Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2025/26 *** Nebelhorn ***
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Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2025/26 *** Nebelhorn ***
21.12.2025
Auf Parsenn
Alles was skifahrerisch den Reiz des KWT ausmacht - die urigen Talschlepper mit ihren kupierten und leeren Pisten, die Gleitwege von Dorf zu Dorf, die Naturschneepisten an Walmendingerhorn und Ifen und natürlich auch die Variantenabfahrten - ist bekanntermaßen momentan nicht gegeben.
Immerhin ging es morgens an den beiden Pisten in Hirschegg ganz gut wenn auch noch hart - ebenfalls vergleichsweise okay über Mittag am Parsenn, bevor hier Montags die Skischulen einfallen. Den Abstecher zum Ifen erst gegen 10 hätte man sich aber sparen können.
(1) Status Heubergmulde
(2) Heuberg Aussenrumabfahrt (3) Parsenn Schlusshang (4) Seitenblick am Parsenn
(5) Oben am Ifen eigentlich ganz okay abgesehen vom Anfängerslalom
(6) Wo die überflüssige KSB zusätzlich Leute ausspuckt wirds schlechter, speziell am Steilhang Mittelstation
(7) Nachmittags auf Parsenn.
(8) Stimmung in Hirschegg
(9) Unten im Kälteloch an der Breitach sogar nochmal winterähnliche Stimmung
Auf Parsenn
Alles was skifahrerisch den Reiz des KWT ausmacht - die urigen Talschlepper mit ihren kupierten und leeren Pisten, die Gleitwege von Dorf zu Dorf, die Naturschneepisten an Walmendingerhorn und Ifen und natürlich auch die Variantenabfahrten - ist bekanntermaßen momentan nicht gegeben.
Immerhin ging es morgens an den beiden Pisten in Hirschegg ganz gut wenn auch noch hart - ebenfalls vergleichsweise okay über Mittag am Parsenn, bevor hier Montags die Skischulen einfallen. Den Abstecher zum Ifen erst gegen 10 hätte man sich aber sparen können.
(1) Status Heubergmulde
(2) Heuberg Aussenrumabfahrt (3) Parsenn Schlusshang (4) Seitenblick am Parsenn
(5) Oben am Ifen eigentlich ganz okay abgesehen vom Anfängerslalom
(6) Wo die überflüssige KSB zusätzlich Leute ausspuckt wirds schlechter, speziell am Steilhang Mittelstation
(7) Nachmittags auf Parsenn.
(8) Stimmung in Hirschegg
(9) Unten im Kälteloch an der Breitach sogar nochmal winterähnliche Stimmung
Zuletzt geändert von Gleitweggleiter am 25.01.2026 - 14:47, insgesamt 6-mal geändert.
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2025/26 *** Auf Parsenn ***
Danke für diese Eindrücke der aktuellen Endzeitstimmung im KWT...
Wie woanders schon diskutiert, kommt so eine schlechte Scheelage um Weihnachten rum im KWT immerhin alle paar Jahre mal vor. Ist also gar nicht so ausergewöhnlich.
Es entspricht aber komplett nicht den Erwartungen an diese Saison nach dem frühen großen Schneefall, der das ein oder andere Skigebiet in der Gegend sogar im November schon vorzeitig öffnen ließ.
Danach kam aber leider keine weiterer Schnee mehr bis jetzt
.
Wie woanders schon diskutiert, kommt so eine schlechte Scheelage um Weihnachten rum im KWT immerhin alle paar Jahre mal vor. Ist also gar nicht so ausergewöhnlich.
Es entspricht aber komplett nicht den Erwartungen an diese Saison nach dem frühen großen Schneefall, der das ein oder andere Skigebiet in der Gegend sogar im November schon vorzeitig öffnen ließ.
Danach kam aber leider keine weiterer Schnee mehr bis jetzt
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2025/26 *** Auf Parsenn ***
Ich finde die Treue zu Gebieten echt auch bewundernswert. So ein Skigebiet wie die "Heuberg Arena" wirds halt nicht leicht haben, zu überleben. Man muss halt das beste aus der Situation machen. Ich würde auch mal 2 Tage Spazieren gehen mit Hütte sitzen und Kniffeln einplanen. Das kann ja auch manchmal ganz schön sein, wenn man dafür mal Zeit hat.
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Ihr könnt gerne auf Instagram vorbeischauen: https://www.instagram.com/powderhuntr
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2025/26 *** Auf Parsenn ***
Danke für deinen Kommentar. Absolut - es gibt im Tal ja wirklich diverse Möglichkeiten zum Spazieren und Winterwandern, gerade in den Seitentälern auch noch mit Schnee (bzw Eis, was aber abgestreut ist) , zu einer der vielen gemütlichen Hütten. Da gibt es schon noch andere Möglichkeiten ausserhalb des Skifahrens als vielleicht in Ischgl oder im Zillertal, und viele Urlauber sind auch gar keine Skifahrer.Arlbergfan hat geschrieben: 23.12.2025 - 10:19 Ich finde die Treue zu Gebieten echt auch bewundernswert. So ein Skigebiet wie die "Heuberg Arena" wirds halt nicht leicht haben, zu überleben. Man muss halt das beste aus der Situation machen. Ich würde auch mal 2 Tage Spazieren gehen mit Hütte sitzen und Kniffeln einplanen. Das kann ja auch manchmal ganz schön sein, wenn man dafür mal Zeit hat.![]()
Gerade in einer gemischten Gruppe auch mit Nicht-Skifahrern und auf Saisonkarte ist es ja auch kein Problem morgens mal nur zwei Stunden zu fahren und dann eben noch etwas zu laufen oder auch langzulaufen, was auch auf 4km geht.
Anders natürlich die x-köpfige Familie die hunderte Kilometer nur zum Skifahren kommt und dann noch hunderte oder tausende Euros für Leihausrüstung und Skipass ausgibt - das muss sicher frustrierend sein, wie in vielen anderen Gebieten der Nordalpen aber zurzeit auch.
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2025/26 *** Auf Parsenn ***
22.12.2025
Goldene Stunde
Heute konsequenterweise möglichst früh am Ifen, um wenigstens in der Früh ein paar gute Abfahrten zu haben. Und immerhin, drei lange und eine kurze Fahrt gingen wirklich gut, bis es um 10 wieder wuselte, wenn auch auf niedrigerem Niveau als Sonntag.
