Gondelabsturz in Engelberg

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Windfenster
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Re: Gondelabsturz in Engelberg

Beitrag von Windfenster »

Sehr traurig, wahrscheinlich an der Rollenbatterie "eingefädelt" und vom Seil gerissen, aber das ist reine Spekulation. Alles Gute den Hinterbliebenen.

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jojo2
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Re: Gondelabsturz in Engelberg

Beitrag von jojo2 »

Es scheint ja schon Bilder der Klemme und der Gondel in den Medien zu sein.

Hat da jemand hoch auflösende Fotos aus unterschiedlichen Winkeln gefunden?

Mich würde mal interessieren ob die Gehängestange Macken vom Anschlagen hat etc.
Eumel153
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Re: Gondelabsturz in Engelberg

Beitrag von Eumel153 »

woscsnh hat geschrieben: 19.03.2026 - 18:21 Es reicht doch, dass bspw. 20 Gondeln an einem bestimmten Mast vorbei mussten.
Und wo ist der Zusammenhang zu meinem Beitrag ?

Wo ist also der Zusammenhang, wenn 20 Gondeln an einem Mast vorbei müssen und dem manuellen oder automatsichen Fahrstop bei Überschreiten der Windgrenze ?
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Schmiddi
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Re: Gondelabsturz in Engelberg

Beitrag von Schmiddi »

Eumel153 hat geschrieben: 19.03.2026 - 18:15
Schmiddi hat geschrieben: 19.03.2026 - 14:41 Übrigens weil immer wieder das Gerücht rumgeht das Anlagen ab einer bestimmten Windgeschwindigkeit selber abschalten, ja das gibt es aber das sind nicht viele Anlagen. Meist kommt nur eine optische und akustische Warnung.
Ich saß auch schon bei Sturm im Lift.
Bis zur Bergstation hat der Lift sicher 20 Mal angehalten oder mehr.
Und jedesmal soll ein Mitarbeiter den Lift angehalten haben ?

Anderes Beispiel.
Es ist zwar windig aber nicht dramatisch.
Dann kommen plötzlich Böen mit 100-130 Km/h.
Die Bahn würde also weiterfahren bis ein Mitarbeiter reagiert oder das Seil von den Rollen fällt ?

Das steigert nicht gerade das Vertrauen.
Wie gesagt es gibt ja auch Anlagen wo abschalten bzw. verlangsamen aber das gibts net soooo oft. Aber warum sollte das kein Mitarbeiter gewesen sein, ist jetzt kein Wahnsinns Aufwand auf den "Halt" Taster zu drücken. Ein normales Nothalt wäre sowieso eher kontraproduktiv da umso schneller die Anlage anhält umso mehr schwingen die Spannfelder ja wie es ja jeder kennt wenn mal wieder angehalten wird weil jemand gestürzt ist im Ausstieg etc. Und wenn jetzt solche Schwingungen noch zu den Schwingungen vom Wind kommen ist das nicht gerade das beste.

Ich kann dir auch aus eigener Erfahrung sagen das es meist besser ist leichte Querpendelungen zu beruhigen wenn die Anlage in Schleichgeschwindigkeit (0,3 Meter pro Sekunde) fährt als wie wenn sie komplett angehalten wird.
Klar bei extremen Querpendeln hilft nur noch abschalten aber das meiste kann damit beseitigt werden.
woscsnh
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Re: Gondelabsturz in Engelberg

Beitrag von woscsnh »

Eumel153 hat geschrieben: 19.03.2026 - 18:44
woscsnh hat geschrieben: 19.03.2026 - 18:21 Es reicht doch, dass bspw. 20 Gondeln an einem bestimmten Mast vorbei mussten.
Und wo ist der Zusammenhang zu meinem Beitrag ?

