Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Tunnel graben ist teuer, deswegen will die kaum noch einer bauen.
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Firn77
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Und es gibt mittlerweile bessere Alternativen. Wer steigt denn seit Kaprun noch super gern in eine unterirdische SSB ein? Das ist auch marketingtechnisch schwierig.Seilbahnjunkie hat geschrieben: 29.02.2024 - 20:48 Tunnel graben ist teuer, deswegen will die kaum noch einer bauen.
Ich warte aber auch schon seit Jahren drauf, dass sich da was tut. Heutzutage würde es wohl eine kurze, reine Verbindungsbahn werden. Eine Piste anzulegen wäre möglich, aber würde doch größere Eingriffe mit sich bringen, die man heute - mit recht wie ich finde - nicht mehr durchbringt. Aber auch als kurze reine Verbindungsbahn mit Höhenunterschied von nur 300 Metern wäre das doch super attraktiv. Das hätte man in den Investitionsjahren ab Mitte der 2000er machen sollen, aber da weigerte sich Dr. Burger ja vehement gegen jeden Ausweitung Richtung Skiwelt oder eben St. Johann.
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Ich glaube, so eine Verbindung wird nicht kommen zwischen St. Johann und der Kitzbüheler Seite des Horns.
Das wird ja gefühlt seit 35 Jahren diskutiert.
Philosophie Kitzbühel ist keine Wiederholer mehr unter 1200-1400 Metern (siehe Neubau Raintal), da passt St. Johann gar nicht rein.
Winter wie dieser bestätigen auch die Richtigkeit dieses Denkens, mich wundert diesbezüglich, dass keine Mittelstation für die Fleckalmbahn eingeplant wurde, auf Höhe der Fleckalm, beim Knick.
St. Johann wird relativ bald (10-15 Jahre? Natürlich spekulativ) ein reines Sommergebiet werden, da braucht es keinen Lift aufs Horn, die Steige reichen. Eher legen sie einen hübschen Radweg für E-Bikes durchs Raintal auf den Gipfel an, falls der bestehende noch nicht ausreicht...
Ansonsten kann man wirklich recht einfach mit dem Zug zum Hahnenkamm, auch zum Horn ist es nicht allzu weit, vom Hahnenkamm kann man den Ringbus nehmen.
Das wird ja gefühlt seit 35 Jahren diskutiert.
Philosophie Kitzbühel ist keine Wiederholer mehr unter 1200-1400 Metern (siehe Neubau Raintal), da passt St. Johann gar nicht rein.
Winter wie dieser bestätigen auch die Richtigkeit dieses Denkens, mich wundert diesbezüglich, dass keine Mittelstation für die Fleckalmbahn eingeplant wurde, auf Höhe der Fleckalm, beim Knick.
St. Johann wird relativ bald (10-15 Jahre? Natürlich spekulativ) ein reines Sommergebiet werden, da braucht es keinen Lift aufs Horn, die Steige reichen. Eher legen sie einen hübschen Radweg für E-Bikes durchs Raintal auf den Gipfel an, falls der bestehende noch nicht ausreicht...
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Bei all diesen schönen Überlegungen ein Blick auf die Realität:
Es geht in St. Johann i.T. zur Zeit "ums Überleben für den Wintertourismus".
Um in einer Konkurrenz der umliegenden Big Player, mit der sich das Skigebiet nicht misst, dennoch attraktiv zu WERDEN fehlt es an Finanzierungsmöglichkeit sowohl generiert die BB Geselltschaft nicht genug als auch der Geldmarkt ist aktuell zusätzlich eine Katastraphe.
Im Kontrast dazu beschweren sich auch Einheimische über die "frühe" Schließung, der teilweise schon komplett braunen Skipisten und monieren Fahrlässigkeit in der technischen Beschneiung.
"Nur mal so" => bis Ende Jänner haben mich die Schneekanonen in den Schlaf gesurrt und auch wieder geweckt.
