Hab jetzt nur den Teil vom Arlberg gelesen und das stimmt einfach nicht. Die Sasionkarte konnte innerhalb dieser Woche auch online und somit von jedem gekauft werden. Auch ich habe ihn online gekauft, weil ich nicht extra nach Lech rauffahren wollte.Ralf321 hat geschrieben: 15.02.2025 - 16:34 Leider paywall
Wie Skigebiete trotz EU-Verbot tricksen
https://www.klamm.de/news/wie-skigebiet ... d2742.html
"Ermäßigte Liftpreise - Unrecht und billig"
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Re: "Ermäßigte Liftpreise - Unrecht und billig"
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Re: "Ermäßigte Liftpreise - Unrecht und billig"
https://www.krone.at/3697647?utm_source ... irculationRabatte von 30 Prozent
Farce um Einheimischentarife wird immer kurioser
...
In Südtirol werden vergünstigte Tarife extra beworben, etwa im Zuge des „Südtirol Passes“, wo auf die Vorteilspreise für Abo-Inhaber von mindestens 30 Prozent hingewiesen wird – quer durch alle Altersgruppen. „Eine klare Verletzung des Europarechtes, die die ganze Diskussion in Österreich ad absurdum führt“, erklärt Zangerl.
Weiters betont Tirols AK-Boss: „Was in Südtirol möglich ist, muss auch in Tirol und Rest-Österreich gelten! ...“
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Re: "Ermäßigte Liftpreise - Unrecht und billig"
Und diese Gästekarten gibt es gratis?„Wenn Gäste für Infrastruktur oder Aufstiegshilfen weniger zahlen als Einheimische, so sind auch diese Gästekarten diskriminierend und infrage zu stellen.
Im Normalfall muss der Übernachtungsgast die Kurtaxe entrichten, damit ihm eine solche Karte ausgehändigt wird.
Und es steht mir frei auch als Einwohner ein Hotelzimmer zu buchen und somit ist dieser Rabatt nicht an den Wohnsitz gebunden
Probleme sehe ich da eher bei den Interrail-Tickets, wo man für das eigene Land keine Karte kaufen kann.
https://www.skichablais.net, seit 20 Jahren über Bergbahnen der Region Chablais und Umgebung.
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Re: "Ermäßigte Liftpreise - Unrecht und billig"
Quelle: „Einheimischen-Tarif“ - Imster Bergbahnen setzen Lösung erfolgreich umAls im Herbst 2024 die Diskussionen rund um ermäßigte Skitickets für die einheimische Bevölkerung aufkamen, suchten die Imster Bergbahnen rasch nach alternativen, rechtskonformen Wegen, um den einheimischen Gästen weiterhin günstigere Tickets anbieten zu können. So war etwa die TIWAG sofort behilflich, gemeinsam eine Lösung zu finden. Nach dem Winter zieht Geschäftsführer Bernhard Schöpf eine überaus positive Bilanz und verspricht, auch in Zukunft diese Tarife anzubieten.
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Re: "Ermäßigte Liftpreise - Unrecht und billig"
Quelle: Wie viele Einheimischen-Tickets die Imster Bergbahnen diesen Winter ausgabenDie Imster Bergbahnen reagierten in diesem Winter mit verschiedenen Modellen auf die VKI-Klage. Die Bilanz fiel laut Geschäftsführer Bernhard Schöpf „positiv“ aus.
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Re: "Ermäßigte Liftpreise - Unrecht und billig"
Es kommt nochmal Bewegung in die Sache:
Bericht: Positive Signale von EU-KommisarVergünstigte Tarife Teil von nachhaltigem Tourismus
Er habe großes Verständnis dafür, dass es Sorgen gebe, dass „die Preise zu hoch sind“, sagte Tzitzikostas weiters. Für die lokale Bevölkerung in den EU-Regionen müsse es jedenfalls unbedingt möglich sein, dass sie beispielsweise „regelmäßig Skifahren gehen kann“. Ein solcher Zugang zu den Pisten und Bergen mit vergünstigten Preisen sei schließlich die „Definition von nachhaltigem Tourismus“: „Wenn wir in Europa nachhaltigen Tourismus haben wollen, dann müssen wir sichergehen, dass alle Menschen zwölf Monate im Jahr Zugang zum Tourismus haben.“ Das müsse nicht zuletzt auch für Personen mit niedrigerem Einkommen gelten.
