Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

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NeusserGletscher
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von NeusserGletscher »

Petz hat geschrieben: 28.07.2024 - 12:28 Sorry aber Menschen deren Charakter den Grundsatz nicht akzeptiert, das die Freiheit des Einen allerspätestens dort zu enden hat wo die (und die Schädigung) des Anderen beginnt will ich hier auch gar nicht sehen. ich bin sicher nicht ausländerfeindlich aber genauso sicher menschentypfeindlich.
Du meinst also, die Freiheit der (wenigen) Anwohner müsse hinter der Freiheit der (vielen) Pendler und Reisenden zurück stehen? :wink:

Da schlagen zwei Seelen in meiner Brust. Einerseits bin ich vom morgendlichen Verkehrslärm genervt. Zumal die Stadt auch noch zu blöd ist, die Straßendecke instand zu halten und jeder Transporter beim Überfahren der zahlreichen Schlaglöcher einen Höllenlärm erzeugt, der bei intakter Fahrbahn vermeidbar wäre. Andererseits fahre ich selbst oft genug mit meinem Auto durch stille Ortschaften oder Gegenden und nerve dort selbst die Anwohner.

Es gibt halt nicht diese scharfe Grenze zwischen "Opfern" und "Tätern", wie man uns gerne weißmachen will. Das Thema ist weitaus vielschichtiger.
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Petz
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Petz »

NeusserGletscher hat geschrieben: 28.07.2024 - 13:47Du meinst also, die Freiheit der (wenigen) Anwohner müsse hinter der Freiheit der (vielen) Pendler und Reisenden zurück stehen? :wink:
Wenn es, wie von mir schon desöfteren in diesem Topic erwähnt darum geht, das durch den stauverstopften Verkehrsweg Einsatzkräfte nicht mehr rechtzeitig zu Hilfeleistungen durchkommen, ist jeder einzelne Anwohner zweifellos wichtiger. Außerdem ist für mich deutlich zu unterscheiden, ob jemand die Straße als Pendler oder sonstigen berufsbedingten Gründen (Monteure etc.) zwangsläufig befahren muß oder zum Privatvergnügen (Reisende) unterwegs ist. Dann ist für mich klar das man bei zu hoher Fahrzeugmenge durch ein geeignetes System Letztere in die Nachtstunden verbannt, noch dazu wo die beruflich bedingten Verkehrsanteile an den Wochenenden ohnehin nur eine sehr geringe Rolle spielen.
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von gfm49 »

Petz hat geschrieben: 28.07.2024 - 16:13Dann ist für mich klar das man bei zu hoher Fahrzeugmenge durch ein geeignetes System Letztere in die Nachtstunden verbannt, noch dazu wo die beruflich bedingten Verkehrsanteile an den Wochenenden ohnehin nur eine sehr geringe Rolle spielen.
Ob das nun gerade im Interesse der Anwohner ist?
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Petz
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Petz »

Ich denke an der Fernpaßstrecke wär das mit eventuell einigen zusätzlichen Lärmschutzmaßnahmen machbar weil es nur wenige direkte Anrainer aber auch bereits bestehende Lärmschutzwände etc. gibt. Und meinen Auslastungsbeobachtungen nach würde eine wirksame Verteilung eines Verkehrsanteiles in die Nachtstunden auch nur an Reisewochenenden nötig sein; ganz abgesehen davon das dadurch auch einige auf Fahrten verzichten oder sich andere Routen suchen würden.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von j-d-s »

Petz hat geschrieben: 28.07.2024 - 12:28
j-d-s hat geschrieben: 28.07.2024 - 08:27Trotz der sprachlichen Nähe sind solcherlei Vergleiche natürlich ungeheuerlich, genauso wie von "Notwehr" gegen den Verkehr zu sprechen. Die Leute haben das Recht, dort zu fahren, und zwar jeder dasselbe.
Sorry aber Menschen deren Charakter den Grundsatz nicht akzeptiert, das die Freiheit des Einen allerspätestens dort zu enden hat wo die (und die Schädigung) des Anderen beginnt will ich hier auch gar nicht sehen. ich bin sicher nicht ausländerfeindlich aber genauso sicher menschentypfeindlich.
Dieses Konzept unterstütze ich auch. Deshalb endet die Freiheit der Einheimischen eben dort, wo sie die Freiheit der Ausländer einschränken und ihnen schaden wollen. Innerhalb der EU haben eben alle dieselben Rechte.

