Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
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Bjoerndetmold
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Passt vielleicht nicht ganz ins Topic, falls sich eine Diskussion entwickelt, könnte es ja abgetrennt werden:
Seit über 10 Jahren ist Warth-Schröcken über den Auenfeldjet mit Oberlech verbunden - und damit (fakultativ, wenn man dich den entscheidenden Skipass kauft) Teil von Ski Arlberg.
Dieses Jahr habe ich zwei Skiurlaube in Warth-Schröcken verbracht. Insgesamt war die Verbindung etwa genau so oft geschlossen wie in Betrieb. Das ist natürlich suboptimal, denn gerade für die Warth-Schröckener Gäste ist die Verbindung eine große Aufwertung. Stellt sich also die Frage, ob die realisierte Lösung die beste Variante ist.
Für den Auenfeldjet Status quo spricht wohl:
+ Günstige Lösung
+ relativ geringe Eingriffe in die Landschaft (als Ausgleich wurde die dort verlaufende Hochspannungsleitung unterirdisch verlegt)
+ bequem und schnell
Dagegen:
- windanfällig
- muss in beide Richtungen genutzt werden, bedient keine Pisten
- löst das Problem Wintersperre Warth-Lech nicht
Alternativen hätten sein können:
- windstabilere Seilbahn (3S, Funitel) - teurer
- andere Trassierung der Einseilumlaufbahn
- Tunnelbahn - teurer
- Shuttle-Verbindung durchs Auenfeld (Pistenfahrzeuge oder Ausbau + Räumung eines asphaltierten Weges, Busverkehr)
- lawinensicherer Ausbau der L198, Skibus
Alles teuer und / oder schwierig zu realisieren. Interessant wäre, ob eine weniger windanfällige Trassierung möglich gewesen wäre.
Seit über 10 Jahren ist Warth-Schröcken über den Auenfeldjet mit Oberlech verbunden - und damit (fakultativ, wenn man dich den entscheidenden Skipass kauft) Teil von Ski Arlberg.
Dieses Jahr habe ich zwei Skiurlaube in Warth-Schröcken verbracht. Insgesamt war die Verbindung etwa genau so oft geschlossen wie in Betrieb. Das ist natürlich suboptimal, denn gerade für die Warth-Schröckener Gäste ist die Verbindung eine große Aufwertung. Stellt sich also die Frage, ob die realisierte Lösung die beste Variante ist.
Für den Auenfeldjet Status quo spricht wohl:
+ Günstige Lösung
+ relativ geringe Eingriffe in die Landschaft (als Ausgleich wurde die dort verlaufende Hochspannungsleitung unterirdisch verlegt)
+ bequem und schnell
Dagegen:
- windanfällig
- muss in beide Richtungen genutzt werden, bedient keine Pisten
- löst das Problem Wintersperre Warth-Lech nicht
Alternativen hätten sein können:
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Wie heißt es schon in Monty Python's "Das Leben des Brian": Gepriesen sind die Skifahrer!
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Ich finde die Anbindung ist mehr als ausreichend.
Es gibt wichtigere Baustellen am Arlberg
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Welche denn?
Aber mir ist auch klar, der Drops ist in gewisser Weise gelutscht, die Frage ist theoretischer Natur denn man hat sich ja für den Status quo entschieden und wird jetzt nicht die zehn alte Bahn umbauen...
Aber mir ist auch klar, der Drops ist in gewisser Weise gelutscht, die Frage ist theoretischer Natur denn man hat sich ja für den Status quo entschieden und wird jetzt nicht die zehn alte Bahn umbauen...
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Das allerwichtigste ist eine neue,lawinensichere einfache Abfahrt durchs Steissbachtal.
Jeden Nachmittag kann man Tragödien an der alten Kandahar beobachten. (siehe Bilder)
St-Anton : Neubau Zammermoosbahn, Ersatz Riffelsee 1+2
Zürs : Ersatz Seekopf und Zürser See Bahn
Lech: Schlegelkopf , Rotschrofen
Ausbau Beschneiung im gesamten Gebiet.
