Quelle: Wieder Felssturz auf Silvretta-HochalpenstraßeAuf die seit Freitag bereits gesperrte Silvretta-Hochalpenstraße ist am Samstag ein weiterer Erdutsch abgegangen. Die Straße ist meterhoch verlegt und bleibt weiterhin gesperrt. Die illwerke beraten nun über die weitere Vorgehensweise.
Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
In der Hauptsommersaison natürlich echt unglücklich ...
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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- snowflat
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Die Sommersaison könnte für die Silvretta-Hochalpenstraße gelaufen sein, wird voraussichtlich nicht mehr vorm Herbst öffnen:
Quelle: Hochalpenstraße bis Herbst gesperrtAm Montagvormittag wurde der große Felsrutsch an der Silvretta Hochalpenstraße per Hubschrauber erneut geologisch begutachtet. Demnach muss die beliebte Ausflugsroute voraussichtlich bis Herbst gesperrt bleiben. Am Freitag und Samstag hatten starke Regenfälle zwei massive Felsrutschungen ausgelöst, die auf die Straße niedergingen.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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flamesoldier
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Wie gut, dass ich mir vor 2 Wochen erst die Saisonkarte für die Mautstraße geholt habe. Ich hoffe da gibts etwas Kulanz, denn meine übliche Nutzung vom Montafon aus ist so nicht mehr möglich und übers Paznaun anzureisen ist a) länger und b) unpraktischer, da ich normalerweise wandern mit einem Freibadbesuch mit Abendkarte kombiniere, das findet man im Paznaun aber nicht.
45 Skitage in der Saison 17/18:
14x Saalbach, 9x Hintertuxer Gletscher, 5x Kitzsteinhorn, 3x Zillertalarena, 3x Warth/Schröcken, 3x Mellau-Damüls (davon 1x inkl. Faschina), 1x Kitzbühel, 1x Wildkogel Arena, 1x Silvretta Montafon, 1x Schmittenhöhe, 1x Diedamskopf, 1x Sonnenkopf, 1x Fellhorn-Kanzelwand, 1x Ski Arlberg
50 Skitage in der Saison 18/19:
11x Saalbach, 10x Hintertuxer Gletscher, 7x Serfaus-Fiss-Ladis, 5x Sörenberg, 3.5x Axamer Lizum, 2x Mellau/Damüls, 2x Savognin, 2x Ischgl-Samnaun, 2x Warth-Schröcken, 2x Obergurgl/Hochgurgl, 2x Diedamskopf, 1x Sölden, 0.5x Muttereralm
51 Skitage in der Saison 19/20:
14.5x Saalbach, 4x Kals/Matrei, 3x Hochgurgl, 3x Hochzeiger, 3x Kühtai, 2.5x Kappl, 2x Hintertux, 2x Sölden, 2x Glungezer, 2x Savognin, 2x Diedamskopf, 1x Galtür, 1x Ischgl, 1x Rifflsee, 1x Schlick2000, 1x Hochoetz, 1x Malbun, 1x Kitzsteinhorn/Maiskogel, 1x St. Jakob i.D., 1x Sillian Hochpustertal, 1x Wildkogel, 0.5x Schmittenhöhe, 0.5x See
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Onlinephifue
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Vor einer Stunde kam ein Beitrag auf Instagramflamesoldier hat geschrieben: 16.07.2024 - 09:22 Wie gut, dass ich mir vor 2 Wochen erst die Saisonkarte für die Mautstraße geholt habe. Ich hoffe da gibts etwas Kulanz, denn meine übliche Nutzung vom Montafon aus ist so nicht mehr möglich und übers Paznaun anzureisen ist a) länger und b) unpraktischer, da ich normalerweise wandern mit einem Freibadbesuch mit Abendkarte kombiniere, das findet man im Paznaun aber nicht.
Die Silvretta-Hochalpenstraße ist aufgrund eines Felssturzes 𝗯𝗶𝘀 𝗛𝗲𝗿𝗯𝘀𝘁 𝟮𝟬𝟮𝟰 von Partenen bis zum Vermuntsee für den öffentlichen Verkehr 𝗴𝗲𝘀𝗽𝗲𝗿𝗿𝘁!
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seiiim
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
An alle Ortskundigen, könnte man einen vorübergehenden Ausweichbetrieb über die Kops-Straße anbieten? Falls notwendig auch nur einspurig, wie z.B. am Staller Sattel, aber immerhin.
