Bormio - 15.02.2024
Forumsregeln
-
Martin_D
- Punta Indren (3250m)
- Beiträge: 3283
- Registriert: 21.10.2006 - 23:13
- Skitage 25/26: 17
- Ski: ja
- Snowboard: nein
- Hat sich bedankt: 952 Mal
- Danksagung erhalten: 1273 Mal
Bormio - 15.02.2024
Gestern war ich in Bormio. Das Besondere an diesem Skigebiet ist der große Höhenunterschied. Die Cima Bianca liegt 1800 Höhenmeter über Bormio.
Die wichtigsten Bahnen sind die Zubringer-EUB und drei lange kuppelbare Vierersesselbahnen, sowie die Pendelbahn von Bormio 2000, wo die Bergstation der EUB aus Bormio ist, zur Cima Bianca auf über 3000 Meter Auch eine der Vierersesselbahnen endet an der Cima Bianca.
Das Gebiet war durchaus voll. An zwei der drei langen Sesselbahnen gab es am Vormittag Wartezeiten von um die 5 Minuten, nur an der 4KSB Fontanalonga - Valbella war die Wartezeit mit ein bis zwei Minuten vernachlässigbar. Da lohnt es sich zeitlich, die Pendelbahn zu nehmen. Ohne Wartezeiten dürfte man im Mittel mit den Sesselbahnen ähnlich schnell nach oben kommen wie mit der Pendelbahn, wenn man dort die Zeit bis zum Eintreffen und Losfahren der Kabine miteinkalkuliert.
Die Pistenverhältnisse waren sehr unterschiedlich. Von pulvrig-kompakt über etwas rumpelig und moderat verbuckelt bis hin zu Frühjahresschnee in den unteren Bereichen und auch weiter oben an der Piste Bimbi al Sole, die stärker der Sonne ausgesetzt ist als die anderen Pisten im oberen Bereich, war alles dabei. Die Leute verteilen sich sehr ungleichmäßig und so gab es sehr volle Pistenabschnitte, aber auch vergleichsweise leere Pisten wie die bereits erwähnte Bimbi al Sole. Im recht guten Zustand war die Weltcupabfahrt. Anfangs hart, aber griffig, später zunehmend aufgefirnt. Im unteren Abschnitt zunächst ein Rennen. Erst nachmittags konnte dieser Teil befahren werden.
Der Skitag war ordentlich, mit den beiden Toptagen in Santa Caterina und Livigno konnte er jedoch nicht mithalten. Es war das dritte Mal, dass ich in Bormio beim Skifahren war. Ostern 2010 und Fasching 2020 waren die früheren Besuche. Während 2020 von Sturm geprägt war (Die Sesselbahnen haben im Laufe des Tages zugemacht, mit der Pendelbahn konnte man jedoch bis zum Schluss nach oben kommen), habe ich den Skitag von 2010 als Traumtag in Erinnerung. Und deshalb speichere ich Bormio als Skigebiet für mich ab, das sich vor allem in den Osterferien lohnt.
Der Bereich oberhalb Bormio 2000
Tiefblick von der Cima Bianca ins 1800 Höhenmeter tiefer gelegene Bormio
Auf der Weltcupabfahrt im Abschnitt Canalino Sertorelli, wo die Abfahrer zwischen 140 und 150 km/h schnell sind
Blick von der gleichen Stelle nach unten. Die Abfahrer biegen dann nach links ab.
Weltcupstrecke weiter unten in dem kurvigen Teil oberhalb der Traverse Carcentina
Blick nach oben von der gleichen Stelle
Schlusshang der Weltcupstrecke, die im unteren Teil für ein Rennen abgesperrt war. Die Touristen mussten die wenig lohnenswerte Umfahrung nehmen, die von links wieder einmündet.
Inzwischen bin ich wieder oben. Das Bild zeigt die obere Sesselbahn Valbella - Bormio 3000 und den Teil, wo die Bimbi al Sole - Piste von der Gratabfahrt in zwei Varianten abzweigt.
Dieser Hang gehört zur schwarzen Piste Betulle.
Sesselbahn Valbella - Bormio 3000
Hang oberhalb Bormio 2000
Blick aus der Sesselbahn Fontanalonga - Valbella. Der Off-Piste Bereich ist der erste Teil der Weltcupstrecke, bevor sie in den Canalino Sertorelli einmündet.
