Die Alpe di Neggia ist ein Alpenpass im Schweizer Kanton Tessin auf einer Höhe von 1.395 Metern. Er verbindet das Val Veddasca in Italien mit dem Valle di Vira in der Schweiz. Die Passstraße ist asphaltiert, schmal und kurvenreich. Sie beginnt in Maccagno (Italien), führt über Indemini und endet in Vira (Gambarogno) am Lago Maggiore.
Die Alpe di Neggia dient als Ausgangspunkt für Wanderungen, insbesondere auf den Monte Gambarogno (1.734 m). Der Pass wird häufig von Radfahrern und Motorradfahrern genutzt. Im Winter war er aufgrund von Schneefall und grosse Schneemengen oft unpassierbar.
Heute gibt es im Winter das Skigebiet Alpe di Neggia ist ein kleines, regionales Wintersportgebiet im Kanton Tessin auf einer Höhe von etwa 1.400 Metern. Es besteht aus zwei Schleppliften und bietet eine kurze Abfahrtspiste, die sich vor allem für Anfänger und Familien eignet. Das Skigebiet ist nicht mit großen alpinen Skigebieten vergleichbar, sondern eher ein lokaler Treffpunkt für Wintersportler aus der Umgebung.
Die Skilifte bestehen seit den 50er Jahren, anfänglich nördliche Richtung nach Vira stehen die Lifte nun direkt auf der Passhöhe Richtung Monte Gambarogno.
Ab Vira sind es 1200 Höhenmeter bis Ale di Neggia
Die Strasse hat es in sich
Blick nach Cardada wo das Skigebiet, würde es noch stehen, an der Sonne läge
Einseilbahn Selbstfahrer von Wyssen
Lago Maggiore und Valle Verzasca
Valle Verzasca und Contra Mauer, bekannt aus dem Bond Film Goldeneye
Seilkran für Holztransporte
Noch sind es über 500 Höhenmeter
Aber statt Schnee gibts nur Eis
Ab ca 1100müM dann endlich Schnee
Kühe trifft man nicht, zumindest im Winter nicht
Passhöhe
Der Pistenbully drehte noch seine Runden
Der 9te Skilift im Tessin.
Der Lift startete extra für mich. Man kann Tickets im Stundenpool kaufen. Die erste Stunde war ich komplett alleine
Man ist schnell an der Sonne
Blick vom "Gipfel"
Nach Italien. rechts am Hang wäre noch der Skilift von Forcora, sofern er läuft.
Der Pistenbully drehte immernoch seine Runden
Mittlerweile auch ein Kandidat für ein H Kennzeichen.
Nach Süden zum Lago Maggiore
Piste von unten
Bald kommt auch am Pass die Sonne raus. Die Anderen Skifahrer gingen alle zum Kinderlift.
Der Tellerlift von WSO
2 der Stützen sind Portalstützen
Der Rest sind T Stützen
Der Kinderlift in sündliche Richtung entlang der Passstrasse nach Indemini
Der Lift war am meisten besucht und es gab da auch die längsten Wartezeiten von mehr als 20 Sekunden!
Wegen der langen Schlange habe ich den Hang rechts liegen lassen
Der Lift stand früher da wo nun die Hauptpiste runter kommt und diente als Verbindung zum hinteren Lift.
Ausstiegstütze.
Hintenrum Ziehwag
Hier wäre einst die Verbindung zum hinteren Lift lang gegangen.
Die Teller sind keine Klassischen Teller mit Stange sindern nur Seile die bis auf die Teller gehen und im unteren Teil noch ein Stück Gartenschlauch übergezogen wurde. Was es sehr unbequem macht.
Wo sieht man vom Lift aus links und rechts des Trasse den gleichen See. ;-)
Unterer Teil des Liftes
Ist passabel steil zusammen mit der ruppigen Trasse unde den unbequemen Tellern für Anfänger der Endboss
Verbindungspiste bzw Aussenrum Ziehweg
Monte Tamaro steht eine Materialseilbahn. Wozu?
Talstation nun an der Sonne
Und gleich nochmals
Bei einem Lift und 2h Karte kommen doch ein paar Fahrten zusammen.
Nebend er Piste war nix. Bruchharsch
Stütze 4
Stütze 4
Stütze 3
Passhöhe nun an der Sonne
Steiler unterer Teil des Liftes
Steiler unterer Teil des Liftes
Talstation
Der Lift fordert schon hier, vor allem die Snöber
Längste Wartezeit des Tages. 3 Teller
Längste Wartezeit des Tages. 3 Teller
Stütze 2
Stütze 2 zurück
Sicher noch gemütlich
Kurz vor Stütze 4
Stütze 4
Seitenblick. Immer wieder schön
Stütze 5
Stütze 6, der Lift endet da wo es interessant würde
Oberer Teil der Abfahrt
Stütze 5
Stütze 5
Stütze 1 vom Ponylift
Anfängerhang
Im Ponylift zum abgewöhnen noch zwei Runden
Zwischenausstieg beim Murmeli
Stütze
Ausstieg für die Grossen
In der Totalen. War für einen Anfängerhang OK
Bergstation der Pedrazzini Schleppers
Talstation
Trasse in der Totalen von unten
und von oben
der Haupthang. es ist fast unmöglich ohne lange Wartezeiten einen anderen Skifahrer vor die Linse zu bekommen
Der Bus fährt leider am WE nicht mehr so oft. Postauto hat im Tessin die letzten Jahre die Fahrpläne überall stark beschnitten.
Letzte Blicke auf die Trasse
Talstation Skilift Alpe di Neggia
Nun mit Sonne bei der Talfahrt
Es liegt hier wegen Staulage oft mehr Schnee. Darum auch die hohen Markierungspfosten
1200 Höhenmeter am Stück ohne grosse Infrastruktur