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Re: "Ermäßigte Liftpreise - Unrecht und billig"
Da geht aber einiges durcheinander. Mit dem Argument müsste ja eine Familie aus Salzburg mit niedrigem Einkommen die gleichen günstigen Bedingungen bekommen wie eine Familie im Skiort. Und warum soll das dann eigentlich nicht für das Schwimmbad in Salzburg gelten? Für das kleine Bier auf der Reeperbahn (da kann man sich als einheimischer mittlerweile auch keinen Abend mehr leisten)? Gibt schon Gründe, warum es keine Diskriminierung von Binnen-EU-Bürgern gibt..Arlbergfan hat geschrieben: 18.09.2025 - 11:45 Es kommt nochmal Bewegung in die Sache:
Bericht: Positive Signale von EU-KommisarVergünstigte Tarife Teil von nachhaltigem Tourismus
Er habe großes Verständnis dafür, dass es Sorgen gebe, dass „die Preise zu hoch sind“, sagte Tzitzikostas weiters. Für die lokale Bevölkerung in den EU-Regionen müsse es jedenfalls unbedingt möglich sein, dass sie beispielsweise „regelmäßig Skifahren gehen kann“. Ein solcher Zugang zu den Pisten und Bergen mit vergünstigten Preisen sei schließlich die „Definition von nachhaltigem Tourismus“: „Wenn wir in Europa nachhaltigen Tourismus haben wollen, dann müssen wir sichergehen, dass alle Menschen zwölf Monate im Jahr Zugang zum Tourismus haben.“ Das müsse nicht zuletzt auch für Personen mit niedrigerem Einkommen gelten.
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Re: "Ermäßigte Liftpreise - Unrecht und billig"
Quelle: Zillertaler Bergbahnen stellen Alternative zu Einheimischen-Tarif auf die BeineWährend landesweit und auf EU-Ebene noch über die Wiedereinführung von Einheimischen-Tarifen diskutiert wird, haben die Zillertaler Bergbahnen einen Weg gefunden, trotz des EU-Verbots für Einheimischen-Tarife günstigere Pässe anzubieten. Man orientiert sich dabei an der Vorgehensweise beim Freizeitticket.
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Re: "Ermäßigte Liftpreise - Unrecht und billig"
So manche Gäste lernen im Tirol-Urlaub die legendäre Vokabel „Oachkatzlschwoaf“. Apostolos Tzitzikostas, EU-Kommissar für Verkehr und Tourismus, hat am Mittwochabend in Innsbruck bei einer Abendveranstaltung auf Einladung des Landes Tirol auch ein neues Wort gelernt: nämlich „Einheimischen-Tarife“.
Quelle: Klare Worte aus Brüssel - EU-Kommissar auf Tirol-Besuch: Verbot für Einheimischen-Tarife könnte fallenEr persönlich sei ganz auf der Linie des Landes, nämlich, dass Einheimische sehr wohl von günstigeren Tarifen profitieren sollten, sprach der Kommissar auf Nachfrage Klartext: „Für die Einheimischen muss es in den touristischen Regionen spezielle Preise geben“, stellte Tzitzikostas klar. Die Anwohner, die die Infrastruktur wie Seilbahnen und andere Freizeiteinrichtungen nicht nur kurz im Urlaub, sondern im Alltag regelmäßig nutzen, sollten Vergünstigungen bekommen. Klar müsse jedoch sein: „Das Ganze darf nicht gegen EU-Recht verstoßen.“
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Re: "Ermäßigte Liftpreise - Unrecht und billig"
Aber was nutzt man regelmäßig im Alltag? Meintewegen irgendwelche Zubringerseilbahnen, aber wo ist das in Österreich im großen Stil der Fall? So wie in Mürren ist das ja in Österreich nirgends der Fall. Sollen jetzt Anwohner von einem Schwimmbad in einer Stadt auch Rabatt bekommen, weil sie im Sommer täglich das Parkchaos auf sich nehmen?snowflat hat geschrieben: 19.09.2025 - 20:24 Die Anwohner, die die Infrastruktur wie Seilbahnen und andere Freizeiteinrichtungen nicht nur kurz im Urlaub, sondern im Alltag regelmäßig nutzen, sollten Vergünstigungen bekommen.