Da könnte sich der LH mit seiner Heimatgemeinde verbunden zeigen.
Da könnte sich der LH mit seiner Heimatgemeinde verbunden zeigen.
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flamesoldier
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Schau mal zwei Beiträge über dir?phifue hat geschrieben: 16.07.2024 - 09:57Vor einer Stunde kam ein Beitrag auf Instagramflamesoldier hat geschrieben: 16.07.2024 - 09:22 Wie gut, dass ich mir vor 2 Wochen erst die Saisonkarte für die Mautstraße geholt habe. Ich hoffe da gibts etwas Kulanz, denn meine übliche Nutzung vom Montafon aus ist so nicht mehr möglich und übers Paznaun anzureisen ist a) länger und b) unpraktischer, da ich normalerweise wandern mit einem Freibadbesuch mit Abendkarte kombiniere, das findet man im Paznaun aber nicht.
Die Silvretta-Hochalpenstraße ist aufgrund eines Felssturzes 𝗯𝗶𝘀 𝗛𝗲𝗿𝗯𝘀𝘁 𝟮𝟬𝟮𝟰 von Partenen bis zum Vermuntsee für den öffentlichen Verkehr 𝗴𝗲𝘀𝗽𝗲𝗿𝗿𝘁!Eine Auffahrt von der Tiroler Seite (Galtür über die Bielerhöhe bis zum Vermuntsee/ Zugang Saarbrücker Hütte) ist möglich.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Wo kommt denn eigentlich der Tunnel für die Busse raus? Könnte man kurzfristig die Winterroute mit der Seilbahn in Betrieb nehmen?
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flamesoldier
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Na der den ich zitiert habe. Er zitiert mich und schreibt inhaltlich genau das, worauf ich geantwortet hatte. Was soll mir das nun sagen?
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Soweit ich weiß ist die pendelnahn in der generalüberholing und fährt diesen Sommer nichtSeilbahnjunkie hat geschrieben: 16.07.2024 - 18:41 Wo kommt denn eigentlich der Tunnel für die Busse raus? Könnte man kurzfristig die Winterroute mit der Seilbahn in Betrieb nehmen?
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flamesoldier
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Im Montafon ist derzeit die neue Bahnschranke zwischen Lorüns und St. Anton i.M. in Bau, Ende August soll sie in Betrieb gehen.
Die Ortsumfahrung Lorüns soll eventuell mit einem zweigleisigen Ausbau der Montafoner Bahn im Abschnitt Lorüns einhergehen, dadurch würde eine Tunnel-/Unterflurtrasse notwendig werden.
https://vorarlberg.orf.at/stories/3265690/
Die Ortsumfahrung Lorüns soll eventuell mit einem zweigleisigen Ausbau der Montafoner Bahn im Abschnitt Lorüns einhergehen, dadurch würde eine Tunnel-/Unterflurtrasse notwendig werden.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Ich erinnere mich noch an die 90er Jahre, als auf Plakaten an der Straße die OU von Lorüns gefordert wurde ... sind ja erst 30+ Jahre her. Dachte in DE dauert so etwas schon langeflamesoldier hat geschrieben: 20.07.2024 - 21:37 Im Montafon ist derzeit die neue Bahnschranke zwischen Lorüns und St. Anton i.M. in Bau, Ende August soll sie in Betrieb gehen.
Die Ortsumfahrung Lorüns soll eventuell mit einem zweigleisigen Ausbau der Montafoner Bahn im Abschnitt Lorüns einhergehen, dadurch würde eine Tunnel-/Unterflurtrasse notwendig werden.
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Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Sobald die Abrisskante gesichert ist, könnten Ausflügler mit dem Bus bis zum Felsrutsch gebracht werden, dann müssten sie auf einem Wanderweg unterhalb des Schuttkegels vorbeigehen. Auf der anderen Seite gibt es dann wieder einen Bus, der bis zur Bielerhöhe fährt.
