https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/a ... e0c8d.htmlIn Schnals ist eine großangelegte Suchaktion glücklich abgeschlossen worden. Ein seit gestern vermisster Mann konnte heil gefunden werden.
Wie die Bergrettung Schnals mitteilt, fand sie den etwa 50-Jährigen nahe dem Saldurjoch. Bei einem Suchflug mit dem Hubschrauber fielen den Rettern zuerst Fußspuren auf, dann Skier und zuletzt sahen sie den Vermissten. Der Mann wurde mit dem Hubschrauber ins Tal und dann ins Krankenhaus von Meran gebracht. Da er sich in einem verwirrten Zustand befand, konnte er noch nicht befragt werden.
Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025
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CrystalMountain
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025
Kurzras / Schnalstal (ITA): Vermisster Tourengeher lebend gerettet
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025
In Hintertux ist ein Angestellter bei Wartungsarbeiten am GB abgestürzt: Fünf Meter in die Tiefe - 51-jähriger Seilbahn-Arbeiter stürzt bei Wartung ab
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025
Hmm, welches Sicherungssystem verwenden Sie denn da? Dachte, die sind wie Klettersteigsets aufgebaut und man hat 2 Haken und hängt dann einen nach dem anderen um? (ja, ich weiß, mach ich auch nicht immer so...)
State buoni, se potete
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025
Das ist leider sehr oft der Unfallgrund. Zumal Sicherungssysteme nerven und bei der Arbeit manchmal hinderlich sind. Es ist ja 30 Jahre lang nichts passiert...
Genieße den Winter solange es ihn noch gibt
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025
Was wäre die Bergwelt ohne Helikopter...?
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Der letzte Schnee ist noch gar nicht weggetaut, schon macht die Turnschuh-Fraktion die Bergwelt wieder unsicher:
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Der letzte Schnee ist noch gar nicht weggetaut, schon macht die Turnschuh-Fraktion die Bergwelt wieder unsicher:
https://salzburg.orf.at/stories/3302847/Schafberg: Familien blieben im Schnee und Nebel stecken
Zwei Familien aus Niederösterreich und Deutschland haben sich am Samstag am Weg auf den Schafberg bei St. Gilgen (Flachgau) verirrt und mussten gerettet werden. Im dichten Nebel waren sie im steilen, teils schneebedeckten Gelände nicht mehr weitergekommen. Die Wanderer waren nur mit kurzen Hosen und Turnschuhen unterwegs.
...
Die Besatzung eines Polizeihubschraubers flog die Retter zu den Wanderern. Wegen der schlechten Sichtverhältnisse konnten die Familien nicht per Tau gerettet werden. Die Bergretter errichteten ein Seilgeländer und leiteten die Wanderer damit aus dem Absturzgelände ein Stück talwärts. „Wir mussten sechs Schneefelder queren“, sagte Hutterer.
In flacherem Gelände konnten die acht Personen in Etappen vom Polizeihubschrauber ins Tal geflogen werden. Die Familienmitglieder wurden nicht verletzt.
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https://ooe.orf.at/stories/3302892/Entkräftet: Kletterer mit Hubschrauber gerettet
Ein Kletterer aus Deutschland ist am Sonntag hoch über dem Attersee in Bergnot geraten. Der 42-Jährige wollte den Mahdlgupf Klettersteig in Steinbach am Attersee (Bezirk Vöcklabruck) bezwingen. Doch im Bereich der weißen Wand verließen ihn die Kräfte. Er musste mit einem Hubschrauber gerettet werden.
...
Um 7.15 Uhr stieg der Kletterer auf einer Seehöhe von 650 Metern in den Mahdlgupf Klettersteig ein. Der Steig ist mit fast 1.200 Klettermetern sehr lang und anspruchsvoll. Nach etwa einer Stunde geriet der Deutsche im Bereich der weißen Wand in Schwierigkeiten. Ihn verließen die Kräfte, er bekam Krämpfe.