Ein ähnliches Beispiel:
Münchner haben zum Beispiel die Möglichkeit über spezielle Kontingente für Münchner Bürger sich Wiesntische zu reservieren. Klar die Personengruppe ist eingeschränkt, aber es entsteht ja kein finanzieller Vorteil, schließlich zahlt der Einwohner Münchens wie jeder andere auch die über 15€ für die Maß.
Aber diesen massiven finanziellen Vorteil in gewissen Gebieten wo es die Skitickets reihenweise für nur 2/3 des Normalpreises gibt, allerdings jetzt nur noch vor Ort, davor halt nur für Einheimische ist halt einfach nicht okay.
Und auch ein Problem bei der ganzen Debatte ist immer der Umfang. Kriegen diesen Rabatt nur die direkten Anrainergemeinden des Skigebiets oder im Falle eines Tales dann sämtliche Gemeinden die unter dem Verkehr und weiterem leiden oder wie macht man es, wenn es mehrere getrennte Skigebiete dann in einem Tal gibt oder sogar in einer Gemeinde.
Kriegt dann zum Beispiel die Gemeinde Prutz in Inntal Rabatt in SFL und im Kaunertal?
Oder steht dann die Gemeinde Zirl da und will Rabatt für das Skigebiet in Seefeld?
Oder Alberschwende im Bregenzerwald will Rabatt in Mellau-Damüls und Warth?
Oder die Gemeinde Haiming im Inntal Rabatt im Kühtai nur weil ein kleiner Weiles des Ortes auf der Zufahrtsstraße liegt?
Alleine aufgrund dieses Problemes was eigentlich unlösbar ist bin ich der Meinung, dass diese Einheimischenrabatte nie gerecht und damit gerechtfertigt sind. Und nicht nur Unstimmigkeiten zu anderen EU-Einwohnern schafft, sondern auch in den direkten Nachbargemeinde im Umfeld der Skigebiete.
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Re: "Ermäßigte Liftpreise - Unrecht und billig"
Noch besser: selbst diejenigen, welche als Saisonarbeiter die Drecksarbeit für die Einheimischen erledigen, die wie Dagobert Duck auf ihrem Bergen sitzen, müssen oft genug den vollen Preis zahlen.phifue hat geschrieben: 19.09.2025 - 21:16 Alleine aufgrund dieses Problemes was eigentlich unlösbar ist bin ich der Meinung, dass diese Einheimischenrabatte nie gerecht und damit gerechtfertigt sind. Und nicht nur Unstimmigkeiten zu anderen EU-Einwohnern schafft, sondern auch in den direkten Nachbargemeinde im Umfeld der Skigebiete.
Was Du selber richtig machst können andere nicht falsch machen
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Re: "Ermäßigte Liftpreise - Unrecht und billig"
Es gibt auf der Welt keine Gerechtigkeit! Daher ist das Argument schwierig.In der Schweiz geht es über Grundbesitz, finanzielle Beteiligung und Verträge.