(1) In der Ifen EUB
(2) Erste Abfahrt, könnte auch Bergbahnpropaganda sein, mit der dann wieder die vermeintlich perfekten Verhältnisse gezeigt werden sollen
(3) Ab der KSB bereits zunehmend etwas Granulat. Der obere Teil ging noch länger sehr gut. Statt der redudanten KSB, welche für eine erhöhte Frequentierung der Steilhänge sorgt (die so schnell abrutschen oder verbuckeln), wäre es nicht eine sinnvollere und günstigere Variante gewesen zB den alten Schlepper so zu verkürzen, mit Talstation oberhalb des Steilhanges und diesen irgendwie so zu schwenken dass man damit die genial kupierten Pisten 1 und 2 im guten oberen Teil wiederholen kann? Auch im Frühjahr gibt es dort meist den besten Schnee - im Prinzip könnte man dort oft im Mai oder Juni noch Skifahren
(4) Blaue Abfahrt, zwar schon etwas mehr bevölkert aber noch entspannt zum Cruisen und Carven
(5) Auch die rote Abfahrt auf der unteren Sektion geht noch gut - natürlich wie alles ziemlich hart und noch nicht aufgefirnt
(6) Um 10 Uhr ist aber der Drops gelutscht, aus die Maus, Schicht im Schacht und Ende Gelände - rien ne va plus.
Nach Mittag nochmal nach Winterberg, alleine schon um den „neuen“ Höllwies anzutesten. Mit dem Bus recht nervig, da man Geld rausholen muss usw, und das dauert natürlich auch alles
(7) Piste Höllenritt. Für eine Beurteilung ist es zu früh, da die Schneeverhältnisse so mittelmäßig sind - wenn auch besser als sonst in Winterberg, da Schlepper doch viele abhält. Zwischenfazit: Gelände- und Richtungswechsel gibt es, aber die Piste ist eben nicht so kleinräumig kupiert wie man es aus dem Tal kennt
(8) Die wohl best beschneite Lifttrasse der Welt
(9) Die Hauptabfahrt in Winterberg. Zwar zunehmend Sulzbuckel und zeitweise Anfängerslalom, aber dank der geringen Neigung kann man mit der passenden Mittelbreite eigentlich recht spassig carvend da durch pflügen.
Ähnlich ging die blaue und schön kupierte Schrattenwangpiste angesichts der Umstände auch noch relativ okay.
(10) Noch eine Spazierimpression bei Hirschegg… (11) …an der Breitach mit dem Widderstein (12) Status Wildental. Anhand der Webcams konnte man den Eindruck gewinnen, dass die perfekte Schneiwoche Ende November erst in den letzten Tagen genutzt wurde, sodass es nicht bis zum Zwischenausstieg reicht. So weichen die normalerweise hier aktiven Skischulen natürlich auf den Parsenn aus
Goldene Stunde
Heute konsequenterweise möglichst früh am Ifen, um wenigstens in der Früh ein paar gute Abfahrten zu haben. Und immerhin, drei lange und eine kurze Fahrt gingen wirklich gut, bis es um 10 wieder wuselte, wenn auch auf niedrigerem Niveau als Sonntag.
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(2) Erste Abfahrt, könnte auch Bergbahnpropaganda sein, mit der dann wieder die vermeintlich perfekten Verhältnisse gezeigt werden sollen
(3) Ab der KSB bereits zunehmend etwas Granulat. Der obere Teil ging noch länger sehr gut. Statt der redudanten KSB, welche für eine erhöhte Frequentierung der Steilhänge sorgt (die so schnell abrutschen oder verbuckeln), wäre es nicht eine sinnvollere und günstigere Variante gewesen zB den alten Schlepper so zu verkürzen, mit Talstation oberhalb des Steilhanges und diesen irgendwie so zu schwenken dass man damit die genial kupierten Pisten 1 und 2 im guten oberen Teil wiederholen kann? Auch im Frühjahr gibt es dort meist den besten Schnee - im Prinzip könnte man dort oft im Mai oder Juni noch Skifahren
(4) Blaue Abfahrt, zwar schon etwas mehr bevölkert aber noch entspannt zum Cruisen und Carven
(5) Auch die rote Abfahrt auf der unteren Sektion geht noch gut - natürlich wie alles ziemlich hart und noch nicht aufgefirnt
(6) Um 10 Uhr ist aber der Drops gelutscht, aus die Maus, Schicht im Schacht und Ende Gelände - rien ne va plus.
Nach Mittag nochmal nach Winterberg, alleine schon um den „neuen“ Höllwies anzutesten. Mit dem Bus recht nervig, da man Geld rausholen muss usw, und das dauert natürlich auch alles
(7) Piste Höllenritt. Für eine Beurteilung ist es zu früh, da die Schneeverhältnisse so mittelmäßig sind - wenn auch besser als sonst in Winterberg, da Schlepper doch viele abhält. Zwischenfazit: Gelände- und Richtungswechsel gibt es, aber die Piste ist eben nicht so kleinräumig kupiert wie man es aus dem Tal kennt
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(9) Die Hauptabfahrt in Winterberg. Zwar zunehmend Sulzbuckel und zeitweise Anfängerslalom, aber dank der geringen Neigung kann man mit der passenden Mittelbreite eigentlich recht spassig carvend da durch pflügen.
Ähnlich ging die blaue und schön kupierte Schrattenwangpiste angesichts der Umstände auch noch relativ okay.
(10) Noch eine Spazierimpression bei Hirschegg… (11) …an der Breitach mit dem Widderstein (12) Status Wildental. Anhand der Webcams konnte man den Eindruck gewinnen, dass die perfekte Schneiwoche Ende November erst in den letzten Tagen genutzt wurde, sodass es nicht bis zum Zwischenausstieg reicht. So weichen die normalerweise hier aktiven Skischulen natürlich auf den Parsenn aus
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2025/26 *** Goldene Stunde ***
Winterberg im Allgäu
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Danke für die Eindrücke. Das wird schnell etwas besser wenn es jetzt kalt genung zum Beschneien ist. Aber die zunehmenden Skifahrermassen werden die Pisten dann genauso schnell runter reiten.
