Liftbetreiber vs. Tourengehern
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Re: Liftbetreiber vs. Tourengehern
Es ist halt schade, dass die Tourengeher-Abende trotz Saisonkarte Gebührenpflichtig sind... bin mal gespannt, ob‘s beim Hans dann nicht deutlich leerer ist, Mittwochabends...
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Buckelpistenfan
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Re: Liftbetreiber vs. Tourengehern
https://www.tt.com/artikel/30805968/tir ... rn-den-wegTiroler Skigebiete weisen Tourengehern den Weg
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Re: Liftbetreiber vs. Tourengehern
Quelle: Wirbel um Skitourenverbot auf PistenEin Verbot für Skitourengeher in der kommenden Wintersaison auf den Pisten in Bad Kleinkirchheim sorgt seit Tagen für Diskussionen. Der Alpenverein ist dagegen und will mit den Betreibern der Bergbahnen sprechen. Im heurigen Winter bleibe es aber aufrecht, so die Bergbahnen.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Re: Liftbetreiber vs. Tourengehern
Ja Schade dass es immer ein paar Besserwisser gibt, die meinen die Regeln gelten nur für die Anderen...
Aber der Alpenverein macht es sich halt auch ein bisschen zu einfach. Warum nicht selber das Kontrollpersonal zur Verfügung stellen oder sich zumindest an den Kosten beteiligen?
Aber der Alpenverein macht es sich halt auch ein bisschen zu einfach. Warum nicht selber das Kontrollpersonal zur Verfügung stellen oder sich zumindest an den Kosten beteiligen?
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zonk
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Re: Liftbetreiber vs. Tourengehern
Brave bad kleinkirchheimer. Find ich gut. Diese tourenskigeher sind oft echt ein Ärgernis hinter Kuppen, am besten mit freilaufenden Hunden. Erst recht, wenn man gerne schnelle schwünge am meist bis spät unbefahrernen pisten Rand machen möchte. Tourenskigeher haben genug Platz in der Natur. Wenn Sie nicht tiefschnee fahren können, solln sie halt lassen
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Re: Liftbetreiber vs. Tourengehern
Liftbetreiber sagt Tourengeher halten sich nicht an Regeln, deswegen grundsätzliches Verbot, Alpenverein kontert mit es braucht nur Regeln, daran wird sich dann gehalten. Finde den Fehler.
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zonk
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Re: Liftbetreiber vs. Tourengehern
Das wäre ja alles kaum tragisch und tolerable, wenns nur wenige wären wie noch vor einigen Jahren. Aber mittlerweile wimmelt es ja auf einigen Abfahrten davon.. Plus manchmal freilaufende Hunde, was gar nicht sooo selten vorkommt. Deswegen massive Parkgebühr für diese(20 Euro plus x), was, im Gegensatz zu skipasskauf, nicht erstattbar wäre(sicher handhaben das einige schon so) undoder Verbot, wo es nur eine talabfahrt gibt, wo sich ohnehin sehr viele Skifahrer bergab begeben.
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tmk1609
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Re: Liftbetreiber vs. Tourengehern
Kann mir mal ein Pistentourengeher erklären warum man das generell macht?
Für mich steht Tourengehen für Ruhe und (unberührte) Natur. Aber wenn ich die Piste rauflatsche, dann ist ja das genau das Gegenteil.
Der einzige Grund, der mir einfällt, wäre, dass auf am Ende der Pistenrauflatscherei eine offene Hütte wartet, wo man einkehren kann.
Aber das würde für mich nie die Vorteile des Tourengehens in nicht erschlossenen Gegenden übertreffen.....
Oder liege ich hier komplett falsch?
Mir sind die Tourengeher wirklich wurscht - ich bemerke sie im Normalfall nur am Rande (spricht vielleicht dafür, dass sich die Tourengeher in den Skigebiete, wo ich fahre, brav daran halten und ganz am Rand rauflatschen, oder gar nicht mehr dürfen).
lg, da TMK
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Der einzige Grund, der mir einfällt, wäre, dass auf am Ende der Pistenrauflatscherei eine offene Hütte wartet, wo man einkehren kann.
Aber das würde für mich nie die Vorteile des Tourengehens in nicht erschlossenen Gegenden übertreffen.....
Oder liege ich hier komplett falsch?
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kaldini
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Re: Liftbetreiber vs. Tourengehern
ein Teil der Pistentourengeher mag auf den Berg raufgehen, aber kann oder mag nicht unpräpariertes Terrain befahren (fehlendes Können oder Respekt vor den alpinen Gefahren).