Chur z.B. subventioniert die Bergbahn, aber bspw. auch Schwimmbäder (Hallenbad und Freibäder) mit viel Steuergeld. Dafür kriegen die Einheimischen (zumindest mehrheitlich auch Steuerzahler) die Chur-Card und damit vergünstigten Eintritt in die Bäder und für die Anlagen am Brambrüesch. Die Bürgergemeinde Chur ist der grösste Landbesitzer im Gebiet Arosa. Auf ihrem Land stehen die Bahnen, deswegen wurde in Verträgen auch Vergünstigungen für die Bewohner der Stadt Chur ausgehandelt. Die Gemeinden Ems und Schluein z.B. haben Alpbesitz im Gebiet der weissen Arena, deswegen dort einen Einheimischentarif.
Besonders gut verhandelt haben die Behörden von Conters im Prättigau, die Bewohner kriegen den Skipass für Parsenn/ Jakobshorn gratis, auch hier dank Alpland.
Die Gemeinden Landquart und Zizers bezahlen einen Beitrag an dir BB Grüsch- Danusa, dafür fahren die Einheimischen vergünstigt.
Ich vermag da keine "Diskriminierung" zu erkennen.
Chur z.B. subventioniert die Bergbahn, aber bspw. auch Schwimmbäder (Hallenbad und Freibäder) mit viel Steuergeld. Dafür kriegen die Einheimischen (zumindest mehrheitlich auch Steuerzahler) die Chur-Card und damit vergünstigten Eintritt in die Bäder und für die Anlagen am Brambrüesch. Die Bürgergemeinde Chur ist der grösste Landbesitzer im Gebiet Arosa. Auf ihrem Land stehen die Bahnen, deswegen wurde in Verträgen auch Vergünstigungen für die Bewohner der Stadt Chur ausgehandelt. Die Gemeinden Ems und Schluein z.B. haben Alpbesitz im Gebiet der weissen Arena, deswegen dort einen Einheimischentarif.
Besonders gut verhandelt haben die Behörden von Conters im Prättigau, die Bewohner kriegen den Skipass für Parsenn/ Jakobshorn gratis, auch hier dank Alpland.
Die Gemeinden Landquart und Zizers bezahlen einen Beitrag an dir BB Grüsch- Danusa, dafür fahren die Einheimischen vergünstigt.
Ich vermag da keine "Diskriminierung" zu erkennen.
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Re: "Ermäßigte Liftpreise - Unrecht und billig"
...geht halt nur völlig am Thema vorbei. Die Schweiz kann bekanntlich machen was sie will - ist sie doch kein Teil der EU.
45 Skitage in der Saison 17/18:
14x Saalbach, 9x Hintertuxer Gletscher, 5x Kitzsteinhorn, 3x Zillertalarena, 3x Warth/Schröcken, 3x Mellau-Damüls (davon 1x inkl. Faschina), 1x Kitzbühel, 1x Wildkogel Arena, 1x Silvretta Montafon, 1x Schmittenhöhe, 1x Diedamskopf, 1x Sonnenkopf, 1x Fellhorn-Kanzelwand, 1x Ski Arlberg
50 Skitage in der Saison 18/19:
11x Saalbach, 10x Hintertuxer Gletscher, 7x Serfaus-Fiss-Ladis, 5x Sörenberg, 3.5x Axamer Lizum, 2x Mellau/Damüls, 2x Savognin, 2x Ischgl-Samnaun, 2x Warth-Schröcken, 2x Obergurgl/Hochgurgl, 2x Diedamskopf, 1x Sölden, 0.5x Muttereralm
51 Skitage in der Saison 19/20:
