigen Aufenthalt ist der Jenner dann auch doch zu klein. Das Skigebiet selbst, trotz Modernisierung, nicht wirklich massentauglich da eigentlich kein gutes Skigelände. Im Zweifel darfst du auch ein paar hundert Meter zu Gondel laufen.
Ja, die Landschaft, eher der Blick am Jenner ist spektakulär (das bekommst du aber auch in der Umgebung wenn es nicht gerade die Skiwelt oder Kitzbühel sein soll). Das ist in Summe aber dann doch zu wenig.
In Berchtesgaden kommen die Massen via Autobahn aus dem Westen. Eine ganze Reihe größerer und modernerer Skigebiete ist näher gelegen. In unmittelbarer Nachbarschaft hast du die Konkurrenz von Lofer, Winklmoos/Steinplatte, Saalbach & Co, Hochkönig etc.
Dazu kommt, sehr viele Tagesgäste aus der Region werden eine Saisonkarte haben, eine die nicht am Jenner gilt. Die fahren dann also schon mal woanders hin. Für einen Mehrtägigen Aufenthalt ist der Jenner dann auch doch zu klein. Das Skigebiet selbst, trotz Modernisierung, nicht wirklich massentauglich da eigentlich kein gutes Skigelände. Im Zweifel darfst du auch ein paar hundert Meter zu Gondel laufen.
Ja, die Landschaft, eher der Blick am Jenner ist spektakulär (das bekommst du aber auch in der Umgebung wenn es nicht gerade die Skiwelt oder Kitzbühel sein soll). Das ist in Summe aber dann doch zu wenig.
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Natürlich hinkt der Vergleich. Man muss schon mehr tun als einfach zwei neue Bahnen hinstellen. Kann aber funktionieren, wenn man will und sich anstrengt. Funktioniert natürlich nicht, wenn man nach kurzer Zeit den Kopf in den Sand steckt.
- David93
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Man hat ja eigentlich 4 moderne Bahnen die man den Skifahrern anbieten kann.
Die Krautkaserbahn, die EUB und die 2 neuen 6er. Ein Gebiet mit dieser Infrastruktur ist eigentlich top und muss sich nicht verstecken. 2 Dinge sind extrem falsch gelaufen aus meiner Sicht: Zum einen ist die Platzierung der beiden 6er schlecht gemacht. Sie doppeln ja nur teilstrecken die man auch mit der EUB, die ja ebenfalls wie gesagt topmodern ist auch fahren kann. Hätte man die an anderen Hängen, böten sie ein größeres Gebiet und deutlich Mehrwert für den Gast. Und dann ist da noch das Marketing. Man muss die Skigäste auch herlocken. Viele wissen gar nichts von den neuen Bahnen und dass der Jenner nicht mehr im letzten Jahrhundert stehengebleiben ist.
Jetzt sind die 2 6er für die Katz, die 4er kann der DSV noch nutzen und die EUB für die Fußgänger.
Die Krautkaserbahn, die EUB und die 2 neuen 6er. Ein Gebiet mit dieser Infrastruktur ist eigentlich top und muss sich nicht verstecken. 2 Dinge sind extrem falsch gelaufen aus meiner Sicht: Zum einen ist die Platzierung der beiden 6er schlecht gemacht. Sie doppeln ja nur teilstrecken die man auch mit der EUB, die ja ebenfalls wie gesagt topmodern ist auch fahren kann. Hätte man die an anderen Hängen, böten sie ein größeres Gebiet und deutlich Mehrwert für den Gast. Und dann ist da noch das Marketing. Man muss die Skigäste auch herlocken. Viele wissen gar nichts von den neuen Bahnen und dass der Jenner nicht mehr im letzten Jahrhundert stehengebleiben ist.
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Das werde ich nie verstehen. Wenn man sie schon weiterbetreibt, warum nicht auch für Normalos?David93 hat geschrieben: 02.02.2024 - 11:23 die 4er kann der DSV noch nutzen und die EUB für die Fußgänger.
Viele Grüße vom DM-und Girak-fan
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
So ist es.David93 hat geschrieben: 02.02.2024 - 11:23 Man hat ja eigentlich 4 moderne Bahnen die man den Skifahrern anbieten kann.
