Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Das funktioniert nicht. Die Fernpassroute würde dadurch wieder so viel attraktiver, dass noch mehr Leute dort lang fahren und man wieder Stau hat.
Für die Anwohner könnte man eigentlich nur eins machen, die Fernpassbahn bauen. Dann könnte man in 90 min von Reutte am Stau vorbei nach Innsbruck fahren. Dazu Abfahrtssperren, damit man die Bahnhöfe auch erreicht. Das Problem ist nur, dass das eine rein lokale Lösung ist und rein gar nichts für den Transit selbst bringt. Und dadurch ist das Potential viel zu gering.
Eine Lösung dieses Dilemmas hätte sein können, wenn man sich für den Brennernordzulauf damals für eine neue Strecke über Garmisch entschieden hätte. Damit wären auch die 90 min Reutte - Innsbruck möglich, man hätte aber noch wesentlich mehr Potential abgegriffen. Der Zug ist aber abgefahren und somit bleibt es eben im Außerfern so chaotisch wie es ist.
Edit: Landesrat für Verkehr
Offenbar sieht das mit dem Tschirganttunnel nicht nur der Koalitionspartner im Bund anders als die ÖVP.
Für die Anwohner könnte man eigentlich nur eins machen, die Fernpassbahn bauen. Dann könnte man in 90 min von Reutte am Stau vorbei nach Innsbruck fahren. Dazu Abfahrtssperren, damit man die Bahnhöfe auch erreicht. Das Problem ist nur, dass das eine rein lokale Lösung ist und rein gar nichts für den Transit selbst bringt. Und dadurch ist das Potential viel zu gering.
Eine Lösung dieses Dilemmas hätte sein können, wenn man sich für den Brennernordzulauf damals für eine neue Strecke über Garmisch entschieden hätte. Damit wären auch die 90 min Reutte - Innsbruck möglich, man hätte aber noch wesentlich mehr Potential abgegriffen. Der Zug ist aber abgefahren und somit bleibt es eben im Außerfern so chaotisch wie es ist.
Edit: Landesrat für Verkehr
Offenbar sieht das mit dem Tschirganttunnel nicht nur der Koalitionspartner im Bund anders als die ÖVP.
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seiiim
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Absolut berechtigte Überlegung nur geht das aus Brandschutzgründen nicht. Kleinerer Querschnitt bedeutet mehr Zug/ Kamineffekt.Petz hat geschrieben: 24.07.2024 - 10:46 Die Überlegung ist sicher richtig aber kann insoferne ausgehebelt werden als das man den Tunnel mit einem Querschnitt baut der nur die Passage von Fahrzeugen bis zu einer begrenzten Höhe erlaubt. Dann müssten Lkw´s und große Busse weiterhin die Paßstraße befahren.
Ich denke, dass gerade wenn Fr. Gewessler etwas ablehnt, das ein Indiz dafür ist, dass es sich um eine weiter zu verfolgende/ unterstützenswerte Sache handelt.snowflat hat geschrieben: 24.07.2024 - 12:22Der Tschirganttunnel dürfte Wahlkampfthema in Tirol werden. Die ÖVP fordert ihn vehement, Asfinag und Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) lehnen ihn ab. Bisherige Projektstudien fielen alle negativ aus.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Bei den ~ 2 % Gefälle halte ich den aber für vernachlässigbar und durch jede vernünftig kompensierbare Lüftungsanlage auch kompensationsfähig. Außerdem würde es schon reichen die Durchfahrtshöhe von 4 auf 3,5 m zu reduzieren um einerseits Reisebusse und große Trucks außen vor zu lassen aber den meisten Feuerwehrfahrzeugen die Einfahrt zu ermöglichen.seiiim hat geschrieben: 25.07.2024 - 09:45Absolut berechtigte Überlegung nur geht das aus Brandschutzgründen nicht. Kleinerer Querschnitt bedeutet mehr Zug/ Kamineffekt.
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Tauernschleuse vom 18. November 2024 bis zum 13. Juli 2025 komplett gesperrt!
Großräumige und zeitraubende Umwege bedeutet die Sperre vor allem für jene Berufspendler und Schüler, die sonst durch die Tauernschleuse mit der Autoverladung zwischen Mallnitz und Böckstein fahren. Sie sind dann statt elf Minuten mit dem Zug gut zwei Stunden mit dem Auto unterwegs. Die einzigen anderen Wege von Kärnten nach Salzburg führen über den Autobahn-Tauerntunnel der A10 oder über Osttirol über den Felbertauern. Die Großglockner-Hochalpenstraße ist von Herbst bis Anfang Mai gesperrt.