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https://ooe.orf.at/stories/3302938/Wanderin vom Eibenberg gerettet
Eine 51-jährige Frau aus dem Bezirk Gmunden ist bei einer Wanderung am Eibenberg schwer gestürzt und musste per Notarzthubschrauber geborgen werden. Die Bergrettung war mit einem Großaufgebot im Einsatz.
...
Gegen 14.00 Uhr kam es auf rund 1.300 Meter Seehöhe zur folgenschweren Notlage: Die Frau rutschte aus, stürzte rücklings auf eine Baumwurzel und verletzte sich dabei im Rippenbereich. Aufgrund starker Schmerzen und Atemproblemen setzte ihr Ehemann sofort einen Notruf ab.
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025
Bei einem geplanten Red-Bull-Fun-Event in Val d'Isère ist während der Probeläufe die französische Nachwuchsrennläuferin Margot Simond (18) tödlich verunglückt. Berichten zufolge ist sie in das Portal eines künstlich errichteten Schneetunnels gestürzt.
https://skiracing.com/u18-slalom-champi ... pine-park/
Promo-Video mit Überblick über den Kurs:
https://youtube.com/watch?v=vR45XHiwALY ... Hr0BGJE_Fq
Der Tunnel:
Die Beerdigung:
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025
Quelle: Suchaktion nach Lawinenabgang auf SkipisteNach dem Abgang einer Lawine auf eine Skipiste im Stubaier Gletscherskigebiet ist am Dienstagnachmittag eine große Suchaktion gestartet worden. Die 40 Meter breite Nassschneelawine erreichte gegen 14.00 Uhr einen etwa 150 Meter langen Abschnitt einer Piste.
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025
Mount Balfour, Alberta / Kanada (nördlich von Lake Louise):
Das war knapp - Ski-Tourengeher löst Lawine am Gipfelgrat aus, wird aber nicht mitgerissen.
Video: https://www.n-tv.de/mediathek/videos/pa ... wtab-de-de
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025
Spektakulär. Er macht das einzig Richtige und wirft sich auf die andere Seite...wobei das ja auch mal schief gehen kann.CrystalMountain hat geschrieben: 15.05.2025 - 19:37 Mount Balfour, Alberta / Kanada (nördlich von Lake Louise):
Das war knapp - Ski-Tourengeher löst Lawine am Gipfelgrat aus, wird aber nicht mitgerissen.
Video: https://www.n-tv.de/mediathek/videos/pa ... wtab-de-de
Ski haben die beiden aber auf dem Grat nicht angeschnallt, es schaut eher so aus, als ob sie an dem Punkt ohne unterwegs sind.
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025
Eher eine abbrechende Wächte als eine Lawine. Aber aus der Kameraperspektive ist das bis zum Ereignis nicht zu erkennen. Es sieht echt harmlos aus...
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025
Leider fünf Tote am Rimpfischhorn
https://www.srf.ch/news/schweiz/wallise ... ufgefundenFünf Skitourengänger sind am Samstagnachmittag am Rimpfischhorn in den Walliser Alpen tot aufgefunden worden. Sie wurden rund 500 Höhenmeter unterhalb des Sattels auf einem Lawinenkegel entdeckt, wie die Air Zermatt am Sonntag mitteilte. Zwei Alpinisten informierten die Rettungskräfte, nachdem sie unterhalb des Bergs auf etwa 4000 Metern Höhe verlassene Skier bemerkt hatten
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025
Sehr ungünstige Verhältnisse derzeit in der Westschweiz.
Vom Lawinenzentrum wurde auf social media ein update heute/morgen angekündigt, leider zu spät für viele. In den letzten Tagen gab es doch einiger Tote.
https://whiterisk.ch/de/conditions
Vom Lawinenzentrum wurde auf social media ein update heute/morgen angekündigt, leider zu spät für viele. In den letzten Tagen gab es doch einiger Tote.
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025
Quelle: Obduktion steht noch aus - Große Betroffenheit nach Unfalltod eines 36-jährigen Osttirolers: Zeugen gesuchtIm Bikepark Lienz fand ein einheimischer Radfahrer am Mittwochabend den Tod. Zum genauen Unfallhergang wird laut Polizei noch ermittelt. Es ist der erste Todesfall, seit es den Bikepark gibt.
