Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2024/25 *** Alles zu seiner Zeit ***
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21.12.2024
Los geht’s…mal wieder mit Fellhorn/Kanzelwand, was die letzten Jahre zur Weinachtszeit recht gut erträglich war.
Jedoch hat der Neuschnee viele Tagesausflüger angelockt, obwohl das zumindest für den Pistenskifahrer im Grunde genommen wenig Sinn macht. Entsprechend waren die Pisten recht schnell aufgefahren (wenn auch lange pulvrig) und nachmittags zunehmend eisig. Dementsprechend gab es leider auch einige Unfälle, vor allem später im Bereich der Gratpiste als diffuse Sicht herrschte und der Heli öfter im Einsatz war.
Immerhin war aber vormittags die Kanzelwand Talabfahrt - im Kühlschrank - gut zu fahren und eingeschränkt auch die Familienabfahrt bis runter in die Faistenoy, zuletzt leicht rustikal als Route.
Am Ende gab’s auch noch ein paar leichte und kurze Powder Runs am Ideallift
(1) Die Abfahrt von diesem Hügel (mit Fussmarsch) ging sich heute leider nicht aus - im Gelände war aber die Unterlage sowieso noch dünn..
(2) Zweiländerbahn, die Piste hier schnell hinüber
(3) Zwerenalppiste
(4) Zwerenalppiste
(5) Kanzelwand Talabfahrt im Kühlschrank
(6) Winterkitsch in Riezlern
(7) Talabfahrt Faistenoy, als Route markiert, weitgehend gewalzt aber leicht rustikal
(8) Schlappoldpiste noch nicht geöffnet aber wurde auch schonmal gewalzt, jedoch etwas unruhiger
(9) Tragödienhang an der Mittelstation; die Heubichlpiste war aber deutlich schlimmer
(10) Sprung zum Ideallift, gleich eine ganz andere Welt (11) Ideallift (12) Idealpowder (13) Idealpowder (14) Zuletzt spasseshalber auch nochmal zum noch geschlossenen Schwandlift und zur Bushaltestelle am Casino rüber (15) Auch hier noch ein paar nette Powderschwünge
Los geht’s…mal wieder mit Fellhorn/Kanzelwand, was die letzten Jahre zur Weinachtszeit recht gut erträglich war.
Jedoch hat der Neuschnee viele Tagesausflüger angelockt, obwohl das zumindest für den Pistenskifahrer im Grunde genommen wenig Sinn macht. Entsprechend waren die Pisten recht schnell aufgefahren (wenn auch lange pulvrig) und nachmittags zunehmend eisig. Dementsprechend gab es leider auch einige Unfälle, vor allem später im Bereich der Gratpiste als diffuse Sicht herrschte und der Heli öfter im Einsatz war.
Immerhin war aber vormittags die Kanzelwand Talabfahrt - im Kühlschrank - gut zu fahren und eingeschränkt auch die Familienabfahrt bis runter in die Faistenoy, zuletzt leicht rustikal als Route.
Am Ende gab’s auch noch ein paar leichte und kurze Powder Runs am Ideallift
(1) Die Abfahrt von diesem Hügel (mit Fussmarsch) ging sich heute leider nicht aus - im Gelände war aber die Unterlage sowieso noch dünn..
(2) Zweiländerbahn, die Piste hier schnell hinüber
(3) Zwerenalppiste
(4) Zwerenalppiste
(5) Kanzelwand Talabfahrt im Kühlschrank
(6) Winterkitsch in Riezlern
(7) Talabfahrt Faistenoy, als Route markiert, weitgehend gewalzt aber leicht rustikal
(8) Schlappoldpiste noch nicht geöffnet aber wurde auch schonmal gewalzt, jedoch etwas unruhiger
(9) Tragödienhang an der Mittelstation; die Heubichlpiste war aber deutlich schlimmer
(10) Sprung zum Ideallift, gleich eine ganz andere Welt (11) Ideallift (12) Idealpowder (13) Idealpowder (14) Zuletzt spasseshalber auch nochmal zum noch geschlossenen Schwandlift und zur Bushaltestelle am Casino rüber (15) Auch hier noch ein paar nette Powderschwünge
Zuletzt geändert von Gleitweggleiter am 03.04.2025 - 22:24, insgesamt 9-mal geändert.
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2024/25 *** Los geht’s ***
22.12.2024
In der Nacht gab es eine ordentliche Sauerei und erst Vormittags ging der Regen in Schnee über. Daher erst um halb 4 nochmal für eine Stunde zum Wildentallift einmal mehr als weitgehendem Privatlift (im Pistenplan wie so oft schon noch als geschlossen angezeigt…).
Über dem Matsch waren die mittlerweile ca. 5 cm Neuschnee recht pappig aber mit etwas Vorsicht ganz gut zu fahren - aber nur weil vorher wenig zerfahren wurde. Wie so oft war Ortskenntniss von Vorteil; die Variante am Speichersee war aber noch noch nicht präpariert und ohne diese Unterlage war es gleich sehr hakelig
(1) Blick von oben
(2) Brei an der Panoramapiste, bei weitem nicht so schlimm wie es vielleicht ausschaut
(3) Der sehr landschaftsverträgliche Speichersee, hier aber noch ohne Präparierung
In der Nacht gab es eine ordentliche Sauerei und erst Vormittags ging der Regen in Schnee über. Daher erst um halb 4 nochmal für eine Stunde zum Wildentallift einmal mehr als weitgehendem Privatlift (im Pistenplan wie so oft schon noch als geschlossen angezeigt…).
Über dem Matsch waren die mittlerweile ca. 5 cm Neuschnee recht pappig aber mit etwas Vorsicht ganz gut zu fahren - aber nur weil vorher wenig zerfahren wurde. Wie so oft war Ortskenntniss von Vorteil; die Variante am Speichersee war aber noch noch nicht präpariert und ohne diese Unterlage war es gleich sehr hakelig
(1) Blick von oben
(2) Brei an der Panoramapiste, bei weitem nicht so schlimm wie es vielleicht ausschaut
(3) Der sehr landschaftsverträgliche Speichersee, hier aber noch ohne Präparierung
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2024/25 *** Los geht’s ***
23.12.2024
Zu viel des Guten?
Die Wetterberuhigung heute früh musste natürlich im Walser Freerider-Mekka ausgenutzt werden. Kurz nach Betriebsbeginn gab es 3 PB Wartezeit. Skifahrer unter 80mm Mittelbreite waren klar in der Minderheit. Selbst mit meinen 87mm zählte ich noch klar zu den Aussenseitern. Und in der Tat wären heute 100mm kein Luxus gewesen, denn insgesamt dürfte es teils bis zu einem knappen Meter ungebunden Neuschnee der letzten Tage gegeben haben, sodass ich im Gelände häufig einfach stecken blieb. Insofern in der Tat etwas zu viel des Guten - ideal sind erfahrungsgemäß etwa 20-30cm auf einer kompakten Unterlage (wie etwa am 20. und 21.12)
Angesichts diffuser Sicht am Muttelberg habe ich erstmals die Hänge unter der DSB ausprobiert, wo die Bäume immer gute Sicht spendieren. Beim ausgegebeben Dreier verzichten ich aber bewusst auf alle Hänge über 30 Grad Steilheit (die gleichwohl fleissig befahren wurden..) . Die Grundlage ist weitgehend vorhanden, auch die Verlängerung zur (noch nicht geöffneten aber präparierten - zuletzt nur Raupenbreit) - Talabfahrt ging recht gut.
Im Frühjahr, bei 15 Grad höheren Temperaturen und Vögelgezwitscher dürfte dieser Südhang ein toller Firnhang sein - ist definitiv vorgemerkt.
Gegen Mittag war dann alles verspurt, daher nochmal zum Zaferna rüber. Im Gelände macht sich hier aber noch die Sauerei des Vortages bemerkbar durch einen dünnen Bruchharschdeckel in etwa 15cm Tiefe, worunter nasser Schnee liegt, sodass das ganze recht hakelig ist. Vor allem unterhalb etwa 1350m.
Zuletzt auch nochmal in Hirschegg vorbei geschaut, wobei die interessanten Anlagen hier noch nicht laufen. Zumindest am Hubertus konnte man mit etwas Phantasie aber Präparierungsarbeiten erkennen. Nachmittags setzten auch wieder stärkere Schneeschauer ein.
(1) Ein trauriger Anblick: Maisäss mittlerweile auch ohne Stützen
(2) Die Pisten wurden in der Früh grossteils frisch gepistet
(3) Steilhang und Lüchlemulde; mir heute zu heiss zumal der Steilhang noch nicht gewalzt war sodass die flachen unteren Hänge der Mulde nicht sicher erreichbar waren (und heute wohl eh zu flach)
(4) Muttelbergpiste mit hier brauchbarer Sicht; im (mäßig steilen) Gelände rechts aber whiteout
(5) Zufahrt DSB Hang
(6) DSB Hang
(7) Beim ersten Mal die Querung zurück zur DSB nicht erwischt, und die paar Höhenmeter Aufstieg wären unendlich mühsam gewesen. Daher eben weiter zur Talabfahrt
(8) Rückblick
(9) Hier geht’s zur Talabfahrt
(10) Talabfahrt grossteils gut fahrbar, nur unten sehr schmal (11) Zaferna Waldpiste - offiziell geschlossen. Noch etwas wellig mit 2-3 Steinchen aber sonst gut (12) Zafernahang - gerade unten raus aufgrund der gestrigen Sauerei recht hakelig (13) Nochmal ganz oben
(14) Die Gleitwege sind jetzt auch offen (15) Für den Hirschegger Kult-Kurzbügler müsste die Schneelage eigentlich schon passen, aufgebügelt ist er… (16) Tragödienhang am Heuberg noch total okay (17) Sonnenhang bei diesen Verhältnissen auch nicht wirklich gut und zu flach (18) Übersicht Walmendingerhorn
Zu viel des Guten?
Die Wetterberuhigung heute früh musste natürlich im Walser Freerider-Mekka ausgenutzt werden. Kurz nach Betriebsbeginn gab es 3 PB Wartezeit. Skifahrer unter 80mm Mittelbreite waren klar in der Minderheit. Selbst mit meinen 87mm zählte ich noch klar zu den Aussenseitern. Und in der Tat wären heute 100mm kein Luxus gewesen, denn insgesamt dürfte es teils bis zu einem knappen Meter ungebunden Neuschnee der letzten Tage gegeben haben, sodass ich im Gelände häufig einfach stecken blieb. Insofern in der Tat etwas zu viel des Guten - ideal sind erfahrungsgemäß etwa 20-30cm auf einer kompakten Unterlage (wie etwa am 20. und 21.12)
Angesichts diffuser Sicht am Muttelberg habe ich erstmals die Hänge unter der DSB ausprobiert, wo die Bäume immer gute Sicht spendieren. Beim ausgegebeben Dreier verzichten ich aber bewusst auf alle Hänge über 30 Grad Steilheit (die gleichwohl fleissig befahren wurden..) . Die Grundlage ist weitgehend vorhanden, auch die Verlängerung zur (noch nicht geöffneten aber präparierten - zuletzt nur Raupenbreit) - Talabfahrt ging recht gut.
Im Frühjahr, bei 15 Grad höheren Temperaturen und Vögelgezwitscher dürfte dieser Südhang ein toller Firnhang sein - ist definitiv vorgemerkt.
Gegen Mittag war dann alles verspurt, daher nochmal zum Zaferna rüber. Im Gelände macht sich hier aber noch die Sauerei des Vortages bemerkbar durch einen dünnen Bruchharschdeckel in etwa 15cm Tiefe, worunter nasser Schnee liegt, sodass das ganze recht hakelig ist. Vor allem unterhalb etwa 1350m.
Zuletzt auch nochmal in Hirschegg vorbei geschaut, wobei die interessanten Anlagen hier noch nicht laufen. Zumindest am Hubertus konnte man mit etwas Phantasie aber Präparierungsarbeiten erkennen. Nachmittags setzten auch wieder stärkere Schneeschauer ein.
(1) Ein trauriger Anblick: Maisäss mittlerweile auch ohne Stützen
(2) Die Pisten wurden in der Früh grossteils frisch gepistet
(3) Steilhang und Lüchlemulde; mir heute zu heiss zumal der Steilhang noch nicht gewalzt war sodass die flachen unteren Hänge der Mulde nicht sicher erreichbar waren (und heute wohl eh zu flach)
(4) Muttelbergpiste mit hier brauchbarer Sicht; im (mäßig steilen) Gelände rechts aber whiteout
(5) Zufahrt DSB Hang
(6) DSB Hang
(7) Beim ersten Mal die Querung zurück zur DSB nicht erwischt, und die paar Höhenmeter Aufstieg wären unendlich mühsam gewesen. Daher eben weiter zur Talabfahrt
(8) Rückblick
(9) Hier geht’s zur Talabfahrt
(10) Talabfahrt grossteils gut fahrbar, nur unten sehr schmal (11) Zaferna Waldpiste - offiziell geschlossen. Noch etwas wellig mit 2-3 Steinchen aber sonst gut (12) Zafernahang - gerade unten raus aufgrund der gestrigen Sauerei recht hakelig (13) Nochmal ganz oben
(14) Die Gleitwege sind jetzt auch offen (15) Für den Hirschegger Kult-Kurzbügler müsste die Schneelage eigentlich schon passen, aufgebügelt ist er… (16) Tragödienhang am Heuberg noch total okay (17) Sonnenhang bei diesen Verhältnissen auch nicht wirklich gut und zu flach (18) Übersicht Walmendingerhorn
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2024/25 *** Zuviel des Guten? ***
Wusste gar nicht, dass das Walser Freeridemekka nördlich des Arlbergs liegt...
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Ihr könnt gerne auf Instagram vorbeischauen: https://www.instagram.com/powderhuntr
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2024/25 *** Zuviel des Guten? ***
Man lernt nie ausArlbergfan hat geschrieben: 23.12.2024 - 22:28 Wusste gar nicht, dass das Walser Freeridemekka nördlich des Arlbergs liegt...![]()
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2024/25 *** Zuviel des Guten? ***
24.12.2024
Zafernapowder
Über Nacht hat es (nur) etwa 15cm Neuschnee gemacht. Im Tal hat das aber gereicht, dass man nicht mehr auf die alte Bruchharschkruste durchkam was daher ziemlich gut zu fahren war, wenn auch in Summe schon fast wieder zu viel Tiefschnee für moderate Mittelbreiten bzw. begrenzte technische Fähigkeiten.
