Österreichs "günstigste" Skigebiete

Allgemeine Diskussionen zu Skigebieten weltweit: Erfahrungsaustausch, Reisetipps und Entscheidungshilfen für die Planung des nächsten Skiurlaubs.
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Wexxler
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Österreichs "günstigste" Skigebiete

Beitrag von Wexxler »

Dachte mir, ich eröffne diese Thread mal, da die Preise gerade in den letzten Jahren enorm zugenommen haben.
Einerseits wäre es interessant, welche Gebiete im absoluten Vergleich die günstigsten Tickets, aber auch, welche Gebiete die günstigsten Preise pro Pistenkilometer haben.

Und natürlich könnt ihr hier auch Gebiete diskutieren, bei denen ihr das Preis - Leistungsverhältnis insgesamt am besten findet.
Entweder am Berg, im Wasser, in der Sauna oder im Proberaum :wink:

neige2
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Re: Österreichs "günstigste" Skigebiete

Beitrag von neige2 »

Interessantes aber auch schwieriges Thema:
eigentlich sind die größten Skigebiete doch die günstigsten, da sie im Vergleich zum Preis am meisten bieten.
Zum Beispiel Ischgl, akutell anscheinend 76 € und Berwang 65€!
Darum finde ich gerade, wenn man etwas sparen möchte (oder es generell nicht so groß mag)und deshalb kleinere Gebiete ansteuert,
diese mittlerweile einfach zu überteuert im Vergleich zum gebotenen und damit macht man es auch für Skifahrer mit kleinerem Buget noch schwieriger auch wenn vielleicht Unterkünfte in diesen Orten etwas günstiger sind.
seiiim
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Re: Österreichs "günstigste" Skigebiete

Beitrag von seiiim »

Obertauern ist, was Preis-Leistung angeht, ganz vorne dabei.
Maria
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Re: Österreichs "günstigste" Skigebiete

Beitrag von Maria »

seiiim hat geschrieben: 05.08.2024 - 12:08 Obertauern ist, was Preis-Leistung angeht, ganz vorne dabei.
Aber nur was den Skipaß angeht. Was die da oben fürs Wohnen verlangen ist abartig. Wir sind regelmäßig in Obertauern. Aber wohnen tun wir in Mauterndorf oder Radstadt.

Die Skipaßpreise für ein Skigebiet können sich aber schnell verändern, wenn man Ermäßigungen in Anspruch nehmen kann. Z.B. der Kinderpreis ist teilweise weniger wie 50% des Erwachsenenpreis und teilweise hat man eine Ermäßigung von nur 30%. Zudem sind die Altersgrenzen unterschiedlich.

Wir haben den Sonderfall, daß mein Mann eine Schwerbehindertenausweis mit 60% hat und mein Sohn mit 100% und zusätzlich benötigt er eine Begleitperson.
Wir fahren z.B. in Sölden (Karte direkt an der Kasse gekauft, nur da gibt es die Behindertenermäßigung) jeder von uns (3 Personen) zum Kinderpreis. Im Zillertal zahlen wir 3 mal Jugendlichenpreis. Dadurch ist für uns Sölden deutlich günstiger als Zillertal.
In Obertauern z.B. zahlt unser Sohn den Preis für Skilehrer, also nur wenig ermäßigt, mein Mann zahlt voll (da hier erst ab 70% ermäßigt wird). Dafür fahre ich als Begleitperson umsonst.
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Re: Österreichs "günstigste" Skigebiete

Beitrag von seiiim »

Maria hat geschrieben: 06.08.2024 - 19:29
seiiim hat geschrieben: 05.08.2024 - 12:08 Obertauern ist, was Preis-Leistung angeht, ganz vorne dabei.
Aber nur was den Skipaß angeht. Was die da oben fürs Wohnen verlangen ist abartig. Wir sind regelmäßig in Obertauern. Aber wohnen tun wir in Mauterndorf oder Radstadt.
Wenn's einen stört dann nicht hinfahren oder, wie du es selber praktizierst, ausweichen.
Vielleicht könnte @Wexxler ergänzen, ob er gerne eine Total-Sichtweise auf seine Frage hätte oder ob es eher um die Skipasspreise geht.
Wenn man nämlich das Fass Unterkunft dazu aufmacht glaube ich nicht, dass die Diskussion zielführend ist, denn da hat jeder seine Präferenzen/Anforderungen an eine Unterkunft und man kann wohl kaum die Frühstückpension mit einem 5* Tempel vergleichen.