Grund für die Tunnelsanierung sind laut ÖBB regelmäßige Wassereinbrüche. Die Tunnelinnenschale müsse darum saniert werden. Auch an den Portalen seien Bauarbeiten notwendig, dazu werde die Sicherungstechnik erneuert. Ein eingleisiger Betrieb sei während der Modernisierung aufgrund der bautechnischen Bedingungen und wegen des Arbeitnehmerschutzes nicht möglich.
Quelle: ÖBB modernisieren Tauernbahntunnel2027 übersiedelt die Baustelle zum Südportal des Tauernbahntunnels und macht eine zweite Bauetappe mit einer weiteren Totalsperre von ca. fünf Monaten notwendig.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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seiiim
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Eine äußerst negative Nachricht für alle Fans des Mölltaler Gletschers. Hätte man für meine Bedürfnisse gerne auch ein Monat nach hinten oder 2 nach vorne rutschen können den Termin (aber ich weiß, das ist nicht ausschlaggebend). Bin ich mal gespannt ob sich das auf die Zahlen der Mallnitzer und Mölltaler bemerkbar auswirkt...snowflat hat geschrieben: 25.07.2024 - 10:53 Tauernschleuse vom 18. November 2024 bis zum 13. Juli 2025 komplett gesperrt!
Was man so hört formiert sich von Kärntner Seite bereits Protest bzw. Forderung nach alternativen Verkehrsanschlüssen welche auch aus Klagenfurt unterstützt werden. Ernst auf Ernst, gemeinsam mit der dann wieder eingesetzten A10 Baustelle ist diese Nord-Süd Verbindung eine Farce.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Ja, hätte schon gedacht das Tunnelland Österreich bekommt sowas ohne Sperre hin. In Deutschland gibt es ja auch viel Kritik an den Sanierungen, wie die Riedbahn. Grundsätzlich kann ich es verstehen, dass man es so macht, aber wenn die Autobahn auch noch beeinträchtigt ist, ist das schon doof.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Fernpass bringt doch nur was, wenn man wirklich die Engstellen komplett ab Reutte Süd entschärft: bedeutet Reutte Süd - Heiterwang mit nem kurzen Tunnel optimieren (2+1), Bichlbach - Nassereith entweder Tunnel oder Bichlbach-Lermoos ausbauen und dann den Scheiteltunnel. Ergänzend dann noch den Tschirgant. Und ja - die Strecke wird dadurch attraktiver. Aber so what? Von Norden kommt eine der wichtigsten NordSüd Autobahnen an und im Süden geht’s nach Italien über den Brenner, der auf der kompletten Strecke eine dritte WR-Fahrbahn brauchen würde, je nachdem wie sich der BBT nun final für LKW Transit (der aber an den Reisewochenenden eh schon ausgeschlossen ist…) entwickelt.
Das Nimbytum funktioniert halt Transalpin nicht - die Region entlang der Trasse müsste massiv subventioniert oder unterstützt werden damit die Einschränkungen nicht so dramatisch sind. Bahnausbau und extremes öffinetz bis in die Dörfer… Akzeptanz fördernde Maßnahmen sollten erkaufbar sein
Das Nimbytum funktioniert halt Transalpin nicht - die Region entlang der Trasse müsste massiv subventioniert oder unterstützt werden damit die Einschränkungen nicht so dramatisch sind. Bahnausbau und extremes öffinetz bis in die Dörfer… Akzeptanz fördernde Maßnahmen sollten erkaufbar sein
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
ich sähe eine Lösung ohne ein Slotsystem gleich wie Du - alles bisher seitens der Landesregierung Angedachte ist nur Flickschusterei. Allerdings sehe ich auch nicht ein warum man eine in den Nachtstunden kaum ausgelastete Straße mit großem Aufwand ausbauen sollte anstelle die Leute durch eine verordnete zeitliche Verkehrsbelastungsverteilung dazu zu bringen mal mehr Struktur in ihr Zeitmanagement zu bringen.
Solange sich die Slotanzahl unter 80 % der "stauarmen" Verkehrsbelastung bewegt wären die nach meiner Idee kostenfrei und stiegen darüber dann exponentiell sehr stark an. Wer dann wirklich vergessen hat zu buchen oder als Firma zu einem unvorhergesehenen Ereignis muß, kann dann auch bie bereits vergebener Vollauslastung immer noch einen Slot buchen aber der Spaß kostete halt eben auch mal € 200,-.