Die Krautkaserbahn, die EUB und die 2 neuen 6er. Ein Gebiet mit dieser Infrastruktur ist eigentlich top und muss sich nicht verstecken.
Ob das wirklich so falsch gelaufen ist kann ich nicht sagen. Aber wie du schon schreibst sind alle Pisten, die die drei Sesselbahnen erschließen auch über die EUB erreichbar. Die Anzahl der Anlagen gaukelt daher eigentlich eine Gebietsgröße vor, die es so ja gar nicht gibt.David93 hat geschrieben: 02.02.2024 - 11:23 2 Dinge sind extrem falsch gelaufen aus meiner Sicht: Zum einen ist die Platzierung der beiden 6er schlecht gemacht. Sie doppeln ja nur teilstrecken die man auch mit der EUB, die ja ebenfalls wie gesagt topmodern ist auch fahren kann. Hätte man die an anderen Hängen, böten sie ein größeres Gebiet und deutlich Mehrwert für den Gast. Und dann ist da noch das Marketing. Man muss die Skigäste auch herlocken. Viele wissen gar nichts von den neuen Bahnen und dass der Jenner nicht mehr im letzten Jahrhundert stehengebleiben ist.
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Das ist nicht unbedingt so.
Der untere Sechser war gut für Einsteiger, da es dort flacher ist. Der obere Sechser ist gut um den oberen Teil zu nutzen, der tendenziell den besseren Schnee hat.
Das hatte schon Sinn, aber man hat versagt.
Fragen Sie in München mal einen nach dem Jenner. Kein Sau kennt den und das ist das Problem!
Der untere Sechser war gut für Einsteiger, da es dort flacher ist. Der obere Sechser ist gut um den oberen Teil zu nutzen, der tendenziell den besseren Schnee hat.
Das hatte schon Sinn, aber man hat versagt.
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Geht schon los, allerdings vonseiten des LBV:Skifreak_1 hat geschrieben: 01.02.2024 - 16:55 Sollte der Skibetrieb nächste Saison eingestellt werden ist dies ein sehr trauriges Ergebnis. Dies wird auch negative Auswirkungen auf die anderen bayerischen Skigebiete und ihre Investitionen in den Skisport in Bezug auf die staatliche Unterstützungen haben. Die Grünen werden immer auf das negative Beispiel verwiesen.
https://www.n-tv.de/regionales/bayern/J ... 09412.html
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Was man meiner Meinung nach zu wenig berücksichtigt wurde ist die Auswirkung auf die anderen Gebiete im Umkreis.
Ich habe mir als Einheimischer immer die Saison Karte für ganz BGD gekauft hauptsächlich für den Jenner. Am Götschen bin ich nur manchmal gefahren weil er halt dabei war.
Ich kann mir vorstellen das es so die meisten Einheimischen gemacht haben. Diese Gäste fehlen potentiell jetzt auch am Götschen, Roßfeld, und am Hochschwarzeck.
Ich kann mir gut vorstellen das der Jenner den Anfang macht und das Hochschwarzeck folgen wird. Dort kann man die Skitage an einer Hand abzählen.
Der Götschen hat den riesen Vorteil das viele Schulen und Trainingsgruppen ihn nutzen.
Und das Roßfeld wird hauptsächlich von Familien mit Kleinen Kindern genutzt da es sehr Anfänger freundlich ist.
Auch Gäste von außerhalb werden sich einen Ski Urlaub in BGD gut überlegen. Wenn man schaut was noch bleibt sind das alles Skigebiete mit alter Infrastruktur. Der Jenner war einfach immer das Aushängeschild für die Region.
Ich bedauere die Entscheidung sehr und bin fest der Meinung das es einfach eine Folge von Falschen Entscheidungen ist.
Alleine das sie bei wenig Schnee immer unten gefahren sind war für mich unverständlich. Oder warum musste auf Krampf die Talabfahrt beschneit werden man hätte doch die Gondel um wieder runterzufahren.
Oder das nie Sonderangebote für Schulgruppen gemacht wurden, klar macht man dann vielleicht keinen Gewinn aber es ist Werbung.
