Neues in Tschiertschen
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j-d-s
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Re: Neues in Tschiertschen
Wieso wird eigentlich nur eine Verbindung nach Arosa, durch das den Umweltschützern so wichtige Urdental, in Betracht gezogen?
Nach Churwalden wäre es nicht viel weiter. Oder ist das auch ein Umweltschutzgebiet?
Nach Churwalden wäre es nicht viel weiter. Oder ist das auch ein Umweltschutzgebiet?
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Re: Neues in Tschiertschen
Die erste Frage kann ich dir nicht beantworten, ich habe aber nie so etwas gesehen in der Variantenprüfung.j-d-s hat geschrieben: 07.06.2023 - 05:16 Wieso wird eigentlich nur eine Verbindung nach Arosa, durch das den Umweltschützern so wichtige Urdental, in Betracht gezogen?
Nach Churwalden wäre es nicht viel weiter. Oder ist das auch ein Umweltschutzgebiet?
Zur zweiten Frage: Ob es nach Churwalden nicht viel weiter ist, hängt davon ab, von wo du misst. Wenn du vom Joch aus misst, stimme ich dir zu, das würde aber bedeuten, dass man das Joch weiter betreibt, und auch die Piste dorthin und von dort beschneit um die Verbindung zu sichern. Das glaube ich eher nicht, denn sowohl Skilift als auch Piste am Joch sind im neuen Richtplan aus dem Skigebiet gestrichen worden.
Wenn wir aber von Tschietschen Dorf aus messen, dann ist Churwalden etwa doppelt so weit wie das Weisshorn. Ausserdem stellt sich dann die Frage, wo man die Talstation in Churwalden hinstellen soll, damit eine vernünftige Verbindung entsteht.
Ein Landschaftsschutzgebiet hat es dort auch, das Regionale Landschaftsschutzgebiet "Churer Joch - Fanülla - Usserberg". Dann hat es dort noch Flachmoore von nationaler Bedeutung.
Auf das Weisshorn gibt es ja noch die Variante auf das Brüggerhorn, bei welcher die PB das Landschaftsschutzgebiet Urdental nur minimal streift. Beim Landschaftsschutzgebiet Urdental handelt es sich auch "nur" um ein regionales, bei einem nationalen Landschaftsschutzgebiet wäre eine Erschliessung wohl von vornherein nicht möglich.
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Re: Neues in Tschiertschen
In der jüngsten Aroser Zeitung wurde für den kommenden Freitag, 16. Juni 2023 (19:00 Uhr in der MZH Tschiertschen) eine öffentliche Informationsveranstaltung angekündigt sowie folgende Erklärung publiziert:Nocki hat geschrieben: 05.06.2023 - 18:44 Ich habe mal nachgefragt:Zu dem schon von User Basalt verlinkten Dokument:Das Stilllegen der Skilifte ist überhaupt kein Thema.Also- Es wird auch noch mittelfristig die Lifte Gürgaletsch und Jochalpe geben.Das Dokument bezieht sich auf die Anbindung von Tschiertschen an das Skigebiet Arosa-Lenzerheide mittels Pendelbahn. Dieses Projekt ist noch in der Planungsphase und braucht letztlich auch eine Zustimmung der Gemeindeversammlung Tschiertschen. Selbst wenn mit der Pendelbahn alles reibungslos ablaufen würde, rechne ich mit einem Zeithorizont von 10+ Jahren. Solange bleiben die Skilifte sicher in Betrieb.![]()
P.S: Posterlaubnis liegt vor![]()
(…) „Es hat sich gezeigt, dass die Abklärungen hinsichtlich einer möglichen Anbindung an Arosa Lenzerheide mehr Zeit in Anspruch nehmen und darum noch keine verbindlichen Aussagen zur Machbarkeit einer solchen Skigebietsanbindung gemacht werden können. Deshalb sollen weiterhin andere Lösungen im Rahmen des bestehenden Angebots weiterverfolgt werden. Hierzu wurde nun ein umfassendes und nachhaltiges Konzept inklusive eines Gesetzes entwickelt, das einerseits das vorhandene Potenzial sichert und andererseits eine Weiterentwicklung fördert. Damit das Konzept jedoch realisiert werden kann, muss die Finanzierung gemeinsam von Einwohnern, Zweitwohnern und Aktionären der BBT AG sichergestellt werden. Es handelt sich hierbei um zusätzliche Mittel, die mittels einer Aktienkapitalerhöhung, einer Erhöhung der Gästetaxe, einer Erhöhung der Liegenschaftssteuern sowie der Erhebung einer Gemeindeabgabe auf den Strompreis generiert werden sollen. An der öffentlichen Informationsveranstaltung vom 16. Juni 2023 soll über den Zweck und den Inhalt dieses Konzepts informiert werden. Am Freitag, 30. Juni, wird anlässlich einer Gemeindeversammlung darüber abgestimmt. Die ausserordentliche Aktionärsversammlung der BBT AG findet am Samstag, 8. Juli 2023, statt.“
Montani Semper Liberi
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Re: Neues in Tschiertschen
Die Gemeinde hat die Unterlagen zum gestrigen Infoabend online gestellt. War jemand dabei?