Quelle: Bus-Lösung für gesperrte Silvretta-HochalpenstraßeZudem soll die Tafamuntbahn trotz Umbauarbeiten auch unter der Woche in der Früh für zwei Bergfahrten für Wanderungen zur Verfügung stehen. Um 7.30 Uhr sowie zum 7.45 Uhr soll die Bahn Touristen befördern.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Für alle Brennerfahrer in den Sommerurlaub wichtig, die Luegbrücke wird schon ab dieser Woche Donnerstag einspurig! Viel Spaß!!! Auch wenn es nur für eine 2-wöchige Testphase sein soll:
Quelle: Ab Donnerstag einspurig auf der LuegbrückeDer Autobahnbetreiber Asfinag richtet auf der Tiroler Brennerautobahn (A13) ab Donnerstag für zwei Wochen eine Teststrecke ein. Man will eine zweispurige Verkehrsführung auf der Luegbrücke an starken Reisetagen während der jahrelangen Sanierungsphase testen.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Die S18 wird auch schon seit den 80er Jahren gefordert...snowflat hat geschrieben: 23.07.2024 - 08:58 https://vorarlberg.orf.at/stories/3265690/
Ich erinnere mich noch an die 90er Jahre, als auf Plakaten an der Straße die OU von Lorüns gefordert wurde ... sind ja erst 30+ Jahre her. Dachte in DE dauert so etwas schon lange![]()
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Bez. Fernpaß nimmt der Widerstand gegen das von der Landesregierung lancierte Ausbauprojekt zu. Wenn der Nassereither Gemeinderat im Sinne der erfolgten Volksabstimmung die erforderlichen Mautplatzgrundverkäufe nicht genehmigen sollte, infolgedessen ein Enteignungsverfahren bis zum Höchstgericht durchgesetzt werden muß, rückt die Realisierung des aktuellen Projektes sowieso in weite Ferne:
https://tirol.orf.at/stories/3266097/
Bei mir persönlich manifestiert sich auch immer mehr der Verdacht, als wollte die Landesregierung mit dem Argument Bau des Fernpaßscheiteltunnels in Wirklichkeit primär die Kosten der nötigen Sanierung des Lermooser Tunnels durch die spätere Bemautung refinanzieren. Die von der FPÖ vertretene größere Tunnellösung Bichlbach - Mötz springt aber ebenfalls zu kurz denn wollte man eine wirkliche Ertüchtigung der Fernpaßstrecke erreichen, müsste dieser schon bei Reutte - Nord beginnen.
https://tirol.orf.at/stories/3266097/
Bei mir persönlich manifestiert sich auch immer mehr der Verdacht, als wollte die Landesregierung mit dem Argument Bau des Fernpaßscheiteltunnels in Wirklichkeit primär die Kosten der nötigen Sanierung des Lermooser Tunnels durch die spätere Bemautung refinanzieren. Die von der FPÖ vertretene größere Tunnellösung Bichlbach - Mötz springt aber ebenfalls zu kurz denn wollte man eine wirkliche Ertüchtigung der Fernpaßstrecke erreichen, müsste dieser schon bei Reutte - Nord beginnen.
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
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kaldini
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
wieso? Reutte und Heiterwang sind doch bereits ordentlich umfahren. Aber mit einem Bichlbach - Nassereith Tunnel würde man das stauanfälligste Stück, welches meiner Meinung nach auch den meisten Stau in den Bereichen davor verursacht, entschärfen.
Man muss halt auch mal sehen, dass ein "wir blockieren den Verkehr, dann wird es nicht mehr" zumindest auf einigen Achsen nicht so geht. Klar muss es keine Autobahn werden, aber eine gut zu fahrende Bundesstraße würde den Verkehr besser aufnehmen und durch den Tunnel würde z.B. die Zugspitzregion Großteils vom Verkehr entlastet. Dann noch den Tschirganttunnel, dann sollte es dort passen (vor dem Grenztunnel wird dann zwar weiterhin Stau geben, aber dagegen kann man nix machen).
Wenn man die Strecke dann als S.. führt, könnte sie ja auch mit der regulären Maut belegt werden (bin aber nicht sicher, wie sich das auf den LKW Verkehr auswirken würde).
Man muss halt auch mal sehen, dass ein "wir blockieren den Verkehr, dann wird es nicht mehr" zumindest auf einigen Achsen nicht so geht. Klar muss es keine Autobahn werden, aber eine gut zu fahrende Bundesstraße würde den Verkehr besser aufnehmen und durch den Tunnel würde z.B. die Zugspitzregion Großteils vom Verkehr entlastet. Dann noch den Tschirganttunnel, dann sollte es dort passen (vor dem Grenztunnel wird dann zwar weiterhin Stau geben, aber dagegen kann man nix machen).
