SkiWelt Wilder Kaiser - Brixental 2025/26
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Re: SkiWelt Wilder Kaiser - Brixental 2025/26
Kann es sein, dass die Rigibahn in dieser Saison noch nie in Betrieb war? Mich hats schon gewundert, warum diese über Weihnachten nie eingeschaltet wurde, aber auch jetzt war sie nie in Betrieb.
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Skiwelt07
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Re: SkiWelt Wilder Kaiser - Brixental 2025/26
War heute von scheffau über Going nach Hopfgarten unterwegs.
Going bis 10:30 total leer, dadurch hat man nach zehn auch noch großflächig frische Pisten gefunden.
War sehr griffig und schön zu fahren.
Schmiedalm war dann um kurz vor Mittag auch noch sehr nett.
Richtung Salve wurde es dann immer schlechter.
Teils kam Eis durch und es war oft sehr aufgeworfener körniger Schnee.
Wetter wurde über den Tag auch immer schlechter, Niederschlag gab es aber bis zum Schluss nicht.
Und auf der roten Abfahrt von der Salve runter zum Rigi sind nachmittags massiv Steine und Dreck durchgekommen(aufpassen)
Going bis 10:30 total leer, dadurch hat man nach zehn auch noch großflächig frische Pisten gefunden.
War sehr griffig und schön zu fahren.
Schmiedalm war dann um kurz vor Mittag auch noch sehr nett.
Richtung Salve wurde es dann immer schlechter.
Teils kam Eis durch und es war oft sehr aufgeworfener körniger Schnee.
Wetter wurde über den Tag auch immer schlechter, Niederschlag gab es aber bis zum Schluss nicht.
Und auf der roten Abfahrt von der Salve runter zum Rigi sind nachmittags massiv Steine und Dreck durchgekommen(aufpassen)
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kaldini
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Re: SkiWelt Wilder Kaiser - Brixental 2025/26
ich nutze eine Sony RX-100 Mark 1. Die Bilder werden dann noch ein wenig mit Dxo Photolab aufgehübscht.Daan! hat geschrieben: 24.01.2026 - 18:47 @kaldini Womit machst du die Foto's? Handy oder professionele Camera?
State buoni, se potete
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Re: SkiWelt Wilder Kaiser - Brixental 2025/26
Ein paar Zentimeter Neuschnee: im Tal mehr als am Berg
Angenehme Temperaturen, kein großer Andrang
Die Pisten waren griffig, später etwas aufgeworfen.
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Re: SkiWelt Wilder Kaiser - Brixental 2025/26
Heute, am Sonntag, war ich dann mal wieder in der Skiwelt. Da der Rest der Familie anderweitig verpflichtet und beschäftigt war, bin ich alleine gefahren. Geplant war der Skitag eigentlich ganz anders, denn am Freitag hatte der Wetterbericht noch bestes Sonnenwetter für den Sonntag versprochen. Gleichzeitig sollte es aber (für die Skiwelt) relativ kalt sein. Also nahm ich mir vor, systematisch so viele wie möglich unterschiedliche Talabfahrten zu machen. Start ab Hopfgarten, die erste wäre ebendiese gewesen, danach weiter über die Salve nach Itter.
Es kam dann ganz anders. Diesen Plan hatte ich zusammen mit meinem Sohn schon einmal (vor 1, 2 Jahren), aber seinerzeit konnten wir den nicht umsetzen, weil die Pisten grad unten raus total eisig waren. Diesmal gab es ein anderes Problem. Schon am Samstag hatte der Wetterbericht die 8h Sonnenschein kassiert, und versprach nur noch 2-3h maximal. Von zähem Nebel war aber keine Rede. Bei Ankunft in Hopfgarten unten gute Sicht, aber die Salvenbahn fuhr um 8:30h voll in die Wolken respektive Nebel rein. Weiter mit Schernthann, aber erst kurz vor dessen Bergstation lichtete sich der Nebel. Sonne war aber auch keine zu sehen, viel weiter oben nochmal eine Wolkenschicht. Hmm, Talabfahrt nach Hopfgarten bei dem Wetter und der Sicht? Nee, lass mal. Noch mal runter und hoch auf die Hohe Salve? Oben wäre es natürlich gut, aber dann runter nach Itter? Naja.