Vor allem in der Vorsiason sind auch viele unterwegs, die einfach Trainieren wollen (ohne Naturschnee geht im Gelände halt nix) und wandern wollen sie halt auch nicht mehr bzw. geht das dann irgendwann schlecht mit vereisten Wegen etc.
Und die offenen Hütten sind sicher auch ein Thema (im Gelände hat ja fast nix mehr auf).
Vor allem in der Vorsiason sind auch viele unterwegs, die einfach Trainieren wollen (ohne Naturschnee geht im Gelände halt nix) und wandern wollen sie halt auch nicht mehr bzw. geht das dann irgendwann schlecht mit vereisten Wegen etc.
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Onlinegerrit
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Re: Liftbetreiber vs. Tourengehern
Genauso ist es!kaldini hat geschrieben: 19.11.2024 - 09:09 ein Teil der Pistentourengeher mag auf den Berg raufgehen, aber kann oder mag nicht unpräpariertes Terrain befahren (fehlendes Können oder Respekt vor den alpinen Gefahren).
Vor allem in der Vorsiason sind auch viele unterwegs, die einfach Trainieren wollen (ohne Naturschnee geht im Gelände halt nix) und wandern wollen sie halt auch nicht mehr bzw. geht das dann irgendwann schlecht mit vereisten Wegen etc.
Und die offenen Hütten sind sicher auch ein Thema (im Gelände hat ja fast nix mehr auf).
Ich hab jedes Jahr eine (normale, d.h. mit den Aufstiegshilfen) Saisonkarte im Schneebärenland und gehe trotzdem nicht selten - mit Hund - rauf auf den Loser. Zum Training und weil es einfach nett ist. Allerdings gibt es dort eine offizielle Aufstiegsspur durch den Wald und man kann auch auf der Loserstraße raufgehen, die im Winter als blaue Abfahrt, als Rodelbahn und als Winterwanderweg fungiert. Dort fahren wir auch runter, wenn der Hund dabei ist. Nachdem ja letztes Jahr oft unten zu wenig Schnee war, ist die neue Bahn mit der Mittelstation natürlich ein großer Gewinn, weil man dann von dort losgehen bzw. bis dort runterfahren kann und dann mit dem Hund mit der Bahn runter, weil auf die normale Abfahrt würde ich Finnie nicht mitnehmen.
Es erkennen mittlerweile immer mehr Gebiete, dass man mit Tourengehern zusätzlich Geld machen kann, der Aufstieg ist auch am Loser kostenpflichtig (€ 13 pro Person, Parken inclusive oder € 90 für die Saison). Damit kommt auch einiges Geld in die Kasse und die beiden Hütten oben viele zusätzliche Gäste.
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chatmonster
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Re: Liftbetreiber vs. Tourengehern
Ich wunder mich auch immer:
Das man nicht im Gelände abfahren kann oder will, kann ich ja noch verstehen, in der Abfahrt stören sie ja auch nicht (außer Hunde, das ist natürlich im ganzen Dunstkreis der Pisten ein No-Go). Aber warum gehe ich dann AUF der Piste hoch und nicht einfach zwei Meter auf der Außenseite der Stecken?
Das man nicht im Gelände abfahren kann oder will, kann ich ja noch verstehen, in der Abfahrt stören sie ja auch nicht (außer Hunde, das ist natürlich im ganzen Dunstkreis der Pisten ein No-Go). Aber warum gehe ich dann AUF der Piste hoch und nicht einfach zwei Meter auf der Außenseite der Stecken?
