Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025

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Spezialwidde
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025

Beitrag von Spezialwidde »

Tyrolens hat geschrieben: 31.07.2025 - 14:50 Das Karakorum Gebirge ist noch mal stärker vom Klimawandel betroffen, als die Alpen.
Ob ich das unterschreiben würde...In den Alpen ist verdammt viel in Bewegung. Da passiert ja auch mehr als genug.
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Kapi
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025

Beitrag von Kapi »

Spezialwidde hat geschrieben: 31.07.2025 - 14:54
Tyrolens hat geschrieben: 31.07.2025 - 14:50 Das Karakorum Gebirge ist noch mal stärker vom Klimawandel betroffen, als die Alpen.
Ob ich das unterschreiben würde...In den Alpen ist verdammt viel in Bewegung. Da passiert ja auch mehr als genug.
Geislergruppe, Scharte zwischen Furchetta und Sass Rigais, Dienstag 22.07., 11.14 Uhr. Aufgenommen von der Schwaiger Hütte/Zanser. Die Ausbruchstelle am Sass Rigais ist rot markiert. Der Bergsturz kam ca. 400mtr. vor dem Adolf-Munkel-Weg zum Stehen. Der Lärm war gewaltig, die Staubwolke ca. 10 Minuten später dito. Hüttenwirt: das haben wir in diesem Sommer dauernd, da oben kracht viel zusammen und kommt herunter.
geisler_220725.PNG
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Tyrolens
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025

Beitrag von Tyrolens »

Wer Interesse hat, kann das Thema mal hier nachlesen und sich dann durch die einzelnen Artikel arbeiten. Da bekommt man schon einen guten Einblick.

https://abenteuer-berg.de/trocken-trock ... more-59585


Stefan Nestler hat dazu auch einen Artikel für die DW geschrieben:

https://www.dw.com/de/nach-dahlmeier-un ... a-73487011
CrystalMountain
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025

Beitrag von CrystalMountain »

Tödliches Unglück bei Kletter-Grundkursus durch ausgebrochenen Felsbrocken:
Frau nach Kletterunfall verstorben

Bei einem Kletterunfall im Wilden Kaiser hat am Sonntagnachmittag eine 30-jährige Deutsche schwerste Verletzungen erlitten. Am Dienstagvormittag erlag sie im Klinikum Traunstein ihren schweren Verletzungen.
https://tirol.orf.at/stories/3316264/


____________

Beim Sturz an Baum hängengeblieben:
65-Jährige stürzt bei Bergtour 50 Meter ab

Bei einer Bergtour in Neustift im Stubaital ist am Montag eine 65-jährige Frau ausgerutscht und etwa 50 Meter abgestürzt. Dabei erlitt sie schwere Verletzungen. Sie wurde vom Notarzthubschrauber mit dem Tau geborgen und in die Klinik nach Innsbruck geflogen.
https://tirol.orf.at/stories/3316411/


____________

Turnschuh-Heli-Wahnsinn #94.783.571
Nach Rettung: Wanderer gehen weiter

Am Montag sind in den Stubaier Alpen zwei Männer aus einer alpinen Notlage gerettet worden. Die Touristen kamen bei schlechtem Wetter plötzlich nicht mehr weiter. Ein Polizeihubschrauber brachte sie in Sicherheit, die beiden Männer wanderten dann aber selbstständig wieder zu einer Hütte hinauf.
https://tirol.orf.at/stories/3316442/
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Kapi
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025

Beitrag von Kapi »

Nachricht via @BR24: 20 Wanderer nach Felssturz im Alpen-Nationalpark gerettet

https://www.br.de/nachrichten/bayern/20 ... et,Ut5lDcY
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Marmotte
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025

Beitrag von Marmotte »

Am Dienstag gegen 16.20 Uhr stiegen zwei Bergsteiger vom Lagginhorn über den Westgrat ab. Auf einer Höhe von etwa 3800 Metern stürzte eine Alpinistin aus bislang ungeklärten Gründen in die Tiefe und verletzte sich tödlich, wie die Kantonspolizei Wallis mitteilt.
https://www.20min.ch/story/saas-grund-v ... 1754489255
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025

Beitrag von Marmotte »