Also Planänderung. Erstmal zum Foisching. Der obere Teil ist gut, aber auf dem letzten Stück, wo es sich nochmal in zwei Varianten teilt, wird es zunehmend nebelig, und auf den letzten Metern zur Talstation sieht man kaum die Hand vor den Augen, Orientierung selbst hier schwierig.
Dann mal andere Seite, Kälbersalve. Die geht super! Und bis zur Talstation auch fast nebelfrei. Gleich nochmal, diesmal die andere Variante. Auch gut. Und dann kommt von oben die Sonne durch. Alles sieht gleich viel freundlicher aus. Und es kommt Hoffnung auf, dass sich der Nebel im Tal irgendwann auflöst. Ein neuer Plan entsteht: Ich beschränke den Tag auf die Achse Hopfgarten - Hochbrixen - Scheffau - Ellmau, und versuche mich über der Nebelgrenze zu halten. Das klappt auch ganz gut, die meisten Lifte da oben kommen gerade so ran an die Grenze, und man kann auch meist vorher sehen, worauf man sich einlässt. Es wird dann natürlich recht voll, mit teilweise mehreren Minuten Wartezeit an manchen Liften, denn vermutlich fährt kaum jemand weiter runter, sodass sich alles oben tummelt. Es findet sich aber auch immer wieder Platz, wo man Gas geben kann.
Bis um 12 Uhr ändert sich an der Wetterlage wenig. Dann löst sich die tief hängende Wolkendecke zögerlich auf, und ich wage eine erste Talabfahrt nach Ellmau, und gleich noch eine zweite Variante hinterher. Um 13 Uhr sind die Wolken größtenteils verschwunden. Es bleiben einzelne Wolkenfetzen, die einem aber nicht die Sicht rauben. Natürlich eine Runde Schmiedalm, wo sogar an der Talstation des Schleppliftes ein paar Sonnenstrahlen ankommen. Allerdings verschwindet dann die Sonne bald wieder hinter einer hohen Bewölkung.
Talabfahrt nehme ich noch einmal Scheffau mit. Ansonsten bleibe ich im oberen Bereich. Es kommen trotzdem bis zum Ende des Skitages gegen 15:30h insgesamt ca. 12.000 hm zusammen. Das hätte ich nicht gedacht! Bin viele Pisten und Varianten gefahren, die ich zwar (fast) alle irgendwie kannte, wo ich sonst oft nur schnell durch bin um auch ja von A nach B zu kommen.
Die Pisten selbst überwiegend bretthart, aber mit dünner griffiger Auflage. So mag ich es! Also alles super. Die besonders stark frequentierten Pisten oder Abschnitte haben zum Nachmittag hin dennoch arg gelitten, an den üblichen Stellen (außer bei der Jochbahn, da fehlten auch am Nachmittag die üblichen Sulz-Berge). Unangenehm dann aber die Abfahrt 21a zur Mittelstation Hopfgarten - Hügel und Eisplatten und eine wilde rücksichtslose Meute selbst an engen Stellen zum Schluss. Die Talabfahrt nach Hopfgarten habe ich mir dann geschenkt, weil die Kraft nach 12.000 hm nachgelassen hat, und die gerade gefahrene Piste nichts Gutes versprach. Aus der Gondel betrachtet, das was man sehen konnte, war es aber eine falsche Entscheidung, die Talabfahrt schien weder in schlechtem Zustand noch überfüllt zu sein. Tja, hinterher ist man immer schlauer.
Am Tag liefen ganz vereinzelt Schneekanonen abseits der Piste, um vermutlich kleine Depots anzulegen. In der Nacht liefen Stellen- und Streckenweise deutlich mehr Kanonen und zielten auch auf die Pisten, nachdem diese bereits präpariert waren. Die entsprechenden Stellen waren aber ganz überwiegend entsprechend markiert (gelb-schwarze Stangen), sodass man sich darauf einstellen konnte. War aber kein Problem, vermutlich liefen die auch nicht die ganze Nacht im Maximalbetrieb, sonst wären da größere Haufen auf der Piste gewesen.
Alles in allem ein Tag, der zwar anders als geplant verlaufen ist, aber trotzdem viel Spaß gemacht hat!
