August 2024 3x Pendelbahn Bleimine Goppenstein
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August 2024 3x Pendelbahn Bleimine Goppenstein
Einführung
Wie oft bin ich die letzten Jahrzehnte bei Goppenstein durchgefahren und habe dabei die Reste der ehemaligen Bleimine betrachtet? Einige Male habe ich dabei auch die Ruinen und Stollen direkt oberhalb der Verladestation Goppenstein (1270 M.ü.M.) besucht.
Einige Fragen blieben aber: Wie sehen die Stollen auf 1800 M.ü.M. aus und vor allem, was finden wir noch von der ehemaligen Transportseilbahn aus der Ära Dionisotti (1946-1953)?
Zur Vorbereitung dienten mir folgende 3 Webseiten. Es lohnt sich diese vorgängig zu lesen:
Bergwerkforschung Schweiz: https://bergwerkforschung.ch/fotogaleri ... auf-1813m/ => Bergstation und tolle Bilder der höhergelegenen Stollenniveaus
Goppenstein Info: https://goppenstein.info/bergwerke/blei ... kbergwerk/ => Geschichte des Bleiwerkes
Ateliereisen (Luisa): https://blog.ateliereisen.ch/?p=1240 und https://blog.ateliereisen.ch/?p=5280 => Informationen, Bilder und Pläne
In der Zeit vom 04. August bis zum 21. September habe ich die Anlagen 3x besucht und dabei auch via dem geposteten Rätsel viewtopic.php?t=69877 aus der Community Hinweise erhalten. Aufgrund der zunächst angestellten Fehlannahmen verzichte ich auf eine chronologische Darstellung, sondern arbeite mich mit euch gedanklich den Hang hinauf. Zu den bekannten sichtbaren Zeitzeugen des Bergbaus in Goppenstein gehören sicherlich das Knappenhaus und der metallene Siloturm. Übersicht
Die als Pendelbahn ausgeführte Materialseilbahn führte von der Verhüttungsanlage oberhalb Goppenstein zu den höher gelegenen Stollenniveaus auf 1810 Meter über Meer.
Die Lage kann durch das Vorhandenseins des unteren Zugseil-Umlenkrades und der noch bestehenden Bergstation genau bestimmt werden.
Online Plan mit den vermuteten Stützenstandorten: https://s.geo.admin.ch/wyzevg3iv55m
Das Profil: Talstation
Die "Talstation" besteht aus einem Betonsockel mit dem Umlenkrad. Oberhalb davon ist eine ansehnliche Schutthalde. Von dort wurde das Gestein mit einer Transportbahn zum obersten Silo geführt um dann in den Steinbrechern zerkleinert zu werden. Im geposteteten Rätsel antwortete @ATV mit einem Link auf ein Bild mit Tragseilen und an den Zugseilen hängenden Gehänge https://www.e-pics.ethz.ch/index/ETHBIB ... 871374.jpg. Anhand dieses Bildes konnte ich in den Sträuchern oberhalb des Schuttkegels in der Tat die 2 Laufwerke finden. Obwohl diese bereits überwachsen waren, lassen sich die Räder noch gut drehen.
Nächster Teil Zwischenstütze:
Wie oft bin ich die letzten Jahrzehnte bei Goppenstein durchgefahren und habe dabei die Reste der ehemaligen Bleimine betrachtet? Einige Male habe ich dabei auch die Ruinen und Stollen direkt oberhalb der Verladestation Goppenstein (1270 M.ü.M.) besucht.
Einige Fragen blieben aber: Wie sehen die Stollen auf 1800 M.ü.M. aus und vor allem, was finden wir noch von der ehemaligen Transportseilbahn aus der Ära Dionisotti (1946-1953)?
Zur Vorbereitung dienten mir folgende 3 Webseiten. Es lohnt sich diese vorgängig zu lesen:
Bergwerkforschung Schweiz: https://bergwerkforschung.ch/fotogaleri ... auf-1813m/ => Bergstation und tolle Bilder der höhergelegenen Stollenniveaus
Goppenstein Info: https://goppenstein.info/bergwerke/blei ... kbergwerk/ => Geschichte des Bleiwerkes
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In der Zeit vom 04. August bis zum 21. September habe ich die Anlagen 3x besucht und dabei auch via dem geposteten Rätsel viewtopic.php?t=69877 aus der Community Hinweise erhalten. Aufgrund der zunächst angestellten Fehlannahmen verzichte ich auf eine chronologische Darstellung, sondern arbeite mich mit euch gedanklich den Hang hinauf. Zu den bekannten sichtbaren Zeitzeugen des Bergbaus in Goppenstein gehören sicherlich das Knappenhaus und der metallene Siloturm. Übersicht
Die als Pendelbahn ausgeführte Materialseilbahn führte von der Verhüttungsanlage oberhalb Goppenstein zu den höher gelegenen Stollenniveaus auf 1810 Meter über Meer.
