Wieso muss beim Neubau einer EUB die Standseilbahn noch mal ertüchtigt werden? Dann hätte man ja 2 parallele Anlagen...Chlosterdörfler hat geschrieben: 21.08.2024 - 18:11Der Bau der neuen Standseilbahn kostet geschätzte 24 Millionen Franken als Investition und 3 Millionen Franken für den jährlichen Betrieb. Eine Variante mit einem Neubau einer Einseilkabinenbahn und einer weiteren Ertüchtigung der Standseilbahn ist fast doppelt so hoch, mit geschätzten 45 Millionen als Investition und 5 Millionen für den jährlichen Betrieb.
Neues in Braunwald
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Re: Neues in Braunwald
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Re: Neues in Braunwald
Weil die Standseilbahn praktisch den gesamten Warentransport nach Braunwald übernimmt. Mit einer Kabinenbahn kann man nur leichte und kompakte Güter transportieren. Es stand auch mal eine Variante mit nur einer Kabinenbahn zur Auswahl. Zusätzlich hätte man aber noch eine Strasse gebaut, was weit teurer gekommen wäre als die Standseilbahn zu ertüchtigen. Diese Variante ist schon seit längerem vom Tisch.
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Re: Neues in Braunwald
https://www.blick.ch/wirtschaft/ohne-ne ... 33703.htmlOhne neue Gondel überlebt das Skigebiet nicht
Braunwald-Bahnen stehen vor dem Konkurs
Die Aktionäre der Sportbahnen Braunwald müssen Geld einschiessen, um den Konkurs abzuwenden. Verwaltungsrat Toni Gisler sieht nur eine Lösung, um die Zukunft des Skigebiets zu retten.
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Re: Neues in Braunwald
Der Konkurs der Sportbahnen Braunwald AG konnte gerade noch abgewendet werden.
Quelle: https://www.suedostschweiz.ch/glarus/ko ... apital-ein
Ein Geschäftsführer wird immer noch gesucht, warum eigentlich, wenn man sowieso sparen muss. Diese Arbeiten könnten auch auf die anderen Stellen verteilt werden.
Siehe: https://sportbahnen-braunwald.ch/files/ ... unwald.pdf
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Re: Neues in Braunwald
Die Sportbahnen Braunwald sind auf eine gute Wintersaison 2024/25 angewiesen. Diese entscheidet über die Zukunft des Unternehmens, wie auch die Geldgeber.
Info: https://www.suedostschweiz.ch/glarus/fe ... r-gut-wird
oder
https://www.blick.ch/wirtschaft/winters ... 31075.html
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Re: Neues in Braunwald
Jahres Abo-Zwang für jedes Hotelbett und jede Ferienwohnung.
Info mit Umfrage: https://www.nau.ch/news/schweiz/braunwa ... r-66852948
Interims-Geschäftsführer Christian Dachs wünscht sich Schnee und 4000 Gäste wie in den 1990er und 2000er Jahren. Auch wurden leichtere Pistenfahrzeuge angeschafft für die kommende Wintersaison.
Zum Artikel: https://www.fridolin.ch/zeitung/publizi ... en-wurzeln
Mein Kommentar: Laut Artikel liegt das Verhältnis der touristischen Wertschöpfung bei den Sportbahnen derzeit noch bei 30 Prozent Sommertourismus zu 70 Prozent Wintertourismus. Die Abonnementspflicht wird jedes Gästebett dort oben verteuern, auch wenn der Preis noch nicht bekannt ist. Auch für Vermieter von Ferienwohnungen könnte es schwieriger werden, wenn sie diese verkaufen wollen. Also wenn es nicht rasch gelingt, den Sommer attraktiver zu machen, könnte der Schuss nach hinten losgehen.
Info mit Umfrage: https://www.nau.ch/news/schweiz/braunwa ... r-66852948
Interims-Geschäftsführer Christian Dachs wünscht sich Schnee und 4000 Gäste wie in den 1990er und 2000er Jahren. Auch wurden leichtere Pistenfahrzeuge angeschafft für die kommende Wintersaison.
