Nachdem der Kleine dann doch noch richtig Bock hatte und der Papa nicht Nein sagen konnte, ging es also noch an unseren zweiten neuen Hausberg, den Kristberg. Im Montafon. Nicht irgendwo in der Nähe von Salzburg, sondern in Vorarlberg.
Der Kristberg ist ein kleines, aber feines Skigebiet, welches bei Neuschnee bis in tiefe lagen, sogar interessante Skirouten zu bieten hat.
Nachdem der Winter in Vorarlberg und ganz Österreich bisher eigentlich keine wirklich nennenswerten Schneemengen bis in tiefe Lagen gebracht hat, sind aber die Skirouten an der Kristbergbahn bis ins Tal derzeit geschlossen wegen Schneemangel.
Im oberen Bereich des Skigebietes findet man dann zwei Schlepplifte, den Kristberglift und den Kristbergsattellift sowie zwei kleine Förderbänder beziehungsweise Anfängerlifte für die kleinsten.
Die Schlepplifte bedienen im Großen und Ganzen zwei Pisten und auch eine Skiroute, die aber nur ein Ziehweg ist.
Zwei Gasthäuser, eine schöne Panoramaloipe und ein großes Netz an Winter und Schneeschuh Wanderwegen runden das Angebot am Kristberg ab.
Alles in allem ist es hier zehn Gänge entschleunigt gegenüber den großen „Industrieskigebieten“ im Montafon und man kann eben doch nen schönen halben Tag verbringen.
Alles weitere dann bei den Bildern, ich Versuch es einigermaßen chronologisch aufzuführen damit man nen Eindruck vom Gebiet bekommt…
Auffahrt mit der Kristbergbahn
Man sieht - am Nordhang liegt Schnee, am Süden bis weit rauf nicht…
Wenn man sich oben nicht auskennt, ist dann dieser Wegweiser hier erst mal nicht so falsch Weiter geht es nicht über die Talskiroute, das wäre im Moment ein eher spassbefreites Unternehmen… Sondern über ein schmales Schneeband in Richtung Panoramagasthof und Skilifte. Die Aussicht ist auf jeden Fall immer wieder wunderschön
Wenig weiter kommt man dann zu einem kleinen Weiler durch den man durch fährt bis zur Talstation des Kristberglifts. Bis hier teilt man sich den Weg mit Langläufern und Spaziergängern. Im unteren Bereich findet man das angesprochene Förderband und den SL Kristberg, welcher auf den gleichnamigen Sattel hoch führt und eine blaue Hauptpiste mit zwei weiteren Wegvarianten ersc
hließt. Präpariert wird hier mit recht modernem Gerät und das Drehkreuz ist schon zwei Schritte weiter als die neuesten Gelenkbügelsysteme - es hat nämlich gar nix davon .