Das stimmt, aber da kenne ich eben woanders auch noch bessere Gebiete.judyclt hat geschrieben: 04.11.2025 - 21:54Zumindest in Teilen nachvollziehbar. Dann müsste die italienische Seite aber voll deinen Geschmack treffen, oder?Kreon100 hat geschrieben: 03.11.2025 - 18:00 5.) Zermatt (März 2020): Hier trifft man häufig auf ein typisch Schweizer Phänomen, dass der eine Lift einige Meter unterhalb des nächsten Liftes endet und man dann bergauf laufen muss, Beispiel Trockener Steg. Nicht schlimm aber doof. Die Talabfahrten sind komisch und bei vielen schönen Hängen fehlt die Präparierung. Ich habe ja nichts gegen Buckelpisten, bei den Liftpreisen kann man aber etwas mehr erwarten. Wirklich gute Piste mit schneller Wiederholung war nur an der Oberen Nationale möglich. Insgesamt alles zu teuer, Unterkunft, Essen, Liftpreise. Da schaue ich mir das Matterhorn lieber auf Bildern an.
Schlechtestes Skigebiet
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Re: Schlechtestes Skigebiet
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Re: Schlechtestes Skigebiet
Und das Erlebnis hat was genau mit dem Skigebiet zu tun?Jeroen_Ski hat geschrieben: 27.10.2025 - 18:15 Ganz klar Flachau. Da wurden wir letzte Saison leider von ein paar Deutschen schlimm beschimpft und die wurden dann auch noch gewalttätig.
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Re: Schlechtestes Skigebiet
Naja, bei Chassoure-Tortin ist das doch wirklich Quatsch, weil der flache Bereich sowieso präpariert ist.kauer_steel hat geschrieben: 04.11.2025 - 20:54Eine Buckelpiste bzw. Route fühlt sich aber einfach geiler an, wenn weit und breit keine präparierte Alternative ist. Sonst ist es ja kein Abenteuer. Ich geh ja auch nicht im Stadtpark biwakierenKreon100 hat geschrieben: 04.11.2025 - 15:14 Wer das Abenteuer sucht, kann ja trotzdem am Rand in der Buckelpiste fahren.![]()
Und Buckelpisten sind schon gut und haben ihren Platz, aber doch nicht als Skigebietsverbindung, für gute Skifahrer ist das einfach nur nervig weils unnötig lange braucht von A nach B zu kommen, aber für weniger gute Skifahrer ein echtes Problem, zumal es in den 4V definitiv noch genug Buckelpisten gibt wenn man Chassoure-Tortin 4 Bullyspuren breit präparieren würde und idealerweise den Mont Fort auch.
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Re: Schlechtestes Skigebiet
Sehr lustig, wie unterschiedlich die einzelnen Wahrnehmungen teils sind:
Ich persönlich halte den Arlberg wegen seiner Varianten-Möglichkeiten und Zermatt (abgesehen vom Preisniveau) für mit die schönsten Skigebiete.
Meine schlechtester Ski-"Orte" sind
- Oberstdorf
- Davos (viel zu zerrissene Kleinskigebiete)
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Re: Schlechtestes Skigebiet
Ähnlich habe ich auch gedacht als ich die vielen negativen Kommentare zu den o. g. Skigebieten gelesen haben.Ski-Larry hat geschrieben: 07.11.2025 - 14:18 Ich persönlich halte den Arlberg wegen seiner Varianten-Möglichkeiten und Zermatt (abgesehen vom Preisniveau) für mit die schönsten Skigebiete.
Vor allem die teils hier im Forum verbreitete Abneigung dem Arlberg gegenüber kann ich oft nicht verstehen. Früher war das eine Sehnsuchtsskigebiet und wurde weithin bestaunt und man hat sich gefreut wenn man dort mal hingekommen ist.