Jedenfalls waren in dieser zweitschönsten Schneeart (m.E. nach Firn) mal wieder die Zaferna-Hänge angesagt, mittags ging’s nochmal ins Wildental rüber wo es auch ein paar kurze Pulver-Varianten gab.
(1) Überblick Zaferna
(2) Erste Schwünge am Zaferna
(3) Tiefschneekurs am Zaferna
(4) Waldabfahrt
(5) Waldabfahrt
(6) Ein bisschen was ist schon los, kein Vergleich mit der Firnsaison (hier idR im Spätwinter wie Anfang März 2022 oder bei sensationellen Ausnahmeverhältnissen Ende Januar/Anfang Februar 2024)
(7) Vormittags reicht es dann langsam, der Schnee wird in diesem Südosthang bei leichtem Strahlungseintrag ein klein wenig feucht
(8) Sprung ins Wildental
(9) Die weiter ungewalzte Speichersee-Variante geht heute gut
(10) Blick zum Gottesacker (11) Die rassige Direktabfahrt mal wieder trotz (in der Früh gewalztem) Neuschnee gut zu fahren und wie üblich top präpariert (12) Einige Pulverschwünge auch am „Hüttenhang“
(13) Nachmittags ging’s noch auf die Steinbock-Loipe mit Blick zur… (14) …Variantenabfahrt Stutzalp (fehlt noch) und… (15) …zur moderat frequentierten Baader Abfahrt
Zafernapowder
Über Nacht hat es (nur) etwa 15cm Neuschnee gemacht. Im Tal hat das aber gereicht, dass man nicht mehr auf die alte Bruchharschkruste durchkam was daher ziemlich gut zu fahren war, wenn auch in Summe schon fast wieder zu viel Tiefschnee für moderate Mittelbreiten bzw. begrenzte technische Fähigkeiten.
Jedenfalls waren in dieser zweitschönsten Schneeart (m.E. nach Firn) mal wieder die Zaferna-Hänge angesagt, mittags ging’s nochmal ins Wildental rüber wo es auch ein paar kurze Pulver-Varianten gab.
(1) Überblick Zaferna
(2) Erste Schwünge am Zaferna
(3) Tiefschneekurs am Zaferna
(4) Waldabfahrt
(5) Waldabfahrt
(6) Ein bisschen was ist schon los, kein Vergleich mit der Firnsaison (hier idR im Spätwinter wie Anfang März 2022 oder bei sensationellen Ausnahmeverhältnissen Ende Januar/Anfang Februar 2024)
(7) Vormittags reicht es dann langsam, der Schnee wird in diesem Südosthang bei leichtem Strahlungseintrag ein klein wenig feucht
(8) Sprung ins Wildental
(9) Die weiter ungewalzte Speichersee-Variante geht heute gut
(10) Blick zum Gottesacker (11) Die rassige Direktabfahrt mal wieder trotz (in der Früh gewalztem) Neuschnee gut zu fahren und wie üblich top präpariert (12) Einige Pulverschwünge auch am „Hüttenhang“
(13) Nachmittags ging’s noch auf die Steinbock-Loipe mit Blick zur… (14) …Variantenabfahrt Stutzalp (fehlt noch) und… (15) …zur moderat frequentierten Baader Abfahrt
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2024/25 *** Zaferna-Powder ***
25.12.2024
Morgenrunde am Heuberg
Für den letzten Skitag des Jahres bot sich noch ein Zeitfenster von zwei Stunden in der Früh an. Aufgrund der nächtlichen Beschneiung wollte ich eigentlich gar nicht zum Heuberg sondern zum Naturschneegebiet (abgesehen von 2-3 Kanonen ganz unten) Walmendingerhorn. Dort jedoch um halb 9 eine Schlange bis aus dem Gebäude raus, was erfahrungsgemäß etwa 30-45 Minuten Wartezeit entspricht. Es war noch nicht einmal der größere Parkplatz in Benutzung, aber sicherlich wollten bei dem Wetter viele eben die erste Gondel bekommen. Wie auch immer, daher eben dann doch nach Hirschegg.
In der Tat gab es vor allem an der Heubergabfahrt (nur äußere Varianten geöffnet) einige Schneihaufen, die durch Stangen abgesichert waren. Zusammen mit den tiefen Spuren der Snowmobile war das daher recht unruhig zu fahren. Gut und grossteils ohne Schneihaufen waren hingegen Heubergmulde, Schöntal und Parsenn. Hubertus war auch neu geöffnet, jedoch im unteren Teil wie so oft schlagig präpariert. Ab halb 11 füllte es sich wie erwartet stark mit Skikursen, bis dahin aber sehr leer wenn auch um diese Zeit lange schattig.
Schlössle wurde gerade erst für den Folgetag vorbereitet - aber um es mit dem Terminator zu sagen: I‘ll be back…
(1) Heubergabfahrt mit Schneihaufen
(2) Dito am Querweg
(3) Im Mittelteil - wenn es noch keine rutschenden Anfänger hat ist die an sich rassige Abfahrt mit ihren Richtungswechseln und Engstellen (später meist Tragodienhänge) schon ganz interessant, auch wenn die direkte Variante oben noch fehlt
(4) Heubergmulde, solange eh noch überall schattig ist. Beste Piste heute
(5) Blick ins Skigebiet Ifen 2000
(6) Die Sonne kommt am Schöntal raus
(7) Parsenn, bei dieser Leere kann man schön durchziehen. Bisher ohne Varianten.
(8) Am Hubertus erstmal das Gelände angetestet, wie erwartet ist der Pulver aber nicht mehr besonders gut
(9) Hubertuspiste, wie so oft unruhig präpariert
(10) Oben hingegen gut. Die Varianten sind noch nicht präpariert. (11) Das Salz in der Suppe fehlte noch…
Morgenrunde am Heuberg
Für den letzten Skitag des Jahres bot sich noch ein Zeitfenster von zwei Stunden in der Früh an. Aufgrund der nächtlichen Beschneiung wollte ich eigentlich gar nicht zum Heuberg sondern zum Naturschneegebiet (abgesehen von 2-3 Kanonen ganz unten) Walmendingerhorn. Dort jedoch um halb 9 eine Schlange bis aus dem Gebäude raus, was erfahrungsgemäß etwa 30-45 Minuten Wartezeit entspricht. Es war noch nicht einmal der größere Parkplatz in Benutzung, aber sicherlich wollten bei dem Wetter viele eben die erste Gondel bekommen. Wie auch immer, daher eben dann doch nach Hirschegg.
In der Tat gab es vor allem an der Heubergabfahrt (nur äußere Varianten geöffnet) einige Schneihaufen, die durch Stangen abgesichert waren. Zusammen mit den tiefen Spuren der Snowmobile war das daher recht unruhig zu fahren. Gut und grossteils ohne Schneihaufen waren hingegen Heubergmulde, Schöntal und Parsenn. Hubertus war auch neu geöffnet, jedoch im unteren Teil wie so oft schlagig präpariert. Ab halb 11 füllte es sich wie erwartet stark mit Skikursen, bis dahin aber sehr leer wenn auch um diese Zeit lange schattig.
Schlössle wurde gerade erst für den Folgetag vorbereitet - aber um es mit dem Terminator zu sagen: I‘ll be back…
(1) Heubergabfahrt mit Schneihaufen
(2) Dito am Querweg
(3) Im Mittelteil - wenn es noch keine rutschenden Anfänger hat ist die an sich rassige Abfahrt mit ihren Richtungswechseln und Engstellen (später meist Tragodienhänge) schon ganz interessant, auch wenn die direkte Variante oben noch fehlt
(4) Heubergmulde, solange eh noch überall schattig ist. Beste Piste heute
(5) Blick ins Skigebiet Ifen 2000
(6) Die Sonne kommt am Schöntal raus
(7) Parsenn, bei dieser Leere kann man schön durchziehen. Bisher ohne Varianten.
(8) Am Hubertus erstmal das Gelände angetestet, wie erwartet ist der Pulver aber nicht mehr besonders gut
(9) Hubertuspiste, wie so oft unruhig präpariert
(10) Oben hingegen gut. Die Varianten sind noch nicht präpariert. (11) Das Salz in der Suppe fehlte noch…
2025/25: 6 Tage - 4x Kleinwalsertal, je 1x GO, Buron
2024/25: 18 Tage - 11x Kleinwalsertal, je 1x GO, Buron, Warth/Lech, St. Anton, Zugspitze, See, Hintertux
2023/24: 24 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 2x Zugspitze,Kappl/See, Fendels, Spitzingsee, je 1x Adelharz/Buron, Balderschwang, Hintertux
2022/23: 17 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 1x Venet, Kampenwand, See, Hintertux
2021/22: 24 Tage - 19x Kleinwalsertal, 1x Bödele, 1x Kranzberg, 2x Kitzbühel, 1x See
2020/21: 5 Tage - 2x Samnaun, 3x Kleinwalsertal Spezial
2019/20: 8 Tage - 6x Kleinwalsertal, 1x Fendels, 1x Skijuwel
2018/19: 8 Tage - 4x Kleinwalsertal, 2x Hündle, 1x Venet, 1x Kitzbühel
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2024/25 *** Morgenrunde am Heuberg ***
Hinsichtlich pünktlichem Neuschnee passte Wetterlage und räumliche Lage des Kleinwalsertals ja offenbar sehr gut zusammen.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2024/25 *** Morgenrunde am Heuberg ***
11.01.2025
Baader Abfahrt - Teil 1
Die Verhältnisse sind heute sehr ähnlich wie am 23.01.2022 (Link: https://www.alpinforum.com/forum/viewt ... 6#p5349996) - oben etwa 10-15cm Neuschnee auf tragendem Harschdeckel. In der Sonne zwar bald pappig, aber dank der Unterlage immernoch gut fahrbar. Nur nachmittags gab es aufgrund aufziehender Wolken und Nebel, ergo einer negativen Energiebilanz der Schneedecke teilweise eine Kruste / schwachen Bruchharsch.
Da Neuschnee vor 2 Tagen, wurden natürlich am Vortag (Freitag) bei mässigem Wetter schon die schnell erreichbaren Hangpassagen zerfahren.
Unten raus im Tal nur 2-5cm Neuschnee, aber großteils noch mit Harschunterlage.
Wiederum gabs wie vor 3 Jahren die Baader Abfahrt, und sogar gleich zweimal. Zwar unten raus teils grenzwertig, aber insgesamt noch spassig. Landschaftlich überzeugt sie ohnehin ebenso wie die Einkehr im Starzelhaus. Für mich nun das dritte Mal auf dieser Variante.
Wie immer natürlich der Hinweis (gilt auch oben für das Gelände abseits der durch Stecken markierten und freigegebenen Skiroute): Ungesicherter Skiraum. Lawinengefahr kann grundsätzlich bestehen, elementare Geländeerfahrung ist erforderlich.
An die Ausnahmeverhältnisse im Firn wie letztes Jahr Ende Januar kommt es natürlich nicht ran, aber das hat man im Januar vielleicht mal alle 5-10 Jahre. Um diese Jahreszeit ist vorheriger Regen dafür Voraussetzung.
Daneben auch 2x die gut fahrbare Bühlroute mit Maisäss-Variante. Insgesamt damit 4x PB was wohl einen persönlichen Rekord darstellen dürfte.
Zum Abschluss noch bis 16.30 an den Spielplatz Schwandlift. Die Naturschneepiste zwar recht eisig, im Gelände rechts und links gings aber recht gut.
Aufgrund des umfangreichen Programmes lassen sich viele Bilder kaum vermeiden, daher gibts zwei Teile.
Randnotiz Pisten Walmendingerhorn: Recht hart, aber naturschneehart und nicht kunstschneehart. Im Steilhang später einiger Dreck. Aufgefahrenheit moderat. Talabfahrt teils unpräpariert mit etwas Dreck.
Andrang: PB keine Wartezeit (bzw immer nur bis zur nächsten Gondel), oben an den SB 1-5 FBM.
Parkplatz WHB um 9.40 ca. halbvoll, mittags voll aber Gemeinde-P. dann noch erst halbvoll.
Zeitverlust Anfahrt morgens insgesamt 10min (Fischen/Riezlern; für ganz staufreie Anfahrt etwas zu früh).
(1) Standardbild WH
(2) Haupthang, naturschneehart
(3) Standardbild Steilhang/Lüchlemulde mit Arlbergblick
(4) Lüchlemulde
(5) Im Variantengelände
(6) Meine kunstvolle Spur
(10) Rückblick
(11) Rückbringer 4SB, gut. Kaum vorstellbar dass die Variante im letzten Frühjahr gewalzt war. Da lag aber auch 1m mehr Schnee (aktuell 90cm).
(12) Zufahrt Route Lüchlemulde vergleichsweise gut. Wird jetzt sicherlich jeden Tag selektiver.
(13) Der zweite Lauf (14) Die zweite Spur links (15) Die obere Lüchlemulde hat grössere Steine bzw Felsen (16) Verlockende linke Variante der Baader Abfahrt - unten aber ein steiler S-Hang, der wie vor 3 Jahren nahezu schneefrei ist. Daher diesmal diese Variante vermieden. (17) Um 12 kommt etwas Dreck im Steilhang raus (18) Langsam verspurt es sich etwas (19) Nun also nach Baad, mit hoher Querung (20) Die aber etwas hakelig ist (21) Hier runter. Kids haben eine Schanze gebaut (22) Rückblick (23) Querung in die rechte Variante, wie ich es vor 3 Jahren für schneearme Verhältnisse notiert hatte, nachdem ich den steilen S-Hang in der linken Variante laufen musste. (24) Zwar pappig, aber dank Unterlage immernoch gut fahrbar. Mir persönlich lieber als 50-70cm ungebundener Pulver wie vor Weinachten.