Der vermisste Wanderer wurde leider tot am Hohlaubgletscher aufgefunden
Sebastian D. (44) wird seit dem 30. Juli 2025 in den Walliser Alpen vermisst. Er brach von der Almagellerhütte zur Weissmieshütte auf, kam dort aber nie an. Die Route gilt als anspruchsvoll und erfordert spezielle Ausrüstung. Am Donnerstag teilte die Kantonspolizei Wallis mit, dass der Mann tot gefunden wurde.
https://www.20min.ch/story/saas-almagel ... -103392179
CrystalMountain
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025

Beitrag von CrystalMountain »

Kapi hat geschrieben: 06.08.2025 - 16:30 Nachricht via @BR24: 20 Wanderer nach Felssturz im Alpen-Nationalpark gerettet

https://www.br.de/nachrichten/bayern/20 ... et,Ut5lDcY
Ort des Geschehens ist das hintere Wimbachtal (südlich von Ramsau bei Berchtesgaden) - ein Betroffener hat den Felssturz gefilmt:

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/pa ... wtab-de-de
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snowflat
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025

Beitrag von snowflat »

Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!

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massatomba
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025

Beitrag von massatomba »

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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025

Beitrag von Rusty1 »

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Michi99
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025

Beitrag von Michi99 »

Ein Niederländer wurde nach einem Sturz mit gebrochener Hand vom Heli "abgeholt":
https://www.nachrichten.at/oberoesterre ... t4,4077151
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Rusty1
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025

Beitrag von Rusty1 »

Wieder mal Jubiläumsgrat:
Der Bergsteiger war Teil einer vierköpfigen Gruppe, die sich als Bergtour den anspruchsvollen Jubiläumsgrat zwischen Zugspitze und Alpspitze im Wettersteingebirge vorgenommen hatte. Kurz vor der Biwakschachtel, zwischen Mittlerer und Äußerer Höllentalspitze, verlor der Bergsteiger den Halt und stürzte vom Grat in die Tiefe.
https://www.alpin.de/62805/artikel.html
CrystalMountain
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025

Beitrag von CrystalMountain »

29-Jähriger stirbt bei Sturz auf Großglockner

Am Montag ist ein 29-Jähriger beim Abstieg auf dem Großglockner mehrere hundert Meter in die Tiefe gestürzt. Drei Alpinisten beobachteten den Unfall und setzten sofort einen Notruf ab. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Bergsteigers feststellen.
https://tirol.orf.at/stories/3318227/

___________
Zwei Bergrettungseinsätze am Donnerkogel

Die Bergrettung Oberösterreich bleibt weiterhin stark gefordert: Am Dienstag mussten die Helfer gleich zweimal hintereinander zu Einsätzen am Donnerkogel in Gosau ausrücken. Zwei Bergsportler hatten die Tour auf den Berg deutlich unterschätzt. Zuvor setzte ein Bergsteiger einen Notruf wegen gesundheitlicher Probleme ab.
https://ooe.orf.at/stories/3318402/
chatmonster
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025

Beitrag von chatmonster »

Marmotte hat geschrieben: 08.08.2025 - 09:03 Der vermisste Wanderer wurde leider tot am Hohlaubgletscher aufgefunden
Sebastian D. (44) wird seit dem 30. Juli 2025 in den Walliser Alpen vermisst. Er brach von der Almagellerhütte zur Weissmieshütte auf, kam dort aber nie an. Die Route gilt als anspruchsvoll und erfordert spezielle Ausrüstung. Am Donnerstag teilte die Kantonspolizei Wallis mit, dass der Mann tot gefunden wurde.
https://www.20min.ch/story/saas-almagel ... -103392179
20min :roll: :versteck:
Von der Almageller zur Weißmieß Hütte ist er entweder über den Südgrat/Weißmieß/Normalroute Abstieg gegangen, oder halt über die Wanderwege und Kreuzboden.

Der Hohlaubgletscher ist am Alallin.

Also ist der arme Mann wohl am Triftgletsch gefunden worden (der ist im Routen-Bereich auch deutlich kritischer als der Hohlaub und in der Tat kein gutes Gelände für Solo-Touren), oder war auf dem Weg zur Britannia Hütte...
Schöne Grüße
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025

Beitrag von Marmotte »

chatmonster hat geschrieben: 20.08.2025 - 14:18
Der Hohlaubgletscher ist am Alallin.