Natürlich ist das Gebiet heute durch die Zusammenschlüsse noch voller geworden als früher, nicht alle Anlagen sind topmodern und auch die Beschneiung ist hier und da noch ausbaufähig. Aber deswegen den Arlberg als schlechtestes Skigebiet zu nennen verstehe ich nicht. Das Skigebiet ist immer noch was Größe, Abwechslung, Hochalpinität und Ausdehnung angeht ganz vorne in AT und auch sehr weit vorne in den Alpen...
Ich fahre jedenfalls von Zeit zu Zeit immer wieder gerne dort Ski.
Bei Zermatt geht es mir ähnlich. Da stören mich noch ein paar mehr Dinge als am Arlberg (frühe Schließzeiten, zögerliche Öffnungspolitik nach Schneefall und zu Saisonbeginn, Aufgabe Stockhorn Sektor, oder dass die 3-S Talwärts Richtung Italien nicht im Skipass inkludiert ist). Aber trotzdem ist das Skigebiet gerade im Zusammenhang mit Italien grandios und sucht seinesgleichen (Ausdehnung, Höhe, Abwechslung, Kontrast CH und IT, Matterhorn, Sommerschi, mega lange Pisten etc.).
So richtig schlechte Skigebiete kenne ich eigentlich gar nicht. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich die letzten 80 meiner gut 100 besuchten Skigebiete oft mit Hilfe und Info aus dem AF besucht habe und mich eher die für mich vermeintlich interessanteren ausgesucht haben und die vielleicht wirklich schlechten Gebiete eher ausgelassen habe.
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Re: Schlechtestes Skigebiet
ich finde es ja interessant, dass einige die selben Gebiete nennen, die auch in meiner Top 3 Liste sind:
Arlberg - war wahrscheinlich immer zur falschen Zeit mit der falschen Einstellung und den falschen Ski dort. Lech/Zürs meist eher Vorsaison, dadurch viele Skiwege, wenige interessante Pisten. St.Anton/St. Christoph fand ich, die schönsten Hänge sind Routen bzw. keine Pisten. Und ja klar, ich vergleiche den Arlberg nun nicht mit dem Dorflift Wiesing, aber für die Größe und das Standing, den das Gebiet hat, hat es mich halt einfach nicht überzeugt.
Via Lattea italienischer Teil - so viel Potential, schlechte Verbindungen, keine Bock - wurde ja auch schon genannt.
Espace Killy - zu wenig Pistenfläche für zu hochkapazitative Lifte (Toviere, Solaise), um Val d'Isere rum irgendwie kein passendes Skigelände (zu steil oder zu flach und zu eng alles). War früher mal mein Lieblingsgebiet, aber da hab ich mich wohl verändert...
Arlberg - war wahrscheinlich immer zur falschen Zeit mit der falschen Einstellung und den falschen Ski dort. Lech/Zürs meist eher Vorsaison, dadurch viele Skiwege, wenige interessante Pisten. St.Anton/St. Christoph fand ich, die schönsten Hänge sind Routen bzw. keine Pisten. Und ja klar, ich vergleiche den Arlberg nun nicht mit dem Dorflift Wiesing, aber für die Größe und das Standing, den das Gebiet hat, hat es mich halt einfach nicht überzeugt.
Via Lattea italienischer Teil - so viel Potential, schlechte Verbindungen, keine Bock - wurde ja auch schon genannt.
Espace Killy - zu wenig Pistenfläche für zu hochkapazitative Lifte (Toviere, Solaise), um Val d'Isere rum irgendwie kein passendes Skigelände (zu steil oder zu flach und zu eng alles). War früher mal mein Lieblingsgebiet, aber da hab ich mich wohl verändert...
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Re: Schlechtestes Skigebiet
Via Lattea:
Das Skigebiet ist leider definitiv schlechter geworden über die Jahre und hat nachgelassen.
Ich muss mal meinen Bericht von 2009 von dort mal updaten bzw. die Bilder wieder hochladen. Das war noch am Ende der Hochzeit des Skigebietes und damals extrem gut.
Aber das war auch eine Zeit kurz nach der Olympia mit vielen neuen Liften und zu einer Zeit als alles geöffnet war.
