Teil 2: Aasiaat bis Ilulissat
Teil 1: Narsarsuaq bis Nuuk viewtopic.php?t=71061
Flug von Nuuk nach Aasiaat.
^ Das Empfangskomitee am Flugplatz ist nicht für uns da.
^ Unser Flieger wieder unterwegs.
^ Die Polizei fährt unter dänischer Flagge
^ Rechts unser Hotel
^ Zoom zur Insel ohne Brücke, die ist nur im Winter zugänglich. Da steht ein Skilift mit scharfer Kurve. Gittermasten und Poma-Teile zusammengebastelt. Soll seit ein paar Jahren nicht mehr in Betrieb gewesen sein.
^ Café, Einkaufsgeschäft und Tankstelle
^ Das war eine Robbe. Verwendet wird alles.
^ Kleidergeschäft.
^ Wohnblock.
^ Oben Gemeindezentrum, unten Restaurant.
^ Abwasserleitungen.
^ Dieses Schiff bringt uns in anderthalb Stunden zur Disko Insel.
^ Ankunft in Qeqertarsuaq.
^ Weg zum Hotel.
^ Obere Dorfhälfte.
^ Auf dem Weg zur Spitze der Halbinsel.
^ Aussichtspunkt.
^ Die Schlittenhunde werden in bestimmten Zonen gehalten und zwei bis drei Mal pro Woche gefüttert. Sie schlafen viel, zwischendurch jaulen sie im Chor, ansonsten warten sie einfach auf den Winter.
^ Für jedes Alter die richtige Schlittengrösse.
^ Zum Hotel gehörendes Restaurant.
^ Im Einkaufsgeschäft.
^ Den Hunden darf man nicht zu nahe kommen.
^ Arctic Station, Forschungsstation.
^ Fussballplatz, dahinter Heliport ohne regelmässigen Verkehr.
^ Wanderung zu einem Wasserfall.
^ Hinunter zur Küste.
^ Nächster Morgen heftiger Sturm, alle Schiffsabfahrten sind gecancelt. Ein hin und her beginnt, neue Abfahrt Heute, dann Morgen, gar nicht usw. Dank dem Einsatz verschiedener Personen vom Hotel, der Schiffslinie und anderen mehr bekommen wir zwei Plätze für die einzige Abfahrt an diesem Tag. Gegen Abend auf dem Steg: eine einheimische Familie mit zwei Kindern, eine einheimische Frau, zwei Dänen von der Arctic Station und wir zwei, sowie der Kapitän und die Matrosin. Uns Landratten wird eine veritable Sturmfahrt serviert, Nussschale im Whirlpool, dazu jede Menge Eisberge - unvergesslich. Fotografieren unmöglich…
Nach drei statt zweieinviertel Stunden kommen wir heil in Ilulissat an.
^ Hafen von Ilulissat am nächsten Morgen, alles ganz ruhig.
^ Ice Center oberhalb der Stadt. Wir wandern zum Eisstrom.
^ Zurück im Ort
^ Qullissaat ist eine Geisterstadt nordwestlich von Ilulissat. 1972 wurde die unrentable Kohlenmine geschlossen, danach die Bewohner an verschiedene Orte zwangsumgesiedelt. Die Kirche kam hierher.
Knud Rasmussens Geburtshaus. Er stammte aus einer grönländisch-dänischen Mischehe und ist der bekannteste Grönland- und Arktiserforscher.
^ Die stand nie woanders.
^ Kunsthandwerk wird hier gefertigt und direkt verkauft.
^ Abendausflug zu den Eisbergen.
^ Matrose und Guide.
^ Kapitän
^ Vor dem Hafen ankert die Forel, ein Schweizer Expeditionsschiff für die Polarforschung. Das Schiff und der 3391m hohe Mont Forel in Ostgrönland sind nach dem Schweizer Geophysiker benannt.
^ Am nächsten Tag fahren wir zum Eqi Gletscher und der gleichnamigen Lodge. Wir sind auf dem grössten Schiff unserer ganzen Reise, max. 60 Personen sind zugelassen.
^ Der Gletscherabbruch ist 4 km breit und bis zu 200 m hoch.
^ Ankunft bei der Lodge.
^ Die Hütten haben freien Blick auf den fortwährend kalbenden Gletscher, das einzige Geräusch weit und breit.
^ Von unserer Hütte bis zum „Café Victor“ sind es einige Minuten.
Der Franzose Paul-Emile Victor erforschte das Inlandeis, dazu baute er hier ein Basiscamp auf. Die sechs Expeditionen ab hier fanden 1948 - 53 statt. Um den Materialtransport bis zum Gletscherrand zu erleichtern, wurde eine Materialseilbahn errichtet.
^ Weit oben am Berg sollen noch Fundamentresten sichtbar sein.
^ Unser „Heimweg“.
^ Kraxeln über dem Fjord.
^ Fluss aus dem Nebental.
^ Zurück beim Camp.
^ Der nachmittägliche Gäste- und Materialwechsel.
^ Geführte Wanderung auf die Moräne
^ Nun gilt es auch für uns, wieder zurück zu fahren.
^ Unterwegs sehen wir Wale, mehrere. Die lassen sich nicht gerne fotografieren.
^ Immer besseres Wetter.
^ Nochmals eine Nacht in Ilulissat.
^ Letzte Mitternacht in Grönland, Blick aus dem Hotelzimmer.
^ Die Heimreise beginnt.
^ Umsteigen in Nuuk. Die Kleinen füttern den Grossen.
^ Abschiedsbild: beim Übergang vom Inlandeis zur Ostküste öffnet sich eine Wolkenlücke.