Neues in Brambrüesch/​Dreibündenstein – Chur

Infrastrukturelle Neuigkeiten aus der Schweiz: Aktuelle Informationen zu neuen Seilbahnen, Pistenbauten und Modernisierungen in Schweizer Skigebieten.
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Naturbahnrodler
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Re: Neues in Brambrüesch/​Dreibündenstein – Chur

Beitrag von Naturbahnrodler »

GMD hat geschrieben: 18.02.2026 - 12:11 Zur Verbindung mit Tschiertschen: Vergesst es, da laufen die Naturschützer Sturm! Zudem, war es nicht Teil eines Abkommens, auf diesen Teil zu verzichten um die Verbindung nach Arosa durch zu bekommen? Persönlich habe ich noch die Befürchtung, dass Tschiertschen aufgrund seiner Nähe zu Chur (und der Autobahn) zum bevorzugten Anreiseort der Tagesgäste werden könnte. Parkplätze haben sie dort aber nur wenige, und der Bau von Neuen aufgrund der Topographie (Hanglage) sehr aufwändig und teuer. Zudem wird Tschiertschen wohl kaum Interesse haben, mehr oder weniger nur als Parkplatz für das grosse Gebiet zu dienen.
Churwalden ist schneller erreichbar als Tschiertschen, zudem ist in Tschiertschen der Parkplatz auf der anderen Seite des Dorfes und man muss noch auf den Shuttlebus. Das tut sich niemand an.

Die Anbindung an Arosa wäre für Tschiertschen selber, bzw. für die Hotels und Ferienwohnungen.
Im Abkommen für die Verbindung Arosa Lenzerheide ging es um eine Verbindung durch das Urdental, das ist nicht das gleiche Projekt wie die Verbindung durch eine PB.

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rush_dc
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Re: Neues in Brambrüesch/​Dreibündenstein – Chur

Beitrag von rush_dc »

Mit einer neuen Bahn kann man das Sommerergebnis nochmals erhöhen. Derzeit ist es so, dass es sich gerade im Frühjahr und Herbst mit den Downhillern staut unten. Somit kommen fast nur Saisonkarteninhaber. Niemand kauft eine Karte und wartet dann eine Stunde und ja, das ist die Regel. Auf den Trails hat es noch genug Platz, es braucht unbedingt eine neue Bahn. Mit der neuen Bahn bräuchten sie allerdings auch noch eine Betriebszeitenverlängerung bzw. mit einem besseren Konzept ist hier noch ordentliche Potential vorhanden.
Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, viele Sportler aus verschiedensten Disziplinen machen ordentlich Werbung auf den Social Media Kanälen.
Bergfreak99
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Re: Neues in Brambrüesch/​Dreibündenstein – Chur

Beitrag von Bergfreak99 »

Die Churer Stimmberechtigten sind nicht bereit, die viel zu teure Lösung für Brambrüesch zu finanzieren und haben die Vorlage heute mit 54% abgelehnt.
https://www.suedostschweiz.ch/graubuend ... mit-ansage
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Schöditaz
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Re: Neues in Brambrüesch/​Dreibündenstein – Chur

Beitrag von Schöditaz »

Bergfreak99 hat geschrieben: 08.03.2026 - 15:51 Die Churer Stimmberechtigten sind nicht bereit, die viel zu teure Lösung für Brambrüesch zu finanzieren und haben die Vorlage heute mit 54% abgelehnt.
https://www.suedostschweiz.ch/graubuend ... mit-ansage
Ich bin enttäuscht, das wäre ein super Projekt gewesen. Die Fahrt nach Brambrüesch wäre viel attraktiver geworden, insbesondere wegen der viel kürzeren Fahrzeit. Vor allem hätte man das Sommer-Chaos endlich mal gelöst.