Habe ich danach leider nicht mehr erlebt, obwohl ich ein paar mal dort war.
Espace Killy:
Da war ich bisher nur einmal (Ende April als es relativ leer war und noch (fast) alles offen).
Mir hat das Gebiet damals sehr gefallen. Ist aber auch schon wieder fast 8 Jahre her.
Selbst in Val d`Isere fand ich einige gute Ecken. Die schwarzen Weltcupisten unter der 3-SBahn, und der andere Strang weiter westlich mit den Hintenrumpisten. Dann der Gletscher-Bereich am Pissais und die Pisten unter der neuen EUB, und die Abfahrten nach Daille runter waren auch schön.
Aber insgesamt gebe ich dir recht. In Val d`Isere hat es bezogen auf die Bettenkapazität vergleichsweise wenig Pisten.
Aber was ist mit Tignes?
Die schwarzen um die Toviere, die Hintenrumpiste von Gletscher runter zur Fresse, dann der Percée und Chardonnet Bereich in Norden und die tollen Pisten nach Tignes 1800 und 1550 runter. Die Sache und die Pisten am Marais fand ich schon sehr cool. Lang, teilweise anspruchsvoll und tolle Landschaft.
Das Skigebiet ist leider definitiv schlechter geworden über die Jahre und hat nachgelassen.
Ich muss mal meinen Bericht von 2009 von dort mal updaten bzw. die Bilder wieder hochladen. Das war noch am Ende der Hochzeit des Skigebietes und damals extrem gut.
Aber das war auch eine Zeit kurz nach der Olympia mit vielen neuen Liften und zu einer Zeit als alles geöffnet war.
Habe ich danach leider nicht mehr erlebt, obwohl ich ein paar mal dort war.
Espace Killy:
Da war ich bisher nur einmal (Ende April als es relativ leer war und noch (fast) alles offen).
Mir hat das Gebiet damals sehr gefallen. Ist aber auch schon wieder fast 8 Jahre her.
Selbst in Val d`Isere fand ich einige gute Ecken. Die schwarzen Weltcupisten unter der 3-SBahn, und der andere Strang weiter westlich mit den Hintenrumpisten. Dann der Gletscher-Bereich am Pissais und die Pisten unter der neuen EUB, und die Abfahrten nach Daille runter waren auch schön.
Aber insgesamt gebe ich dir recht. In Val d`Isere hat es bezogen auf die Bettenkapazität vergleichsweise wenig Pisten.
Aber was ist mit Tignes?
Die schwarzen um die Toviere, die Hintenrumpiste von Gletscher runter zur Fresse, dann der Percée und Chardonnet Bereich in Norden und die tollen Pisten nach Tignes 1800 und 1550 runter. Die Sache und die Pisten am Marais fand ich schon sehr cool. Lang, teilweise anspruchsvoll und tolle Landschaft.
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Re: Schlechtestes Skigebiet
Via Lattea: fing schon damit an, dass es uns nicht möglich war, morgens eine Bäckerei zu finden, die so früh öffnete, dass wir zum Liftstart bereit waren (gab dann immer Brot vom Vortag). Den Internationale Pass haben wir nur mit viel Überzeugungsarbeit bekommen. Einige Lifte haben 2010 oder so schon nur manche Tage offen gehabt. Die Verbindung bis Montgenevre zog sich schon sehr, auch immer wieder mal mit einem unterer Lift hört unterhalb des nächsten auf dabei. Und eine Tal Abfahrt nach Sestriere gab's damals auch nicht mehr. Beim 2.Besuch von Montgenevre aus sind wir nur den kleinen italienischen Teil gefahren, das hat uns schon gereicht (Lifte stoppen häufig, kompliziert bis sie wieder anfahren), Langweilige Pisten.