Richtig gut wird es erst, wenn es einen halben Meter und mehr Naturschnee gegeben hat.
Danke für die Eindrücke. Das wird schnell etwas besser wenn es jetzt kalt genung zum Beschneien ist. Aber die zunehmenden Skifahrermassen werden die Pisten dann genauso schnell runter reiten.
Richtig gut wird es erst, wenn es einen halben Meter und mehr Naturschnee gegeben hat.
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2025/26 *** Goldene Stunde ***
23.12.2025
Morgenstund‘ auf Parsenn
Heute mal ganz konsequent „nur“ Parsenn und Heuberg gefahren. Es gilt das zu schätzen, was man hat und nicht das zu bedauern was man nicht hat.
Bei harten Verhältnissen ist der Parsenn eine schöne Genusscarvingpiste und auch die Heuberg-Aussenrumabfahrt eine recht rassige Angelegenheit - zumindest ohne Anfängerslalom. Daher bereits um 8 am Parsenn. Hier speziell die erste Stunde Top, bis 10 noch passabel. Danach Heuberg immernoch gut- die schmale arlbergblaue Piste hält doch die meisten Skikurse ab. Somit gings dann bis etwa 11.
(1) Parsenn I
(2) Parsenn II
(3) Parsenn III
(4) Parsenn IV
(5) Heuberg I
(6) Heuberg II - die Engstelle am Tragödienhang wurde nochmals verengt (7) Heuberg III - wie üblich hart
(8) Heuberg IV - Beschneiungsstatus Direktabfahrt
(9) Heuberg V
(10) Heuberg VI (11) Ausstieg Hubertus (12) Beschneiungsstatus Hubertus
Noch ein Spaziergang im Bärgunttal
(13) Hier müsste früher der Guntschaulift gewesen sein, war sicherlich eine schöne Anlage (14) Südseiten Lüchlekopf & Walmendingerhorn mit Baader Abfahrt (15) Recht alpines Ambiente am kleinen Widderstein (16) Älplekopf & Co (17) Die gemütliche Bärgunthütte (18) Rückblick zum Gr. Widderstein (19) Was das wohl mal für eine Anlage war?
Morgenstund‘ auf Parsenn
Heute mal ganz konsequent „nur“ Parsenn und Heuberg gefahren. Es gilt das zu schätzen, was man hat und nicht das zu bedauern was man nicht hat.
Bei harten Verhältnissen ist der Parsenn eine schöne Genusscarvingpiste und auch die Heuberg-Aussenrumabfahrt eine recht rassige Angelegenheit - zumindest ohne Anfängerslalom. Daher bereits um 8 am Parsenn. Hier speziell die erste Stunde Top, bis 10 noch passabel. Danach Heuberg immernoch gut- die schmale arlbergblaue Piste hält doch die meisten Skikurse ab. Somit gings dann bis etwa 11.
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2025/26 *** Morgenstund‘ auf Parsenn ***
24.12.2025
Höllenritt
Heute zum letzten Skitag des Jahres nochmal vormittags ans Söllereck. Generell recht wenig Betrieb. Scheinbar wurde in der Nacht nachbeschneit und morgens gewalzt, was sich entsprechend gut und weich fuhr - einmal etwas anderes nach der Härte und dem Kunstschneegranulat.
Speziell den Höllwies noch öfter gefahren, d.h die beschneite Piste Höllenritt. Ja, eine schöne und abwechslungsreiche Piste, die zuvor ja vielfach gelobt wurde. Ganz subjektiv würde ich sie aber nicht in die Top 5 OK-Pisten einreihen - dafür fehlt eben ein bisschen die kleinräumige Kupierung. Gut aber auf jeden Fall, damit mehr Abwechslung am Söllereck zu haben und als reine Waldpiste funktioniert sie auch gut, wenn wie heute der Nebel ziemlich reinzieht.
Über den ganzen Tag verteilt dürften dann doch so 3-5cm Neuschnee zusammen gekommen sein. Gerade im Vergleich zu den Vortagen bitterkalt.
Erfreulicherweise wurde nur die Hauptabfahrt anfangs noch beschneit, ansonsten schwiegen die Kanone
(1) Erste Schwünge am Höllwies (2) Lifttrasse jetzt auch winterlicher
(3) Eiskristallpeeling an der Hauptabfahrt
(4) Schrattenwangpiste
(5) Wieder im Höllenritt
(6) Schöne Gefällewechsel hat sie ja
(7) Selbst der Schilderslalom am Schlusshang geht gut
(8) Die Verbindung Ochsenhöfle - Schrattenwang ist noch etwas schneearm aber machbar
(9) Nach Abzug der Rennfahrer um 10.30 Uhr geht der Slalomhang, wie so oft, super
(10) Daher diverse Wiederholungen hier, der SL ist auch recht flott - gefühlt flotter als der Höllwies (11) Finale Talabfahrt, mittlerweile schweigen die Kanonen. (12) Statistik Alpin
Nachmittags ging’s noch auf die Loipe - wenn wir auch ein Alpinforum sind dennoch ein paar Impressionen (13) Reko Variantenabfahrt Stutzalpe zum Weiherparkplatz - die Mauern gilt es sich zu merken…
(14) Loipenbeginn (15) Am Gemstelladen (16) Stutzalp-Hang von weiter entfernt (17) An der Breitach (18) Zurück am Weiherparkplatz (19) Statistik Nordisch (20) In diesem Sinne: Frohe Weinachten an alle Alpinforumler!
Höllenritt
Heute zum letzten Skitag des Jahres nochmal vormittags ans Söllereck. Generell recht wenig Betrieb. Scheinbar wurde in der Nacht nachbeschneit und morgens gewalzt, was sich entsprechend gut und weich fuhr - einmal etwas anderes nach der Härte und dem Kunstschneegranulat.
Speziell den Höllwies noch öfter gefahren, d.h die beschneite Piste Höllenritt. Ja, eine schöne und abwechslungsreiche Piste, die zuvor ja vielfach gelobt wurde. Ganz subjektiv würde ich sie aber nicht in die Top 5 OK-Pisten einreihen - dafür fehlt eben ein bisschen die kleinräumige Kupierung. Gut aber auf jeden Fall, damit mehr Abwechslung am Söllereck zu haben und als reine Waldpiste funktioniert sie auch gut, wenn wie heute der Nebel ziemlich reinzieht.