Wasser wurde vermutlich auch mehrfach dazu gepumpt (#kostjanix).
Deswegen wird im Moment jede mögliche Investition nur mit einer Sommernutzung verbunden sein zwecks Ansätze einer Rentabilität.
Daher mag ich eine Sache hier dazu werfen, neben dem Ersatz der Lifte, gäbe es die Möglichkeit mit (ich glaube schon UVP geprüft) zusätzlicher Piste in Oberndorf (wurde hier schon weiter vorne kommuniziert).
Die kombinierte Sommernutzung ist der konkrete Gedanke für Mountainbikes (würde auch den OD-Trails helfen).
Leider hat die Oberndorfer Gondel keine Sommernutzung und ein Ansuchen auf Änderung wird als schwierig/ausgeschlossen bewertet, da hauptbetroffene Grundstücksanrainer das "Geld nicht brauchen".
Shuttle bzw. zurücktreten nach St Johann zur Harschbichlbahn wird für die Mehrfachnutzung als nicht attraktiv genug angesehen.
Knickt also mal bitte die Hornverbindungsgedanken bis mal was belegbares von den beteiligten Bergabahnen in den Medien berichtet wird.
Es geht in St. Johann i.T. zur Zeit "ums Überleben für den Wintertourismus".
Um in einer Konkurrenz der umliegenden Big Player, mit der sich das Skigebiet nicht misst, dennoch attraktiv zu WERDEN fehlt es an Finanzierungsmöglichkeit sowohl generiert die BB Geselltschaft nicht genug als auch der Geldmarkt ist aktuell zusätzlich eine Katastraphe.
Im Kontrast dazu beschweren sich auch Einheimische über die "frühe" Schließung, der teilweise schon komplett braunen Skipisten und monieren Fahrlässigkeit in der technischen Beschneiung.
"Nur mal so" => bis Ende Jänner haben mich die Schneekanonen in den Schlaf gesurrt und auch wieder geweckt.
Wasser wurde vermutlich auch mehrfach dazu gepumpt (#kostjanix).
Deswegen wird im Moment jede mögliche Investition nur mit einer Sommernutzung verbunden sein zwecks Ansätze einer Rentabilität.
Daher mag ich eine Sache hier dazu werfen, neben dem Ersatz der Lifte, gäbe es die Möglichkeit mit (ich glaube schon UVP geprüft) zusätzlicher Piste in Oberndorf (wurde hier schon weiter vorne kommuniziert).
Die kombinierte Sommernutzung ist der konkrete Gedanke für Mountainbikes (würde auch den OD-Trails helfen).
Leider hat die Oberndorfer Gondel keine Sommernutzung und ein Ansuchen auf Änderung wird als schwierig/ausgeschlossen bewertet, da hauptbetroffene Grundstücksanrainer das "Geld nicht brauchen".
Shuttle bzw. zurücktreten nach St Johann zur Harschbichlbahn wird für die Mehrfachnutzung als nicht attraktiv genug angesehen.
Knickt also mal bitte die Hornverbindungsgedanken bis mal was belegbares von den beteiligten Bergabahnen in den Medien berichtet wird.
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Wollte man nicht einmal die Harschbichl-Gondel um 2024/25 rum neu bauen? Die kleinen Sechserkabinen sind ja bei der Sommeenutzung durchaus ein Hindernis, da weder Kinderwagen noch Rollstühle (und auch keine E-Bikes?) transportiert werden können. Die Bestandsanlage geht auch auf die vierzig Jahre zu, und irgendwie hab ich jetzt nicht das Gefühl, dass demnächst die Bagger rollen…
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Ja es gab mal Pläne die Harschbichelgondel 2024 den Penzing Sessel 2025 und den Jodlalm Sessel 2026 zu ersetzen.rxphl hat geschrieben: 17.03.2024 - 17:11 Wollte man nicht einmal die Harschbichl-Gondel um 2024/25 rum neu bauen? Die kleinen Sechserkabinen sind ja bei der Sommeenutzung durchaus ein Hindernis, da weder Kinderwagen noch Rollstühle (und auch keine E-Bikes?) transportiert werden können. Die Bestandsanlage geht auch auf die vierzig Jahre zu, und irgendwie hab ich jetzt nicht das Gefühl, dass demnächst die Bagger rollen…
Aber inzwischen gab es auch mehrmals einen Eigentümerwechsel.