In der oberen Sesselbahn mit Blick auf die Gratabfahrt. Die Gratabfahrt hat sehr breite und dann wieder sehr schmale Bereiche.
Piste Sant'Ambrogio 1, der östlichste Pistenabschnitt im mittleren Bereich des Berges
Inzwischen bin ich wieder auf der Weltcupabfahrt im mittleren Bereich knapp oberhalb der Traverse Carcentina
Die Einfahrt zu Traverse Carcentina erfolgt im Off-Piste Bereich oberhalb der zweiten Stütze von unten im Bild. Wenn man genau hinschaut sieht man Stützen zur Aufhängen der Fangnetze, die abmontiert sind. Die Traverse verläuft dann von rechts nach links knapp oberhalb der Bildmitte.
Das Rennen ist inzwischen beendet und die Stelvio-Piste ist auch im unteren Bereich für Touristen freigegeben. Ich binde mich gerade am San-Pietro-Sprung.
San-Pietro-Sprung und San-Pietro-Schuss von unten
Zielhang der Stelvio
Königsspitze vom unteren Bereich der Gratabfahrt aufgenommen.
Die Bimbi Al Sole war meistens schön leer.
Den Pistenabschnitt kann ich nicht mehr identifizieren. Er befindet sich irgendwo im mittleren Bereich
Ausgelagert nach hinten habe ich ein paar Panoramafotos von der Cima Bianca. Es war nicht die Traumfernsicht, die man dort oben auch haben kann. Die nahen Gipfel der Ortlergruppe waren aber trotzdem gut zu sehen.
Ortler, Mont Zebru und Königsspitze. Genau die Rückseite von dem Anblick, den man von Sulden auf die drei Berge hat.
Cevedale
Monte Sobretta, dahinter befindet sich der Bereich Vallalpe des Skigebiets von Santa Caterina
Pizzo Tresero und Punta San Matteo, zwei Hochgipfel der südlichen Ortlergruppe, 3594 und 3678 Meter hoch.
Links vom Pizzo Tresero ist die Punta Taviela, dann der Monte Vioz (höchster Wanderberg der Ostalpen, die wanderbare Route ist aber auf der Rückseite) und Palon della Mare. Diese Berge umranden einen der größten Ostalpengletscher, den Ghiacciaio dei Forni. Ein Teil des Gletschers ist im Bild zu sehen, der weitaus größere Teil bleibt allerdings verborgen. Links außerhalb des Bilfausschnitts wäre dann der Cevedale.
Die wichtigsten Bahnen sind die Zubringer-EUB und drei lange kuppelbare Vierersesselbahnen, sowie die Pendelbahn von Bormio 2000, wo die Bergstation der EUB aus Bormio ist, zur Cima Bianca auf über 3000 Meter Auch eine der Vierersesselbahnen endet an der Cima Bianca.
Das Gebiet war durchaus voll. An zwei der drei langen Sesselbahnen gab es am Vormittag Wartezeiten von um die 5 Minuten, nur an der 4KSB Fontanalonga - Valbella war die Wartezeit mit ein bis zwei Minuten vernachlässigbar. Da lohnt es sich zeitlich, die Pendelbahn zu nehmen. Ohne Wartezeiten dürfte man im Mittel mit den Sesselbahnen ähnlich schnell nach oben kommen wie mit der Pendelbahn, wenn man dort die Zeit bis zum Eintreffen und Losfahren der Kabine miteinkalkuliert.
Die Pistenverhältnisse waren sehr unterschiedlich. Von pulvrig-kompakt über etwas rumpelig und moderat verbuckelt bis hin zu Frühjahresschnee in den unteren Bereichen und auch weiter oben an der Piste Bimbi al Sole, die stärker der Sonne ausgesetzt ist als die anderen Pisten im oberen Bereich, war alles dabei. Die Leute verteilen sich sehr ungleichmäßig und so gab es sehr volle Pistenabschnitte, aber auch vergleichsweise leere Pisten wie die bereits erwähnte Bimbi al Sole. Im recht guten Zustand war die Weltcupabfahrt. Anfangs hart, aber griffig, später zunehmend aufgefirnt. Im unteren Abschnitt zunächst ein Rennen. Erst nachmittags konnte dieser Teil befahren werden.
