Ram-Brand hat geschrieben: 05.07.2025 - 08:52
Erste Stützen am Silberbrünnl stehen schon.
Du meinst die Ausfahrtstützen oder die 3 oben?!
Hat jemand Info was da nun mit dem neuen großen Loch passieren soll? Mit der Stütze / Fundament kann das doch nicht zusammenhängen. Das Stationsgebäude zu verlängern macht m. E. n. doch aus Pistensicht überhaupt keinen Sinn?!? Gerade haben Sie den Kran umpositioniert.
Wenn das dann der offizielle für 25/26 ist, dann schon etwas befremdlich, dass die eigentlichen News für 25/26 gar nicht benannt werden, dafür aber schon Lifte eingezeichnet sind, die erst im nächsten Sommer errichtet werden. Hätte man m.E. anders lösen können/müssen.
Schaue gerade auf der Webcam vom Geislach-Mittelstation rüber zur Baustelle der Pistenverbindung. SIeht so aus, als ob die da einen Tunnel bauen... Kreuzung 2.0 sozusagen.
rxphl hat geschrieben: 10.07.2025 - 16:17
Wurde hier ja noch nicht mindestens drei oder vier mal erwähnt…
Bei so vielen falschen Informationsquellen aber doch kein Wunder. Warum gibt es eigentlich keine gesicherten Infos aus erster Quelle. Hat da jemand Erklärungen für?
rxphl hat geschrieben: 10.07.2025 - 16:17
Wurde hier ja noch nicht mindestens drei oder vier mal erwähnt…
Bei so vielen falschen Informationsquellen aber doch kein Wunder. Warum gibt es eigentlich keine gesicherten Infos aus erster Quelle. Hat da jemand Erklärungen für?
Weil das hier eine Community ist, die gesicherte Infos oder auch Infos aus dem Flurfunk überträgt und weitergibt! In den seltensten Fällen wird Dir eine BB direkt gesicherte Infos über anstehende Projekte für ein Forum geben, das „Feinde“ für genau diese Projekte wecken könnte! Man muss mit dem Leben was hier bereitgestellt wird und kann es glauben oder auch nicht!
Außerdem darf man nicht vergessen, wann und von wem die Infos kommen.
Ich vermute mal man wollte sicher den Gratl mit dem Langegg ersetzen.
Hat sich dann aber dafür entschieden lieber den Seekogl zu nehmen.
Weil wenn Gratl in der Form so neu kommt, soll das mehr eine Beschäftigungsanlage sein. Also mehr Komfort.
Seekogl ist nur ein Rückbringer. Kurze Strecke. Fahren die meisten nur 1x.
Ram-Brand hat geschrieben: 11.07.2025 - 20:11
Außerdem darf man nicht vergessen, wann und von wem die Infos kommen.
Ich vermute mal man wollte sicher den Gratl mit dem Langegg ersetzen.
Hat sich dann aber dafür entschieden lieber den Seekogl zu nehmen.
Weil wenn Gratl in der Form so neu kommt, soll das mehr eine Beschäftigungsanlage sein. Also mehr Komfort.
Seekogl ist nur ein Rückbringer. Kurze Strecke. Fahren die meisten nur 1x.
Die Streckenlänge ist relativ ähnlich, 900m Seekogl und 1080m Gratl, da ist man keine Minute länger unterwegs.
Das wird sicher eine Kostenfrage sein. Der Gratl bekommt keine große Förderleistung, 2300p/h (siehe oben) und damit weniger als der Seekogl aktuell hat, beim Seekogl wird aber die Förderleistung erhöht, um Schlangen zu vermeiden. Da ist das sicher günstiger den Langegg am Seekogl wiederaufzustellen, da dieser schon stärker ausgelegt ist (über 2km Länge und 700hm), als eine Neuanlage für den Seekogl und den Langegg am Gratl wiederaufzustellen, wo er deutlich überdimensioniert wäre.
Man hat angefangen die Dachkonstruktion am Silberbrünnl und Hainbachkar zu installieren.
Ebenfalls sind die neuen Fundamente der Stützen, so wie man es derzeit erkennen kann, fertig und warten auf die neuen Stützen.
Am Einziger, fängt die Montage der Technik in der Talstation an und auch da werden aktuell die Fundamente für die Stützen vorbereitet.
Warum man die unteren Stützen vom Hainbachkar demontiert hat erschließt sich mir noch nicht so richtig - hängt das ausschließlich mit der Geländeanpassung zusammen?
Die Trasse vom SL Karleskogl sieht wieder sehr grenzwertig aus.
Also fahren kann man sie noch ganz normal. Aber wenn man auf
den ersten Metern rechts rausfallen würde könnte man ein großes
Problem bekommen. Auch wenn er eh nur so 4-6 Wochen im Einsatz
wird man sich da denke ich was einfallen lassen müssen, wenn er
laufen soll.
Manu84 hat geschrieben: 19.07.2025 - 09:04
Die Trasse vom SL Karleskogl sieht wieder sehr grenzwertig aus.