Ich glaube das sind genug Baustellen
Speziell in St. Anton wäre eine bessere Pistenpräperation auch wünschenswert
Jeden Nachmittag kann man Tragödien an der alten Kandahar beobachten. (siehe Bilder)
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Lech: Schlegelkopf , Rotschrofen
Ausbau Beschneiung im gesamten Gebiet.
Ich glaube das sind genug Baustellen
Speziell in St. Anton wäre eine bessere Pistenpräperation auch wünschenswert
Zuletzt geändert von skifuzziWi am 30.03.2024 - 17:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Beim Auenfeld halte ich die Kapazität und Betriebszeiten für das größte Problem.
Kapazität: Bei meinem Besuch (Gibt auch einen Bericht) hatte ich da eine eher kurze Wartezeit, fand es aber in einer vollen Kabine auch nicht gerade angenehm.
Betriebszeiten: Der Auenfeldjet schließt ziemlich früh, was bei einer Rundtour ab Warth dafür sorgt, dass man früher zurücksein muss, als eigentlich nötig. Was bringt es aus Warth, wenn die Kriegerhornbahn länger fährt als der Rückbringer?
@Pisten: Heutzutage sind Neuerschließungen wg. Umwetschutz eine schwierige Angelegenheit. Ich hätte zwar auch lieber Pisten, kann aber mit der jetzigen Variante leben, sonst hätte es wohl Einsprachen etc. gegeben, m.E. hätte die Variante mit Pisten deutlich länger für eine Bewilligung gebraucht als die jetzige.
@Baustellen: Auf jeden Fall Zürsersee- und Zammermoosbahn halte ich für ausreichend. Schlegelkopf hat mir nahe Betriebsschluss gereicht, ein Ersatz der DSB durch KSB könnte für Stoßzeiten aber sinnvoll sein. Ich fände noch eine Bahn Zug- Madloch gut. Dann würde man nämlich die überlasteten Rüfikopfbahnen als Verbindungen entlasten. Gleichzeitig hätte man dann die jetzt landschaftlich schönen Skirouten in der Ecke verbaut.
Kapazität: Bei meinem Besuch (Gibt auch einen Bericht) hatte ich da eine eher kurze Wartezeit, fand es aber in einer vollen Kabine auch nicht gerade angenehm.
Betriebszeiten: Der Auenfeldjet schließt ziemlich früh, was bei einer Rundtour ab Warth dafür sorgt, dass man früher zurücksein muss, als eigentlich nötig. Was bringt es aus Warth, wenn die Kriegerhornbahn länger fährt als der Rückbringer?
@Pisten: Heutzutage sind Neuerschließungen wg. Umwetschutz eine schwierige Angelegenheit. Ich hätte zwar auch lieber Pisten, kann aber mit der jetzigen Variante leben, sonst hätte es wohl Einsprachen etc. gegeben, m.E. hätte die Variante mit Pisten deutlich länger für eine Bewilligung gebraucht als die jetzige.
@Baustellen: Auf jeden Fall Zürsersee- und Zammermoosbahn halte ich für ausreichend. Schlegelkopf hat mir nahe Betriebsschluss gereicht, ein Ersatz der DSB durch KSB könnte für Stoßzeiten aber sinnvoll sein. Ich fände noch eine Bahn Zug- Madloch gut. Dann würde man nämlich die überlasteten Rüfikopfbahnen als Verbindungen entlasten. Gleichzeitig hätte man dann die jetzt landschaftlich schönen Skirouten in der Ecke verbaut.
Viele Grüße vom DM-und Girak-fan
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Ein bisschen zuviel Seilbahnquatsch hier.....Nur ein kleines bisschen....
Eine neue Auenfeldjet...neue Pisten.....
Und Auenfeldjet sollte länger offen sein als Kriegerhornbahn.....Für die Warther Gäste....urkomisch!
Kleiner Hinweis: wenn man im Auenfeldjet sitzt, ist man noch weit entfernt von Warth. Die Warther Liftleute möchten auch Feierabend machen...
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Hallo Bjoerndetmold,
danke für deine Gedanken, die allerdings Richtung Utopie gehen.