Über den ganzen Tag verteilt dürften dann doch so 3-5cm Neuschnee zusammen gekommen sein. Gerade im Vergleich zu den Vortagen bitterkalt.
Erfreulicherweise wurde nur die Hauptabfahrt anfangs noch beschneit, ansonsten schwiegen die Kanone
(1) Erste Schwünge am Höllwies (2) Lifttrasse jetzt auch winterlicher
(3) Eiskristallpeeling an der Hauptabfahrt
(4) Schrattenwangpiste
(5) Wieder im Höllenritt
(6) Schöne Gefällewechsel hat sie ja
(7) Selbst der Schilderslalom am Schlusshang geht gut
(8) Die Verbindung Ochsenhöfle - Schrattenwang ist noch etwas schneearm aber machbar
(9) Nach Abzug der Rennfahrer um 10.30 Uhr geht der Slalomhang, wie so oft, super
(10) Daher diverse Wiederholungen hier, der SL ist auch recht flott - gefühlt flotter als der Höllwies (11) Finale Talabfahrt, mittlerweile schweigen die Kanonen. (12) Statistik Alpin
Nachmittags ging’s noch auf die Loipe - wenn wir auch ein Alpinforum sind dennoch ein paar Impressionen (13) Reko Variantenabfahrt Stutzalpe zum Weiherparkplatz - die Mauern gilt es sich zu merken…
(14) Loipenbeginn (15) Am Gemstelladen (16) Stutzalp-Hang von weiter entfernt (17) An der Breitach (18) Zurück am Weiherparkplatz (19) Statistik Nordisch (20) In diesem Sinne: Frohe Weinachten an alle Alpinforumler!
2025/25: 8 Tage - 6x Kleinwalsertal, je 1x GO, Buron
2024/25: 18 Tage - 11x Kleinwalsertal, je 1x GO, Buron, Warth/Lech, St. Anton, Zugspitze, See, Hintertux
2023/24: 24 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 2x Zugspitze,Kappl/See, Fendels, Spitzingsee, je 1x Adelharz/Buron, Balderschwang, Hintertux
2022/23: 17 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 1x Venet, Kampenwand, See, Hintertux
2021/22: 24 Tage - 19x Kleinwalsertal, 1x Bödele, 1x Kranzberg, 2x Kitzbühel, 1x See
2020/21: 5 Tage - 2x Samnaun, 3x Kleinwalsertal Spezial
2019/20: 8 Tage - 6x Kleinwalsertal, 1x Fendels, 1x Skijuwel
2018/19: 8 Tage - 4x Kleinwalsertal, 2x Hündle, 1x Venet, 1x Kitzbühel
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Gleitweggleiter
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2025/26 *** Höllenritt ***
25.12.2025
Lüchlekopf (und Östlicher Ochsenhoferkopf)
Heute zum Abschluss aus der Not eine Tugend machend mal gar kein Alpinskifahren, aber dank 1cm (mehr war es doch nicht) Neuschnee kann man durchaus von einem „Schneebericht“ sprechen und die Bergtour erfolgt in Teilen auf der Baader Abfahrt. Es ging also von Baad auf den Lüchlekopf, wie damals am 28.02.2021 bei Bombenfirn (Link: viewtopic.php?p=5319619#p5319619), diesmal aber zusätzlich noch zum Östlichen Ochsenhoferkopf, der damals dem sich schliessenden Firnfenster zum Opfer fiel.
Dank der geringen Schneelage konnte im unteren Bereich grossteils der Sommerweg verwendet werden. Oben am Grat, wo eine alte Trittspur half, lag die Schwierigkeit heute bei T3 (also auch in der Steilstufe am Lüchlekopf etwas leichter als damals), 6-Zack-Grödel waren dabei oben sehr angenehm. Das galt auch im Zustieg zum Grat für die Grashänge wo es durch den tauenden Zentimeter Neuschnee rutschig war. (1) Aufstieg zum Starzelhaus
(2) Rückblick nach Baad
(3) Die Sonne kommt raus
(4) Auf dem Sommerweg
(5) Die Hänge der Baader Abfahrt. Aus skifahrerischer Sicht würde etwas Neuschnee hier sicher nicht schaden
(6) Sonniger Platz an der unteren Lüchlealpe
(7) Obere Hänge der Baader Abfahrt
(8) Freie Hänge weiter oben
(9) Das Kar unterhalb beider Gipfel
(10) Grossteils trägt der Harschdeckel (11) Auf dem Grat (12) Aufstieg zum Östl. Ochsenhoferkopf (13) Gipfelblick zu Grünhorn, Diedamskopf und Hehlekopf (14) Blick Richtung Arlberg (u.a. Mohnenfluh, Braunarl, Hochkünzel) (15) Ifen (16) Steilstufe unter dem Lüchlekopf (17) Blick vom Lüchlekopf zum Muttelberg 4SB und Walmendingerhorn - auch hier wäre etwas Neuschnee nicht verkehrt (18) Beim Abstieg
Lüchlekopf (und Östlicher Ochsenhoferkopf)
Heute zum Abschluss aus der Not eine Tugend machend mal gar kein Alpinskifahren, aber dank 1cm (mehr war es doch nicht) Neuschnee kann man durchaus von einem „Schneebericht“ sprechen und die Bergtour erfolgt in Teilen auf der Baader Abfahrt. Es ging also von Baad auf den Lüchlekopf, wie damals am 28.02.2021 bei Bombenfirn (Link: viewtopic.php?p=5319619#p5319619), diesmal aber zusätzlich noch zum Östlichen Ochsenhoferkopf, der damals dem sich schliessenden Firnfenster zum Opfer fiel.