Solange sich die Slotanzahl unter 80 % der "stauarmen" Verkehrsbelastung bewegt wären die nach meiner Idee kostenfrei und stiegen darüber dann exponentiell sehr stark an. Wer dann wirklich vergessen hat zu buchen oder als Firma zu einem unvorhergesehenen Ereignis muß, kann dann auch bie bereits vergebener Vollauslastung immer noch einen Slot buchen aber der Spaß kostete halt eben auch mal € 200,-.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Und dann meckern die Einheimischen wieder, dass sie selbst so viel zahlen müssen, denn da Rabatte für Anwohner oder gar kostenlose Slots zu reservieren geht EU-rechtlich nicht.
Die sinnvollste Lösung bleibt einfach der Vollausbau zur Autobahn, wobei dann freilich größere Abschnitte in Tunnels sein müssten. Übrigens widerspräche das entgegen mancher Behauptung auch nicht der Alpenkonvention, da es sich um keine Querung des Alpenhauptkamms handelt.
Die sinnvollste Lösung bleibt einfach der Vollausbau zur Autobahn, wobei dann freilich größere Abschnitte in Tunnels sein müssten. Übrigens widerspräche das entgegen mancher Behauptung auch nicht der Alpenkonvention, da es sich um keine Querung des Alpenhauptkamms handelt.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Bin ich froh, dass du hier nichts zu sagen hast, du würdest noch jedes Tal ruinieren.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
nein, manchmal hat er auch schlicht und einfach nur - auch wenns einfache formulierungen und pauschale sch**sshausparolen sein mögen - so gut wie recht. Ob es nun eine autobahn sein muss, sei dahingestellt. aber ein deutlicher Ausbau würde doch deutliche Entlastung bringen. und nochmal. was kommt von Norden? was kommt von Süden? und dann das Mieminger Plateau - das ist ja schon wirklich ne Zumutung an manchen Stellen.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Bez. einem technischem Straßenausbau der die Probleme wirklich löste stimme ich j-d-s ebenfalls zu. Allerdings zu glauben das ein solcher gegen den Willen der Bevölkerung durchsetzbar wäre ist eine reine Illusion.
Man könnte als Notwehrmaßnahmen
1) Die Lüftungsanlage des Lermooser Tunnels so "unterhalten" das diese so störanfällig wie jene des ersten Landecker Autobahntunnels wird und "komischerweise" meist an Reisezeiten dann tagelang ausfällt. Wenn sich der darauf zwangsläufig aufbauende Megastau erstmal rumspricht würden wir sicher eine ungeahnte zeitliche Flexibilität der Urlauber erleben...
2) Man stellt zu den Hochreisezeiten dort den Asfinagprüfzug auf und kontrolliert mal die PKW nach denselben strengen technischen Kriterien wie sie bei den LKW - Checks angewandt werden, denn gerade weil ich diese Kontrollen kenne wage ich zu behaupten, das bei einem nicht unerheblichen Teil der Fahrzeuge schwere, unverzüglich behebungspflichtige Mängel gefunden würden die eine Weiterfahrt nur mehr bis zur nächsten Werkstatt erlaubten.
Sowas spräche sich auch rasch rum und man kann ja durchaus auch mit intelligenteren Methoden als die Asphaltpicker zur Wehr setzen...
Man könnte als Notwehrmaßnahmen
1) Die Lüftungsanlage des Lermooser Tunnels so "unterhalten" das diese so störanfällig wie jene des ersten Landecker Autobahntunnels wird und "komischerweise" meist an Reisezeiten dann tagelang ausfällt. Wenn sich der darauf zwangsläufig aufbauende Megastau erstmal rumspricht würden wir sicher eine ungeahnte zeitliche Flexibilität der Urlauber erleben...
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Sowas spräche sich auch rasch rum und man kann ja durchaus auch mit intelligenteren Methoden als die Asphaltpicker zur Wehr setzen...
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Dann würden auch Übernachtungs- und Tagesgäste ausbleiben und die Hotels/Skigebiete der Region mindestens mal finanzielle Probleme bekommen... Touristen sind für Österreich nunmal nicht nur Last. Ohne die "nervigen Touristen" gäbe es auch viele Skigebiete nicht, die für die Bevölkerungin der Nebensaison leer zur Verfügung stehen.Petz hat geschrieben: 26.07.2024 - 18:08 Bez. einem technischem Straßenausbau der die Probleme wirklich löste stimme ich j-d-s ebenfalls zu. Allerdings zu glauben das ein solcher gegen den Willen der Bevölkerung durchsetzbar wäre ist eine reine Illusion.
