Neues in der Region Formazza Gurin 3A Ossola
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BlauschneeSäntisälbler
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Neues in der Region Formazza Gurin 3A Ossola
Aufgrund eines lange zurückliegenden Besuches in Santa Maria Maggiore und Boscogurin und diverser 3 A Berichte interessiert mich die Gegend immer noch:
https://www.estmonterosa.it/catasto-per ... ore-g.html
560 Millionen will man für eine Bahn von 5-6 km durch einen Tunnel ausgeben und zwei Kleinstdörfer mit dem Kamm vom Blinnenhorn über Basodino bis zum Pizzo Quadro verbinden.
Das macht wohl echt wenig Sinnn. Besser wäre es wohl die bestehenden Kleinskigebiete zu schließen und ein gescheites zu planen?!
So was a la La Grave oder Sella Neva mit guten Freeridemöglichkeiten und Möglichkeiten zu bechneien und Ideen für den Sommer.
https://m.laregione.ch/cantone/locarnes ... overy-plan
Maria Maggiore mit Bosco Gurin verbinden ist zu weit.
Warum kann man nicht wie in Österreich die Kraftwerksbetreiber von Robiei zu einem Skigebietsbau in dem schneesicheren Gelände dort hinten begeistern?otz
Verbindung über den Nufenen Richtung Andermatt und Verbindung Sedrun wieder kappen.
https://capannacristallina.casticino.ch ... istallina/
By the way: Gurin hatte wohl dieses Jahr kaum Skibetrieb trotz etwas Bechneiung.
So kanns nicht weiter gehen dort. Wenn Guriner Lifte wieder alt werden und kaum frequentiert wurden fragt man sich schon was das soll. Das Skigebiet dort hängt wohl auch sehr.
Jedenfalls kommt nun der größte Schnee der Saison 21/22 wenn es wahr ist.
Hat wohl seit November oder länger nie wirklich geschneit dort, oder?
https://www.bergfex.it/craveggia-piana- ... /prognose/
Der Regen für den Süden für übernächste Woche :
https://www.meteoblue.com/de/wetter/14- ... en_3167528
https://www.estmonterosa.it/catasto-per ... ore-g.html
560 Millionen will man für eine Bahn von 5-6 km durch einen Tunnel ausgeben und zwei Kleinstdörfer mit dem Kamm vom Blinnenhorn über Basodino bis zum Pizzo Quadro verbinden.
Das macht wohl echt wenig Sinnn. Besser wäre es wohl die bestehenden Kleinskigebiete zu schließen und ein gescheites zu planen?!
So was a la La Grave oder Sella Neva mit guten Freeridemöglichkeiten und Möglichkeiten zu bechneien und Ideen für den Sommer.
https://m.laregione.ch/cantone/locarnes ... overy-plan
Maria Maggiore mit Bosco Gurin verbinden ist zu weit.
Warum kann man nicht wie in Österreich die Kraftwerksbetreiber von Robiei zu einem Skigebietsbau in dem schneesicheren Gelände dort hinten begeistern?otz
Verbindung über den Nufenen Richtung Andermatt und Verbindung Sedrun wieder kappen.
https://capannacristallina.casticino.ch ... istallina/
By the way: Gurin hatte wohl dieses Jahr kaum Skibetrieb trotz etwas Bechneiung.
So kanns nicht weiter gehen dort. Wenn Guriner Lifte wieder alt werden und kaum frequentiert wurden fragt man sich schon was das soll. Das Skigebiet dort hängt wohl auch sehr.
Jedenfalls kommt nun der größte Schnee der Saison 21/22 wenn es wahr ist.
Hat wohl seit November oder länger nie wirklich geschneit dort, oder?
https://www.bergfex.it/craveggia-piana- ... /prognose/
Der Regen für den Süden für übernächste Woche :
https://www.meteoblue.com/de/wetter/14- ... en_3167528
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BlauschneeSäntisälbler
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Re: Neues in der Region Formazza Gurin 3A Ossola
Schneehöhe laut SlF 83 cm in Bosco Gurin am Berg davon 82cm neu.
- Kris
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Re: Neues in der Region Formazza Gurin 3A Ossola
Die Metro Alpin von Bosco Gurin ins italienische Formazza Tal ist eine der wenigen richtig feinen Tessiner Glossen, die zu verfolgen Spass machen.
