Neues in Davos Klosters
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Re: Neues in Davos Klosters
Ja, ist meines Erachtens gut gerechtfertigt. Eher schmal, aber nicht wirklich steil.
Auch die anderen zwei schwarzen Pisten sind meiner Meinung nach eigentlich eher rot.
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Skifröber123
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Re: Neues in Davos Klosters
Gute Frage! Auf alten Pistenplänen aus den 80er-Jahren war die Talabfahrt auch schon rot eingezeichnet. Ganz abwegig ist diese Kategorisierung also nicht.Skifröber123 hat geschrieben: 12.11.2025 - 14:45 Aber ist die Talabfahrt Schlappin auch als rot gerechtfertigt oder nur ein Trick um mehr Familien anzulocken?
Ich war leider noch nie vor Ort, deswegen die Frage
Extreme Steilhänge hat die Piste definitiv keine. Am herausfordernsten sind die Kehren oberhalb des Berghauses Erika. Bei wenig Schnee muss man dort manchmal um braune Flecken herumkurven. Aber wenn die Piste in gutem Zustand ist, geht sie locker als rot durch. Insbesondere, da der Teil vom Schlappin bis Klosters Dorf grösstenteils nur ein Ziehweg ist.
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Klosters
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Re: Neues in Davos Klosters
Diese Frage ist einfach zu beantworten:Skifröber123 hat geschrieben: 12.11.2025 - 14:45 Aber ist die Talabfahrt Schlappin auch als rot gerechtfertigt oder nur ein Trick um mehr Familien anzulocken?
Ich war leider noch nie vor Ort, deswegen die Frage
Quelle: Skus RichtlinienMittelschwere Pisten = rote Farbe
Rote Pisten dürfen 25° Längs- und Quergefälle nicht übersteigen, mit Ausnahme kürzerer Teilstücke in offenem Gelände
Die Talabfahrt Schlappin erfüllt diese Voraussetzung problemlos. Pistenzustand ist nicht entscheidend in der Einteilung der Schwierigkeit.
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Weisshorn
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Re: Neues in Davos Klosters
Die Rangliste der 75 besten Winterhotels der Schweiz sorgt erneut für Ernüchterung in Davos/Klosters: Kein einziges Haus der bekannten Destination hat es in die Auswahl geschafft. Während insgesamt 29 Bündner Hotels vertreten sind – fünf davon sogar auf Spitzenplätzen – bleibt Davos/Klosters zum wiederholten Mal aussen vor. Besonders enttäuscht zeigt sich Cyrill Ackermann, Direktor des 4-Sterne-Superior-Hotels «Grischa», der sein Haus durchaus unter den besten Hotels des Landes sieht.
Bereits in den vergangenen Bewertungen, sowohl im «SonntagsZeitung»-Ranking 2024 als auch im umfassenden «Hotelrating Schweiz 2025/26» von Karl Wild und Andrin Willi, fehlten Betriebe aus Davos/Klosters. Die Tester begründen dies mit mangelnden Investitionen und fehlender Innovationsfreude. Wild kritisiert die Region als geprägt von «08/15-Hotels» und hebt insbesondere das Fehlen moderner Wellnessangebote hervor. Willi verweist zudem darauf, dass selbst kleinere Orte wie Andermatt mehr Innovationsgeist zeigten.
Ackermann widerspricht dieser Sichtweise und verweist auf die Stärken des «Grischa»: Nachhaltigkeit, gute Lage mit direkter Anbindung an den öffentlichen Verkehr, ausgezeichnete Gastronomie und seit 2025 sogar ein Michelin-Stern. Dennoch sei dies für die Tester offenbar nicht ausschlaggebend. Wild hält dagegen, dass Hotels im Ranking auf mehreren Gebieten herausragend sein müssten – insbesondere im Spa-Bereich, wo Davos/Klosters deutlich hinterherhinke.
