INFO / Diskussion zum aktuellen Wetter
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Re: INFO / Diskussion zum aktuellen Wetter
Und wenn es nur die Hälfte wird, wäre ich mehr als zufrieden.
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Re: INFO / Diskussion zum aktuellen Wetter
Nehm ich, gell. Das ist mein Geburtstagsgeschenk!Tauernfreund23 hat geschrieben: 13.11.2024 - 11:40 Der 6er Lauf des GFS berechnet für den 23. November große Neuschneemengen im Bereich der Alpen mit Schwerpunkt am Arlberg.
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Re: INFO / Diskussion zum aktuellen Wetter
Es hängt von der Großwetterlage ab.
Möglich sind solche Niederschläge in den Alpen natürlich.
Wir hatten das vor ca. einem Jahr und das war absolut eklig.
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Re: INFO / Diskussion zum aktuellen Wetter
Nochmal die Modelle und Karten durchgeschaut, da ich durchaus Interesse an der weiteren Entwicklung des Wettergeschehens hier feststelle. Soviel vorweg: In den Modellen sind turbulente Tage drin ... Sturm, viel Regen und auch Schnee
Ausgangslage ist - glaube das hatte ich die Tage schon geschrieben - ein mächtiger Hochdruckblock über Kanada/Grönland. Dies bringt uns ab nächster Woche Montag in Mittel- und Westeuropa in eine Tiefdrucktroglage. Was machen die Modelle aus dieser Mittelfristprognose? Das GFS für Dienstag (19.11.) sieht in der Höhenwetterkarte eine ausgeprägte Troglage mit mehreren Tiefs über Skandinavien. Der Trog reicht sogar bis zum Balkan. Es würde also unter dem Zustrom polarer Luftmassen sehr unbeständig werden. Ob und wie stürmisch es dabei werden wird, hängt am Ende auch vom Verlauf des Jetstreams ab, welcher sich bei diesem Modell entlang der hellblauen bzw. hellgrünen Linie (also von Nordwest nach Südost) erstreckt.
Ein Vergleich mit dem ECMWF zeigt den Trog hingegen über dem westlichen Teil Europas, also britische Inseln/Nordfrankreich. Da würde der Jetstream nur bis Nordfrankreich reichen, diese hätte für uns zur Folge, dass wir eher auf der milderen Vorderseite des Tief liegen würden. Durch dieses Modell und die Lage des Jetstreams sieht das ECMWF das massive Sturmtief für Mittwoch, das ich heute Morgen schon erwähnt habe und auch die Karte verlinkt hatte. Ob dies aber in Anbetracht dessen, dass es sich hier um ein Einzelmodell handelt, wirklich so einstellt, sei auch vor dem Hintergrund der Vorhersagedauer, etwas fraglich.
Aber gehen wir in der nächsten Woche mal weiter zum Donnerstag (21.11.) und gucken auf die Höhenwetterkarte vom GFS. Die sehr markante Troglage soll weiterhin Bestand haben mit Tiefs über den Britischen Inseln, Skandinavien und runter bis Rumänien/Ukraine. Damit wäre der Weg sehr frei für polare Kaltluft aus dem ganz hohen Norden. Durch den entsprechenden Tiefdruckeinfluss bei uns wäre das mit nicht unerheblichen Niederschlägen verbunden. Auch das ECMWF hat diesen markanten Tiefdrucktrog im Modell, allerdings weiter westlich und somit erreicht der polare Luftvorstoß eher Frankreich/Iberische Halbinsel/zentrales Mittelmeer. Um die Frage von @Kreon100 von gestern aufzugreifen: Tief und Mittelmeer birgt wieder die Gefahr von erheblichen Unwetter in den dortigen Regionen.
Aber was käme denn bei den Modelle so an Schnee zusammen? Heute Morgen mit dem GFS getriggert, mache ich jetzt noch mal: Klick. Wenn das so käme, dann "Gute Nacht Marie" für Teile Deutschlands, speziell den Norden, der schon mit 2cm Schnee nicht umgehen kann. Wie soll das erst bei 20-30 cm werden?! Noch ein Blick nach Österreich und Schweiz gefällig? Speziell in der Schweiz bis runter nach Frankreich werden enorme Schneemengen berechnet. Das GFS neigt da aber gerne in solchen Vorhersagen (t+7) zu Übertreibungen und rechnet es kurz vorher so schnell wieder raus, wie es jetzt drin ist.
Jetzt kommt aber das ABER ... überraschenderweise hat auch das ECMWF Schneemengen drin, zwar für Deutschland nicht so flächig und "massig" wie das GFS, aber sie sind drin mit einem Schwerpunkt über NRW und Niedersachsen ... und natürlich die Alpen wie das GFS auch. Für Österreich und die Schweiz sollten die brutalen Ausreißer nach oben eher nen Fehler im Modell sein, wenn nicht ... oha!
Aber das mit der Wetterumstellung und der tiefdruckgepägten Wetterlage Niederschläge kommen, sollte recht sicher sein, über die Mengen und Örtlichkeiten unterscheiden sich natürlich GFS und das ECMWF für den Zeitraum bis Freitag 22.11. (Anmerkung: Der Zeitraum ist natürlich sehr lang, das meiste an Niederschlag fällt aber erst mit Beginn der nächsten Woche, wenn sich auch die Wetterlage umstellt).
Es bleibt als spannend
Ausgangslage ist - glaube das hatte ich die Tage schon geschrieben - ein mächtiger Hochdruckblock über Kanada/Grönland. Dies bringt uns ab nächster Woche Montag in Mittel- und Westeuropa in eine Tiefdrucktroglage. Was machen die Modelle aus dieser Mittelfristprognose? Das GFS für Dienstag (19.11.) sieht in der Höhenwetterkarte eine ausgeprägte Troglage mit mehreren Tiefs über Skandinavien. Der Trog reicht sogar bis zum Balkan. Es würde also unter dem Zustrom polarer Luftmassen sehr unbeständig werden. Ob und wie stürmisch es dabei werden wird, hängt am Ende auch vom Verlauf des Jetstreams ab, welcher sich bei diesem Modell entlang der hellblauen bzw. hellgrünen Linie (also von Nordwest nach Südost) erstreckt.