Und insbesondere bedeutet das eben, dass der Ausbau zu Autobahnen bzw. der Ausbau bestehender Autobahnen auf drei Spuren genau richtig ist, denn dort wird niemand geschädigt und niemandes Freiheit beeinträchtigt, sondern alle profitieren.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von gfm49 »

Petz hat geschrieben: 28.07.2024 - 23:30 Ich denke an der Fernpaßstrecke wär das mit eventuell einigen zusätzlichen Lärmschutzmaßnahmen machbar weil es nur wenige direkte Anrainer aber auch bereits bestehende Lärmschutzwände etc. gibt.
Was spricht spricht dann gegen einen Ausbau?
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Seilbahnjunkie »

Petz hat geschrieben: 28.07.2024 - 23:30 Ich denke an der Fernpaßstrecke wär das mit eventuell einigen zusätzlichen Lärmschutzmaßnahmen machbar weil es nur wenige direkte Anrainer aber auch bereits bestehende Lärmschutzwände etc. gibt. Und meinen Auslastungsbeobachtungen nach würde eine wirksame Verteilung eines Verkehrsanteiles in die Nachtstunden auch nur an Reisewochenenden nötig sein; ganz abgesehen davon das dadurch auch einige auf Fahrten verzichten oder sich andere Routen suchen würden.
Das sehe ich anders. Die Anwohner am Mieminger Plateau würden sich schön bedanken, wenn sie auch nachts permanent Verkehr vor der Tür hätten.

Ein Slotsystem wird im MIV auch niemals kommen. Ich bin schon beim geplanten LKW System am Brenner äußerst skeptisch. Wie soll das denn funktionieren? Man fährt stundenlang quer durch Deutschland und muss dann genau sein Zeitfenster in Füssen treffen? Was, wenn man das verpasst? Pech gehabt? Das einzige bestehende das damit vergleichbar wäre sind Fähren oder Autozüge. Da gibt's aber riesige Parkplätze um auf die gebuchte Abfahrt zu warten. Die müsste man dann auch noch irgendwo errichten.
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Petz
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Petz »

j-d-s hat geschrieben: 29.07.2024 - 03:50Deshalb endet die Freiheit der Einheimischen eben dort, wo sie die Freiheit der Ausländer einschränken und ihnen schaden wollen. Innerhalb der EU haben eben alle dieselben Rechte.

Und insbesondere bedeutet das eben, dass der Ausbau zu Autobahnen bzw. der Ausbau bestehender Autobahnen auf drei Spuren genau richtig ist, denn dort wird niemand geschädigt und niemandes Freiheit beeinträchtigt, sondern alle profitieren.
Die Freiheit der Ausländer endet aber dort wo Gefahr für Leib und Leben der Einheimischen besteht und das ist eine ganz andere Hausnummer als nur der Zwang in Zeiten hohen Verkehrsaufkommens seine Freizeitaktivitäten den Umständen anzupassen.
Wenn der allergrößte Teil der Bevölkerung (und nicht nur der direkten Anwohner) hier nicht nur aus Gründen des Verkehrsaufkommens sondern auch des überbordenden Tourismus und Durchreiseverkehrs einen Streckenausbau ablehnt, wäre ein großer Ausbau zweifellos der Untergang aller diesen betreibenden politischen Kräfte.
Notfalls requiriert man sich Sachverständige die die Fernsteinseebrücke aufgrund ihres Alters und Mängel als nicht mehr verkehrssicher einstufen, bekämpft jede Neubaugenehmigung durch Einsprüche rauf bis zum OGH denn dann wär die Strecke gleich für Jahre komplett dicht... :tongue: ;D
Seilbahnjunkie hat geschrieben: 29.07.2024 - 08:09 Ich bin schon beim geplanten LKW System am Brenner äußerst skeptisch. Wie soll das denn funktionieren? Man fährt stundenlang quer durch Deutschland und muss dann genau sein Zeitfenster in Füssen treffen? Was, wenn man das verpasst? Pech gehabt.
Was bei Speditionen und im LKW - Verkehr funktioniert (dort müssen bei allen größeren Firmen Lade-, bzw. Entladeslots sogar teils Wochen voraus gebucht werden) ist einem MIV - Freizeitfahrer mindestens genauso zumutbar. Verpasst ein Spediteur seinen Slot auch ohne eigenes Verschulden, verfällt die Buchung; die darf er dann neu machen und möglicherweise auch mal 2 Wochen warten bzw. den Auflieger irgendwo abstellen bis er wieder einen ergattert.
Wer keinen Plan in seinem Privatleben hat, dem schadet es auch sicher nicht wenn er dazu mal angehalten wird; ganz abgesehen davon liesse ja meine Systemidee eine Fahrt auch zu jeder Zeit zu nur wird das Vergnügen unter bestimmten Umständen eben teuer.