https://tschiertschen-praden.ch/informa ... 16-6-2023/
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- sheridan
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Re: Neues in Tschiertschen
Ich fand die Pisten am unteren Sessel gar nicht mal so schlecht. Es braucht aber gute Schneelagen, und die gab es letzte Saison definitiv nicht.ski-chrigel hat geschrieben: 03.11.2022 - 09:04 Der Erhalt der Sesselbahn Waldstafel ist dann wohl eher den Schlittlern und Fussgängern geschuldet, oder?
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Chlosterdörfler
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Re: Neues in Tschiertschen
Unterlagen zur Gemeindeversammlung vom Freitag, 30. Juni 2023 sind online verfügbar.
https://tschiertschen-praden.ch/unterla ... juni-2023/
Es gibt auch ein Radiobeitrag im Regionaljournal Graubünden vom 21.06.2023 dazu.
Aus der Sendung es sind Abklärungen beim Kanton im Gang über eine Pendelbahn Verbindung ins Skigebiet Arosa Lenzerheide (Richtplan Karteneintrag). Wie auch den Rückbau der ganzen Anlagen.
Im Weiteren prüft die Stadt Chur die Aufnahm der Gemeinde ins Stadtgebiet.
Quelle: https://www.srf.ch/audio/regionaljourna ... d=12408565
abgerufen am 22.06.2023
https://tschiertschen-praden.ch/unterla ... juni-2023/
Es gibt auch ein Radiobeitrag im Regionaljournal Graubünden vom 21.06.2023 dazu.
Aus der Sendung es sind Abklärungen beim Kanton im Gang über eine Pendelbahn Verbindung ins Skigebiet Arosa Lenzerheide (Richtplan Karteneintrag). Wie auch den Rückbau der ganzen Anlagen.
Im Weiteren prüft die Stadt Chur die Aufnahm der Gemeinde ins Stadtgebiet.
Quelle: https://www.srf.ch/audio/regionaljourna ... d=12408565
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Re: Neues in Tschiertschen
Die Gemeindeversammlung sagt ja zum neuen Tourismuskonzept und bekennt sich damit weiterhin zum Wintertourismus.
https://www.srf.ch/audio/regionaljourna ... d=12413893
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Montani Semper Liberi
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Re: Neues in Tschiertschen
In Chur wird bei der Bahn das Geschäft hauptsächlich im Sommer gemacht aber in dem Kaff da oben bekennt man sich weiterhin zum Wintertourismus....Basalt hat geschrieben: 02.07.2023 - 19:10 und bekennt sich damit weiterhin zum Wintertourismus.
https://www.srf.ch/audio/regionaljourna ... d=12413893
Währenddessen rollt in der Lenzerheide und Arosa der Rubel im Sommer mit den Bikern, Chur bekommt auch noch etwas ab und Tschiertschen ist nur ein Durchzugsort auf dem Weg nach Chur runter mit dem Bike.
