Quelle: „Bester Winter“ seit 1972: Betreiber von Skigebiet in Oberbayern ziehen äußerst positive BilanzEine äußerst positive Bilanz ziehen die Verantwortlichen des Skigebiets am Steckenberg in Unterammergau. Die Rede ist gar vom „besten Winter“ seit 1972.
„Bester Winter“ seit 1972: Betreiber von Skigebiet in Oberbayern ziehen äußerst positive Bilanz
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„Bester Winter“ seit 1972: Betreiber von Skigebiet in Oberbayern ziehen äußerst positive Bilanz
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Re: „Bester Winter“ seit 1972: Betreiber von Skigebiet in Oberbayern ziehen äußerst positive Bilanz
Schön mal psositive Nachrichten aus dem Alpenvorland zu hören.
Das Skigebiet ist seit 09.03. geschlossen und der Lift schon abgebügelt.
Wenn mann die Webcam anschaut, könnten sie dieses Wochenende sogar noch mal aufmachen...
https://oberammergau.panomax.com/steckenberg?cu=de-DE
Das Skigebiet ist seit 09.03. geschlossen und der Lift schon abgebügelt.
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Re: „Bester Winter“ seit 1972: Betreiber von Skigebiet in Oberbayern ziehen äußerst positive Bilanz
Warum kommen die Skischulen nun zum Steckenberg statt lenggries? Weil erstere aufgerüstet haben und evtl immer noch billiger sind?
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Re: „Bester Winter“ seit 1972: Betreiber von Skigebiet in Oberbayern ziehen äußerst positive Bilanz
Schön für die Betreiber ... aber ohne die stillgelegten Schlepplifte Steckenberg II und Schartenlift ist das Gebiet nur noch ein Drittel so groß wie früher und außer für Kinder uninteressant. Das verschweigt der Artikel leider. Immerhin hat der Liftbetrieb mit der Fokussierung auf Kinderskischulen offenbar erfolgreich seine Zielgruppen-Nische gefunden.Eine äußerst positive Bilanz ziehen die Verantwortlichen des Skigebiets am Steckenberg in Unterammergau. Die Rede ist gar vom „besten Winter“ seit 1972.
Der Steckenberg hat mit der Anlagenstillegung ja nicht auf-, sondern abgerüstet und muss nur rund 2x 500 m Piste beschneien. So hat er gegenüber der Beschneiung eines ganzen Skigebiets einen entscheidenden Kostenvorteil, den er weitergibt.zonk hat geschrieben: 27.03.2026 - 18:09 Warum kommen die Skischulen nun zum Steckenberg statt lenggries? Weil erstere aufgerüstet haben und evtl immer noch billiger sind?
Die Kindertageskarte kostet in Lenggries 26 € und am Steckenberg 17 €, die 2h-Karte 20 € in Lenggries und 10 € am Steckenberg. Werden die Kinder auf den Streidllift in Lenggries beschränkt, ist der Skipass dort 3 € günstiger als der Brauneck-Skipass, aber immer noch teurer als am Steckenberg.
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Re: „Bester Winter“ seit 1972: Betreiber von Skigebiet in Oberbayern ziehen äußerst positive Bilanz
Das stimmt, in der Vergangenheit waren die Pisten am Schartenlift aber noch nie beschneit und auch am Steckenberg 2 waren nur die beiden schwarzen Pisten beschneit, die interessantere Hababfahrt jedoch nicht. Entsprechend selten waren die am Ende noch offen.
Übrigens wurde der Steckenberg 1 vor ein paar Jahren oben um ein paar Meter verlängert, so dass zumindest der Zwackgraben und damit der untere Bereich der Hababfahrt (bei ausreichend Naturschnee) noch erreicht werden können.
Übrigens wurde der Steckenberg 1 vor ein paar Jahren oben um ein paar Meter verlängert, so dass zumindest der Zwackgraben und damit der untere Bereich der Hababfahrt (bei ausreichend Naturschnee) noch erreicht werden können.