Ein Vergleich mit dem ECMWF zeigt den Trog hingegen über dem westlichen Teil Europas, also britische Inseln/Nordfrankreich. Da würde der Jetstream nur bis Nordfrankreich reichen, diese hätte für uns zur Folge, dass wir eher auf der milderen Vorderseite des Tief liegen würden. Durch dieses Modell und die Lage des Jetstreams sieht das ECMWF das massive Sturmtief für Mittwoch, das ich heute Morgen schon erwähnt habe und auch die Karte verlinkt hatte. Ob dies aber in Anbetracht dessen, dass es sich hier um ein Einzelmodell handelt, wirklich so einstellt, sei auch vor dem Hintergrund der Vorhersagedauer, etwas fraglich.
Aber gehen wir in der nächsten Woche mal weiter zum Donnerstag (21.11.) und gucken auf die Höhenwetterkarte vom GFS. Die sehr markante Troglage soll weiterhin Bestand haben mit Tiefs über den Britischen Inseln, Skandinavien und runter bis Rumänien/Ukraine. Damit wäre der Weg sehr frei für polare Kaltluft aus dem ganz hohen Norden. Durch den entsprechenden Tiefdruckeinfluss bei uns wäre das mit nicht unerheblichen Niederschlägen verbunden. Auch das ECMWF hat diesen markanten Tiefdrucktrog im Modell, allerdings weiter westlich und somit erreicht der polare Luftvorstoß eher Frankreich/Iberische Halbinsel/zentrales Mittelmeer. Um die Frage von @Kreon100 von gestern aufzugreifen: Tief und Mittelmeer birgt wieder die Gefahr von erheblichen Unwetter in den dortigen Regionen.
Aber was käme denn bei den Modelle so an Schnee zusammen? Heute Morgen mit dem GFS getriggert, mache ich jetzt noch mal: Klick. Wenn das so käme, dann "Gute Nacht Marie" für Teile Deutschlands, speziell den Norden, der schon mit 2cm Schnee nicht umgehen kann. Wie soll das erst bei 20-30 cm werden?! Noch ein Blick nach Österreich und Schweiz gefällig? Speziell in der Schweiz bis runter nach Frankreich werden enorme Schneemengen berechnet. Das GFS neigt da aber gerne in solchen Vorhersagen (t+7) zu Übertreibungen und rechnet es kurz vorher so schnell wieder raus, wie es jetzt drin ist.
Jetzt kommt aber das ABER ... überraschenderweise hat auch das ECMWF Schneemengen drin, zwar für Deutschland nicht so flächig und "massig" wie das GFS, aber sie sind drin mit einem Schwerpunkt über NRW und Niedersachsen ... und natürlich die Alpen wie das GFS auch. Für Österreich und die Schweiz sollten die brutalen Ausreißer nach oben eher nen Fehler im Modell sein, wenn nicht ... oha!
Aber das mit der Wetterumstellung und der tiefdruckgepägten Wetterlage Niederschläge kommen, sollte recht sicher sein, über die Mengen und Örtlichkeiten unterscheiden sich natürlich GFS und das ECMWF für den Zeitraum bis Freitag 22.11. (Anmerkung: Der Zeitraum ist natürlich sehr lang, das meiste an Niederschlag fällt aber erst mit Beginn der nächsten Woche, wenn sich auch die Wetterlage umstellt).
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carvster|
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Re: INFO / Diskussion zum aktuellen Wetter
Die euphorische Stimmung von den extrem schneereichen Läufen setzt sich weiter fort. Sowohl der Hauptlauf von heute Morgen als auch der jetzige Lauf sind extrem schneereich. Und auch der Rest der Einzelläufe geht in diese Richtung. Der jetzige Hauptlauf (06) wäre unbeschreiblich. Dieser sieht eine geschlossene Schneedecke von 0.5 Meter in weiten Teilen Süddeutschlands mit extremen Frost. Am besten einfach mal selber durchklicken und ins Schwärmen kommen.
https://kachelmannwetter.com/de/modellk ... 0600z.html
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molotov
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Re: INFO / Diskussion zum aktuellen Wetter
das beste wäre, wenn ichs nicht durchklicken muss, sondern erleben darf....carvster| hat geschrieben: 14.11.2024 - 12:32 Die euphorische Stimmung von den extrem schneereichen Läufen setzt sich weiter fort. Sowohl der Hauptlauf von heute Morgen als auch der jetzige Lauf sind extrem schneereich. Und auch der Rest der Einzelläufe geht in diese Richtung. Der jetzige Hauptlauf (06) wäre unbeschreiblich. Dieser sieht eine geschlossene Schneedecke von 0.5 Meter in weiten Teilen Süddeutschlands mit extremen Frost. Am besten einfach mal selber durchklicken und ins Schwärmen kommen.
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Übrigens: GFS schwenkt auf die ECMWF Lösung: Montag eher Vorderseite und warm und dann MIttwoch erst kalt. Krasse LMG über Süddeutschland, Ulm im Schnee, Lech im Regen wäre das unschöne Ergebnis.