Eigentlich sind das auch Firnhänge par excellence (25) Zwischendrin etwas Querung auf Wegtrasse (26) Gleich an der unteren Lüchlealpe. Links der wie erwartet praktisch schneefreie steile S-Hang der linken Variante. (27) Rückblick rechte Variante (28) Untere Lüchlealpe (29) Mittlerer Hang: oben noch ganz okay… (30)…unten fehlt teils die Unterlage. Aber man kommt durch, wenn auch nicht ganz kratzerfrei (31) Fahrweg wieder gut (32) Letztes Waldstück wie erwartet knapp, aber mit etwas Rutschen kommt man auch hier durch. Das ist die ausgewiesene Skitouren-Abfahrt (keine gesicherte Skiroute!). Hier könnte man mal wieder schwenden. (33) Noch eine hakelige Querung, dann ist es bis zum Bus ziemlicher Genuss, da mit Harschunterlage. (34) Rückblick. Wie schon mal gesagt, hier hoch ein Gitterportalmastschlepper wäre das non plus ultra. Trotz Südhang ist das einer der schneesichersten Talhänge. (35) Eine Einkehr am Starzelhaus ist Pflicht
Baader Abfahrt - Teil 1
Die Verhältnisse sind heute sehr ähnlich wie am 23.01.2022 (Link: https://www.alpinforum.com/forum/viewt ... 6#p5349996) - oben etwa 10-15cm Neuschnee auf tragendem Harschdeckel. In der Sonne zwar bald pappig, aber dank der Unterlage immernoch gut fahrbar. Nur nachmittags gab es aufgrund aufziehender Wolken und Nebel, ergo einer negativen Energiebilanz der Schneedecke teilweise eine Kruste / schwachen Bruchharsch.
Da Neuschnee vor 2 Tagen, wurden natürlich am Vortag (Freitag) bei mässigem Wetter schon die schnell erreichbaren Hangpassagen zerfahren.
Unten raus im Tal nur 2-5cm Neuschnee, aber großteils noch mit Harschunterlage.
Wiederum gabs wie vor 3 Jahren die Baader Abfahrt, und sogar gleich zweimal. Zwar unten raus teils grenzwertig, aber insgesamt noch spassig. Landschaftlich überzeugt sie ohnehin ebenso wie die Einkehr im Starzelhaus. Für mich nun das dritte Mal auf dieser Variante.
Wie immer natürlich der Hinweis (gilt auch oben für das Gelände abseits der durch Stecken markierten und freigegebenen Skiroute): Ungesicherter Skiraum. Lawinengefahr kann grundsätzlich bestehen, elementare Geländeerfahrung ist erforderlich.
An die Ausnahmeverhältnisse im Firn wie letztes Jahr Ende Januar kommt es natürlich nicht ran, aber das hat man im Januar vielleicht mal alle 5-10 Jahre. Um diese Jahreszeit ist vorheriger Regen dafür Voraussetzung.
Daneben auch 2x die gut fahrbare Bühlroute mit Maisäss-Variante. Insgesamt damit 4x PB was wohl einen persönlichen Rekord darstellen dürfte.
Zum Abschluss noch bis 16.30 an den Spielplatz Schwandlift. Die Naturschneepiste zwar recht eisig, im Gelände rechts und links gings aber recht gut.
Aufgrund des umfangreichen Programmes lassen sich viele Bilder kaum vermeiden, daher gibts zwei Teile.
Randnotiz Pisten Walmendingerhorn: Recht hart, aber naturschneehart und nicht kunstschneehart. Im Steilhang später einiger Dreck. Aufgefahrenheit moderat. Talabfahrt teils unpräpariert mit etwas Dreck.
Andrang: PB keine Wartezeit (bzw immer nur bis zur nächsten Gondel), oben an den SB 1-5 FBM.
Parkplatz WHB um 9.40 ca. halbvoll, mittags voll aber Gemeinde-P. dann noch erst halbvoll.
Zeitverlust Anfahrt morgens insgesamt 10min (Fischen/Riezlern; für ganz staufreie Anfahrt etwas zu früh).
(1) Standardbild WH
(2) Haupthang, naturschneehart
(3) Standardbild Steilhang/Lüchlemulde mit Arlbergblick
(4) Lüchlemulde
(5) Im Variantengelände
(6) Meine kunstvolle Spur
(10) Rückblick
(11) Rückbringer 4SB, gut. Kaum vorstellbar dass die Variante im letzten Frühjahr gewalzt war. Da lag aber auch 1m mehr Schnee (aktuell 90cm).
(12) Zufahrt Route Lüchlemulde vergleichsweise gut. Wird jetzt sicherlich jeden Tag selektiver.
(13) Der zweite Lauf (14) Die zweite Spur links (15) Die obere Lüchlemulde hat grössere Steine bzw Felsen (16) Verlockende linke Variante der Baader Abfahrt - unten aber ein steiler S-Hang, der wie vor 3 Jahren nahezu schneefrei ist. Daher diesmal diese Variante vermieden. (17) Um 12 kommt etwas Dreck im Steilhang raus (18) Langsam verspurt es sich etwas (19) Nun also nach Baad, mit hoher Querung (20) Die aber etwas hakelig ist (21) Hier runter. Kids haben eine Schanze gebaut (22) Rückblick (23) Querung in die rechte Variante, wie ich es vor 3 Jahren für schneearme Verhältnisse notiert hatte, nachdem ich den steilen S-Hang in der linken Variante laufen musste. (24) Zwar pappig, aber dank Unterlage immernoch gut fahrbar. Mir persönlich lieber als 50-70cm ungebundener Pulver wie vor Weinachten.
Eigentlich sind das auch Firnhänge par excellence (25) Zwischendrin etwas Querung auf Wegtrasse (26) Gleich an der unteren Lüchlealpe. Links der wie erwartet praktisch schneefreie steile S-Hang der linken Variante. (27) Rückblick rechte Variante (28) Untere Lüchlealpe (29) Mittlerer Hang: oben noch ganz okay… (30)…unten fehlt teils die Unterlage. Aber man kommt durch, wenn auch nicht ganz kratzerfrei (31) Fahrweg wieder gut (32) Letztes Waldstück wie erwartet knapp, aber mit etwas Rutschen kommt man auch hier durch. Das ist die ausgewiesene Skitouren-Abfahrt (keine gesicherte Skiroute!). Hier könnte man mal wieder schwenden. (33) Noch eine hakelige Querung, dann ist es bis zum Bus ziemlicher Genuss, da mit Harschunterlage. (34) Rückblick. Wie schon mal gesagt, hier hoch ein Gitterportalmastschlepper wäre das non plus ultra. Trotz Südhang ist das einer der schneesichersten Talhänge. (35) Eine Einkehr am Starzelhaus ist Pflicht
Zuletzt geändert von Gleitweggleiter am 13.01.2025 - 12:54, insgesamt 6-mal geändert.
2025/25: 6 Tage - 4x Kleinwalsertal, je 1x GO, Buron
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2020/21: 5 Tage - 2x Samnaun, 3x Kleinwalsertal Spezial
2019/20: 8 Tage - 6x Kleinwalsertal, 1x Fendels, 1x Skijuwel
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2024/25 *** Baader Abfahrt ***
11.01.2025
Baader Abfahrt - Teil 2
(1) Auch der letzte Hang geht gut, über die Loipe gehts praktisch bis vor die Bustür.
Aufgrund des heutigen Programmes gönne ich mir die Bus-Tageskarte für 10 EUR (ja, in den allermeisten anderen Skigebieten ist das im Skipass bzw der Saisonkarte inkludiert…)
(2) Auf gehts wieder zur PB, hinten lockt schon die Bühlroute
(3) Nach Mittag ziehen wie angekündigt einige Wolken auf
(4) Die DSB Piste…
(5) …geht richtig gut
(6) Der DSB Variantenhang scheint aber zu schneearm. Vor Weinachten bei 50-70cm Neuschnee stand er noch hoch im Kurs.
(7) Tiefblick nach Baad mit Baader Abfahrt
(8) Zustand Haupthang um 13 Uhr. Kann man nicht meckern.
(9) Unpräpariertes Stück Talabfahrt. Geht aber und ohne Steine. Unten laufen die Kanonen, aber es sind halt nur etwa 3.
(10) Nun also die Bühlroute (oder auch offizieller: „Schwere Skiroute Heudohle Mittelberg“) mit gleichnamiger Hütte. Generell muss das Verhältnis (gemütlicher) Hütten zu Pistenfläche (und erst recht zu Beförderungskapazitäten) am Walmendingerhorn als hervorragend bezeichnet werden, erst recht wenn man noch Baad einbezieht.
Die Gemütlichkeit und Entspanntheit ist hier, wie am ganzen Berg, mit Händen zu greifen (11) Die Zufahrt ist recht grenzwertig, bald wird man hier laufen müssen (12) Dann aber guter Pulver dank schattiger Lage, moderat zerfahren (13) Dann Variante rechts zum Maisäss, es wird immer besser (14) Irgendwo links muss der Aussteig des leider demontierten Maisäss SL gewesen sein. Die Stützfundanmente sind noch zu sehen. Meine letzte Fahrt war am denkwürdigen 15.03.2020 im grenzgenialen Pistenfirn. Auch wenn er wegen der Kürze nicht zu meinen Top-Favoriten zählte, fehlt er definitiv im Talliftportfolio! (15) Abfahrt an der Ex-Maisässpiste (16) Sensationeller Pulver hier, in diesem Zustand kommt es schon sehr nahe an Firn ran, was den Fahrgenuss angeht. (17) Rückblick mit Spur links. Zwar muss man somit etwas zur PB laufen aber das ist es definitiv wert, zumal man sich auf dem Rückweg mit Käse von der Lüchlealpe eindecken kann, was mE zum Pflichtprogramm am WH gehört (was alternative an der oberen Lüchlealpe möglich wäre).
Also gleich nochmal! (18) Diesmal noch weiter rechts, die Hänge erlauben einige Möglichkeiten (19) Und nochmal nach Baad, diesmal etwas weiter links über die Wegtrasse. Das dürfte auch bei schwieriger Lawinensituation die sicherere Variante sein (im Frühjahr vermutlich dennoch bedroht durch Nass- und ggf. Gleitschneelawinen!).
Wie eingangs gesagt dank der Bewölkung teilweise mit Kruste, aber grossteils noch okay bis gut fahrbar und noch kein richtiger Bruchharsch.
(20) Hier also die Wegtrasse welche das kurze Waldstück quert. (21) Mit Gastrotipps halte ich mich normalerweise zurück, das selbstgemachte Tiramisu am Starzelhaus verdient aber ausdrücklich eine Hervorhebung. Nette Leute, tolle Lage (wenn auch jetzt ohne Sonne); strömet herbei! (22) Rückblick zum Starzelhaus (23) Mit dem Bus durch bis zum Casino und dem Schwandlift (also eigentlich eine „Große Talsafari“ - nur nicht auf Ski, dazu fehlt die Zeit). Die Piste ist recht eisig und natürlich der Schneelage entsprechend, aber kaum Steine.
Am heutigen Sonntag ist laut Pistenplan auch der Schlössle auf, der kann ehrlich gesagt nicht viel besser ausschauen, auch wenn die Schneelage dort oft etwas besser ist (da Riezlern mehr dem Westwind ausgesetzt ist und minimal niedriger liegt). (24) Nebendran aber (subjektiv) recht spassig, auch wenn man aufgrund nur 2cm Pulverauflage grossteils auf dem teilweise ruppigen Harschdeckel fährt (25) Hier sind die Schwünge richtig gut (26) Weiter unten recht rustikal. Mal sehen, ob ich diese hier im Plan verzeichnete Piste irgendwann noch erleben kann. Ob sie wohl 2019 ging? (27) Variante links mit Strassenquerung, der Split leider nicht so gut zu erkennen - aber ganz ohne (sicherlich behebbare) Kratzer kommt man halt nicht durch einen solchen Tag…
Baader Abfahrt - Teil 2
(1) Auch der letzte Hang geht gut, über die Loipe gehts praktisch bis vor die Bustür.
Aufgrund des heutigen Programmes gönne ich mir die Bus-Tageskarte für 10 EUR (ja, in den allermeisten anderen Skigebieten ist das im Skipass bzw der Saisonkarte inkludiert…)
(2) Auf gehts wieder zur PB, hinten lockt schon die Bühlroute
(3) Nach Mittag ziehen wie angekündigt einige Wolken auf
(4) Die DSB Piste…
(5) …geht richtig gut
(6) Der DSB Variantenhang scheint aber zu schneearm. Vor Weinachten bei 50-70cm Neuschnee stand er noch hoch im Kurs.
(7) Tiefblick nach Baad mit Baader Abfahrt
(8) Zustand Haupthang um 13 Uhr. Kann man nicht meckern.
(9) Unpräpariertes Stück Talabfahrt. Geht aber und ohne Steine. Unten laufen die Kanonen, aber es sind halt nur etwa 3.
(10) Nun also die Bühlroute (oder auch offizieller: „Schwere Skiroute Heudohle Mittelberg“) mit gleichnamiger Hütte. Generell muss das Verhältnis (gemütlicher) Hütten zu Pistenfläche (und erst recht zu Beförderungskapazitäten) am Walmendingerhorn als hervorragend bezeichnet werden, erst recht wenn man noch Baad einbezieht.
Die Gemütlichkeit und Entspanntheit ist hier, wie am ganzen Berg, mit Händen zu greifen (11) Die Zufahrt ist recht grenzwertig, bald wird man hier laufen müssen (12) Dann aber guter Pulver dank schattiger Lage, moderat zerfahren (13) Dann Variante rechts zum Maisäss, es wird immer besser (14) Irgendwo links muss der Aussteig des leider demontierten Maisäss SL gewesen sein. Die Stützfundanmente sind noch zu sehen. Meine letzte Fahrt war am denkwürdigen 15.03.2020 im grenzgenialen Pistenfirn. Auch wenn er wegen der Kürze nicht zu meinen Top-Favoriten zählte, fehlt er definitiv im Talliftportfolio! (15) Abfahrt an der Ex-Maisässpiste (16) Sensationeller Pulver hier, in diesem Zustand kommt es schon sehr nahe an Firn ran, was den Fahrgenuss angeht. (17) Rückblick mit Spur links. Zwar muss man somit etwas zur PB laufen aber das ist es definitiv wert, zumal man sich auf dem Rückweg mit Käse von der Lüchlealpe eindecken kann, was mE zum Pflichtprogramm am WH gehört (was alternative an der oberen Lüchlealpe möglich wäre).
Also gleich nochmal! (18) Diesmal noch weiter rechts, die Hänge erlauben einige Möglichkeiten (19) Und nochmal nach Baad, diesmal etwas weiter links über die Wegtrasse. Das dürfte auch bei schwieriger Lawinensituation die sicherere Variante sein (im Frühjahr vermutlich dennoch bedroht durch Nass- und ggf. Gleitschneelawinen!).
Wie eingangs gesagt dank der Bewölkung teilweise mit Kruste, aber grossteils noch okay bis gut fahrbar und noch kein richtiger Bruchharsch.