@Maria, tragische Sache deren Schicksale , ohne Zweifel, und wertvolle Info die leider viel zu wenig aufgezeigt wird. Dennoch eher eine Randerscheininung,
Detail am Rande: es ist auch mit Trainer-/Athleten und/oder Skilehrer-Ausweis eine undurchsichtige Materie wo man wieviel Vergünstigung kriegt.
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Wexxler
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Re: Österreichs "günstigste" Skigebiete

Beitrag von Wexxler »

An und für sich soll ja breit diskutiert werden. Also können gerne auch die Preise für die Unterkünfte im jeweiligen Gebiet mit erwähnt werden :)
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tmk1609
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Re: Österreichs "günstigste" Skigebiete

Beitrag von tmk1609 »

Also das kommt schon darauf an wie man die Sache betrachtet - haben wir eh schon oben gemerkt.

Mal als Beispiel, hier von mir die 5 Skigebiete, die ich in der Saison 23/24 am häufigsten gefahren bin. Preise sind Tageskarte Hauptsaison Erwachsener.

Skigebiet___________Pisten-km lt. Homepage_______Tagespreis 23/24__________€/km (Pisten-km gesamt)_______€/km (bei 30km Tagesleistung)
SHLF_______________270________________________72,00€__________________0,27€_______________________2,40€
4-Berge_____________123________________________73,50€__________________0,60€_______________________2,45€
Hochkönig___________120________________________73,50€__________________0,61€_______________________2,45€
Katschberg___________80_________________________60,50€__________________0,76€_______________________2,02€
Riesneralm___________32_________________________53,00€__________________1,66€_______________________1,77€

Ihr seht, das günstiges Skigebiet laut Tageskarte in meiner Auswahl kann auch das teuerste sein, wenn man es durch die Pisten-km laut Pistenplan dividiert.
Ist Ansichtssache. Und schon gar nicht vergleichbar mit Saisonkartenfahrer. Ich als SSSC-Fahrer hab letztes Jahr rund 700km gemacht. Bei 940€ im Vorverkauf letztes Jahr ergibt das € 1,34 pro gefahren Pistenkilometer.
Aber wurscht.

Ist trotzdem ein interessantes Thema - aber halt zum Definieren wie wir es betrachten.
Sehr spannend!

lg, da TMK
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Re: Österreichs "günstigste" Skigebiete

Beitrag von judyclt »

Deine Aufstellung verdeutlicht, dass man oft am günstigsten fährt, wenn man sich mit einem kleineren Gebiet zufrieden gibt.
Selbst im 1-2 wöchigen Skiurlaub kaufe ich keine Wochen- oder Mehrtageskarten, sondern fahre lieber verschiedene kleine Gebiete an und erwerbe dort - wenn möglich - Stunden-/Halbtageskarten.
Dann hat man auch bei Schlechtwetter/Krankheit usw. kein Theater mit Rückgaben.
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Re: Österreichs "günstigste" Skigebiete

Beitrag von Thunderbird80 »

Die Preise sind schon wirklich unverschämt hoch. Wer hätte vor 5 Jahren 65 Euro für einen Tag Skifahren in Berwang ausgegeben?!? Ich glaube so ziemlich niemand. Hinzu kommt noch dass viele Gebeite (meistens die größeren wie Ischgl oder Sölden) auch noch die Seuche Parkgebühren für sich entdeckt haben um Mehreinnahmen zu generieren. (weil um nichts anderes geht es bei Parkplatzgebühren) Und selbst so kleine Gebiete wie Hochötz die schon ums Überleben kämpfen versuchen inzwischen ihre Gäste durch Psrkgebühren zu vergraulen

seiiim
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Re: Österreichs "günstigste" Skigebiete

Beitrag von seiiim »

Thunderbird80 hat geschrieben: 19.08.2024 - 15:10 Die Preise sind schon wirklich unverschämt hoch. Wer hätte vor 5 Jahren 65 Euro für einen Tag Skifahren in Berwang ausgegeben?!?
Preiserhöhung durch Inflation ausgeklammert; verstehe nicht, was daran hoch ist. Für das was geboten wird immer noch viel zu billig. Vergleich mal mit Gebieten außerhalb der Alpen und deren Preis/Leistung.
Ski fahren wird immer mehr zum Luxussport- ist erst einmal der Punkt erreicht, wo "nurmehr" die kommen, die es sich leisten wollen, dann kann man auch verlangen was man will (da ist es egal ob die Liftkarte 50/100/250€ oder das Hotel 400/600/1000€/Nacht kostet), und damit lässt sich weit mehr Geld verdienen.
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Re: Österreichs "günstigste" Skigebiete

