Frage zu Deacon 84 22/23

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levrobin
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Frage zu Deacon 84 22/23

Beitrag von levrobin »

Hallo zusammen,

ich habe zwei Fragen zu meinem Ski.

Anfang des Jahres habe ich mir den Deacon 84 aus der Vorsaison neu beim Händler in AT erstanden. Damit bin ich bisher zehn Skitage gefahren. Vor der neuen Saison wollte ich das Ding nochmal verstellen lassen.

Dabei wurde jetzt zunächst einmal mittels einer Maschine festgestellt, dass die Bindungen schon quasi an der Verschleißgrenze sind. Das Fachgeschäft musste den Z-Wert sehr hoch einstellen, damit überhaupt ein Toleranzbereich erreicht werden kann. Wie ist das bei einem quasi neuen Ski möglich? Das ist die Marker Low Ride XL Bindung.

Weiterhin wurde mir gesagt, dass der Ski nur sehr wenig Restspannung besitzt, was man wohl auch optisch sieht.

Hier wäre meine Frage ebenfalls wie das bei einem quasi unbenutzten Produkt der Fall sein kann? Zudem hat der Deacon 84 doch einen Titanalkern, oder ist das ggf. normal. Eigentlich hört man ja, dass gerade dieses Modell recht hart im allmountain-Bereich ist.

Was sagt ihr dazu?

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markman
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Re: Frage zu Deacon 84 22/23

Beitrag von markman »

levrobin hat geschrieben: 24.12.2024 - 11:31 Hallo zusammen,

ich habe zwei Fragen zu meinem Ski.

Anfang des Jahres habe ich mir den Deacon 84 aus der Vorsaison neu beim Händler in AT erstanden. Damit bin ich bisher zehn Skitage gefahren. Vor der neuen Saison wollte ich das Ding nochmal verstellen lassen.

Dabei wurde jetzt zunächst einmal mittels einer Maschine festgestellt, dass die Bindungen schon quasi an der Verschleißgrenze sind. Das Fachgeschäft musste den Z-Wert sehr hoch einstellen, damit überhaupt ein Toleranzbereich erreicht werden kann. Wie ist das bei einem quasi neuen Ski möglich? Das ist die Marker Low Ride XL Bindung.

Weiterhin wurde mir gesagt, dass der Ski nur sehr wenig Restspannung besitzt, was man wohl auch optisch sieht.

Hier wäre meine Frage ebenfalls wie das bei einem quasi unbenutzten Produkt der Fall sein kann? Zudem hat der Deacon 84 doch einen Titanalkern, oder ist das ggf. normal. Eigentlich hört man ja, dass gerade dieses Modell recht hart im allmountain-Bereich ist.

Was sagt ihr dazu?
sehr ungewöhnlich. Der 84er hat ja einen aus Holz und Titanal, während der 80er "nur" Titanal hat. Würde ich beim Herstellen monieren. Ich würde übrigens den neuen 82 oder 80 empfehlen, bin beide Skier gefahren, die Serie heisst ja nun Peregrine und er 82 fährt sich "leichter" als der 84, den nicht nicht den ganzen Tag bei allen Verhältnissen mehrer Tage fahren würde, weil einfach zu viel Kraft benötigt wird.

Grüße
Markman
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levrobin
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Re: Frage zu Deacon 84 22/23

Beitrag von levrobin »

Hier mal ein Bild, das den Spannungszustand belegt. Das ist doch recht mau für einen quasi neuen Ski?

Bild
siri
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Re: Frage zu Deacon 84 22/23

Beitrag von siri »

Die Allmountain mit Rocker sind nicht so vorgespannt wie ein SL Ski
Falls die Bindung tatsächlich am Ende wäre hadt du 2 Jahre Gewährleistung da er ja neu war
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markman
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Re: Frage zu Deacon 84 22/23

Beitrag von markman »

ich würde mich direkt ab Völkl wenden, da der Verkäufer, wenn Geschäft, das sowieso auf der Hersteller abwälzt, aber dadurch die Zeit bis zum Umtausch deutlich länger dauer würde. Es sei denn, es ist ein "professionelles Geschäft".

Grüße
Markman
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Re: Frage zu Deacon 84 22/23

Beitrag von Siedler »

levrobin hat geschrieben: 24.12.2024 - 11:31 Dabei wurde jetzt zunächst einmal mittels einer Maschine festgestellt, dass die Bindungen schon quasi an der Verschleißgrenze sind. Das Fachgeschäft musste den Z-Wert sehr hoch einstellen, damit überhaupt ein Toleranzbereich erreicht werden kann. Wie ist das bei einem quasi neuen Ski möglich? Das ist die Marker Low Ride XL Bindung.

Nur schwer vorstellbar. Anpressdruck stimmt? (Strich muss in dem Fenster am Fersenautomat zu sehen sein)

Weiterhin wurde mir gesagt, dass der Ski nur sehr wenig Restspannung besitzt, was man wohl auch optisch sieht.
Normal, und bei der Aussage würde ich dem Händler auch zutrauen, dass er dass mit der Bindung nicht rafft
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