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Re: Neues in Tschiertschen
Die a.o. Aktionärsversammlung der BBT AG vom 8. Juli knüpft erwartungsgemäss an die Entscheide der jüngsten Gemeindeversammlung an und stellt mit der beschlossenen Aktienkapitalerhöhung eine weitere wichtige Weiche im Hinblick auf den mittelfristigen Erhalt des Skigebiets Tschiertschen.
https://www.tschiertschen.ch/de/aktuell ... mmlung-bbt
Derweil hatte der Churer Stadtpräsident Urs Marti bereits an der Gemeindeversammlung in Tschiertschen vom 30. Juni verlauten lassen, dass die angestrebte politische Fusion von Tschiertschen-Praden mit der Stadt Chur schon am 1. Januar 2025 Tatsache sein könnte. Ob diese Gemeindefusion für den Bestand bzw. die Weiterentwicklung des Skigebiets Tschiertschen langfristig vorteilhaft ist, wird die Zukunft allerdings noch weisen müssen.
https://www.tschiertschen.ch/de/aktuell ... mmlung-bbt
Derweil hatte der Churer Stadtpräsident Urs Marti bereits an der Gemeindeversammlung in Tschiertschen vom 30. Juni verlauten lassen, dass die angestrebte politische Fusion von Tschiertschen-Praden mit der Stadt Chur schon am 1. Januar 2025 Tatsache sein könnte. Ob diese Gemeindefusion für den Bestand bzw. die Weiterentwicklung des Skigebiets Tschiertschen langfristig vorteilhaft ist, wird die Zukunft allerdings noch weisen müssen.
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Re: Neues in Tschiertschen
Gemäss einer Meldung in der AZ wurde die Kapitalerhöhung bei den Bergbahnen Tschiertschen zu einem unerwarteten Erfolg. Statt der mindestens benötigten 600’000 Franken wurden Aktien in Höhe von 1,2 Mio. gezeichnet. Zu diesem Erfolg beigetragen haben 290 neue und 330 bestehende Aktionäre sowie die laut Gemeindepräsident Roderick Galantay «spektakuläre Unterstützung vieler Einwohner und Zweitheimischer». Insgesamt haben die Bergbahnen Tschiertschen damit jetzt knapp 2000 Aktionäre. Damit ist der Betrieb der Bergbahnen Tschiertschen für mindestens die nächsten 10 Jahre gesichert. Mit den rund 600 000 Franken, welche über die mindestens erforderliche Aktienkapitalzeichnung hinausgehen, wollen die Bergbahnen Tschiertschen Reserven für inflationsbedingte Mehrkosten oder schneearme Winter bilden. Der flächendeckende Aufbau einer technischen Beschneiung werde vom Verwaltungsrat dagegen skeptisch beurteilt.
In den kommenden zehn Jahren könne nun ohne Zeitdruck überlegt werden, wie es langfristig mit dem Tourismus in Tschiertschen-Praden weitergehen kann. Die geplanten Investitionen würden sogar einen Betrieb um weitere 20 Jahre ermöglichen – vorausgesetzt, es gibt Schnee. Weiterhin aktuell bleibe die Überlegung einer Pendelbahn von Tschiertschen nach Arosa. Der Verwaltungsrat sieht dies als geeignete Lösung, um den Wintertourismus in Tschiertschen um weitere 20 plus Jahre zu verlängern, nachdem lokal alle Möglichkeiten ausgenutzt wurden. Das von der Gemeindeversammlung beschlossene Konzept und Gesetz über die touristische Infrastruktur- und Standortförderung, das unter anderem eine Erhöhung der Gästetaxe und der Liegenschaftssteuer sowie die Erhebung einer Gemeindeabgabe auf den Strompreis beinhaltet, fokussiert dabei nicht nur auf der Sicherstellung des Wintertourismus. Aus den daraus resultierenden Mehreinnahmen soll darüber hinaus der Ausbau des Sommertourismus, generell eine zeitgemässe Weiterentwicklung des Tourismus in Tschiertschen-Praden und ein zielgerichtetes Marketing angestrebt werden. Damit positioniere sich Tschiertschen-Praden «klar zum Tourismus als Standbein auch in der Zukunft». Weiter soll auch die politische Fusion von Tschiertschen-Praden mit der Stadt Chur per 1. Januar 2025 realisiert werden.
