Also: Aufi Aufi! Blöderweise hatte uns 2 Wochen vorher die Virusgrippe fies erwischt und so richtig topfit waren wir bis vor der Abreise mal nicht, aber was muss, das muss.
Da ich nicht bereit bin, 56 Euro für den Fréjus-Tunnel zu zahlen und ich auch nicht via Gotthard fahren wollte, wählte ich die bei mir selbst beliebte Variante via Lötschberg-Simplon. Diese würde zwei Stunden länger dauern als die via Genève und Fréjus, aber was soll's.
In nur gut 1:45 h ab Lörrach erreichten wir den Autoverlad Lötschberg in Kandersteg, genau 2 min vor Abfahrt des nächsten Zuges. Durch den Kassiervorgang (immerhin bekommt man als Mitarbeiter des Betreibers einen Rabatt
Warten auf den Verlad:
Die Preise beim Autoverlad empfinde ich im Übrigen als sehr fair. Ohne Rabatt hätte es 28 CHF gekostet, ich finde das geht (der Transport nach Sylt kostet im Schnitt um die 65 Euro).
Drauf & weg:
Nach einer Viertelstunde waren wir dann auch schon im Wallis, wo wir flott weiter zum Simplon kamen, auch wenn die Autobahn hier immer noch nicht fertig ist. Der Autozug würde erst in über einer Stunde fahren, demzufolge fuhren wir über den Pass, das Wetter war ja super.
Passfoto - Check
Ein gute Meter Schnee - war auch schon mehr:
Es grüßt der Simplon-Steinadler:
Und dann - gegen Mittag in Domodossola. Sohnemann stimmt natürlich für McDonald's. Aufgrund meiner vielen beruflichen Aufenthalte in dieser wunderschönen Stadt im Ossola-Tal kenne ich diverse Gastronomiebetriebe und natürlich auch "Meckes", denn hier bekam man auch nachmittags um 3 was Warmes - und ist on top ab dem Hotel noch gut 4 km gelaufen
Diese Filiale ist ein wahrer Geheimtipp - nirgendwo sehen die Burger aus wie in der Werbung - in Domodossola schon!
Anschließend der erste caffè:
Gegen 16:30, nach nun doch 8:30 h inklusive Pause und verpasstem Autozug erreichten wir schließlich die Unterkunft in Sauze d'Oulx. Tatsächlich mitten im Ort und an der Piste und vor allem tatsächlich existent. Ein Anruf beim "Mann vor Ort" und nach 5 min waren wir im Studio:
Ganz nett auch im Bad mit Mini-Dusche (entweder Türen zu ODER einseifen
Blick aus dem Fenster: Skipiste und links die 4SB "Clotes":
Im Ortszentrum von Sauze d'Oulx, wir wohnten leicht oberhalb der Teilzeit-Fußgängerzone mit ihren Kneipen und Geschäften:
In einer Bar fragte ich, wie man den Ort eigentlich ausspreche, die Antwort bekam ich gleich von einer älteren Dame als Gast und dem Wirt: "Sauz d'Ull", man sage aber lokal nur "Sauz", auch wenn es ein zweites "Sauze" ganz in der Nähe gibt. Also: italienisch, nicht französisch! Überhaupt hat das Französisch hier entgegen meiner Erwatung keinerlei Bedeutung, nur einige Orte lassen mit dem Namen auf die ursprünglichen Sprachverhältnisse vor Ort schließen, ansonsten ist das hier komplett italienisch. Komplett? Nein, der Ort ist komplett britisch. Überall hört man nur Englisch in verschiedensten Ausprägungen. Eine Barbesitzerin sagte mir, man hab vor allem Gäste aus England, Schottland und Irland. Konkret habe ich vor Ort in "Sauz" nichts außer Englisch gehört. Es war ein Wohltat, zumindest in der Gastronomie und im Dorfsupermarkt mal das arbeitsbedingt gelernte Italienisch zu nutzen. Zum Ort sei gesagt, er ist schon recht nett, kleiner Häuser in alpentypischem Stil dominieren das Ortsbild, Bausünden sind selten. Es gibt zahlreiche moderne Bars und Restaurants mit durchweg fairem Preisniveau und ein paar authentisch italienische Cafés, Bars und natürlich einen Pizza-Service. Die Gastronomie im Kernort ist definitiv auf vieltrinkende Briten ausgelegt... . Von der Olympia-Vergangenheit hingegen merkt man kaum was - nur ein "Denkmal" am Ortseingang bei der damaligen Freestyle-Anlage trägt die 5 Ringe.