Die Lage kann durch das Vorhandenseins des unteren Zugseil-Umlenkrades und der noch bestehenden Bergstation genau bestimmt werden.
Online Plan mit den vermuteten Stützenstandorten: https://s.geo.admin.ch/wyzevg3iv55m
Das Profil: Talstation
Die "Talstation" besteht aus einem Betonsockel mit dem Umlenkrad. Oberhalb davon ist eine ansehnliche Schutthalde. Von dort wurde das Gestein mit einer Transportbahn zum obersten Silo geführt um dann in den Steinbrechern zerkleinert zu werden. Im geposteteten Rätsel antwortete @ATV mit einem Link auf ein Bild mit Tragseilen und an den Zugseilen hängenden Gehänge https://www.e-pics.ethz.ch/index/ETHBIB ... 871374.jpg. Anhand dieses Bildes konnte ich in den Sträuchern oberhalb des Schuttkegels in der Tat die 2 Laufwerke finden. Obwohl diese bereits überwachsen waren, lassen sich die Räder noch gut drehen.
Nächster Teil Zwischenstütze:
Zuletzt geändert von Relax am 09.10.2024 - 14:53, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: August 2024 3x Pendelbahn Bleimine Goppenstein
Oberste Zwischenstütze
Nachdem ich bei meinem 2. Besuch mit dem Versuch, dem Streckenverlauf von unten her zu folgen gescheitert bin (für mich unüberwindbare Felsstufe) , arbeitete ich mich beim 3. Besuch von oben her zur obersten Stütze.
Den Ort hatte ich bei der Begutachtung meiner Aufnahmen vom 1. Besuch und den Swissimage Luftaufnahmen lokalisieren können. Als Orientierung hilft auch das durchgehende Pressluftrohr, welches noch heute von Goppenstein bis zu den oberen Bergwerkstollen führt. Zur Sicherung im steilen und rutschigen Gelände hatte ich diesmal meine Kletterausrüstung dabei. Beim Abstieg von den ehemaligen Wohnbaracken trifft man auf allerlei Überreste, welche langsam den Hang runterrutschen Das Vorhandensein von Seilresten kündet den nahenden ehemalige Stützenstandort an. Aufmerksame Beobachter werden auf dem Bild auch schon die erste Stützenrolle entdecken. Erst später merkte ich, dass mit dem Seil vermutlich das weitere Abrutschen der Stütze verhindert werden soll. Der Blick hinauf zur Bergstation bestätigt, dass hier die Seilbahn durchgekommen sein muss. Und hier die erste gefundene Zugseilrolle. Wie bei alten 2-Seil Materialbahnen üblich, verlief das Zugseil bei den Stützen unterhalb der Transportgondel und wurde bei der Stützenüberfahrt ab der Rolle gehoben. Teile der Portalstütze Weiter unten liegen weitere Teil der Holzstütze und auch die 2. Zugseilrolle der Gegenspur Wie gesagt, das Gelände ist steil. Hier finden wir aber ein markantes Metallteil.
Dieses entpuppt sich als einer der "Tragseilsättel". Noch an den Stützenreste im Gebüsch, ist dann auch der 2. Sattel Ein Eisendraht und die Islatoren zeigen, dass hier auch eine Stromleitung vorhanden war Nächster Teil: Bergstation
Nachdem ich bei meinem 2. Besuch mit dem Versuch, dem Streckenverlauf von unten her zu folgen gescheitert bin (für mich unüberwindbare Felsstufe) , arbeitete ich mich beim 3. Besuch von oben her zur obersten Stütze.
Den Ort hatte ich bei der Begutachtung meiner Aufnahmen vom 1. Besuch und den Swissimage Luftaufnahmen lokalisieren können. Als Orientierung hilft auch das durchgehende Pressluftrohr, welches noch heute von Goppenstein bis zu den oberen Bergwerkstollen führt. Zur Sicherung im steilen und rutschigen Gelände hatte ich diesmal meine Kletterausrüstung dabei. Beim Abstieg von den ehemaligen Wohnbaracken trifft man auf allerlei Überreste, welche langsam den Hang runterrutschen Das Vorhandensein von Seilresten kündet den nahenden ehemalige Stützenstandort an. Aufmerksame Beobachter werden auf dem Bild auch schon die erste Stützenrolle entdecken. Erst später merkte ich, dass mit dem Seil vermutlich das weitere Abrutschen der Stütze verhindert werden soll. Der Blick hinauf zur Bergstation bestätigt, dass hier die Seilbahn durchgekommen sein muss. Und hier die erste gefundene Zugseilrolle. Wie bei alten 2-Seil Materialbahnen üblich, verlief das Zugseil bei den Stützen unterhalb der Transportgondel und wurde bei der Stützenüberfahrt ab der Rolle gehoben. Teile der Portalstütze Weiter unten liegen weitere Teil der Holzstütze und auch die 2. Zugseilrolle der Gegenspur Wie gesagt, das Gelände ist steil. Hier finden wir aber ein markantes Metallteil.