In den kommenden zehn Jahren könne nun ohne Zeitdruck überlegt werden, wie es langfristig mit dem Tourismus in Tschiertschen-Praden weitergehen kann. Die geplanten Investitionen würden sogar einen Betrieb um weitere 20 Jahre ermöglichen – vorausgesetzt, es gibt Schnee. Weiterhin aktuell bleibe die Überlegung einer Pendelbahn von Tschiertschen nach Arosa. Der Verwaltungsrat sieht dies als geeignete Lösung, um den Wintertourismus in Tschiertschen um weitere 20 plus Jahre zu verlängern, nachdem lokal alle Möglichkeiten ausgenutzt wurden. Das von der Gemeindeversammlung beschlossene Konzept und Gesetz über die touristische Infrastruktur- und Standortförderung, das unter anderem eine Erhöhung der Gästetaxe und der Liegenschaftssteuer sowie die Erhebung einer Gemeindeabgabe auf den Strompreis beinhaltet, fokussiert dabei nicht nur auf der Sicherstellung des Wintertourismus. Aus den daraus resultierenden Mehreinnahmen soll darüber hinaus der Ausbau des Sommertourismus, generell eine zeitgemässe Weiterentwicklung des Tourismus in Tschiertschen-Praden und ein zielgerichtetes Marketing angestrebt werden. Damit positioniere sich Tschiertschen-Praden «klar zum Tourismus als Standbein auch in der Zukunft». Weiter soll auch die politische Fusion von Tschiertschen-Praden mit der Stadt Chur per 1. Januar 2025 realisiert werden.
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Re: Neues in Tschiertschen
Danke für’s Update, das ist top. Hoffentlich sind die Ein- und Zweitheimischen drüben am Hochwang ebenso stark verbunden mit ihrem Skigebiet.
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Re: Neues in Tschiertschen
Langfr führt kein Weg an einer Verbdg mit ALH vorbei, gut das das der VR gemerkt hat.Basalt hat geschrieben: 06.10.2023 - 20:44 Weiterhin aktuell bleibe die Überlegung einer Pendelbahn von Tschiertschen nach Arosa. Der Verwaltungsrat sieht dies als geeignete Lösung, um den Wintertourismus in Tschiertschen um weitere 20 plus Jahre zu verlängern, nachdem lokal alle Möglichkeiten ausgenutzt wurden.
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Re: Neues in Tschiertschen
Aber ich sehe nicht, wie die Genehmigungen erteilt werden könnten. Schon für den 1:1 Ersatz von Anlagen gibt es Einwände, also für eine Seilbahn durch ein unberührtes Tal sehe ich nicht, wie WWF etc erlauben würden...švi-nigel hat geschrieben: 08.10.2023 - 18:39
Langfr führt kein Weg an einer Verbdg mit ALH vorbei, gut das das der VR gemerkt hat.
www.skiliftplanet.wixsite.com/remonteesmecaniques
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Re: Neues in Tschiertschen
Wenn Tschiertschen die Verbindung nach Arosa wirklich will, wird es sie irgendwann auch bekommen. Da gibt es mehr als genug, das man der Natur als Kompensation für eine Weisshornbahn und Heimfahrtspiste durchs Urdentäli anbieten kann. Aber in den nächsten paar Jahren wird man das Thema erst mal ruhen lassen und sich auf den Beitritt zu Chur konzentrieren.
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Re: Neues in Tschiertschen
Langfristig führt kein Weg an einem Sommerbetrieb vorbei, siehe Chur. Das wäre dann ein unglaubliches Bikerevier mit Chur und Lenzerheide-Arosa.švi-nigel hat geschrieben: 08.10.2023 - 18:39Langfr führt kein Weg an einer Verbdg mit ALH vorbei, gut das das der VR gemerkt hat.Basalt hat geschrieben: 06.10.2023 - 20:44 Weiterhin aktuell bleibe die Überlegung einer Pendelbahn von Tschiertschen nach Arosa. Der Verwaltungsrat sieht dies als geeignete Lösung, um den Wintertourismus in Tschiertschen um weitere 20 plus Jahre zu verlängern, nachdem lokal alle Möglichkeiten ausgenutzt wurden.