Britisch besetzte Aprés-Ski-Bar:
Ein Juwel von Italianitá - und sicher seit 50 Jahren unverändert, diese Italienische cafetteria:
Die erste Nacht lief soweit gut, bis auf die lauten Briten unterm Fenster, aber irgendwann waren auch diese alle vorbeigelaufen. Nächster Tag: ich war ja der Annahme, wenn man am Vorabend säuft, ist im Skigebiet vor 11 nix los. Denkste! Die Lifte öffnen (erst) um 9 Uhr, trotzdem steht die englischsprachige Meute schon halb 9 in einer Menschentraube an der 4SB "Clotes" an. Dafür, dass ständig Skifahrer vom Förderband vom Dorf her kommend in die Menschentraube fahren, können die Skifahrer nix - das ist einfach schlecht gelöst hier. Wenig Platz, schmal, steil quergeneigt, eisig. Mein Sohn fällt allein auf dem Weg vom Förderband zum Sessellift 3 Mal. Interessiert aber keinen - offenbar alles Egoisten. Nur beim 3. Mal, als ein Brite (wer auch sonst
Wir fahren also mit der Clotes-Bahn rauf - die blaue Abfahrt hier erweist sich als recht steil und eisig, also erstmal (und auch im Rest des Tages) nix für uns.
Oben angekommen gehts gleich weiter mit der 4KSB "Lago Nero". Was ist das für ein Mist hier? So eine schmale Zufahrt zum Lift, es kommt zu Stürzen anderer, daraus resultierend zu Stau, die 4SB "Clotes" schaufelt unterdessen volle Sessel nach oben - Chaos....kann man das nicht besser lösen? Bodo mit dem Bagger kann da sicher helfen!
Angekommen im oberen Skigebietsteil. Die bei "bergfex" noch verzeichnete blaue Abfahrt 30 existiert nicht. Mapy.CZ hatte also recht auf der Wintersportkarte.
Sieht eigentlich ganz nett aus:
Immerhin gibt's eine blaue "11bis" hinunter nach Sportinia, dem "zentralen Skiliftbahnhof" von Sauze d'Oulx. Das fuhr sich gut! Wir fuhren dann mit der 4KSB "Rocce nera" weiter rauf. Hier gibt es immerhin blaue Pisten. Die "Panoramica" hinüber zur 2SB "Coló" sollte es sein, um dann Richtung Sestrière abzufahren. Leider sah mein Sohn das anders ... "Höhenangst", "vielleicht später", "besser erst morgen"... . Also mit der 4SB "Chamonier" wieder rauf. Oben fanden wir dann mit der blauen "Principianti" (="Anfänger") eine für ihn passende Abfahrt, die wir ein paar mal fuhren.
Erstmal Frühstück auf Sportinia - Preise fair (3 Brioche, 1 Schoggi und ein Cappuccino 10,90 EUR):
Nett hier:
Ja, das waren wohl mal bessere Zeiten:
Bereich Sportinia mit 4KSB "Rocce nere", hier ist für jeden was dabei:
Selbe Stelle, da drüben kommen die blauen Pisten runter und auch die 4KSB "Jouvencaux" aus dem Tal endet dort oben:
Ein Traum von Landschaft und Skigelände - ganz rauf auf den Monte Fraiteve kam ich "dank" Sohn aber nicht:
Hintenrum-Piste "Bourseilles" - sie erwies sich als fast flaches Exemplar mit Gegenanstieg zum Schluss...