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Re: INFO / Diskussion zum aktuellen Wetter
Nehm ich. Sonst noch jemand?carvster| hat geschrieben: 14.11.2024 - 00:11 Aktueller Hauptlauf des GFS wieder der purer Wahnsinn an Schnee:![]()
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Re: INFO / Diskussion zum aktuellen Wetter
Habe auch eben nochmal die Karte durchgeschaut ... die Umstellung der Großwetterlage beginnt am Sonntag, in der Bodenwetterkarte des EMWF erkennbar hat dem Tiefdruckgebilde über Nordskandinavien mit sehr geringem Luftdruck (ca. 968 hPa), an dessen Westseite Luft polaren Ursprungs zu uns gelangen sollte. Könnte dann erste Flocken in den Mittelgebirgen bringen, so richtig in Schwung dürfte es wintertechnisch dann ab Dienstag werden. Aber gucken wir dafür erstmal auf das was gegen Montagabend passieren soll, dazu die Bodenwetterkarte des ECMWF. Dort soll über den Britischen Inselt ein Tiefgebiet entstehen das mit dem Jetstream am Dienstag dann Richtung Deutschland getrieben wird. Das ist aber ein Modell, kann noch anders kommen, da das Tiefdruckgebiet sich ja noch gar nicht gebildet hat! Diese Unsicherheiten sieht man schon an den unterschiedlichen Modellläufen des ECMWF. Wenn man sich den 00z von heute morgen anschaut, dann gäbe es ein massives Orkantief mit sehr niedrigem Luftdruck im Kern, das über Norddeutschland ziehen würde. Sehr rund ausgeprägt würde das Schneefälle an der Nordflanke und Sturm an der Südflanke bringen. Beim Blick auf die gerechneten Windgeschwindigkeiten sieht man das ausgeprägte Sturmfeld mit bis zu 170kmh an der Küste Niederlandes, das Sturmfeld würde auch bis nach NRW reichen. Bei diesem Modell ist das ECMWF aber recht extrem unterwegs, eher was für die Boulevardmedien um Klicks zu sammeln
Wenn man jetzt zum GFS und dem 06z-Lauf wechselt und sich anschaut wie sich das Tief über Deutschland verhält, dann sieht man, dass das Tief schwächer als im ECMWF sein soll und über die Mitte der Republik ziehen soll. Bedeutet für den nördlichen Teil eher Schneefälle (dank der Kaltluft, welche am Sonntag schon eingeflossen ist), für den südlichen Teil eher windiges Wetter. Gibt dann auch Modelle, die das Tief noch weiter südlich sehen. Dann würde es von Norden her noch weiter Richtung Süden einwintern und Richtung Berge mächtig stürmisch werden. Also warum so viel Geschreibe hier ... weil es deutlich machen soll, wie viele Unsicherheiten noch über ein Tief bestehen, welches aktuell noch gar nicht besteht. Diese Unsicherheiten drücken sich auch immer noch in den Schneehöhekarten für Mittwoch 10 Uhr aus: GFS versus ECMWF. Das soll nochmal die Unsicherheiten unterstreichen.
Spannenderweise sollte sich die Wetterlage die sich danach einstellt etwas klarer sein
Ein Blick auf die Höhenwetterkarte vom ECMWF für Donnerstag (21.11.) zeigt eine sehr markant ausgeprägte Trogwetterlage. Warum schrieb ich eben, dass die Wetterlage etwas klarer zu sein scheint? Weil das GFS auch diese Trogwetterlage sieht. In beiden Modellen arktische Kaltluft bis in hohe Höhen und Vorstoß über die Alpen bis nach Südeuropa. Also in den Mittelgebirgslagen und aufwärts sollte es dann winterlich werden. Wenn man dann das Spiel mit den Schneehöhenkarten nochmal betreibt und das GFS dem ECMWF gegenüberstellt für Samstag 23.11. morgens, dann hat das GFS immer noch die höheren Mengen über Deutschland drin, sowie um unteren Bildrand den Alpen, während das ECMWF weiterhin konservativer rechnet. Die Sicherheit, dass Schnee auch liegenbleibt sehen beide Modelle dann eher in den höheren Lagen (wenig überraschend).
Die weitere Entwicklung wird durch den Verlauf des Jetstreams bestimmt sein, war dieser zuletzt ja immer recht nördlich mit der altbekannten Hochdruckwetterlage, sehen die Modelle den Verlauf nun sehr weit südlich über Italien. Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass sich dann am Rand des Jetstreams auch mal Tiefs entwickeln, welche dann durch warme Luftmassen aus Süden getrieben für Regen in den Alpen bis in hohe Höhenlagen sorgen, während in Deutschland tiefer Winter herrscht.
Im Mittel sehen die Modelle weiterhin die Troglage aus Norden welche sich aber Richtung letzte Novemberwoche weiter nach Osten verlagern könnte und wir es mit einem nachrückenden Hoch zu tun haben könnten. In Kombination mit der in Deutschland eingeflossenen Kaltluft der Vorwoche könnte es dann zu reichlich Niederschlägen in vorm von Schnee kommen. Hätte, wäre, könnte und so ... also alles möglich und das GFS hat dann im 06z-Lauf die Schneekeule ausgepackt und sieht die Luftmassengrenze genau über Süddeutschland. Aber bitte die Schnappatmung einstellen, diese Karte wird zwar sicher bei Bild und sonst wo auftauchen, mehr nicht. Denn im 12z-Lauf hat sich das GFS schon nach unten korrigiert und sieht den Schwerpunkt weiter nur in den Alpen. Natürlich gern gesehen und genommen, aber ob es wirklich so kommt? Who knows
Wenn man jetzt zum GFS und dem 06z-Lauf wechselt und sich anschaut wie sich das Tief über Deutschland verhält, dann sieht man, dass das Tief schwächer als im ECMWF sein soll und über die Mitte der Republik ziehen soll. Bedeutet für den nördlichen Teil eher Schneefälle (dank der Kaltluft, welche am Sonntag schon eingeflossen ist), für den südlichen Teil eher windiges Wetter. Gibt dann auch Modelle, die das Tief noch weiter südlich sehen. Dann würde es von Norden her noch weiter Richtung Süden einwintern und Richtung Berge mächtig stürmisch werden. Also warum so viel Geschreibe hier ... weil es deutlich machen soll, wie viele Unsicherheiten noch über ein Tief bestehen, welches aktuell noch gar nicht besteht. Diese Unsicherheiten drücken sich auch immer noch in den Schneehöhekarten für Mittwoch 10 Uhr aus: GFS versus ECMWF. Das soll nochmal die Unsicherheiten unterstreichen.
Spannenderweise sollte sich die Wetterlage die sich danach einstellt etwas klarer sein
Die weitere Entwicklung wird durch den Verlauf des Jetstreams bestimmt sein, war dieser zuletzt ja immer recht nördlich mit der altbekannten Hochdruckwetterlage, sehen die Modelle den Verlauf nun sehr weit südlich über Italien. Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass sich dann am Rand des Jetstreams auch mal Tiefs entwickeln, welche dann durch warme Luftmassen aus Süden getrieben für Regen in den Alpen bis in hohe Höhenlagen sorgen, während in Deutschland tiefer Winter herrscht.