Der Skitag war ordentlich, mit den beiden Toptagen in Santa Caterina und Livigno konnte er jedoch nicht mithalten. Es war das dritte Mal, dass ich in Bormio beim Skifahren war. Ostern 2010 und Fasching 2020 waren die früheren Besuche. Während 2020 von Sturm geprägt war (Die Sesselbahnen haben im Laufe des Tages zugemacht, mit der Pendelbahn konnte man jedoch bis zum Schluss nach oben kommen), habe ich den Skitag von 2010 als Traumtag in Erinnerung. Und deshalb speichere ich Bormio als Skigebiet für mich ab, das sich vor allem in den Osterferien lohnt.
Der Bereich oberhalb Bormio 2000
Tiefblick von der Cima Bianca ins 1800 Höhenmeter tiefer gelegene Bormio
Auf der Weltcupabfahrt im Abschnitt Canalino Sertorelli, wo die Abfahrer zwischen 140 und 150 km/h schnell sind
Blick von der gleichen Stelle nach unten. Die Abfahrer biegen dann nach links ab.
Weltcupstrecke weiter unten in dem kurvigen Teil oberhalb der Traverse Carcentina
Blick nach oben von der gleichen Stelle
Schlusshang der Weltcupstrecke, die im unteren Teil für ein Rennen abgesperrt war. Die Touristen mussten die wenig lohnenswerte Umfahrung nehmen, die von links wieder einmündet.
Inzwischen bin ich wieder oben. Das Bild zeigt die obere Sesselbahn Valbella - Bormio 3000 und den Teil, wo die Bimbi al Sole - Piste von der Gratabfahrt in zwei Varianten abzweigt.
Dieser Hang gehört zur schwarzen Piste Betulle.
Sesselbahn Valbella - Bormio 3000
Hang oberhalb Bormio 2000
Blick aus der Sesselbahn Fontanalonga - Valbella. Der Off-Piste Bereich ist der erste Teil der Weltcupstrecke, bevor sie in den Canalino Sertorelli einmündet.
In der oberen Sesselbahn mit Blick auf die Gratabfahrt. Die Gratabfahrt hat sehr breite und dann wieder sehr schmale Bereiche.
Piste Sant'Ambrogio 1, der östlichste Pistenabschnitt im mittleren Bereich des Berges
Inzwischen bin ich wieder auf der Weltcupabfahrt im mittleren Bereich knapp oberhalb der Traverse Carcentina
Die Einfahrt zu Traverse Carcentina erfolgt im Off-Piste Bereich oberhalb der zweiten Stütze von unten im Bild. Wenn man genau hinschaut sieht man Stützen zur Aufhängen der Fangnetze, die abmontiert sind. Die Traverse verläuft dann von rechts nach links knapp oberhalb der Bildmitte.
Das Rennen ist inzwischen beendet und die Stelvio-Piste ist auch im unteren Bereich für Touristen freigegeben. Ich binde mich gerade am San-Pietro-Sprung.
San-Pietro-Sprung und San-Pietro-Schuss von unten
Zielhang der Stelvio
Königsspitze vom unteren Bereich der Gratabfahrt aufgenommen.
Die Bimbi Al Sole war meistens schön leer.
Den Pistenabschnitt kann ich nicht mehr identifizieren. Er befindet sich irgendwo im mittleren Bereich
Ausgelagert nach hinten habe ich ein paar Panoramafotos von der Cima Bianca. Es war nicht die Traumfernsicht, die man dort oben auch haben kann. Die nahen Gipfel der Ortlergruppe waren aber trotzdem gut zu sehen.
Ortler, Mont Zebru und Königsspitze. Genau die Rückseite von dem Anblick, den man von Sulden auf die drei Berge hat.
Cevedale
Monte Sobretta, dahinter befindet sich der Bereich Vallalpe des Skigebiets von Santa Caterina
Pizzo Tresero und Punta San Matteo, zwei Hochgipfel der südlichen Ortlergruppe, 3594 und 3678 Meter hoch.