Wir kehrten dann zum Mittag ins "La capannina" ein - es gab für mich Gnocci und für Sohnemann Burger und Pommes:
Sohnemann hatte jedoch nicht so richtig Appetit und aß nur ein bisschen was. Immerhin hatte der Wirt Mitleid und gab uns 3,50 Euro Rabatt!
Noch einmal auf der "Principianti":
Doch Sohnemann hatte genug, er fühlte sich nicht gut. Keine Ahnung warum, auf jeden Fall fuhren wir schon kurz nach 1 mit der 4KSB "Sportinia" ins Tal und mit dem Skibus zur Unterkunft. Schade um die (jeweils!) 54 Euro für den Skipass, schade um die leckeren Pisten bei bestem Wetter, aber als Vater muss man wohl die Verärgerung/Enttäuschung runterschlucken.
Der Skibus ist übrigens gar komisch in "Sauz" - kein wirklicher Takt, nur nach Bezahlung mit dann ausgegebenen Papierfahrkarten (Wochenkarte 10 Euro, Tageskarte 3,50, Einzelfahrt 1,70 bzw. 2,50) nutzbar. Die orangene Linie fuhr auch gleich und sollte laut Linienplan direkt vor unserem Haus halten. Der Fahrer verneinte dies aber. Und so musste wir eine halbe Stunde auf die rote Linie warten. Die hielt dann auch bei uns vorm Haus, allerdings sah man hier die orangene auch ständig vorbeifahren. Warum er uns und die anderen Wartenden dennoch nicht mitnahm - kein Plan!
Nach einem bisschen Ausruhen ging es dann gegen 16 Uhr zum Aprés Ski - ähhh Aprés Chill in die nahe Bar "Scacco matto" (Schachmatt). Ein weiteres 60er-Jahre-Juwel:
Für die nächste Stunde im Liegestuhl ist vorgesorgt
Zum Wohl!
Achja, ich mag diese seit Ewigkeiten nicht veränderten italienischen Bars. Authentisch, freundlich, italienisch. (In Domodossola wäre das Pendant übrigens die Bar Moderno gegenüber dem Bahnhof
Läuft!
Panoramasicht gibt's hier auch:
Das war dann so schön, dass wir zum Abendessen gleich nochmal hierher kamen auf eine Piadina
Neuer Tag, neues Glück - da das Skigebiet hier für meinen Sohn wohl dann doch nix war, fuhren wir ins nahe Bardonecchia (20 min), dass auch schon vorher auf der Wunschliste stand. Dort landeten wir dann irgendwann auf dem Parkplatz des Olympia-Teilgebiets Melezet, also dem westlichsten Einstieg ins Skigebiet. Dies ist übrigens die westlichste Liftanlage Italiens *klugscheisser*.
Und wie schön - in Bardonecchia gibt's entgegen der Via Lattea Rabatt für Kinder (ich glaub bis 16?!)! Und so kamen wir für gut 88 Euro für beide an die Tageskarten (statt 108 Euro in der Via Lattea). Mit der 4KSB "Melezet" ging's auch direkt rauf. Es war gut was los, denn es war ein Skirennen von Kindern und Jugendlichen auf der Olympiapiste. Nett anzuschauen vom Sessellift obendrüber... . Mal im Ernst: Die sind doch lebensmüde!!!!
Oben gingen wir erstmal frühstücken, so leckere warme Panini sind schon was:
Ausblick aus der Bar - I Like!
Über die blaue Piste "Granges Clos" ging es dann rüber bzw. runter. Sehr steil! nicht schön. Mein Sohn kam zwar sturzfrei runter, weinte aber. Würde das genausoein Tag wie gestern werden? Shit....