Edit:
Beispiel aus einer Software für Anlieferungsbuchungen gegliedert nach den unterschiedlichen Abteilungen des Empfängers welcher nur in der Nachtschicht entlädt; schraffiert sind belegte Slots, hellgrau freie die nicht gebucht wurden aber jetzt nicht mehr verfügbar sind, dunkelgrau die nicht buchbaren Bereiche. Ein freier noch buchbarer Slot würde weiß erscheinen.
Der LKW muß spätestens 10 min vor Beginn seines Slots eingetroffen sein.
Cargoclixbeispiel.jpg
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von j-d-s »

Petz hat geschrieben: 29.07.2024 - 10:25
j-d-s hat geschrieben: 29.07.2024 - 03:50Deshalb endet die Freiheit der Einheimischen eben dort, wo sie die Freiheit der Ausländer einschränken und ihnen schaden wollen. Innerhalb der EU haben eben alle dieselben Rechte.

Und insbesondere bedeutet das eben, dass der Ausbau zu Autobahnen bzw. der Ausbau bestehender Autobahnen auf drei Spuren genau richtig ist, denn dort wird niemand geschädigt und niemandes Freiheit beeinträchtigt, sondern alle profitieren.
Die Freiheit der Ausländer endet aber dort wo Gefahr für Leib und Leben der Einheimischen besteht und das ist eine ganz andere Hausnummer als nur der Zwang in Zeiten hohen Verkehrsaufkommens seine Freizeitaktivitäten den Umständen anzupassen.
Wenn der allergrößte Teil der Bevölkerung (und nicht nur der direkten Anwohner) hier nicht nur aus Gründen des Verkehrsaufkommens sondern auch des überbordenden Tourismus und Durchreiseverkehrs einen Streckenausbau ablehnt, wäre ein großer Ausbau zweifellos der Untergang aller diesen betreibenden politischen Kräfte.
Die Behauptung mit der "Gefahr für Leib und Leben" bringst du immer wieder, ist aber abwegig, da man das problemlos bspw. mit Rettungshubschraubern und/oder zusätzlichen Rettungsstationen beheben kann. Das ist verglichen mit den Kosten durch Stau und erst recht Straßenausbau ziemlich günstig und würde sogar die Situation dauerhaft verbessern.

Und sowas gibt es sogar, die Rega (eigene Notrufnummer unabhängig von der Notrufnummer der normalen Rettung) ist innerhalb von 15 Minuten nach Alarmierung an jedem beliebigen Ort in der Schweiz und liegt damit auf dem selben Level wie die typische vorgegebene Hilfsfrist.

In Bezug auf den Ausbau der Straßen habe ich bereits erwähnt, dass einerseits natürlich bei internationalen Verkehrswegen die Entscheidung auch auf internationaler Ebene zu passieren hat und nicht ein EU-Land ausscheren kann (außer es tritt aus der EU aus), andererseits führt eine fortschritts- und wohlstandsfeindliche Haltung zu nichts (Wirtschaftliche Entwicklung und größere Bevölkerung führen nunmal zu mehr Verkehr), und vor allem müssen für alle Straßennutzer dieselben Bedingungen gelten, und vielleicht ändern die Anwohner dann doch ihre Meinung bezüglich des Ausbaus zu einer Autobahn wenn sie selbst immer im Stau stehen und nicht nur die anderen.