Espace Killy: die schwarzen Pisten unter der 3S waren bei mir nie präpariert und die 2 anderen Tal Abfahrten wegen Lawinengefahr zu. Solaise runter bin ich leider meist, wenn alle auf dem Rückweg waren, deshalb sehr voll und zu steil für 80% der Skifahrer. Gletscher ist ok, aber dahin gurkt man schon recht lang. Tignes finde ich auch eher schmal mit hoher Liftkapazität, dann aber wenig Pistenplatz. Sache ist sicherlich mal toll. Aber wenn ich in der Ecke da bin, fahr ich lieber in die anderen Großgebiete.
Espace Killy: die schwarzen Pisten unter der 3S waren bei mir nie präpariert und die 2 anderen Tal Abfahrten wegen Lawinengefahr zu. Solaise runter bin ich leider meist, wenn alle auf dem Rückweg waren, deshalb sehr voll und zu steil für 80% der Skifahrer. Gletscher ist ok, aber dahin gurkt man schon recht lang. Tignes finde ich auch eher schmal mit hoher Liftkapazität, dann aber wenig Pistenplatz. Sache ist sicherlich mal toll. Aber wenn ich in der Ecke da bin, fahr ich lieber in die anderen Großgebiete.
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Re: Schlechtestes Skigebiet
In Bezug auf die schwarzen Pisten in Frankreich muss man sagen, dass das dort generell kaum vorherzusagen ist, wann welche davon präpariert wird, bei den meisten Gebieten. Es gibt zwar in der Regel ein paar, die immer präpariert werden (so wie die Fare in Vaujany und die Luc Alphand in Chantemerle, die sind allerdings halt auch beschneit), und ein paar, die nie präpariert werden, bei vielen ist das kaum zu sagen. Die meisten Gebiete detaillieren das auch nicht, und die, die es tun (Val d'Isere/Tignes macht das sogar) präparieren dann auch die offiziell schon präparierten schwarzen Pisten häufiger nicht, auch wenn sie es zumindest manchmal schon sind. Am Verrücktesten wird das dann beim Paradiski, wo es ganz offiziell drei Kategorien der fraglichen Präparierung gibt, schwarze Pisten, die auf dem Bellecote-Gletscher, und Natur-Pisten, wobei übrigens keine dieser Kategorien generell unpräpariert ist, sondern das scheint nach Lust der Angestellten oder nur bei Vollmond oder so gemacht zu werden.
Auch hier, damit ihr das versteht, es ist ja ganz in Ordnung, wenn man Pisten bzw. Routen nicht präpariert, nur sollte das dann halt klar kommuniziert werden und bei bestimmten Pisten finde ich es auch dann nicht in Ordnung, das betrifft allerdings nur wenige Pisten. So ein System, wo man das erst weiß, wenn man da ist, ist definitiv immer Quatsch.
Bei der Via Lattea ist meiner Meinung nach das große Problem nicht, dass die nicht wollen. Das Problem ist, das merkt man dort überall, dass die einfach viel zu wenig Geld haben, wodurch weniger Leute kommen, weshalb sie noch weniger Geld haben, wenn da mal ein Investor viel investieren würde vor allem damit man 95% Beschneiung hat wie bei der Sellaronda, könnte das eins der besten Skigebiete überhaupt werden und große wirtschaftliche Erfolge haben.
Auch hier, damit ihr das versteht, es ist ja ganz in Ordnung, wenn man Pisten bzw. Routen nicht präpariert, nur sollte das dann halt klar kommuniziert werden und bei bestimmten Pisten finde ich es auch dann nicht in Ordnung, das betrifft allerdings nur wenige Pisten. So ein System, wo man das erst weiß, wenn man da ist, ist definitiv immer Quatsch.
Bei der Via Lattea ist meiner Meinung nach das große Problem nicht, dass die nicht wollen. Das Problem ist, das merkt man dort überall, dass die einfach viel zu wenig Geld haben, wodurch weniger Leute kommen, weshalb sie noch weniger Geld haben, wenn da mal ein Investor viel investieren würde vor allem damit man 95% Beschneiung hat wie bei der Sellaronda, könnte das eins der besten Skigebiete überhaupt werden und große wirtschaftliche Erfolge haben.