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Reutte selbst wird zwar umfahren aber die Strecke zwischen Reutte Süd und Heiterwang ist nach wie vor ein Staunadelöhr u. a. auch deshalb weil viele Idioten mit fahrbarem Untersatz die Ehrenberg - Highline begaffen müssen anstatt zu sehen das sie in die Gänge kommen... 
Eine Verkehrsblockade halt ich auch nicht für sinnvoll aber als Notwehrmaßnahme der ortsansässigen Bevölkerung durchaus angebracht sollte es weder zu einem weiteren Ausbau noch zur Einführung eines Slotsystems kommen; letzterer Gedanke verbreitet sich auch immer mehr in der Bevölkerung. Die Kapazität der bestehenden Straße würd ja locker reichen wenn man den Verkehr dadurch zwangsentzerrt; die allnächtliche Auslastung ist kaum der Rede wert und ich erwarte von einem Urlauber, der ja nicht an fixe Zeiten wie z. B. der Berufsverkehr gebunden ist, sehr wohl das er sich seine Fahrten entsprechend einteilt. Und die Tagestouristen werden sich (wie auch in anderen Regionen bereits teilweise begonnen) daran gewöhnen müssen, das diese auch wirtschaftlich betrachtet wenig gewinnbringende Form des Fremdenverkers immer stärker limitiert wird.
Eine Verkehrsblockade halt ich auch nicht für sinnvoll aber als Notwehrmaßnahme der ortsansässigen Bevölkerung durchaus angebracht sollte es weder zu einem weiteren Ausbau noch zur Einführung eines Slotsystems kommen; letzterer Gedanke verbreitet sich auch immer mehr in der Bevölkerung. Die Kapazität der bestehenden Straße würd ja locker reichen wenn man den Verkehr dadurch zwangsentzerrt; die allnächtliche Auslastung ist kaum der Rede wert und ich erwarte von einem Urlauber, der ja nicht an fixe Zeiten wie z. B. der Berufsverkehr gebunden ist, sehr wohl das er sich seine Fahrten entsprechend einteilt. Und die Tagestouristen werden sich (wie auch in anderen Regionen bereits teilweise begonnen) daran gewöhnen müssen, das diese auch wirtschaftlich betrachtet wenig gewinnbringende Form des Fremdenverkers immer stärker limitiert wird.
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Ein "Slotsystem" ist planwirtschaftlicher Unsinn, der nur ein Scheitern der Politik und Vernunft belegen würde, genauso wie im Kommunismus.
Denn auch wenn das heutzutage einigen nicht passt, haben wir in der EU nunmal die Bewegungsfreiheit, die für alle gleich gilt - man kann also keine Einheimischen oder Wochentouristen bei der Straßennutzung bevorzugen. Wenn man also die Bewegungsfreiheit beschränkt, muss das aufgrund des EU-Rechts für alle gleich gelten.
Dazu kommt, dass sinnvollerweise bei Infrastruktur von internationaler Bedeutung selbstverständlich nicht die ortsansässige Bevölkerung entscheidungsbefugt sein kann, sonst hätten wir bis heute gar keine Autobahnen, weil die jeder Anwohner lieber im Nachbarort als im Eigenen Ort haben will.
Konsequenterweise sollte man solchen Leuten untersagen, überhaupt Infrastruktur zu nutzen, deren Bau sie vor Ort ablehnen, schließlich müssten die doch das "Recht" der Anwohner woanders unterstützen, dass die "ihre Ruhe" haben wollen, genauso wie sie selbst...
Normalerweise läuft sowas aber nur in eine Richtung. So wie manche Anwohner bei Garmisch etc. die sich über die "Blechlawine aus München" beschweren, selbst aber nach München zum Einkaufen fahren obwohl das vielleicht die Einwohner von München stört, sich selbst also genau identisch verhalten wie das worüber sie sich beschweren.
Denn auch wenn das heutzutage einigen nicht passt, haben wir in der EU nunmal die Bewegungsfreiheit, die für alle gleich gilt - man kann also keine Einheimischen oder Wochentouristen bei der Straßennutzung bevorzugen. Wenn man also die Bewegungsfreiheit beschränkt, muss das aufgrund des EU-Rechts für alle gleich gelten.
Dazu kommt, dass sinnvollerweise bei Infrastruktur von internationaler Bedeutung selbstverständlich nicht die ortsansässige Bevölkerung entscheidungsbefugt sein kann, sonst hätten wir bis heute gar keine Autobahnen, weil die jeder Anwohner lieber im Nachbarort als im Eigenen Ort haben will.