Beitrag von Schneefuchs »

seiiim hat geschrieben: 20.08.2024 - 08:04 Ski fahren wird immer mehr zum Luxussport- ist erst einmal der Punkt erreicht, wo "nurmehr" die kommen, die es sich leisten wollen, dann kann man auch verlangen was man will (da ist es egal ob die Liftkarte 50/100/250€ oder das Hotel 400/600/1000€/Nacht kostet), und damit lässt sich weit mehr Geld verdienen.
Wobei sich de Quartierkosten in den Alpen begrenzen weil sie recht dicht besiedelt sind. Man kann (anders als in Nordamerika) jeden Skiort von einem Nicht-Skiort anpendeln. Wenn man 900EUR/Nacht spart lohnt sich das schon für viele.
neige2
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Re: Österreichs "günstigste" Skigebiete

Beitrag von neige2 »

Die Unterkünfte (es sind nicht alles Nobelhotels) wollen in Zukunft aber auch noch etwas verdienen, ob die erfreut sind, wenn sich das Skifahren immer mehr in Richtung Luxus bewegt?
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carverboy
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Re: Österreichs "günstigste" Skigebiete

Beitrag von carverboy »

Die Unterkünfte (es sind nicht alles Nobelhotels) wollen in Zukunft aber auch noch etwas verdienen, ob die erfreut sind, wenn sich das Skifahren immer mehr in Richtung Luxus bewegt?
Ist es nicht ohnehin so, dass der größte Teil der Wertschöpfung nicht bei den Bergbahnen generiert wird, sondern in den Unterkünften? Sprich, wenn die Bergbahnen nicht die großen Gewinne einfahren, ist dies nicht "so schlimm" (für die Gesamtbilanz einer Region). Hauptsache die Umsätze für Übernachtungen, Gastro (im Tal), etc. stimmen. Ich weiß, dass es Gebiete wie Ischgl gibt, die selbst sehr positive Ergebnisse einfahren, aber auf den Durchschnitt betrachtet, liegt der Schwerpunkt der Gewinne wohl nicht bei den Bergbahnen.
Die Unterkünfte (es sind nicht alles Nobelhotels) wollen in Zukunft aber auch noch etwas verdienen, ob die erfreut sind, wenn sich das Skifahren immer mehr in Richtung Luxus bewegt?
Wenn die Anzahl der (Mehrtages-)Skifahrer abnimmt, fehlen Umsätze bei den Übernachtungen und im Tal. Daher sehe ich auch - auf Grund der Verteilung der Umsätze - dort die Rückgänge als kritischer an. S.o. Sofern es diese denn gibt. Aus deutscher Sicht denke ich schon auch, dass die Anzahl der Gäste auf Mittelfrist geringer wird. Aber vielleicht wird das ausgeglichen durch neue Märkte?!
Ski fahren wird immer mehr zum Luxussport- ist erst einmal der Punkt erreicht, wo "nurmehr" die kommen, die es sich leisten wollen, dann kann man auch verlangen was man will (da ist es egal ob die Liftkarte 50/100/250€ oder das Hotel 400/600/1000€/Nacht kostet), und damit lässt sich weit mehr Geld verdienen.
Der Großteil der Skifahrer kommt vermutlich aus der Mittelschicht und oberen Mittelschicht. Und da behaupte ich, gibt es einen großen Anteil, denen es nicht egal ist, ob die Liftkarte 50 oder 250 € kostet - insbesondere wenn die Folgekosten wie Skikurs, Übernachtung usw. in ähnlichem Maße ansteigen.

Persönlich frage ich mich mit Familie auch, ob wir nicht mit dem Betrag X im Sommer in den Bergen deutlich mehr "Urlaub" erhalten als im Winter. Weil ich für den gleichen Betrag z.B. zweimal fahren kann.
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Re: Österreichs "günstigste" Skigebiete

Beitrag von seiiim »

carverboy hat geschrieben: 20.08.2024 - 10:40 Aus deutscher Sicht denke ich schon auch, dass die Anzahl der Gäste auf Mittelfrist geringer wird. Aber vielleicht wird das ausgeglichen durch neue Märkte?!
Ja, definitiv
carverboy hat geschrieben: 20.08.2024 - 10:40 Der Großteil der Skifahrer kommt vermutlich aus der Mittelschicht und oberen Mittelschicht. Und da behaupte ich, gibt es einen großen Anteil, denen es nicht egal ist, ob die Liftkarte 50 oder 250 € kostet [...]
Ich sage ja keineswegs, dass es egal ist. z.B. aus österreichischer Sicht haben wir das Problem wie man das Skifahren weiterhin als Nationalsport bezeichnen und betreiben will, wenn es doch nur mehr für die "gehobene Mittelschicht" leistbar ist. Nur dieses Gesamtphänomen (--> Luxussport) sollte erstens mittlerweile bekannt sein und zweitens ist es wohl auch nicht mehr aufzuhalten, deswegen stört mich diese Diskussionen um +/- 5 oder 10 EUR bei der Tageskarte.