Aber irgendwann erreichten wir den mittleren Skigebietsteil "Clos". Hier war gleich mal gar nichts los. Komplett menschenleer. Der 1SL "Clos" lief auch gar nicht erst, genauso wie der 1SL "Seba" im Gebiet Melezet. Einfach keine Leute. Die 2SB "Les Arnauds" war aber in Betrieb. Und würde uns an diesem Tag noch mehrfach erfreuen. Denn hier gab es flachere blaue Pisten, zwischen den Sektoren "Clos" und "Pian del Sole" kam endlich mein Sohn wieder zu Skifreuden. Auch wenn abschnittsweise die Piste etwas eisig, später firnig war, er hatte Spaß und ich konnte endlich mal immer mal wieder ein Stück flott vorfahren. So pendelten wir hin und her zwischen 2SB "Les Arnauds", 4KSB "Smith" und Spaßfahrten am Anfängerhang am 1SL "Baby 3" und Förderband "Baby 2". So geht der Tag eben auch rum.
Hier nun in paar weitere Impressionen von Bardonecchia:
4KSB "Smith", direkt nebenan gibt es auch einen Hochseilgarten und einen Alpine Coaster:
Talstationsbereich - oder wenn man so will "Front de neige"
Trinkpause mit Schampus - oder doch nicht?
Gemütlich auf jeden Fall, geradezu die Piste "Sole":
Die "Schampus-Kneipe". Die Preise waren aber völlig normal:
Pistenpolizei im Einsatz, darüber die 4KSB "Smith" kurz vor der Bergstation:
Anfängerbereich am Campo Smith, links 1SL "Baby 3", des Weiteren gibt es hier noch 3 Förderbänder:
Blick rüber zum Skigebiet Jafferau:
Gemütlich gegessen haben wir dann auf dieser Terrasse im "La Grangia":
In vino veritas (Italien ist, wenn ich statt Bier Wein trinke - Schweiz ist dagegen, wenn ich nie Wein trinken würde, weil die 13 Euro für ein Glas wollen):
Ich war mutig und gönnte mir das lokale Gericht "Polenta con salsiccia", also Maisbrei mit einem interessanten, megaleckeren Bratwurst-Gulasch:
Blick zur 4SB "Pian del sole" mit Abfahrt "Dahu". Wäre ich gern mal gefahren, aber die 10 min wollte mein Sohn nicht auf mich warten:
Blaue Abfahrt "Chapelle" - sehr schön:
"Harter Shnee"
Bergstation 2SB "Les Arnauds", dahinter 1SL "Clos" - hier war gar nix los...obwohl die 2SB eine schöne Doppelmayr-Anlage wie in den 90ern ist...
Piste "Larici", macht Spaß:
Unsere Lieblings-Privatsesselbahn "Les Arnauds", Wartezeiten gab's in Bardonecchia aber an keinem Lift:
Blaue Abfahrt bei Les Arnauds:
Eileik se Panorama @bardo
Nochmal auf der blauen "Larici":
Talstationsbereich "Melezet" mit Olympiapiste (wo früh das Rennen war) und auf gleichem Hang das letzte Stück der blauen "Planá":
Auch das ist Italianitá: Brücke putt...
...collega baut neue:
..und ja, wir sind da tatsächlich mit Ski auf der Schulter drüber
Nun war es viertel 4. Sohn wollte nicht mehr, aber da war ja noch was: Jafferau! Wenn schon nicht auf Ski, dann doch als Fußgänger? Er stimmte zu. Schnell war die Zufahrt zur Talstation gefunden (diese zweigt unmittelbar vor der Autobahnauffahrt in den Fréjus-Tunnel ab!). Da es kurz vor halb 4 war, parkten wir nur wenige Meter von der Gondelbahn weg, wobei eh sooo viel hier nicht los war. Unser Skipass galt ja auch hier, also mussten wir mal nix zahlen.
Und wen es sonst noch zur Jafferau lockt, dem sei gesagt:
Gondelbahn "Jafferau", zuerst recht steil rauf:
Von der Gondelbahn fällt der Blick auf die unten sehr steile Talabfahrt. Wer fährt denn hier freiwillig runter. Das sind doch mindestens 100 Prozent Gefälle? Lebensmüde....