Im Mittel sehen die Modelle weiterhin die Troglage aus Norden welche sich aber Richtung letzte Novemberwoche weiter nach Osten verlagern könnte und wir es mit einem nachrückenden Hoch zu tun haben könnten. In Kombination mit der in Deutschland eingeflossenen Kaltluft der Vorwoche könnte es dann zu reichlich Niederschlägen in vorm von Schnee kommen. Hätte, wäre, könnte und so ... also alles möglich und das GFS hat dann im 06z-Lauf die Schneekeule ausgepackt und sieht die Luftmassengrenze genau über Süddeutschland. Aber bitte die Schnappatmung einstellen, diese Karte wird zwar sicher bei Bild und sonst wo auftauchen, mehr nicht. Denn im 12z-Lauf hat sich das GFS schon nach unten korrigiert und sieht den Schwerpunkt weiter nur in den Alpen. Natürlich gern gesehen und genommen, aber ob es wirklich so kommt? Who knows
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Re: INFO / Diskussion zum aktuellen Wetter
Ich bin mal gespannt, ich denke das wir in Bereichen unter 2000m nach heute Nacht frühestens Montag Abend wieder die nächsten Beschneiungsperiode sehen werden. Spätestens in der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag nächste Woche wird wohl fast überall die Produktion auf Hochtouren laufen, solange die Temperaturen die aktuell vorhergesagt sind auch kommen.
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Re: INFO / Diskussion zum aktuellen Wetter
Neues Update in Sachen Wetterumstellung und den neuen Karten:
Das Tiefdruckgbiet über Skandinavien für Sonntag welches die Umstellung einleiten und uns aus Nordwesten eine Kaltfront mit Niederschlägen schicken wird, hat weiter Bestand (Bodenwetterkarte ECMWF für Sonntag 10 Uhr). Die Niederschläge fallen dann am Sonntag im Mittelgebirge ab ca. 700-800m Schnee. Die Alpen sollte diese Kaltfront aber erst in der Nacht zum Montag erreichen. Und ab genau dem Montag unterscheiden sich die Modelle bzw. die Entwicklung wird etwas unsicher. Blick auf die Bodenwetterkarte vom ECMWF für Sonntag 13 Uhr: Dort sieht man das Tief über Finnland/NW-Russland welches weiter kühle Luft zu uns führen wird und das sich entstehende Tief vor Irland. In der Karte recht unscheinbar aber wird sich wohl zu einem Sturmtief entwickeln und dann am Dienstag auf der Agenda stehen. Aber wie dann die Zugbahn und entsprechenden Auswirkungen sein werden ist weiter unsicher, das hat sich von gestern zu heute nicht geändert. Wenn man sich die Bodenwetterkarte vom GFS (Dienstag 13 Uhr) anschaut, dann sieht wann, dass von der eher südlichen Zugbahn des Tief umgeschwenkt wurde auf eine eher nördliche Zugbahn. Das Sturmtief läge beim GFS gegen Mittag an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns. Entsprechend das Sturmfeld an der Südflanke des Tiefs im Bereich der größten Luftdruckunterschiede. Das ECMWF hingegen sieht für die gleiche Uhrzeit die Lage des Sturmtiefs vor der Küste der Niederlande, also westlich von uns. Bei der Lage würden wir uns also auf der Vorderseite des Tiefs befinden. In der Nacht zum Dienstag sehen die meisten Modelle eine Verstärkung des Sturmtiefs unter einer leicht nordöstlichen Zugbahn (Karte ECMWF Mittwoch 1 Uhr). Das GFS sieht auch eine Verstärkung allerdings eine schnellere Zugbahn nach Nordosten und das Sturmtief läge in der Nacht zum Mittwoch schon vor dem Baltikum. Also das Fazit aus dem Vergleich: Beim ECMWF käme es im Norden Deutschland am Dienstagabend/Nacht zum Mittwoch zu einer doch recht ausgeprägten Sturmlage. Gleichwenn zu den Modellen gestern Abend die Windgeschwindigkeiten beim ECMWF nach unten gerechnet wurden. Durch die schnellere Zugbahn im GFS wäre die Sturmlage zum einen nicht so ausgeprägt, würde eher einen Streifen Saarland bis Brandenburg und südlich davon betreffen und auch schon am Dienstagvormittag bzw. Mittag eintreten. Man erkennt die Unterschiede, übers Wochenende sollte da aber bestimmt mehr Klarheit eintreten.
Genauso unklar ist auch das, was dann als weißes Geflock vom Himmel fallen soll: Unklar, weil die Zugbahn bzw. Geschwindigkeit des Tief in den Modellen noch unterschiedlich ist. Das GFS sieht auf der Nordseite des Tief doch recht starkes Schneepotential und würde den Norden Deutschlands beglücken, gleich wenn auch hier durch die nun nördlichere Zugbahn die Menge an Schnee als auch die Fläche auf der Schnee fallen soll reduziert wird. Würde mich nicht wundern, wenn man wieder am Ende das Modell gen Null tendiert. Hab auch mal in die österreichischen Alpen im Detail geschaut, dort wäre der Schwerpunkt am Arlberg, Schwerpunkt hieße aber so ca. 10-15 cm. Nett für die Optik, aber noch nicht der Bringer. Das ECMWF hat für Deutschland so gut wie nichts mehr drin bis Dienstagabend.
Dann lieber der Blick auf die weitere Entwicklung ab Donnerstag: Das ECMWF mit den Sturmtief über Südskandinavien, wir liegen auf der Südseite mit viel Wind und Zustrom kühler Luftmassen mit Regen, Schnee, Schneeregen. Wenn man nochmal auf die Karte guckt, wo das Auge eher auf das massive Tief schaut, dann aber mal nach Zentralfrankreich schaut, so kann man dort ein kleines Tief erkennen. Das hat das GFS auch im Modell, allerdings deutlich ausgeprägter, bei einer mehr westlichen Lage über der Bretagne. Ferner liegt das Sturmtief in Norden wesentlich weiter östlich über Finnland.