(20) Hier also die Wegtrasse welche das kurze Waldstück quert. (21) Mit Gastrotipps halte ich mich normalerweise zurück, das selbstgemachte Tiramisu am Starzelhaus verdient aber ausdrücklich eine Hervorhebung. Nette Leute, tolle Lage (wenn auch jetzt ohne Sonne); strömet herbei! (22) Rückblick zum Starzelhaus (23) Mit dem Bus durch bis zum Casino und dem Schwandlift (also eigentlich eine „Große Talsafari“ - nur nicht auf Ski, dazu fehlt die Zeit). Die Piste ist recht eisig und natürlich der Schneelage entsprechend, aber kaum Steine.
Am heutigen Sonntag ist laut Pistenplan auch der Schlössle auf, der kann ehrlich gesagt nicht viel besser ausschauen, auch wenn die Schneelage dort oft etwas besser ist (da Riezlern mehr dem Westwind ausgesetzt ist und minimal niedriger liegt). (24) Nebendran aber (subjektiv) recht spassig, auch wenn man aufgrund nur 2cm Pulverauflage grossteils auf dem teilweise ruppigen Harschdeckel fährt (25) Hier sind die Schwünge richtig gut (26) Weiter unten recht rustikal. Mal sehen, ob ich diese hier im Plan verzeichnete Piste irgendwann noch erleben kann. Ob sie wohl 2019 ging? (27) Variante links mit Strassenquerung, der Split leider nicht so gut zu erkennen - aber ganz ohne (sicherlich behebbare) Kratzer kommt man halt nicht durch einen solchen Tag…
2025/25: 6 Tage - 4x Kleinwalsertal, je 1x GO, Buron
2024/25: 18 Tage - 11x Kleinwalsertal, je 1x GO, Buron, Warth/Lech, St. Anton, Zugspitze, See, Hintertux
2023/24: 24 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 2x Zugspitze,Kappl/See, Fendels, Spitzingsee, je 1x Adelharz/Buron, Balderschwang, Hintertux
2022/23: 17 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 1x Venet, Kampenwand, See, Hintertux
2021/22: 24 Tage - 19x Kleinwalsertal, 1x Bödele, 1x Kranzberg, 2x Kitzbühel, 1x See
2020/21: 5 Tage - 2x Samnaun, 3x Kleinwalsertal Spezial
2019/20: 8 Tage - 6x Kleinwalsertal, 1x Fendels, 1x Skijuwel
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2023/24: 24 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 2x Zugspitze,Kappl/See, Fendels, Spitzingsee, je 1x Adelharz/Buron, Balderschwang, Hintertux
2022/23: 17 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 1x Venet, Kampenwand, See, Hintertux
2021/22: 24 Tage - 19x Kleinwalsertal, 1x Bödele, 1x Kranzberg, 2x Kitzbühel, 1x See
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Dede
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2024/25 *** Baader Abfahrt ***
Danke für die detailierte Schilderung. Ich war mir unsicher ob die Route Bühlalpe noch funktioniert ohne den Maislift, daher bin ich sie nicht gefahren.
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2024/25 *** Baader Abfahrt ***
Aber die Skiroute nach Baad ist nicht offiziell, da nicht im Pistenplan, oder?
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Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2024/25 *** Baader Abfahrt ***
Danke; wenn man den Markierungen folgt, sollte man vermutlich wie früher auch links querend (ab dem Ex-Maisäßausstieg) an der PB Talstation rauskommenDede hat geschrieben: 13.01.2025 - 09:22 Danke für die detailierte Schilderung. Ich war mir unsicher ob die Route Bühlalpe noch funktioniert ohne den Maislift, daher bin ich sie nicht gefahren.
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2024/25 *** Baader Abfahrt ***
Nein, es ist ein ungesichertes Variantengelände mit allen damit zusammenhängenden Gefahren (inkl. möglicher Lawinengefahr). Das Wort "Skiroute" meint die unten angebrachten Markierungen für die umweltfreudliche Skitouren-Abfahrt. Ich hab das nochmal im Text klargestellt, damit da keine Mißverständnisse auftreten können.snowflat hat geschrieben: 13.01.2025 - 11:54 Aber die Skiroute nach Baad ist nicht offiziell, da nicht im Pistenplan, oder?
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2024/25 *** Baader Abfahrt ***
08.02.2025
Es schlößlet wieder
Klar ist, dass heute der Hirschegger Kult-Kurzbügler Dreh- und Angelpunkt sein soll, nachdem ich ihn bei den letzten beiden Besuchen jeweils knapp um einen Tag verpasst habe. Starten sollte der Tag eigentlich am Walmendingerhorn, um Pistenfirn an den beiden Steilhängen abzugreifen. Jedoch geht um 9.45 Uhr die Warteschlange aus dem Gebäude heraus, was erfahrungsgemäß über 30 Minuten Wartezeit bedeutet. Vermutlich wäre der Südföhn oben auch etwas lästig gewesen, was im Tal nur an wenigen Stellen, speziell in den Sesselbahnen, spürbar war. So gibt es dann eben ein klassisches Talprogramm und dabei auch teilweise sensationellen Pistenfirn. Anfang Februar ist die Sonne schon stark genug, zumal bei sehr angenehmen 10 Grad im Tal. So kann man auch großteils mit dünnen oder auch zeitweise ganz ohne Handschuhe fahren.
Insgesamt damit 13x Schlößle, jeweils 8x Hubertus und Wildental und ein bisschen der Rest links der Breitach.
Bei der Anreise (mit Ankunft Mittelberg letztlich dann 9.45 Uhr) Zeitverlust 10 Minuten vorm Kreisel Oberstdorf (untypisch, noch nie hier gestanden - Ursache wohl auch der starke Rückreiseverkehr, der den Verkehrsfluss im Kreisel bremst) sowie 5 Minuten Stillstand vor der Breitachbrücke - vermutlich Parkplatz-Suchverkehr. Ifen ist um kurz nach 9 voll (was an sonnigen Wochenenden wohl Durchschnitt ist), Walmendingerhorn dann auch rasch gegen 10. Letzten Winter kam man um diese Uhrzeit - auch an sonnigen Sonntagen - schon staufrei durch. Rückfahrt nach Abendessen um dreiviertel sechs wie üblich ohne Probleme.
(1) Die geschlossene Schwere Skiroute Heudohle Mittelberg a.k.a Bühlroute (2) Der apere Zafernahang - an Heiligabend wurde hier noch Powderalarm ausgerufen... (3) Erster Durchblick ins Wildental (4) Die schön kupierte Luggi Leitner Abfahrt - wenn es denn mal Schnee hat. Vor Weinachten sogar mal grundpräpariert gewesen.
Öffnungsstatistik der letzten Jahre:
2024: Mitte - Ende Jan.
2023: -
2022: Mitte Feb - Anfang März (sowie Mitte Dez. 2021 grundpräpariert und pistenähnlich fahrbar)
2021: C / aber wäre wohl Mitte Jan - Mitte Feb gegangen
2020: 1-2 Tage (Anfang Feb.)
2019: Anfang Jan - ?
(5) Die gesperrte Waldpiste - aber mit etwas Vorsicht fahrbar, die schneefreien Stellen kommen weiter unten (6) Die Verbindung nach Hirschegg geht ziemlich gut. In der Gegenrichtung wird -zurecht - vor Vereisung gewarnt. (7) Heubergabfahrt bereits schön aufgefirnt und am Bettenwechselsamstag kann man hier auch mal halbwegs durchziehen. (8) Firniger Hang in einer Heubergvariante (9) Das Schattenloch Heubergmulde - wie so off aber richtig guter griffiger Kunstpulver. Eigentlich erstaunlich, kommen hier doch Lanzen zum Einsatz die ja eher einen schlechten Ruf haben (10) Anstandsbesuch im Schöntal; der Rennkurs scheint für das Publikum freigegeben (11) Weiter gehts zum Hubertus, wo es richtig genialen Kunstfirn gibt. Natürlich ist mehr los als am Schlößle, aber es hält sich in Grenzen und so bleibt die schmale Piste lange gut. (12) Kontraste am Hubertus (13) Sonniger Pausenplatz am Hubertus (14) Zoom zum Bereich der Ex-Westegglifte; man erkennt die eine Stütze, die für die MSB umfunktioniert wurde (15) Blick zum Widderstein (16) Detail: ZUB Kanzelwandbahn (17) Schlepperromantik (18) unbeschneite Hubertusvariante, natürlich nicht gepistet aber recht gut im Gelände fahrbar (19) Neben der Piste an diesem etwas steileren Hang der Exposition Süd-Südost auf gut 1200 Meter dürfte es wohl mit den ersten "echten" Firn der Saison gegeben haben. Aber leider liegt natürlich viel zu wenig Schnee, als dass man auf den üblichen Frühfirnern im Tal (Zaferna, auch Hubertus) fahren könnte. (20) Einmal auch zum Parsenn, wo beide Varianten geöffnet sind. Hier die nette Kompression... (21) ...und die Parkplatz-Variante. Ziemlich nett und Samstags auch halbwegs fahrbar, aber ... (22) ... der Schlößle ruft! (23) Vorher noch eine kurze Espressopause in Hirschegg (24) Nun endlich da - sogar noch später als im Katastrophenwinter 2023.
Es gibt ganz wenige erdige Stellen und Eisplatten, was aber gut erkennbar ist. Speziell unten raus in der "Rinne" ist es ziemlich hart, sonst recht firnig. Insgesamt sehr gute Bedingungen - wie fast immer hier.
Ein bisschen Betrieb ist zwischendurch schon mal, was auch gut ist.
(25) Starthang (26) Hintenrum-Variante. Trotz Nordhang erstaunlicherweise feucht und recht bremsig, aber auf kompakter Unterlage und damit noch ganz okay. (27) Die Variante geht auch sehr gut (28) Mitten drin (29) Die genial kupierte Piste. Hoffen wir mal, dass der Lift nächstes Jahr noch sein 70-jähriges erleben wird... (30) Sonnseitig hat sich unter dem letzten Neuschnee keine Unterlage halten können (31) Blick ins Wildental (32) Die drei Riezler Talschlepper rechts der Breitach, wobei sich der Schwandlift immer sehr gut versteckt (wobei man sogar Tal- und Bergstation sehen kann) (33) Wieder zurück nach Mittelberg, tatsächlich teils recht vereist und versulzt aber mit etwas Vorsicht gut machbar (34) Wildentallift in der Totale - man sieht schon, dass die Panoramapiste links wohl nicht geöffnet sein wird, die Direktabfahrt - sogar auf beiden Liftseiten - und die Waldpiste rechts gut gehen wird (35) Die Zufahrt zum M-Preis ist gut festgefahren, von hier gehts in wenigen Minuten zum Bus (wobei man im Prinzip auch über das Förderband zur Kirche fahren könnte).
Die Busfahrt (hin&zurück) kostet mittlerweile stolze 10 EUR und damit so viel wie die Tageskarte. Bisher waren das eigentlich immer ungefähr 6 EUR gewesen..
Ergänzung: Die normalerweise nicht geräumten Besucherparkplätze (etwa 5) sind jetzt auch freigetaut und wären mal nutzbar...
Aber für die genialen Verhältnisse ist es das schon wert. Es ist nämlich auch hier großteils schön kunstfirnig; dort wo es noch etwas härter ist, ist es griffig. Und los ist, wie üblich am Wochenende, so gut wie nichts. Der Spaß heute wird durch den Skischulbetrieb unter der Woche quersubventioniert.
Auch wenn - später als erwartet - Wolkenfelder aufgezogen sind, welche die Sonne etwas in den Hintergrund schieben, hat man hier doch noch eine schöne Nachmittagssonne bis zum Ende um 16.30 Uhr (was man sonst nur am Schwandlift hat).
(36) Diesmal ist auch die linke Seite des Liftes gewalzt (37) Blick zur legendären Elferrinne (38) Bühlroute unter Güntlispitz (39) Wie erwartet ist die Panoramapiste nur oben geöffnet, wie auch Ende Februar 2024 (40) Im Prinzip gehts danach aber auch (41) Statistik
Es schlößlet wieder
Klar ist, dass heute der Hirschegger Kult-Kurzbügler Dreh- und Angelpunkt sein soll, nachdem ich ihn bei den letzten beiden Besuchen jeweils knapp um einen Tag verpasst habe. Starten sollte der Tag eigentlich am Walmendingerhorn, um Pistenfirn an den beiden Steilhängen abzugreifen. Jedoch geht um 9.45 Uhr die Warteschlange aus dem Gebäude heraus, was erfahrungsgemäß über 30 Minuten Wartezeit bedeutet. Vermutlich wäre der Südföhn oben auch etwas lästig gewesen, was im Tal nur an wenigen Stellen, speziell in den Sesselbahnen, spürbar war. So gibt es dann eben ein klassisches Talprogramm und dabei auch teilweise sensationellen Pistenfirn. Anfang Februar ist die Sonne schon stark genug, zumal bei sehr angenehmen 10 Grad im Tal. So kann man auch großteils mit dünnen oder auch zeitweise ganz ohne Handschuhe fahren.
Insgesamt damit 13x Schlößle, jeweils 8x Hubertus und Wildental und ein bisschen der Rest links der Breitach.
Bei der Anreise (mit Ankunft Mittelberg letztlich dann 9.45 Uhr) Zeitverlust 10 Minuten vorm Kreisel Oberstdorf (untypisch, noch nie hier gestanden - Ursache wohl auch der starke Rückreiseverkehr, der den Verkehrsfluss im Kreisel bremst) sowie 5 Minuten Stillstand vor der Breitachbrücke - vermutlich Parkplatz-Suchverkehr. Ifen ist um kurz nach 9 voll (was an sonnigen Wochenenden wohl Durchschnitt ist), Walmendingerhorn dann auch rasch gegen 10. Letzten Winter kam man um diese Uhrzeit - auch an sonnigen Sonntagen - schon staufrei durch. Rückfahrt nach Abendessen um dreiviertel sechs wie üblich ohne Probleme.
(1) Die geschlossene Schwere Skiroute Heudohle Mittelberg a.k.a Bühlroute (2) Der apere Zafernahang - an Heiligabend wurde hier noch Powderalarm ausgerufen... (3) Erster Durchblick ins Wildental (4) Die schön kupierte Luggi Leitner Abfahrt - wenn es denn mal Schnee hat. Vor Weinachten sogar mal grundpräpariert gewesen.
Öffnungsstatistik der letzten Jahre:
2024: Mitte - Ende Jan.