Also ist der arme Mann wohl am Triftgletsch gefunden worden (der ist im Routen-Bereich auch deutlich kritischer als der Hohlaub und in der Tat kein gutes Gelände für Solo-Touren), oder war auf dem Weg zur Britannia Hütte...
Das mit dem Hohlaubgletscher habe ich zunächst auch gedacht.
Nach dem Studieren einiger topografischer Karten musste ich aber feststellen, dass es tatsächlich auch zwischen Weissmies und Lagginhorn einen Hohlaubgletscher gibt. Der ist im Bereich zwischen Hohsaas und Lagginjoch gelegen, nördlich vom Triftgletscher. Schau mal bei swisstopo.

Die Berichterstattung kann also tatsächlich stimmen.... :wink:
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025

Beitrag von CrystalMountain »

Frankreich: 2 Tote nach Erdrutsch auf der Route Blanche bei Passy - Felsmassen begraben PKW - Gelände weiter instabil

https://www.t-online.de/nachrichten/pan ... -auto.html
https://www.ledauphine.com/faits-divers ... eboulement

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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025

Beitrag von hegauner »

Auch der höchste Nagelfluh-Berg Europas zwischen Toggenburg und Walensee hat immer wieder seine Tücken:

"50 Meter abgestürzt: Schweizer am Speer tödlich verunglückt."

https://www.wundo.ch/artikel/50-meter-a ... unglueckt/
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Skitage 24/25 Gargellen 2x, Chäserrugg, Mellau/Damüls, Brandnertal
Skitage 23/24 Waldau, Flumserberg, Silvretta Montafon, Balderschwang
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Skitage 21/22 Montafon, Arlberg, Hoch-Ybrig, Pizol, Diedamskopf
Skitage 20/21 Jakobsbad
Skitage 19/20 Elm, Arlberg (2x), Montafon, Balderschwang, Ischgl
Skitage 18/19 Hinterzarten (2x), Muggenbrunn, Ischgl, Toggenburg (2x)
↓ Mehr anzeigen... ↓
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025

Beitrag von Lagorce »

Zurzeit liegt man in der Schweiz bei etwa einem Unfall mit tödlichem Ausgang pro Tag in der Bergen, inkl. Gleitschirm und Wingsuit, jedoch ohne Aviatik.

Hier noch was zu einer blockierten Seilschaft:
https://www.blick.ch/schweiz/westschwei ... 58680.html

Wie waren die Wetterbedingungen bei Beginn des Aufstiegs?

Bin kein grosser Blick Leser, walliser Medien sind leider jedoch weitgehendst hinter Paywall und die Medienvielfalt schrumpft onehin von Jahr zu Jahr.

Irgendwie gehe ich davon aus, dass seit der Verbreitung von Mobilfunk, eher Risiken eigegangen werden als früher. Soziale Medien sowie, allgemeiner betrachtet Internet, spielen vermutlich ebenfalls eine Rolle.
War früher öfters in den Bergen unterwegs (mehrheitlich oberhalb der Baumgrenze), damals gabe es weder Natel noch GPS.

Am sinnvollsten sind Rega Notfunkgeräte sowie GPS, Mobilfunkabdeckung ist nicht überall vorhanden.

Unerfahrene Berggänger traf man bereits früher an, nur meinte ich, dass der allgemeine statistische Anteil an Halb-, 2/3- sowie Vollidioten seit anfang/mitte 90ern stets zugenommen hat, und zwar in sämtlichen Bereichen.

Beobachtet man Berggänger in sehr steilem Gelände, stellt man oft fest, dass eine ausrutschende Person die andere mitreissen würde, ausser mit Sicherungspunkten, was jedoch sehr zeitwafwendig ist.