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Re: Liftbetreiber vs. Tourengehern
Vor allem bei modellierten Pisten und bei wenig Schnee ist es oft einfach nicht möglich, neben der Piste sinnvoll aufzusteigen. Das heißt allerdings nicht, dass ich das Aufsteigen auf einer normalen Piste befürworte, ich bin auch der Meinung dass das nur unnötiges Gefahrenpotential mit sich bringt. Ich halte aber eigen Aufstiegsspuren oder -zonen, die gegen Entgelt benützt werden können, für eine absolut sinnvolle Ergänzung des normalen Schibetriebs, und es gibt auch immer mehr Gebiete, die so etwas anbieten. M.E. wäre auch in Bad Kleinkirchheim vermutlich genug Platz, die eine oder andere Aufstiegsspur zu definieren.chatmonster hat geschrieben: 19.11.2024 - 10:34 Ich wunder mich auch immer:
Das man nicht im Gelände abfahren kann oder will, kann ich ja noch verstehen, in der Abfahrt stören sie ja auch nicht (außer Hunde, das ist natürlich im ganzen Dunstkreis der Pisten ein No-Go). Aber warum gehe ich dann AUF der Piste hoch und nicht einfach zwei Meter auf der Außenseite der Stecken?![]()
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kaldini
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Re: Liftbetreiber vs. Tourengehern
auf der Piste rauf geh ich entweder früh morgens (Start um 7 in Söll, dann bin ich um 8 in Hochsöll und wenn die ersten Skifahrer mit der Gondel rauf kommen, fahr ich die Piste hinab) oder in den Weihnachtsferien mal auf einer eher breiten Piste am Rand tagsüber, wenn sonst nix geht und die Sucht zu groß wird... aber wenn es möglich wäre, würde ich auch lieber eine extra Aufstiegsspur nutzen.
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Re: Liftbetreiber vs. Tourengehern
Ich gehe oft "Piste". Aus diversen Gründen: Schneemangel bzw. schlechte Schneequalität im Gelände. Bei Scheißwetter. Weils oben eine Hütte gibt. Am homespot keine Anfahrt, sondern losgehen quasi an der Haustür. Wenn ich nur kurz Zeit habe aber etwas für die Kondition tun will. Usw...
Ich bevorzuge hierbei natürlich auch, wenn es separate Aufstiegsspuren, einen Forstweg o.ä. gibt. Ich sehe aber auch kein Problem, am Pistenrand zu gehen. Das ist ja auch die Zone, wo man als Skifahrer halten/stehen sollte, weswegen man beim Runterfahren diesem Bereich ohnehin größere Aufmerksamkeit schenken muss - und vor uneinsehbaren Stellen auch etwas bremsen. Von unten kommend versuche ich an solchen Stellen immer möglichst neben der Piste zu gehen und diese auch schnell hinter mich zu bringen.
Meines Erachtens ist diese ganze emotionale Diskussion übers Pistengehen völlig übertriebener Käse von Leuten, die in ihrem Alltag nicht genug ausgelastet sind und sich dann irgendwas zum streiten suchen. Oder von Touristikern, um irgendwie in die Medien zu kommen.
Ich bevorzuge hierbei natürlich auch, wenn es separate Aufstiegsspuren, einen Forstweg o.ä. gibt. Ich sehe aber auch kein Problem, am Pistenrand zu gehen. Das ist ja auch die Zone, wo man als Skifahrer halten/stehen sollte, weswegen man beim Runterfahren diesem Bereich ohnehin größere Aufmerksamkeit schenken muss - und vor uneinsehbaren Stellen auch etwas bremsen. Von unten kommend versuche ich an solchen Stellen immer möglichst neben der Piste zu gehen und diese auch schnell hinter mich zu bringen.
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Re: Liftbetreiber vs. Tourengehern
Nach Neuschnee muss erst einmal eine Aufstiegsspur geschaffen werden. Das ist mühsam, kraftraubend und auch nicht jedermanns Sache. Gerade für Anfänger nicht unbedingt geeignet, weil es auch eine Menge Erfahrung benötigt, um die richtige Linie zu wählen.tmk1609 hat geschrieben: 19.11.2024 - 09:02 Kann mir mal ein Pistentourengeher erklären warum man das generell macht?
Für mich steht Tourengehen für Ruhe und (unberührte) Natur. Aber wenn ich die Piste rauflatsche, dann ist ja das genau das Gegenteil.
In Skigebieten ist die Piste oft die einzige Möglichkeit, einen bestimmten Berg zu erklimmen. Vor allem, wenn wenig Schnee liegt.
Aus Sicht mancher Liftbetreiber sind Tourengeher offenbar ein Störfaktor. Denn jeder, der kein Skiticket löst und sich trotzdem auf den Pisten aufhält, erhöht das Risiko von Ärger, ohne einen Beitrag zu leisten. Was aus meiner Sicht so nicht richtig ist, denn als Urlauber habe ich den Mehrtagespass meist eh in der Tasche. Als bei meinem letzten Urlaub in Z die Bedingungen fürs Skifahren eher suboptimal waren, bin ich auf der Piste mit Schneeschuhen aufgestiegen.