Glosse, weil der Projektwerber ein Herr Frapolli ist, ein in Unternehmer aus Bellinzona, und unter anderem seit 2009 auch Besitzer der Liftanlagen von Bosco Gurin. Bosco Gurin ist eine kleine urige Walsergemeinde quasi am Ende eines endlosen Tales, und entsprechend erst nach ewiger "Kurbelei" per Auto zu erreichen. Es wohnen dort ganzjährig etwa 50 Leute, dennoch gibt es dank Bergbahnen und vor allem dank der Helvetischen Selbstverständlichkeit auch kleine Bergregionen zu stützen, eine weitgehend funktionierende Bürgergemeinde, also alles was es braucht dass die Leute in ihrem Dorf bleiben können: Vieh, Alm, Fortstwistschaft, Kirche, ein paar Läden, Postauto.
Frapolli hingegen hat die "große" Entwicklung von Bosco Gurin zum Ziel. Er meint, so "klein" könne es nicht weiter gehen. Die Metro Alpin würde mit einem Schlag Leistungsfähigkeit und Komfort einer Schnellstraße (über Domodossola) mit dessen Anbindung an die großen Metropolen quasi ins Dorf holen. Mit all den dann möglichen "Chancen" und "Stärken", mit welchen die Hebel einer solche Anbindung wirken werden.
Zu Frapollis Unglück, scheint dies die Bürgergemeinde anders zu sehen. Diese erkennt eher "Bedrohungen" und "Schwächen" gegen ihre eher traditionellen Prioritäten. Denn die Bürgergemeinde sieht Frapollis Lifte eher als unterstützenden Zusatz, um althergebrachte Tätigkeiten in ihrem Bergdorf auch weiterhin erhalten zu können, damit das Leben so weitergeht, wie es ist.
Das dürfte letztendlich der Hauptkonflikt sein.
Ich finde das schön, dass es diesen Disput so gibt.
Wir hier in Tirol sind längst über solche hinausgewachsen, diese wurden bereits in den 1960er Jahren abgeschlossen. Hier gilt es daher nicht mehr kleine Alm-, Forst- oder Handwerksbetriebe dank eines beigefügten Tourismus zu erhalten. Vielmehr ist wie bekannt der Tourismus in Regionen wie Tirol ode Salzburg die alles bestimmende zentrale Achse, um der sich Politik und Wirtschaft zu drehen haben. Dennoch, Expansion ist kaum noch möglich Im Gegenteil scheinen dessen mittlerweile exorbitant hohen Kapital-Anforderungen (Lifte, Beschneiung, Hotels, Energie, Gemeindeinfrastruktur...) kaum noch stemmbar zu sein. Das Spiel ist ein großes geworden, das Risiko ebenso.
In einer Analogie: Frapolli steht für mich symbolisch für eine Art Sölden in heutiger Zeit, während umgekehrt das heutige Bosco Gurin das Sölden um 1950 widerspiegelt.
Wie dem auch sei: Sich in CH mit der Bürgergemeinde ( https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgergemeinde ) zu zerstreiten bedeutet, bereits verloren zu haben. Anderseits, 50 Seelen sind nicht viele. Es werden auch hier bald statt alter Bauern und Handwerker deren mit Master- oder MBA Titeln ausgestattete Söhne und Töchter im Bürgerrat sitzen. Dann kann es sehr schnell gehen.
Ich kann da Unparteiisch nicht sein
Glosse, weil der Projektwerber ein Herr Frapolli ist, ein in Unternehmer aus Bellinzona, und unter anderem seit 2009 auch Besitzer der Liftanlagen von Bosco Gurin. Bosco Gurin ist eine kleine urige Walsergemeinde quasi am Ende eines endlosen Tales, und entsprechend erst nach ewiger "Kurbelei" per Auto zu erreichen. Es wohnen dort ganzjährig etwa 50 Leute, dennoch gibt es dank Bergbahnen und vor allem dank der Helvetischen Selbstverständlichkeit auch kleine Bergregionen zu stützen, eine weitgehend funktionierende Bürgergemeinde, also alles was es braucht dass die Leute in ihrem Dorf bleiben können: Vieh, Alm, Fortstwistschaft, Kirche, ein paar Läden, Postauto.