Man könnte als Notwehrmaßnahmen
1) Die Lüftungsanlage des Lermooser Tunnels so "unterhalten" das diese so störanfällig wie jene des ersten Landecker Autobahntunnels wird und "komischerweise" meist an Reisezeiten dann tagelang ausfällt. Wenn sich der darauf zwangsläufig aufbauende Megastau erstmal rumspricht würden wir sicher eine ungeahnte zeitliche Flexibilität der Urlauber erleben...![]()
2) Man stellt zu den Hochreisezeiten dort den Asfinagprüfzug auf und kontrolliert mal die PKW nach denselben strengen technischen Kriterien wie sie bei den LKW - Checks angewandt werden, denn gerade weil diese Kontrollen kenne wage ich zu behaupten, das bei einem nicht unerheblichen Teil der Fahrzeuge schwere, unverzüglich behebungspflichtige Mängel gefunden würden die eine Weiterfahrt nur mehr bis zur nächsten Werkstatt erlaubten.
Sowas spräche sich auch rasch rum...![]()
Zu 2): Ich bin mir nicht sicher, ob Polizisten in Österreich bevorzugt ausländische Kennzeichen kontrollieren dürften. Meines Erachtens wäre das Racial profiling, was m.W.n. in Österreich verboten ist. Dann müsste man auch Österreicher so streng kontrollieren, was die Bevölkerung auch nicht so prickelnd finden würde.
Ich denke, dass beide Maßnahmen nicht nur die Touristen nerven würden, sondern auch alle anderen. Der Stau vorm Tunnel wäre ja dann auch nicht nur für Touris.
Viele Grüße vom DM-und Girak-fan
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Alternativ könnte sich der "Urlauber" auch anderen Destinationen zu wenden. Dann ist weniger los am Fernpass, aber das Steuersäckel aufgrund wegfallender Einnahmen etwas leerer. Da der Staat nicht weniger einnehmen will, muss er dann halt die Steuern für Einheimische erhöhen. Das muss einem die Ruhe schon werts ein.Petz hat geschrieben: 26.07.2024 - 18:08 1) Die Lüftungsanlage des Lermooser Tunnels so "unterhalten" das diese so störanfällig wie jene des ersten Landecker Autobahntunnels wird und "komischerweise" meist an Reisezeiten dann tagelang ausfällt. Wenn sich der darauf zwangsläufig aufbauende Megastau erstmal rumspricht würden wir sicher eine ungeahnte zeitliche Flexibilität der Urlauber erleben...![]()
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Ihr tut grad so, als würde man sich nur in Tirol über xen überbordenden Tourismus beschweren.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Ob die aktuelle Form des Tourismus in Summe volkswirtschaftlich nützlich für die ansässige Bevölkerung ist, wage ich zumindest in Zweifel zu ziehen denn die statistisch österreichweit zweitniedrigste Kaufkraft im Verhältnis zu den Lebenshaltungskosten lässt diesen Schluß nicht unbedingt zu. Mal ganz abgesehen davon das man von den Löhnen im Gastgewerbe nur dann leben kann wenn der Arbeitgeber Kost und Logis stellt, denn für den Unterhalt einer eigenen Wohnung in Tirol reichen die schonmal nicht aus.Nocki hat geschrieben: 26.07.2024 - 18:23Dann würden auch Übernachtungs- und Tagesgäste ausbleiben und die Hotels/Skigebiete der Region mindestens mal finanzielle Probleme bekommen... Touristen sind für Österreich nunmal nicht nur Last. Ohne die "nervigen Touristen" gäbe es auch viele Skigebiete nicht, die für die Bevölkerungin der Nebensaison leer zur Verfügung stehen.
Zu 2): Ich bin mir nicht sicher, ob Polizisten in Österreich bevorzugt ausländische Kennzeichen kontrollieren dürften. Meines Erachtens wäre das Racial profiling, was m.W.n. in Österreich verboten ist. Dann müsste man auch Österreicher so streng kontrollieren, was die Bevölkerung auch nicht so prickelnd finden würde.
Ich denke, dass beide Maßnahmen nicht nur die Touristen nerven würden, sondern auch alle anderen. Der Stau vorm Tunnel wäre ja dann auch nicht nur für Touris.