Nun hoffe ich, dass so schnell wie möglich die 2. Sektion ersetzt wird und Ausfallzeiten vermieden werden können.
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švi-nigel
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Re: Neues in Brambrüesch/​Dreibündenstein – Chur

Beitrag von Å¡vi-nigel »

Schöditaz hat geschrieben: 08.03.2026 - 16:24
Bergfreak99 hat geschrieben: 08.03.2026 - 15:51 Die Churer Stimmberechtigten sind nicht bereit, die viel zu teure Lösung für Brambrüesch zu finanzieren und haben die Vorlage heute mit 54% abgelehnt.
https://www.suedostschweiz.ch/graubuend ... mit-ansage
Ich bin enttäuscht, das wäre ein super Projekt gewesen. Die Fahrt nach Brambrüesch wäre viel attraktiver geworden, insbesondere wegen der viel kürzeren Fahrzeit. Vor allem hätte man das Sommer-Chaos endlich mal gelöst.

Nun hoffe ich, dass so schnell wie möglich die 2. Sektion ersetzt wird und Ausfallzeiten vermieden werden können.
Den verkappten Марков freuts natuerl aber ich habs mit dir. Eine Churer Touristik Stilbluete par excellence, an Kurzsichtigkeit kaum zu ueberbieten.
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rush_dc
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Re: Neues in Brambrüesch/​Dreibündenstein – Chur

Beitrag von rush_dc »

Weisshorn
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Re: Neues in Brambrüesch/​Dreibündenstein – Chur

Beitrag von Weisshorn »

Ohne Worte, wie dieses tolle Projekt auf der Zielgeraden noch vergeigt wurde. Der Grundstein für das Scheitern wurde allerdings schon bei der dilettantisch vorbereiteten ersten Abstimmung von 2019 gelegt.

Gegner der Direktverbindung nach Brambrüesch haben jetzt angekündigt, dass sie mit einem politischen Vorstoss fordern werden, dass der Stadtrat Planungen für einen Teilersatz der Bahn in Angriff nimmt. Der Churer Stadtpräsident Hans Martin Meuli erklärte hingegen am Sonntag nach der Abstimmung gegenüber Radio Grischa, dass es sich bei der BCD um eine privatrechtliche Aktiengesellschaft handle. «Der Verwaltungsrat sowie die Geschäftsleitung müssen nun prüfen, wie mit der Erneuerung der oberen Sektion vorgegangen werden soll.» Wichtig sei, dass es nun eine Lösung gebe, die mehrheitsfähig sei, und man diese zügig angehen könne.

Doch es gibt in der Churer Politik auch Stimmen, die die Teilersatzlösung in Frage stellen. Der Churer FDP-Grossrat Oliver Hohl, der sich für eine Direktverbindung aussprach, hält in einem Post in den sozialen Medien fest: «Die Churer Bürgerinnen und Bürger möchten finanziell andere Prioritäten setzen. Unglaubwürdig und herausgeschmissenes Steuergeld ist es, wenn nun ein Teilersatz verfolgt und erneut Geld für die Planung ausgegeben wird.» Und er ergänzt weiter: «Wenn 40 Millionen für eine ganze Bahn zu teuer waren, sind geschätzte Kosten von 20 Millionen oder mehr für eine halbe Bahn nicht günstiger.»

Weiter erklärt Hohl, dass bei einer erneuten Abstimmung die Argumente der Gegner der Direktverbindung auch bei einem Teilersatz wieder kommen dürften. «Der Teilersatz mit der Kostensteigerung, einem eineinhalbjährigen Betriebsunterbruch, den Kosten für das Behindertengleichstellungsgesetz und mit den wiederkehrenden Betriebsbeiträgen wird am Ende für Chur nicht günstiger.» Mit dem Unterschied, dass es mit dieser Lösung auch keine Verbesserung der Umsatz- und Betriebsergebniszahlen geben werde. Er bilanziert: «Wer auf den Berg will, wird künftig Flims/Laax, Arosa oder die Lenzerheide besuchen.» Chur könne stattdessen in den Eissport und das Theater investieren.