Dank der geringen Schneelage konnte im unteren Bereich grossteils der Sommerweg verwendet werden. Oben am Grat, wo eine alte Trittspur half, lag die Schwierigkeit heute bei T3 (also auch in der Steilstufe am Lüchlekopf etwas leichter als damals), 6-Zack-Grödel waren dabei oben sehr angenehm. Das galt auch im Zustieg zum Grat für die Grashänge wo es durch den tauenden Zentimeter Neuschnee rutschig war. (1) Aufstieg zum Starzelhaus
(2) Rückblick nach Baad
(3) Die Sonne kommt raus
(4) Auf dem Sommerweg
(5) Die Hänge der Baader Abfahrt. Aus skifahrerischer Sicht würde etwas Neuschnee hier sicher nicht schaden
(6) Sonniger Platz an der unteren Lüchlealpe
(7) Obere Hänge der Baader Abfahrt
(8) Freie Hänge weiter oben
(9) Das Kar unterhalb beider Gipfel
(10) Grossteils trägt der Harschdeckel (11) Auf dem Grat (12) Aufstieg zum Östl. Ochsenhoferkopf (13) Gipfelblick zu Grünhorn, Diedamskopf und Hehlekopf (14) Blick Richtung Arlberg (u.a. Mohnenfluh, Braunarl, Hochkünzel) (15) Ifen (16) Steilstufe unter dem Lüchlekopf (17) Blick vom Lüchlekopf zum Muttelberg 4SB und Walmendingerhorn - auch hier wäre etwas Neuschnee nicht verkehrt (18) Beim Abstieg
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2022/23: 17 Tage - 13x Kleinwalsertal, je 1x Venet, Kampenwand, See, Hintertux
2021/22: 24 Tage - 19x Kleinwalsertal, 1x Bödele, 1x Kranzberg, 2x Kitzbühel, 1x See
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2025/26 *** Lüchlekopf ***
Aber nicht dass jetzt wieder irgendwelche Lehrer ihre Schulklassen im Winterschullandheim über den Grat jagen
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2025/26 *** Lüchlekopf ***
Dann bereite Dich schonmal darauf vorF. Feser hat geschrieben: 26.12.2025 - 17:04 Aber nicht dass jetzt wieder irgendwelche Lehrer ihre Schulklassen im Winterschullandheim über den Grat jagen![]()
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2025/26 *** Lüchlekopf ***
18.01.2026
Wildental liefert
Die Naturschneepisten sind teilweise doch eine recht steinige Angelegenheit - aber auf das Wildental ist wie immer Verlass, ein bisschen wird hier ja auch technisch nachgeholfen.
Es ist Januarloch. 9.40 Parkplatz WHB vielleicht halbvoll nach Anreise praktisch ohne Verzögerung - eher fast schon wie im März. Rückreise wie üblich an sonnigen Sontagen „ausgesessen“ erst um 18 Uhr nach Einkehr und auch völlig entspannt.
Wartezeit PB: 15 Min =3PB (Januardurchschnitt). Oben max 2-3 FBM.
Interessant die Inversion: Noch -7 Grad in Fischen, dann bereits +2 in Mittelberg. Frühlingsbekleidung war heute absolut angemessen - wenn auch noch mit Helm und dünne Handschuhe nur im Tal. Oben war doch ein leichter Föhn spürbar.
(1) Üblicher Start in Mittelberg
(2) Standardbild WH
(3) Trassenblick DSB
(4) Haupthang. Voll in Ordnung, wenn auch etwas knollig und teils etwas Gewusel. Bereits paar Steinchen. Aber: Naturschnee und kein Kunststoffgekratze!
(5) Die Obere Lüchlealpe is nur rustikal zu erreichen…
(6) Die Route Steilhang könnte etwas Neuschnee vertragen…
(7) Route Muttelberg an sich ganz okay - ein bisschen kommt halt der Untergrund auch durch. Eine Vorfahrerin hatte auch mal einen faustgroßen Stein rausgelöst der dann den ganzen Hang runterpurzelte.
Aufgeweicht ist es, aber kein richtiger Pistenfirn und wiederum leicht knollig. (8) DSB-Piste - an sich recht lustiges Restefahren
(9) Etwas rustikale Zufahrt in die Lüchlemulde
(10) Der Rest ist okay, an der Kurve lauern einige fiese Felsen. Überhaupt erstaunlich dass dann gewalzt ist, untypisch bei der Schneelage. Oben der Lüchlekopf (11) In der Route. Zum Glück wurde mal gewalzt, denn das Gelände ist - wenig überraschend- bruchharschig bis sumpfig. Es ist halt erst Mitte Januar sodass es noch keinen tragfähigen Deckel hat (den hätte es vieleicht weiter unten wo es regnete - aber dort fehlt dann der Schnee…) (12) Obere Lüchlealpe. (13) Der Rest ist ziemlich nett zu fahren (14) hier sogar mal mit gutem Pistenfirn
Nun auf die Talabfahrt, die mit Hinweis geöffnet ist… (15) Die Steinchen werden zahlreicher (16) Rustikal auch an der Bühlalpe (17) Auch an der Maxhütte kann man gemütlich in der Sonne sitzen. Überhaupt ist die Dichte an urigen Hütten/Alpen am Walmendingerhorn immer wieder erstaunlich, erst recht wenn man die Baader Abfahrt (Starzelhaus!) und den Zaferna mit einbezieht. Und alls ohne Apres Ski Musik. Das fällt dann immer wieder negativ in Tirol auf: Selbst dort in den kleinen und durchaus auch urigen Gebieten (Fendels, Venet, See, Kappl) geht es überhaupt nicht ohne Apres Ski Musik. (18) Unten hat es dann wieder genügend Kunstschnee (19) Zafernahang (20) Der Zafernaweg schaut dank der Kanonen hier auch gut aus (21) Der Skiweg Mittelberg-Hirschegg und retour pfeift aber teilweise aus dem letzten Loch.
