Neues am Nassfeld – Hermagor
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sl21
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Re: Neues am Nassfeld – Hermagor
Auf Facebook gibt’s Bilder der neuen Kabinen: https://www.facebook.com/share/p/1Drect ... tid=wwXIfr
Auf der Webcam ist gut erkennbar, dass die neue Bahn aktuell quasi täglich läuft.
Weiß man, ob es sich bei der aktuellen Kapazität (2.600 P/h) um eine erste Ausbaustufe handelt und diese ggfs. erhöht werden kann? In der Theorie hätte die Bahn ja etwas weniger Kapazität als die alte Bahn (2.880 P/h) und auch weniger als ihre Schwesterbahn Trögl (3.000 P/h).
Auf der Webcam ist gut erkennbar, dass die neue Bahn aktuell quasi täglich läuft.
Weiß man, ob es sich bei der aktuellen Kapazität (2.600 P/h) um eine erste Ausbaustufe handelt und diese ggfs. erhöht werden kann? In der Theorie hätte die Bahn ja etwas weniger Kapazität als die alte Bahn (2.880 P/h) und auch weniger als ihre Schwesterbahn Trögl (3.000 P/h).
- snowflat
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Re: Neues am Nassfeld – Hermagor
Talstation Gartnerkofelbahn im Winterkleid: https://scontent-fra5-1.xx.fbcdn.net/v/ ... e=69229874
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Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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- snowflat
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Re: Neues am Nassfeld – Hermagor
Talstation der Gartnerkofelbahn: https://scontent-fra3-2.xx.fbcdn.net/v/ ... e=692E8B47
Einfahrt in die Bergstation: https://scontent-fra5-2.xx.fbcdn.net/v/ ... e=692EA689
herrliches Panorama von der neuen Terrasse: https://scontent-fra3-2.xx.fbcdn.net/v/ ... e=692EC0F0
680 KW Motor als Antrieb: https://scontent-fra5-2.xx.fbcdn.net/v/ ... e=692E9299
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sl21
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Re: Neues am Nassfeld – Hermagor
Am 7. und 8.12. wurde die neue Gartnerkofelbahn getestet.
Die Ausführung und Gestaltung finde ich persönlich sehr schön und gelungen, der Fahrkomfort ist - abgesehen vom Ski an- & abschnallen - hoch und die Fahrzeit doch verkürzt.
Die Bahn fährt auf exakt gleicher Strecke, auch die Garage steht quasi an selber Stelle. Der Kassenbereich (der ja offiziell gemeinsam mit der Tröglbahn betrieben wird) wurde auf zwei mit Mitarbeitern besetzbare Kassen und einen (Gartnerkofel) bzw. drei (Trögl) Ticketautomaten reduziert.
Der Einstieg erfolgt seitlich rechts (im Bereich frühere "Schneemannbar") an der Auffahrtsseite der Bahn, wo sich die Drehkreuze bereits im Gebäude befinden und sich dahinter bereits die Gondeln aufreihen. Die Fahrgeschwindigkeit im Einstiegsbereich ist gefühlt sehr niedrig, die Befüllung mit 10 Personen ist zeitlich problemlos möglich. An beiden Tagen gab es trotz guten Besuchs am Sonntag keine Wartezeiten; wie sich das an Spitzentagen entwickeln wird, bleibt abzuwarten. Der linke Bereich der Station grenzt direkt an die Garage und wird nicht für Ein-/Ausstieg genutzt, die Fahrgeschwindkeit der Kabinen ist hier auch deutlich höher.
Die Kabinen sind leicht verdunkelt und mit Lederpolsterung und ohne Sitzheizung ausgeführt und besitzen zur Lüftung nur ein kleines Fenster an der "Stützenseite", was an wärmeren Tagen oder im Sommer doch zum Thema werden könnte. Die Ski werden in die Kabine mitgenommen und in Bodenöffnungen gesteckt. Bei Besetzung mit 10 Erwachsenen samt Ski wird es lt. Aussage eines Liftbediensteten etwas kuschelig.
Die Stützen wurden bekanntlich reduziert, was automatisch zu einer höheren Seilführung führt. Der letzte Abschnitt, der früher sehr steil war, wird durch ein großes Spannfeld überbrückt. Aufgrund der Höhe ist fraglich, ob sich dadurch die Windanfälligkeit erhöht.
Der Ausstiegsbereich ist sehr großzügig und auch hier ist die Fahrgeschwindigkeit ziemlich niedrig.
Ein absoluter Pluspunkt ist der Vorplatz der Station: Wo früher oft Gedränge und Chaos geherrscht hat, ist nun ganz viel Platz. Die Berghex wurde ungefähr an gleicher Stelle wieder aufgebaut und hat einen eigenen Stationszugang erhalten; eventuell eine Vorleistung für ein in mittlerer Zukunft geplantes Bergrestaurant.