Zu 2) Natürlich sollten solche Kontrollen alle im Verhältnis ihres Anteils am Verkehr treffen wobei ich die schon aus den Gründen der Verkehrssicherheit für sinnvoll erachte, wenn ich z. B. rekapituliere wieviele offensichtlich falsch beladene/überladene PKW´s mit Anhänger mir schon aufgefallen sind.
Abgesehen davon wären die von mir angedachten Maßnahmen ja nur für den Fall denkenswert, wenn man nicht durch ein Slotsystem o. ä. eine wirksame Verkehrsentzerrung unter viel stärkerer Nutzung der Nachtstunden in den Hauptreisezeiten hinbekäme.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Und wenn zum Folge al dieser Verkehrs"massnahmen" (Staus, Maut, Sperren, Blockabfertigung usw,) deutlich weniger Touristen und Tagesgäste kommen, was passiert dan mit die Kaufkraft??Petz hat geschrieben: 26.07.2024 - 20:42 Ob die aktuelle Form des Tourismus in Summe volkswirtschaftlich nützlich für die ansässige Bevölkerung ist, wage ich zumindest in Zweifel zu ziehen denn die statistisch österreichweit zweitniedrigste Kaufkraft im Verhältnis zu den Lebenshaltungskosten lässt diesen Schluß nicht unbedingt zu. Mal ganz abgesehen davon das man von den Löhnen im Gastgewerbe nur dann leben kann wenn der Arbeitgeber Kost und Logis stellt, denn für den Unterhalt einer eigenen Wohnung in Tirol reichen die schonmal nicht aus.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Sie steigt, weil nicht mehr alles so abartig teuer ist.
Also die Trulla die mich Anfang des Jahres fast umgebracht hat, weil sie auf der Umfahrung Reutte einfach aus dem Stau ausgeschert ist und in den Gegenverkehr gewendet hat, was sie dann nicht mal in einem Zug geschafft hat, war definitiv eine Einheimische mit reutener Kennzeichen, genauso wie die zwei Hirnamputierte die es ihr gleich getan hat. Trottel gibt's schon auch lokal, dafür braucht es die Touristen nicht.Petz hat geschrieben: 26.07.2024 - 20:42 Zu 2) Natürlich sollten solche Kontrollen alle im Verhältnis ihres Anteils am Verkehr treffen wobei ich die schon aus den Gründen der Verkehrssicherheit für sinnvoll erachte, wenn ich z. B. rekapituliere wieviele offensichtlich falsch beladene/überladene PKW´s mit Anhänger mir schon aufgefallen sind.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Die anderen die sich beschweren sind eh nicht meine ZieleSeilbahnjunkie hat geschrieben: 26.07.2024 - 20:31 Ihr tut grad so, als würde man sich nur in Tirol über xen überbordenden Tourismus beschweren.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Wobei anzumerken ist das die Politik in der Vergangenheit auch sicher den Fehler gemacht hat Industrieansiedlungen zuwenig zu fördern denn in praktisch allen Regionen der Welt sind die Industriearbeitsplätze jene die den höchsten allgemeinen Wohlstand bringen. Dazu kommt noch das gerade in Gebirgsregionen Bauland knapp ist was die Wohnungskosten immer schon auf höherem Niveau hielt.Seilbahnjunkie hat geschrieben: 26.07.2024 - 21:39 Sie steigt, weil nicht mehr alles so abartig teuer ist.
Trottel gibt's schon auch lokal, dafür braucht es die Touristen nicht.
Und was den Anteil an KFZ - Lenkern betrifft die man einer Zwangshirnschrittmacherimplantation zuführen sollte schenken sich da alle Nationalitäten nix.
Als Unterkunftsgeber mit eigenem finanziellem Interesse an Gästen spielt man natürlich auch dann Freundlichkeit vor wenn es einem gegen den Strich geht. Und ich hoffe niemand glaubt allen Ernstes das sich Autor Felix Mitterer seine Piefke-Saga nur aus den Fingern gesogen hatte; die Distanzierung basiert auf einer schon seit Jahrhunderten manifestierten, und beileibe nicht nur nazizeitbasierenden grundsätzlichen Ausländerfeindlichkeit.ThomasZ hat geschrieben: 26.07.2024 - 22:37Ist jetzt bei mir schon ein paar Jahre her, aber vor Ort waren es immer sehr nette Gastgeber, aber im Web kann man halt auch ohne Folgen negativ rumposaunen.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Fördern? Würdest du ein Unternehmen in einer Region ansiedeln die dich zwingt eine Sonderabgabe zur Förderung einer anderen Branche zu zahlen? Ich wundere mich immer wieder, dass es hier überhaupt noch Unternehmen jenseits der Tourismusindustrie gibt.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Ich hatte auch paar Jahre lang das Vergnügen die "Terrorismuszwangsabgabe" blechen zu dürfen. Habe aber beim Zahlungwzweck zumindest immer angegeben, das mein Beitrag ausschließlich Betrieben zugutekommen darf, gegen die keine Verfahren bez. Arbeitsrecht und Kollektivverträge anhängig sind. Aber nachdem Papier bekanntlich geduldig ist wurde das vermutlich nichtmal gelesen... 