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Re: Neues in Tschiertschen
Ja, nen Sommerbetrieb wirds aber erst mit der Verbdg nach ALH geben, vorher nicht.rush_dc hat geschrieben: 20.10.2023 - 09:18Langfristig führt kein Weg an einem Sommerbetrieb vorbei, siehe Chur. Das wäre dann ein unglaubliches Bikerevier mit Chur und Lenzerheide-Arosa.švi-nigel hat geschrieben: 08.10.2023 - 18:39Langfr führt kein Weg an einer Verbdg mit ALH vorbei, gut das das der VR gemerkt hat.Basalt hat geschrieben: 06.10.2023 - 20:44 Weiterhin aktuell bleibe die Überlegung einer Pendelbahn von Tschiertschen nach Arosa. Der Verwaltungsrat sieht dies als geeignete Lösung, um den Wintertourismus in Tschiertschen um weitere 20 plus Jahre zu verlängern, nachdem lokal alle Möglichkeiten ausgenutzt wurden.
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Re: Neues in Tschiertschen
Die politische Fusion von Tschiertschen-Praden mit der Stadt Chur ist auf gutem Weg. Die entsprechenden Volksabstimmungen sollen in Tschiertschen-Praden im 1. Quartal 2024 und in Chur am 9. Juni 2024 stattfinden. Das hat Auswirkungen auf die mögliche Skigebietsverbindung mit Arosa, denn diese Thematik wurde bei den Fusionsgesprächen bewusst ausgeklammert, sprich: Die Stadt Chur wird dieses Projekt erwartungsgemäss nicht aktiv unterstützen.
In diesem Zusammenhang führte der wiedergewählte Gemeindepräsident Galantay aus, dass die Gemeinde Tschiertschen-Praden 2024 über die Erkenntnisse aus der Machbarkeitsstudie informieren werde. Entsprechend dem neuen Tourismuskonzept werden hernach sämtliche Unterlagen dem Tourismusverein Tschiertschen-Praden übergeben, der dann selbst entscheiden könne, ob und wann das Verbindungsprojekt weiterverfolgt werden soll.
Quelle: AZ 15.12.23.
In diesem Zusammenhang führte der wiedergewählte Gemeindepräsident Galantay aus, dass die Gemeinde Tschiertschen-Praden 2024 über die Erkenntnisse aus der Machbarkeitsstudie informieren werde. Entsprechend dem neuen Tourismuskonzept werden hernach sämtliche Unterlagen dem Tourismusverein Tschiertschen-Praden übergeben, der dann selbst entscheiden könne, ob und wann das Verbindungsprojekt weiterverfolgt werden soll.
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Re: Neues in Tschiertschen
Nach der erfolgreichen Sanierung der BBT steht nun auch die Türe für Ersatzinvestitionen wieder offen. Nächsten Sommer wird die Steuerung und Talstation des Jochlifts erneuert. Vermutlich wird noch mehr saniert, aber diesbezüglich muss offenbar zuerst der Verwaltungsrat entscheiden. Bekannt sind auch schon die Betriebszeiten für die Wintersaison 24/25: 14./15. Dezember 2024 (Wochenendbetrieb) und täglicher Betrieb vom 21. Dezember 2024 bis zum 16. März 2025, also eine Woche länger als heuer. Ab 21. Dezember 2024 gelten generell folgende Betriebszeiten: Sesselbahn Waldstafel: 9 bis 16.15 Uhr, Sesselbahn Hüenerchöpf: 9 bis 16.15 Uhr, Skilift Jochalp: 9.15 bis 16.15 Uhr und Skilift Gürgaletsch: 9.15 bis 16 Uhr.
Quelle: Aroser Zeitung 22.03.24
Quelle: Aroser Zeitung 22.03.24
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Re: Neues in Tschiertschen
Die geplante Eingemeindung von Tschiertschen-Praden in die Stadt Chur wird längerfristig wohl auch Auswirkungen auf die Möglichkeiten der Skigebietsentwicklung in Tschiertschen haben. Hier die Road Map für die politische Fusion, die Abstimmungen in den beiden Kommunen dürften eine reine Formsache werden.