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david02
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Re: Liftbetreiber vs. Tourengehern
Tourengeher, welche während der Betriebszeiten am Rand der Piste aufsteigen, sind sicher nicht das allergrößte Problem. Obwohl es auch hier zu gefährlichen Situationen kommen kann, wenn man an engeren kurvigen Pistenabschnitten zügig um die Kurve kommt und da der Tourengeher aufsteigt. Man rechnet einfach nicht mit Gegenverkehr.
Das größere Problem sind sicher jene, die am Abend mit Stirnlampe unterwegs sind, während die Präparierung durchgeführt wird. Habe selber schon gesehen, wie ein Tourengeher bei der Abfahrt trotz aufgestellter Warnleuchten mehrmals das leicht im Schnee versunkene Windenseil kreuzt, da rutscht einem schon mal das Herz in die Hose und man hofft, dass der Fahrer unten in diesem Moment nicht gerade wendet und auf Zug geht....
Dann gibt es noch jene, die nach abgeschlossener Präparierung in weiten Schwüngen über die noch weiche Piste abfahren. Deren Spuren würden über Nacht gefrieren und in der ebenen Piste am nächsten Morgen ein großes Unfallrisiko darstellen, kann man mit Fahrrädern und Straßenbahnschienen vergleichen wenn man im falschen Winkel ankommt. Wenn der Bullyfahrer das feststellt, muss er die Piste wohl oder übel nochmal präparieren, was bei Betriebskosten von mehreren hundert Euro pro Stunde und Gerät für den Betrieb erhebliche Kosten verursacht und für den Fahrer ungeplante Überstunden.
Darum versuchen viele Bergbahnen auch, gezielte Angebote für Tourengeher zu schaffen, um diese Unfallrisiken zu minimieren und sie dennoch als Gäste halten zu können. Da dies in der Regel auch mit Kosten verbunden ist, wurden dann folgerichtig auch die Tourengehertickets eingeführt.
Im Endeffekt gibt es wie überall anders auch bei den Tourengehern einige schwarze Schafe, die gewisse Regeln ignorieren und somit der großen Masse den Spaß versauen, da sich gewisse Bergbahnen dann einfach gezwungen sehen Tourengehen komplett zu verbieten.
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Dann gibt es noch jene, die nach abgeschlossener Präparierung in weiten Schwüngen über die noch weiche Piste abfahren. Deren Spuren würden über Nacht gefrieren und in der ebenen Piste am nächsten Morgen ein großes Unfallrisiko darstellen, kann man mit Fahrrädern und Straßenbahnschienen vergleichen wenn man im falschen Winkel ankommt. Wenn der Bullyfahrer das feststellt, muss er die Piste wohl oder übel nochmal präparieren, was bei Betriebskosten von mehreren hundert Euro pro Stunde und Gerät für den Betrieb erhebliche Kosten verursacht und für den Fahrer ungeplante Überstunden.
Darum versuchen viele Bergbahnen auch, gezielte Angebote für Tourengeher zu schaffen, um diese Unfallrisiken zu minimieren und sie dennoch als Gäste halten zu können. Da dies in der Regel auch mit Kosten verbunden ist, wurden dann folgerichtig auch die Tourengehertickets eingeführt.
Im Endeffekt gibt es wie überall anders auch bei den Tourengehern einige schwarze Schafe, die gewisse Regeln ignorieren und somit der großen Masse den Spaß versauen, da sich gewisse Bergbahnen dann einfach gezwungen sehen Tourengehen komplett zu verbieten.
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Re: Liftbetreiber vs. Tourengehern
In welcher Gruppe gibt es keine schwarzen Schafe?david02 hat geschrieben: 24.11.2024 - 10:28 Im Endeffekt gibt es wie überall anders auch bei den Tourengehern einige schwarze Schafe...
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Re: Liftbetreiber vs. Tourengehern
Quelle: Skitourengeher am Fanningberg ausgesperrtSkibergsteiger sollen eine Lifttrasse zerstört haben. Die Bergbahnen sprachen deshalb ein sofortiges Verbot aus, das vor allem in der Hochsaison eingehalten werden muss. Der Unmut in den sozialen Medien ist groß.
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Re: Liftbetreiber vs. Tourengehern
Heute am Rittner Horn haben Tourengeher die Schleppliftspur eines geöffneten Schlepplifts als Aufstiegsroute genutzt. Das finde ich auch dreist.