Zum Artikel: https://www.fridolin.ch/zeitung/publizi ... en-wurzeln
Mein Kommentar: Laut Artikel liegt das Verhältnis der touristischen Wertschöpfung bei den Sportbahnen derzeit noch bei 30 Prozent Sommertourismus zu 70 Prozent Wintertourismus. Die Abonnementspflicht wird jedes Gästebett dort oben verteuern, auch wenn der Preis noch nicht bekannt ist. Auch für Vermieter von Ferienwohnungen könnte es schwieriger werden, wenn sie diese verkaufen wollen. Also wenn es nicht rasch gelingt, den Sommer attraktiver zu machen, könnte der Schuss nach hinten losgehen.
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Re: Neues in Braunwald
Dann sollte dieses Abo aber übertragbar sein, damit auch die Mieter von Ferienwohnungen und Hotelgäste sie benutzen können. Ansonsten ist es reine Abzocke. Oder was soll ein Hotelbesitzer mit all den Abos, die nur er nutzen kann, machen?
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Re: Neues in Braunwald
Es dürfte sich um spezielle Ganzjahres-Abonnements handeln. Die dann auch von den Ferienwohnung und Hotelgästen benutzt werden können. Das Ganze muss noch beschlossen werden.
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Re: Neues in Braunwald
Was ist mit Anschluss ans Skigebiet via Hüttenberg gemeint? Man kann doch schon heute praktisch ausserhalb der Bergstation der SSB die Skier anschnallen und zur Talstation der unteren GUB fahren. Oder ist das nicht mehr so?
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Re: Neues in Braunwald
Es geht um einen direkten Anschluss ins Skigebiet. Idealerweise eine Gondelbahn von Linthal direkt bis Hüttenberg oder so. Heute steigt man aus der Standseilbahn, fährt mit Skis zur GUB, dann wieder umsteigen auf die obere Bahn, mühsam. Im Sommer noch unpraktischer ohne die untere geschlossene GUB, vor allem für Leute welche nicht so aufwärts laufen mögen zur Talstation der oberen GUB.
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Re: Neues in Braunwald
Ist aus meiner Sicht aber eher ein Luxusproblem. Die sollen sich eher mal um diese zwei uralten DSB kümmern. Die sind zwar für uns Seilbahnfans kultig, und es wäre auch schade, wenn die letzten Streiff-Bahnen auch noch verschwinden würden. Aber ganz ehrlich: Zeitgemäss sind die nicht mehr! Vor allem die Niederhalter. Die von Streiff sind wie wenn man in diesem Namen das r streichen würde! 
Die Bahn aus dem Tal ist für Braunwald vital, da es ja keine Strassenanbindung gibt. Eine EUB fände ich darum nicht optimal. Die Versorgung des Ortes könnte sich aufgrund der geringeren Ladekapazität schwieriger gestalten. Und dann wäre da noch der Punkt Windanfälligkeit. Eine weiteres, wenn auch kleineres, Ungemach wäre die längere Fahrzeit. Auch kann man eine pulsierend verkehrende Bahn wie eine SSB wesentlich einfacher mit dem Fahrplan der Züge an Halltestelle neben der Talstation abstimmen.
Edit: Zum letzten Punkt ist mir noch etwas in den Sinn gekommen. Da die Standseilbahn eben nicht kontinuierlich in Betrieb ist, sondern einzelne Fahrten durchführt, konnte sie in den gesamtschweizerischen Fahrplan integriert werden. Man kann in jeder elektronischen Fahrplanauskunft (bspw. www.sbb.ch oder www.bahn.de) einen Reise bis Braunwald abfragen. Das geht mit einer Umlaufbahn nicht. Klar, bei der Anreise kein Problem, man nimmt einfach die Kabine, die gerade durch die Station fährt. Aber in die umgekehrte Richtung sieht das dann schon ganz anders aus, wenn man wissen möchte, wann man in der Bergstation sein sollte, um den Anschlusszug nicht zu verpassen. Dazu müsste man in die Fahrplandatenbank quasi fiktive Kurse eintragen. Aber bei Andrang kann es dann doch sein, dass man zu spät dran ist. Natürlich existiert dieses Problem auch bei einer SSB. Aber wenn die Betriebsführung flexibel ist, schaltet sie rechtzeitig eine Zusatzfahrt ein, damit die Zugreisenden nicht in der Schlange hängen bleiben.