Also fahren kann man sie noch ganz normal. Aber wenn man auf
den ersten Metern rechts rausfallen würde könnte man ein großes
Problem bekommen. Auch wenn er eh nur so 4-6 Wochen im Einsatz
wird man sich da denke ich was einfallen lassen müssen, wenn er
laufen soll.
Ich glaube auf dauer wird man sich oben an beiden Gletschern was einfallen lassen müssen.
Am Rettenbachgletscher an der Mittelstation wird man ja irgendwann nur noch aussteigen und nicht mehr einsteigen können, weil es, zumindest für die meisten Skifahrer, zu weit bergauf geht. Wenn dann noch dazu kommt, dass der Schlepper nicht mehr so stehen bleiben kann, dann braucht man für die ersten paar Wochen dort oben eine andere Lösung.
Am Tiefenbachgletscher wird man wahrscheinlich auch nicht um Geländeanpassungen herum kommen. An der Bergstation könnte ich mir vorstellen, dass es dort irgendwann am Anfang zu steil wird, wenn das ganze Eis weg ist.
Wenn man aus dem Tunnel raus kommt wird es auch auf Geländeanpassungen hinauslaufen. Sobald dort das letzte Eis in ein paar Jahren weg ist wird es dort auch immer schwieriger.
Ich würde mal sagen man gibt den SL in nicht allzu ferner Zukunft ersatzlos auf. Für die paar Wochen am Anfang der Saison wird man den Aufwand für einen neuen Gletscherlift kaum treiben. Den Gegenanstieg könnte man vielleicht mit einem Förderband überbrücken, das man dann später weiter unten im Anfängergelände verwendet.
Würde man den SL Seiterjöchl durch eine EUB ab Gletscherstadion mit Mittelstation ersetzen, dann hätte käme man wohl auch mit der Kapazität der Schwarzen Schneid aus, wenn man dann auch den Seiterjöchl schon öffnen könnte bevor man zum Stadion abfahren kann. Da würde man dann sogar für diese Phase das Angebot erweitern.
Seilbahnjunkie hat geschrieben: 22.07.2025 - 12:55
Ich würde mal sagen man gibt den SL in nicht allzu ferner Zukunft ersatzlos auf. Für die paar Wochen am Anfang der Saison wird man den Aufwand für einen neuen Gletscherlift kaum treiben. Den Gegenanstieg könnte man vielleicht mit einem Förderband überbrücken, das man dann später weiter unten im Anfängergelände verwendet.
Würde man den SL Seiterjöchl durch eine EUB ab Gletscherstadion mit Mittelstation ersetzen, dann hätte käme man wohl auch mit der Kapazität der Schwarzen Schneid aus, wenn man dann auch den Seiterjöchl schon öffnen könnte bevor man zum Stadion abfahren kann. Da würde man dann sogar für diese Phase das Angebot erweitern.
Würde nicht anstelle einer zusätzlichen EUB ehr die Aufrüstung auf eine 20MGD D-Line bei der Schwarzen Schneid Sinn ergeben?
12 Sitzplätze & 8 Stehplätze pro Kabine. Dazu eine theoretische Förderleistung, seitens Doppelmayr, von bis zu 8000 Personen/h.
Damit wäre "wahrscheinlich auch ein Zusteigen an der Mittelstation der Schwarzen Schneid möglich.
Personalkosten / Wartung / Unterhalt müsste so nur einmal getragen werden.
Die Problematik bzgl. dem Gelände könnte man dann mit dem versetzten der Mittelstation möglicherweise auffangen.
Aktuell ist die Schwarze Schneid angegeben mit 2800 Personen/h.
Wenn man das hochskaliert auf die Werte einer 20MGD landet man bei 4200 Personen/h ohne die Stehplätze und die schnellere Fahrzeit von 1m/s.
Wenn man die Stehplätze auch noch in Betracht zieht landet man bei 7000 Personen/h = 150% mehr Förderleistung.
Am Silberbrünnl sind jetzt alle sichtbaren Stützen montiert & die Grundkonstruktion vom neuen Stationsdach abgeschlossen.
Manu84 hat geschrieben: 19.07.2025 - 09:04
Die Trasse vom SL Karleskogl sieht wieder sehr grenzwertig aus.
Also fahren kann man sie noch ganz normal. Aber wenn man auf
den ersten Metern rechts rausfallen würde könnte man ein großes
Problem bekommen. Auch wenn er eh nur so 4-6 Wochen im Einsatz
wird man sich da denke ich was einfallen lassen müssen, wenn er
laufen soll.
Schon arg brutal wenn man sich mal vor Auge führt wo die alte Trasse langführte….
Ganz allgemein wird es zusehends haarig die Zufahrt zur Mittelstation zu sicherzustellen, der Eisverlust dort ist immens. Bin gespannt wie sie das in Zukunft lösen wollen (evtl. beim Ersatz der Bahn die Zwischenstation auf Fels an der jetzigen Talstation vom Schlepplift positionieren). Über kurz oder lang wird man dort viel Schwung benötigen um zur jetzigen Station zu gelangen.