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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Ilcko »

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Das ist eine mutwillige Aktion. Wer über die dosierte Strecke von Füssen bis nach Imst fährt, sollte alle paar 100 m einen Protesthuper machen um ein Zeichen gegen diesen Irrsinn zu setzten
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Ilcko »

Petz hat geschrieben: 23.07.2024 - 23:27 Reutte selbst wird zwar umfahren aber die Strecke zwischen Reutte Süd und Heiterwang ist nach wie vor ein Staunadelöhr u. a. auch deshalb weil viele Idioten mit fahrbarem Untersatz die Ehrenberg - Highline begaffen müssen anstatt zu sehen das sie in die Gänge kommen... :evil:
Das liegt nicht an der Highline, sondern an den viel zu engen Kurven bei der Abfahrt Heiterwang West. Damit überfordert man ortsunkundige. Wenn einer mal runterbremst, obwohl es unnötig ist, beginnt der Stau
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Petz
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Petz »

Ilcko hat geschrieben: 29.07.2024 - 13:45Wer über die dosierte Strecke von Füssen bis nach Imst fährt, sollte alle paar 100 m einen Protesthuper machen um ein Zeichen gegen diesen Irrsinn zu setzten.
Soll er gerne versuchen denn dann steh ich mit Videokamera an der Straße und zeige jeden Huper wegen Verstoßes gegen das Kraftfahrgesetz gnadenlos an.

Absatz 4:
https://www.ris.bka.gv.at/NormDokument. ... ragraf=102
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Ilcko »

Petz hat geschrieben: 29.07.2024 - 14:20
Ilcko hat geschrieben: 29.07.2024 - 13:45Wer über die dosierte Strecke von Füssen bis nach Imst fährt, sollte alle paar 100 m einen Protesthuper machen um ein Zeichen gegen diesen Irrsinn zu setzten.
Soll er gerne versuchen denn dann steh ich mit Videokamera an der Straße und zeige jeden Huper wegen Verstoßes gegen das Kraftfahrgesetz gnadenlos an.

Absatz 4:
https://www.ris.bka.gv.at/NormDokument. ... ragraf=102
Ha ha, Den Fuchs, die Katze, das Eichhörnchen, dass mit dem Huper erfolgreich vertrieben wurde, hast du eben nicht bemerkt. So ein Denunziantentum schießt meist völlig ins Leere.

Ich halte so eine Protesthuperei für ein durchaus sinnvolles Mittel gegen mutwillige Schikanen. Vor allem ist es einfach und von jedem umzusetzen. Es reicht wenn nur 1% mitmachen. So etwas nerv und bringt die Entscheidungsträger letztlich zur Besinnung.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von flamesoldier »

Kann der Kindergarten jetzt mal bitte wieder enden und ihr alle mal zum Thema des Threads zurückkommen?
Klärt den Mist bitte per PN!
45 Skitage in der Saison 17/18:
14x Saalbach, 9x Hintertuxer Gletscher, 5x Kitzsteinhorn, 3x Zillertalarena, 3x Warth/Schröcken, 3x Mellau-Damüls (davon 1x inkl. Faschina), 1x Kitzbühel, 1x Wildkogel Arena, 1x Silvretta Montafon, 1x Schmittenhöhe, 1x Diedamskopf, 1x Sonnenkopf, 1x Fellhorn-Kanzelwand, 1x Ski Arlberg

50 Skitage in der Saison 18/19:
11x Saalbach, 10x Hintertuxer Gletscher, 7x Serfaus-Fiss-Ladis, 5x Sörenberg, 3.5x Axamer Lizum, 2x Mellau/Damüls, 2x Savognin, 2x Ischgl-Samnaun, 2x Warth-Schröcken, 2x Obergurgl/Hochgurgl, 2x Diedamskopf, 1x Sölden, 0.5x Muttereralm

51 Skitage in der Saison 19/20:
14.5x Saalbach, 4x Kals/Matrei, 3x Hochgurgl, 3x Hochzeiger, 3x Kühtai, 2.5x Kappl, 2x Hintertux, 2x Sölden, 2x Glungezer, 2x Savognin, 2x Diedamskopf, 1x Galtür, 1x Ischgl, 1x Rifflsee, 1x Schlick2000, 1x Hochoetz, 1x Malbun, 1x Kitzsteinhorn/Maiskogel, 1x St. Jakob i.D., 1x Sillian Hochpustertal, 1x Wildkogel, 0.5x Schmittenhöhe, 0.5x See
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Petz »