Es gibt den Gast, der bereit ist das zu zahlen, dem der Preis vollkommen egal ist, da gehört es dann fast schon "dazu", dass man Summe X ausgeben "muss"- eben weil man es einfach kann. Und im Gegenzug wird halt dann die entsprechende Exklusivität gefordert.
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Re: Österreichs "günstigste" Skigebiete

Beitrag von xX_Kilian01_Xx »

judyclt hat geschrieben: 19.08.2024 - 15:05 Deine Aufstellung verdeutlicht, dass man oft am günstigsten fährt, wenn man sich mit einem kleineren Gebiet zufrieden gibt.
Selbst im 1-2 wöchigen Skiurlaub kaufe ich keine Wochen- oder Mehrtageskarten, sondern fahre lieber verschiedene kleine Gebiete an und erwerbe dort - wenn möglich - Stunden-/Halbtageskarten.
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Wobei ich die Preise für Stunden- oder Halbtageskarten in vielen Gebieten noch unverschämter finde. Da kaufe ich lieber eine Mehrtageskarte für einen Verbund (z.B. Ski Amade) und fahre dort in verschiedenen Gebieten.

https://www.filzmoos.ski/de/tickets-pre ... ts-preise/ hier z.B. finde ich die Tageskarte für 64,50€ für 20 Pistenkilometer auch absolut unverschämt, über Stunden- oder Halbtageskarten braucht man da gar nicht erst reden... lohnt sich meiner Meinung nach nur mit Ski Amade oder Superskicard als Mehrtageskarte
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Re: Österreichs "günstigste" Skigebiete

Beitrag von NeusserGletscher »

tmk1609 hat geschrieben: 19.08.2024 - 14:32 Ihr seht, das günstiges Skigebiet laut Tageskarte in meiner Auswahl kann auch das teuerste sein
Leider darf man den offiziellen Angaben zu den Pistenkilometern nicht trauen. Manches Skigebiet zählt die Pisten je nach Breite doppelt und dreifach oder rechnet jeden Wirtschaftsweg mit rein. Weitere, wettbewerbsverzerrende Faktoren sind reale Transportkapazitäten in der Praxis (gedrosselte Lifte), Wartezeiten etc. Außerdem spielt es eine Rolle, wie kompakt oder verstreut das Skigebiet ist. Ich halte daher die Zahl der Pistenkilometer für keinen geeigneten Maßstab, um daraus eine Aussage für das Preis/Leistungsverhältnis abzuleiten.

Und als größten Spielverderber sehe ich auch die drastisch gestiegenen Kosten für Kost und Logis. Die Preise, die dort selbst außerhalb der einstigen Hauptsaison aufgerufen werden, sind auch für mittlere bis hohe Einkommen oft nicht mehr darstellbar. Das ist immer weniger für Leute bezahlbar, die ihr Geld mit praktischer Arbeit verdienen.
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Re: Österreichs "günstigste" Skigebiete

Beitrag von tmk1609 »

Ist schon klar, aber aus meinem Beispiel heraus würde sogar eine Schwankungsbreite von 20% und mehr am Ergebnis des teuersten und des billigsten Kandidaten nichts ändern - also bei den Tageskartenkosten / Gesamtkilometer des Skigebiets.
Also wenn 20% der Pistenkilometer der Skigebiete getrickst wären.
Ich glaube halt, dass hier nichts Gescheites rauskommen wird bei diesem Thema, weil neben den Hardfacts halt auch viele persönliche Vorlieben wichtig sind, wie z.B. aus meinem Beispiel heraus: rein rechnerisch ist die Riesneralm auf die Kosten / durchschnittlich gefahrener Pistenkilometer pro Tag am billigsten, weil es eben ein kleines Skigebiet ist. Ich persönlich fahre auch mehrmals in der Saison für einen halben Tag oder ganzen Tag hin (aber nicht wegen den Preis, sondern weil der Besucherandrang außerhalb der klassischen Hauptsaisonwochen überschaubar ist). Ich würde dort aber nie eine Woche verbringen. Das wär mir persönlich halt zu langweilig. Hierfür würde ich dann auf ein größeres Skigebiet ausweichen, wo ich halt ein wenig Abwechslung habe. Da bin ich halt dann bei den Kosten pro gefahrener Kilometer pro Tag gleich wo anders.

lg, da TMK
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