Wo ist also der Zusammenhang, wenn 20 Gondeln an einem Mast vorbei müssen und dem manuellen oder automatsichen Fahrstop bei Überschreiten der Windgrenze ?
Naja, wenn immer wieder Böen kommen, wartest du einen guten Zeitpunkt ab.
Was würde denn der ev. vorhandene Automat machen?
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Re: Gondelabsturz in Engelberg

Beitrag von Kakadu »

phifue hat geschrieben: 19.03.2026 - 10:21 Was mich interesssieren würde. In der Regel kenne ich es so, dass man versucht bei Sturm jede Kabine komplett voll zu machen.
Ich kenn das noch in der Variante, daß bei Wind Betonklötze in die Kabinen gestellt wurden ...
Kann es sein, dass dieser Absturz verhindert worden wäre, wenn mehr Personen also mehr Gewicht in der Kabine gewesen wäre?
Durchaus möglich – ist aber reine Spekulation und herumstochern im Nebel, da meist mehrere "unglückliche Umstände" zusammenkommen, wenn etwas (ernsthaftes) passiert ...
Wäre eine Frage die man meiner Meinung nach gerade im Hinblick auf Wind in der Zukunft auf jeden Fall klären sollte.
Das ist sicher keine uninteressante Frage – die aber (konkret) zu sehr im Bereich der offenen Fragen bleiben muß. Mehr Gewicht steht auch in einem Gewissen Widerspruch des Leichtbaus, da jedes Kilo ehr den Berg hoch transportiert werden muß.
:argue: . . . . . . . . . :nixweiss: . . . . . . . . . :gruebel: . . . . . . . . . :verweis:

... es kann sein, dass ich nicht alle eMail-Benachrichtigungen erhalte, die bei abonnierten Threads oder PN-Eingängen ausgelöst werden sollten; direkt an mich adressierte eMails müßten aber ankommen ...
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rower2000
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Re: Gondelabsturz in Engelberg

Beitrag von rower2000 »

Kakadu hat geschrieben: 19.03.2026 - 19:34 Das ist sicher keine uninteressante Frage – die aber (konkret) zu sehr im Bereich der offenen Fragen bleiben muß. Mehr Gewicht steht auch in einem Gewissen Widerspruch des Leichtbaus, da jedes Kilo ehr den Berg hoch transportiert werden muß.
Ist Leichtbau wirklich so ein Vorteil im Betrieb? Das Gondelgewicht rauf ist ja mit dem Gondelgewicht runter im Gleichgewicht, nur der bergfahrende Massenüberschuss sowie alle Lager- und Reibungsverluste müssen vom Antrieb überwunden werden. Wäre interessant wie viel dieser Widerstand mit steigender konstanter Meterlast am Seil ändert.
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Re: Gondelabsturz in Engelberg

Beitrag von snowflat »

jojo2 hat geschrieben: 19.03.2026 - 18:38 Es scheint ja schon Bilder der Klemme und der Gondel in den Medien zu sein.

Hat da jemand hoch auflösende Fotos aus unterschiedlichen Winkeln gefunden?

Mich würde mal interessieren ob die Gehängestange Macken vom Anschlagen hat etc.
Unabhängig davon ob es solche detaillierten Bilder gibt, stelle ich mir die Frage, wie sehr Klemme und Gehängearm durch den vielfachen Überschlag der Gondel bis zum letzten Lageort zusätzlich in Mitleidenschaft gezogen wurde und evtl. ein „falsches“ Bild suggeriert wird?
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Re: Gondelabsturz in Engelberg

Beitrag von Seilbahnjunkie »