Die Bahn aus dem Tal ist für Braunwald vital, da es ja keine Strassenanbindung gibt. Eine EUB fände ich darum nicht optimal. Die Versorgung des Ortes könnte sich aufgrund der geringeren Ladekapazität schwieriger gestalten. Und dann wäre da noch der Punkt Windanfälligkeit. Eine weiteres, wenn auch kleineres, Ungemach wäre die längere Fahrzeit. Auch kann man eine pulsierend verkehrende Bahn wie eine SSB wesentlich einfacher mit dem Fahrplan der Züge an Halltestelle neben der Talstation abstimmen.
Edit: Zum letzten Punkt ist mir noch etwas in den Sinn gekommen. Da die Standseilbahn eben nicht kontinuierlich in Betrieb ist, sondern einzelne Fahrten durchführt, konnte sie in den gesamtschweizerischen Fahrplan integriert werden. Man kann in jeder elektronischen Fahrplanauskunft (bspw. www.sbb.ch oder www.bahn.de) einen Reise bis Braunwald abfragen. Das geht mit einer Umlaufbahn nicht. Klar, bei der Anreise kein Problem, man nimmt einfach die Kabine, die gerade durch die Station fährt. Aber in die umgekehrte Richtung sieht das dann schon ganz anders aus, wenn man wissen möchte, wann man in der Bergstation sein sollte, um den Anschlusszug nicht zu verpassen. Dazu müsste man in die Fahrplandatenbank quasi fiktive Kurse eintragen. Aber bei Andrang kann es dann doch sein, dass man zu spät dran ist. Natürlich existiert dieses Problem auch bei einer SSB. Aber wenn die Betriebsführung flexibel ist, schaltet sie rechtzeitig eine Zusatzfahrt ein, damit die Zugreisenden nicht in der Schlange hängen bleiben.
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Re: Neues in Braunwald
@GMD
Es ist falsch, dass EUB nicht im Fahrplan der SBB sind. Vergl. bspw. Wasserfallenbahn oder Firstbahn.
Gruss Chrigi
Es ist falsch, dass EUB nicht im Fahrplan der SBB sind. Vergl. bspw. Wasserfallenbahn oder Firstbahn.
Gruss Chrigi
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Re: Neues in Braunwald
Gleich mal am Beispiel Wasserfallenbahn angeschaut. Die haben es sich einfach gemacht: Da fährt einfach jede Minute eine Bahn. Dann noch eine Mindestumsteigezeit an der Talstation definiert, fertig ist Kiste.
Das Problem sind die allfälligen Warteschlangen. Nehmen wir mal an, es warten zur im Fahrplan angegebenen Zeit 100 Leute in Braunwald auf die Talfahrt. Bei der aktuellen SSB kein Problem, die kommen alle mit und die Zugreisenden erwischen ihren Anschluss. Nun stellen wir uns das ganze bspw. mit einer 10EUB vor. Selbst für den unrealistischen Fall, dass alle Kabinen gefüllt werden, dauert es bei einer Kabinenfolge von sagen wir 30 Sekunden (realistisch?) 5 Minuten bis der letzte Passagier in einer Kabine sitzt. Für Zugreisende kann das dann schon bedeuten, dass er oder sie von der Kabine aus die Ein- und Ausfahrt seines Zuges beobachten kann. Obwohl zur im Fahrplan angegebenen Zeit an der Bergstation leider in der Warteschlange hängen geblieben. Da kann man nur hoffen, dass sich nicht zufällig viele Autofahrer auch gerade zu dieser Zeit anstellen, sondern vor oder nach der deadline für die Zugreisenden weg geschaufelt werden.
Allenfalls müsste man sich halt sowas wie eine Priorität für Reisende mit Zugfahrkarte überlegen. Was allerdings auch Missbrauchpotential hat. Das Generalabonnement (Schweizer Gegenstück zur Bahncard 100), welches in der Braunwaldbahn gültig ist (weil die Bahn den Ort erschliesst, gilt sie als Teil des ÖPNV), ist sehr populär. Da könnten dann mit dem Auto angereiste Inhaber einer solchen Karte bei Andrang auf falsche Gedanken kommen.