Daher kann auch alles ganz anders kommen.
Daher abwarten wann und wo Bagger beginnen zu arbeiten.
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Über eine neue Harschbichlgondel habe ich noch nix gehört und gelsen.
Was ich gelesen habe ist folgendes:
Penzing 4er Sessel soll ein wenig modernisiert werden was Bahnhofstechnisch und Steuerungstechnisch passieren soll.
Wenn das stimmt, dann wird die auch nicht so schnell ersetzt werden.
Was ich gelesen habe ist folgendes:
Penzing 4er Sessel soll ein wenig modernisiert werden was Bahnhofstechnisch und Steuerungstechnisch passieren soll.
Wenn das stimmt, dann wird die auch nicht so schnell ersetzt werden.
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Der Oberndorfer BGM Schwaighofer ist für einen Zusammenschluss der Skigebiete St. Johann und Kitzbühler Horn. Nachzuhören bei den 07:30 Uhr Nachrichten auf Radio Tirol von heute, 19. 3.
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Und regelmäßig grüßt das Murmeltier. Die Pläne gibt es schon seit 15 Jahren….skiweltinsider hat geschrieben: 19.03.2024 - 10:55 Der Oberndorfer BGM Schwaighofer ist für einen Zusammenschluss der Skigebiete St. Johann und Kitzbühler Horn. Nachzuhören bei den 07:30 Uhr Nachrichten auf Radio Tirol von heute, 19. 3.
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
15 Jahre reicht nicht…Projekt 2010 hat geschrieben: 19.03.2024 - 11:00Und regelmäßig grüßt das Murmeltier. Die Pläne gibt es schon seit 15 Jahren….skiweltinsider hat geschrieben: 19.03.2024 - 10:55 Der Oberndorfer BGM Schwaighofer ist für einen Zusammenschluss der Skigebiete St. Johann und Kitzbühler Horn. Nachzuhören bei den 07:30 Uhr Nachrichten auf Radio Tirol von heute, 19. 3.
Verständlich, dass das in St. Johann immer mal wieder wer sagt - an der ablehnenden Haltung der Kitzbüheler wird das aber wenig ändern.
Wenn ich ehrlich bin:
Ich fänd einen Zusammenschluss ja schon irgendwie reizvoll. Rein vom Gebiet her.
Auf der anderen Seite: Die kitzbüheler haben aktuell oben offen, auch dank der vor ein paar Jahren installierten Beschneiung. St. Johann hat zu.
Ergo: wäre das ein Gebiet, so würde ganz St. Johann jetzt oben am Horn stehen.
Denke nicht, dass sich angesichts der aktuellen Winter etwas an der kitzbüheler Haltung ändern wird. Eher im Gegenteil und irgendwie auch verständlich…
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MarkusW
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Was ja fuer Kitzbuehel finanziell gesehen nicht so schlecht waere...freerider13 hat geschrieben: 19.03.2024 - 12:03Ergo: wäre das ein Gebiet, so würde ganz St. Johann jetzt oben am Horn stehen.
(aber schon klar, die Kitzbuehler bleiben lieber unter sich
In der derzeitigen Form kann man St. Johann -meinetwegen- auch ganz zu machen. Mir faellt echt kaum ein Gebiet ein, wo es weniger schade drum waere. Hat ja nicht mal nen richtigen Gipfel das Gebiet, nur einen Harschbichl
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
MarkusW hat geschrieben: 19.03.2024 - 13:05Was ja fuer Kitzbuehel finanziell gesehen nicht so schlecht waere...freerider13 hat geschrieben: 19.03.2024 - 12:03Ergo: wäre das ein Gebiet, so würde ganz St. Johann jetzt oben am Horn stehen.