Ilcko hat geschrieben: 29.07.2024 - 15:39Ich halte so eine Protesthuperei für ein durchaus sinnvolles Mittel gegen mutwillige Schikanen. Vor allem ist es einfach und von jedem umzusetzen. Es reicht wenn nur 1% mitmachen. So etwas nerv und bringt die Entscheidungsträger letztlich zur Besinnung.
Die Strafen bringen wenn dann die Huper schnell wieder zur Besinnung und ich hab jeden Tag Zeit um solche Rechtswidrigkeiten ganz schnell abzustellen. Proteste entweder im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten oder gar nicht denn Rechtsverstöße sind sicher kein Kindergarten..
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von NeusserGletscher »

Petz hat geschrieben: 28.07.2024 - 16:13 Wenn es, wie von mir schon desöfteren in diesem Topic erwähnt darum geht, das durch den stauverstopften Verkehrsweg Einsatzkräfte nicht mehr rechtzeitig zu Hilfeleistungen durchkommen, ist jeder einzelne Anwohner zweifellos wichtiger.
Wie häufig kommt das vor, ist das relevant oder nur ein von Dir konstruiertes worst case Szenario?
Petz hat geschrieben: 28.07.2024 - 16:13 Außerdem ist für mich deutlich zu unterscheiden, ob jemand die Straße als Pendler oder sonstigen berufsbedingten Gründen (Monteure etc.) zwangsläufig befahren muß oder zum Privatvergnügen (Reisende) unterwegs ist.
Ich denke, niemandem steht es zu, die Motive seiner Mitbürger für die Nutzung privater PKW zu be- oder gar zu verurteilen. Darin liegt nämlich grundsätzlich die Gefahr, sich selbst zum Maß aller Dinge zu machen und sich moralisch über seine Mitmenschen zu stellen. Was prinzipiell nicht mein Stil ist.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Petz »

Die dem hohen Verkehrsaufkommen geschuldeten Behinderungen von Einsatzkräften waren der von der Landeseregierung angeführte Grund für die ganzen, an Reisetagen verordneten Abfahrverbote für Transitreisende; sowohl am Fernpaß als auch an einigen Strecken der A12 und A13 um zu verhindern, das die Umgehungsstrecken verstopft werden. Nur gibt es leider auf der Fernpaßkernstrecke keine lokalen Ausweichrouten die z. B. für Einsatzkräfte staufrei gehalten werden könnten.

Nachdem es ja darum ginge, eine Entzerrung des Verkehrs unter verstärkter Nutzung der Nachtstunden zu erreichen, ist sehr wohl eine Beurteilung der Prioritäten erforderlich, denn berufsbedingte Verkehre lassen sich in der Praxis nicht flexibilisieren da sie an feste Arbeitszeiten und Einsatzerfordernisse der Arbeitgeber gebunden sind. Abgesehen davon ist der Berufsverkehr nicht das Problem, da die Megastaus wenn dann an Sams-, und Sonntagen auftreten, sprich zu jenen Zeiten wo auch die sonstigen Abfahrverbote gelten.
Von jenen die den Verkehrsweg zu Freizeitzwecken nutzen, kann man sehr wohl erwarten das sie Fahrten so rechtzeitig planen um zu Zeiten voraussichtlicher Überlastung einen Slot zu buchen. Und um es nochmal klarzustellen, auch alle jene die z. B. überraschend eine Fahrt antreten müssen können den Verkehrsweg jederzeit nutzen, aber eben dann zu hohen Kosten um die Leute zu rechtzeitiger Planung zu bewegen.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Seilbahnjunkie »

j-d-s hat geschrieben: 29.07.2024 - 12:35 In Bezug auf den Ausbau der Straßen habe ich bereits erwähnt, dass einerseits natürlich bei internationalen Verkehrswegen die Entscheidung auch auf internationaler Ebene zu passieren hat und nicht ein EU-Land ausscheren kann (außer es tritt aus der EU aus), andererseits führt eine fortschritts- und wohlstandsfeindliche Haltung zu nichts (Wirtschaftliche Entwicklung und größere Bevölkerung führen nunmal zu mehr Verkehr), und vor allem müssen für alle Straßennutzer dieselben Bedingungen gelten, und vielleicht ändern die Anwohner dann doch ihre Meinung bezüglich des Ausbaus zu einer Autobahn wenn sie selbst immer im Stau stehen und nicht nur die anderen.
Da reden wir wieder drüber, wenn Deutschland endlich die, teilweise staatsvertraglich zugesicherten, Bahnausbauten vornimmt. Den Straßenausbau auf jeder Nebenstrecke zu fordern und dann nicht mal die Hauptrouten auf der Schiene auszubauen ist einfach nur lächerlich.
Ilcko hat geschrieben: 29.07.2024 - 13:45 Das ist eine mutwillige Aktion. Wer über die dosierte Strecke von Füssen bis nach Imst fährt, sollte alle paar 100 m einen Protesthuper machen um ein Zeichen gegen diesen Irrsinn zu setzten
Du beschwerst dich dann hoffentlich auch nicht, wenn sich jemand auf die Straße setzt. Das gab's am Fernpass nämlich auch schon. Und wenn wirklich solche asozialen Hupaktionen um sich greifen würden, dann kannst du dir sicher sein, dass die Letzte Generation auf einmal unerwarteten Zuwachs erhält und nicht der Druck auf die Landesregierung steigt den Stau wieder unkontrolliert ins Land zu lassen.