rower2000 hat geschrieben: 19.03.2026 - 22:11 Ist Leichtbau wirklich so ein Vorteil im Betrieb? Das Gondelgewicht rauf ist ja mit dem Gondelgewicht runter im Gleichgewicht, nur der bergfahrende Massenüberschuss sowie alle Lager- und Reibungsverluste müssen vom Antrieb überwunden werden. Wäre interessant wie viel dieser Widerstand mit steigender konstanter Meterlast am Seil ändert.
Es geht ja nicht nur um den Energieverbrauch der Bahn. Wenn du schwerere Gondeln verwendest, dann muss die ganze Bahn massiver gebaut werden und wird dadurch teurer. Nicht zuletzt wird auch das Seil schwerer und dicker und das kostet dann garantiert wieder mehr Energie beim Biegen über die Rollen.
snowflat hat geschrieben: 19.03.2026 - 23:01 Unabhängig davon ob es solche detaillierten Bilder gibt, stelle ich mir die Frage, wie sehr Klemme und Gehängearm durch den vielfachen Überschlag der Gondel bis zum letzten Lageort zusätzlich in Mitleidenschaft gezogen wurde und evtl. ein „falsches“ Bild suggeriert wird?
Ich würde schon erwarten, dass sowas bei der Untersuchung berücksichtigt wird und man da auch feststellen kann, welche Schäden von welcher Einwirkung stammen. Man kann ja auch aus Flugzeugwracks regelmäßig noch Erkenntnisse ziehen und die sind nach dem initialen Fehler der zum Absturz führte ja noch wesentlich mehr zerstört worden als die Gondel.

leiter
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Re: Gondelabsturz in Engelberg

Beitrag von leiter »

Hier wird spekuliert das die Gondel gegen eine Stütze geprallt war https://www.blick.ch/schweiz/seilbahn-u ... 97192.html
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Re: Gondelabsturz in Engelberg

Beitrag von Latesn »

https://www.merkur.de/welt/ueber-verlet ... 23703.html

Hier bestätigt der SUST-Untersuchungsleiter, dass man momentan von einer Kollision der Klemme mit der Rollen(batterie) ausgeht.
Rotenflue zum 2. wie schon anfangs vermutet ... die SUST braucht den Bericht wahrscheinlich quasi nur kopieren.

Und ich stelle mir die Frage ob wir nicht zmd. insofern ein ernstes Problem mit der DT haben, dass sie aufgrund der Geometrie bei Pendelungen ÜBER den Normwerten problematisch ist.
Da werden glaub ich nun ganz schön die Köpfe rauchen
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Re: Gondelabsturz in Engelberg

Beitrag von Eumel153 »

Schmiddi hat geschrieben: 19.03.2026 - 19:12 Aber warum sollte das kein Mitarbeiter gewesen sein, ist jetzt kein Wahnsinns Aufwand auf den "Halt" Taster zu drücken. Ein normales Nothalt wäre sowieso eher kontraproduktiv da umso schneller die Anlage anhält umso mehr schwingen die Spannfelder ja wie es ja jeder kennt wenn mal wieder angehalten wird weil jemand gestürzt ist im Ausstieg etc. Und wenn jetzt solche Schwingungen noch zu den Schwingungen vom Wind kommen ist das nicht gerade das beste.
Ich habe doch nirgends geschrieben, dass es kein Mitarbeiter gewesen sein kann. Ich bin nur davon ausgegangen.
Der von Dir beschrieben Nothalt ist bei Sturm doch völlig unsnnig. Daher ging ich davon aus, dass auch dieses Runterfahren programmiert ist.
Es gibt ja genug Möglichkeiten, dass ein Mitarbeiter nicht am Platz ist. Und wenn es nur 30 Sekunden sind (kein Vorwurf an den Liftler). Aber 30 Sekunden lässt man bei deutlich überschrittener WIndgrenze nicht weiterfahren. Oder ist auch das anders geregelt ?

Natürlich sollte ein Nothalt mit Sofortstop dem Mitarbeiter vorbehalten sein. Nur er kann sehen, ob das gefahrlos möglich ist.
Darüber hinaus gibt aber auch die Möglickeit der mehrstufigen Windabschaltung.

Darum war es eine schlichte Annahme von mir.
Ich konnte mir ein Weiterfahren der Bahn bei starkem Wind nicht vorstellen, wenn der Mitarbeiter aus irgendwelchen Gründen nicht am Platz ist.
Das muss der Hersteller doch berücksichtigen.