14.5x Saalbach, 4x Kals/Matrei, 3x Hochgurgl, 3x Hochzeiger, 3x Kühtai, 2.5x Kappl, 2x Hintertux, 2x Sölden, 2x Glungezer, 2x Savognin, 2x Diedamskopf, 1x Galtür, 1x Ischgl, 1x Rifflsee, 1x Schlick2000, 1x Hochoetz, 1x Malbun, 1x Kitzsteinhorn/Maiskogel, 1x St. Jakob i.D., 1x Sillian Hochpustertal, 1x Wildkogel, 0.5x Schmittenhöhe, 0.5x See
14x Saalbach, 9x Hintertuxer Gletscher, 5x Kitzsteinhorn, 3x Zillertalarena, 3x Warth/Schröcken, 3x Mellau-Damüls (davon 1x inkl. Faschina), 1x Kitzbühel, 1x Wildkogel Arena, 1x Silvretta Montafon, 1x Schmittenhöhe, 1x Diedamskopf, 1x Sonnenkopf, 1x Fellhorn-Kanzelwand, 1x Ski Arlberg
50 Skitage in der Saison 18/19:
11x Saalbach, 10x Hintertuxer Gletscher, 7x Serfaus-Fiss-Ladis, 5x Sörenberg, 3.5x Axamer Lizum, 2x Mellau/Damüls, 2x Savognin, 2x Ischgl-Samnaun, 2x Warth-Schröcken, 2x Obergurgl/Hochgurgl, 2x Diedamskopf, 1x Sölden, 0.5x Muttereralm
51 Skitage in der Saison 19/20:
14.5x Saalbach, 4x Kals/Matrei, 3x Hochgurgl, 3x Hochzeiger, 3x Kühtai, 2.5x Kappl, 2x Hintertux, 2x Sölden, 2x Glungezer, 2x Savognin, 2x Diedamskopf, 1x Galtür, 1x Ischgl, 1x Rifflsee, 1x Schlick2000, 1x Hochoetz, 1x Malbun, 1x Kitzsteinhorn/Maiskogel, 1x St. Jakob i.D., 1x Sillian Hochpustertal, 1x Wildkogel, 0.5x Schmittenhöhe, 0.5x See
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Re: "Ermäßigte Liftpreise - Unrecht und billig"
Ich kann dieses Gejammer der Einheimischen über Verkehr und Extrembelastung durch Tourismus, für die es Wiedergutmachung durch Einheimischen Rabatt geben muss, nicht mehr hören. Die sollen sich mal dran erinnern, wie die Lebensbedingungen in dem Bergdörfern vor dem Tourismus war. Ohne Touristen würde dort nicht eine einzige Bergbahn stehen.
Im Sommer ist hier jedes Wochenende der Elbtunnel dicht, da stehen die Schleichwegfahrer bis in unsere Anwohnerstraße rein. Wir stehen dann mit denen 40 Minuten im Stau, wenn wir nur zum Einkaufen fahren wollen. Wir fahren daher in der Zeit schon gar nicht mehr weg, bleiben zuhause. 1 1/2 Stunden im Stau stehen für ein paar Stunden in der Heide ist es uns nicht wert. Letztes Wochenende waren fünf Kreuzfahrtschiffe da, jeden Tag donnern die Touristenflieger über die Stadt, reißen einen ab 6:00 Uhr morgens aus dem Schlaf. Besoffene Tiroler laufen nachts um drei gröhlend zu ihrem Airbnb an Ende der Straße etc..
Aber niemand, wirklich niemand jammert hier rum und verlangt vergünstigte Abos für die S-Bahn. Im Gegenteil, für Touristen haben wir hier günstige Weekend-Tickets. Aber nur in diesen Alpendörfern verwendet man den gesamten Hirnschmalz darauf, wie man EU-Recht umgehend kann, nachdem man selbst Autobahn-Maut und Schwimmbad-Rabatt in D genau mit diesen Vorschriften bekämpft hat. Von den ganzen EU-Fördermitteln, die in den Bergbahnen stecken, mal ganz zu schweigen... Schäbig.