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Es kam dann ganz anders. Diesen Plan hatte ich zusammen mit meinem Sohn schon einmal (vor 1, 2 Jahren), aber seinerzeit konnten wir den nicht umsetzen, weil die Pisten grad unten raus total eisig waren. Diesmal gab es ein anderes Problem. Schon am Samstag hatte der Wetterbericht die 8h Sonnenschein kassiert, und versprach nur noch 2-3h maximal. Von zähem Nebel war aber keine Rede. Bei Ankunft in Hopfgarten unten gute Sicht, aber die Salvenbahn fuhr um 8:30h voll in die Wolken respektive Nebel rein. Weiter mit Schernthann, aber erst kurz vor dessen Bergstation lichtete sich der Nebel. Sonne war aber auch keine zu sehen, viel weiter oben nochmal eine Wolkenschicht. Hmm, Talabfahrt nach Hopfgarten bei dem Wetter und der Sicht? Nee, lass mal. Noch mal runter und hoch auf die Hohe Salve? Oben wäre es natürlich gut, aber dann runter nach Itter? Naja.
Also Planänderung. Erstmal zum Foisching. Der obere Teil ist gut, aber auf dem letzten Stück, wo es sich nochmal in zwei Varianten teilt, wird es zunehmend nebelig, und auf den letzten Metern zur Talstation sieht man kaum die Hand vor den Augen, Orientierung selbst hier schwierig.
Dann mal andere Seite, Kälbersalve. Die geht super! Und bis zur Talstation auch fast nebelfrei. Gleich nochmal, diesmal die andere Variante. Auch gut. Und dann kommt von oben die Sonne durch. Alles sieht gleich viel freundlicher aus. Und es kommt Hoffnung auf, dass sich der Nebel im Tal irgendwann auflöst. Ein neuer Plan entsteht: Ich beschränke den Tag auf die Achse Hopfgarten - Hochbrixen - Scheffau - Ellmau, und versuche mich über der Nebelgrenze zu halten. Das klappt auch ganz gut, die meisten Lifte da oben kommen gerade so ran an die Grenze, und man kann auch meist vorher sehen, worauf man sich einlässt. Es wird dann natürlich recht voll, mit teilweise mehreren Minuten Wartezeit an manchen Liften, denn vermutlich fährt kaum jemand weiter runter, sodass sich alles oben tummelt. Es findet sich aber auch immer wieder Platz, wo man Gas geben kann.
Bis um 12 Uhr ändert sich an der Wetterlage wenig. Dann löst sich die tief hängende Wolkendecke zögerlich auf, und ich wage eine erste Talabfahrt nach Ellmau, und gleich noch eine zweite Variante hinterher. Um 13 Uhr sind die Wolken größtenteils verschwunden. Es bleiben einzelne Wolkenfetzen, die einem aber nicht die Sicht rauben. Natürlich eine Runde Schmiedalm, wo sogar an der Talstation des Schleppliftes ein paar Sonnenstrahlen ankommen. Allerdings verschwindet dann die Sonne bald wieder hinter einer hohen Bewölkung.
Talabfahrt nehme ich noch einmal Scheffau mit. Ansonsten bleibe ich im oberen Bereich. Es kommen trotzdem bis zum Ende des Skitages gegen 15:30h insgesamt ca. 12.000 hm zusammen. Das hätte ich nicht gedacht! Bin viele Pisten und Varianten gefahren, die ich zwar (fast) alle irgendwie kannte, wo ich sonst oft nur schnell durch bin um auch ja von A nach B zu kommen.
Die Pisten selbst überwiegend bretthart, aber mit dünner griffiger Auflage. So mag ich es! Also alles super. Die besonders stark frequentierten Pisten oder Abschnitte haben zum Nachmittag hin dennoch arg gelitten, an den üblichen Stellen (außer bei der Jochbahn, da fehlten auch am Nachmittag die üblichen Sulz-Berge). Unangenehm dann aber die Abfahrt 21a zur Mittelstation Hopfgarten - Hügel und Eisplatten und eine wilde rücksichtslose Meute selbst an engen Stellen zum Schluss. Die Talabfahrt nach Hopfgarten habe ich mir dann geschenkt, weil die Kraft nach 12.000 hm nachgelassen hat, und die gerade gefahrene Piste nichts Gutes versprach. Aus der Gondel betrachtet, das was man sehen konnte, war es aber eine falsche Entscheidung, die Talabfahrt schien weder in schlechtem Zustand noch überfüllt zu sein. Tja, hinterher ist man immer schlauer.
