Der Corona-Einbruch ist Geschichte, Tirols Wintertourismus knüpfte spätestens in dieser Wintersaison an die beiden Rekordjahre 2017/18 und 2018/19 (jeweils etwa 27,5 Millionen Urlauber-Übernachtungen) an. Im traditionell stärksten Wintermonat Februar stieg die Zahl der Ankünfte gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,1 Prozent auf über 1,51 Millionen, jene der Nächtigungen sogar noch kräftiger um 5,4 Prozent auf über 7,6 Millionen.
Nach zwei Dritteln der Wintersaison (diese dauert von Anfang November bis Ende April) bilanziert Tirols Tourismus mit einem Plus bei den Ankünften von 4,5 Prozent auf fast 4,25 Millionen und einem Plus von 3,7 Prozent auf fast 18,94 Millionen bei den Nächtigungen. Mit diesen Zahlen liegt die heurige Saison aber auch um 1,4 Prozent bei den Ankünften und um 3,7 Prozent bei den Nächtigungen über den Zahlen des letzten Vor-Corona-Winters 2018/19.
Der frühe Ostertermin Ende März sollte den Touristikern eigentlich eine kompakte, starke Saison bescheren, doch angesichts der milden Temperaturen der vergangenen Wochen ist die Euphorie derzeit verhalten. Wenn am kommenden Wochenende Tausende Tirol-Urlauber anreisen, gibt es in so gut wie allen Regionen noch freie Unterkünfte, so der Tenor aus den Tourismusverbänden.
„Ruhig“ geht es etwa am Achensee zu, heißt es, alle drei Bergbahnen haben den Skibetrieb schon eingestellt. Zufrieden mit der Buchungslage ist man auch im Zillertal.
Am Seefelder Plateau sind die Langlaufloipen bereits geschlossen, bis auf die Bergbahnen Rosshütte stehen auch die anderen Skilifte bereits still.
Ganz auf Winter eingestellt sind hingegen noch die Seitentäler im Oberland, und das bis mindestens Mitte April. „Sehr zufrieden mit der Buchungslage und den Pistenbedingungen“ zeigt sich Oliver Schwarz, Geschäftsführer des TVB Ötztal.
Auch am Arlberg und im Paznaun läuft die Skisaison mit entsprechender Auslastung noch auf Hochtouren.
„Für die Osterferien lässt sich kein einheitliches Bild der Buchungslage in Tirol zeichnen“, resümiert Tirol-Werbung-Geschäftsführerin Karin Seiler. In tiefer gelegenen Regionen sei die Nachfrage verhalten, obwohl auf den dortigen Bergen noch gute Bedingungen zum Skifahren herrschen würden.
Der Corona-Einbruch ist Geschichte, Tirols Wintertourismus knüpfte spätestens in dieser Wintersaison an die beiden Rekordjahre 2017/18 und 2018/19 (jeweils etwa 27,5 Millionen Urlauber-Übernachtungen) an. Im traditionell stärksten Wintermonat Februar stieg die Zahl der Ankünfte gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,1 Prozent auf über 1,51 Millionen, jene der Nächtigungen sogar noch kräftiger um 5,4 Prozent auf über 7,6 Millionen.
Nach zwei Dritteln der Wintersaison (diese dauert von Anfang November bis Ende April) bilanziert Tirols Tourismus mit einem Plus bei den Ankünften von 4,5 Prozent auf fast 4,25 Millionen und einem Plus von 3,7 Prozent auf fast 18,94 Millionen bei den Nächtigungen. Mit diesen Zahlen liegt die heurige Saison aber auch um 1,4 Prozent bei den Ankünften und um 3,7 Prozent bei den Nächtigungen über den Zahlen des letzten Vor-Corona-Winters 2018/19.
die Frage ist hier aber auch, wie viele % der zusätzlichen Nächtigungen am Extratag im Februar liegen... ist halt blöd, wenn man 28 Tage letztes Jahr mit 29 Tagen dieses Jahr vergleicht (das selbe Spiel machen sie ja jedes Jahr mit März/April und dem Ostertermin...)
Der Klimawandel lässt grüßen.
Eigentlich eine verheerend niedrige Auslastung über Ostern im Tiroler Unterland, wenn man bedenkt, dass das mal eine der Hauptskiurlaubszeiten war.