Im Sommer ist hier jedes Wochenende der Elbtunnel dicht, da stehen die Schleichwegfahrer bis in unsere Anwohnerstraße rein. Wir stehen dann mit denen 40 Minuten im Stau, wenn wir nur zum Einkaufen fahren wollen. Wir fahren daher in der Zeit schon gar nicht mehr weg, bleiben zuhause. 1 1/2 Stunden im Stau stehen für ein paar Stunden in der Heide ist es uns nicht wert. Letztes Wochenende waren fünf Kreuzfahrtschiffe da, jeden Tag donnern die Touristenflieger über die Stadt, reißen einen ab 6:00 Uhr morgens aus dem Schlaf. Besoffene Tiroler laufen nachts um drei gröhlend zu ihrem Airbnb an Ende der Straße etc..
Aber niemand, wirklich niemand jammert hier rum und verlangt vergünstigte Abos für die S-Bahn. Im Gegenteil, für Touristen haben wir hier günstige Weekend-Tickets. Aber nur in diesen Alpendörfern verwendet man den gesamten Hirnschmalz darauf, wie man EU-Recht umgehend kann, nachdem man selbst Autobahn-Maut und Schwimmbad-Rabatt in D genau mit diesen Vorschriften bekämpft hat. Von den ganzen EU-Fördermitteln, die in den Bergbahnen stecken, mal ganz zu schweigen... Schäbig.
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Re: "Ermäßigte Liftpreise - Unrecht und billig"
+1 und ich kenne die Verkehrssituation um den Elbtunnel im Reiseverkehr als Anwohner auch nur zu gut und kann Dir zu 200% beipflichten.Kreon100 hat geschrieben: 25.09.2025 - 08:41 Ich kann dieses Gejammer der Einheimischen über Verkehr und Extrembelastung durch Tourismus, für die es Wiedergutmachung durch Einheimischen Rabatt geben muss, nicht mehr hören. Die sollen sich mal dran erinnern, wie die Lebensbedingungen in dem Bergdörfern vor dem Tourismus war. Ohne Touristen würde dort nicht eine einzige Bergbahn stehen.
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Re: "Ermäßigte Liftpreise - Unrecht und billig"
Vielleicht stört es ja auch die Touristen dass die extra für sie erbauten Anlagen von Einheimischen blockiert werden und sie deshalb länger anstehen müssenKreon100 hat geschrieben: 25.09.2025 - 08:41 Ich kann dieses Gejammer der Einheimischen über Verkehr und Extrembelastung durch Tourismus, für die es Wiedergutmachung durch Einheimischen Rabatt geben muss, nicht mehr hören. Die sollen sich mal dran erinnern, wie die Lebensbedingungen in dem Bergdörfern vor dem Tourismus war. Ohne Touristen würde dort nicht eine einzige Bergbahn stehen.
Genieße den Winter solange es ihn noch gibt
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Re: "Ermäßigte Liftpreise - Unrecht und billig"
soll ich nun schreiben, der Tunnel ins Zillertal ist Sommer wie Winter jedes Wochenende (und in der Saison jeden Tag) dicht und den Seehofer-Gedächtnisgrenzstau gibts auch täglich - oder lieber dass durch "unser" jammern, unsere Politiker sich genötigt fühlten, Abfahrverbote zumindest im Inntal einzuführen, so dass wir wenigstens einige Strecken noch frei haben (vielleicht sollten die Hamburger da auch mal Druck machen)? Man hatte sich halt an die Vergünstigungen gewöhnt.Kreon100 hat geschrieben: 25.09.2025 - 08:41 Ich kann dieses Gejammer der Einheimischen über Verkehr und Extrembelastung durch Tourismus, für die es Wiedergutmachung durch Einheimischen Rabatt geben muss, nicht mehr hören. Die sollen sich mal dran erinnern, wie die Lebensbedingungen in dem Bergdörfern vor dem Tourismus war. Ohne Touristen würde dort nicht eine einzige Bergbahn stehen.
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Re: "Ermäßigte Liftpreise - Unrecht und billig"
Wie würdest du die Relation einschätzen von denjenigen die den Stau verursachen Einheimische/Touristen?Kreon100 hat geschrieben: 25.09.2025 - 08:41 Im Sommer ist hier jedes Wochenende der Elbtunnel dicht, da stehen die Schleichwegfahrer bis in unsere Anwohnerstraße rein.