Am Tag liefen ganz vereinzelt Schneekanonen abseits der Piste, um vermutlich kleine Depots anzulegen. In der Nacht liefen Stellen- und Streckenweise deutlich mehr Kanonen und zielten auch auf die Pisten, nachdem diese bereits präpariert waren. Die entsprechenden Stellen waren aber ganz überwiegend entsprechend markiert (gelb-schwarze Stangen), sodass man sich darauf einstellen konnte. War aber kein Problem, vermutlich liefen die auch nicht die ganze Nacht im Maximalbetrieb, sonst wären da größere Haufen auf der Piste gewesen.
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Wer nicht auf Kante fährt, hat seine Ski nicht im Griff.
Lieber auf Kante gefahren als auf Kante genäht.
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- David93
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Re: SkiWelt Wilder Kaiser - Brixental 2025/26
Ja der Wetterbericht für dieses WE war sich lange unschlüssig. Auch für Samstag gab es etwas hin und her ein paar Tage vorher.
Ich war am Samstag dort und hatte Glück. Dafür hatte ich bei meinem letzten Skitag in Südtirol das Pech und bei ähnlicher Wettervorhersage den schlechteren Tag erwischt. Manchmal ist es etwas Lotterie.
Gestartet bin ich am Samstag in Söll. Gefahren bin ich alles bis nach Going und wieder zurück. Den Westendorfer Teil habe ich - untypisch für mich - ausgelassen. Das hatte ich schon ewig nicht mehr bei einem Skiwelt-Tag. Aber ich wollte diesmal mal wieder nach Going, wo ich schon lange nicht mehr war. Und auf zu viel hin und hergefahre und Zeitdruck hatte ich keine Lust. Man wird älter.
Der Andrang beim Start in Söll war immens. Sehr viele Leute da. Wartezeiten morgens an Keat, Hexen6er und vor allem der Salven-EUB, als sie endlich öffnete. Man merkt leider dass diese EUB eine nicht ganz so hohe Förderleistung hat. Es ging dort langsam vorwärts. Ob der Austausch der Kabinen dieses Jahr die richtige Entscheidung ist? Ja, es muss was gemacht werden, weil die Türen kaum mehr vernünftig schließen. Aber an den Wartezeiten wird sich so natürlich nichts verbessern.
Die Wartezeiten wurden dann im Laufe des Tages weniger. Es verteilte sich. Nervig war es nur an ein paar neuralgischen Bahnen, einmal an der Almbahn in Ellmau hats mich nochmal erwischt, ansonsten kam ich mit ein paar Minuten immer so durch.
Auch Going war nicht leer. 3-5 Minuten am Astberg musste man rechnen. Deswegen machte ich hier weniger Fahrten als ursprünglich gedacht.
Das Wetter war schön. Sonnig, Temperaturen um die 0 Grad. Wenige Wolken. Die Pisten hielten gut, nur auf den Südhängen am Nachmittag Sulz. Ein Top Skitag.
Ein paar Bilder habe ich noch:
Ich war am Samstag dort und hatte Glück. Dafür hatte ich bei meinem letzten Skitag in Südtirol das Pech und bei ähnlicher Wettervorhersage den schlechteren Tag erwischt. Manchmal ist es etwas Lotterie.
Gestartet bin ich am Samstag in Söll. Gefahren bin ich alles bis nach Going und wieder zurück. Den Westendorfer Teil habe ich - untypisch für mich - ausgelassen. Das hatte ich schon ewig nicht mehr bei einem Skiwelt-Tag. Aber ich wollte diesmal mal wieder nach Going, wo ich schon lange nicht mehr war. Und auf zu viel hin und hergefahre und Zeitdruck hatte ich keine Lust. Man wird älter.