Links vom Pizzo Tresero ist die Punta Taviela, dann der Monte Vioz (höchster Wanderberg der Ostalpen, die wanderbare Route ist aber auf der Rückseite) und Palon della Mare. Diese Berge umranden einen der größten Ostalpengletscher, den Ghiacciaio dei Forni. Ein Teil des Gletschers ist im Bild zu sehen, der weitaus größere Teil bleibt allerdings verborgen. Links außerhalb des Bilfausschnitts wäre dann der Cevedale.
2025/2026
Schnalstal, Sulden, Sulden, Zillertalarena, Hintertuxer Gletscher, Corviglia, Diavolezza/Lagalp, Livigno, Meran 2000, Schnalstal, Sulden, Schöneben, Schöneben, Nauders, Nauders, Schöneben, Schöneben
Berichte gibt es hier
Schnalstal, Sulden, Sulden, Zillertalarena, Hintertuxer Gletscher, Corviglia, Diavolezza/Lagalp, Livigno, Meran 2000, Schnalstal, Sulden, Schöneben, Schöneben, Nauders, Nauders, Schöneben, Schöneben
Berichte gibt es hier
↓ Mehr anzeigen... ↓
- Ammerland
- Großer Müggelberg (115m)
- Beiträge: 312
- Registriert: 06.01.2009 - 22:08
- Skitage 25/26: 0
- Ski: ja
- Snowboard: nein
- Ort: München
- Hat sich bedankt: 142 Mal
- Danksagung erhalten: 440 Mal
Re: Bormio - 15.02.2024
Besten Dank für deine Berichte aus
Santa Caterina
Livigno
Bormio
und Oga.
Bisher kenne ich noch keines dieser Gebiete, doch deine Berichte machen Lust, diese mal kennenzulernen.
Vielleicht sogar noch in dieser Saison.
Zwei Fragen:
Wo hattest du deinen Ausgangspunkt?
Gibt es einen Verbundpass?
Santa Caterina
Livigno
Bormio
und Oga.
Bisher kenne ich noch keines dieser Gebiete, doch deine Berichte machen Lust, diese mal kennenzulernen.
Vielleicht sogar noch in dieser Saison.
Zwei Fragen:
Wo hattest du deinen Ausgangspunkt?
Gibt es einen Verbundpass?
-
Martin_D
- Punta Indren (3250m)
- Beiträge: 3283
- Registriert: 21.10.2006 - 23:13
- Skitage 25/26: 17
- Ski: ja
- Snowboard: nein
- Hat sich bedankt: 952 Mal
- Danksagung erhalten: 1273 Mal
Re: Bormio - 15.02.2024
Ich war in einem Hotel in unmittelbarer Nähe des Passo di Foscagno.
Fahrzeiten:
- knapp 10 Minuten bis Trepalle für Livigno
- 15 bis 20 Minuten bis Isolaccia
- gut 30 Minuten bis Bormio
- 45 bis 50 Minuten bis Santa Caterina
Würde ich das gleiche Programm nochmal machen und hätte dabei freie Auswahl bei den Hotels, würde ich ein Hotel im Valdidentro in der Umgebung von Isolaccia nehmen, dann verkürzen sich die Fahrtzeiten nach Bormio und Santa Caterina.
Einen Verbundskipass gibt es, nämlich den Skipass Alta Valtellina.
Fahrzeiten:
- knapp 10 Minuten bis Trepalle für Livigno
- 15 bis 20 Minuten bis Isolaccia
- gut 30 Minuten bis Bormio
- 45 bis 50 Minuten bis Santa Caterina
Würde ich das gleiche Programm nochmal machen und hätte dabei freie Auswahl bei den Hotels, würde ich ein Hotel im Valdidentro in der Umgebung von Isolaccia nehmen, dann verkürzen sich die Fahrtzeiten nach Bormio und Santa Caterina.
Einen Verbundskipass gibt es, nämlich den Skipass Alta Valtellina.