Im Zillertal 2/98, in Hamburg 80/20?
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Re: "Ermäßigte Liftpreise - Unrecht und billig"
Und die Einheimischen machen das in Hamburg freiwillig weil sie Lust dazu haben? Der Stau wird von dem generiert von dem alle Leben: Den Arbeitsplätzen, oder vereinfacht ausgedrückt von der "Industrie".
Ob es jetzt LKW und Arbeitnehmer sind die in Hamburg einen Stau generieren oder im Zillertal die Touristen (=zahlende Kunden) der Tourismusindustrie in Tirol macht für mich keinen großen Unterschied.
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Re: "Ermäßigte Liftpreise - Unrecht und billig"
Zillertal ca 40.000 Einwohner; nicht ganz 8 Mio Übernachtungen = 200 Übernachtungen je Einwohner
Hamburg 1,8 Mio Einwohner; 15,9 Mio Übernachtungen = 9 Übernachtungen je Einwohner (lt. wiki und Hansen Hamburg Tourismus, hoffe das stimmt so)
Du siehst da hinsichtlich Einfluss der Touristen auf Preise des täglichen Lebens, Sportartikel, Immobilien keinen Unterschied? Aufgrund der Immobilienpreise dann auch in direkter Auswirkung die Relation Einkommen/Verschuldung bei jungen Familien.
Sind in Hamburg auch Touristen der maßgebliche Einfluss auf die Immobilienpreise und führen zur Abwanderung von jungen Familien?
Die Auswirkungen des Tourismus Hamburg/Zillertal zu vergleichen ist die umgekehrte Version des Vergleichs SV Mayrhofen/Hamburger SV.
Hier werden zum 297. Mal die gleichen falschen Argumente gebracht und es ist mir mittlerweile zu mühsam diese immer wieder mit Kennzahlen (Verschuldungsgrad, überdurchschnittliche Immobilienpreisentwicklung, Einheimischen-Beschäftigungsgrad) zu widerlegen. Ihr blickt auf die Fassade des Disneylands und bildet euch die Meinung nach den schönen Hotels und teuren Liftkarten.
Dass jemandem aufgefallen wäre, dass kaum noch Einheimische Mädels an den Hotelrezeptionen sitzen ist hier bisher nicht erwähnt worden. Geschweige denn warum das so sein könnte.
Auch das jemand geschrieben hätte warum auf der Hotelrechnung oder im Impressum der Homepage ein eigenartiger Immobilienfonds-Name zu lesen ist und nicht die Huberbauer-GmbH wäre mir hier noch nicht aufgefallen.
Gerade in Mayrhofen. All die Hotels mit zypriotischen/schweizer Eigentumsverhältnissen.
Im Flachauwinkl-Topic. Dass der pöhse Eigentümer der die Verbindung verhindert gar kein Einheimischer sein könnte... kein Thema.
Aber hey, die Einheimischen die zum Mindestlohn in einem der Hotels arbeiten sind schäbig.
Meinung > Wissen.
Hamburg 1,8 Mio Einwohner; 15,9 Mio Übernachtungen = 9 Übernachtungen je Einwohner (lt. wiki und Hansen Hamburg Tourismus, hoffe das stimmt so)
Du siehst da hinsichtlich Einfluss der Touristen auf Preise des täglichen Lebens, Sportartikel, Immobilien keinen Unterschied? Aufgrund der Immobilienpreise dann auch in direkter Auswirkung die Relation Einkommen/Verschuldung bei jungen Familien.
Sind in Hamburg auch Touristen der maßgebliche Einfluss auf die Immobilienpreise und führen zur Abwanderung von jungen Familien?
Die Auswirkungen des Tourismus Hamburg/Zillertal zu vergleichen ist die umgekehrte Version des Vergleichs SV Mayrhofen/Hamburger SV.