Ackermann betont, dass er sein Haus mit Leidenschaft und kontinuierlichen Investitionen führt, und räumt ein, dass die Region im Vergleich mit anderen Destinationen im Luxussegment aufholen müsste. Auch die Abhängigkeit vom World Economic Forum habe manche Betriebe träge gemacht. Für sein eigenes Hotel weist er diesen Vorwurf jedoch zurück und zeigt sich überzeugt, dass das «Grischa» mehr Aufmerksamkeit verdient hätte.
https://www.suedostschweiz.ch/graubuend ... eder-durch
Bereits in den vergangenen Bewertungen, sowohl im «SonntagsZeitung»-Ranking 2024 als auch im umfassenden «Hotelrating Schweiz 2025/26» von Karl Wild und Andrin Willi, fehlten Betriebe aus Davos/Klosters. Die Tester begründen dies mit mangelnden Investitionen und fehlender Innovationsfreude. Wild kritisiert die Region als geprägt von «08/15-Hotels» und hebt insbesondere das Fehlen moderner Wellnessangebote hervor. Willi verweist zudem darauf, dass selbst kleinere Orte wie Andermatt mehr Innovationsgeist zeigten.
Ackermann widerspricht dieser Sichtweise und verweist auf die Stärken des «Grischa»: Nachhaltigkeit, gute Lage mit direkter Anbindung an den öffentlichen Verkehr, ausgezeichnete Gastronomie und seit 2025 sogar ein Michelin-Stern. Dennoch sei dies für die Tester offenbar nicht ausschlaggebend. Wild hält dagegen, dass Hotels im Ranking auf mehreren Gebieten herausragend sein müssten – insbesondere im Spa-Bereich, wo Davos/Klosters deutlich hinterherhinke.
Ackermann betont, dass er sein Haus mit Leidenschaft und kontinuierlichen Investitionen führt, und räumt ein, dass die Region im Vergleich mit anderen Destinationen im Luxussegment aufholen müsste. Auch die Abhängigkeit vom World Economic Forum habe manche Betriebe träge gemacht. Für sein eigenes Hotel weist er diesen Vorwurf jedoch zurück und zeigt sich überzeugt, dass das «Grischa» mehr Aufmerksamkeit verdient hätte.
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Re: Neues in Davos Klosters
Ok, wir vermieten die eine Wohnung jeweils auch während des Forums. Trotz dem sag ich klar: das WEF macht Davos zwar fett aber auch impotent.
398712+436512=447212
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Jay
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Re: Neues in Davos Klosters
Wie so ziemlich alles im Leben...švi-nigel hat geschrieben: 30.11.2025 - 09:06 Ok, wir vermieten die eine Wohnung jeweils auch während des Forums. Trotz dem sag ich klar: das WEF macht Davos zwar fett aber auch impotent.
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Weisshorn
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Re: Neues in Davos Klosters
Bezeichnenderweise wurde heute an der Urne auch die Verlegung des Bahnhofs Dorf zur Parsennbahn vorzeitig versenkt. Knapp zwar, aber halt doch. Da scheint einfach kein Drang für echte Weiterentwicklungen mehr vorhanden zu sein.
https://www.srf.ch/news/schweiz/abstimm ... nterschied
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Re: Neues in Davos Klosters
Abgelehnt wurde ein Planungskredit von 2 Mio..
Die Verlegung hätte geschätzt über 100 Mio Franken gekostet, wovon ca 70 Mio die Gemeinde tragen müsste. Und erfahrungsgemäss wird es mit fortschreitender Planung/ Bau immer teurer, als ursprünglich gedacht.
Ich nutze (fast) nur ÖV, auch zum Skifahren. Der Fussweg vom Bhf Davos Dorf zur Parsennbahn sind etwa 5 Minuten, auch mit Ski und Skischuhen problemlos zu bewältigen.
Ich verstehe die Meinung, dass man da für sehr viel Geld nur einen bescheidenen Nutzen kriegen würde.
Nun wird die RhB den Bahnhof behindertengerecht sanieren. Das ist nötig und vorgeschrieben. Vielleicht schafft man es, wie in Klosters Dorf auch eine Unterführung für den Verkehr anzulegen und die Barriere(n) aufzuheben.