2023: -
2022: Mitte Feb - Anfang März (sowie Mitte Dez. 2021 grundpräpariert und pistenähnlich fahrbar)
2021: C / aber wäre wohl Mitte Jan - Mitte Feb gegangen
2020: 1-2 Tage (Anfang Feb.)
2019: Anfang Jan - ?
(5) Die gesperrte Waldpiste - aber mit etwas Vorsicht fahrbar, die schneefreien Stellen kommen weiter unten (6) Die Verbindung nach Hirschegg geht ziemlich gut. In der Gegenrichtung wird -zurecht - vor Vereisung gewarnt. (7) Heubergabfahrt bereits schön aufgefirnt und am Bettenwechselsamstag kann man hier auch mal halbwegs durchziehen. (8) Firniger Hang in einer Heubergvariante (9) Das Schattenloch Heubergmulde - wie so off aber richtig guter griffiger Kunstpulver. Eigentlich erstaunlich, kommen hier doch Lanzen zum Einsatz die ja eher einen schlechten Ruf haben (10) Anstandsbesuch im Schöntal; der Rennkurs scheint für das Publikum freigegeben (11) Weiter gehts zum Hubertus, wo es richtig genialen Kunstfirn gibt. Natürlich ist mehr los als am Schlößle, aber es hält sich in Grenzen und so bleibt die schmale Piste lange gut. (12) Kontraste am Hubertus (13) Sonniger Pausenplatz am Hubertus (14) Zoom zum Bereich der Ex-Westegglifte; man erkennt die eine Stütze, die für die MSB umfunktioniert wurde (15) Blick zum Widderstein (16) Detail: ZUB Kanzelwandbahn (17) Schlepperromantik (18) unbeschneite Hubertusvariante, natürlich nicht gepistet aber recht gut im Gelände fahrbar (19) Neben der Piste an diesem etwas steileren Hang der Exposition Süd-Südost auf gut 1200 Meter dürfte es wohl mit den ersten "echten" Firn der Saison gegeben haben. Aber leider liegt natürlich viel zu wenig Schnee, als dass man auf den üblichen Frühfirnern im Tal (Zaferna, auch Hubertus) fahren könnte. (20) Einmal auch zum Parsenn, wo beide Varianten geöffnet sind. Hier die nette Kompression... (21) ...und die Parkplatz-Variante. Ziemlich nett und Samstags auch halbwegs fahrbar, aber ... (22) ... der Schlößle ruft! (23) Vorher noch eine kurze Espressopause in Hirschegg (24) Nun endlich da - sogar noch später als im Katastrophenwinter 2023.
Es gibt ganz wenige erdige Stellen und Eisplatten, was aber gut erkennbar ist. Speziell unten raus in der "Rinne" ist es ziemlich hart, sonst recht firnig. Insgesamt sehr gute Bedingungen - wie fast immer hier.
Ein bisschen Betrieb ist zwischendurch schon mal, was auch gut ist.
(25) Starthang (26) Hintenrum-Variante. Trotz Nordhang erstaunlicherweise feucht und recht bremsig, aber auf kompakter Unterlage und damit noch ganz okay. (27) Die Variante geht auch sehr gut (28) Mitten drin (29) Die genial kupierte Piste. Hoffen wir mal, dass der Lift nächstes Jahr noch sein 70-jähriges erleben wird... (30) Sonnseitig hat sich unter dem letzten Neuschnee keine Unterlage halten können (31) Blick ins Wildental (32) Die drei Riezler Talschlepper rechts der Breitach, wobei sich der Schwandlift immer sehr gut versteckt (wobei man sogar Tal- und Bergstation sehen kann) (33) Wieder zurück nach Mittelberg, tatsächlich teils recht vereist und versulzt aber mit etwas Vorsicht gut machbar (34) Wildentallift in der Totale - man sieht schon, dass die Panoramapiste links wohl nicht geöffnet sein wird, die Direktabfahrt - sogar auf beiden Liftseiten - und die Waldpiste rechts gut gehen wird (35) Die Zufahrt zum M-Preis ist gut festgefahren, von hier gehts in wenigen Minuten zum Bus (wobei man im Prinzip auch über das Förderband zur Kirche fahren könnte).
Die Busfahrt (hin&zurück) kostet mittlerweile stolze 10 EUR und damit so viel wie die Tageskarte. Bisher waren das eigentlich immer ungefähr 6 EUR gewesen..
Ergänzung: Die normalerweise nicht geräumten Besucherparkplätze (etwa 5) sind jetzt auch freigetaut und wären mal nutzbar...
Aber für die genialen Verhältnisse ist es das schon wert. Es ist nämlich auch hier großteils schön kunstfirnig; dort wo es noch etwas härter ist, ist es griffig. Und los ist, wie üblich am Wochenende, so gut wie nichts. Der Spaß heute wird durch den Skischulbetrieb unter der Woche quersubventioniert.
Auch wenn - später als erwartet - Wolkenfelder aufgezogen sind, welche die Sonne etwas in den Hintergrund schieben, hat man hier doch noch eine schöne Nachmittagssonne bis zum Ende um 16.30 Uhr (was man sonst nur am Schwandlift hat).
(36) Diesmal ist auch die linke Seite des Liftes gewalzt (37) Blick zur legendären Elferrinne (38) Bühlroute unter Güntlispitz (39) Wie erwartet ist die Panoramapiste nur oben geöffnet, wie auch Ende Februar 2024 (40) Im Prinzip gehts danach aber auch (41) Statistik
2025/25: 6 Tage - 4x Kleinwalsertal, je 1x GO, Buron
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2024/25 *** Es schlößlet wieder ***
15.02.2025
Gottesacker
Klar ist, dass nach Neuschnee - wo es vor allem auch in die süddeutschen Städte runtergeschneit hat (Massenpsychologie) nochmals voller sein würde als letzten Samstag. Im Grunde ist das ja total irrational, sorgt der Neuschnee doch für Pistenfahrer in den großen Skigebieten (und das betrifft 95% der Leute) schnell für schlechte Verhältnisse (Buckelbildung, worunter Eis und glatter Kunstschnee hervorkommt = Rettungseinsätze). Dazu war die Niederländer-Invasion bereits voll gestartet - vermutlich macht das erst ab dem 8. März alles wieder richtig Sinn, zumindest an sonnigen Tagen.
Dabei war es Mitte Januar bei praktisch identischen Verhältnissen (Donnerstag/Freitag Neuschnee, sonniger Samstag) deutlich entspannter - auch schon die letzten Jahre. Merke: Das „Januarloch“ gibt es hier, und zwar nicht nur bei Urlaubern sondern kurioserweise wohl auch bei Tagesausflüglern.
Daher heute bewusst nochmals etwas später gestartet - dennoch 10 Minuten Zeitverlust vorm Kreisel. Heute hätte man hier in der Früh sogar vor 7.45 durchfahren müssen - oder deutlich nach 10, sodass ich insofern immernoch zu früh dran war. Um Parkplatzstress zu vermeiden, ist der Plan heute, mal bewusst schon an der Walserschanz (kostenlos) zu parken und mit dem Bus reinzufahren, da sich beim heutigem Programm eh die Tageskarte lohnt.
Hauptziel ist heute, mal wieder die Gottesacker-Variantenabfahrt durchs Kürental ins Wädele zu machen, die wir vor Urzeiten mal im Kinderskikurs gemacht hatten, sogar nach vorheriger Abfahrt vom Muttelberg ins Schwarzwassertal - heute unvorstellbar. Vorher:
Plan A - Schlange an der WHB nur im Gebäude (eher Prinzip Hoffnung..): "last lines" am Muttelberg, Abfahrten Bühlroute und Baader Abfahrt, dann über die Schwarzwassertal-Variante zum Ifen, oder
Plan B - optionale Powderschwünge an der Zaferna-Waldvariante - über Heuberg und Shuttle zum Ifen
Jedenfalls hat der Bus (etwa um 10 ab Walserschanz) schon über 10 Minuten vor (!) Riezlern verloren, somit 35 Minuten von Walserschanz bis Mittelberg, und selbst um 10.45 Uhr geht die Schlange an der WHB noch aus dem Gebäude raus, dazu einiges an Parkplatzsuchverkehr da natürlich schon alles voll war - also Plan B.
Im Grunde genommen ist das so aber schon eine interessante Idee und wäre m.E. der sinnvollste Ansatz, wenn man ernsthaft das Verkehrsproblem (was ja nur an einzelnen Tagen zu bestimmten Uhrzeiten besteht) im Tal anzugehen. Die Walserschanz bietet zwar nicht viel Platz für einen Parkplatzausbau, sodass man dort sicherlich ein Parkhaus bauen müsste. Dann zusätzlich zum 1er Bus, der im 10-Minuten-Takt fährt, einen Shuttle-Bus im 5 Minuten Takt (zur Rush Hour), der nur an Kanzelwand und Ifen hält. Dann die Parkplätze dort von mir aus auf 10 EUR verteuern, ggf. nur mit Reservierung; Walserschanz bleibt kostenlos und mit Skiausrüstung sind alle Busse im Tal inkludiert - wie fast überall sonst auch. m.E. hätte der Ausbau des Ifen niemals ohne ein solches stimmiges Verkehrskonzept genehmigt werden dürfen, denn offenbar kommt ein Großteil des Verkehrsproblemes durch Ifen-Besucher. Aber wenn man überlegt, wie lange es gedauert hat um die "quick wins" wie den Ifen-Shuttle vom Parsenn oder das Förderband Schützabüal (beides sehr sinnvoll und gut angenommen) zu schaffen, sollte man da keine großen Hoffnungen haben.
(1) An der Walserschanz, es ist nicht auf Anhieb klar ob die 4 EUR Parkgebühr auch im Winter gelten. Mit 50 Meter Fußmarsch über die Brücke ist es aber auf jeden Fall kostenlos, mittlerweile gibt es hier auch ein Dixiklo (denn dafür wurde der Parkplatz bisher meistens genutzt..) (2) WHB mit Warteschlange aus dem Gebäude raus und Parkplatzsuchverkehr (3) Postkartenmotiv in Mittelberg (4) Lecker schaut die Bühlroute ja schon aus... (5) Status Wildental (6) Zaferna Waldvariante. Gut mit harter Unterlage, auf der man ein bisschen rumkratzt. Aber Hauptsache, sie trägt. Trotz Ostseite noch super Pulver, aber es hat vormittags immernoch circa minus 7 Grad. (7) Zaferna Waldvariante (8) Auf dem Weg nach Hirschegg mal die "Speicherseevariante" gefahren - zwar kaum Unterlage hier aber einige nette Schwünge (9) Man kommt an der Schlößle-Hintenrumvariante raus, die heute perfekt geht. (10) Sogar am Schlößle gibt es mal ganz kurze "Wartezeiten", was gut so ist. Die Piste ist etwas schlechter als letzten Samstag - man merkt oft den harten bis eisigen Untergrund und nach dem Neuschnee ist es noch leicht ruppig. Das ist aber Jammern auf hohem Niveau, sicherlich immernoch besser als 95% der anderen Pisten im OK-Gebiet. (11) Blick vom Pausenplatz auf die Piste (12) Bei den perfekten Verhältnissen lohnt sich sogar die Schneeversorgung der Straßenquerung bei der Hintenrum-Variante, die eh nicht voll geräumt ist
(13) Ein Zoom des Grauens
(14) Nun oben am Ifen. Über die ganz linke Piste/Gleitweg geht es ein Stück und an deren Rechtskurve bei einer Bank geradeaus etwas weiter mit kurzem Aufstieg ins Gelände
(15) Rückblick - die Piste geht hier dank Naturschnee sogar richtig gut und ist für Buckelbildung zu flach
(16) Nun geht's los! Mit generellem Kurs Nordost durch schwach ausgeprägte Tälchen, dabei wechseln relativ kurze mäßig steile Hänge (idR unter 30 Grad) mit Querfahrten. Bewusst fahre ich erst um etwa 14 Uhr, sodass es schon einige Spuren drin hat. Ohne wäre die Orientierung sicherlich nicht ganz trivial, das gilt natürlich auch bei Nebel. Die auf der alten Alpenvereinaktiv-Karte verzeichnete Skiroute passt aber grundsätzlich gut. Grundsätzlich besteht auch eine Gefahr durch Felsspalten, sodass eine ausreichende und gut gesetzte Schneedecke sicherlich Grundvoraussetzung ist - also meistens wie jetzt erst im Spätwinter. Die Lawinengefahr dürfte bei dieser Variante an Tagen wie heute hinreichend gering sein, ist aber natürlich immer eigenverantwortlich zu beurteilen. Rein skifahrerisch sind die Anforderungen damit grob mit der Baader Abfahrt vergleichbar und vielleicht sogar noch einen Ticken leichter als die - oben mal sehr steile - Abfahrt vom Muttelberg ins Schwarzwassertal, aber grundlegende Geländeerfahrung und Orientierungsfähigkeit sind wie bei solchen Unternehmungen üblich auf jeden Fall erforderlich.
Der Pulver (20-30cm auf tragender Unterlage) ist in dieser Nordexposition immer noch trocken und damit ist die Abfahrt genussvoll.
(17) Rückblick zum ersten Hangstück (18) Zwischendrin mal ein etwas breiterer Hang - perfekt (19) Typische Passage durch das Tälchen / die Mulde (20) Nun unten im Kürental, hier gibt es nur ein kurzes Tragestück (Aufstieg), sonst gleitet es gut (21) Rückblick. Klar wird: Außerhalb der Route wird das Gelände sehr unübersichtlich (22) Schöne Waldpassage am Kürental entlang einer Felswand (23) Am Schmalzboden, hier kommt man auf einen Fahrweg der eine recht angenehme Neigung hat. (24) An einem Südhang ist der Fahrweg schneefrei. Auch vorher und nacher gibt es ein paar fast schneefreie steinige Stellen, wo man laufen muss. Weiter unten an der Loipe hat es zwar wieder genug Schnee, aber hier gibt es noch ein etwas längeres Schiebe- und Laufstück mit etwas Aufstieg. (25) Über die Loipe geht's zuletzt wieder abwärts zum 3er Bus im Wäldele (d.h. wo man vom Forstweg auf die Straße trifft, noch etwas rechts der Straße auf der Loipe abwärts).
Insgesamt hat die Unternehmung ab Ifen-Bergstation eine knappe Stunde gedauert. Bei besserer Schneelage und damit weniger Tragepassagen vielleicht auch in 45 Minuten schaffbar, aber ich denke nicht viel schneller wenn man nicht gerade rast.