Der Andrang beim Start in Söll war immens. Sehr viele Leute da. Wartezeiten morgens an Keat, Hexen6er und vor allem der Salven-EUB, als sie endlich öffnete. Man merkt leider dass diese EUB eine nicht ganz so hohe Förderleistung hat. Es ging dort langsam vorwärts. Ob der Austausch der Kabinen dieses Jahr die richtige Entscheidung ist? Ja, es muss was gemacht werden, weil die Türen kaum mehr vernünftig schließen. Aber an den Wartezeiten wird sich so natürlich nichts verbessern.
Die Wartezeiten wurden dann im Laufe des Tages weniger. Es verteilte sich. Nervig war es nur an ein paar neuralgischen Bahnen, einmal an der Almbahn in Ellmau hats mich nochmal erwischt, ansonsten kam ich mit ein paar Minuten immer so durch.
Auch Going war nicht leer. 3-5 Minuten am Astberg musste man rechnen. Deswegen machte ich hier weniger Fahrten als ursprünglich gedacht.
Das Wetter war schön. Sonnig, Temperaturen um die 0 Grad. Wenige Wolken. Die Pisten hielten gut, nur auf den Südhängen am Nachmittag Sulz. Ein Top Skitag.
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Re: SkiWelt Wilder Kaiser - Brixental 2025/26
Danke für den Bericht! Aus dem Grund starte ich lieber in Hopfgarten (außerhalb der Hauptsaison ggf. auch in Ellmau). Die EUB in Hopfgarten startet meines Wissens sogar schon um 8 Uhr. Wartezeiten dort, an der Folge-EUB auf die Hohe Salve, oder auch den dortigen Sesselliften (Schernthann, Foisching) sind mir völlig unbekannt. Parken geht auch komfortabel und kostenlos im direkt benachbarten Parkhaus. Blöd ist nur die Abfahrt zur Mittelstation zum Schluss des Skitages, die Piste ist eigentlich immer völlig im Eimer am späten Nachmittag, vor allem dort wo es dann trichtermäßig eng wird kurz vor der Mittelstation. Umgehen kann man das, wenn man von Hochbrixen kommt indem man den Skiweg von der Talstation Foisching aus nimmt (für das der Liftbetreiber einen Pieps kassiert, ein merkwürdiges Konzept). Außerdem kommt man von Hopfgarten aus meist staufrei zumindest mal bis zur Inntalautobahn. Hängt natürlich davon ab, von wo man kommt und wie man unterwegs ist ...David93 hat geschrieben: 02.02.2026 - 07:26 Der Andrang beim Start in Söll war immens. Sehr viele Leute da. Wartezeiten morgens an Keat, Hexen6er und vor allem der Salven-EUB, als sie endlich öffnete.
Wer nicht auf Kante fährt, hat seine Ski nicht im Griff.
Lieber auf Kante gefahren als auf Kante genäht.
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Re: SkiWelt Wilder Kaiser - Brixental 2025/26
War am Wochenende auch in der SkiWelt,
insgesamt kann ich die Eindrücke meiner Vorredner bestätigen.
Alles sehr hart aber mit (wenig) griffiger Auflage.
Geht aber alles sehr gut zu fahren.
Besonders hervorzuheben ist die Kandleralmabfahrt hier hab ich am Samstag glaub über fünf Wiederholungsfahrten gemacht weil sie so gut ging.
Zum Andrang noch:
Man merkt dass es wieder voller wird, am Sonntag könnte man das umgehen wenn man gezielt in den Nebel gefahren ist.
Darunter war die Sicht nämlich auch ganz gut.
Schneekanonen liefen auch noch in der Nacht, teils auch am Tag.
insgesamt kann ich die Eindrücke meiner Vorredner bestätigen.
Alles sehr hart aber mit (wenig) griffiger Auflage.
Geht aber alles sehr gut zu fahren.
Besonders hervorzuheben ist die Kandleralmabfahrt hier hab ich am Samstag glaub über fünf Wiederholungsfahrten gemacht weil sie so gut ging.
Zum Andrang noch:
Man merkt dass es wieder voller wird, am Sonntag könnte man das umgehen wenn man gezielt in den Nebel gefahren ist.
Darunter war die Sicht nämlich auch ganz gut.
Schneekanonen liefen auch noch in der Nacht, teils auch am Tag.