Edit: Was ich schon mal erwähnt habe, die Krautkaserbahn war für den Publikumslauf meistens gesperrt obwohl man die auch ohne den Trainingshang nutzen könnte.
Ich habe mir als Einheimischer immer die Saison Karte für ganz BGD gekauft hauptsächlich für den Jenner. Am Götschen bin ich nur manchmal gefahren weil er halt dabei war.
Ich kann mir vorstellen das es so die meisten Einheimischen gemacht haben. Diese Gäste fehlen potentiell jetzt auch am Götschen, Roßfeld, und am Hochschwarzeck.
Ich kann mir gut vorstellen das der Jenner den Anfang macht und das Hochschwarzeck folgen wird. Dort kann man die Skitage an einer Hand abzählen.
Der Götschen hat den riesen Vorteil das viele Schulen und Trainingsgruppen ihn nutzen.
Und das Roßfeld wird hauptsächlich von Familien mit Kleinen Kindern genutzt da es sehr Anfänger freundlich ist.
Auch Gäste von außerhalb werden sich einen Ski Urlaub in BGD gut überlegen. Wenn man schaut was noch bleibt sind das alles Skigebiete mit alter Infrastruktur. Der Jenner war einfach immer das Aushängeschild für die Region.
Ich bedauere die Entscheidung sehr und bin fest der Meinung das es einfach eine Folge von Falschen Entscheidungen ist.
Alleine das sie bei wenig Schnee immer unten gefahren sind war für mich unverständlich. Oder warum musste auf Krampf die Talabfahrt beschneit werden man hätte doch die Gondel um wieder runterzufahren.
Oder das nie Sonderangebote für Schulgruppen gemacht wurden, klar macht man dann vielleicht keinen Gewinn aber es ist Werbung.
Edit: Was ich schon mal erwähnt habe, die Krautkaserbahn war für den Publikumslauf meistens gesperrt obwohl man die auch ohne den Trainingshang nutzen könnte.
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Skifreak_1
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Vielen Dank bazil1234 für Deinen Beitrag. Der Skisport in der gesamten Region wird durch die Schließung nicht nur für den Tourismus, sondern auch für die örtliche Bevölkerung geschädigt. Wie von einigen Forumsmitgliedern bereits erwähnt hätte man die Chance nutzen sollen, mit den Baustellen auf der Tauernautobahn neue Gäste ins Skigebiet zu locken. Lofer hat dies geschafft und teilweise sogar die Preise erhöht. Mit einem Rumpfangebot funktioniert dies leider nicht.
Der Jenner hat eine funktionierende Beschneiungsanlage von Berg bis ins Tal.
Die Krautwasserbahn erschließt mit die schönsten Pisten. Die Bahn hätte man besser den Publikumsverkehr zur Verfügung stellen sollen.
Aus meiner Sicht machen es sich die Betreiber und die Gemeinde zu leicht.
Der Jenner hat eine funktionierende Beschneiungsanlage von Berg bis ins Tal.
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
@bazi1234
Guter Beitrag mit weiteren wichtigen Aspekten. Da hast du offensichtlich alleine schon weiter und mehr ums Eck gedacht als ganze Gremien.
Guter Beitrag mit weiteren wichtigen Aspekten. Da hast du offensichtlich alleine schon weiter und mehr ums Eck gedacht als ganze Gremien.
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seiiim
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Kann mir jemand erklären, wie der Betrieb des 4ers rein durch den DSV erfolgt (Genehmigung, Beschneiung, Anfahrt, etc.)? Oder, für den Fall, dass das schon wo steht dahin verlinken? Bitte höflichst darum.