Die Verlegung hätte geschätzt über 100 Mio Franken gekostet, wovon ca 70 Mio die Gemeinde tragen müsste. Und erfahrungsgemäss wird es mit fortschreitender Planung/ Bau immer teurer, als ursprünglich gedacht.
Ich nutze (fast) nur ÖV, auch zum Skifahren. Der Fussweg vom Bhf Davos Dorf zur Parsennbahn sind etwa 5 Minuten, auch mit Ski und Skischuhen problemlos zu bewältigen.
Ich verstehe die Meinung, dass man da für sehr viel Geld nur einen bescheidenen Nutzen kriegen würde.
Nun wird die RhB den Bahnhof behindertengerecht sanieren. Das ist nötig und vorgeschrieben. Vielleicht schafft man es, wie in Klosters Dorf auch eine Unterführung für den Verkehr anzulegen und die Barriere(n) aufzuheben.
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Re: Neues in Davos Klosters
Hohe Kosten sind natürlich immer ein Abstimmungsrisiko, und die eingetretenen Verzögerungen müssen die Verantwortlichen auf ihre Kappe nehmen. Für mich ist das Ergebnis wie für den Davoser Landammann und die RhB jedoch eine verpasste Chance. Gleichzeitig ist beispielsweise der Souverän in St. Moritz bereit, stolze 114 Millionen für die Arealentwicklung Islas in die Hand nehmen (u.a. für den Bau eines neuen Eissport- und Trainingszentrums sowie eine Park-&-Ride-Anlage). Die Destination St. Moritz würde (wie Davos) auch ohne dieses Grossprojekt problemlos weiterexistieren, wagt aber den teuren Schritt trotzdem. Die Konkurrenz schläft eben nicht, das ist der Unterschied.
https://www.srf.ch/news/schweiz/abstimm ... eals-islas
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Re: Neues in Davos Klosters
Das wäre meiner Meinung nach allerdings sowieso eher eine Verschlechterung gewesen, weil eine sehr teure Tiefgarage und dafür weniger normalpreisige Parkplätze das Resultat gewesen wäre.Weisshorn hat geschrieben: 30.11.2025 - 19:08 Bezeichnenderweise wurde heute an der Urne auch die Verlegung des Bahnhofs Dorf zur Parsennbahn vorzeitig versenkt. Knapp zwar, aber halt doch. Da scheint einfach kein Drang für echte Weiterentwicklungen mehr vorhanden zu sein.
https://www.srf.ch/news/schweiz/abstimm ... nterschied
Was ich erst kürzlich bemerkt habe, eine massive Verschlechterung war dass 2024 offenbar beschlossen wurde, dass die RhB im auch im Regionalskipass nur noch von Davos Laret an gültig ist, ich finde, dass wegen der Küblis-Piste die RhB in allen Skipässen von Küblis an gültig sein muss, wie kommt man denn da auf was anderes?
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Re: Neues in Davos Klosters
Das liebe Geld? Vielleicht ist man bei DKM der Meinung, es fahren zu wenige diese abgelegene Piste als dass sich ein entsprechende Ausgabe lohnt. Eine Beschränkung der Gültigkeit auf Küblis - Klosters macht auch keinen Sinn, da es dann für Davoser Gäste nicht möglich ist, die Abfahrt als Tagesabschluss zu fahren, weil sie immer noch darauf achten müssen, dass sie via Skigebiet nach Davos zurückkehren müssen. Somit müsste die Gültigkeit auf den Abschnitt Küblis - Laret erweitert werden, was wohl nicht ganz so günstig zu haben sein wird. Aber ich gehe mit euch einig, schön ist diese Streichung nicht.
Ein anderer Punkt könnte die Kapazität der RhB sein. Schon jetzt fahren zwischen Landquart und Klosters 300m lange Züge, was für eine Schmalspurbahn nun wirklich eindrücklich ist! Mehr geht aber beim besten Willen nicht. Zudem flügeln viele Züge in Klosters. Die eine Hälfte fährt nach Scoul, die andere nach Davos. Damit wird die Kapazität aber auch halbiert. Von denjenigen, die das nicht mitkriegen, und ans falsche Ziel fahren, mal ganz zu schweigen. Ja, es werden sicher Durchsagen gemacht, aber es gibt ja immer solche, die es schaffen, diese zu ignorieren. Bspw. weil sie lieber die Ohrstöpsel fürs Handy montieren.