(26) Nachmittags dann nochmal zum Powder-Spielplatz Schwand. Die Piste ist zwar nicht gewalzt (vermutlich würde man nur Dreck hervorholen - toll dass man trotzdem fährt!), aber darum gehts heute auch nicht. Auf der harten Unterlage wiederum 10-15cm trockener Pulver. Auch wenn man oft auf die Unterlage durchkratzt, top zu fahren; stellenweise fehlt etwas die Unterlage. (27) Die Straßenquerung ist sogar mal nicht geräumt und damit fahrbar ohne Abschnallen (28) Schwandpowder I (29) Schwandpowder II (30) Schwandpowder III - hier mal einen Steilhang ausprobiert, wo aber die Unterlage fehlt (31) Schwandpowder IV (32) Nach Betriebsschluss sitze ich oben noch etwas in der Sonne bis zu deren Untergang um kurz nach 5 - auch weil man heute natürlich möglichst spät aus dem Tal rausfahren sollte, zumal der übliche Vorteil der längeren Betriebszeiten hier nicht mehr besteht, wo jetzt die anderen Lifte auch bis 16.30 Uhr fahren (33) Abendstimmung (34) Sonnenuntergang an der Ochsenhofer Scharte (35) Gesamtübersicht (36) Übersicht Spielwiese Schwand
Gottesacker
Klar ist, dass nach Neuschnee - wo es vor allem auch in die süddeutschen Städte runtergeschneit hat (Massenpsychologie) nochmals voller sein würde als letzten Samstag. Im Grunde ist das ja total irrational, sorgt der Neuschnee doch für Pistenfahrer in den großen Skigebieten (und das betrifft 95% der Leute) schnell für schlechte Verhältnisse (Buckelbildung, worunter Eis und glatter Kunstschnee hervorkommt = Rettungseinsätze). Dazu war die Niederländer-Invasion bereits voll gestartet - vermutlich macht das erst ab dem 8. März alles wieder richtig Sinn, zumindest an sonnigen Tagen.
Dabei war es Mitte Januar bei praktisch identischen Verhältnissen (Donnerstag/Freitag Neuschnee, sonniger Samstag) deutlich entspannter - auch schon die letzten Jahre. Merke: Das „Januarloch“ gibt es hier, und zwar nicht nur bei Urlaubern sondern kurioserweise wohl auch bei Tagesausflüglern.
Daher heute bewusst nochmals etwas später gestartet - dennoch 10 Minuten Zeitverlust vorm Kreisel. Heute hätte man hier in der Früh sogar vor 7.45 durchfahren müssen - oder deutlich nach 10, sodass ich insofern immernoch zu früh dran war. Um Parkplatzstress zu vermeiden, ist der Plan heute, mal bewusst schon an der Walserschanz (kostenlos) zu parken und mit dem Bus reinzufahren, da sich beim heutigem Programm eh die Tageskarte lohnt.
Hauptziel ist heute, mal wieder die Gottesacker-Variantenabfahrt durchs Kürental ins Wädele zu machen, die wir vor Urzeiten mal im Kinderskikurs gemacht hatten, sogar nach vorheriger Abfahrt vom Muttelberg ins Schwarzwassertal - heute unvorstellbar. Vorher:
Plan A - Schlange an der WHB nur im Gebäude (eher Prinzip Hoffnung..): "last lines" am Muttelberg, Abfahrten Bühlroute und Baader Abfahrt, dann über die Schwarzwassertal-Variante zum Ifen, oder
Plan B - optionale Powderschwünge an der Zaferna-Waldvariante - über Heuberg und Shuttle zum Ifen
Jedenfalls hat der Bus (etwa um 10 ab Walserschanz) schon über 10 Minuten vor (!) Riezlern verloren, somit 35 Minuten von Walserschanz bis Mittelberg, und selbst um 10.45 Uhr geht die Schlange an der WHB noch aus dem Gebäude raus, dazu einiges an Parkplatzsuchverkehr da natürlich schon alles voll war - also Plan B.
Im Grunde genommen ist das so aber schon eine interessante Idee und wäre m.E. der sinnvollste Ansatz, wenn man ernsthaft das Verkehrsproblem (was ja nur an einzelnen Tagen zu bestimmten Uhrzeiten besteht) im Tal anzugehen. Die Walserschanz bietet zwar nicht viel Platz für einen Parkplatzausbau, sodass man dort sicherlich ein Parkhaus bauen müsste. Dann zusätzlich zum 1er Bus, der im 10-Minuten-Takt fährt, einen Shuttle-Bus im 5 Minuten Takt (zur Rush Hour), der nur an Kanzelwand und Ifen hält. Dann die Parkplätze dort von mir aus auf 10 EUR verteuern, ggf. nur mit Reservierung; Walserschanz bleibt kostenlos und mit Skiausrüstung sind alle Busse im Tal inkludiert - wie fast überall sonst auch. m.E. hätte der Ausbau des Ifen niemals ohne ein solches stimmiges Verkehrskonzept genehmigt werden dürfen, denn offenbar kommt ein Großteil des Verkehrsproblemes durch Ifen-Besucher. Aber wenn man überlegt, wie lange es gedauert hat um die "quick wins" wie den Ifen-Shuttle vom Parsenn oder das Förderband Schützabüal (beides sehr sinnvoll und gut angenommen) zu schaffen, sollte man da keine großen Hoffnungen haben.
(1) An der Walserschanz, es ist nicht auf Anhieb klar ob die 4 EUR Parkgebühr auch im Winter gelten. Mit 50 Meter Fußmarsch über die Brücke ist es aber auf jeden Fall kostenlos, mittlerweile gibt es hier auch ein Dixiklo (denn dafür wurde der Parkplatz bisher meistens genutzt..) (2) WHB mit Warteschlange aus dem Gebäude raus und Parkplatzsuchverkehr (3) Postkartenmotiv in Mittelberg (4) Lecker schaut die Bühlroute ja schon aus... (5) Status Wildental (6) Zaferna Waldvariante. Gut mit harter Unterlage, auf der man ein bisschen rumkratzt. Aber Hauptsache, sie trägt. Trotz Ostseite noch super Pulver, aber es hat vormittags immernoch circa minus 7 Grad. (7) Zaferna Waldvariante (8) Auf dem Weg nach Hirschegg mal die "Speicherseevariante" gefahren - zwar kaum Unterlage hier aber einige nette Schwünge (9) Man kommt an der Schlößle-Hintenrumvariante raus, die heute perfekt geht. (10) Sogar am Schlößle gibt es mal ganz kurze "Wartezeiten", was gut so ist. Die Piste ist etwas schlechter als letzten Samstag - man merkt oft den harten bis eisigen Untergrund und nach dem Neuschnee ist es noch leicht ruppig. Das ist aber Jammern auf hohem Niveau, sicherlich immernoch besser als 95% der anderen Pisten im OK-Gebiet. (11) Blick vom Pausenplatz auf die Piste (12) Bei den perfekten Verhältnissen lohnt sich sogar die Schneeversorgung der Straßenquerung bei der Hintenrum-Variante, die eh nicht voll geräumt ist
(13) Ein Zoom des Grauens
(14) Nun oben am Ifen. Über die ganz linke Piste/Gleitweg geht es ein Stück und an deren Rechtskurve bei einer Bank geradeaus etwas weiter mit kurzem Aufstieg ins Gelände
(15) Rückblick - die Piste geht hier dank Naturschnee sogar richtig gut und ist für Buckelbildung zu flach
(16) Nun geht's los! Mit generellem Kurs Nordost durch schwach ausgeprägte Tälchen, dabei wechseln relativ kurze mäßig steile Hänge (idR unter 30 Grad) mit Querfahrten. Bewusst fahre ich erst um etwa 14 Uhr, sodass es schon einige Spuren drin hat. Ohne wäre die Orientierung sicherlich nicht ganz trivial, das gilt natürlich auch bei Nebel. Die auf der alten Alpenvereinaktiv-Karte verzeichnete Skiroute passt aber grundsätzlich gut. Grundsätzlich besteht auch eine Gefahr durch Felsspalten, sodass eine ausreichende und gut gesetzte Schneedecke sicherlich Grundvoraussetzung ist - also meistens wie jetzt erst im Spätwinter. Die Lawinengefahr dürfte bei dieser Variante an Tagen wie heute hinreichend gering sein, ist aber natürlich immer eigenverantwortlich zu beurteilen. Rein skifahrerisch sind die Anforderungen damit grob mit der Baader Abfahrt vergleichbar und vielleicht sogar noch einen Ticken leichter als die - oben mal sehr steile - Abfahrt vom Muttelberg ins Schwarzwassertal, aber grundlegende Geländeerfahrung und Orientierungsfähigkeit sind wie bei solchen Unternehmungen üblich auf jeden Fall erforderlich.
Der Pulver (20-30cm auf tragender Unterlage) ist in dieser Nordexposition immer noch trocken und damit ist die Abfahrt genussvoll.
(17) Rückblick zum ersten Hangstück (18) Zwischendrin mal ein etwas breiterer Hang - perfekt (19) Typische Passage durch das Tälchen / die Mulde (20) Nun unten im Kürental, hier gibt es nur ein kurzes Tragestück (Aufstieg), sonst gleitet es gut (21) Rückblick. Klar wird: Außerhalb der Route wird das Gelände sehr unübersichtlich (22) Schöne Waldpassage am Kürental entlang einer Felswand (23) Am Schmalzboden, hier kommt man auf einen Fahrweg der eine recht angenehme Neigung hat. (24) An einem Südhang ist der Fahrweg schneefrei. Auch vorher und nacher gibt es ein paar fast schneefreie steinige Stellen, wo man laufen muss. Weiter unten an der Loipe hat es zwar wieder genug Schnee, aber hier gibt es noch ein etwas längeres Schiebe- und Laufstück mit etwas Aufstieg. (25) Über die Loipe geht's zuletzt wieder abwärts zum 3er Bus im Wäldele (d.h. wo man vom Forstweg auf die Straße trifft, noch etwas rechts der Straße auf der Loipe abwärts).
Insgesamt hat die Unternehmung ab Ifen-Bergstation eine knappe Stunde gedauert. Bei besserer Schneelage und damit weniger Tragepassagen vielleicht auch in 45 Minuten schaffbar, aber ich denke nicht viel schneller wenn man nicht gerade rast.
(26) Nachmittags dann nochmal zum Powder-Spielplatz Schwand. Die Piste ist zwar nicht gewalzt (vermutlich würde man nur Dreck hervorholen - toll dass man trotzdem fährt!), aber darum gehts heute auch nicht. Auf der harten Unterlage wiederum 10-15cm trockener Pulver. Auch wenn man oft auf die Unterlage durchkratzt, top zu fahren; stellenweise fehlt etwas die Unterlage. (27) Die Straßenquerung ist sogar mal nicht geräumt und damit fahrbar ohne Abschnallen (28) Schwandpowder I (29) Schwandpowder II (30) Schwandpowder III - hier mal einen Steilhang ausprobiert, wo aber die Unterlage fehlt (31) Schwandpowder IV (32) Nach Betriebsschluss sitze ich oben noch etwas in der Sonne bis zu deren Untergang um kurz nach 5 - auch weil man heute natürlich möglichst spät aus dem Tal rausfahren sollte, zumal der übliche Vorteil der längeren Betriebszeiten hier nicht mehr besteht, wo jetzt die anderen Lifte auch bis 16.30 Uhr fahren (33) Abendstimmung (34) Sonnenuntergang an der Ochsenhofer Scharte (35) Gesamtübersicht (36) Übersicht Spielwiese Schwand
2025/25: 6 Tage - 4x Kleinwalsertal, je 1x GO, Buron
2024/25: 18 Tage - 11x Kleinwalsertal, je 1x GO, Buron, Warth/Lech, St. Anton, Zugspitze, See, Hintertux
2023/24: 24 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 2x Zugspitze,Kappl/See, Fendels, Spitzingsee, je 1x Adelharz/Buron, Balderschwang, Hintertux
2022/23: 17 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 1x Venet, Kampenwand, See, Hintertux
2021/22: 24 Tage - 19x Kleinwalsertal, 1x Bödele, 1x Kranzberg, 2x Kitzbühel, 1x See
2020/21: 5 Tage - 2x Samnaun, 3x Kleinwalsertal Spezial
2019/20: 8 Tage - 6x Kleinwalsertal, 1x Fendels, 1x Skijuwel
2018/19: 8 Tage - 4x Kleinwalsertal, 2x Hündle, 1x Venet, 1x Kitzbühel
2024/25: 18 Tage - 11x Kleinwalsertal, je 1x GO, Buron, Warth/Lech, St. Anton, Zugspitze, See, Hintertux
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2021/22: 24 Tage - 19x Kleinwalsertal, 1x Bödele, 1x Kranzberg, 2x Kitzbühel, 1x See
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2024/25 *** Gottesacker ***
08.03.2025
Firnrestefahren
Endlich Frühjahr - das bedeutet auch kein Verkehr, kein Parkplatzstress, keine Wartezeiten. Also krasses Kontrastprogramm zum letzten Besuch. Dazu sehr angenehme Temperaturen mit dünner Bekleidung ohne den Bedarf für Handschuhe usw. Dazu ist die Stimmung speziell in Mittelberg und im Firnisteneldorado Walmendingerhorn ganz besonders entspannt. Eventuell hat die "fehlende" (siehe später dazu) Talabfahrt auch einige abgehalten. Der Parkplatzeinweiser bestätigt auch meine Vermutung: An den Spitzentagen im Winter füllt es sich auch durch Ausweichverkehr, nämlich sobald die Parkplätze an Ifen und Kanzelwand voll sind.
Natürlich könnte es mehr Schnee haben und die Schneelage ist - seit ich 2019 hier regelmäßig unterwegs bin - im März noch nie so schlecht gewesen. Selbst 2023 war es noch etwas besser.
Aber man muss eben das beste draus machen, und anders als in den letzten beiden Jahren gab es hier - endlich !! - einmal einen tragfähigen Schmlerzharschdeckel, der entsprechende Ausflüge ins Gelände ermöglicht. Die Oberflächentemperatur der Schneedecke sank bis morgens auf minus 10 Grad, was ein sehr guter Wert ist. Tagsüber sorgte ein leichter Föhnwind und eine extrem niedrige Luftfeuchte von 10% auf den hier relevanten Expositionen (Südost bis Süd) für ein ungewöhnlich langes Firnfenster bis etwa 12.30; auch danach wäre es wohl noch etwas gegangen; nur eher ostseitig wurde es schon etwas sumpfig. Das Gelände war teilweise noch etwas zerfahren; die Spuren noch nicht vollständig heraus sublimiert und geschmolzen. Die Schneelage erfordert dann auch etwas Kreativität an die Routenführung; der beste Firn musste eben mit kurzen Laufpassagen verdient werden.