(aber schon klar, die Kitzbuehler bleiben lieber unter sich)
In der derzeitigen Form kann man St. Johann -meinetwegen- auch ganz zu machen. Mir faellt echt kaum ein Gebiet ein, wo es weniger schade drum waere. Hat ja nicht mal nen richtigen Gipfel das Gebiet, nur einen Harschbichl![]()
So wie es ausschaut geht es der 4er Sesselbahn eh schon seit ein paar Tagen an den Kragen.
Auf Insta und FB Seite vom Kitz Air kann man ein Video sehen wo sie beim abtragen sind mit dem Hubschrauber.
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Dabei handelt es sich um den Hochfeld 3er Sessellift, welcher seit geraumer Zeit nicht mehr im Dienst ist.Wost.EUB hat geschrieben: 19.03.2024 - 14:15MarkusW hat geschrieben: 19.03.2024 - 13:05Was ja fuer Kitzbuehel finanziell gesehen nicht so schlecht waere...freerider13 hat geschrieben: 19.03.2024 - 12:03Ergo: wäre das ein Gebiet, so würde ganz St. Johann jetzt oben am Horn stehen.
(aber schon klar, die Kitzbuehler bleiben lieber unter sich)
In der derzeitigen Form kann man St. Johann -meinetwegen- auch ganz zu machen. Mir faellt echt kaum ein Gebiet ein, wo es weniger schade drum waere. Hat ja nicht mal nen richtigen Gipfel das Gebiet, nur einen Harschbichl![]()
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Heisst ersatzloser Abbau von der Penzing SB? Die Pisten werden ja auch von anderen Bahnen bedient, nur der Weg von der Bergstation der Gondel Bauernalm in das restliche Gebiet geht nur noch über einen Ziehweg.
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Ok danke. Auf den habe ich nicht mehr dran gedacht, dass der noch steht.F4bian hat geschrieben: 19.03.2024 - 15:40Dabei handelt es sich um den Hochfeld 3er Sessellift, welcher seit geraumer Zeit nicht mehr im Dienst ist.Wost.EUB hat geschrieben: 19.03.2024 - 14:15MarkusW hat geschrieben: 19.03.2024 - 13:05
Was ja fuer Kitzbuehel finanziell gesehen nicht so schlecht waere...
(aber schon klar, die Kitzbuehler bleiben lieber unter sich)
In der derzeitigen Form kann man St. Johann -meinetwegen- auch ganz zu machen. Mir faellt echt kaum ein Gebiet ein, wo es weniger schade drum waere. Hat ja nicht mal nen richtigen Gipfel das Gebiet, nur einen Harschbichl![]()
So wie es ausschaut geht es der 4er Sesselbahn eh schon seit ein paar Tagen an den Kragen.
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Dachte der wurde mit der Doppelsesselbahn schon abgebaut.
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Das Horn macht aber auch oben bald zu - es ist halt schon Ende März. Am 01.04. ist letzter Betriebstag. Und wer in Sankt Johann wohnt und aufs Horn will, fährt halt kurz rüber, oder?MarkusW hat geschrieben: 19.03.2024 - 13:05Was ja fuer Kitzbuehel finanziell gesehen nicht so schlecht waere...freerider13 hat geschrieben: 19.03.2024 - 12:03Ergo: wäre das ein Gebiet, so würde ganz St. Johann jetzt oben am Horn stehen.
(aber schon klar, die Kitzbuehler bleiben lieber unter sich)
In der derzeitigen Form kann man St. Johann -meinetwegen- auch ganz zu machen. Mir faellt echt kaum ein Gebiet ein, wo es weniger schade drum waere. Hat ja nicht mal nen richtigen Gipfel das Gebiet, nur einen Harschbichl![]()
Auch der Rest von Kitzbühel macht dieses Jahr "schon" am 14.04. dicht...