Aber gut. Diese Automatik gibt es scheinbar eher selten.
Ich kann dir auch aus eigener Erfahrung sagen das es meist besser ist leichte Querpendelungen zu beruhigen wenn die Anlage in Schleichgeschwindigkeit (0,3 Meter pro Sekunde) fährt als wie wenn sie komplett angehalten wird.
Das habe ich ja aus Sicht des Gastes geschrieben, wie ich es erlebt habe. Ohne die genaue Geschwindigkeit zu keinen.
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Harzwinter
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Re: Gondelabsturz in Engelberg

Beitrag von Harzwinter »

Latesn hat geschrieben: 20.03.2026 - 08:14 https://www.merkur.de/welt/ueber-verlet ... 23703.html

Hier bestätigt der SUST-Untersuchungsleiter, dass man momentan von einer Kollision der Klemme mit der Rollen(batterie) ausgeht.
Rotenflue zum 2. wie schon anfangs vermutet ... die SUST braucht den Bericht wahrscheinlich quasi nur kopieren.

Und ich stelle mir die Frage ob wir nicht zmd. insofern ein ernstes Problem mit der DT haben, dass sie aufgrund der Geometrie bei Pendelungen ÜBER den Normwerten problematisch ist.
Da werden glaub ich nun ganz schön die Köpfe rauchen
Gemäß Nachbarforum ist das Kollisionsproblem der Klemme bei Pendelungen ÜBER den Normwerten beim Hersteller DM offenbar bekannt, denn es gibt ...
"bei DM mittlerweile einen Nachrüstsatz für das in Fahrtrichtung vordere Drehrohr. Dieser Aufsatz soll verhindern dass das Drehrohr an einem Seilfänger hängen bleibt und die Klemme nicht aufgehebelt werden kann."
:licht:

Ich kann jetzt nur vermuten, dass die SUST ebendiese Kollisionsmöglichkeit der Klemme mit der "Rollen(batterie)" meint. Das reine Überfahren von Rollen sollte m.E. für die Klemme keine Kollisionsmöglichkeit bieten (bestenfalls beim Niederhalter); es dürften eher Anbauteile der RoBa gemeint sein.
Sollte sich die Klemmenkollision als Unfallursache bestätigen, wird die Frage gestellt werden, warum bei der verunfallten Bahn der Nachrüstsatz nicht eingebaut wurde.
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Re: Gondelabsturz in Engelberg

Beitrag von Latesn »

Harzwinter hat geschrieben: 20.03.2026 - 09:28
Latesn hat geschrieben: 20.03.2026 - 08:14 https://www.merkur.de/welt/ueber-verlet ... 23703.html

Hier bestätigt der SUST-Untersuchungsleiter, dass man momentan von einer Kollision der Klemme mit der Rollen(batterie) ausgeht.
Rotenflue zum 2. wie schon anfangs vermutet ... die SUST braucht den Bericht wahrscheinlich quasi nur kopieren.

Und ich stelle mir die Frage ob wir nicht zmd. insofern ein ernstes Problem mit der DT haben, dass sie aufgrund der Geometrie bei Pendelungen ÜBER den Normwerten problematisch ist.
Da werden glaub ich nun ganz schön die Köpfe rauchen
Gemäß Nachbarforum ist das Kollisionsproblem der Klemme bei Pendelungen ÜBER den Normwerten beim Hersteller DM offenbar bekannt, denn es gibt ...
"bei DM mittlerweile einen Nachrüstsatz für das in Fahrtrichtung vordere Drehrohr. Dieser Aufsatz soll verhindern dass das Drehrohr an einem Seilfänger hängen bleibt und die Klemme nicht aufgehebelt werden kann."
:licht:

Ich kann jetzt nur vermuten, dass die SUST ebendiese Kollisionsmöglichkeit der Klemme mit der "Rollen(batterie)" meint. Das reine Überfahren von Rollen sollte m.E. für die Klemme keine Kollisionsmöglichkeit bieten (bestenfalls beim Niederhalter); es dürften eher Anbauteile der RoBa gemeint sein.
Sollte sich die Klemmenkollision als Unfallursache bestätigen, wird die Frage gestellt werden, warum bei der verunfallten Bahn der Nachrüstsatz nicht eingebaut wurde.
Gemeint ist vermutlich die Kollision mit dem Seilfänger, der hat nämlich wenn man die Freigängigkeitszeichnung aus dem Rotenflue-Bericht ansieht wenig bis keine Freigängigkeit mehr bei den geforderten 0,35 rad.