Der Auenfeldjet ist so schon recht gelungen. Dass der Auenfeldjet nur die Hälfte der Saison geöffnet ist, stimmt einfach nicht. Es sind wahrscheinlich insgesamt 10 Schließungstage. Das ist immer, wenn die Windvorhersage entsprechend ist und man verhindern möchte, dass die Gäste in einem Gebiet hängen bleiben.
Wie SkifuzziWi (lustiger Name) schon sagt, gibt es andere Baustellen am Arlberg. Dazu gehört definitiv eine Lösung im Steißbachtal.
danke für deine Gedanken, die allerdings Richtung Utopie gehen.
Der Auenfeldjet ist so schon recht gelungen. Dass der Auenfeldjet nur die Hälfte der Saison geöffnet ist, stimmt einfach nicht. Es sind wahrscheinlich insgesamt 10 Schließungstage. Das ist immer, wenn die Windvorhersage entsprechend ist und man verhindern möchte, dass die Gäste in einem Gebiet hängen bleiben.
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EIN FRANKE IM LÄNDLE
Ihr könnt gerne auf Instagram vorbeischauen: https://www.instagram.com/powderhuntr
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Das Problem ist gar nicht mal der Auenfeldjet sondern der Saloberkopf. Bei Sturm müssen als Erstes die Bahnen zum Salober hoch schließen. Da wäre es natürlich blöd, wenn Gäste aus Warth in Lech oder Gäste aus Warth in Lech stranden. Darum ist bei Sturm-Gefahr häufig der Auenfeldjet vorbeugend geschlossen.
Dass du in deiner Urlaubswoche solches Pech hattest, ist natürlich ärgerlich.
Hier der Öffnungsstatus vom 31.3. um ca. 16 Uhr: Kriegerhorn, Hasensprung, Weibermahd offen - Auenfeldjet könnte locker auch fahren. Geht aber nicht, weil Salober alles zu hat.
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Betriebszeiten:
Im Januar ist der Auenfeldjet morgens eine knappe Stunde später gestartet, als die anderen Anlagen. Jetzt im März war sie zeitiger auf. Am Nachmittag war die Anlage jeweils bis 16:15 Uhr geöffnet, wie der Rest auch.
Wer dann zum Saloberkopf hoch fährt, ist auch in Warth, jedenfalls mit dem Skibus. Da sehe ich bei den Betriebszeiten kein Problem, weder in die eine noch in die andere Richtung.
Utopie:
Wie bereits geschrieben ist mir klar dass die gefundene Lösung steht und keine andere Lösung auf die schnelle gebaut werden wird. Auf der anderen Seite ist aber auch klar, dass es andere Möglichkeiten gegeben hat, so war ja ursprünglich eine Lösung mit zwei Schleppliften projektiert. Deshalb war das Stichwort auch Evaluation: Erfüllt die Anlage die Erwartungen, die mit ihr verbunden waren? Oder hätte man es anders machen sollen...
Die Windanfälligkeit des Saloberkopf insgesamt haben wir ja auch bemerkt. Da macht natürlich auch ein Offenhalten des Auenfeldjets keinen Sinn, das ist ein berechtigter Einwand. Allerdings hatten wir sowohl im Januar wie auch jetzt auch die Situation, dass nur der Auenfeldjet geschlossen war, am Saloberkopf aber alles auf.
Hinsichtlich der Straße nach Lech glaube ich nicht, dass eine lawinensichere Verdauung eine technische oder finanzielle Utopie ist, sondern vielleicht vor allem von den Lechern gar nicht gewünscht wird.
Im Steißbachtal konnten wir im Januar auch nicht fahren. Ist wahrscheinlich schwierig, die ganze Flanke lawinensicher zu verbauen. Wäre auf der südlichen Galzigseite kein Ziehweg von der Talstation der Osthangbahn möglich?
Im Januar ist der Auenfeldjet morgens eine knappe Stunde später gestartet, als die anderen Anlagen. Jetzt im März war sie zeitiger auf. Am Nachmittag war die Anlage jeweils bis 16:15 Uhr geöffnet, wie der Rest auch.
Wer dann zum Saloberkopf hoch fährt, ist auch in Warth, jedenfalls mit dem Skibus. Da sehe ich bei den Betriebszeiten kein Problem, weder in die eine noch in die andere Richtung.