Dieses Randtief über Frankreich, welches beide Modelle sehen nur eben Ausprägung und Lage unterschiedlich, würde feuchtwarme Luftmassen aus Südwesten auf kalte Luftmassen aus Norden treffen lassen. Das wäre dann die Luftmassengrenze, die ich gestern Abend schon angesprochen habe mit dem Potential von stärkeren Niederschlägen in Form von Schnee. Das GFS weiterhin durch die ausgeprägtere Randtieflage mehr Schnee im Modell, demnach Winter in ganz Süddeutschland. Das ECMWF weiter konservativer, eher auf das direkte Alpenvorland beschränkt.
Das Tiefdruckgbiet über Skandinavien für Sonntag welches die Umstellung einleiten und uns aus Nordwesten eine Kaltfront mit Niederschlägen schicken wird, hat weiter Bestand (Bodenwetterkarte ECMWF für Sonntag 10 Uhr). Die Niederschläge fallen dann am Sonntag im Mittelgebirge ab ca. 700-800m Schnee. Die Alpen sollte diese Kaltfront aber erst in der Nacht zum Montag erreichen. Und ab genau dem Montag unterscheiden sich die Modelle bzw. die Entwicklung wird etwas unsicher. Blick auf die Bodenwetterkarte vom ECMWF für Sonntag 13 Uhr: Dort sieht man das Tief über Finnland/NW-Russland welches weiter kühle Luft zu uns führen wird und das sich entstehende Tief vor Irland. In der Karte recht unscheinbar aber wird sich wohl zu einem Sturmtief entwickeln und dann am Dienstag auf der Agenda stehen. Aber wie dann die Zugbahn und entsprechenden Auswirkungen sein werden ist weiter unsicher, das hat sich von gestern zu heute nicht geändert. Wenn man sich die Bodenwetterkarte vom GFS (Dienstag 13 Uhr) anschaut, dann sieht wann, dass von der eher südlichen Zugbahn des Tief umgeschwenkt wurde auf eine eher nördliche Zugbahn. Das Sturmtief läge beim GFS gegen Mittag an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns. Entsprechend das Sturmfeld an der Südflanke des Tiefs im Bereich der größten Luftdruckunterschiede. Das ECMWF hingegen sieht für die gleiche Uhrzeit die Lage des Sturmtiefs vor der Küste der Niederlande, also westlich von uns. Bei der Lage würden wir uns also auf der Vorderseite des Tiefs befinden. In der Nacht zum Dienstag sehen die meisten Modelle eine Verstärkung des Sturmtiefs unter einer leicht nordöstlichen Zugbahn (Karte ECMWF Mittwoch 1 Uhr). Das GFS sieht auch eine Verstärkung allerdings eine schnellere Zugbahn nach Nordosten und das Sturmtief läge in der Nacht zum Mittwoch schon vor dem Baltikum. Also das Fazit aus dem Vergleich: Beim ECMWF käme es im Norden Deutschland am Dienstagabend/Nacht zum Mittwoch zu einer doch recht ausgeprägten Sturmlage. Gleichwenn zu den Modellen gestern Abend die Windgeschwindigkeiten beim ECMWF nach unten gerechnet wurden. Durch die schnellere Zugbahn im GFS wäre die Sturmlage zum einen nicht so ausgeprägt, würde eher einen Streifen Saarland bis Brandenburg und südlich davon betreffen und auch schon am Dienstagvormittag bzw. Mittag eintreten. Man erkennt die Unterschiede, übers Wochenende sollte da aber bestimmt mehr Klarheit eintreten.
Genauso unklar ist auch das, was dann als weißes Geflock vom Himmel fallen soll: Unklar, weil die Zugbahn bzw. Geschwindigkeit des Tief in den Modellen noch unterschiedlich ist. Das GFS sieht auf der Nordseite des Tief doch recht starkes Schneepotential und würde den Norden Deutschlands beglücken, gleich wenn auch hier durch die nun nördlichere Zugbahn die Menge an Schnee als auch die Fläche auf der Schnee fallen soll reduziert wird. Würde mich nicht wundern, wenn man wieder am Ende das Modell gen Null tendiert. Hab auch mal in die österreichischen Alpen im Detail geschaut, dort wäre der Schwerpunkt am Arlberg, Schwerpunkt hieße aber so ca. 10-15 cm. Nett für die Optik, aber noch nicht der Bringer. Das ECMWF hat für Deutschland so gut wie nichts mehr drin bis Dienstagabend.
Dann lieber der Blick auf die weitere Entwicklung ab Donnerstag: Das ECMWF mit den Sturmtief über Südskandinavien, wir liegen auf der Südseite mit viel Wind und Zustrom kühler Luftmassen mit Regen, Schnee, Schneeregen. Wenn man nochmal auf die Karte guckt, wo das Auge eher auf das massive Tief schaut, dann aber mal nach Zentralfrankreich schaut, so kann man dort ein kleines Tief erkennen. Das hat das GFS auch im Modell, allerdings deutlich ausgeprägter, bei einer mehr westlichen Lage über der Bretagne. Ferner liegt das Sturmtief in Norden wesentlich weiter östlich über Finnland.
Dieses Randtief über Frankreich, welches beide Modelle sehen nur eben Ausprägung und Lage unterschiedlich, würde feuchtwarme Luftmassen aus Südwesten auf kalte Luftmassen aus Norden treffen lassen. Das wäre dann die Luftmassengrenze, die ich gestern Abend schon angesprochen habe mit dem Potential von stärkeren Niederschlägen in Form von Schnee. Das GFS weiterhin durch die ausgeprägtere Randtieflage mehr Schnee im Modell, demnach Winter in ganz Süddeutschland. Das ECMWF weiter konservativer, eher auf das direkte Alpenvorland beschränkt.
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Re: INFO / Diskussion zum aktuellen Wetter
Danke für deine ausführlichen Updates. Die Spannung steigt, hoffe ich kann das Mtb dann in den Keller packen und die Ski rausholen.