Apropos Terrorismus: Ich kann mich noch gut an ein Interview eines kritischen ORF - Magazins erinnern in welchem der geschätzt 14 - jährige Sohn eines Hotelbetreibers gefragt wurde welcher Unterschied zwischen einem Terroristen und einem Touristen bestünde. Der meinte dann so ganz trocken Letztere hätten eben keine Lobby...
Apropos Terrorismus: Ich kann mich noch gut an ein Interview eines kritischen ORF - Magazins erinnern in welchem der geschätzt 14 - jährige Sohn eines Hotelbetreibers gefragt wurde welcher Unterschied zwischen einem Terroristen und einem Touristen bestünde. Der meinte dann so ganz trocken Letztere hätten eben keine Lobby...
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Trotz der sprachlichen Nähe sind solcherlei Vergleiche natürlich ungeheuerlich, genauso wie von "Notwehr" gegen den Verkehr zu sprechen. Die Leute haben das Recht, dort zu fahren, und zwar jeder dasselbe.
Insgesamt ist das Problem einfach Fremdenfeindlichkeit kombiniert mit Nimbyismus, der in Österreich wohl so groß ist wie sonst kaum, Stau will man nicht, Straßenausbau nicht, eigentlich will man gar keine Ausländer. Selbst Straßenerhaltungsmaßnahmen werden von örtlichen Quertreibern unbegrenzt hinausgezögert, was mir von woanders nicht bekannt ist.
Wenn man das mal mit der Schweiz vergleicht, wo Verkehrsfachleute objektive Studien erstellen zur Verkehrsentwicklung und dann auch bisweilen Empfehlungen zum Autobahnbau erstellen (bspw. Siders-Brig), die dann auch umgesetzt werden, oder man eine landesweite Volksabstimmung abhält nachdem man 20 (!) Jahre vor der Notwendigkeit der Gotthardtunnelsanierung das Verfahren anstößt und eine zweite Röhre empfiehlt, und die Mehrheit auch die zweite Röhre bewilligt.
Insgesamt ist das Problem einfach Fremdenfeindlichkeit kombiniert mit Nimbyismus, der in Österreich wohl so groß ist wie sonst kaum, Stau will man nicht, Straßenausbau nicht, eigentlich will man gar keine Ausländer. Selbst Straßenerhaltungsmaßnahmen werden von örtlichen Quertreibern unbegrenzt hinausgezögert, was mir von woanders nicht bekannt ist.
Wenn man das mal mit der Schweiz vergleicht, wo Verkehrsfachleute objektive Studien erstellen zur Verkehrsentwicklung und dann auch bisweilen Empfehlungen zum Autobahnbau erstellen (bspw. Siders-Brig), die dann auch umgesetzt werden, oder man eine landesweite Volksabstimmung abhält nachdem man 20 (!) Jahre vor der Notwendigkeit der Gotthardtunnelsanierung das Verfahren anstößt und eine zweite Röhre empfiehlt, und die Mehrheit auch die zweite Röhre bewilligt.
- Seilbahnjunkie
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Schau dir nochmal an wo die durchgängig mindestens verspurigen Alpenquerungen liegen und überleg dir nochmal ob das zu deiner Einschätzung passt.
- Petz
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Sorry aber Menschen deren Charakter den Grundsatz nicht akzeptiert, das die Freiheit des Einen allerspätestens dort zu enden hat wo die (und die Schädigung) des Anderen beginnt will ich hier auch gar nicht sehen. ich bin sicher nicht ausländerfeindlich aber genauso sicher menschentypfeindlich.j-d-s hat geschrieben: 28.07.2024 - 08:27Trotz der sprachlichen Nähe sind solcherlei Vergleiche natürlich ungeheuerlich, genauso wie von "Notwehr" gegen den Verkehr zu sprechen. Die Leute haben das Recht, dort zu fahren, und zwar jeder dasselbe.
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.