• 8. Mai Information Gemeindeversammlung Tschiertschen-Praden
• 30. Mai Versand Botschaft und Zusammenschlussvertrag
• 7. Juni Information Gemeindeversammlung Tschiertschen-Praden
• 14. Juni Abstimmung Gemeindeversammlung Tschiertschen-Praden
• 20. Juni Behandlung der Botschaft im Gemeinderat Stadt Chur
• 22. Juni Urnenabstimmung Stadt Chur
• 2. Dezember Grosser Rat Genehmigung Zusammenschluss
• 1. Januar 2025 Inkraftsetzung
Quelle: Aroser Zeitung 05.04.24
• 8. Mai Information Gemeindeversammlung Tschiertschen-Praden
• 30. Mai Versand Botschaft und Zusammenschlussvertrag
• 7. Juni Information Gemeindeversammlung Tschiertschen-Praden
• 14. Juni Abstimmung Gemeindeversammlung Tschiertschen-Praden
• 20. Juni Behandlung der Botschaft im Gemeinderat Stadt Chur
• 22. Juni Urnenabstimmung Stadt Chur
• 2. Dezember Grosser Rat Genehmigung Zusammenschluss
• 1. Januar 2025 Inkraftsetzung
Quelle: Aroser Zeitung 05.04.24
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Re: Neues in Tschiertschen
Ja, diese Fusion dürfte ohne grössere Probleme gelingen. Besser wärs zwar sich der Gemeinde Arosa anzuschliessen. Dort wäre die m.A.n. Chance grösser, dereinst für das Seilbahnprojekt zum Weisshorn politische Unterstützung zu bekommen.
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Re: Neues in Tschiertschen
Ein Beitritt zu Arosa war in den frühen 10er-Jahren im Rahmen der generellen, per 1. Januar 2013 umgesetzten Schanfigger Talfusion ja angedacht (wie übrigens auch der von Maladers). Als sich der Kanton Graubünden weigerte, sich an den Kosten für den von Tschiertschen-Praden verlangten wintersicheren Ausbau der Strasse Tschiertschen - Molinis zu beteiligen, zog sich Tschiertschen-Praden aus dem Fusionsprojekt zurück und blieb bis heute eigenständig. Inwieweit sich die Tourismusgemeinde Tschiertschen-Praden als kleiner und peripher gelegener Teil des grossen Chur künftig politisch noch gebührend Gehör verschaffen kann, wird man abwarten müssen. Das Tschiertscher Skigebiet ist ja finanziell vorerst mal abgesichert.
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Re: Neues in Tschiertschen
Der Churer Stadtrat und der Kanton befürworten die Fusion mit Tschiertschen-Praden.
https://www.suedostschweiz.ch/graubuend ... -stimmvolk
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Re: Neues in Tschiertschen
Tschiertschen-Praden hat anlässlich der Gemeindeversammlung von gestern Abend dem Zusammenschlussvertrag mit der Stadt Chur mit eindrücklichen 84,4 % zugestimmt, bei einer Stimmbeteiligung von 63,4 %. In Chur wird am kommenden 22. September über die politischen Fusionspläne abgestimmt.
https://tschiertschen-praden.ch/aus-der ... juni-2024/
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Re: Neues in Tschiertschen
Chur sagt ja zur politischen Fusion mit Tschiertschen-Praden, was u.a. auch Auswirkungen auf die längerfristige Entwicklung des Skigebiets Tschiertschen haben dürfte.
https://www.chur.ch/aktuellesinformationen/2255113
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Re: Neues in Tschiertschen
Anlässlich der am 1. Januar 2025 vollzogenen politischen Fusion der Gemeinde Tschiertschen-Praden mit der Stadt Chur führte die Aroser Zeitung ein Interview mit dem letzten Gemeindepräsidenten Roderick Galantay. Auf die Frage „Wenn Du einen Blick in die Zukunft schauen könntest – wo stehen Tschiertschen und Praden in zehn Jahren?“ antwortete dieser: „Ich glaube, dass Tschiertschen und Praden als Wohnort für Familien noch attraktiver werden. Ich hoffe, dass in zehn Jahren der Bevölkerungsschwund überwunden sein wird und 350 oder mehr Personen hier leben mit einer tragfähigen Altersstruktur. Provozierend erlaube ich mir, meine Hoffnung zum Ausdruck zu bringen, dass die Pendelbahn nach Arosa in zehn Jahren gebaut ist, da alle eingesehen haben, dass dies der einzige Weg ist, um die Bergbahnen und somit einen wirtschaftlichen Tourismus in Zukunft zu betreiben.“
(Quelle: Aroser Zeitung vom 10. Januar 2025, S. 39)
(Quelle: Aroser Zeitung vom 10. Januar 2025, S. 39)
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