Dieses entpuppt sich als einer der "Tragseilsättel". Noch an den Stützenreste im Gebüsch, ist dann auch der 2. Sattel Ein Eisendraht und die Islatoren zeigen, dass hier auch eine Stromleitung vorhanden war Nächster Teil: Bergstation
Zuletzt geändert von Relax am 09.10.2024 - 14:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: August 2024 3x Pendelbahn Bleimine Goppenstein
Bergstation
Die Bergstation auf 1800 Meter über Meer, diente dem Belad der Transportgondeln mit dem Bleierz. Da bei der Zugseil Umlenkscheibe nur eine Bremseinrichtung und kein Antrieb erkennbar ist, können wir von einem Antrieb mit Schwerkraft ausgehen. Auf der Höhe der Bergstation befindet sich das Stollenniveau 1813, welches mit Geleisen verbunden ist. Die Bergstation wurde erst Jahre nach der Stilllegung auf der obersten Etage zu einem geschlossenem Gebäude umgebaut und kann mit Vorsicht betreten werden. Die Umlenkscheibe mit Bremsband Direkt unterhalb der Bergstation befindet sich noch eine der beiden Transportgondeln mit den Laufwerken
Der Zugang zum Obergeschoss ist abenteuerlich und es braucht viel Optimismus, um über den Steg in das Innere zu gelangen. Vom Stollenniveau 1868 führt noch eine weitere Seilbahn zur Bergstation runter. So wurde später vermutlich das Erz direkt vom oberen Stollenniveau ohne Umweg durch das Stollenniveau 1813 zur Umladestelle befördert. Dieses Gehänge und Rad hielt ich bei meinem ersten Besuch noch für Teile der Haupt-Seilbahn. Nächster Teil: Die Stollen
Die Bergstation auf 1800 Meter über Meer, diente dem Belad der Transportgondeln mit dem Bleierz. Da bei der Zugseil Umlenkscheibe nur eine Bremseinrichtung und kein Antrieb erkennbar ist, können wir von einem Antrieb mit Schwerkraft ausgehen. Auf der Höhe der Bergstation befindet sich das Stollenniveau 1813, welches mit Geleisen verbunden ist. Die Bergstation wurde erst Jahre nach der Stilllegung auf der obersten Etage zu einem geschlossenem Gebäude umgebaut und kann mit Vorsicht betreten werden. Die Umlenkscheibe mit Bremsband Direkt unterhalb der Bergstation befindet sich noch eine der beiden Transportgondeln mit den Laufwerken
Der Zugang zum Obergeschoss ist abenteuerlich und es braucht viel Optimismus, um über den Steg in das Innere zu gelangen. Vom Stollenniveau 1868 führt noch eine weitere Seilbahn zur Bergstation runter. So wurde später vermutlich das Erz direkt vom oberen Stollenniveau ohne Umweg durch das Stollenniveau 1813 zur Umladestelle befördert. Dieses Gehänge und Rad hielt ich bei meinem ersten Besuch noch für Teile der Haupt-Seilbahn. Nächster Teil: Die Stollen
Zuletzt geändert von Relax am 09.10.2024 - 15:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: August 2024 3x Pendelbahn Bleimine Goppenstein
Die Stollen
Obwohl in den letzten Jahrhunderten bis weit über 2500 M.ü.M. am Roten Berg Bergbau betrieben wurde, sind die Stollen Niveau 1813, 1868 und 1930 neben dem Dahl- und Tiebelstollen unten im Tal am interessantesten.