Frapolli hingegen hat die "große" Entwicklung von Bosco Gurin zum Ziel. Er meint, so "klein" könne es nicht weiter gehen. Die Metro Alpin würde mit einem Schlag Leistungsfähigkeit und Komfort einer Schnellstraße (über Domodossola) mit dessen Anbindung an die großen Metropolen quasi ins Dorf holen. Mit all den dann möglichen "Chancen" und "Stärken", mit welchen die Hebel einer solche Anbindung wirken werden.
Zu Frapollis Unglück, scheint dies die Bürgergemeinde anders zu sehen. Diese erkennt eher "Bedrohungen" und "Schwächen" gegen ihre eher traditionellen Prioritäten. Denn die Bürgergemeinde sieht Frapollis Lifte eher als unterstützenden Zusatz, um althergebrachte Tätigkeiten in ihrem Bergdorf auch weiterhin erhalten zu können, damit das Leben so weitergeht, wie es ist.
Das dürfte letztendlich der Hauptkonflikt sein.
Ich finde das schön, dass es diesen Disput so gibt.
Wir hier in Tirol sind längst über solche hinausgewachsen, diese wurden bereits in den 1960er Jahren abgeschlossen. Hier gilt es daher nicht mehr kleine Alm-, Forst- oder Handwerksbetriebe dank eines beigefügten Tourismus zu erhalten. Vielmehr ist wie bekannt der Tourismus in Regionen wie Tirol ode Salzburg die alles bestimmende zentrale Achse, um der sich Politik und Wirtschaft zu drehen haben. Dennoch, Expansion ist kaum noch möglich Im Gegenteil scheinen dessen mittlerweile exorbitant hohen Kapital-Anforderungen (Lifte, Beschneiung, Hotels, Energie, Gemeindeinfrastruktur...) kaum noch stemmbar zu sein. Das Spiel ist ein großes geworden, das Risiko ebenso.
In einer Analogie: Frapolli steht für mich symbolisch für eine Art Sölden in heutiger Zeit, während umgekehrt das heutige Bosco Gurin das Sölden um 1950 widerspiegelt.
Wie dem auch sei: Sich in CH mit der Bürgergemeinde ( https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgergemeinde ) zu zerstreiten bedeutet, bereits verloren zu haben. Anderseits, 50 Seelen sind nicht viele. Es werden auch hier bald statt alter Bauern und Handwerker deren mit Master- oder MBA Titeln ausgestattete Söhne und Töchter im Bürgerrat sitzen. Dann kann es sehr schnell gehen.
Ich kann da Unparteiisch nicht sein
>> Die unaufhaltsame Industrialisierung des Skiraums führt zu Banalisierung und somit zum Verlust der magischen Skisportfreude<<
- sheridan
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Re: Neues in der Region Formazza Gurin 3A Ossola
Wenn man nichts macht, dann ist das Ende absehbar. Und zwar nicht nur vom Skigebiet, sondern auch vom kompletten Ort, der ja schon durch beständige Abwanderung auf 50 Einwohner geschrumpft ist.
- Pilatus
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Re: Neues in der Region Formazza Gurin 3A Ossola
Naja, so schlimm scheint es ja nicht zu sein. Seit den 1970ern scheint die Einwohnerzahl ja erstaunlich konstant zu sein. Und ob Investitionen in den Massentourismus die Abwanderung der Einheimischen verhindern sei mal dahingestellt. Die gehen meistens trotzdem, weil die schlecht bezahlten Jobs wollen sie dann doch nicht machen. Es kommen dafür dann halt Menschen aus Niedriglohnländern, die einen Schweizer "Mindestlohn" noch beeindruckend finden. Der Kinder ziehen dann aber auch wieder weg...sheridan hat geschrieben: 24.04.2022 - 15:33 Wenn man nichts macht, dann ist das Ende absehbar. Und zwar nicht nur vom Skigebiet, sondern auch vom kompletten Ort, der ja schon durch beständige Abwanderung auf 50 Einwohner geschrumpft ist.
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Re: Neues in der Region Formazza Gurin 3A Ossola
Fropolli steht im Tessin mehr für haufenweise tödliche Helikopterabstürze (HB-ZJO, HB-XSO, HB-ZTV) Sicherheitsansprüche auf Mottarone Niveau, diverse zwielichtige Skigebietskäufe und Verkäufe und diverse Possen welche an Nötigung am Steuerzahler durchgehen würde.Kris hat geschrieben: 24.04.2022 - 11:29 In einer Analogie: Frapolli steht für mich symbolisch für eine Art Sölden in heutiger Zeit, während umgekehrt das heutige Bosco Gurin das Sölden um 1950 widerspiegelt.