Als einzige andere Option sieht er noch, dass die nach wie vor genehmigten 30,5 Millionen Franken von der Volksabstimmung im Jahr 2019 von einem privaten Investor aufgestockt werden, sodass eine Direktverbindung doch noch realisiert werden könnte. Diese Möglichkeit sollte man m.M.n. vorab noch eingehend prüfen, auch wenn die Chancen, in nützlicher Frist entsprechende Geldgeber zu finden, natürlich eher klein sind.
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Naturbahnrodler
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Re: Neues in Brambrüesch/​Dreibündenstein – Chur

Beitrag von Naturbahnrodler »

Oliver Hohl scheint mir ein schlechter Verlierer zu sein. Jetzt sollte ganz klar ein 1:1 Ersatz der 2. Sektion geprüft und zur Abstimmung gebracht werden. Alles andere ist unseriöses trötzeln.
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Re: Neues in Brambrüesch/​Dreibündenstein – Chur

Beitrag von Basalt »

Das sehe ich ganz ähnlich. Der Ball liegt jetzt aber bei den Projektgegnern, vor allem bei der SVP. Ich bin mal gespannt, was die Herren in nächster Zeit für Chur und Brambrüesch zustande bringen.
Montani Semper Liberi

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Skipapi
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Re: Neues in Brambrüesch/​Dreibündenstein – Chur

Beitrag von Skipapi »

Gemäss Seilbahndatenbank von Bergbahnen.org hat die relativ neue erste Sektion eine Kapazität von gerade mal 600 Pers/h. Mehr muss die zu ersetzende 2. Sektion auch nicht haben, nachdem ein Ersatz beider Sektionen durch eine EUB abgelehnt wurde

Eine Gruppenumlaufbahn wie in Braunwald Hüttenberg- Grotzenbühl würde da reichen. 4 Gruppen a 4 Personenkabinen und 2 Mountainbikekabinen wäre kostengünstig und ausreichend.
Das Projekt, das gescheitert ist hatte das Motto "think big".
Neu gefragt ist "keep it stupid and simple".
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rush_dc
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Re: Neues in Brambrüesch/​Dreibündenstein – Chur

Beitrag von rush_dc »

Skipapi hat geschrieben: 13.03.2026 - 21:43 Gemäss Seilbahndatenbank von Bergbahnen.org hat die relativ neue erste Sektion eine Kapazität von gerade mal 600 Pers/h. Mehr muss die zu ersetzende 2. Sektion auch nicht haben, nachdem ein Ersatz beider Sektionen durch eine EUB abgelehnt wurde

Eine Gruppenumlaufbahn wie in Braunwald Hüttenberg- Grotzenbühl würde da reichen. 4 Gruppen a 4 Personenkabinen und 2 Mountainbikekabinen wäre kostengünstig und ausreichend.
Das Projekt, das gescheitert ist hatte das Motto "think big".
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Mit 2 Bikekabinen kommst da nirgends hin. In der oberen Sektion ist am meisten los, da niemand runter fährt wegen den Wartezeiten.
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Skipapi
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Re: Neues in Brambrüesch/​Dreibündenstein – Chur

Beitrag von Skipapi »

Aktuell rumpelt etwa alle 45 sec eine Gondel mit 2 Bikes los, ergibt gerade mal 80 Bikes pro Stunde.
2 Bikekabinen a 8 Bikes je Gruppe ergibt 16 Bikes je Gruppe.
1300 Meter Trasse, 5 m/sec Fahrgeschwindigkeit Standzeit zum Wechsel ergibt über den Daumen (je nach Annahme wie schnell ein- und ausgestiegen wird) rund 200 Bikes pro Stunde, also mindestens eine Verdoppelung im Vergleich zu heute.
Vielleicht sind 3 Bike-/3 Personenkabinen je Gruppe besser.
Vielleicht ist eine fix gekuppelte Sesselbahn die bessere, kostengünstige Lösung...oder etwas ganz anderes.
Worauf ich hinaus will: man hat hier in der Planung den grossen Wurf geplant, mit dem Geld der Steuerzahler, das nun nicht in diesem Umfang kommt. Nun sollte man schauen, was wurden andernorts für Lösungen gefunden, wenn das Geld knapp war? Als Beispiel habe ich Braunwald mit seinen Gruppenulaufbahnen angeführt.
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Re: Neues in Brambrüesch/​Dreibündenstein – Chur

Beitrag von Naturbahnrodler »

Skipapi hat geschrieben: 13.03.2026 - 21:43 Das Projekt, das gescheitert ist hatte das Motto "think big".
Neu gefragt ist "keep it stupid and simple".
Für mich war das alte Projekt nach dem Motto "think mediocre".