Das Problem sind die allfälligen Warteschlangen. Nehmen wir mal an, es warten zur im Fahrplan angegebenen Zeit 100 Leute in Braunwald auf die Talfahrt. Bei der aktuellen SSB kein Problem, die kommen alle mit und die Zugreisenden erwischen ihren Anschluss. Nun stellen wir uns das ganze bspw. mit einer 10EUB vor. Selbst für den unrealistischen Fall, dass alle Kabinen gefüllt werden, dauert es bei einer Kabinenfolge von sagen wir 30 Sekunden (realistisch?) 5 Minuten bis der letzte Passagier in einer Kabine sitzt. Für Zugreisende kann das dann schon bedeuten, dass er oder sie von der Kabine aus die Ein- und Ausfahrt seines Zuges beobachten kann. Obwohl zur im Fahrplan angegebenen Zeit an der Bergstation leider in der Warteschlange hängen geblieben. Da kann man nur hoffen, dass sich nicht zufällig viele Autofahrer auch gerade zu dieser Zeit anstellen, sondern vor oder nach der deadline für die Zugreisenden weg geschaufelt werden.
Allenfalls müsste man sich halt sowas wie eine Priorität für Reisende mit Zugfahrkarte überlegen. Was allerdings auch Missbrauchpotential hat. Das Generalabonnement (Schweizer Gegenstück zur Bahncard 100), welches in der Braunwaldbahn gültig ist (weil die Bahn den Ort erschliesst, gilt sie als Teil des ÖPNV), ist sehr populär. Da könnten dann mit dem Auto angereiste Inhaber einer solchen Karte bei Andrang auf falsche Gedanken kommen.
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Re: Neues in Braunwald
Und was machst Du bei einer SSB wenn vor Dir 120 Personen anstehen und der Wagen nur 114 Personen fasst? Macht sicher auch Sinn rechtzeitig bei der Station zu sein, damit man dann nicht zu den Looser gehört.Bei der aktuellen SSB kein Problem, die kommen alle mit und die Zugreisenden erwischen ihren Anschluss.
Bei einer 10EUB werden mit 12 Gondeln 120 Personen weggeschaufelt. Jetzt kann man mit den Folgezeiten spielen, um auszurechnen wie lange das dauert.
Bei 30 Sekunden wären es 6 Minuten. Da man ja eh 2-3 Minuten vor der fahrplanmässigen Abfahrt an der Haltestelle/Bahnsteig stehen sollte, wäre es jetzt nicht mal so tragisch wenn sich da ein paar ahnungslose Touristen allzu strikt an die Angaben im Onlinefahrplan halten. Und wenn die Umsteigezeiten grosszügig berechnet sind ist es dann auch nicht so tragisch wenn man anstatt der 12. Gondel erst mit der 13. fahren kann.
https://www.skichablais.net, seit 20 Jahren über Bergbahnen der Region Chablais und Umgebung.
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Re: Neues in Braunwald
Die beiden Bahnen haben nichts miteinander zu tun. Die Standseilbahn ist eine separate Bahn mit einer eigenen Aktiengesellschaft. Die Trennung der beiden Gesellschaften erfolgt aufgrund der Subventionen für die Standseilbahn weil öffentliche Erschliessung. Die Bergbahnen Braunwald selber kämpfen ums wirtschaftliche Überleben und haben daraus folgend erst recht kein Geld für neue Bahnen, sondern müssen zuerst schauen, dass sie überleben und weiterhin den Betrieb sicherstellen können! Abgesehen davon wurden die beiden alten Sesselbahnen 2011, bzw. 2012 von Garaventa saniert, womit sich ein Ersatz nicht dringend stellt...GMD hat geschrieben: 05.03.2025 - 23:10 Ist aus meiner Sicht aber eher ein Luxusproblem. Die sollen sich eher mal um diese zwei uralten DSB kümmern. Die sind zwar für uns Seilbahnfans kultig, und es wäre auch schade, wenn die letzten Streiff-Bahnen auch noch verschwinden würden. Aber ganz ehrlich: Zeitgemäss sind die nicht mehr! Vor allem die Niederhalter. Die von Streiff sind wie wenn man in diesem Namen das r streichen würde!![]()
Und die Standseilbahn muss auch nicht ersetzt werden wegen Spass an der Freud, sondern weil die Bergstation in einem Rutschhang liegt.