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Re: INFO / Diskussion zum aktuellen Wetter
Hab nochmal weiter in den Karten geschaut und gem. ECMWF könnte zum Samstag (23.11.) eine Luftmassengrenze genau über den Alpen verlaufen. Aus Norden würde die Kaltluft drücken, während vom Süden warme Luft nach Norden strömt. Dort wo die Luftmassen dann kollidieren kommt es erfahrungsgemäß zu starken Niederschlägen. Auf der kalten Seite Schnee, auf der warmen Seite Regen. Wo aber genau diese Grenze mit welcher Form von Niederschlägen verlaufen wird, lässt sich aktuell nicht zuverlässig sagen. Ein Blick weiter auf den Sonntag (24.11.) zeigt, dass sich die Luftmassengrenze weiter bis zur Mitte Deutschlands verlagern soll. Das zeigt auch das ECMWF-Mittel. Würde bedeuten, dass die Alpen wieder in den Einfluss warmer Luftmassen aus Süden geraten und die SFG auf deutlich über 2000m ansteigen würde. Für die Nacht vom 24. auf den 25.11. rechnet das ECMWF sogar eine SFG von 2600m in den Alpen. Noch trübere Aussichten in der Langfrist, dort sieht uns das ECMWF auch eher auf der milderen Seite ...
Hoffen wir mal, dass der kommende Wintereinbruch was bringt, sich das ECMWF bei der Luftmassengrenze vermodelliert hat und dass sich das Langfristmodell täuschen wird
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Re: INFO / Diskussion zum aktuellen Wetter
Während gestern noch euphorische Stimmung war, ist jetzt eher Trauer Stimmung angesagt. Weshalb? Die Niederschläge wurden stark runtergerechnet, verbreitet im Bergland nur noch 30 cm bis zum nächsten Wochenende in Österreich. In der Schweiz sowie in den Pyrenäen werden weiterhin sehr hohe NS Summen berechnet. Wir kommen immer mehr im seriösen Vorhersagezeitraum, deswegen gibt es nun auch schon detaillierterer Wetterkarten, wie das deutsche ICON:


Dieses berechnet im Vergleich zum GFS und ECMWF deutlich geringere Schneehöhen in weiten Teilen Österreichs:


Leider wird es wohl eher ein kurzfristiger Wintereinbruch werden- Je nach Wettermodell und Lauf kommt es zunehmend zu einer Luftmassengrenze über Norddeutschland zwischen dem 23-25.11. Auf der Südseite davon, sprich auch den Alpen soll eine starke südwestliche Strömung schon kurz nach den letzten Schneefällen aufkommen. Dies wäre wieder mit sehr hohen Temperaturen in der Höhe verbunden, ähnlich wie jetzt. Einziger Trostpreis aktuell: Es soll wohl wieder ziemlich trocken sein und die Luftmassen auch. Der produzierte Schnee dürfte also nicht extrem stark wegschmelzen.
Das wirklich entscheidende Schneifenster wird folglich sich vom 18-23.11 in etwa erstrecken. Das einzig große Manko: Es soll stark winden bis stürmen.
Wie sich die Wetterlage dann in ferner Zukunft entwickelt lässt sich bisher nur sehr schwer einschätzen. Die Kälte wäre nicht weit weg von uns....
Dieses berechnet im Vergleich zum GFS und ECMWF deutlich geringere Schneehöhen in weiten Teilen Österreichs:
Leider wird es wohl eher ein kurzfristiger Wintereinbruch werden- Je nach Wettermodell und Lauf kommt es zunehmend zu einer Luftmassengrenze über Norddeutschland zwischen dem 23-25.11. Auf der Südseite davon, sprich auch den Alpen soll eine starke südwestliche Strömung schon kurz nach den letzten Schneefällen aufkommen. Dies wäre wieder mit sehr hohen Temperaturen in der Höhe verbunden, ähnlich wie jetzt. Einziger Trostpreis aktuell: Es soll wohl wieder ziemlich trocken sein und die Luftmassen auch. Der produzierte Schnee dürfte also nicht extrem stark wegschmelzen.
Das wirklich entscheidende Schneifenster wird folglich sich vom 18-23.11 in etwa erstrecken. Das einzig große Manko: Es soll stark winden bis stürmen.
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Tyrolens
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Re: INFO / Diskussion zum aktuellen Wetter
Das Problem ist ja nicht der Niederschlag, sondern die Temperatur.
30 mm bei -5°C würde ich viel lieber nehmen als 60 mm bei 0°C.
Für Nordtirol bin ich schon insofern pessimistisch, als für kommende Woche einiges an Föhn prognostiziert ist.
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freeskier 0104
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Re: INFO / Diskussion zum aktuellen Wetter
Also Föhn ist für Nordtirol nicht wirklich drin. Am Dienstag vielleicht leicht, aber sicher kein Föhnsturm.Tyrolens hat geschrieben: 16.11.2024 - 07:44 Das Problem ist ja nicht der Niederschlag, sondern die Temperatur.
30 mm bei -5°C würde ich viel lieber nehmen als 60 mm bei 0°C.
Für Nordtirol bin ich schon insofern pessimistisch, als für kommende Woche einiges an Föhn prognostiziert ist.
Stürmisch wird es auf den Bergen insgesamt schon aber der Sturm kommt aus West bis Nordwest.
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loennermo
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Re: INFO / Diskussion zum aktuellen Wetter
Was bedeutet das für den 23./24.11. zum skifahren? Ist der Sturm vorbei?
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carvster|
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Re: INFO / Diskussion zum aktuellen Wetter
Vermutlich dürfte es keinen Sturm geben. Besonders der Wind und Sturm lassen sich aber nur schwer vorhersagen. Ist also wirklich sehr unsicher einige Läufe zeigen auch Sturm an. Ich würde wirklich warten bis 3 Tage im voraus. Bedingungen dürften jetzt auch nicht gerade gut sein.
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Re: INFO / Diskussion zum aktuellen Wetter
Wie startet die neue Woche? Blick auf die Bodenwetterkarte vom ECMWF: Tief über Südfinnland und wir kommen in den Randeinflussbereich des Troges. Vor Irland wird weiterhin mit der Entstehung des Sturmtiefs gerechnet, welches Deutschland dann am Dienstag erreichen soll. Durch das entstehende Sturmtief sollen wohl am Montag schon von Süden her milderer Luftmassen reinkommen. Wetter aber eher unspannend, vereinzelte Niederschläge, das meiste in der Mitte Deutschlands bei einer SFG von etwa 700m.