Wenn natürlich wie bei der Rotenflue und spekulativ auch hier das Torsionsrohr am Seilfänger einhängt während die Kabine noch nicht ansteht (was m.e. ein klares Konstruktionsprinzip ist ... ich schlage selbst wenn ich anschlage so an, dass ich nicht Einhängen kann -> d.h. ich versuche zuerst mit dem Trittbrett anzuschlagen) habe ich natürlich einen gewaltigen Hebel der mir das Seil einfach aus der Klemme reisst. Was so bitter es klingt in diesem Fall auch wieder richtig ist - genau deswegen haben Klemmen auch eine maximal zulässige Abziehkraft weil ein abstürzendes Fahrzeug immernoch das kleinere Übel ist als ein potentieller schwerer Seilschaden.
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Re: Gondelabsturz in Engelberg

Beitrag von rower2000 »

Noch ein Artikel zur Sicherheitskultur bei manchen Betreibern.

https://www.watson.ch/schweiz/nidwalden ... ohem-druck
NeusserGletscher
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Re: Gondelabsturz in Engelberg

Beitrag von NeusserGletscher »

rower2000 hat geschrieben: 20.03.2026 - 09:59 Noch ein Artikel zur Sicherheitskultur bei manchen Betreibern.

https://www.watson.ch/schweiz/nidwalden ... ohem-druck
Das kenne ich leider auch aus meiner beruflichen Praxis. Unternehmen der Sicherheitsbranche, überwiegend Software. Oberhalb der Ebene der Sachbearbeiter Null Kompetenz in Sachen Softwareentwicklung oder Sicherheitskultur. Was sie nicht daran hindert, ständig in die Arbeit der Fachleute rein zu reden oder völlig unsinnige / unerfüllbare Vorgaben aufzustellen. Mit dem Ergebnis, dass notwendige Wartungsarbeiten wegen irgendwelcher imaginärer Aufträge und virtueller Umsätze immer wieder zurückgestellt werden. Und alles unter dem Hintergrund einer zunehmenden Komplexität der Produkte und wegen Sparmaßnahmen geschrumpfter Personaldecke. Dafür soll KI es nun richten. LOL.

Ich hätte nur nicht gedacht, dass es so was auch in Bereichen gibt, wo es um Menschenleben geht. Naja, manchmal bin ich halt noch immer zu naiv.
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Re: Gondelabsturz in Engelberg

Beitrag von rower2000 »

NeusserGletscher hat geschrieben: 20.03.2026 - 10:23
Das kenne ich leider auch aus meiner beruflichen Praxis. Unternehmen der Sicherheitsbranche, überwiegend Software. Oberhalb der Ebene der Sachbearbeiter Null Kompetenz in Sachen Softwareentwicklung oder Sicherheitskultur. Was sie nicht daran hindert, ständig in die Arbeit der Fachleute rein zu reden oder völlig unsinnige / unerfüllbare Vorgaben aufzustellen.
Ach, das kenn ich auch bei mir (F&E). Ich soll Software schreiben und Equipment-Firmware verwalten, darf aber nix auf USB-Sticks zum Transfer laden.

Dafür lässt ist der Downloadfilter für "böse" Dateitypen (.py, .exe, etc.) so toll, dass man's einfach auf die Cloud speichern kann und dort die Extension auf .txt ändert. Dann kann man runterladen und die Extension wieder entsprechend anpassen.