Ein anderer Punkt könnte die Kapazität der RhB sein. Schon jetzt fahren zwischen Landquart und Klosters 300m lange Züge, was für eine Schmalspurbahn nun wirklich eindrücklich ist! Mehr geht aber beim besten Willen nicht. Zudem flügeln viele Züge in Klosters. Die eine Hälfte fährt nach Scoul, die andere nach Davos. Damit wird die Kapazität aber auch halbiert. Von denjenigen, die das nicht mitkriegen, und ans falsche Ziel fahren, mal ganz zu schweigen. Ja, es werden sicher Durchsagen gemacht, aber es gibt ja immer solche, die es schaffen, diese zu ignorieren. Bspw. weil sie lieber die Ohrstöpsel fürs Handy montieren.
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Re: Neues in Davos Klosters
Die neuen ÖV-Regelungen sind eine Sache für sich... Da heimsten sich die Verantwortlichen viel Ärger ein, denn die neuen Regeln sind recht komplex und nicht für alle nachvollziehbar. Immerhin gibt es bei der Gültigkeit der Bergbahn-Billette keine Unterschiede zwischen Davos und Klosters. Ganz im Gegensatz dazu bei der Gästekarte: Dort sind diejenigen im Vorteil, die in Klosters übernachten. Ihnen sei eine Zugfahrt nach Davos vergönnt. Wer hingegen in Davos absteigt, darf nicht gratis nach Klosters fahren. Gruss an die Schildbürger...
Details siehe hier: https://www.davosklostersmountains.ch/a ... en-OEV.pdf
[quote=GMD post_id=5483089 time=1764760782 Damit wird die Kapazität aber auch halbiert. Von denjenigen, die das nicht mitkriegen, und ans falsche Ziel fahren, mal ganz zu schweigen. Ja, es werden sicher Durchsagen gemacht, aber es gibt ja immer solche, die es schaffen, diese zu ignorieren. Bspw. weil sie lieber die Ohrstöpsel fürs Handy montieren.
[/quote]
Offenbar bestehen Pläne, auch mit dreiteiligen Flügelzügen nach Davos zu fahren. Der Bahnhof Laret etwa wird auf die entsprechende Länge ausgebaut. Dies heisst dann im Umkehrschluss, dass wahrscheinlich nicht mehr alle Züge in Klosters flügeln und es dann wie früher zwei separate Züge von Landquart nach Klosters gibt, einen nach Davos und einen nach Schuls. Aber das ist noch Zukunftsmusik. Bis dahin muss man halt aufpassen, wo man einsteigt. Ich finde aber, dass das Ganze recht gut beschriftet ist.
Das stimmt so nicht. Bergbahn-Billette sind in Ausübung des Skisports auch in den Zonen 200 und 210 in Klosters gültig. Dazu zählt auch die RhB ab Saas. Das ist zwar auch etwas doof, wenn man von Küblis zurück nach Klosters oder Davos möchte, aber immerhin muss man dann nur 1 Station lösen...j-d-s hat geschrieben: 03.12.2025 - 01:44
Was ich erst kürzlich bemerkt habe, eine massive Verschlechterung war dass 2024 offenbar beschlossen wurde, dass die RhB im auch im Regionalskipass nur noch von Davos Laret an gültig ist, ich finde, dass wegen der Küblis-Piste die RhB in allen Skipässen von Küblis an gültig sein muss, wie kommt man denn da auf was anderes?
Details siehe hier: https://www.davosklostersmountains.ch/a ... en-OEV.pdf
[quote=GMD post_id=5483089 time=1764760782 Damit wird die Kapazität aber auch halbiert. Von denjenigen, die das nicht mitkriegen, und ans falsche Ziel fahren, mal ganz zu schweigen. Ja, es werden sicher Durchsagen gemacht, aber es gibt ja immer solche, die es schaffen, diese zu ignorieren. Bspw. weil sie lieber die Ohrstöpsel fürs Handy montieren.