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Re: Liftbetreiber vs. Tourengehern
Ich seh das ja auch als Problem an, wenn Tourengeher nach den Betriebszeiten aufsteigen, aber der Artikel ist doch etwas hart formuliert. Das klingt so als wären da schwere bleibende Schäden verursacht worden und nicht nur die erneute Präparierung notwendig.snowflat hat geschrieben: 02.01.2025 - 17:18Quelle: Skitourengeher am Fanningberg ausgesperrtSkibergsteiger sollen eine Lifttrasse zerstört haben. Die Bergbahnen sprachen deshalb ein sofortiges Verbot aus, das vor allem in der Hochsaison eingehalten werden muss. Der Unmut in den sozialen Medien ist groß.
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Re: Liftbetreiber vs. Tourengehern
Ist er sich da ganz sicher, dass Tourengeher nicht auch seine Kunden sind? Vielleicht nicht an diesem Tag, aber halt an einem anderen.....
Für mich ist das wie schon gesagt Marketinggeschrei, um ins Gespräch/Presse zu kommen.
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Re: Liftbetreiber vs. Tourengehern
Also ich mach den Job ja schon einige Jahre. Und ich habe schon viele Tourengeher in unseren Liftspuren gesehen. Aber diese Aussagen sind ja wohl vollkommen übertrieben. Die Liftspur total zerstört etc. etc.
Was kann man an einer Liftspur denn total zerstören was man in 5 Minuten mit einer Pistenmaschine nicht wieder hinbekommt? Ist ja wohl komplett Lächerlich das ganze.
Bei uns fahren abends nach Liftschluss sehr viele Skifahrer die gewalzte Liftspur runter. Ja mei. Dann fahren wir in der Früh noch mal durch und gut is.
Und für so etwas so ein Fass aufmachen. Leben und Leben lassen ist da unsere Devise. Und ja, es sind auch unsere Kunden.
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Re: Liftbetreiber vs. Tourengehern
Stimme ich dir zu, allerdings hat es bestimmt noch einige Faktoren. Dichtestress ist wahrscheinlich einer, es sind doch viele Tourengeher die letzten Jahre dazugekommen. Noch dazu viele, die vorher kein Ski gefahren sind und sich mit den Gepflogenheiten in Skigebieten nicht so gut auskennen, trotzdem aber wohl gerne die "Sicherheit" von Piste und Anlagen schätzen. Viele "Neutourengeher" haben nicht mal Safetyausrüstung dabei oder mal einen Lawinenkurs gemacht ... eigentlich erst mal ganz sinnig das sie hauptsächlich auf den Pisten bleiben ...don pipone hat geschrieben: 23.11.2024 - 19:13 Meines Erachtens ist diese ganze emotionale Diskussion übers Pistengehen völlig übertriebener Käse von Leuten, die in ihrem Alltag nicht genug ausgelastet sind und sich dann irgendwas zum streiten suchen. Oder von Touristikern, um irgendwie in die Medien zu kommen.
Noch dazu gibt es ja immer auch Verteilungskämpfe wenn neue Protagonisten dazu kommen ... als Nordic Walking aufkam war das Geschrei auch teilwesie groß, die Snowboarder waren am Anfang gar nicht gut angesehen, E-Bikes, etc.pp ..... meistens gewöhnen sich alle und dann geht es auch wieder ... und Möglichkeiten, die Tourengeher auch finanziell zu beteiligen gibt es ja inzwischen genug. Leben und leben lassen ...
- snowflat
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Re: Liftbetreiber vs. Tourengehern
Nicht direkt Liftbetreiber gegen Tourengehen, aber betrifft letztere:
Quelle: Kritik an Straßenmaut trotz SaisonkarteDie Straßenmaut sorgt in Sportgastein (Pongau) für Ärger. Denn die ist für Skitourengeher fällig, auch wenn sie eine Saisonkarte haben. Anders ist das bei jenen, die Skipässe besitzen. Sie müssen die fünf Euro pro Person Mautgebühr nicht bezahlen.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Endmoräne
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Re: Liftbetreiber vs. Tourengehern
Wofür ist denn diese Saisonkarte?snowflat hat geschrieben: 09.01.2025 - 09:03 Nicht direkt Liftbetreiber gegen Tourengehen, aber betrifft letztere:Quelle: Kritik an Straßenmaut trotz SaisonkarteDie Straßenmaut sorgt in Sportgastein (Pongau) für Ärger. Denn die ist für Skitourengeher fällig, auch wenn sie eine Saisonkarte haben. Anders ist das bei jenen, die Skipässe besitzen. Sie müssen die fünf Euro pro Person Mautgebühr nicht bezahlen.