Ich war schon länger nicht mehr in St. Johann - ich gebe zu, ich fahre eher Richtung Ki-West, wenn ich Abwechlsung brauche. Oder - ganz gewagt - nach Fieberbrunn...
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Die Idee einer Skiverbindung St.Johann/Kitzbühel über das Kitzbühler Horn lebt erneut auf. Während der Oberndorfer Bürgermeister den Zusammenschluss fordert und Kitzbühel zumindest nicht abgeneigt ist, halten sich die Bergbahnen St. Johann bedeckt.
An den Nordwesthängen reicht die Harschbichlbahn von St. Johannn aus nur auf knapp über 1.600 Meter Höhe und es gibt keine Verbindung der beiden Skigebiete. Für einen Zusammenschluss über das Horn gab es 2006 bereits ein fertiges Projekt mit Speicherteich und drei neuen Liften, sowie eine Absichtserklärung beider Bergbahnen, die Verbindung zu realisieren. All das verschwand jedoch in der Schublade.
Für Kitzbühels Bürgermeister und Aufsichtsratschef der Bergbahnen, Klaus Winkler (ÖVP), könnte der Zusammenschluss schon möglich sein. Zuvor müssten aber die St. Johanner Bergbahnen modernisieren. Was man so hört, seien hier enorm viele Investitionen notwendig, sagt Winkler. „Wir haben uns herausgeputzt und das darf man auch von einer Braut erwarten“, so Winkler.
St. Johanns Bürgermeister und Bergbahnen Aufsichtsratschef Stefan Seiwald (ÖVP) will sich nicht in die Karten blicken lassen. Er teilt schriftlich mit, dass dieses Thema derzeit bei der Bergbahn St. Johann nicht auf der Agenda stehe. „Vielmehr kümmern wir uns derzeit darum, die nächsten strategischen Schritte für die Bergbahnen St. Johann zu setzen“, so Seiwald weiter. Gemeint sind wohl hohe Investitionen, die aber sehr zum Unmut von Hüttenwirten und Grundbesitzern auf St. Johanner Seite auf sich warten lassen.
Medienberichten zu Folge wolle man rund 60 Millionen Euro in die Erneuerung der alten Bahnen stecken.
Quelle: Diskussion über Zusammenschluss auf HornLandesumweltanwalt Johannes Kostenzer beispielsweise findet solche Ski-Verbindungen auch aufgrund der Klimaerwärmung nicht mehr zeitgemäß.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Die sollen erst mal ihre eigenen Hausaufgaben machen. Was aber wahrscheinlich nie mehr passiert weil das alles schon seit Jahren auf Verschleiss gefahren wird. Kein Geld, keine neuen Anlagen. Wenn die Schweden nicht gekommen wären dann würden die Eichenhof Schlepper noch heute laufen. ( Also nicht jetzt, da da Aper).
Und da sich die Beteiligten niemals unter eine Decke bringen lassen wird sich da ausser Demontagen und Ertüchtigungen im minimalen Bereich nix tun.
Reden können die alle gut, aber die brauchen keine Redner sondern vernünftige Investoren. Und heutzutage finden die sich nicht mehr so leicht. Zumindest ernsthafte.
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carvster|
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Nach aktuellen Stand wird die Harschbichl in diesen Sommer, auch wenn angekündigt nicht kommen. Angeblich soll heuer jedoch die Beschneiung der Schneiderberg Pisten kommen. Bis heuer war ich ein großer Befürworter für dieses Projekt. Schlussendlich muss man aber auch sehen, dass in dieser Höhenlage auf Dauer kein vernünftiger Skibetrieb mehr möglich sein wird. Man muss sich in Zukunft, wie schon geschrieben wurde mehr auf den Sommertourismus konzentrieren.