Utopie:
Wie bereits geschrieben ist mir klar dass die gefundene Lösung steht und keine andere Lösung auf die schnelle gebaut werden wird. Auf der anderen Seite ist aber auch klar, dass es andere Möglichkeiten gegeben hat, so war ja ursprünglich eine Lösung mit zwei Schleppliften projektiert. Deshalb war das Stichwort auch Evaluation: Erfüllt die Anlage die Erwartungen, die mit ihr verbunden waren? Oder hätte man es anders machen sollen...
Die Windanfälligkeit des Saloberkopf insgesamt haben wir ja auch bemerkt. Da macht natürlich auch ein Offenhalten des Auenfeldjets keinen Sinn, das ist ein berechtigter Einwand. Allerdings hatten wir sowohl im Januar wie auch jetzt auch die Situation, dass nur der Auenfeldjet geschlossen war, am Saloberkopf aber alles auf.
Hinsichtlich der Straße nach Lech glaube ich nicht, dass eine lawinensichere Verdauung eine technische oder finanzielle Utopie ist, sondern vielleicht vor allem von den Lechern gar nicht gewünscht wird.
Im Steißbachtal konnten wir im Januar auch nicht fahren. Ist wahrscheinlich schwierig, die ganze Flanke lawinensicher zu verbauen. Wäre auf der südlichen Galzigseite kein Ziehweg von der Talstation der Osthangbahn möglich?
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Tannberg
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Das glauben mehrere (fast ein Klischee)Bjoerndetmold hat geschrieben: 31.03.2024 - 19:10 Hinsichtlich der Straße nach Lech glaube ich nicht, dass eine lawinensichere Verdauung eine technische oder finanzielle Utopie ist, sondern vielleicht vor allem von den Lechern gar nicht gewünscht wird.
Stimmt aber nicht so.
Schau mal im Sommer vorbei. (Aber bitte zuerst beten das kein LKW oder Bus auf dich zu fahrt)
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Das wird so schnell nicht passieren.skifuzziWi hat geschrieben: 30.03.2024 - 11:38
Das allerwichtigste ist eine neue,lawinensichere einfache Abfahrt durchs Steissbachtal.
Zwei Grundbesitzer weigern sich strikt, im Steißbachtal hässliche Stahlbarrieren zu errichten.
Eine Alternative wäre die Wiedereröffnung der alten Piste von St. Christoph aus, aber der Maiensee ist ein geschützter Grundwasserspiegel, was ein Problem darstellt – und wenn eine neue offizielle Piste gebaut würde, wären jetzt auch Lawinenverbauungen erforderlich
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
@ Markus, er hat das auch nie so behauptet. Er hat geschrieben, dass in seinen 2 Urlauben jeweils ca an der Häfte der Tage die Bahn zu war. Was sonst in der Saision war? kein Wort steht dazu.Arlbergfan hat geschrieben: 31.03.2024 - 09:42 Hallo Bjoerndetmold,
..................... Dass der Auenfeldjet nur die Hälfte der Saison geöffnet ist, stimmt einfach nicht. Es sind wahrscheinlich insgesamt 10 Schließungstage. .......... (Zitatausschnitt)
Manchmal hilft nach dem ersten Lesen, beruhigen, sacken lassen, noch mal lesen - denn nicht jedes Wort war negativ gemeint- und dann später in Ruhe antworten.
Aber vor lauter Zukunftswünsche oder Ideen , können wir gern zum ursprünglichen Thema zurück kommen. Es gab die letzten Jahre ja immer viel neuen und viel, sehr viel Gutes an Bahnen und Neuerungen. Da wurde ja nie wirklich gespart und vernachlässigt.
Gruß Dennis
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Das finde ich auch. Auenfeld- und Saloberjet könnten ruhig ein wenig länger laufen.Nocki hat geschrieben: 30.03.2024 - 11:40 Der Auenfeldjet schließt ziemlich früh, was bei einer Rundtour ab Warth dafür sorgt, dass man früher zurücksein muss, als eigentlich nötig. Was bringt es aus Warth, wenn die Kriegerhornbahn länger fährt als der Rückbringer?