Konsequenterweise sollte man solchen Leuten untersagen, überhaupt Infrastruktur zu nutzen, deren Bau sie vor Ort ablehnen, schließlich müssten die doch das "Recht" der Anwohner woanders unterstützen, dass die "ihre Ruhe" haben wollen, genauso wie sie selbst...
Normalerweise läuft sowas aber nur in eine Richtung. So wie manche Anwohner bei Garmisch etc. die sich über die "Blechlawine aus München" beschweren, selbst aber nach München zum Einkaufen fahren obwohl das vielleicht die Einwohner von München stört, sich selbst also genau identisch verhalten wie das worüber sie sich beschweren.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Der Grundgedanke ist richtig, man kann sich nicht immer nur über die Belastung durch die anderen beschweren und selbst das Gleiche machen. Die Schlussfolgerung ist nur die falsche. Man muss eben auch in Städten mehr Maßnahmen gegen den überbordenden Straßenverkehr ergreifen, der die Lebensqualität torpediert.
Warum der Fernpasstunnel nicht weiter unten angesetzt wird hat ja einen Grund. Man hat Angst, dass bei einem entsprechenden Ausbau das LKW Fahrverbot nicht mehr hält. Wenn das aber fällt, dann wird das aus vielen Teilen Deutschlands schon interessant über diese Strecke zum Brenner zu fahren und der Verkehr läuft endgültig aus dem Ruder.
Warum der Fernpasstunnel nicht weiter unten angesetzt wird hat ja einen Grund. Man hat Angst, dass bei einem entsprechenden Ausbau das LKW Fahrverbot nicht mehr hält. Wenn das aber fällt, dann wird das aus vielen Teilen Deutschlands schon interessant über diese Strecke zum Brenner zu fahren und der Verkehr läuft endgültig aus dem Ruder.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Ein Slotsystem würde ausnahmslos alle betreffen und schon deshalb ist Deine Argumentation schlicht für die Tonne. Abgesehen davon sehe ich in einem Slotsystem auch keine generelle Bewegungsfreiheitseinschränkung weil dieses ja nur einer besseren zeitlichen Verteilung des Verkehrs aber keiner Gesamtmengenbeschränkung diente.j-d-s hat geschrieben: 24.07.2024 - 01:58Denn auch wenn das heutzutage einigen nicht passt, haben wir in der EU nunmal die Bewegungsfreiheit, die für alle gleich gilt - man kann also keine Einheimischen oder Wochentouristen bei der Straßennutzung bevorzugen. Wenn man also die Bewegungsfreiheit beschränkt, muss das aufgrund des EU-Rechts für alle gleich gelten.
Ich wüsste auch nicht das es irgendwo eine Verkehrswegeausbaupflicht seitens der EU gäbe, hingegen würde ich als beispielsweise ortsansässig betroffener Angehöriger die Regierung auf unterlassungsverursacht fahrlässige Tötung verklagen wenn jemand aufgrund staubedingt zu spätem Eintreffen der Rettungskräfte verstirbt weil der Verkehr nicht halbwegs flüssig gehalten wird. Wem die Bewegungsfreiheit innerhalb der EU wichtiger als die Bewahrung von Menschenleben ist, disqualifiziert sich selbst in einer Art und Weise die meiner Meinung nach einen Entzug der Staatsbürgerschaft samt Bürgerrechten ermöglichen sollte.
Aus heutiger Sicht war, bezogen auf die Verkehrsentwicklung der damals nicht abschätzbare Hauptfehler der Politik, das man vor Jahrzehnten den Grenztunnel Füssen gebaut hat. Gäbe es diesen nicht, bestünden die heutigen Probleme sicher nur in viel geringerem Ausmaß weil dann Füssen das natürliche Nadelöhr darstellte.
Die Überlegung ist sicher richtig aber kann insoferne ausgehebelt werden als das man den Tunnel mit einem Querschnitt baut der nur die Passage von Fahrzeugen bis zu einer begrenzten Höhe erlaubt. Dann müssten Lkw´s und große Busse weiterhin die Paßstraße befahren.Seilbahnjunkie hat geschrieben: 24.07.2024 - 09:27 Warum der Fernpasstunnel nicht weiter unten angesetzt wird hat ja einen Grund. Man hat Angst, dass bei einem entsprechenden Ausbau das LKW Fahrverbot nicht mehr hält.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Der Tschirganttunnel wurde nun von der ÖVP wieder aus der Schublade geholt:kaldini hat geschrieben: 23.07.2024 - 22:32Dann noch den Tschirganttunnel, dann sollte es dort passen (vor dem Grenztunnel wird dann zwar weiterhin Stau geben, aber dagegen kann man nix machen).