Mich würde es in zweierlei Hinsicht interessieren, nämlich
a) Wie das praktikabel ist? insbesondere in Hinsicht ÖSV und wo der Ruf nach einem permanenten Speed-Trainingsgelände aktuell ja wieder lauter wird und man laut nach einem Betrieb von Innerkrems "nur durch den ÖSV" nachdenkt (beide Punkte nicht zwingend miteinander verbunden).
b) Warum der DSV im Europacup Rennen am Jenner forciert? Für alle Nicht-Insider: Es gab regulär 2x EC SL im Jänner und am kommenden Wochenende wäre man auch noch für 2x GS eingesprungen- die wurden zwar wetterbedingt wieder gestrichen, aber tut im Argument jetzt wenig zur Sache, man hat sich ja trotzdem darum bemüht. Mir erschließt sich der Sinn dahinter nicht, denn ich würde meinen, dass auch wenn es "nur" der Europacup ist, das doch eine gewisse "Auszeichnung" (welche auch zu Imagezwecken gerne verwendet wird) für Verband und Skigebiet ist. Oder mit anderen Worten, für Rennen einer solchen Größe entscheidet man sich ja bewusst, das ist was anderes als der lokale Bezirkscup. Nur warum forciert man das in einem totgesagten Skigebiet?
Mich würde es in zweierlei Hinsicht interessieren, nämlich
a) Wie das praktikabel ist? insbesondere in Hinsicht ÖSV und wo der Ruf nach einem permanenten Speed-Trainingsgelände aktuell ja wieder lauter wird und man laut nach einem Betrieb von Innerkrems "nur durch den ÖSV" nachdenkt (beide Punkte nicht zwingend miteinander verbunden).
b) Warum der DSV im Europacup Rennen am Jenner forciert? Für alle Nicht-Insider: Es gab regulär 2x EC SL im Jänner und am kommenden Wochenende wäre man auch noch für 2x GS eingesprungen- die wurden zwar wetterbedingt wieder gestrichen, aber tut im Argument jetzt wenig zur Sache, man hat sich ja trotzdem darum bemüht. Mir erschließt sich der Sinn dahinter nicht, denn ich würde meinen, dass auch wenn es "nur" der Europacup ist, das doch eine gewisse "Auszeichnung" (welche auch zu Imagezwecken gerne verwendet wird) für Verband und Skigebiet ist. Oder mit anderen Worten, für Rennen einer solchen Größe entscheidet man sich ja bewusst, das ist was anderes als der lokale Bezirkscup. Nur warum forciert man das in einem totgesagten Skigebiet?
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Ich weiß nicht, ist das wirklich so?seiiim hat geschrieben: 14.02.2024 - 16:19 Mir erschließt sich der Sinn dahinter nicht, denn ich würde meinen, dass auch wenn es "nur" der Europacup ist, das doch eine gewisse "Auszeichnung" (welche auch zu Imagezwecken gerne verwendet wird) für Verband und Skigebiet ist. Oder mit anderen Worten, für Rennen einer solchen Größe entscheidet man sich ja bewusst, das ist was anderes als der lokale Bezirkscup. Nur warum forciert man das in einem totgesagten Skigebiet?
Oder sind die Organisatoren der EC-Rennen vielleicht doch einfach froh, dass sie noch ausreichend Orte finden, die solch ein Rennen austragen wollen?
Evtl gibt es ja noch Verträge über die Austragung der Rennen am Jenner.
Skisaison 23/24: 28 Skitage
2x Gurgl, 3x Sölden, 12x Skiarena Silbersattel, 5x DS, 2x Skating, 1x Skitour 3xZillertal
Skisaison 22/23: 34 Skitage
1x HTX, 1x Pitztaler, 1x Gurgl, 1x Sölden, 4x Dolomiti Superski, 2xIschgl, 16x Skiarena Silbersattel, 5x Skating, 3x Skitour
Skisaison 21/22: 42 Skitage
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seiiim
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Gute Frage. Aus dem Bauch heraus hätte ich mal gesagt schon, dementsprechend habe ich auch meinen obigen Kommentar formuliert. Mir ist jedenfalls noch kein EC Veranstalter untergekommen, die die Sache nicht entsprechend vermarkten probiert. Oft möchten sich ja auch die Veranstalter über dieses Format für "höhere Aufgaben" empfehlen. Wenn ich mir den EC Kalender so anschaue, dann würde ich mal meinen, dass sich die relativ schön dritteln zwischen a)potentiell neuen, aufstrebenden WC-Orten, b) ehemaligen WC-Orten (okay einige davon haben sich wohl auch in ihrer Rolle als "Backup" abgefunden und führen aus Tradition die EC-Rennen durch) und c) solchen Orten die tolle Rennen bieten können aber die Infrastruktur nicht für WC reicht oder geeignet ist (z.B. weil Ziel bei der Mittelstation).basti.ethal hat geschrieben: 15.02.2024 - 11:34 Ich weiß nicht, ist das wirklich so?