Als Fazit lässt sich sagen, dass aus Skifahrersicht eine moderne Sesselbahn mit Hauben (oder eine Kombibahn, um dem Sommerbetrieb Rechnung zu tragen) sicherlich die Optimallösung gewesen wäre, jedoch steht die Qualitätsverbesserung mit dieser Bahn außer Frage. Etwas schade finde ich, dass, wenn es schon eine Gondel sein musste, nicht die Gelegenheit genutzt wurde, diese gleich weiter hoch in Richtung FIS-Bergstation oder darüber hinaus zu verlängern.
In Summe finde ich die neue Gartnerkofelbahn sehr gelungen und freue mich, dass nun endlich die Hauptachse des Skigebiets von durchgehend modernen und wettergeschützten Bahnen erschlossen ist.
Nachfolgend Fotos der Bahn vom 7./8.12.2025:
Die Ausführung und Gestaltung finde ich persönlich sehr schön und gelungen, der Fahrkomfort ist - abgesehen vom Ski an- & abschnallen - hoch und die Fahrzeit doch verkürzt.
Die Bahn fährt auf exakt gleicher Strecke, auch die Garage steht quasi an selber Stelle. Der Kassenbereich (der ja offiziell gemeinsam mit der Tröglbahn betrieben wird) wurde auf zwei mit Mitarbeitern besetzbare Kassen und einen (Gartnerkofel) bzw. drei (Trögl) Ticketautomaten reduziert.
Der Einstieg erfolgt seitlich rechts (im Bereich frühere "Schneemannbar") an der Auffahrtsseite der Bahn, wo sich die Drehkreuze bereits im Gebäude befinden und sich dahinter bereits die Gondeln aufreihen. Die Fahrgeschwindigkeit im Einstiegsbereich ist gefühlt sehr niedrig, die Befüllung mit 10 Personen ist zeitlich problemlos möglich. An beiden Tagen gab es trotz guten Besuchs am Sonntag keine Wartezeiten; wie sich das an Spitzentagen entwickeln wird, bleibt abzuwarten. Der linke Bereich der Station grenzt direkt an die Garage und wird nicht für Ein-/Ausstieg genutzt, die Fahrgeschwindkeit der Kabinen ist hier auch deutlich höher.
Die Kabinen sind leicht verdunkelt und mit Lederpolsterung und ohne Sitzheizung ausgeführt und besitzen zur Lüftung nur ein kleines Fenster an der "Stützenseite", was an wärmeren Tagen oder im Sommer doch zum Thema werden könnte. Die Ski werden in die Kabine mitgenommen und in Bodenöffnungen gesteckt. Bei Besetzung mit 10 Erwachsenen samt Ski wird es lt. Aussage eines Liftbediensteten etwas kuschelig.
Die Stützen wurden bekanntlich reduziert, was automatisch zu einer höheren Seilführung führt. Der letzte Abschnitt, der früher sehr steil war, wird durch ein großes Spannfeld überbrückt. Aufgrund der Höhe ist fraglich, ob sich dadurch die Windanfälligkeit erhöht.
Der Ausstiegsbereich ist sehr großzügig und auch hier ist die Fahrgeschwindigkeit ziemlich niedrig.
Ein absoluter Pluspunkt ist der Vorplatz der Station: Wo früher oft Gedränge und Chaos geherrscht hat, ist nun ganz viel Platz. Die Berghex wurde ungefähr an gleicher Stelle wieder aufgebaut und hat einen eigenen Stationszugang erhalten; eventuell eine Vorleistung für ein in mittlerer Zukunft geplantes Bergrestaurant.
Als Fazit lässt sich sagen, dass aus Skifahrersicht eine moderne Sesselbahn mit Hauben (oder eine Kombibahn, um dem Sommerbetrieb Rechnung zu tragen) sicherlich die Optimallösung gewesen wäre, jedoch steht die Qualitätsverbesserung mit dieser Bahn außer Frage. Etwas schade finde ich, dass, wenn es schon eine Gondel sein musste, nicht die Gelegenheit genutzt wurde, diese gleich weiter hoch in Richtung FIS-Bergstation oder darüber hinaus zu verlängern.
In Summe finde ich die neue Gartnerkofelbahn sehr gelungen und freue mich, dass nun endlich die Hauptachse des Skigebiets von durchgehend modernen und wettergeschützten Bahnen erschlossen ist.
Nachfolgend Fotos der Bahn vom 7./8.12.2025:
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IVan
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Re: Neues am Nassfeld – Hermagor
Laut Ski Resort geht der Ausbau am Nassfeld 2026 weiter. Angeblich kommt ein Lift im Bereich der Sonnleiten bzw Teesdorferalm, gibt's darüber Informationen? Würde die Sonnleitenbahn dadurch wegfallen? Wenn ja, wie würde die Verbindung zum Restlichen Skigebiet angedacht werden?
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xxxforce
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Re: Neues am Nassfeld – Hermagor
Das Thema wurde bereits mehrfach hier im Thread besprochen. Die geplante Anlage ist für den Anfängerbereich vorgesehen und ist völlig unabhängig von der Sonnleitenbahn.