Wenn man die Strecke dann als S.. führt, könnte sie ja auch mit der regulären Maut belegt werden (bin aber nicht sicher, wie sich das auf den LKW Verkehr auswirken würde).
Der Tschirganttunnel dürfte Wahlkampfthema in Tirol werden. Die ÖVP fordert ihn vehement, Asfinag und Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) lehnen ihn ab. Bisherige Projektstudien fielen alle negativ aus.
Im Bundesstraßengesetz ist der von der Tiroler ÖVP seit Jahren forcierte 4,3 Kilometer lange Tunnel durch das Tschirgant-Massiv nach Nassereith bereits verankert. Die Anschlussstelle für das rund 300 Millionen Euro teure Projekt wäre an der Inntalautobahn bei Haiming geplant. Aus Sicht der ÖVP würde es zusammen mit dem Fernpasstunnel die Bevölkerung im Gurgltal (Tarrenz) und am Mieminger Plateau entlasten. Kanzler Karl Nehammer (VP) brachte den seit Jahren auf Eis liegenden Tschirganttunnel Montag erneut auf das Tapet.
Der Fernpasstunnel ist Landes-, der Tschirganttunnel Bundesangelegenheit. Doch beide sind umstritten. Während der 1,4 Kilometer lange Scheiteltunnel am Fernpass allerdings mit dem Fernpasspaket realisiert werden soll, wird der Tunnel durch das Tschirgantmassiv jetzt erneut angeschoben.
Denn bereits 2011 wurden die Planungen erstmals aus wirtschaftlichen Gründen gestoppt. 2019 hat der unter Türkis-Blau zuständige Verkehrsminister Norbert Hofer (FPÖ) jedoch auf Druck der Tiroler ÖVP und der Freiheitlichen die Autobahngesellschaft Asfinag wieder mit einer Projektstudie beauftragt. Die Ergebnisse fielen negativ aus, Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) legte das 300-Millionen-Euro-Vorhaben dann 2021 auf Eis.
Quelle: „Toter“ Tschirganttunnel wird jetzt wiederbelebt: Rückenwind vom Kanzler, Gewessler dagegenAsfinag: „Keine Entlastung“
„Aufgrund der vorliegenden Ergebnisse erscheint eine Weiterverfolgung der drei Varianten zum jetzigen Zeitpunkt als nicht zielführend“, erteilte die Asfinag den drei untersuchten Trassen damals eine Abfuhr. Die grundsätzliche Problematik der Stausituationen am Fernpass würde bestehen bleiben, weil nur das Mieminger Plateau eine Entlastung erfahren würde. Die gewünschten Effekte auf das Gurgltal wären nur an Wochenenden erreichbar, während es an Werktagen sogar zu einer Verkehrszunahme käme, hieß es in der Projektanalyse. Auf Basis der aktuellen Verkehrsdaten hat sich laut Asfinag nämlich gezeigt, dass die gewünschten Projektziele – insbesondere Verkehrsentlastung der Anrainergemeinden – nicht in ausreichendem Ausmaß erreicht werden können. Auch die überregionale Bedeutung des geplanten Tunnels wird als unterdurchschnittlich, die Beeinflussung des Wasserhaushalts des Tschirgant-Massivs (Grundwasser-Ressource) als sehr schlecht beurteilt.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Für mich stellte sich angesichts der Umstände auch die Frage ob eine nur PKW - taugliche Untertunnelung des Hahntennjoches zwischen Stanzach und der Autobahnanbindung in Imst nicht die vielleicht sinnvollere Alternative wäre. Nimmt man die Anschlußroute über das Tannheimertal und Wertach, würde die gesamte Fernpaßstrecke entlastet und der eine etwas längere aber kleiner profiliertere Tunnel käme auch billiger als die Kombination Fernpaß-, und Tschirganttunnel.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
mit dem Bichlbach- Nassereith Tunnel und dem Tschirganttunnel würde man die Verkehrsflußfähigkeit meiner Meinung nach für eine Bundestrasse (mit je einer Fahrspur pro Richtung) optimieren. Dadurch würden sich die Staus verringern, andererseits aber auch nicht alles verbaut.
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