Hier werden zum 297. Mal die gleichen falschen Argumente gebracht und es ist mir mittlerweile zu mühsam diese immer wieder mit Kennzahlen (Verschuldungsgrad, überdurchschnittliche Immobilienpreisentwicklung, Einheimischen-Beschäftigungsgrad) zu widerlegen. Ihr blickt auf die Fassade des Disneylands und bildet euch die Meinung nach den schönen Hotels und teuren Liftkarten.
Dass jemandem aufgefallen wäre, dass kaum noch Einheimische Mädels an den Hotelrezeptionen sitzen ist hier bisher nicht erwähnt worden. Geschweige denn warum das so sein könnte.
Auch das jemand geschrieben hätte warum auf der Hotelrechnung oder im Impressum der Homepage ein eigenartiger Immobilienfonds-Name zu lesen ist und nicht die Huberbauer-GmbH wäre mir hier noch nicht aufgefallen.
Gerade in Mayrhofen. All die Hotels mit zypriotischen/schweizer Eigentumsverhältnissen.
Im Flachauwinkl-Topic. Dass der pöhse Eigentümer der die Verbindung verhindert gar kein Einheimischer sein könnte... kein Thema.
Aber hey, die Einheimischen die zum Mindestlohn in einem der Hotels arbeiten sind schäbig.
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Zuletzt geändert von Werna76 am 25.09.2025 - 17:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: "Ermäßigte Liftpreise - Unrecht und billig"
Wie man insbesondere am Beispiel Zillertal sieht, wäre der Unmut der Nicht-Einheimischen über die Vergünstigungen nicht so groß, wenn diese tatsächlich nur an Einheimische in den entsprechenden Tälern und dann auch nur in den entsprechenden Skigebieten gewährt werden würde.
Warum allerdings jemand aus Innsbruck oder aus Kufstein einen "Einheimischenrabatt" erhalten soll entbehrt jeglicher Sinnhaftigkeit. Auf deutscher Seite der Inntalautobahn ist der Verkehr nicht weniger, bekommen die Anwohner deshalb einen Rabatt irgendwo beim Skifahren ?
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Re: "Ermäßigte Liftpreise - Unrecht und billig"
Wenn die ausländischen Autofahrer das eigentliche Problem sind, wieso zockt man sie dann nicht einfach mit einer unverschämt hohen Autobahnmaut ab und zwingt sie einen eigentlich zu langen Zeittarif zu wählen, der sich überhaupt nicht an der üblichen Urlaubsdauer orientiert?Werna76 hat geschrieben: 25.09.2025 - 14:35Wie würdest du die Relation einschätzen von denjenigen die den Stau verursachen Einheimische/Touristen?Kreon100 hat geschrieben: 25.09.2025 - 08:41 Im Sommer ist hier jedes Wochenende der Elbtunnel dicht, da stehen die Schleichwegfahrer bis in unsere Anwohnerstraße rein.
Im Zillertal 2/98, in Hamburg 80/20?
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Re: "Ermäßigte Liftpreise - Unrecht und billig"
Was genau hat jetzt die Asfinag und die für alle geltende Autobahnmaut in Österreich mit Vergünstigungen für Einheimische zu tun?
Aber du kannst ja gerne auch nach Italien, Frankreich, Schweiz oder Spanien fahren zum Skifahren um dir ne Autobahn Maut zu spar... oh wait!
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Re: "Ermäßigte Liftpreise - Unrecht und billig"
Ernsthafte Frage: Warum ist das so ?Werna76 hat geschrieben: 25.09.2025 - 16:34 Dass jemandem aufgefallen wäre, dass kaum noch Einheimische Mädels an den Hotelrezeptionen sitzen ist hier bisher nicht erwähnt worden. Geschweige denn warum das so sein könnte.
Meine erste Vermutung wäre, dass die Löhne für solche Jobs gering sind in Relation zu den Lebenshaltungskosten im Tal.
2024/2025
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