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Re: Gondelabsturz in Engelberg

Beitrag von Kamikatze »

rower2000 hat geschrieben: 20.03.2026 - 09:59 Noch ein Artikel zur Sicherheitskultur bei manchen Betreibern.

https://www.watson.ch/schweiz/nidwalden ... ohem-druck
Da wäre doch interessant, ob das ein typisch Schweizerisches Problem ist oder auch in z. B. Österreich in diesem Maßstab passiert. Gefühlt gibt es trotz der größeren Anzahl Skilifte in AT in der Schweiz mehr schwere Unfälle (aber vielleicht ist das auch einfach nur ein Gefühl). Ist die Rollenverteilung anders? Sind Grenzwerte strenger definiert? Ist die Sicherheitskultur eine andere? Die im Artikel beschriebenen Probleme beziehen sich ja nunmal explizit auf Sturm. Aber sind wir ehrlich: Dieser "Druck von oben" wird doch sicher genauso in anderen sicherheitsrelevanten Situationen ausgeübt werden.

Zitat aus dem Artikel:
Schwierig werde es nicht bei offensichtlichen Sturmwinden, sondern dann, wenn sich der Wind um Grenzwerte bewege und die Lage nicht eindeutig sei.
Tja, vielleicht muss man dann die Grenzwerte dann halt etwas großzügiger bemessen, sodass diese "nicht eindeutige Lage" nicht vom Gefühl einer Person abhängt, und es ggf. zum Unfall kommt. Niemand kann Sturmböen so wirklich vorhersagen. Also better safe than sorry.
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Re: Gondelabsturz in Engelberg

Beitrag von Christoph Lütz »

Kamikatze hat geschrieben: 20.03.2026 - 11:56
rower2000 hat geschrieben: 20.03.2026 - 09:59 Noch ein Artikel zur Sicherheitskultur bei manchen Betreibern.

https://www.watson.ch/schweiz/nidwalden ... ohem-druck
Da wäre doch interessant, ob das ein typisch Schweizerisches Problem ist oder auch in z. B. Österreich in diesem Maßstab passiert. Gefühlt gibt es trotz der größeren Anzahl Skilifte in AT in der Schweiz mehr schwere Unfälle (aber vielleicht ist das auch einfach nur ein Gefühl). Ist die Rollenverteilung anders? Sind Grenzwerte strenger definiert? Ist die Sicherheitskultur eine andere? Die im Artikel beschriebenen Probleme beziehen sich ja nunmal explizit auf Sturm. Aber sind wir ehrlich: Dieser "Druck von oben" wird doch sicher genauso in anderen sicherheitsrelevanten Situationen ausgeübt werden.

Zitat aus dem Artikel:
Schwierig werde es nicht bei offensichtlichen Sturmwinden, sondern dann, wenn sich der Wind um Grenzwerte bewege und die Lage nicht eindeutig sei.
Tja, vielleicht muss man dann die Grenzwerte dann halt etwas großzügiger bemessen, sodass diese "nicht eindeutige Lage" nicht vom Gefühl einer Person abhängt, und es ggf. zum Unfall kommt. Niemand kann Sturmböen so wirklich vorhersagen. Also better safe than sorry.
Die haben am Tiltlis noch die parallele Pendelbahn mit 700 P/h. Es gibt überhaupt keinen Grund, bei zweifelhaften Wetterverhältnissen (und entspechend geringem Andrang) die Umlaufbahn in Betrieb zu lassen. Das die Umlaufbahn im oberen Abschnitt keinen Wind verträgt, war den Verantwortlichen durchaus bekannt. Die grundsätzliche Frage für mich ist, ob auf dieser Trasse, die sich auf einem exponierten Grat liegt, ein Einseilsystem überhaupt geeignet ist. Früher hat man das in der Schweiz anders gesehen als heute und sich insbesondere wegen Windproblemen bewusst oft gegen ein Einseilsystem entschieden. Entspricht aber offenbar nicht mehr dem aktuellen Zeitgeist.
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Re: Gondelabsturz in Engelberg

Beitrag von Kris »

Auch in Österreich fällt hin und wieder eine Gondel oder ein Sessel herab. Sofern diese dabei unbesetzt sind, berichtet darüber allenfalls die regionale Presse.