Was passiert dann am Dienstag? Erstaunlicherweise sind sich ECMWF und GFS einig, soll heißen, dass sich wohl die mehr nördliche Lage des Sturmtiefs durchsetzen dürfte. Lage gegen Mittag an der Küste NL/DE, wobei Deutschland eher an der Vorderseite liegen dürfte, mit den milden Luftmassen aus dem Süden. Aus dem Norden nähern sich die polaren Kaltluftmassen. Zum Abend hin verlagert sich das Sturmtief dann nach Norddeutschland, auch dort sind sich das ECMWF und GFS noch recht einig. Von den beiden vorherigen Modellen weicht das deutsche ICON ab und sieht das Sturmtief deutlich stärker und mehr westlich. Das ICON hat daher auch das stärkste Sturmfeld drin mit Orkanböen von über 150 km/h über den Niederlanden bis nach NRW reichend. In der Nacht zu Mittwoch (1 Uhr) dann Verlagerung auf die Nordsee und Niedersachsen. Aber ob das so kommt ist etwas anzuzweifeln, da es doch schon von der Intensität des Sturm von den anderen Modellen abweicht. Daher denke ich, dass es das ECMWF für 19 Uhr besser trifft, dort wird man das Sturmtief am stärksten über der Mitte Deutschlands sowie dem Südwesten (Klassiker Feldberg) und Norden Bayerns merken. In der Nacht zu Mittwoch Verlagerung des Sturmfeldes nach Nordosten, Schwerpunkt Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommern sowie Rügen. Da das Sturmtief aber noch gar nicht entstanden ist, auch hier nochmal geschrieben, dass es alles berechnete Annahmen sind.
Und nach dem Sturm? Was soll Mittwoch anstehen? Das Sturmtief zieht gemäß ECMWF langsam nach Nordosten ab und liegt morgens über Südschweden mit einem auffallend niedrigen Luftdruck im Kern von 963 hPa. Wir lägen dann auf der Rückseite des Tief und würden mit hochreichender, polarer Kaltluft getroffen werden. Ganz links auf dem Atlantik sieht man im Hochdruckblock über dem Atlantik eine Bruchstelle wo ein neues Tief entstehen soll. Das wird spannend, wenn man dann auf den Donnerstag (21.11.) schaut: Zum einen weiterhin der Zustrom polarer Kaltluft nach Deutschland und das Tief, dass ich eben erwähnt habe, soll sich über Frankreich nach Deutschland annähern. Dieses Tief würde dann wärmere Luftmassen mitbringen, die dann auf die kalten Luftmassen treffen. Und das würde dann am Donnerstagabend in Baden-Württemberg und Bayern sowie den Alpen SCHNEE bringen. Aber auch hier nochmal angemerkt, dass das Sturmtief noch ein paar unsichere Entwicklungen bringen könnte und das Schneetief ist ja noch nicht einmal entstanden. Ob wir dann in den Einfluss von zwei aufeinander folgenden Tiefs gelangen könnte etwas fraglich sein, gleich wenn das recht viele Wettermodelle drin haben.
Und was würde das für Schneemengen bedeuten? Diesmal hat das ECMWF höhere Mengen nördlich der Alpen drin und sogar erhebliche Mengen in einem Streifen Bremen - Hamburg. Das GFS sieht eine Konzentration mehr auf den Alpen und die Deutschen Mittelgebirge (Eifel, Sauerland, Harz, Bayerischer Wald). Das ICON hat außer in Baden-Württemberg, Bayern und den Alpen so gut wie nichts an Schneemengen im Modell. Wie man an den Modellen sieht sind dort einfach Unsicherheiten drin, aber es sieht tendenziell so aus, dass es im Süden winterlich wird. Wie viel und wo genau? Viel zu früh für genaue Aussagen.
Was soll dann passieren? Die Kälte sollte mit einer Wetterumstellung ein Ende finden, so sieht man es auf der Bodenwetterkarte des ECMWF für Samstag 24.11.. Ein neues Sturmtief vor den Britischen Inseln (Kernluftdruck soll unter 960 hPa liegen!), ein weiters Tiefdrucksystem ganz im Norden Skandinaviens und ein Hochdruckgebiet über der Adria/dem Balkan. Zwischen dem Sturmtief und dem Hochdruckgebiet wäre Platz für eine Portion Warmluft, die dann auch das Wetter in der Folgewoche bestimmen dürfte.
Aber lasst uns erstmal gucken, was die Sturmwetterlage bringen wird und dann das eventuelle Schneetief, bevor wir uns Sorgen über eine möglich eintretende Milderung machen müssen
Was passiert dann am Dienstag? Erstaunlicherweise sind sich ECMWF und GFS einig, soll heißen, dass sich wohl die mehr nördliche Lage des Sturmtiefs durchsetzen dürfte. Lage gegen Mittag an der Küste NL/DE, wobei Deutschland eher an der Vorderseite liegen dürfte, mit den milden Luftmassen aus dem Süden. Aus dem Norden nähern sich die polaren Kaltluftmassen. Zum Abend hin verlagert sich das Sturmtief dann nach Norddeutschland, auch dort sind sich das ECMWF und GFS noch recht einig. Von den beiden vorherigen Modellen weicht das deutsche ICON ab und sieht das Sturmtief deutlich stärker und mehr westlich. Das ICON hat daher auch das stärkste Sturmfeld drin mit Orkanböen von über 150 km/h über den Niederlanden bis nach NRW reichend. In der Nacht zu Mittwoch (1 Uhr) dann Verlagerung auf die Nordsee und Niedersachsen. Aber ob das so kommt ist etwas anzuzweifeln, da es doch schon von der Intensität des Sturm von den anderen Modellen abweicht. Daher denke ich, dass es das ECMWF für 19 Uhr besser trifft, dort wird man das Sturmtief am stärksten über der Mitte Deutschlands sowie dem Südwesten (Klassiker Feldberg) und Norden Bayerns merken. In der Nacht zu Mittwoch Verlagerung des Sturmfeldes nach Nordosten, Schwerpunkt Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommern sowie Rügen. Da das Sturmtief aber noch gar nicht entstanden ist, auch hier nochmal geschrieben, dass es alles berechnete Annahmen sind.