Oder sind die Organisatoren der EC-Rennen vielleicht doch einfach froh, dass sie noch ausreichend Orte finden, die solch ein Rennen austragen wollen?
Evtl gibt es ja noch Verträge über die Austragung der Rennen am Jenner.
Verträge ist natürlich eine Möglichkeit, das könnte ggf. den regulären Termin erklären, erschließt aber immer noch nicht warum man sich um zusätzliche Rennen bemüht?
Was ich mir eher vorstellen könnte, ist der Fakt, dass auf dieser Ebene ja die Rennen erst an die Verbände vergeben werden und diese sich dann um die Ausrichter kümmern müssen (im konkreten Fall ist also der DSV zur FIS gegangen und gesagt "hey wir können für die Rennen X von SLOSki zum Termin Y mit dem Konzept Z in Berchtesgaden einspringen"). Hat hier der DSV vielleicht keine Alternativen (Garmisch, Ofterschwang, Götschen, ...)?
- bazi1234
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Die Krautkaserbahn wurde damals zu einem Teil vom DSV bezahlt wenn ich mich recht erinnere. Deswegen wird man den Stützpunkt nicht so leicht schließen können.
Ich denke sonst hätten man das gemacht das kann sich doch so nie im Leben rechnen. Die müssen doch den ganzen Winter beschneien damit sie eine gute Rennpiste betreiben können, und das für die paar Rennen im Jahr.
Meistens haben die CJD Schüler denn Hang in Ihrer Freizeit und zum Training genutzt, vielleicht können die wenigstens dort noch fahren. Es war auch Praktisch das CJD ist ja nicht weit weg.
Das war diese Saison richtig Lustig zu beobachten der Krautkaser wurde immer Beschneit und Präpariert war aber gesperrt. Und sich dann wundern das keiner kommt mir fehlt da komplett das Verständnis.
@seiiim
Der Hang wurde immer von der Jennerbahn betrieben also Beschneit, Präpariert und natürlich die Bahn. Bei Rennen sind die meisten Teilnehmer bis zu dem Kiesparkplatz gefahren. (Neben der Piste wo die Hüte steht)
Damals hat der DSV einen Teil der Kosten mitgetragen weil man einen Stützpunkt brauchte. Und für das CJD einen langen Hang. So weit ich es weiß keine Gewähr.
Und der wird auch Weiterhin durch die Jennerbahn betrieben. Die haben da oben 4 oder 5 fast neue 600er Pistenbullys stehen. Und fast jeden Tag sehe ich 2 den Krautkaserhang machen.
Das ist eine reine Comedyshow
Ich denke sonst hätten man das gemacht das kann sich doch so nie im Leben rechnen. Die müssen doch den ganzen Winter beschneien damit sie eine gute Rennpiste betreiben können, und das für die paar Rennen im Jahr.
Meistens haben die CJD Schüler denn Hang in Ihrer Freizeit und zum Training genutzt, vielleicht können die wenigstens dort noch fahren. Es war auch Praktisch das CJD ist ja nicht weit weg.
Das war diese Saison richtig Lustig zu beobachten der Krautkaser wurde immer Beschneit und Präpariert war aber gesperrt. Und sich dann wundern das keiner kommt mir fehlt da komplett das Verständnis.
@seiiim
Der Hang wurde immer von der Jennerbahn betrieben also Beschneit, Präpariert und natürlich die Bahn. Bei Rennen sind die meisten Teilnehmer bis zu dem Kiesparkplatz gefahren. (Neben der Piste wo die Hüte steht)
Damals hat der DSV einen Teil der Kosten mitgetragen weil man einen Stützpunkt brauchte. Und für das CJD einen langen Hang. So weit ich es weiß keine Gewähr.