In meinen Augen ist das Gelände bis zur Harschbichl MS ideal für einen Bikepark geeignet. Man hat ja auch schon Strecken. Diese sind aber einfach unterirdisch. Die OD Trails sind einfach schlecht gebaut und geshaped. Der Harschbichltrail wurde gebaut und seitdem dann bestenfalls einmal im Jahr reshaped. Das geht einfach nicht, so wird man niemals im Leben Biker nach St. Johann ziehen. In meinen Augen kann man für den aufgerufenen Preis eine deutlich bessere Pflege erwarten.
Potenzial hätte St Johann genug für eine Ganz-Jahres Destination. Zusammen mit den Kitzbühler Horn über das Raintal könnte man gigantische Singletrails bauen, die im ganzen Alpenraum ihresgleichen suchen würden.
Auch sehe ich in Zukunft schwarz für die angeblich neue Talabfahrt nach Oberndorf. Auch diese wird in Zukunft einfach nicht zielführend sein. Nach meinem Stand wurden die Pläne für diese aber verworfen oder werden zumindest nicht zeitnah umgesetzt.
Grundsätzlich muss man schauen, dass man mit den Pisten höher kommt. Ohne großen Aufwand könnte man zwei neue attraktive Varianten schaffen. Einmal könnte man die ehemalige Route vom Eichenhof zur Jodlalm als Piste umbauen samt Beschneiung. Auch gibt es de facto eine direkte Piste von der Bauernpenzing runter zur Müllneralm. Diese wurde bei guter Schneelage immer präperiert. Auch diese könnte man ohne großen Aufwand beschneien.
Die Jodlalm ist aktuell keine Wiederholungsanlage und wird auch nie eine werden. Vielmehr ist sie einfach ein Zubringer zur Harschbichlseite. Würde man diese bei einem Neubau als EUB zur Harschbichl MS hochziehen hätte dies viele Vorteile. Man könnte ein perfektes Kinderland auf der flachen Piste aufziehen samt Funslope und Funpark. Dadurch könnte man sich die Beschneiung des Hochfeld Kinderlands ganz sparen und auch beim Tannlift stark einsparen mit den Kanonen. Zusätzlich würde die Piste oberhalb der Harschbichl auch wieder attraktiver werden, da diese dann deutlich weniger Leute fahren würde und könnte somit eine Wiederholungspiste werden. Auch für die Skischulen wäre das viel besser. Man könnte ohne Probleme in den flacheren Gebietsteil wechseln. Dazu würde das ganze deutlich günstiger kommen, da die Anlage deutlich kürzer wäre. In Folge dessen müsste die Harschbichl eine leistungsstarke Gondelbahn werden. Ich schätze mal 3400 p/h wären notwendig, da man ansonsten ewig lange an der MS anstehen müsste.
Auch könnte man entweder den Ziehweg von der Mülleralm zur Harschbichl Piste verlängern bis zur Jodlalm rüber oder einen kurzen Schlepplift ca 300 Meter bis zur Abzweigung der Pointen Abfahrt bauen, so könnte man ohne Probleme in einem schneearmen Winter die Penzingabfahrten zumindest zur Hälfte öffnen. Hätte auch den Vorteil, dass wenn die Harschbichltalabfahrt nicht geht, man ohne Penzing 4er wechseln könnte und diesen ggf. auch außer Betrieb lassen kann.
In meinen Augen ist das Gelände bis zur Harschbichl MS ideal für einen Bikepark geeignet. Man hat ja auch schon Strecken. Diese sind aber einfach unterirdisch. Die OD Trails sind einfach schlecht gebaut und geshaped. Der Harschbichltrail wurde gebaut und seitdem dann bestenfalls einmal im Jahr reshaped. Das geht einfach nicht, so wird man niemals im Leben Biker nach St. Johann ziehen. In meinen Augen kann man für den aufgerufenen Preis eine deutlich bessere Pflege erwarten.
Potenzial hätte St Johann genug für eine Ganz-Jahres Destination. Zusammen mit den Kitzbühler Horn über das Raintal könnte man gigantische Singletrails bauen, die im ganzen Alpenraum ihresgleichen suchen würden.