Übrigens ist das schon lustig zu schreiben es gab nur einen Stau. Das zeigt doch, dass das System funktioniert hat.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Bergfan »

Petz hat geschrieben: 29.07.2024 - 22:09 D
Von jenen die den Verkehrsweg zu Freizeitzwecken nutzen, kann man sehr wohl erwarten das sie Fahrten so rechtzeitig planen um zu Zeiten voraussichtlicher Überlastung einen Slot zu buchen.
Wer ist "man", der von mir erwartet, dass ich meine Freizeit nach seinen Wünschen plane? Und deine Slots kannst du vergessen, das wird nicht funktionieren, es sei denn, so ein Slot dauert 48 Stunden plus minus 24 Stunden. Bezahlen würde ich so einen Schwachsinn trotzdem nicht, ich suche mir dann einfach andere Ziele für meine Freizeit.

Wenn ihr im Außerfern keinen touristischen Verkehr wünscht, mauert doch einfach den Grenztunnel zu, macht die paar Grenzübergänge aus D dicht und schon dürft ihr aus der B179 eine Tanzfläche machen.

PS:
Petz hat geschrieben: 29.07.2024 - 14:20 Soll er gerne versuchen denn dann steh ich mit Videokamera an der Straße und zeige jeden Huper wegen Verstoßes gegen das Kraftfahrgesetz gnadenlos an.
Änderst du dann deinen Nick? Einfach um "liese" ergänzen, passt dann :)
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Seilbahnjunkie »

Ihr erwartet doch auch, dass die örtliche Bevölkerung ihre Freizeit nach euren Wünschen plant. Nichts anderes ist es nämlich, wenn an den Hauptreisetagen so viel Stau ist, dass man nicht mal mehr in den Nachbarort zum Einkaufen fahren kann.

Und dazu aufzurufen die Bevölkerung mit sinnlosen Hupkonzerten zu nerven, sich dann aber darüber zu beschweren, wenn die sich mit Anzeigen wehrt ist schon irgendwie lustig.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von David93 »

Ich denke über das Thema Transitverkehr vs. Einheimische wurde jetzt ausführlich genug diskutiert. Es wurden von allen Seiten Argumente vorgebracht. Diese müssen wir nicht laufend aufs neue Wiederholen. Ich bitte euch darum hier zu einer sachlichen, unaufgeregten Diskussion zurück zu kommen.

Ich danke euch für euer Verständnis und eure Zusammenarbeit.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von snowflat »

Petz hat geschrieben: 29.07.2024 - 22:09 Die dem hohen Verkehrsaufkommen geschuldeten Behinderungen von Einsatzkräften waren der von der Landeseregierung angeführte Grund für die ganzen, an Reisetagen verordneten Abfahrverbote für Transitreisende; sowohl am Fernpaß als auch an einigen Strecken der A12 und A13 um zu verhindern, das die Umgehungsstrecken verstopft werden. Nur gibt es leider auf der Fernpaßkernstrecke keine lokalen Ausweichrouten die z. B. für Einsatzkräfte staufrei gehalten werden könnten.
Das ist doch u.a. der Grund für das Fernpasspaket: Wenn heute im Lermooser Tunnel ein Unfall ist, dann muss alles durch das Ehrwalder Becken und die Ortschaften. Wenn im Bereich des Fernpassscheitels ein Unfall ist, gibt es keine Ausweichmöglichkeit und der Verkehr kommt zum Erliegen. Wenn der Lermooser Tunnel eine zweite Röhre hat, dann kann die nicht betroffene Röhre im Gegenverkehr betrieben werden und die niederrangigen Straßen bleiben für Einsatzkräfte befahrbar. Gleiches, wenn am Fernpass in dem Bereich was passieren sollte, der künftig untertunnelt wäre. Wenn da was ist, ist der Fernpasstunnel als Umfahrung vorhanden bzw. umgekehrt, wenn etwas im Tunnel sein sollte.
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Petz
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Petz »