Und nach dem Sturm? Was soll Mittwoch anstehen? Das Sturmtief zieht gemäß ECMWF langsam nach Nordosten ab und liegt morgens über Südschweden mit einem auffallend niedrigen Luftdruck im Kern von 963 hPa. Wir lägen dann auf der Rückseite des Tief und würden mit hochreichender, polarer Kaltluft getroffen werden. Ganz links auf dem Atlantik sieht man im Hochdruckblock über dem Atlantik eine Bruchstelle wo ein neues Tief entstehen soll. Das wird spannend, wenn man dann auf den Donnerstag (21.11.) schaut: Zum einen weiterhin der Zustrom polarer Kaltluft nach Deutschland und das Tief, dass ich eben erwähnt habe, soll sich über Frankreich nach Deutschland annähern. Dieses Tief würde dann wärmere Luftmassen mitbringen, die dann auf die kalten Luftmassen treffen. Und das würde dann am Donnerstagabend in Baden-Württemberg und Bayern sowie den Alpen SCHNEE bringen. Aber auch hier nochmal angemerkt, dass das Sturmtief noch ein paar unsichere Entwicklungen bringen könnte und das Schneetief ist ja noch nicht einmal entstanden. Ob wir dann in den Einfluss von zwei aufeinander folgenden Tiefs gelangen könnte etwas fraglich sein, gleich wenn das recht viele Wettermodelle drin haben.
Und was würde das für Schneemengen bedeuten? Diesmal hat das ECMWF höhere Mengen nördlich der Alpen drin und sogar erhebliche Mengen in einem Streifen Bremen - Hamburg. Das GFS sieht eine Konzentration mehr auf den Alpen und die Deutschen Mittelgebirge (Eifel, Sauerland, Harz, Bayerischer Wald). Das ICON hat außer in Baden-Württemberg, Bayern und den Alpen so gut wie nichts an Schneemengen im Modell. Wie man an den Modellen sieht sind dort einfach Unsicherheiten drin, aber es sieht tendenziell so aus, dass es im Süden winterlich wird. Wie viel und wo genau? Viel zu früh für genaue Aussagen.
Was soll dann passieren? Die Kälte sollte mit einer Wetterumstellung ein Ende finden, so sieht man es auf der Bodenwetterkarte des ECMWF für Samstag 24.11.. Ein neues Sturmtief vor den Britischen Inseln (Kernluftdruck soll unter 960 hPa liegen!), ein weiters Tiefdrucksystem ganz im Norden Skandinaviens und ein Hochdruckgebiet über der Adria/dem Balkan. Zwischen dem Sturmtief und dem Hochdruckgebiet wäre Platz für eine Portion Warmluft, die dann auch das Wetter in der Folgewoche bestimmen dürfte.
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Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Dr.Ma
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Re: INFO / Diskussion zum aktuellen Wetter
Puh.
Wenn sich die Niederschlagsprognosen weiter so entwickeln, bleibt am Ende wohl kaum noch was übrig.
Hoffe, dass zumindest die Kälte kommt, damit noch was beschneit werden kann.
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Hoffe, dass zumindest die Kälte kommt, damit noch was beschneit werden kann.
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Re: INFO / Diskussion zum aktuellen Wetter
Aktuell sieht es nach einer signifikanten Westströmung aus. Neuschnee wohl in gedachter Linie vom Montblanc über Wallis, Waadländer Alpen, Berner Oberland, Zentralschweiz. Dann Richtung Liechtenstein, Montafon, Arlberg deutlich weniger. Das Wallis bekommt sicher bis nächsten Samstag um die 50cm. Dann laut Modellen signifikanter Temperaturanstieg. Nullgradgrenze über 2200m, zum Glück wohl ohne viel Niederschlag. Bis Weihnachten ist aber noch lange hin. Dennoch, wenn man sieht wann die Openings bei den Österreichern sind... Und man sich die weißen Bänder in Saalbach, Serfaus (hier wird bis auf ~2600m beschneit) ansieht. Der Winter verschiebt sich halt schleichend immer weiter.
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carvster|
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Re: INFO / Diskussion zum aktuellen Wetter
Nach wie vor sind insbesondere am Donnerstag hohe Differenzen zwischen den Niederschlagsmengen. Während das GFS wirklich darauf beharrt, das auch östlich vom Arlberg und im Flachland deutlich mehr als nur Kosmetik fällt, sehen das die andern Modelle leider mittlerweile sehr ernüchternd.
Hoffentlich hat das GFS mit dem deutlich stärker ausgeprägten Tief den richtigen Riecher.
Danach kommt dann wie schon angekündigt eine Südwest/ Westwetterlage. Diese sollte jedoch ziemlich trocken von statten gehen. Das Schneifenster ist zudem auch nicht gerade kurz. Dadurch dürfte es zumindest für die Skigebiete mit einer starken Beschneiung nicht ganz übel aussehen.
Zudem deutet sich auch nur ganz dezent gegen Ende des Monats/ Monatswechsel wieder eine kühlere Wetterlage an. Liegt zwar im absoluten Spekulationsbereich, soll aber mal Hoffnung geben.
Hoffentlich hat das GFS mit dem deutlich stärker ausgeprägten Tief den richtigen Riecher.
Danach kommt dann wie schon angekündigt eine Südwest/ Westwetterlage. Diese sollte jedoch ziemlich trocken von statten gehen. Das Schneifenster ist zudem auch nicht gerade kurz. Dadurch dürfte es zumindest für die Skigebiete mit einer starken Beschneiung nicht ganz übel aussehen.
Zudem deutet sich auch nur ganz dezent gegen Ende des Monats/ Monatswechsel wieder eine kühlere Wetterlage an. Liegt zwar im absoluten Spekulationsbereich, soll aber mal Hoffnung geben.
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