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025
https://steiermark.orf.at/stories/3308484/Wanderin stürzte auf dem Loser in den Tod
Zu einem tödlichen Alpinunfall ist es am Mittwoch im Bezirk Liezen gekommen. Wie die Landespolizeidirektion Steiermark Donnerstagabend in einer Aussendung mitteilte, kam eine 50 Jahre alte Frau aus Graz auf dem Loser während einer Wanderung zu Sturz und starb.
_________________
https://steiermark.orf.at/stories/3308726/18-Jähriger stürzte bei Klettertour in den Tod
Zu einem tragischen Freizeitunfall ist es am Samstag im Bezirk Leoben gekommen. Bei Eisenerz stürzte ein 18 Jahre alter Mann aus Wien in einem Klettersteig vor den Augen von zwei Freunden ab und wurde tödlich verletzt.
_________________
https://tirol.orf.at/stories/3308806/Mann nach Absturz in kritischem Zustand
Nach einem 250-Meter-Absturz über eine schneebedeckte Flanke am Glockner ist ein 31-jähriger Mann aus Salzburg in kritischem Zustand. Der Tourengeher war gemeinsam mit einem Kollegen vom Lucknerhaus in Richtung Großglockner unterwegs gewesen, als es um 7.30 Uhr zu dem Unfall kam.
_________________
https://kaernten.orf.at/stories/3308848/Urlauber in Garnitzenklamm abgestürzt: Tot
Ein 59 Jahre alter Urlauber aus Deutschland ist am Montag in der Garnitzenklamm im Gailtal (Bezirk Hermagor) tödlich verunglückt. Er war ausgerutscht und knapp 15 Meter abgestürzt.
_________________
https://tirol.orf.at/stories/3308880/Zugspitze: Rettung dauerte ganze Nacht
Zwei Bergsteiger, die sich getrennt voneinander in eine Notlage gebracht hatten, haben an der Zugspitze bei Ehrwald (Bezirk Reutte) eine Bergungsaktion ausgelöst, die die ganze Nacht auf Montag andauerte. Einer der beiden wurde mit dem Hubschrauber geborgen, der zweite saß oberhalb einer Felswand fest.
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025
Prein an der Rax / Niederösterreich: Auch Wandern will gelernt sein...
https://noe.orf.at/stories/3308929/Schlecht ausgerüstet: Frau muss Bergrettung zahlen
Eine 24-jährige Frau hat am Pfingstmontag mit dem Hubschrauber von der Rax gerettet werden müssen. Laut Polizei war sie unzureichend ausgerüstet. Der Einsatz wird der unerfahrenen Wanderin verrechnet. Sie blieb unverletzt.
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025
Tragisch ... da kann man den Hinterbliebenen nur viel Kraft wünschen:
Quelle: Blitz tötete drei Bergsteiger im VerwallAm Sonntag sind im Bereich der 2.635 Meter hohen Mittagspitze südlich von Flirsch (Bezirk Landeck) drei Einheimische durch einen Blitz ums Leben gekommen. Das Gewitter selbst bezeichnet ein Meteorologe als nicht außergewöhnlich. Es habe im Verwall, wo auch die Unglücksstelle liegt, die ersten Blitze produziert.
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025
Sehr tragisch. Ich war vormittags noch auf der Bielerhöhe und bin zügig zur Wiesbadener Hütte und wieder zurück gewesen. Um 10.52 Uhr bin ich an der Wiesbadener Hütte bei blauestem Himmel losgelaufen, um 12 Uhr war ich an der Bielerhöhe und hatte dicke Gewitterwolken im Nacken die von der Schweiz aus rüberzogen. Um 12.50 Uhr bin ich von oben aus losgefahren und über den Arlbergpass zurück, auf dem Weg nach St. Anton hat es auf der S16 dann kräftig gewittert, das muss wohl genau das Unwetter gewesen sein. Gegen 14 Uhr war ich an der Passhöhe.snowflat hat geschrieben: 17.06.2025 - 08:51 Tragisch ... da kann man den Hinterbliebenen nur viel Kraft wünschen:Quelle: Blitz tötete drei Bergsteiger im VerwallAm Sonntag sind im Bereich der 2.635 Meter hohen Mittagspitze südlich von Flirsch (Bezirk Landeck) drei Einheimische durch einen Blitz ums Leben gekommen. Das Gewitter selbst bezeichnet ein Meteorologe als nicht außergewöhnlich. Es habe im Verwall, wo auch die Unglücksstelle liegt, die ersten Blitze produziert.