Ich denke, dass Ereignisse, bei denen Passagiere betroffen sind, in beiden Ländern letztlich so selten sind, dass sich daraus keine sinnvollen statistischen Größen ableiten lassen.

**

Ein mit der Untersuchung vor Ort beauftragter Experte der SUST meinte gegenüber dem SRF, die Klemme sei wohl mit der Rollenbatterie kollidiert.

Damit wäre das Unglück jenem von 2019 wohl ähnlich, bei dem der lange, die Torsionsstäbe umfassende Zylinder mit einem Seilfänger kollidierte, als die Kabine stark ausschwenkte. Jemand hat den SUST-Bericht dazu weiter oben verlinkt.

Vielleicht wäre es sinnvoll, die Formgebung von Seilfänger und Torsionsstäbe-Zylinder zu überdenken – als Maßnahme der passiven Sicherheit. Aktuell weisen beide Bauteile einander zugewandte Flächen auf, die beim Zusammentreffen wie „Hammer auf Amboss“ wirken.

Aus meiner Sicht wäre es besser, wenn sich die beiden Teile aufgrund ihrer Geometrie grundsätzlich voneinander abweisen würden.

Das ließe sich erreichen, indem der Seilfänger beidseitig spitz zuläuft und zugleich die flache Stirnseite des Torsionsstäbe-Zylinders als abweisende Form gestaltet wird, etwa durch eine Verlängerung mit kegelförmigem Abschluss.

Dann käme es, selbst wenn das Fahrzeug zu weit ausschwenkt, nicht mehr zu einem erzwungenen Aufprall zwischen Klemme und Rollenbatterie. Stattdessen würden die Teile kräftig aneinander entlangschaben, ohne dass dies zwangsläufig in einer Katastrophe enden müsste.

Werden Anlagen mit DT108 eigentlich noch vereinzelt gebaut? Die Idee mit den acht Torsionsstäben fand ich gegenüber Spiralfedern immer ziemlich genial, kann das aber fachlich nicht wirklich beurteilen.
>> Die unaufhaltsame Industrialisierung des Skiraums führt zu Banalisierung und somit zum Verlust der magischen Skisportfreude<<
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Re: Gondelabsturz in Engelberg

Beitrag von mayrhofner »

Kamikatze hat geschrieben: 20.03.2026 - 11:56
rower2000 hat geschrieben: 20.03.2026 - 09:59 Noch ein Artikel zur Sicherheitskultur bei manchen Betreibern.

https://www.watson.ch/schweiz/nidwalden ... ohem-druck
Da wäre doch interessant, ob das ein typisch Schweizerisches Problem ist oder auch in z. B. Österreich in diesem Maßstab passiert.
Ja, das passiert genau so auch in Österreich. Es gibt Gesellschaften, da entscheidet der Geschäftsführer wann auf- oder zugesperrt wird. Der Betriebsleiter hat dort gar nichts zu melden.

Ich kenne Geschichten von einer Gesellschaft, dort haben sich die Betriebsleiter bei einem Windtag in den Schaltschränken vor dem zornigen Geschäftsführer versteckt.
And now for something completely different...
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Re: Gondelabsturz in Engelberg

Beitrag von NeusserGletscher »

Kris hat geschrieben: 20.03.2026 - 14:26 Vielleicht wäre es sinnvoll, die Formgebung von Seilfänger und Torsionsstäbe-Zylinder zu überdenken – als Maßnahme der passiven Sicherheit. Aktuell weisen beide Bauteile einander zugewandte Flächen auf, die beim Zusammentreffen wie „Hammer auf Amboss“ wirken.