Zwischenfazit bis hierher: Steinski nicht zwingend, aber sicher angenehm (22) Hubertus gegen 13 Uhr schon etwas zu zerfahren- vermutlich hätte es so von 10-11 hier guten Pistenfirn gegeben (23) Zwar ist der Hirschegger Kult-Kurzbügler nachvollziehbarereweise noch nicht in Betrieb. Aber die Piste ist gemacht und lässt sich hintenrum weitgehend ohne Schieben erreichen (24 Anschleichen… (25) …an die Schlösslepiste (26) Ein paar Löcher gibt es natürlich und es ist hier nordseitig recht hart, aber man kann überhaupt nicht meckern (27) Im „Canyon“ (28) Rückblick (29) Für die weiteren Fahrten lohnte sich hier schon eine Schneebrücke (30) Pausenplatz (31) Nun also noch auf die Sonnenseite ins Wildental, diesmal nicht über den Mpreis sondern das Schützabüal - eigentlich etwas schneller
Je nach Laune des Busfahrers soll man zahlen oder nicht - heute mal nicht (32) Trotz der geringen Schneelage und nur Teilbeschneiung einmal mehr exzellente Verhältnisse im Wildental, natürlich auch dank der geringen Frequentierung. Man merkt dass man sich hier viel Mühe gibt - hier oben nur minimal erdig. Umso erstaunlicher dass bspw auch ein tobi27 diesen schönen Schlepper immer noch links liegen lässt, obwohl es ihm auch sehr taugen müsste
(33) Die rassige Direktabfahrt, wahrscheinlich nach der Schlösslepiste die schönste Talpiste
(34) Auf der Wildentalhütte kann man schön in der Sonne sitzen
(35) Die Panoramapiste ist oben etwas rustikal, aber im Prinzip ganz spassig fahrbar. Geschlossen im klassschen Sinne is sie nicht. Es gibt hier ja normalerweise keine Pistenmarkierungen, und was gewalzt werden kann wird halt gewalzt
(36) Weiter unten hier dann genialer Pistenfirn! (37) Wie üblich mit dem 16.30 Bus gehts zurück, um die Zeit hat man Sonne bis kurz nach 4. Vor Mitte Januar dafür fast keine.
Mittlerweile sind auch die ca. 4 Parkplätze markiert und geräumt, das war vorher nicht so Statistik
Wildental liefert
Die Naturschneepisten sind teilweise doch eine recht steinige Angelegenheit - aber auf das Wildental ist wie immer Verlass, ein bisschen wird hier ja auch technisch nachgeholfen.
Es ist Januarloch. 9.40 Parkplatz WHB vielleicht halbvoll nach Anreise praktisch ohne Verzögerung - eher fast schon wie im März. Rückreise wie üblich an sonnigen Sontagen „ausgesessen“ erst um 18 Uhr nach Einkehr und auch völlig entspannt.
Wartezeit PB: 15 Min =3PB (Januardurchschnitt). Oben max 2-3 FBM.
Interessant die Inversion: Noch -7 Grad in Fischen, dann bereits +2 in Mittelberg. Frühlingsbekleidung war heute absolut angemessen - wenn auch noch mit Helm und dünne Handschuhe nur im Tal. Oben war doch ein leichter Föhn spürbar.
(1) Üblicher Start in Mittelberg
(2) Standardbild WH
(3) Trassenblick DSB
(4) Haupthang. Voll in Ordnung, wenn auch etwas knollig und teils etwas Gewusel. Bereits paar Steinchen. Aber: Naturschnee und kein Kunststoffgekratze!
(5) Die Obere Lüchlealpe is nur rustikal zu erreichen…
(6) Die Route Steilhang könnte etwas Neuschnee vertragen…
(7) Route Muttelberg an sich ganz okay - ein bisschen kommt halt der Untergrund auch durch. Eine Vorfahrerin hatte auch mal einen faustgroßen Stein rausgelöst der dann den ganzen Hang runterpurzelte.
Aufgeweicht ist es, aber kein richtiger Pistenfirn und wiederum leicht knollig. (8) DSB-Piste - an sich recht lustiges Restefahren
(9) Etwas rustikale Zufahrt in die Lüchlemulde
(10) Der Rest ist okay, an der Kurve lauern einige fiese Felsen. Überhaupt erstaunlich dass dann gewalzt ist, untypisch bei der Schneelage. Oben der Lüchlekopf (11) In der Route. Zum Glück wurde mal gewalzt, denn das Gelände ist - wenig überraschend- bruchharschig bis sumpfig. Es ist halt erst Mitte Januar sodass es noch keinen tragfähigen Deckel hat (den hätte es vieleicht weiter unten wo es regnete - aber dort fehlt dann der Schnee…) (12) Obere Lüchlealpe. (13) Der Rest ist ziemlich nett zu fahren (14) hier sogar mal mit gutem Pistenfirn
Nun auf die Talabfahrt, die mit Hinweis geöffnet ist… (15) Die Steinchen werden zahlreicher (16) Rustikal auch an der Bühlalpe (17) Auch an der Maxhütte kann man gemütlich in der Sonne sitzen. Überhaupt ist die Dichte an urigen Hütten/Alpen am Walmendingerhorn immer wieder erstaunlich, erst recht wenn man die Baader Abfahrt (Starzelhaus!) und den Zaferna mit einbezieht. Und alls ohne Apres Ski Musik. Das fällt dann immer wieder negativ in Tirol auf: Selbst dort in den kleinen und durchaus auch urigen Gebieten (Fendels, Venet, See, Kappl) geht es überhaupt nicht ohne Apres Ski Musik. (18) Unten hat es dann wieder genügend Kunstschnee (19) Zafernahang (20) Der Zafernaweg schaut dank der Kanonen hier auch gut aus (21) Der Skiweg Mittelberg-Hirschegg und retour pfeift aber teilweise aus dem letzten Loch.
Zwischenfazit bis hierher: Steinski nicht zwingend, aber sicher angenehm (22) Hubertus gegen 13 Uhr schon etwas zu zerfahren- vermutlich hätte es so von 10-11 hier guten Pistenfirn gegeben (23) Zwar ist der Hirschegger Kult-Kurzbügler nachvollziehbarereweise noch nicht in Betrieb. Aber die Piste ist gemacht und lässt sich hintenrum weitgehend ohne Schieben erreichen (24 Anschleichen… (25) …an die Schlösslepiste (26) Ein paar Löcher gibt es natürlich und es ist hier nordseitig recht hart, aber man kann überhaupt nicht meckern (27) Im „Canyon“ (28) Rückblick (29) Für die weiteren Fahrten lohnte sich hier schon eine Schneebrücke (30) Pausenplatz (31) Nun also noch auf die Sonnenseite ins Wildental, diesmal nicht über den Mpreis sondern das Schützabüal - eigentlich etwas schneller
Je nach Laune des Busfahrers soll man zahlen oder nicht - heute mal nicht (32) Trotz der geringen Schneelage und nur Teilbeschneiung einmal mehr exzellente Verhältnisse im Wildental, natürlich auch dank der geringen Frequentierung. Man merkt dass man sich hier viel Mühe gibt - hier oben nur minimal erdig. Umso erstaunlicher dass bspw auch ein tobi27 diesen schönen Schlepper immer noch links liegen lässt, obwohl es ihm auch sehr taugen müsste
(36) Weiter unten hier dann genialer Pistenfirn! (37) Wie üblich mit dem 16.30 Bus gehts zurück, um die Zeit hat man Sonne bis kurz nach 4. Vor Mitte Januar dafür fast keine.