[/quote]
Offenbar bestehen Pläne, auch mit dreiteiligen Flügelzügen nach Davos zu fahren. Der Bahnhof Laret etwa wird auf die entsprechende Länge ausgebaut. Dies heisst dann im Umkehrschluss, dass wahrscheinlich nicht mehr alle Züge in Klosters flügeln und es dann wie früher zwei separate Züge von Landquart nach Klosters gibt, einen nach Davos und einen nach Schuls. Aber das ist noch Zukunftsmusik. Bis dahin muss man halt aufpassen, wo man einsteigt. Ich finde aber, dass das Ganze recht gut beschriftet ist.
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Re: Neues in Davos Klosters
Die Parsennbahn, 1. Sektion, ist heute gegen 14:30 kurz vor den Stationen steckengeblieben. Skifahrer mussten auf andere Optionen ins Tal ausweichen, Fußgänger wurden mit zwei Helikoptern ins Tal geflogen.
Kennt jemand Hintergründe? Das ist mW der zweite derartige Fall innerhalb weniger Wochen und mitten in der Hauptsaison ein ziemliches Desaster, das hohe Kosten (Heli-Shuttle) und viel Ärger verursacht.
Kennt jemand Hintergründe? Das ist mW der zweite derartige Fall innerhalb weniger Wochen und mitten in der Hauptsaison ein ziemliches Desaster, das hohe Kosten (Heli-Shuttle) und viel Ärger verursacht.
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Re: Neues in Davos Klosters
Vielleicht bauen Sie doch irgendwann einen dritten Zubringer ab Wolfgang. Wäre schon vernünftig. Komisch ist es schon, die Bahn ist ja noch nicht so alt.ultraviolet1980 hat geschrieben: 30.12.2025 - 16:55 Die Parsennbahn, 1. Sektion, ist heute gegen 14:30 kurz vor den Stationen steckengeblieben. Skifahrer mussten auf andere Optionen ins Tal ausweichen, Fußgänger wurden mit zwei Helikoptern ins Tal geflogen.
Kennt jemand Hintergründe? Das ist mW der zweite derartige Fall innerhalb weniger Wochen und mitten in der Hauptsaison ein ziemliches Desaster, das hohe Kosten (Heli-Shuttle) und viel Ärger verursacht.
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Re: Neues in Davos Klosters
gemäss diesem Beitrag https://www.davosklostersmountains.ch/d ... ba_3009209 wurde diesen Sommer die Parsennbahn revidiert:
Seither gab es nun die zwei Ausfälle. Wahrscheinlich hat dies einen Zusammenhang.Die Steuerung der Parsennbahn wurde komplett erneuert, die alte Steuerung entfernt und durch eine neue ersetzt. Sämtliche Schalter, Kabel und Bedienelemente haben wir ausgetauscht. Zudem wurden ein neues Bremsaggregat, neue Steuerschränke sowie eine andere Lastmessung eingebaut. Darüber hinaus haben wir alle Seilfutter von den Antriebs- und Umlenkrädern ersetzt und die Lager dieser Räder erneuert. Ausserdem wurde der Antriebsmotor revidiert.
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Re: Neues in Davos Klosters
Warum Hubschrauber und nicht Pistenraupen? Gut, da passen weniger rein, aber dafür ist es billiger. Und die, welche gut zu Fuss sind, könnte man ja begleitet die Treppe heruntergehen lassen.
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Re: Neues in Davos Klosters
Die werden sich sicherlich Gedanken gemacht haben... Der Hang an der ersten Sektion ist ziemlich steil, da kannst du nicht einfach mit der Pistenraupe hoch und runter brettern, sondern da wird für die Präparation meines Wissens immer die Seilwinde genutzt. Und auch zu Fuss ist das nicht einfach ein kleiner Treppengang, auf nicht mal 2 km werden über 650 Hm überwunden, teilweise auch noch über Brücken und durch Tunnels. Wenn die Sonne schon weg ist, bei knapp -12 Grad mit vielleicht noch vereisten Treppenstufen gehen auch geübte Trailrunner nicht einfach so locker flockig die Treppe runter. Man stelle sich den Shitstorm vor, wenn da jemand ausrutscht und sich etwas bricht...GMD hat geschrieben: 31.12.2025 - 11:03 Warum Hubschrauber und nicht Pistenraupen? Gut, da passen weniger rein, aber dafür ist es billiger. Und die, welche gut zu Fuss sind, könnte man ja begleitet die Treppe heruntergehen lassen.