Bergfan hat geschrieben: 30.07.2024 - 00:34Bezahlen würde ich so einen Schwachsinn trotzdem nicht, ich suche mir dann einfach andere Ziele für meine Freizeit.
Wenn ihr im Außerfern keinen touristischen Verkehr wünscht, mauert doch einfach den Grenztunnel zu.
Ersteres würde den gewünschten Effekt nach sich ziehen und der Grenztunnel wäre meiner Meinung nach aus heutiger Sicht besser gar nie gebaut worden.

@snowflat; die beiden Tunnel sehe ich nicht als Lösung denn jenen in Lermoos können Einsatzkräfte über Ehrwald umfahren wenn diese Ausweichstrecke durch das Transitreisendenabfahrverbot staufrei gehalten wird; im Bereich zwischen diesem Tunnel und Nassereith gibt es kaum Anrainer die z. B. Einsatzkräfte anfahren müssten. Wichtig wäre allerdings eine Ausweichroute zwischen Reutte und dem Tunnel Lermoos damit das KH Reutte z. B. für medizinische Notfälle aus der Ehrwaldregion in angemessener Zeit erreichbar bleibt.
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
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phifue
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von phifue »

Aktuell ist neben der Sperrung des Arlbergtunnels durch die Bauarbeiten auch der Arlbergpass nach einem Murenabgang zwischen Alpen Rauz und Langen gesperrt. Lech ist somit nur noch über Warth erreichbar.
flamesoldier
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von flamesoldier »

phifue hat geschrieben: 31.07.2024 - 23:02 Aktuell ist neben der Sperrung des Arlbergtunnels durch die Bauarbeiten auch der Arlbergpass nach einem Murenabgang zwischen Alpen Rauz und Langen gesperrt. Lech ist somit nur noch über Warth erreichbar.
Du meinst zwischen Stuben und Langen. Stuben ist von der Alpe Rauz weiterhin erreichbar.
Die Mure ging hinterm Ortsausgang von Stuben Richtung Langen ab, größtenteils über die Galerie und ein Teil ist in die Galerie gelaufen:
https://www.facebook.com/share/v/X9iwCdnT63aU3EhX/
45 Skitage in der Saison 17/18:
14x Saalbach, 9x Hintertuxer Gletscher, 5x Kitzsteinhorn, 3x Zillertalarena, 3x Warth/Schröcken, 3x Mellau-Damüls (davon 1x inkl. Faschina), 1x Kitzbühel, 1x Wildkogel Arena, 1x Silvretta Montafon, 1x Schmittenhöhe, 1x Diedamskopf, 1x Sonnenkopf, 1x Fellhorn-Kanzelwand, 1x Ski Arlberg

50 Skitage in der Saison 18/19:
11x Saalbach, 10x Hintertuxer Gletscher, 7x Serfaus-Fiss-Ladis, 5x Sörenberg, 3.5x Axamer Lizum, 2x Mellau/Damüls, 2x Savognin, 2x Ischgl-Samnaun, 2x Warth-Schröcken, 2x Obergurgl/Hochgurgl, 2x Diedamskopf, 1x Sölden, 0.5x Muttereralm

51 Skitage in der Saison 19/20:
14.5x Saalbach, 4x Kals/Matrei, 3x Hochgurgl, 3x Hochzeiger, 3x Kühtai, 2.5x Kappl, 2x Hintertux, 2x Sölden, 2x Glungezer, 2x Savognin, 2x Diedamskopf, 1x Galtür, 1x Ischgl, 1x Rifflsee, 1x Schlick2000, 1x Hochoetz, 1x Malbun, 1x Kitzsteinhorn/Maiskogel, 1x St. Jakob i.D., 1x Sillian Hochpustertal, 1x Wildkogel, 0.5x Schmittenhöhe, 0.5x See
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