45 Skitage in der Saison 17/18:
14x Saalbach, 9x Hintertuxer Gletscher, 5x Kitzsteinhorn, 3x Zillertalarena, 3x Warth/Schröcken, 3x Mellau-Damüls (davon 1x inkl. Faschina), 1x Kitzbühel, 1x Wildkogel Arena, 1x Silvretta Montafon, 1x Schmittenhöhe, 1x Diedamskopf, 1x Sonnenkopf, 1x Fellhorn-Kanzelwand, 1x Ski Arlberg
50 Skitage in der Saison 18/19:
11x Saalbach, 10x Hintertuxer Gletscher, 7x Serfaus-Fiss-Ladis, 5x Sörenberg, 3.5x Axamer Lizum, 2x Mellau/Damüls, 2x Savognin, 2x Ischgl-Samnaun, 2x Warth-Schröcken, 2x Obergurgl/Hochgurgl, 2x Diedamskopf, 1x Sölden, 0.5x Muttereralm
51 Skitage in der Saison 19/20:
14.5x Saalbach, 4x Kals/Matrei, 3x Hochgurgl, 3x Hochzeiger, 3x Kühtai, 2.5x Kappl, 2x Hintertux, 2x Sölden, 2x Glungezer, 2x Savognin, 2x Diedamskopf, 1x Galtür, 1x Ischgl, 1x Rifflsee, 1x Schlick2000, 1x Hochoetz, 1x Malbun, 1x Kitzsteinhorn/Maiskogel, 1x St. Jakob i.D., 1x Sillian Hochpustertal, 1x Wildkogel, 0.5x Schmittenhöhe, 0.5x See
14x Saalbach, 9x Hintertuxer Gletscher, 5x Kitzsteinhorn, 3x Zillertalarena, 3x Warth/Schröcken, 3x Mellau-Damüls (davon 1x inkl. Faschina), 1x Kitzbühel, 1x Wildkogel Arena, 1x Silvretta Montafon, 1x Schmittenhöhe, 1x Diedamskopf, 1x Sonnenkopf, 1x Fellhorn-Kanzelwand, 1x Ski Arlberg
50 Skitage in der Saison 18/19:
11x Saalbach, 10x Hintertuxer Gletscher, 7x Serfaus-Fiss-Ladis, 5x Sörenberg, 3.5x Axamer Lizum, 2x Mellau/Damüls, 2x Savognin, 2x Ischgl-Samnaun, 2x Warth-Schröcken, 2x Obergurgl/Hochgurgl, 2x Diedamskopf, 1x Sölden, 0.5x Muttereralm
51 Skitage in der Saison 19/20:
14.5x Saalbach, 4x Kals/Matrei, 3x Hochgurgl, 3x Hochzeiger, 3x Kühtai, 2.5x Kappl, 2x Hintertux, 2x Sölden, 2x Glungezer, 2x Savognin, 2x Diedamskopf, 1x Galtür, 1x Ischgl, 1x Rifflsee, 1x Schlick2000, 1x Hochoetz, 1x Malbun, 1x Kitzsteinhorn/Maiskogel, 1x St. Jakob i.D., 1x Sillian Hochpustertal, 1x Wildkogel, 0.5x Schmittenhöhe, 0.5x See
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025
Sehr interessante Analyse.
In der Tat klangen meiner Erinnerung nach die meisten (Berg-)wetterberichte eher nach den üblichen Hitzegewittern am Nachmittag, wozu man eben die Quellwolkenentwicklung im Auge behalten muss.