(1) Standardbild WH: SO-seitig schaut es gar nicht so schlecht aus; problematisch sind "nur" steile S-Hänge (2) Kurios: Die Lüchlealpe ist ohne Tragepassagen nur übers Gelände erreichbar via der Route Muttelberg - dort sogar ausgeschildert. (3) Das wäre die Route Steilhang... (4) Zufahrt zur Lüchlemulde, wobei "Fahrt" nicht ganz zutrifft
(5) Tragestelle Nr. 2 hier
(6) Die Mulde selber hat aber an sich ausreichend Schnee
(7) Bereits schöne Firnschwünge hier unten
(8) Mit kurzen Laufpassagen (auch mit Ski) kommt man zum lustigen Firnrestefahren im Steilhang
(9) In der Mulde gehts an sich auch gut, die alten Spuren sind eben an einigen Stellen noch nicht ganz rausgewaschen
(10) Lässige Firnhänge
(11) Die Rückfahrt erfordert 3-4 Schritte (mit Ski). Kaum zu glauben, das hier vor einem Jahr sogar präpariert war (bei 1,80m Schneehöhe)
(12) Bester Pistenfirn auf der Route Muttelberg
(13) Wieder in der Steilhang-Restevariante
(14) Die Baader Abfahrt schaut oben noch richtig lecker aus - aber ab der Unteren Lüchlealpe wohl großteils schneefrei...
(15) Kurze Tragepassage an der Steilhang-Restevariante
(16) Hier gehts aber mit Ski weiter, kurz mal laufend. Hat auch seinen Reiz und fahre ich 100x lieber als irgendeine harte Kunstschneepiste...
(17) Andere Variante mit auch zwei kurzen Ski-Laufpassagen
(18) Dafür hier dann aber mit der beste Zischfirn des Tages!
(19) Rückblick Steilhang
(20) Durch die rustikale Zufahrt ist die Lüchlealpe heute sehr exclusiv...
(21) Kurz mal eine größere Gruppe an der Muttelbergpiste - aber sonst auf den Pisten ziemlich leer
(22) Auch mal eine weitere eher ostseitige Variante am Muttelberg - aber schon eher zu sumpfig
(23) Seitenblick zur Route Muttelberg
(24) Pause an der schönen Lüchlealpe; natürlich gehört auch der Käsekauf ins Programm
(25) Logischerweise schaut die Piste hier auch noch gut aus
(26) Den Südhang rechts an der DSB würde ich auch gern mal austesten - aber für guten Firn brauchts natürlich zunächst mal Schnee
(27) Tiefblick nach Baad und zu Braunarl&Co. Unten im Tal liegt noch Schnee, das Problem sind die Hänge
(28) Der SW-Hang (Haupthang) ist nach 13 Uhr gut im Firnfenster
(29) Blick zu Elfer, Geißhorn &Co
(30) Bester Pistenfirn am SW-Hang
(31) Die Talabfahrt musste natürlich ausprobiert werden. Die Tragepassagen beginnen hier
(32) An der Stutzalpe
(33) Durchblick zum einladenden Wildentallift
(34) Nach der Bühlalpe gehts wieder ganz gut, danach ist eh gut beschneit
(35) Auch der Mosslift ist noch gut versorgt, ebenso wie der Rodelhang. Übrigens ist auch der Südhang am Zaferna noch gut eingeschneit - das Problem wird dort weiter oben sein
(36) Nun sollte es nachmittags nochmal ins Wildental gehen. Hier hat es auf der Westseite nachmittags noch guten Pistenfirn und diese Saison hatte ich es noch gar nicht zur Einkehr auf die tolle Hütte oben geschafft. Zum ersten Mal sogar mit dem Auto hergefahren, da die - im Winter nicht geräumten - Parkplätze ausgeapert sind. Der Buspreis von 10 EUR spielt sicherlich auch eine Rolle.
Leider läuft der Lift nicht mehr; es laufen Vorbereitungen für ein Zipfelbobevent am Folgetag und die Piste solle geschont werden. Dafür wurde auch Schnee mit Tiefladern herangekarrt.
Schade, aber auch an der Hütte unten kann man gut in der Sonne sitzend einkehren.
Als Alternativprogramm gehts dann eben noch auf die Steinbockloipe, die Ausrüstung ist sicherheitshalber dabei. Es ist ja kein Nordisch-, sondern ein Alpinforum daher nur in Kürze: Schneelage überraschend gut, meist 20-50cm kompakte Unterlage, Verhältnisse ziemlich gut (nur ein wenig Sulz und Eis) - nachmittags zieht der Schnee auch wieder an und anders als beim Alpinskifahren ist es (beim klassischen Laufen) relativ egal wieviele Leute vorher gelaufen sind. Generell ist der Eindruck in den schattigen Lagen und den Seitentälern noch ziemlich winterlich - wer also noch einen Winterspaziergang sucht wird hier auch fündig werden.
(37) Steinblockloipe in Mittelberg (38) ...an der Breitach... (39) ...und in Baad (40) Firnübersicht Muttelberg
Firnrestefahren
Endlich Frühjahr - das bedeutet auch kein Verkehr, kein Parkplatzstress, keine Wartezeiten. Also krasses Kontrastprogramm zum letzten Besuch. Dazu sehr angenehme Temperaturen mit dünner Bekleidung ohne den Bedarf für Handschuhe usw. Dazu ist die Stimmung speziell in Mittelberg und im Firnisteneldorado Walmendingerhorn ganz besonders entspannt. Eventuell hat die "fehlende" (siehe später dazu) Talabfahrt auch einige abgehalten. Der Parkplatzeinweiser bestätigt auch meine Vermutung: An den Spitzentagen im Winter füllt es sich auch durch Ausweichverkehr, nämlich sobald die Parkplätze an Ifen und Kanzelwand voll sind.
Natürlich könnte es mehr Schnee haben und die Schneelage ist - seit ich 2019 hier regelmäßig unterwegs bin - im März noch nie so schlecht gewesen. Selbst 2023 war es noch etwas besser.
Aber man muss eben das beste draus machen, und anders als in den letzten beiden Jahren gab es hier - endlich !! - einmal einen tragfähigen Schmlerzharschdeckel, der entsprechende Ausflüge ins Gelände ermöglicht. Die Oberflächentemperatur der Schneedecke sank bis morgens auf minus 10 Grad, was ein sehr guter Wert ist. Tagsüber sorgte ein leichter Föhnwind und eine extrem niedrige Luftfeuchte von 10% auf den hier relevanten Expositionen (Südost bis Süd) für ein ungewöhnlich langes Firnfenster bis etwa 12.30; auch danach wäre es wohl noch etwas gegangen; nur eher ostseitig wurde es schon etwas sumpfig. Das Gelände war teilweise noch etwas zerfahren; die Spuren noch nicht vollständig heraus sublimiert und geschmolzen. Die Schneelage erfordert dann auch etwas Kreativität an die Routenführung; der beste Firn musste eben mit kurzen Laufpassagen verdient werden.
(1) Standardbild WH: SO-seitig schaut es gar nicht so schlecht aus; problematisch sind "nur" steile S-Hänge (2) Kurios: Die Lüchlealpe ist ohne Tragepassagen nur übers Gelände erreichbar via der Route Muttelberg - dort sogar ausgeschildert. (3) Das wäre die Route Steilhang... (4) Zufahrt zur Lüchlemulde, wobei "Fahrt" nicht ganz zutrifft
Leider läuft der Lift nicht mehr; es laufen Vorbereitungen für ein Zipfelbobevent am Folgetag und die Piste solle geschont werden. Dafür wurde auch Schnee mit Tiefladern herangekarrt.
Schade, aber auch an der Hütte unten kann man gut in der Sonne sitzend einkehren.
Als Alternativprogramm gehts dann eben noch auf die Steinbockloipe, die Ausrüstung ist sicherheitshalber dabei. Es ist ja kein Nordisch-, sondern ein Alpinforum daher nur in Kürze: Schneelage überraschend gut, meist 20-50cm kompakte Unterlage, Verhältnisse ziemlich gut (nur ein wenig Sulz und Eis) - nachmittags zieht der Schnee auch wieder an und anders als beim Alpinskifahren ist es (beim klassischen Laufen) relativ egal wieviele Leute vorher gelaufen sind. Generell ist der Eindruck in den schattigen Lagen und den Seitentälern noch ziemlich winterlich - wer also noch einen Winterspaziergang sucht wird hier auch fündig werden.
(37) Steinblockloipe in Mittelberg (38) ...an der Breitach... (39) ...und in Baad (40) Firnübersicht Muttelberg
2025/25: 6 Tage - 4x Kleinwalsertal, je 1x GO, Buron
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2024/25 *** Firnrestefahren ***
Endzeitstimmung im KWT.
Was schätzt du wie viele Wochen die Schneelage dem Kalender voraus ist bezogen auf einen durchschnittlichen Winter?
3 oder sogar 4 Wochen?
Was schätzt du wie viele Wochen die Schneelage dem Kalender voraus ist bezogen auf einen durchschnittlichen Winter?
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2024/25 *** Firnrestefahren ***
Würde sogar sagen eher 5-6 Wochen.Mt. Cervino hat geschrieben: 10.03.2025 - 15:08 Endzeitstimmung im KWT.
Was schätzt du wie viele Wochen die Schneelage dem Kalender voraus ist bezogen auf einen durchschnittlichen Winter?
3 oder sogar 4 Wochen?
In vielen Jahren könnte man oben noch am 1. Mai Skifahren, wenn man das wie am Nebelhorn wollte.
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2022/23: 17 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 1x Venet, Kampenwand, See, Hintertux
2021/22: 24 Tage - 19x Kleinwalsertal, 1x Bödele, 1x Kranzberg, 2x Kitzbühel, 1x See
2020/21: 5 Tage - 2x Samnaun, 3x Kleinwalsertal Spezial
2019/20: 8 Tage - 6x Kleinwalsertal, 1x Fendels, 1x Skijuwel
2018/19: 8 Tage - 4x Kleinwalsertal, 2x Hündle, 1x Venet, 1x Kitzbühel
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2024/25 *** Firnrestefahren ***
22.03.2025
Kunstfirn am Heuberg
Glücklicherweise hat es am Ende der Nacht doch nochmal aufgeklart, sodass wenigstens ein Minimum an Abstrahlung erfolgen konnte. Die Oberflächentemperatur der Schneedecke (am Fellhorn) sank somit noch etwas in den negativen Bereich. Ans Gelände ist so natürlich nicht zu denken, denn dafür (d.h. für einen tragfähigen Schmelzharschdeckel) sollte es die ganze Nacht über eine Oberflächentemperatur von unter minus 5 Grad haben.
Die Lufttemperatur ist dabei - entgegen eines verbreiteten Irrglaubens - ja ziemlich egal, auch wenn man hier immer wieder liest es "habe keinen Nachtfrost gegeben" und deshalb seien die Pisten nicht gefroren. Nun war der Tiefstwert sogar bei plus 7 Grad, was aber eben nicht der entscheidende Parameter ist.
Klar war aber angesichts der nur geringen Abstrahlung auch, dass es gerade ostseitig sehr früh auffirnen und sicherlich auch ziemlich weich werden würde. Eine sehr geringe Frequentierung war damit conditio sine qua non, was im gesamten Heuberggebiet - sogar ohne Schlößle - auch der Fall war. So ausgestorben habe ich es hier selten erlebt, vielleicht noch in der Vorsaison. Da kann man es auch verschmerzen dass die Lifte nicht mit Vollgas laufen - wobei bei Betrieb dann oft wieder hochgeschaltet wurde. So gab es dann zwar ziemlich tiefen, aber doch sehr schönen und nicht bremsigen Kunstfirn. Natürlich gilt auch hier abgewandelt die österreichische Volksweisheit: Hoascht a Hirn, findest an (Kunst-)firn.
Wiederum gab es sehr angenehme Temperaturen von um 15 Grad mit entsprechend dünner Bekleidung, sodass auch der kräftige Föhn wenig störte. Generell ist die Kunstschneelage im Heubergsektor gut; nur ganz wenige erdige Stellen und keine Eisplatten. Das gilt auch für den Ideallift, wo es noch einen Abstecher hin gab.
Um kurz nach 9 war der Parsenn-Parkplatz (wie die anderen OK-Parkplätze auch 3 EUR mit Saisonkarte) nichtmal halbvoll, der obere blieb sogar den ganzen Tag komplett leer. Breitachbrücke wurde aber doch noch voll, was zeigt, dass es für die Kanzelwand noch zu früh ist. Nur ist es ja in einer Woche hier auch vorbei, bevor es hinreichend leer werden würde. Auch am Ifen war angesichts der Verhältnisse bald starke Buckelbildung zu beobachten.