2025/2026
Schnalstal, Sulden, Sulden, Zillertalarena, Hintertuxer Gletscher, Corviglia, Diavolezza/Lagalp, Livigno, Meran 2000, Schnalstal, Sulden, Schöneben, Schöneben, Nauders, Nauders, Schöneben, Schöneben
Berichte gibt es hier
Schnalstal, Sulden, Sulden, Zillertalarena, Hintertuxer Gletscher, Corviglia, Diavolezza/Lagalp, Livigno, Meran 2000, Schnalstal, Sulden, Schöneben, Schöneben, Nauders, Nauders, Schöneben, Schöneben
Berichte gibt es hier
↓ Mehr anzeigen... ↓
-
zonk
- Vogelsberg (520m)
- Beiträge: 780
- Registriert: 17.10.2007 - 12:15
- Skitage 25/26: 0
- Hat sich bedankt: 134 Mal
- Danksagung erhalten: 226 Mal
Re: Bormio - 15.02.2024
Wenn ich das Gebiet nicht kennen würde, wären die Bilder wahnsinnig verlockend, da mal hinzudüsen. Tatsächlich ist das Gebiet neben Hochurgl und Kaltenbach das langweiligste, was mir je unter meine landschaftssüchtigen Skifahreraugen gekommen ist. Immer die gleiche Ausrichtung, gefühlt immer derselbe Hang. Aber der Höhenunterschied hat was, das ist wahr. Der Ort selber ist ebenso das langweiligste, was ich je erlebt habe. Dabei ist dieser sogar nicht mal klein. Wie kann man einen Ort dieses Ausmaßes so verschlafen wirken lassen?
Ich muss aber sagen, dass ich diesen während der grossen Studipartyzeit mit Kumpels in den 00ern besucht habe. Und gegen Sölden und Saalbach war das ein ziemlicher Abstieg. Ändert aber nix an den Pisten, die sich sehr repititiv anfühlen.
Livigno allerdings juckt mich immer noch sehr. Das ganze Ambiente da reizt mich sehr.
Ich muss aber sagen, dass ich diesen während der grossen Studipartyzeit mit Kumpels in den 00ern besucht habe. Und gegen Sölden und Saalbach war das ein ziemlicher Abstieg. Ändert aber nix an den Pisten, die sich sehr repititiv anfühlen.
Livigno allerdings juckt mich immer noch sehr. Das ganze Ambiente da reizt mich sehr.
- Harzwinter
- Wildspitze (3774m)
- Beiträge: 3824
- Registriert: 10.03.2004 - 19:58
- Skitage 25/26: 11
- Ski: ja
- Snowboard: nein
- Ort: Ettlingen
- Hat sich bedankt: 425 Mal
- Danksagung erhalten: 1532 Mal
Re: Bormio - 15.02.2024
Vielen Dank für diesen Bormio-Bericht!
Haha, vor 10 Jahren habe ich in meinen Bormio-Bericht geschrieben:zonk hat geschrieben: 19.02.2024 - 22:23 Tatsächlich ist das Gebiet neben Hochurgl und Kaltenbach das langweiligste, was mir je unter meine landschaftssüchtigen Skifahreraugen gekommen ist. Immer die gleiche Ausrichtung, gefühlt immer derselbe Hang. Aber der Höhenunterschied hat was, das ist wahr.
So wiederholen sich Wahrnehmungen.Gefallen: Pendelbahn Cima Bianca, lange Abfahrten.
Nicht Gefallen: Alle Abfahrten befinden sich an nur einem Berghang, dadurch Mangel an Abwechslung.
-
seiiim
- Vogelsberg (520m)
- Beiträge: 948
- Registriert: 05.11.2014 - 19:08
- Skitage 25/26: 0
- Ski: ja
- Snowboard: ja
- Hat sich bedankt: 215 Mal
- Danksagung erhalten: 335 Mal
Re: Bormio - 15.02.2024
Das kann man sehen wie man will, aber ich könnte mir vorstellen, dass das in 10 Jahren ob der Schneesicherheit als absolutes Qualitätskriterium gilt.zonk hat geschrieben: 19.02.2024 - 22:23 Immer die gleiche Ausrichtung, gefühlt immer derselbe Hang.
-
zonk
- Vogelsberg (520m)
- Beiträge: 780
- Registriert: 17.10.2007 - 12:15
- Skitage 25/26: 0
- Hat sich bedankt: 134 Mal
- Danksagung erhalten: 226 Mal
Re: Bormio - 15.02.2024
Dann wäre für mich aber liftskifahren ad acta gelegt. Glücklicherweise gibt's da noch genug und genug hohe skigebiete, die mehr bieten