Auch Gletscherwanderungen sind teils merkwürdig, z.B. mit 5 m Seilschlaufen in der Hand. Bin nicht sicher, wieviele wirklich Gletscherspalten von innen gesehen haben und Bergeübungen durchgeführt haben.
IMO ist es unabdingbar bei möglichst realitätsnahen Bedingungen zu üben (auch für Lawinenbergung). Lawinenkurs und Schnellbleiche sind da nicht vergleichbar, zudem sollte regelmässig geübt werden, ebenfalls bei ungünstigerem Wetter.
In der Praxis ist oft vieles einiges mühsamer und zeitaufwendiger, als man es annehmen würde und im Ernstfall spielen psychologische Faktoren ebenfalls eine Rolle.
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025

Beitrag von chatmonster »

Die beiden am Breithorn stecken wohl an einer Abseilstelle fest, offenbar ist ihr Seil blockiert.
Wie ich es aus den Karten vermute (diesmal keine zwei Gletscher gleichen Namens in relativer Nähe ;) ) müssten sie die Überschreitung gemacht haben und nun im Sattel zwischen den Zwillingen und dem Hauptgipfel sein (knapp auf Italienischer Seite, in der schweizer Karte online ist hier "Selle" (=Sattel) eingetragen).

Wenn man die Webcams von gestern am Breithorn anschaut war es wechselhaft, immer mal wieder Aufhellungen und Sonne. Nur am Nachmittag dicke Sauce, daher konnte man wohl nicht mehr mit dem Heli hoch. Heute sollte sich das ausgehen...
Der "Unfall"/ die Notlage sind in dem Fall ja nicht wirklich Wetterbedingt, nur dass sie nicht ausgeflogen werden konnten halt dann die Folge.
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025

Beitrag von gfm49 »

chatmonster hat geschrieben: 22.08.2025 - 07:54 Die beiden am Breithorn stecken wohl an einer Abseilstelle fest, offenbar ist ihr Seil blockiert.
Wie ich es aus den Karten vermute (diesmal keine zwei Gletscher gleichen Namens in relativer Nähe ;) ) müssten sie die Überschreitung gemacht haben und nun im Sattel zwischen den Zwillingen und dem Hauptgipfel sein (knapp auf Italienischer Seite, in der schweizer Karte online ist hier "Selle" (=Sattel) eingetragen).

Wenn man die Webcams von gestern am Breithorn anschaut war es wechselhaft, immer mal wieder Aufhellungen und Sonne. Nur am Nachmittag dicke Sauce, daher konnte man wohl nicht mehr mit dem Heli hoch. Heute sollte sich das ausgehen...
Der "Unfall"/ die Notlage sind in dem Fall ja nicht wirklich Wetterbedingt, nur dass sie nicht ausgeflogen werden konnten halt dann die Folge.
wurden heute früh gerettet und nach Aosta ins KH geflogen.
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025

Beitrag von CrystalMountain »

Italien - Südtirol - Ortlermassiv - Sulden
Königsspitze: 31-Jähriger stürzt 100 Meter in die Tiefe

Ein 31-jähriger deutscher Alpinist war gemeinsam mit einem Bergkameraden auf Tour. Die beiden hatten in der Nacht am Hochjoch biwakiert, um am Morgen die Königsspitze zu besteigen. Beim Abstieg vom benachbarten Zebru – dem ersten Etappenziel – stürzte der Mann auf etwa 3.500 Metern Höhe rund 200 Meter in die Tiefe. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar.
https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/a ... bcb16.html
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025

Beitrag von snowflat »

Zum Glück war der Trail wegen der frühen Uhrzeit nicht befahren: 40 Meter abgestürzt: 24-Jährige kam in Sölden von der Straße ab und blieb auf Radtrail liegen
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025

Beitrag von snowflat »

Beim Skitraining auf dem Hintertuxer Gletscher (Bezirk Schwaz) ist am Mittwoch ein zehnjähriges Mädchen sechs Meter tief in eine Gletscherspalte gestürzt. Sie war entgegen den Anweisungen ihres Trainers in den ungesicherten Skiraum gefahren. Bei dem Absturz erlitt sie Verletzungen an der Hand.
Quelle: Zehnjährige sechs Meter in Spalte gestürzt
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2024/2025

Beitrag von waikiki83 »

Der Freund der am Grossglockner im Januar verstorbenen Frau wird nun wegen grob fahrlässiger Tötung angezeigt.

https://www.derstandard.at/story/300000 ... -angeklagt

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