Auch sehe ich in Zukunft schwarz für die angeblich neue Talabfahrt nach Oberndorf. Auch diese wird in Zukunft einfach nicht zielführend sein. Nach meinem Stand wurden die Pläne für diese aber verworfen oder werden zumindest nicht zeitnah umgesetzt.
Grundsätzlich muss man schauen, dass man mit den Pisten höher kommt. Ohne großen Aufwand könnte man zwei neue attraktive Varianten schaffen. Einmal könnte man die ehemalige Route vom Eichenhof zur Jodlalm als Piste umbauen samt Beschneiung. Auch gibt es de facto eine direkte Piste von der Bauernpenzing runter zur Müllneralm. Diese wurde bei guter Schneelage immer präperiert. Auch diese könnte man ohne großen Aufwand beschneien.
Die Jodlalm ist aktuell keine Wiederholungsanlage und wird auch nie eine werden. Vielmehr ist sie einfach ein Zubringer zur Harschbichlseite. Würde man diese bei einem Neubau als EUB zur Harschbichl MS hochziehen hätte dies viele Vorteile. Man könnte ein perfektes Kinderland auf der flachen Piste aufziehen samt Funslope und Funpark. Dadurch könnte man sich die Beschneiung des Hochfeld Kinderlands ganz sparen und auch beim Tannlift stark einsparen mit den Kanonen. Zusätzlich würde die Piste oberhalb der Harschbichl auch wieder attraktiver werden, da diese dann deutlich weniger Leute fahren würde und könnte somit eine Wiederholungspiste werden. Auch für die Skischulen wäre das viel besser. Man könnte ohne Probleme in den flacheren Gebietsteil wechseln. Dazu würde das ganze deutlich günstiger kommen, da die Anlage deutlich kürzer wäre. In Folge dessen müsste die Harschbichl eine leistungsstarke Gondelbahn werden. Ich schätze mal 3400 p/h wären notwendig, da man ansonsten ewig lange an der MS anstehen müsste.
Auch könnte man entweder den Ziehweg von der Mülleralm zur Harschbichl Piste verlängern bis zur Jodlalm rüber oder einen kurzen Schlepplift ca 300 Meter bis zur Abzweigung der Pointen Abfahrt bauen, so könnte man ohne Probleme in einem schneearmen Winter die Penzingabfahrten zumindest zur Hälfte öffnen. Hätte auch den Vorteil, dass wenn die Harschbichltalabfahrt nicht geht, man ohne Penzing 4er wechseln könnte und diesen ggf. auch außer Betrieb lassen kann.
Ohne den Skistar wäre das Gebiet in meinen Augen jetzt schon komplett verloren. Der hat wirklich massiv innerhalb von kurer Zeit investiert.markus hat geschrieben: 19.03.2024 - 20:33 Die sollen erst mal ihre eigenen Hausaufgaben machen. Was aber wahrscheinlich nie mehr passiert weil das alles schon seit Jahren auf Verschleiss gefahren wird. Kein Geld, keine neuen Anlagen. Wenn die Schweden nicht gekommen wären dann würden die Eichenhof Schlepper noch heute laufen. ( Also nicht jetzt, da da Aper).
Und da sich die Beteiligten niemals unter eine Decke bringen lassen wird sich da ausser Demontagen und Ertüchtigungen im minimalen Bereich nix tun.
Reden können die alle gut, aber die brauchen keine Redner sondern vernünftige Investoren. Und heutzutage finden die sich nicht mehr so leicht. Zumindest ernsthafte.
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Quelle: "Skiverbindung auf's 'Horn' unrealistisch"Bgm. Schweigkofler relativiert im BezirksBlätter-Gespräch:
"Ich bewerte eine Skiverbindung am Horn als eine Vision und großes Ziel für die Zukunft. Eine Bahn sollte aber nicht auf die Hornspitze, sondern vom Bereich Eichenhof in Richtung Raintal führen, wo auch die alten Abfahrten (inzw. aufgeforstet, Anm.) sind."