Mittlerweile sind auch die ca. 4 Parkplätze markiert und geräumt, das war vorher nicht so Statistik
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Ralf321
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2025/26 *** Wildental liefert ***
Heute Walmendinger Tal zu. Steine Slalom ging noch ohne abschnallen noch.
Skiwege auch geschlossen. .
Ließen sich noch fahren aber grenzwertig das man durchkommt.
Das geht morgen oder übermorgen nicht mehr.
Sah viel schlechter aus wie auf den Bildern die Sonne hat enorme Kraft schon.
Skiwege auch geschlossen. .
Ließen sich noch fahren aber grenzwertig das man durchkommt.
Das geht morgen oder übermorgen nicht mehr.
Sah viel schlechter aus wie auf den Bildern die Sonne hat enorme Kraft schon.
- Bergfreund 122
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2025/26 *** Wildental liefert ***
War gestern mit meinen Trainingskindern auch im Kleinwalsertal und Walmi. Ja die Ziehwege sind wirklich knapp gewesen, aber der zum Walmendingerhorn war Gottseidank gefroren dann ging es, zurück der Ziehweg der war wirklich weich und hätte nicht mehr lange gehalten. Würde jetzt die Tage nochmal was runterkommen, dann wäre das alles halb so schlimm, weil es ist ja eine Grundlage da aber wenn die jetzt wieder wegschmilzt, dann sehe ich schwarz.Ralf321 hat geschrieben: 19.01.2026 - 17:35 Heute Walmendinger Tal zu. Steine Slalom ging noch ohne abschnallen noch.
Skiwege auch geschlossen. .
Ließen sich noch fahren aber grenzwertig das man durchkommt.
Das geht morgen oder übermorgen nicht mehr.
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Ralf321
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2025/26 *** Wildental liefert ***
Ja hin war es noch ganz gut. Was wir bei zurück auch dachten. Aber im Wald beim Speicherteich in etwa war’s nur noch ein Streifen am Rand ca 20 m lang. Teils blankes EisBergfreund 122 hat geschrieben: 19.01.2026 - 18:45War gestern mit meinen Trainingskindern auch im Kleinwalsertal und Walmi. Ja die Ziehwege sind wirklich knapp gewesen, aber der zum Walmendingerhorn war Gottseidank gefroren dann ging es, zurück der Ziehweg der war wirklich weich und hätte nicht mehr lange gehalten. Würde jetzt die Tage nochmal was runterkommen, dann wäre das alles halb so schlimm, weil es ist ja eine Grundlage da aber wenn die jetzt wieder wegschmilzt, dann sehe ich schwarz.Ralf321 hat geschrieben: 19.01.2026 - 17:35 Heute Walmendinger Tal zu. Steine Slalom ging noch ohne abschnallen noch.
Skiwege auch geschlossen. .
Ließen sich noch fahren aber grenzwertig das man durchkommt.
Das geht morgen oder übermorgen nicht mehr.
Sah viel schlechter aus wie auf den Bildern die Sonne hat enorme Kraft schon.
Ja etwas Schnee würde das ganze retten. Aber die Sonne brennt gerade echt schnell weg.
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2025/26 *** Wildental liefert ***
Wahnsinn, welche Pisten ihr als "noch okay" bezeichnet. Da merk ich erst wieder wie ich als Steirer verwöhnt bin, da hätte ich nach der ersten Abfahrt wahrscheinlich Angeschnallt und wär heimgefahren
.
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2025/26 *** Lüchlekopf ***
Asche über mein Haupt dass ich es immer noch nicht hingeschafft habeGleitweggleiter hat geschrieben: 18.01.2026 - 21:40 (32) Trotz der geringen Schneelage und nur Teilbeschneiung einmal mehr exzellente Verhältnisse im Wildental, natürlich auch dank der geringen Frequentierung. Man merkt dass man sich hier viel Mühe gibt - hier oben nur minimal erdig. Umso erstaunlicher dass bspw auch ein tobi27 diesen schönen Schlepper immer noch links liegen lässt, obwohl es ihm auch sehr taugen müsste![]()
Danke für den Bericht, bin vor lauter 3S (schaffen, schlafen, skifahren) leider erst jetzt zum Lesen gekommen. Talrunde und Walmendinger will ich heuer auch noch machen aber ich hoffe erst auf einen laufenden Schlösslelift. Vielleicht wird es ja noch was.
Viele Grüße
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2025/26 *** Lüchlekopf ***
Drum hatte ich ja extra nochmal nachgeschauttobi27 hat geschrieben: 24.01.2026 - 19:42 (…)
Asche über mein Haupt dass ich es immer noch nicht hingeschafft habeBin halt leider einer der gerne mit dem Auto wechselt und aus Schulzeiten eine Abneigung gegen Busfahrten hat, das trägt auch dazu bei dass ich diesen schönen Einzellift bisher noch nicht besucht habe. Aber der Tag kommt noch
![]()
(…)
Viele verirren sich wirklich nicht hier her, aber wenn er doch voll sein sollte würde ich beim Alpengasthof paar Meter oberhalb fragen ob man was trinken und anschließend noch für ein paar Liftfahrten dort stehen bleiben kann.
Der Bus ist aber auch immer fast leer und wenn man sogar erst am Jedermannlift einsteigt sinds auch nur 5 Min.
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2025/26 *** Wildental liefert ***
24.01.2026
Nebelhorn
Nachdem es letzten Winter gar nicht klappte war mal wieder das Nebelhorn fällig. Somit nach 23 und 24 der dritte Besuch auf Ralfs Hausberg. Es überzeugt durchaus. Gewisse Ähnlichkeiten mit dem Walmendingerhorn sind unverkennbar, alleine schon durch die PB, 4SB+DSB, das Panorama und die schwarzen Pisten. Etwas voller ist es tendenziell schon. Heute jedoch absolut im Rahmen mit vielleicht mal 3-4 FBM Wartezeit. Ein Grossteil sind eh Fussgänger.