(1) Start auf Parsenn (2) Parsennmulde (3) Bester Pistenfirn auch am Hubertus (4) Parsenn-Kompression. Ging letztes Jahr Anfang März schon nicht mehr. (5) Durchblick zum Ifen (6) Elfer, Zwölfer und Widderstein dominieren die Talkulisse (7) Oberer Parsenn-P. mit 0% Auslastung - allerdings aktuell auch ohne direkten Pistenanschluss (8) Wann sieht der Heuberg-Schlusshang mal so aus? (9) Der Schlössle wäre natürlich das Sahnehäubchen gewesen - allerdings bieten sich an einem Tag wie heute eben auch mal die Pisten an, die im Winter überlaufen sind (10) In der Heubergmulde gibt es auch noch etwas Naturschneekulisse (11) Die rassige Heubergabfahrt im besten Pistenfirn. An einem Tag wie heute kann man die Engstellen auch schön durchballern (12) Diese Variante ist nicht mehr präpariert, geht aber auch gut firnig (13) Ausssenrumvariante. Hier wird mir erst klar, dass man so auch zur Schlössle-Hintenrumvariante kommt und - wenn am Schlössle irgendwann mal Schluss ist - man mit kurzem Aufstieg auch zu dessen tollem Nordhang kommt (14) Die Reste am Wildentallift, der schon zwei Wochen steht (15) Heute ist der Tag der Heubergmulde, im Winter ja ein notorisches Schattenloch. Vormittags sogar fast noch zu früh. (16) Zoom zum Ideallift, zu dem es gleich noch geht (17) Der zwar grenzwertig kurze Schöntallift mit allerdings auch grenzgenialem Pistenfirn (18) Die Schafe wurden schon aufgetrieben... (19) Pausenplatz am Hubertus (20) Nach Mittag geht es zum Ideallift, der als Nordwestseiter noch gut geht, sogar noch vergleichsweise harten Kunstfirn bietet. Die Trasse wird knapp, man hat aber noch ein kleines Depot. Ist natürlich eine kurze und flache Angelegenheit, aber trotzdem sehr nett hier und nachdem ich ihn im Winter meist nur als Transit zum Schwandlift nutze, gibts heute mal einige Fahrten. (21) Mal kurz doch ein Tragödienhang auf Parsenn. Liegt hier aber eher an den Fähigkeiten als am Pistenzustand (22) Nachmittags gehts immer noch sehr gut in der Heubergmulde; man hätte bestimmt bis halb 5 hier fahren können. Nach 3 reichts dann aber doch, da fehlt dann schon der Schlössle als weiterer Nordseiter. (23) Vorher noch eine Kaffee- und Kuchenpause in Hirschegg (24) Und noch ein Blick zum Schlössle (25) Am Ende geht's noch zum Langlaufen ins Schneeloch Rohrmoos, was zwar noch ziemlich sonnig und sulzig ist, aber dennoch ziemlich gut geht. Allerdings wird hier schon um 17 Uhr angefangen zu präparieren, während man im KWT bis in die Dämmerung noch laufen kann. (26) Abendstimmung an Schneck, Gr. Wilden und - aus ungewohnter Perspektive - der Allgäuer Steilgraskathedrale der Höfats
Kunstfirn am Heuberg
Glücklicherweise hat es am Ende der Nacht doch nochmal aufgeklart, sodass wenigstens ein Minimum an Abstrahlung erfolgen konnte. Die Oberflächentemperatur der Schneedecke (am Fellhorn) sank somit noch etwas in den negativen Bereich. Ans Gelände ist so natürlich nicht zu denken, denn dafür (d.h. für einen tragfähigen Schmelzharschdeckel) sollte es die ganze Nacht über eine Oberflächentemperatur von unter minus 5 Grad haben.
Die Lufttemperatur ist dabei - entgegen eines verbreiteten Irrglaubens - ja ziemlich egal, auch wenn man hier immer wieder liest es "habe keinen Nachtfrost gegeben" und deshalb seien die Pisten nicht gefroren. Nun war der Tiefstwert sogar bei plus 7 Grad, was aber eben nicht der entscheidende Parameter ist.
Klar war aber angesichts der nur geringen Abstrahlung auch, dass es gerade ostseitig sehr früh auffirnen und sicherlich auch ziemlich weich werden würde. Eine sehr geringe Frequentierung war damit conditio sine qua non, was im gesamten Heuberggebiet - sogar ohne Schlößle - auch der Fall war. So ausgestorben habe ich es hier selten erlebt, vielleicht noch in der Vorsaison. Da kann man es auch verschmerzen dass die Lifte nicht mit Vollgas laufen - wobei bei Betrieb dann oft wieder hochgeschaltet wurde. So gab es dann zwar ziemlich tiefen, aber doch sehr schönen und nicht bremsigen Kunstfirn. Natürlich gilt auch hier abgewandelt die österreichische Volksweisheit: Hoascht a Hirn, findest an (Kunst-)firn.
Wiederum gab es sehr angenehme Temperaturen von um 15 Grad mit entsprechend dünner Bekleidung, sodass auch der kräftige Föhn wenig störte. Generell ist die Kunstschneelage im Heubergsektor gut; nur ganz wenige erdige Stellen und keine Eisplatten. Das gilt auch für den Ideallift, wo es noch einen Abstecher hin gab.
Um kurz nach 9 war der Parsenn-Parkplatz (wie die anderen OK-Parkplätze auch 3 EUR mit Saisonkarte) nichtmal halbvoll, der obere blieb sogar den ganzen Tag komplett leer. Breitachbrücke wurde aber doch noch voll, was zeigt, dass es für die Kanzelwand noch zu früh ist. Nur ist es ja in einer Woche hier auch vorbei, bevor es hinreichend leer werden würde. Auch am Ifen war angesichts der Verhältnisse bald starke Buckelbildung zu beobachten.
(1) Start auf Parsenn (2) Parsennmulde (3) Bester Pistenfirn auch am Hubertus (4) Parsenn-Kompression. Ging letztes Jahr Anfang März schon nicht mehr. (5) Durchblick zum Ifen (6) Elfer, Zwölfer und Widderstein dominieren die Talkulisse (7) Oberer Parsenn-P. mit 0% Auslastung - allerdings aktuell auch ohne direkten Pistenanschluss (8) Wann sieht der Heuberg-Schlusshang mal so aus? (9) Der Schlössle wäre natürlich das Sahnehäubchen gewesen - allerdings bieten sich an einem Tag wie heute eben auch mal die Pisten an, die im Winter überlaufen sind (10) In der Heubergmulde gibt es auch noch etwas Naturschneekulisse (11) Die rassige Heubergabfahrt im besten Pistenfirn. An einem Tag wie heute kann man die Engstellen auch schön durchballern (12) Diese Variante ist nicht mehr präpariert, geht aber auch gut firnig (13) Ausssenrumvariante. Hier wird mir erst klar, dass man so auch zur Schlössle-Hintenrumvariante kommt und - wenn am Schlössle irgendwann mal Schluss ist - man mit kurzem Aufstieg auch zu dessen tollem Nordhang kommt (14) Die Reste am Wildentallift, der schon zwei Wochen steht (15) Heute ist der Tag der Heubergmulde, im Winter ja ein notorisches Schattenloch. Vormittags sogar fast noch zu früh. (16) Zoom zum Ideallift, zu dem es gleich noch geht (17) Der zwar grenzwertig kurze Schöntallift mit allerdings auch grenzgenialem Pistenfirn (18) Die Schafe wurden schon aufgetrieben... (19) Pausenplatz am Hubertus (20) Nach Mittag geht es zum Ideallift, der als Nordwestseiter noch gut geht, sogar noch vergleichsweise harten Kunstfirn bietet. Die Trasse wird knapp, man hat aber noch ein kleines Depot. Ist natürlich eine kurze und flache Angelegenheit, aber trotzdem sehr nett hier und nachdem ich ihn im Winter meist nur als Transit zum Schwandlift nutze, gibts heute mal einige Fahrten. (21) Mal kurz doch ein Tragödienhang auf Parsenn. Liegt hier aber eher an den Fähigkeiten als am Pistenzustand (22) Nachmittags gehts immer noch sehr gut in der Heubergmulde; man hätte bestimmt bis halb 5 hier fahren können. Nach 3 reichts dann aber doch, da fehlt dann schon der Schlössle als weiterer Nordseiter. (23) Vorher noch eine Kaffee- und Kuchenpause in Hirschegg (24) Und noch ein Blick zum Schlössle (25) Am Ende geht's noch zum Langlaufen ins Schneeloch Rohrmoos, was zwar noch ziemlich sonnig und sulzig ist, aber dennoch ziemlich gut geht. Allerdings wird hier schon um 17 Uhr angefangen zu präparieren, während man im KWT bis in die Dämmerung noch laufen kann. (26) Abendstimmung an Schneck, Gr. Wilden und - aus ungewohnter Perspektive - der Allgäuer Steilgraskathedrale der Höfats
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2024/25 *** Kunstfirn am Heuberg ***
02.04.2025
Alles zu seiner Zeit
Im April kann man sich mal wieder an den Ifen wagen. Dennoch bemerkenswert: An einem Wochentag Anfang April ist immernoch mehr Betrieb als am Walmendingerhorn an einem Wochenende Anfang März. Der nur teilweise schneegeräumte Parkplatz wurde ziemlich voll. Sonnige Sitzgelegenheiten mittags gut gefüllt. Natürlich ist das weit weg von dem was im Winter abgeht und Wartezeiten waren bei 1-2 FBM und nach Mittag deutlich leerer. Eine gewisse Nachfrage ist aber jedenfalls noch da und damit erscheint es fraglich wieso man am Fellhorn so ungewöhnlich früh schliessen musste.
Neuschnee ist natürlich für Pistenskifahrer auch im Frühjahr eher kontraproduktiv. In der unteren Sektion aber guter Pistenfirn der bis Mittags gut hielt. In der oberen Sektion ab etwa 1700-1800m blieb es den ganzen Tag nur leicht aufgeweicht und recht flott (wenn auch wegen des Neuschnees nicht firnig), auch dank eines leichten Ostwindes. Darunter bald etwas stumpf bis bremsig, auch aufgrund des vorherigen Neuschnees.
Kellerloch Route (ungeöffnet aber noch teils gesteckt) überraschend relativ gut: Natürlich pappig und recht zerfahren aber nur etwa 15cm auf tragender Unterlage und damit doch ganz nett fahrbar.
Die Kellerlochpiste würde sicherlich nochmal einen Meter brauchen. Auch für die unbeschneiten Pistenvarianten Nr. 2c und bei Nr. 4 fehlt eine Schippe.
Beste Piste: Ifenmulde - hier erst am Schlusshang oberhalb der Mittelstation Sulzbuckel. Ebenso auch Hahnenköpflepiste bis zur Olympiabahn - ab hier aber gut mit Kellerloch-Route kombinierbar.
Eigentlich hätte man statt der redundanten Olympiabahn (die an starken Tagen zur Entlastung gefordert sein mag, wenn auch die Pisten noch mehr überfüllt) den Schlepplift so verkürzen bzw. schwenken sollen, dass man die schönen Hänge der Ifenmulde oberhalb der gerne verbuckelten bzw. im Winter abgerutschten Steilhänge wiederholen kann. Mit Anlegen eines kurzen Verbinungsweges hätte auch die Hahnenköpflepiste davon profitiert. Nebeneffekt: Regelmäßig könnte man hier bis in den Juni Skifahren
(1) Oben mit Schäfalppiste
(2) Schäfalp weiter unten
(3) Guter Pistenfirn auf der roten „Talabfahrt“
(4) Zufahrt Ifenmulde
(5) Ifenmulde
(6) Gottesacker I
(7) Gottesacker II
(8) Variantenabfahrt Muttelberg - Schwarzwassertal. Ob sie diesen Winter überhaupt gut gegangen wäre? Schaut recht buschig aus
(9) Hahnenköpflepiste - interessant gerade oberhalb der redundanten Olympiabahn
(10) Kellerloch-Route (11) Für die Kellerlochpiste fehlt noch einiges (12) Rückbringer Kellerloch (13) Im Bereich der ungeöffneten Piste 2c pistenartig eingefahren und recht gut (14) Ifenmulde - vielleicht die beste Genusscarvingpiste im KWT (15) Übersicht
Alles zu seiner Zeit
Im April kann man sich mal wieder an den Ifen wagen. Dennoch bemerkenswert: An einem Wochentag Anfang April ist immernoch mehr Betrieb als am Walmendingerhorn an einem Wochenende Anfang März. Der nur teilweise schneegeräumte Parkplatz wurde ziemlich voll. Sonnige Sitzgelegenheiten mittags gut gefüllt. Natürlich ist das weit weg von dem was im Winter abgeht und Wartezeiten waren bei 1-2 FBM und nach Mittag deutlich leerer. Eine gewisse Nachfrage ist aber jedenfalls noch da und damit erscheint es fraglich wieso man am Fellhorn so ungewöhnlich früh schliessen musste.
Neuschnee ist natürlich für Pistenskifahrer auch im Frühjahr eher kontraproduktiv. In der unteren Sektion aber guter Pistenfirn der bis Mittags gut hielt. In der oberen Sektion ab etwa 1700-1800m blieb es den ganzen Tag nur leicht aufgeweicht und recht flott (wenn auch wegen des Neuschnees nicht firnig), auch dank eines leichten Ostwindes. Darunter bald etwas stumpf bis bremsig, auch aufgrund des vorherigen Neuschnees.
Kellerloch Route (ungeöffnet aber noch teils gesteckt) überraschend relativ gut: Natürlich pappig und recht zerfahren aber nur etwa 15cm auf tragender Unterlage und damit doch ganz nett fahrbar.
Die Kellerlochpiste würde sicherlich nochmal einen Meter brauchen. Auch für die unbeschneiten Pistenvarianten Nr. 2c und bei Nr. 4 fehlt eine Schippe.
Beste Piste: Ifenmulde - hier erst am Schlusshang oberhalb der Mittelstation Sulzbuckel. Ebenso auch Hahnenköpflepiste bis zur Olympiabahn - ab hier aber gut mit Kellerloch-Route kombinierbar.
Eigentlich hätte man statt der redundanten Olympiabahn (die an starken Tagen zur Entlastung gefordert sein mag, wenn auch die Pisten noch mehr überfüllt) den Schlepplift so verkürzen bzw. schwenken sollen, dass man die schönen Hänge der Ifenmulde oberhalb der gerne verbuckelten bzw. im Winter abgerutschten Steilhänge wiederholen kann. Mit Anlegen eines kurzen Verbinungsweges hätte auch die Hahnenköpflepiste davon profitiert. Nebeneffekt: Regelmäßig könnte man hier bis in den Juni Skifahren
(1) Oben mit Schäfalppiste
(2) Schäfalp weiter unten
(3) Guter Pistenfirn auf der roten „Talabfahrt“
(4) Zufahrt Ifenmulde
(5) Ifenmulde
(6) Gottesacker I
(7) Gottesacker II
(8) Variantenabfahrt Muttelberg - Schwarzwassertal. Ob sie diesen Winter überhaupt gut gegangen wäre? Schaut recht buschig aus
(9) Hahnenköpflepiste - interessant gerade oberhalb der redundanten Olympiabahn
(10) Kellerloch-Route (11) Für die Kellerlochpiste fehlt noch einiges (12) Rückbringer Kellerloch (13) Im Bereich der ungeöffneten Piste 2c pistenartig eingefahren und recht gut (14) Ifenmulde - vielleicht die beste Genusscarvingpiste im KWT (15) Übersicht
2025/25: 6 Tage - 4x Kleinwalsertal, je 1x GO, Buron
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2024/25 *** Alles zu seiner Zeit ***
Der Ifen ist schon wirklich ein wunderschöner Skiberg. Ich mag ja eigentlich so Ein-Berg Skipisten nicht so gern. Aber hier geht mir immer das Herz auf...