Blöd finde ich v.a. die unterschiedlichen Angaben im Skigebiet Lech (war vor ca. 3 Wochen) bezüglich der letzten Fahrt mit dem Auenfeldjet nach Warth. Im Bereich des Kriegerhorns stand überall 16:15 Uhr. Darauf haben wir uns dann auch verlassen und waren um 16:10 am Auenfeldjet. An diesem angekommen staunten wir dann nicht schlecht als dort auf einmal 16:00 Uhr angeschrieben war
Zum Glück waren aber die Drehkreuze noch offen und auch der Liftler sagte keinen Ton, im Gegensatz zu seinem Kollegen im Warth am Salober. Da kassierten wir nämlich einen Anpfiff dass wir zu spät dran sind und wird großes Glück hätten dass er überhaupt noch läuft (es war gegen 16:23 Uhr)
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Das wurde hier: viewtopic.php?p=5210838&hilit=waldabfahrt#p5210838 und ff schon mal diskutiert. Das wäre ungefähr dieser https://www.outdooractive.com/de/route/ ... /22280916/ Verlauf. Diese alte Route / Piste als beschneite blaue Variante zu reaktivieren, ist aber selbst in St. Anton nicht so einfach durch zu kriegen, wie es schien.Arlberg hat geschrieben: 01.04.2024 - 11:04Eine Alternative wäre die Wiedereröffnung der alten Piste von St. Christoph aus, aber der Maiensee ist ein geschützter Grundwasserspiegel, was ein Problem darstellt – und wenn eine neue offizielle Piste gebaut würde, wären jetzt auch Lawinenverbauungen erforderlichskifuzziWi hat geschrieben: 30.03.2024 - 11:38 Das allerwichtigste ist eine neue,lawinensichere einfache Abfahrt durchs Steissbachtal.
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Quelle: Kundmachung mündliche VerhandlungDie Klenkhart & partner Cosnulting ZT Gesellschaft m.b.H., Absam, beantragte für die Skilifte Warth GmbH & Co KG, Warth, mit Ansuchen vom 15.02.2024 die Erteilung der Bewilligungen nach dem Wasserrechtsgesetz 1959 und dem Gesetz über Naturschutz und Landschaftentwicklung für die Durchführung der "Pistenkorrekturen Karhorn Projekt 2023"
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Das ist doch beste Unterhaltung, ich möchte das nicht missenskifuzziWi hat geschrieben: 30.03.2024 - 11:38 Jeden Nachmittag kann man Tragödien an der alten Kandahar beobachten. (siehe Bilder)
Neubau Zammermoos halte ich vielleicht wegen des Alters der Anlage für angebracht aber bitte nichts Größeres als einen 6er, mehr verträgt Kandahar und Galzig doch eh nicht.
Eine großflächige Sicherung des Steissbachtals käme einem kompletten Verbau des Schindlerkars und der Flanke bis Mattun gleich, dagegen wäre das was am Rendl/Gampberg steht nur ein Bruchteil. Die letzten Winter haben gezeigt, dass hier unterschiedliche Lawinenproblematiken zu kritischen Problemen führen können und durch den riesigen Einzugsbereich kann das auch nicht eingegrenzt werden.
Blaue Umfahrung der Kandahar ab Osthangbahn ist nicht möglich, da in diesem Bereich das Gelände einfach zu steil ist.
Eine blaue Alternative über St. Christoph wäre noch am ehesten denkbar (ziemlich leicht auch oberhalb des Maiensees und ohne die Maienseelifte zu brauchen) allerdings gebe ich die Ausrichtung und Höhenlage dieser Piste zu bedenken. Außerdem hat man die breiten Hänge von Maienvasen und Maienplatt zu überwinden (Lawinengefahr) und zumindest 2 Tobel im Weg sowie leichte Gegenanstiege. Ich sage deshalb am ehesten, aber einfach ist es nicht- sonst wäre das auch sicher schon gemacht worden.
Da halte ich eine Präparierung und Sicherung der Mattun-Skiroute ähnlich wahrscheinlich, wäre auch eine gewisse Entlastung für die Kandahar (auch wenn ich persönlich den Wegfall dieser Route als Variantenabfahrt schade finden würde).