Aus meiner Sicht wäre es besser, wenn sich die beiden Teile aufgrund ihrer Geometrie grundsätzlich voneinander abweisen würden.

Das ließe sich erreichen, indem der Seilfänger beidseitig spitz zuläuft und zugleich die flache Stirnseite des Torsionsstäbe-Zylinders als abweisende Form gestaltet wird, etwa durch eine Verlängerung mit kegelförmigem Abschluss.
Die Klemme der KSB Blausee auf Bettmeralp (ebensfalls DM) ist völlig anders konstruiert.
IMG_20260320_130434.jpg
Hier ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Teil der Klemme mit der Rollenbatterie kollidiert, konstruktiv viel geringer.

Was hat die Konstrukteure bei DM dazu bewogen, diesen Zylinder im Kollisionsbereich der Rollenbatterie zu platzieren?

Offenbar bietet DM einen Nachrüstsatz für den in Fahrtrichtung liegenden Kopf des Drehrohrs an (keine Ahnung ob für DS oder DT, habs nur woanders gelesen). Sieht aus wie die Spitze einer Silvesterrakete.
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Schmiddi
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Re: Gondelabsturz in Engelberg

Beitrag von Schmiddi »

NeusserGletscher hat geschrieben: 20.03.2026 - 17:19
Kris hat geschrieben: 20.03.2026 - 14:26 Vielleicht wäre es sinnvoll, die Formgebung von Seilfänger und Torsionsstäbe-Zylinder zu überdenken – als Maßnahme der passiven Sicherheit. Aktuell weisen beide Bauteile einander zugewandte Flächen auf, die beim Zusammentreffen wie „Hammer auf Amboss“ wirken.

Aus meiner Sicht wäre es besser, wenn sich die beiden Teile aufgrund ihrer Geometrie grundsätzlich voneinander abweisen würden.

Das ließe sich erreichen, indem der Seilfänger beidseitig spitz zuläuft und zugleich die flache Stirnseite des Torsionsstäbe-Zylinders als abweisende Form gestaltet wird, etwa durch eine Verlängerung mit kegelförmigem Abschluss.
Die Klemme der KSB Blausee auf Bettmeralp (ebensfalls DM) ist völlig anders konstruiert.

Bild

Hier ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Teil der Klemme mit der Rollenbatterie kollidiert, konstruktiv viel geringer.

Was hat die Konstrukteure bei DM dazu bewogen, diesen Zylinder im Kollisionsbereich der Rollenbatterie zu platzieren?

Offenbar bietet DM einen Nachrüstsatz für den in Fahrtrichtung liegenden Kopf des Drehrohrs an (keine Ahnung ob für DS oder DT, habs nur woanders gelesen). Sieht aus wie die Spitze einer Silvesterrakete.
Bei der Klemme auf deinem Bild kommen zwei Schraubenfedern zum Einsatz. Bei der DT Klemme wie sie an der Unglücksbahn verbaut ist kommen Torsionsstabfedern zum Einsatz. Daher auch der Name: DT= Doppelmayr Torsion. Diese können Bauartbedingt nur quer verbaut werden.

Von diesem Nachrüstsatz habe ich davor noch nie gehört bzw. ihn irgendwo im Einsatz gesehen. Auch in der Berufsschule wurde nie davon berichtet und das obwohl die DT Klemme sogar komplett Prüfungsrelevant für Seilbahntechniker ist.
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Re: Gondelabsturz in Engelberg

Beitrag von Arlbergfan »

Neben den technischen Fragen gibt es auch noch die Krisenkommunikation des Staates, die hier sehr kritisch beobachtet wird:

https://comexperts.ltd/post/schwatzhafter-vrp
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Ihr könnt gerne auf Instagram vorbeischauen: https://www.instagram.com/powderhuntr
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Re: Gondelabsturz in Engelberg

Beitrag von gfm49 »

Ich kann mir nicht helfen, aber der Kommentar und der Gesamtauftritt des dahinterstehenden zypriotischen Unternehmens trieft von Wichtigtuertum

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