Die Ubahn Geschichte stammt nun von der gleichen Person welche im Mai 2021 noch die Lifte abbauen wollte.
https://www.rsi.ch/news/ticino-e-grigio ... 34703.html
https://www.laregione.ch/cantone/locarn ... ra-accordo
Nachdem er sich schon an anderen Orten beliebt gemacht hat:
https://www.laregione.ch/cantone/bellin ... eni-airolo
Fazit: Viel heisse Luft um nix. Schade um den Journalistischen Aufwand.
-> meine Fotos könnt ihr weiterhin auf meiner Webseite --> www.stahlseil.ch ansehen.
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Re: Neues in der Region Formazza Gurin 3A Ossola
Der Ort und seine Lage sind nicht mal das Hauptproblem, da gibt es doch etliche ähnliche Orte wo noch immer ihre ursprüngliche Einwohnerzahl halten. Aber das erste grössere wo man erreicht ist ( das soll keinesfalls respektlos klingen ) nun auch nicht gerade eine pulsierende Metropoleund dazwischen ist nicht wirklich viel.Wenn man nichts macht, dann ist das Ende absehbar. Und zwar nicht nur vom Skigebiet, sondern auch vom kompletten Ort, der ja schon durch beständige Abwanderung auf 50 Einwohner geschrumpft ist.
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Re: Neues in der Region Formazza Gurin 3A Ossola
Ganz so dramatisch wird die Stimmungslage in Gurin nicht sein. Immerhin hat die Gemeinde Bosco Gurin mit ihrer Partnergemeinde Formazza erst 2019 eine offizielle Absichtserklärung zur Unterstützung der Metro alpino unterzeichnet. Sowohl die technische Machbarkeit wie auch die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Projekts wurde von Experten geprüft und für gegeben erachtet. Die Umsetzung des Projekts wäre meiner Meinung nach für die gesamte Region eine grosse zukunftsweisende Chance.Kris hat geschrieben: 24.04.2022 - 11:29 Wie dem auch sei: Sich in CH mit der Bürgergemeinde ( https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgergemeinde ) zu zerstreiten bedeutet, bereits verloren zu haben. Anderseits, 50 Seelen sind nicht viele. Es werden auch hier bald statt alter Bauern und Handwerker deren mit Master- oder MBA Titeln ausgestattete Söhne und Töchter im Bürgerrat sitzen. Dann kann es sehr schnell gehen.
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Re: Neues in der Region Formazza Gurin 3A Ossola
Weiß jemand wie die Straße im Val Bavona zum Robiei Gebiet aussieht. Die Seilbahn ist seit dem Unwetter geschlossen und es gibt nichts Neues
Ist die Armee immer noch am Start?
Ist die Armee immer noch am Start?
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Re: Neues in der Region Formazza Gurin 3A Ossola
https://www.rsi.ch/info/ticino-grigioni ... 54068.html
Gemäß den TV-Bildern vom 16.9.2024 ist die Straße ins Val Bavona nicht beschädigt, sondern abschnittsweise nicht mehr existent, so groß sind die Schäden durch die Verschüttung nach den Unwettern von Ende Juni 2024. Es sind ca. 300.000 m³ Hangmasse abgegangen. Bis zum offiziellen Saisonschluss der Funivia Robiei am 6.10.2024 wird die Straße bis San Carlo wohl auch nicht erneuert sein.
Aktueller Status siehe auch hier: https://www.consorzi.ch/index.php?optio ... Itemid=103
Die italienischsprachigen Seiten kann man simpel im Browser per Google Translate übersetzen.
Gemäß den TV-Bildern vom 16.9.2024 ist die Straße ins Val Bavona nicht beschädigt, sondern abschnittsweise nicht mehr existent, so groß sind die Schäden durch die Verschüttung nach den Unwettern von Ende Juni 2024. Es sind ca. 300.000 m³ Hangmasse abgegangen. Bis zum offiziellen Saisonschluss der Funivia Robiei am 6.10.2024 wird die Straße bis San Carlo wohl auch nicht erneuert sein.
Aktueller Status siehe auch hier: https://www.consorzi.ch/index.php?optio ... Itemid=103
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