Auch für ihn sind die Pläne derzeit nicht realistisch.
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Ich denke das wäre ein Fehler, wenn man irgendwann Richtung Raintal baut. Eine Bahn vom Harschbichl auf das Horn nutut auch im Sommer und generell für Fußgänger was, eine ins Raintal ist nur für Skifahrer.
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Sehe ich auch so. Wäre skifahrtechnisch zwar interessanter, Richtung Raintal, aber Sommer-untauglich. Und das muss eigentlich heutzutage in solchen Gebieten die Prämisse sein, die Wintersaison wird mehr und mehr in den Hintergrund rücken.
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Ich denke, den richtigen Zeitpunkt für wichtige Investitionen hat man um mindestens 10 Jahre verschlafen und hinkt jetzt, im Angesicht des Klimawandels, aussichtslos hinterher.
Ich habe wirklich gern meine Wohnung in St. Johann und genieße die Lage unweit des alten Hochfeldliftes sehr. Skifahren geh ich aber an 95% aller Tage woanders. Eigentlich geh ich den HB bloß als Pistentour und fahre an absoluten white-out powdays oder wenn nix los ist in der Nebensaison. Und die kleine Nudel ist da derzeit noch im Skikurs. Aber sonst....
Das Gebiet ist echt mies miteinander verbunden, hat zu viele alte Lifte und natürlich auch ein Höhenproblem. Schade. Aber das wintergame isch in nicht mehr allzuferner Zukunft over.....
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Ausser dass dda echt fieser Andrang herrscht, geh ich nicht mit überall:was zur Hölle ist johann nicht hit miteinander verbinden? Ich hatte da nie ein Problem von ganz links nach rechts und umgekehrt zu kommen. Schneetechnisch sind die nicht schlechter dran als ellmau und Going. Die Höhe, das wird langfristig.ein Schuss ins Knie, sollte man weiter DenWinter priorisieren. Aber das ist kein spezifisches St johann-problem.
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Ich empfinde die Verbindung innerhalb des Gebietes, auch bedingt durch die alten Lifte, wirklich als schlecht. Vom Penzing ins Eichehonfgebiet und zurück wechseln lässt sich eigentlich nur über die, oft überlastete und lahme, Harschbichlbahn bzw. den bummeligen Jodlalmlift.
Hätte man den Eichehof 2 bis BS Jodlalm gezogen, könnt man sich von dort zumindest das ewige Jodlalmgezuckel sparen. Und den Jodlalmlift hätte man stattdessen zu einem kurzen Zubringer bis knapp unterhalb heutiger BS EH2 umbauen können.
Wenn nix los ist, ist das ja noch ganz ok. Dann fahr ich halt bis ganz runter. Da hat man zumindest lange Abfahrten. Aber wenn Hochsaison ist kann man das vergessen, finde ich. Unten raus spielen sich dann Dramen auf der Piste ab, am HB Lift steht man ewig an usw...
Würde man das Gebiet nach heutigen Standards "neu bauen", würden sich am Harschbichl 3 Lifte treffen. Da bin ich mir sicher.
Hätte man den Eichehof 2 bis BS Jodlalm gezogen, könnt man sich von dort zumindest das ewige Jodlalmgezuckel sparen. Und den Jodlalmlift hätte man stattdessen zu einem kurzen Zubringer bis knapp unterhalb heutiger BS EH2 umbauen können.
Wenn nix los ist, ist das ja noch ganz ok. Dann fahr ich halt bis ganz runter. Da hat man zumindest lange Abfahrten. Aber wenn Hochsaison ist kann man das vergessen, finde ich. Unten raus spielen sich dann Dramen auf der Piste ab, am HB Lift steht man ewig an usw...
Würde man das Gebiet nach heutigen Standards "neu bauen", würden sich am Harschbichl 3 Lifte treffen. Da bin ich mir sicher.