Die Gelegenheit war auch gut, denn noch ist Januarloch und die anfängliche Bewölkung schreckte sicherlich einige „Wetterapp“ User ab.
Auffällig wieder die recht hohe Anzahl an Snowboardern mit ihren oft unvorhersehbaren Fahr- bzw. Rutsch- und Hinsetzlinien.
Um halb 11 Parkplatz Oybele (3 Eur auf Saisonkarte) ziemlich leer. Schade nur, dass der Automat nicht geht und man nochmal zur Talstation laufen muss.
Schnee oben im Koblat gut, griffig-kompakt und recht pulvrig. Unterhalb wie so oft teils hart bis glatt
(1) Über den Dächern von Oberschtdorf
(2) Pfannenhölzle fehlt noch einiges, gerade auch oben (3) Lifttrasse im Profil
(4) Mulde (wie üblich am meisten abgenutzt) und Gipfelhang
(5) Lifttrasse, wäre vermutlich auch in der Steiermark akzeptabel
(6) Zum unteren Gipfelhang kann man auch im Koblat rüberqueren
(7) Gipfel PB
(8) Pausenplatz im Koblat im Banne von König Hochvogel
(9) Einmal Gipfel muss sein - mittags auch ohne Wartezeit an der PB
(10) Gipfelhang schwer in Ordnung (11) Sonngehren - anfangs noch ganz gut, unten raus wie sonst auch kunstschneehaft glatt. Muss wohl nochmal im April hier her, wenn es endlich mal auffirnt (12) Paar Fahrten am Seealp-SL sind Pflicht. Piste auch sehr nett wenngleich kurz; komischerweise fahren die Anfänger fast nur die andere Seite (die aber vergleichbar flach ist) (13) Carvender Start der Talabfahrt. Eigentlich hätte man statt dem Seealp SL eine DSB oder ESL hier runterziehen müssen damit man diesen schönen Teil wiederholen kann (14) Danach wie üblich teils leicht ruppig oder glatt, insgesamt aber okay (15) Wichtig ist dass es unten noch Schnee hat sodass man bis zur Strasse gleiten kann (16) Oben noch ein paar Fahrten… (17) …in der spassigen Spezialvariante. (18) Die unangenehmen Steilhänge der Seealpabfahrt kann man gut auf den unmarkierten Fahrwegen umfahren (19) Seealpstation, die 2S-Bahn ist schon recht imposant (20) Statistik
Da die Lifte nur bis halb 4 fahren und um aus der Not eine Tugend zu machen, schon um 3 wieder unten um auch noch rechtzeitig aus dem Flaschenhals Illertal rauszukommen…
(21) …ging es noch ein Stündchen zum Langlaufen im Allgäuer Hügelland
Nebelhorn
Nachdem es letzten Winter gar nicht klappte war mal wieder das Nebelhorn fällig. Somit nach 23 und 24 der dritte Besuch auf Ralfs Hausberg. Es überzeugt durchaus. Gewisse Ähnlichkeiten mit dem Walmendingerhorn sind unverkennbar, alleine schon durch die PB, 4SB+DSB, das Panorama und die schwarzen Pisten. Etwas voller ist es tendenziell schon. Heute jedoch absolut im Rahmen mit vielleicht mal 3-4 FBM Wartezeit. Ein Grossteil sind eh Fussgänger.
Die Gelegenheit war auch gut, denn noch ist Januarloch und die anfängliche Bewölkung schreckte sicherlich einige „Wetterapp“ User ab.
Auffällig wieder die recht hohe Anzahl an Snowboardern mit ihren oft unvorhersehbaren Fahr- bzw. Rutsch- und Hinsetzlinien.
Um halb 11 Parkplatz Oybele (3 Eur auf Saisonkarte) ziemlich leer. Schade nur, dass der Automat nicht geht und man nochmal zur Talstation laufen muss.
Schnee oben im Koblat gut, griffig-kompakt und recht pulvrig. Unterhalb wie so oft teils hart bis glatt
(1) Über den Dächern von Oberschtdorf
(2) Pfannenhölzle fehlt noch einiges, gerade auch oben (3) Lifttrasse im Profil
(4) Mulde (wie üblich am meisten abgenutzt) und Gipfelhang
(5) Lifttrasse, wäre vermutlich auch in der Steiermark akzeptabel
(6) Zum unteren Gipfelhang kann man auch im Koblat rüberqueren
(7) Gipfel PB
(8) Pausenplatz im Koblat im Banne von König Hochvogel
(9) Einmal Gipfel muss sein - mittags auch ohne Wartezeit an der PB
(10) Gipfelhang schwer in Ordnung (11) Sonngehren - anfangs noch ganz gut, unten raus wie sonst auch kunstschneehaft glatt. Muss wohl nochmal im April hier her, wenn es endlich mal auffirnt (12) Paar Fahrten am Seealp-SL sind Pflicht. Piste auch sehr nett wenngleich kurz; komischerweise fahren die Anfänger fast nur die andere Seite (die aber vergleichbar flach ist) (13) Carvender Start der Talabfahrt. Eigentlich hätte man statt dem Seealp SL eine DSB oder ESL hier runterziehen müssen damit man diesen schönen Teil wiederholen kann (14) Danach wie üblich teils leicht ruppig oder glatt, insgesamt aber okay (15) Wichtig ist dass es unten noch Schnee hat sodass man bis zur Strasse gleiten kann (16) Oben noch ein paar Fahrten… (17) …in der spassigen Spezialvariante. (18) Die unangenehmen Steilhänge der Seealpabfahrt kann man gut auf den unmarkierten Fahrwegen umfahren (19) Seealpstation, die 2S-Bahn ist schon recht imposant (20) Statistik
Da die Lifte nur bis halb 4 fahren und um aus der Not eine Tugend zu machen, schon um 3 wieder unten um auch noch rechtzeitig aus dem Flaschenhals Illertal rauszukommen…
(21) …ging es noch ein Stündchen zum Langlaufen im Allgäuer Hügelland
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Re: Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2025/26 *** Nebelhorn ***
Danke für den Beitrag. Das Skigebiet sieht sehr schön aus, nach meinem Geschmack