Nicht günstig aber auch nicht der grosse Wurf. Wieso nicht? Weil das Skigebiet weiterhin nicht direkt angeschlossen gewesen wäre.
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Re: Neues in Brambrüesch/​Dreibündenstein – Chur

Beitrag von Å¡vi-nigel »

Biker und Sommerguests, die eigentl Zukunft Brambrüeschs, brauchen keinen direkten Anschluss an das Skigebiet. Aber mehr Kapazität und Komfort hätten sie sehr gut gebrauchen können, siehe rush_dc.

Und: stupid ist es jetzt schon, aber simple wird ein Teilersatz sicher nicht. Ich sag euch, das wird noch ein übler Murx, bis dort oben was neues steht. ☝🏻
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Re: Neues in Brambrüesch/​Dreibündenstein – Chur

Beitrag von Naturbahnrodler »

Scheinbar bringen die Biker alleine keine Mehrheit zusammen. Vielleicht hätte man die Skifahrer ja doch mit ins Boot nehmen sollen.

Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall.
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Re: Neues in Brambrüesch/​Dreibündenstein – Chur

Beitrag von Felsäsepp »

Nur ein Ersatz der 2. Sekt. Gondelbahn wird nicht so viel billiger auch stehen noch weitere Investitionen an wie neue Steuerung 1. Sektion und Steuerung Sesselbahn. Eine direkte Verbindung wie geplant (oder ähnlich) wäre für Gäste aber wie auch betrieblich (weniger Personal) die beste Lösung gewesen. Meiner Meinung nach währe die Aufgabe und Rückbau der Sesselbahn und Skilift sowieso die beste Lösung über kurz oder lang. So hat man ein einigermassen planbares Betriebsbudget mit Bike und Wanderbetrieb (und ev. Seilpark/Spielplatz?) im Sommer und im Winter mit Schneeschuhwandern und ev. nur noch ein kleines Kinderland mit Kleinskilift und Zauberteppich (da reicht eine Schneekanone) bei der jetzigen Skilift Talstation.
Mir ist klar das schliessen und Rückbau nicht schön kling, und ja ich fahre auch gerne Ski, aber langfristig und aus meiner Sicht zukunftsorientiert währe es allemal.
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Naturbahnrodler
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Re: Neues in Brambrüesch/​Dreibündenstein – Chur

Beitrag von Naturbahnrodler »

Felsäsepp hat geschrieben: 17.03.2026 - 14:18 Nur ein Ersatz der 2. Sekt. Gondelbahn wird nicht so viel billiger (...)
Und was genau soll den Ersatz der 2. Sektion so teuer machen? Das geplante Projekt hätte ja 40 Millionen gekostet, das wäre eine irrsinnige Summe für einen Ersatz auf der aktuellen Strecke von 1.33 km.

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Pilatus
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Re: Neues in Brambrüesch/​Dreibündenstein – Chur

Beitrag von Pilatus »

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, das haben wir jetzt schon an vielen Orten gesehen.

Eine moderne Pendelbahn schon wieder abzureissen kam mir immer absurd vor (auch wenn die zu meiner Überraschung auch schon wieder 20 Jahre alt ist), und das sah wohl auch der gemeine Steuerzahler so, dessen Geld hier verbrannt werden sollte.

Die Stützen der Gondelbahn wurden 1998 ja neu gebaut und stammen nicht aus Flims. Ich würde mit BMF einen Weg suchen, mit vernünftigen Kosten die Kuppeltechnik und die Gondeln zu ersetze und möglichst viel der bestehenden Strukturen zu übernehmen. Dann reichen wahrscheinlich auch 10 Millionen.

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