Und der wird auch Weiterhin durch die Jennerbahn betrieben. Die haben da oben 4 oder 5 fast neue 600er Pistenbullys stehen. Und fast jeden Tag sehe ich 2 den Krautkaserhang machen.
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seiiim
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Also es gibt für die Rennfahrer eine Möglichkeit direkt zur Krautkaserbahn mit dem Auto zuzufahren, ergo es reicht für den DSV Stützpunkt nur die Krautkaserbahn zu betreiben (Auffahrt mit Jenner I nicht notwendig)?
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Genau die Rennfahrer brauchen die Jennerbahn nicht um zu den Rennen zu kommen.seiiim hat geschrieben: 15.02.2024 - 19:46 Also es gibt für die Rennfahrer eine Möglichkeit direkt zur Krautkaserbahn mit dem Auto zuzufahren, ergo es reicht für den DSV Stützpunkt nur die Krautkaserbahn zu betreiben (Auffahrt mit Jenner I nicht notwendig)?
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Re: Neues im Berchtesgadener Land
Gibt mal wieder was neues vom Jenner.
Der Widerstand in der Einheimischen wächst zu lesen in BGL24:
https://www.bgland24.de/bgland/region-b ... 85920.html
Ist leider ein Plus Artikel ich fase die wichtigsten Punkte zusammen:
Das heftigste ist die Aussage vom Skiclub:
„Jetzt kehren wir Berchtesgaden vielleicht den Rücken, weil wir künftig nach Österreich fahren oder weitere Fahrten in Kauf nehmen müssen.“
Der Landtag hat sich auch gemeldet nach dem Martin Rasp eine Petition gestartet hat:
„Der Petent führt zutreffend aus, dass die Veränderung des Betriebskonzeptes förderrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann. Hierzu haben bereits erste Gespräche zwischen Vertretern der Berchtesgadener Bergbahn AG und der Regierung von Oberbayern stattgefunden. Soweit einzelne geförderte Einrichtungen künftig nicht mehr betrieben werden, ist eine Rückforderung zu prüfen. Nach Aussage der Berchtesgadener Bergbahn AG steht das künftige Betriebskonzept und die Nutzung der geförderten Anlagen, vor allem der Mitterkaserbahn, aber noch nicht endgültig fest. Soweit geförderte Bahnen ohne Pistenpräparierung sinnvoll weiter betrieben werden, ergäbe sich kein Rückforderungsgrund. Die Regierung wird dies im Einzelnen entsprechend der Entwicklung vor Ort prüfen.“
Schauen wir mal was noch alles kommt. Vielleicht Sommerbetrieb an der Mitterkaserbahn
Der Widerstand in der Einheimischen wächst zu lesen in BGL24:
https://www.bgland24.de/bgland/region-b ... 85920.html
Ist leider ein Plus Artikel ich fase die wichtigsten Punkte zusammen:
Das heftigste ist die Aussage vom Skiclub:
„Jetzt kehren wir Berchtesgaden vielleicht den Rücken, weil wir künftig nach Österreich fahren oder weitere Fahrten in Kauf nehmen müssen.“
Der Landtag hat sich auch gemeldet nach dem Martin Rasp eine Petition gestartet hat:
„Der Petent führt zutreffend aus, dass die Veränderung des Betriebskonzeptes förderrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann. Hierzu haben bereits erste Gespräche zwischen Vertretern der Berchtesgadener Bergbahn AG und der Regierung von Oberbayern stattgefunden. Soweit einzelne geförderte Einrichtungen künftig nicht mehr betrieben werden, ist eine Rückforderung zu prüfen. Nach Aussage der Berchtesgadener Bergbahn AG steht das künftige Betriebskonzept und die Nutzung der geförderten Anlagen, vor allem der Mitterkaserbahn, aber noch nicht endgültig fest. Soweit geförderte Bahnen ohne Pistenpräparierung sinnvoll weiter betrieben werden, ergäbe sich kein Rückforderungsgrund. Die Regierung wird dies im Einzelnen entsprechend der Entwicklung vor Ort prüfen.“
Schauen wir mal was noch alles kommt. Vielleicht Sommerbetrieb an der Mitterkaserbahn