Dass es sich tatsächlich aber um eine richtige Gewitterfront handelt, die von Westen her schon ab Vormittags/ Mittags hereinzieht, hat meiner Erinnerung nach nur der LWD Bayern schon am Vortag (der auch im Sommer den Bergwetterbericht herausbringt - wenn eben nur für die bayr. Alpen damit aber auch für die Vorarlberger und Tiroler Nordalpen relevant) in dieser Deutlichkeit auf dem Schirm gehabt. Nach dem Studium aller Berichte habe ich mich dann an dem Tag bewusst gegen irgeneine - auch nur kurze - Tour entschieden.
Bisher habe ich ja immer gesagt dass die ZAMG (neuerdings Geosphere Austria) der Goldstandard des Bergwetterberichtes ist. Nachdem er nicht nur an dem Tag, sondern nun auch an einigen anderen, besser lag als als alle andere (inkl ZAMG), sehe ich diese Rolle jetzt beim LWD Bayern (auch wenn die ZAMG immernoch sehr gut ist und ja auch mehr Gebiete abdeckt)
In der Tat klangen meiner Erinnerung nach die meisten (Berg-)wetterberichte eher nach den üblichen Hitzegewittern am Nachmittag, wozu man eben die Quellwolkenentwicklung im Auge behalten muss.
Dass es sich tatsächlich aber um eine richtige Gewitterfront handelt, die von Westen her schon ab Vormittags/ Mittags hereinzieht, hat meiner Erinnerung nach nur der LWD Bayern schon am Vortag (der auch im Sommer den Bergwetterbericht herausbringt - wenn eben nur für die bayr. Alpen damit aber auch für die Vorarlberger und Tiroler Nordalpen relevant) in dieser Deutlichkeit auf dem Schirm gehabt. Nach dem Studium aller Berichte habe ich mich dann an dem Tag bewusst gegen irgeneine - auch nur kurze - Tour entschieden.
Bisher habe ich ja immer gesagt dass die ZAMG (neuerdings Geosphere Austria) der Goldstandard des Bergwetterberichtes ist. Nachdem er nicht nur an dem Tag, sondern nun auch an einigen anderen, besser lag als als alle andere (inkl ZAMG), sehe ich diese Rolle jetzt beim LWD Bayern (auch wenn die ZAMG immernoch sehr gut ist und ja auch mehr Gebiete abdeckt)
2025/25: 8 Tage - 6x Kleinwalsertal, je 1x GO, Buron
2024/25: 18 Tage - 11x Kleinwalsertal, je 1x GO, Buron, Warth/Lech, St. Anton, Zugspitze, See, Hintertux
2023/24: 24 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 2x Zugspitze,Kappl/See, Fendels, Spitzingsee, je 1x Adelharz/Buron, Balderschwang, Hintertux
2022/23: 17 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 1x Venet, Kampenwand, See, Hintertux
2021/22: 24 Tage - 19x Kleinwalsertal, 1x Bödele, 1x Kranzberg, 2x Kitzbühel, 1x See
2020/21: 5 Tage - 2x Samnaun, 3x Kleinwalsertal Spezial
2019/20: 8 Tage - 6x Kleinwalsertal, 1x Fendels, 1x Skijuwel
2018/19: 8 Tage - 4x Kleinwalsertal, 2x Hündle, 1x Venet, 1x Kitzbühel
2024/25: 18 Tage - 11x Kleinwalsertal, je 1x GO, Buron, Warth/Lech, St. Anton, Zugspitze, See, Hintertux
2023/24: 24 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 2x Zugspitze,Kappl/See, Fendels, Spitzingsee, je 1x Adelharz/Buron, Balderschwang, Hintertux
2022/23: 17 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 1x Venet, Kampenwand, See, Hintertux
2021/22: 24 Tage - 19x Kleinwalsertal, 1x Bödele, 1x Kranzberg, 2x Kitzbühel, 1x See
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2019/20: 8 Tage - 6x Kleinwalsertal, 1x Fendels, 1x Skijuwel
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025
Glockner-Drama: Opfer-Freund bricht sein Schweigen
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025
Jetzt soll die Alpinpolizei schuld am Tod der jungen Frau sein...stefan1893 hat geschrieben: 05.02.2025 - 12:57Dazu eine kurze Doku von ORF Kontext:CrystalMountain hat geschrieben: 20.01.2025 - 14:26https://tirol.orf.at/stories/3289767/Bergsteigerin erfror auf Großglockner
Eine 33-jährige Österreicherin ist bei einer Winterbesteigung des Großglockners über den Stüdlgrad tödlich verunglückt. Sie wurde am Sonntagvormittag von Bergrettern knapp unterhalb des Gipfels erfroren gefunden.