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Die Lawinen kommen ja eigentlich immer von der Schindlergrat/Mattunjoch Seite. (Sonneneinstrahlung)
Meine Idee wäre, eine Art Ziehweg nach der Talstation den Tanzbödenbahn in Serpentinen bis zur Kreuzung vom Gampen laufen zu lassen,als Umfahrung der Kandahar.
Als guter Skifahrer hätte man dann auch mehr Spaß, wenn weniger bewegliche Slalomstangen herumliegen würden.
Zammermoos darf ruhig eine 8er werden,ist vormittags ein ziemliches Nadelöhr zwischen den beiden Seiten.
Meine Idee wäre, eine Art Ziehweg nach der Talstation den Tanzbödenbahn in Serpentinen bis zur Kreuzung vom Gampen laufen zu lassen,als Umfahrung der Kandahar.
Als guter Skifahrer hätte man dann auch mehr Spaß, wenn weniger bewegliche Slalomstangen herumliegen würden.
Zammermoos darf ruhig eine 8er werden,ist vormittags ein ziemliches Nadelöhr zwischen den beiden Seiten.
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Vielleicht taugt dies Projekt als "Umfahrung" für das Steißbachtal. Ja nachdem, woher man kommt, mit Umweg über die Tanzbödenbahn. Ich kann das Gelände nicht so gut einschätzen, ob das für eine blaue Abfahrt reicht?Seilbahnfreund hat geschrieben: 01.04.2024 - 19:17 Atelier Gstrein vermeldet für die Arlberger Bergbahnen:Einreichung Piste Osthang - Zammermoos
Zuletzt geändert von schneehase_131 am 07.04.2024 - 16:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Das könnte der heutigen Route 64 entsprechen. Könnte auch eine gute Idee sein,das Gelände ist flacher als an der Kandahar
- snowflat
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Du meinst die 54 Oberloch?skifuzziWi hat geschrieben: 03.04.2024 - 18:18 Das könnte der heutigen Route 64 entsprechen. Könnte auch eine gute Idee sein,das Gelände ist flacher als an der Kandahar
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
snowflat hat geschrieben: 03.04.2024 - 20:02Du meinst die 54 Oberloch?skifuzziWi hat geschrieben: 03.04.2024 - 18:18 Das könnte der heutigen Route 64 entsprechen. Könnte auch eine gute Idee sein,das Gelände ist flacher als an der Kandahar
Ja,die meine ich.
Im Handy waren die Zahlen zu klein
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Nein, das ist keine Lösung. Also diese Route ist an sich schon flacher wird auch je nach Jahreszeit präpariert, kommt aber im ersten Drittel des Steilhangs der Kandahar auf ebendiese zurück, da sie oberhalb des Langen Tobels wieder queren muss, da das Gelände weiter unten zu steil wird. Somit hätte man nichts gewonnen. Kurzum kann man sagen, dass die Kandahar auf der ganzen Galzig-Nordseite zwischen Jungbrunntobel und Bachseite/Steißbachtal schon die flachste Stelle ist (Fatmap hilft).skifuzziWi hat geschrieben: 04.04.2024 - 12:23snowflat hat geschrieben: 03.04.2024 - 20:02Du meinst die 54 Oberloch?skifuzziWi hat geschrieben: 03.04.2024 - 18:18 Das könnte der heutigen Route 64 entsprechen. Könnte auch eine gute Idee sein,das Gelände ist flacher als an der Kandahar
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Wieso schreibt hier jeder vom Ersatz der Zammermoosbahn? Ist das jetzt aktuell bzw. offiziell? Wenn das wirklich geschieht, heißt das dann, dass die Trasse des ehem. Feldherrenhügelliftes reaktiviert werden soll? Der Hang, an der jetzigen Talstation, sei nämlich instabil, das sagen sämtliche einheimische Liftler, welche schon über Jahrzehnten bei der AbbAg sind bzw. das weiß ich auch aus einer anderen zuverlässigen Quelle!
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Wo ging denn der Feldherrenhügellift lang?
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