Niveau 1813
Dieser Stollen ist auf der gleichen Höhe wie die Seilbahn Bergstation Verbindung mit Geleisen von der Bergstation zum Mundloch Aus dem Stollen fliesst frisches Wasser. Woher das Wasser kommt, werden wir später sehen Hier sieht man gut das Abbaugebiet mit einer intakten Arbeitsbühne. Generell muss man in diesem Bergwerk gut aufpassen, dass keine mit Steinen beladene und morschen Arbeitsbühne runterkracht. Das Meiste scheint mittlerweile aber bereits am Boden zu sein Eine Rollenschnauze. Hier wurde das abgebaute Erz von weiter oben gelegenen Abbauebenen gesammelt bis eine Lore zum Befüllen bereit stand Niveau 1868
Der Eingang dieses Niveaus liegt neben dem Erzgang an einem Steilhang. Der Eingang ist daher leicht verschüttet, kann aber noch gut begangen werden. Dieser Stollen finde ich am interessantesten, weil es hier auch noch mehrere Abzweigungen hat. Es besteht aber auch die Gefahr, dass man hier bei Unachtsamkeit in tiefere Abbauebenen abstürzt. Eine der Stellen. Wo man beim hintreten genau hinschauen muss Rechts kommt man vom Eingang her. Dieser Stollen umgeht das Abbaugebiet. Der Stollen links führt zum Erzgang
Wieder begnetet uns der unterirdische Bach. Das Wasser kommt von oben und das Holz lässt einen oberirdischen Eintritt vermuten. Korrosion ist hier definitiv ein Thema Niveau 1930
Dieser Eingang liegt ein bisschen versteckt hinter Bäumen und man muss dem, teilweisen bis Oberflächen freigelegten, Erzgang folgen.
Beim Aufstieg löst sich auch das Rätsel betreffend der Herkunft des Wassers. Der kleine Bach hat sich im Verlauf der Zeit einen neuen Weg durch die freigelegte Kluft gesucht und überwindet fast 100 Höhenmeter durch das Bergwerk. Die Geleise welche aus den Tannen ragen, verraten den nahen Eingang des gesuchten Stollens
Obwohl in den letzten Jahrhunderten bis weit über 2500 M.ü.M. am Roten Berg Bergbau betrieben wurde, sind die Stollen Niveau 1813, 1868 und 1930 neben dem Dahl- und Tiebelstollen unten im Tal am interessantesten.
Niveau 1813
Dieser Stollen ist auf der gleichen Höhe wie die Seilbahn Bergstation Verbindung mit Geleisen von der Bergstation zum Mundloch Aus dem Stollen fliesst frisches Wasser. Woher das Wasser kommt, werden wir später sehen Hier sieht man gut das Abbaugebiet mit einer intakten Arbeitsbühne. Generell muss man in diesem Bergwerk gut aufpassen, dass keine mit Steinen beladene und morschen Arbeitsbühne runterkracht. Das Meiste scheint mittlerweile aber bereits am Boden zu sein Eine Rollenschnauze. Hier wurde das abgebaute Erz von weiter oben gelegenen Abbauebenen gesammelt bis eine Lore zum Befüllen bereit stand Niveau 1868
Der Eingang dieses Niveaus liegt neben dem Erzgang an einem Steilhang. Der Eingang ist daher leicht verschüttet, kann aber noch gut begangen werden. Dieser Stollen finde ich am interessantesten, weil es hier auch noch mehrere Abzweigungen hat. Es besteht aber auch die Gefahr, dass man hier bei Unachtsamkeit in tiefere Abbauebenen abstürzt. Eine der Stellen. Wo man beim hintreten genau hinschauen muss Rechts kommt man vom Eingang her. Dieser Stollen umgeht das Abbaugebiet. Der Stollen links führt zum Erzgang
Wieder begnetet uns der unterirdische Bach. Das Wasser kommt von oben und das Holz lässt einen oberirdischen Eintritt vermuten. Korrosion ist hier definitiv ein Thema Niveau 1930
Dieser Eingang liegt ein bisschen versteckt hinter Bäumen und man muss dem, teilweisen bis Oberflächen freigelegten, Erzgang folgen.
Beim Aufstieg löst sich auch das Rätsel betreffend der Herkunft des Wassers. Der kleine Bach hat sich im Verlauf der Zeit einen neuen Weg durch die freigelegte Kluft gesucht und überwindet fast 100 Höhenmeter durch das Bergwerk. Die Geleise welche aus den Tannen ragen, verraten den nahen Eingang des gesuchten Stollens
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Re: August 2024 3x Pendelbahn Bleimine Goppenstein
Das nenne ich mal eine Expedition. Das Gelände scheint aber denkbar ungeeignet für Bergbau zu sein. Mit Felssturz und Co. hatte man sicherlich schon zu Betriebszeiten zu kämpfen.
Respekt, dass du dich da so hoch, runter und hinein getraut hast.
Respekt, dass du dich da so hoch, runter und hinein getraut hast.
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ÖBB-Seilbahn Stubach, Enzingerboden (2018)
ESL Untere Schlegelalm (2018)
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Re: August 2024 3x Pendelbahn Bleimine Goppenstein
Das es sowas in der Schweiz überhaupt gibt! Hier ist doch normalerweise Abbau und komplette Renaturisierung Standart und vorgeschrieben. Vielen Dank für den Bericht, denn ich hätte mich da niemals hin- und hineingetraut!
Probably waking up