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Re: Neues in Davos Klosters
Wenn der Hang so steil ist, wo landet dann der Hubschrauber? Passagiere im Schwebeflug unter dem drehenden Rotor einsteigen zu lassen dürfte mindestens so gefährlich wie die Treppe sein.
Manchmal frage ich mich, wie wir Menschen früher überlebt haben. Aber ja, seit jeder dank Smartphone Hobbyreporter sein kann, und die Medien das auch noch honorieren, ist man übervorsichtig geworden. Aber das ist eine andere leidige Geschichte.
Manchmal frage ich mich, wie wir Menschen früher überlebt haben. Aber ja, seit jeder dank Smartphone Hobbyreporter sein kann, und die Medien das auch noch honorieren, ist man übervorsichtig geworden. Aber das ist eine andere leidige Geschichte.
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Re: Neues in Davos Klosters
Die Bahn ist 50m unterhalb der Bergstation stecken geblieben. Der Helikopter ist bei der Bergstation gelandet. Ja, da musste man diese knapp 100 Treppenstufen hochlaufen, das ist dann aber schon etwas anderes als 2 km die Treppe runter, vielleicht auch noch mit ungeeignetem Schuhwerk...GMD hat geschrieben: 31.12.2025 - 11:54 Wenn der Hang so steil ist, wo landet dann der Hubschrauber? Passagiere im Schwebeflug unter dem drehenden Rotor einsteigen zu lassen dürfte mindestens so gefährlich wie die Treppe sein.
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Re: Neues in Davos Klosters
Wenn ich es richtig verstanden habe ging es auch nicht um die Fußgänger in der Bahn, sondern um alle Fußgänger im Parsenn Gebiet. Vermutlich mussten auch einige Angestellte am Abend runter kommen.
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Re: Neues in Davos Klosters
Korrekt! Alle Fußgänger am Berg; und das sind gar nicht wenige momentan - dürfte mindestens eine dreistellige Zahl sein. Transport mit dem Pistenbully ins Tal ist am Parsenn unmöglich; viel zu steil.RogerWilco hat geschrieben: 31.12.2025 - 13:11 Wenn ich es richtig verstanden habe ging es auch nicht um die Fußgänger in der Bahn, sondern um alle Fußgänger im Parsenn Gebiet. Vermutlich mussten auch einige Angestellte am Abend runter kommen.
Übrigens hat die Parsennbahn auch heute wieder Probleme. Was wurde denn da bei der Erneuerung im Sommer so massiv verbockt?
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Re: Neues in Davos Klosters
Der Große Landrat befasst sich heute mit dem Rückbau der Pischabahn:
https://www.gemeindedavos.ch/_docn/6469 ... r_2026.pdf
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Re: Neues in Davos Klosters
Im Protokoll zur Gemeinderatssitzung in Klosters ist im Zusammenhang mit der Verlängerung der Anpassung und Ergänzung des bestehenden Dienstbarkeitsvertrages für die neue Schiferbahn folgendes zu lesen:
Quelle: https://www.gemeindeklosters.ch/_docn/6 ... itzung.pdf
45 Millionen ist ein stolzer Preis. Das wird wahrscheinlich wieder eine Pendelbahn denke ich.Nebst der Investition in den Ersatzneubau der Schiferbahn verwies H. Roth im Weiteren auf den in naher Zukunft geplanten Ersatzneubau der Gotschnabahn (Klosters Platz), in deren Rahmen die DKB AG noch einmal CHF 45 Mio. investieren wird.
Quelle: https://www.gemeindeklosters.ch/_docn/6 ... itzung.pdf