Und daraus folgend geht es beim Ersatz der Standseilbahn bei der Wahl des Transportmittels auch nicht nur, was man gerne hätte, sondern was die schwierige Geologie (das ganze Dorf liegt in einem Rutschhang, welcher in Bewegung ist) zulässt. Und da hat die Gondelbahn mit wenigen Stützen (welche verschiebbar ausgeführt werden können) ihre Vorteile ggü. der Standseilbahn, welche zwingend ein durchgehendes Eisenbahntrasse benötigt. Wie sich das mit Rutschhängen verträgt kann und konnte man an der alten Standseilbahn Lauterbrunnen-Grütschalp feststellen, welche genau deswegen durch eine Luftseilbahn ersetzt werden musste.
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Re: Neues in Braunwald
Wenn das ganze Dorf in einem Rutschhang liegt, sollte man vielleicht zuerst mal die Zukunft des Ortes im Allgemeinen klären. Bringt ja, um es mal sehr direkt zu sagen, auch nichts, wenn der Zubringer sicher ist, der zu erschliessende Ort aber nicht.
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Re: Neues in Braunwald
Die Subventionen dürften noch lange nicht der Grund sein, dass es zwei Gesellschaften braucht.Die beiden Bahnen haben nichts miteinander zu tun. Die Standseilbahn ist eine separate Bahn mit einer eigenen Aktiengesellschaft. Die Trennung der beiden Gesellschaften erfolgt aufgrund der Subventionen für die Standseilbahn weil öffentliche Erschliessung.
Beispielsweise in der Aletschregion oder Beatenberg funktioniert es auch mit einer Gesellschaft.
Und bei den Bahn- und Buslinien funktioniert es ja auch. Gibt ja auch Linien, wo nur der Teil im Siedlungsgebiet subventioniert ist. Aber trotzdem muss man dann auf diesen Strecken nicht an der Subventionsgrenze umsteigen.
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Re: Neues in Braunwald
Es ist natürlich nicht der einzige Grund. Der Hauptgrund sind die Besitzverhältnisse: Die Standseilbahn gehört zu 100% dem Kanton Glarus. Er ist der einzige Aktionär. Quelle: https://braunwald.ch/files/braunwald.ch ... B_2022.pdfTPD hat geschrieben: 09.03.2025 - 23:42 Die Subventionen dürften noch lange nicht der Grund sein, dass es zwei Gesellschaften braucht.
Die restlichen Bergbahnen dagegen gehören diversen Aktionären. Neben Kanton und Gemeinden auch diversen Privaten.
Warum es diese Trennung braucht, sieht man gerade aktuell sehr gut: Die Bergbahnen sind für den Tourismus notwendig. Die Standseilbahn dagegen ist schlicht die öffentliche Erschliessung von Braunwald. Gehen die Bergbahnen Konkurs, dann ist das bedauerlich. Geht die Standseilbahn Konkurs, sind knapp 300 Einwohner ohne öffentliche Erschliessung von der Umwelt abgeschnitten, Braunwald ist Autofrei.
Die Bergbahnen sind wie erwähnt in finanziellen Schwierigkeiten. Die Standseilbahn dagegen ist von diesen Schwierigkeiten nicht betroffen, weil separate Gesellschaft. Damit ist zum einen sichergestellt, dass die Standseilbahn stets in Betrieb bleibt, zum anderen ist die Finanzierung des Neubaus (ob Gondel- oder Standseilbahn) wesentlich besser gesichert, weil der Kanton nun für die Finanzierung aufkommen muss.
Dort oben leben und arbeiten Menschen. Denen sagst du nicht einfach so, ihr müsst jetzt gehen. Zudem liegt zwar der Ort in einer geologisch schwierigen Zone, aber man ist meilenweit von Brienzer Verhältnissen entfernt. Der Grossteil des Gebietes wurde mit Entwässerungsstollen sicherer gemacht, es nun nur die Standseilbahn welche nun noch ersetzt werden muss.Wenn das ganze Dorf in einem Rutschhang liegt, sollte man vielleicht zuerst mal die Zukunft des Ortes im Allgemeinen klären. Bringt ja, um es mal sehr direkt zu sagen, auch nichts, wenn der Zubringer sicher ist, der zu erschliessende Ort aber nicht.