Weiter oben gibt es dann noch machbare Abfahrten, die nutzen aber nix, wenn der 1SL "Challier" nicht läuft...da muss man dann die senkrechte Talabfahrt weiter hinab...oder hochlaufen.
Oben dann ne Bar für nen Kaffee und ne Schoggi, Preise fair:
bardo
Das wäre die recht neue 6KSB "Gigante", die Pisten hier heute rot markiert, auf etwas älteren Plänen noch blau. Wer weiß...
Auch nett oder zumindest kreativ:
Blick in die Garagierung:
Nette Lampe:
...und wieder runter:
Die Abfahrten unterhalb der Gondelbahn sahen doch ganz nett aus:
Talstation der Jafferau-Bahn:
Abends in Sauze d'Oulx dann noch mal Piadina:
Am Abreisetag letzter Blick auf "unseren Skihang":
Das einzige Anzeichen, dass "Sauz" eine Olympiavergangenheit hat:
It ends how i began:
Fazit:
Ohweh, wie fang' ich an? Aaaalso: zunächst einmal hätte ich es schöner gefunden, MEHR Ski zu fahren. Aber in 3, 4 Jahren ist mein Sohn ja soweit, dass er auch allein auf dem Zimmer bleiben würde. Vielleicht verleiert er aber auch seine Angst und wird schneller im Skifahren und fährt auch mal was Rotes? Man weiß es nicht.
Ansonsten: Ja, Sauze d'Oulx: netter Skiort, aber abgerockte Anlagen. Offen war bei uns alles bis auf 3 Anlagen in der ganzen Via Lattea. Die Pisten waren gut präpariert und schön gelegen, allesamt kupiert und naturbelassen, also eher wie in der Schweiz üblich. Leider zu wenig flache Abfahrten. "Sauz" ist nichts für Anfänger oder Ängstliche. Da bliebe nur die Piste "Pricipianti" und das war's dann. Was wirklich seltsam war, ist die offensichtliche Ungepflegtheit der Liftanlagen. Kann man da nicht mal mit nem Kärcher rüber? Weder letztes Jahr in Aprica, noch in Bardonecchia sahen die Lifte so schlecht aus. Allgemein hatte man aber nicht den Eindruck, dass es an Personal fehlen würde. Die Skihütten waren aber in gutem Zustand, die Ausschilderung der Pisten jedoch nur mäßig. Der Pistenplan ist Mist, sich da im Teilgebiet zurechtzufinden - fast unmöglich. Immerhin bin ich jetzt mal mit ner Agudio-Bahn gefahren
Bardonecchia dagegen: sehr gut in Schuss, durchge-Doppelmayr-t, modern, guter Pistenplan, richtig gute Ausschilderung nach Pistenfarbe, Pistennamen und Teilgebieten. Mit 48 Euro für die Tageskarte normal (nur Jafferau: 35 Euro) schon eher preiswert, liebenswerte Gastronomie, praktisch keine Engländer, Italianitá pur. Das Flair und die Entspanntheit des Gebietes haben mir sehr gefallen. Und das Panorama mit dem steil abfallenden Alpenhauptkamm - ja, Herz was willst Du mehr? Dazu kein Drängeln, kein Egoismus. Die fetzige Allwetterrodelbahn (Einzelfahrt 6 Euro, haben wir einmal gemacht). Hierher komm ich wieder. Und weiter oben muss ich auch mal fahren, ich meine: ein Schlepplift durch einen Felseinschnitt, wo gibt's das schon?
Zu beiden Gebieten kann man aber sagen: das Peisniveau ist echt noch ok. Wenn man das mit Österreich vergleicht, ist es ja schon fast billig. Da schaden dann auch die gut 25 Euro Autobahngebühr ab "schweizer Grenze" nicht. Zumal man auf der Autobahn zwischen Domodossola/Lago Maggiore und Kreuzung A4 sowie von Turin bis Bardonecchia praktisch allein unterwegs ist.