...
Bereits Samstagfrüh gegen 7.00 Uhr brachen ein 36-jähriger Österreicher und seine 33-jährige österreichische Freundin von einem Parkplatz im Gemeindegebiet von Kals am Großglockner in die alpine Hochtour auf.
...
Beide Alpinisten waren mit einer Hochtourenausrüstung ausgestattet. Der Aufstieg sei aufgrund konditioneller und technischer Schwierigkeiten aber schleppend vorangegangen, berichtete die Polizei am Sonntagabend. Gegen Mitternacht war ein Weiterkommen des Paares aufgrund der Erschöpfung des Opfers ca. 50 Meter unterhalb des Großglockner Gipfelkreuzes am Stüdlgrat nicht mehr möglich. Der Begleiter machte sich schließlich allein auf den Weg zur Adlersruhe, um einen Notruf absetzen zu können.
...
https://www.youtube.com/watch?v=NvXTVxuLqgk
So tragisch so ein Verlust ist, aber da sollte der Bergsteiger auch mal seine eigenes Handeln reflektieren...
https://www.blick.ch/ausland/seine-freu ... 99721.htmlSeine Freundin (†33) erfror am Grossglockner
Bergsteiger beschuldigt nach monatelangem Schweigen die Alpinpolizei
Ein Bergsteiger bricht sein Schweigen nach dem Tod seiner Freundin am Grossglockner. Er beschuldigt die Alpinpolizei, in der Unglücksnacht nicht angemessen reagiert zu haben. Die Ermittlungen wegen grob fahrlässiger Tötung dauern an.
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025
Das ist wirklich merkwürdig. Es flog doch auch mindestens einmal der Hubschrauber vorbei, und es wurde nicht signalisiert von den beiden, dass sie Probleme haben, oder?
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CrystalMountain
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025
Turnschuh-Fraktion in Not, Teil 94.783.569
>>> diesmal in Melag im Langtauferertal / Südtirol ITA:
https://www.suedtirolnews.it/chronik/mi ... ot-geraten
>>> diesmal in Melag im Langtauferertal / Südtirol ITA:
https://www.suedtirolnews.it/chronik/mi ... ot-geraten
Urlauber war völlig erschöpft
Mit Sneakers und T-Shirt am Berg in Not geraten
Melag – Ein Urlauber hat sich am Mittwoch im Hochgebirge in Südtirol in eine äußerst prekäre Lage gebracht. Lediglich in Turnschuhen sowie kurzärmliger Kleidung begab er sich auf über 3.000 Metern Höhe auf einen Felsgrat im Gletschergebiet. Bald gab es nur mehr eine Lösung für den Mann: Einen Notruf abzusetzen.
...
Die Bergrettung Melag CNSAS wurde um 22.15 Uhr zu einem Einsatz im Weisskugelgebiet alarmiert. “Eine Person ausländischer Herkunft war oberhalb der Weisskugelhütte auf ca. 3.200 Metern Höhe in eine Notlage geraten”, so die Bergretter.
Der Mann sei mit völlig ungeeigneter Ausrüstung – Turnschuhen, kurzer Hose und T-Shirt – unterwegs gewesen. “Er befand sich auf einem schmalen Felsenband, erschöpft, fast ohne Handy-Akku und hatte große Angst, abzurutschen”, heißt es weiter.
Um 3.50 Uhr konnte die Person schließlich stark unterkühlt, aber lebend geortet und durch eine Windenbergung mittels Hubschrauber “Elisondrio” geborgen werden.
...
Der Einsatz endete um 4.20 Uhr.