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Re: Neues in Braunwald
Gehen die Sportbahnen Konkurs, wird es langfristig auch die Erschliessung nicht mehr brauchen. Jedenfalls nicht mehr eine in dieser Grössenordnung. Denn Braunwald lebt grösstenteils vom Tourismus.
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Re: Neues in Braunwald
Die Braunwaldbahn ist nicht grösser als andere Standseilbahnen, die ebenfalls touristische Gebiete erschliessen. Dieses Potential wird dank dem Tourismus und der dort lebenden Bevölkerung auch bei einem Konkurs - was wir natürlich alle nicht hoffen - gross genug sein, um die Standseilbahn auszulasten.
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Re: Neues in Braunwald
https://www.blick.ch/wirtschaft/elektro ... 20702.htmlElektrobüssli statt Gondeln
Familienskigebiet muss Traum von neuer Seilbahn beerdigen
Das beliebte Familienskigebiet Braunwald GL ist notorisch knapp bei Kasse. Eine neue Gondelbahn hätte da Abhilfe schaffen und neue Gäste anlocken können. Daraus wird aber nichts. Kurz vor der Landsgemeinde haben sich die Verantwortlichen auf einen Kompromiss geeinigt.
.....
Minibusse statt Gondelbahn
Die Glarner Landsgemeinde hätte am 4. Mai über die neue Gondelbahn befinden sollen. Doch jetzt wird klar: Ein entsprechender Memorialsantrag – so werden in Glarus Anträge von Stimmberechtigten genannt, über welche die Landsgemeinde befindet – wird zurückgezogen.
Niemand von den Involvierten hat offenbar vor, die Gondelbahn an der Landsgemeinde selbst noch einmal aufs Tapet zu bringen, wie die «Glarner Nachrichten» berichten. Heisst konkret: Hoteliers, Sportbahnen und Gemeinde müssen ihren Gondelbahn-Traum beerdigen. Die Glarner Kantonsregierung hatte sich schon im Vorfeld gegen das Projekt ausgesprochen.
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Re: Neues in Braunwald
Habe ich überhaupt kein Problem mit. Wie ich schon sagte, die haben dringender Pendenzen. Aber was tut sich da? Die beiden DSB dürften so langsam am Ende sein. Den Hersteller gibt es nicht mehr, Ersatzteile könnten ein seriöses Problem sein.
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Re: Neues in Braunwald
Wie schonmal erwähnt:
Die Gondelbahn war eine Idee/Projekt der Bahngesellschaft der Standseilbahn (welche dem Kanton Glarus gehört - darum konnte auch die Landsgemeinde darüber abstimmen) - und nicht der Bahngesellschaft der restlichen Bergbahnen.
Darum haben auch die Sesselbahnen nichts mit dieser Idee zu tun.
Was hingegen ein Problem der Braunwaldbahnen werden wird, ist die Zukunft der Standseilbahn. Die bestehende Bahn kann nur noch bis 2035 betrieben werden. Nachdem eine Gondelbahn als Ersatz gescheitert ist, wird man sich da in den nächsten 10 Jahren andere Lösungen überlegen müssen.
Die Gondelbahn war eine Idee/Projekt der Bahngesellschaft der Standseilbahn (welche dem Kanton Glarus gehört - darum konnte auch die Landsgemeinde darüber abstimmen) - und nicht der Bahngesellschaft der restlichen Bergbahnen.
Darum haben auch die Sesselbahnen nichts mit dieser Idee zu tun.
Was hingegen ein Problem der Braunwaldbahnen werden wird, ist die Zukunft der Standseilbahn. Die bestehende Bahn kann nur noch bis 2035 betrieben werden. Nachdem eine Gondelbahn als Ersatz gescheitert ist, wird man sich da in den nächsten 10 Jahren andere Lösungen überlegen müssen.
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Re: Neues in Braunwald
https://www.blick.ch/wirtschaft/abo-zwa ... 66950.htmlSportbahnen Braunwald retten sich vor dem Aus
Vor dem letzten Winter standen die Sportbahnen Braunwald vor dem Aus. Ein Jahr später gewährt VR-Präsident Richard Bolt einen Blick hinter die Kulissen. Finanziell braucht das Skigebiet eine langfristige Lösung. Der Abo-Zwang lässt aber auf sich warten.
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