Produktion der Skihersteller lokal vs global

Diskussionen rund um Alpinsport und Equipment: Kaufberatung für Ski und Schuhe, Materialtests, Servicetipps und Austausch zur Fahrtechnik.
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Thunderbird80
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Produktion der Skihersteller lokal vs global

Beitrag von Thunderbird80 »

Es passt zwar nicht ganz hier rein aber ich weiß nicht wo ich es sonst schreiben soll.
Ich bin heute mit jemandem im lift ins Gespräch gekommen, dass nur noch Stöckli in Europa (EU) ski produziert und alle anderen in Ukraine, China, USA oder sonst wo. Kann das jemand bestätigen oder verneinen?
Zuletzt geändert von maba04 am 10.04.2026 - 15:48, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Betreff geändert.

siri
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Re: Alpiner Ski Weltcup 2026/2027

Beitrag von siri »

Schon mal was von Völkl zu.b.gehört?
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Seilbahnjunkie
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Re: Alpiner Ski Weltcup 2026/2027

Beitrag von Seilbahnjunkie »

Das ist Blödsinn, es gibt noch diverse Skifabriken. Nur wird halt nicht mehr alles in Europa produziert, so wie in fast allen anderen Bereichen auch.

Übrigens gehört die Ukraine zu Europa, also ist das schon in sich Blödsinn.
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Werna76
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Re: Alpiner Ski Weltcup 2026/2027

Beitrag von Werna76 »

Thunderbird80 hat geschrieben: 05.04.2026 - 18:48 Es passt zwar nicht ganz hier rein aber ich weiß nicht wo ich es sonst schreiben soll.
Ich bin heute mit jemandem im lift ins Gespräch gekommen, dass nur noch Stöckli in Europa (EU) ski produziert und alle anderen in Ukraine, China, USA oder sonst wo. Kann das jemand bestätigen oder verneinen?
Atomic produziert Medienberichten zufolge die Rennski und qualitativ hochwertigeren Ski in Altenmarkt, die Einsteigermodelle in Rumänien und Bindungen und Schuhe in Bulgarien.
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seiiim
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Re: Alpiner Ski Weltcup 2026/2027

Beitrag von seiiim »

Ähnlich wie bei Atomic werden die Rennski bei Head, Fischer, Blizzard/Nordica, Van Deer usw. auch in Österreich produziert, die Touristenski halt in anderen Ländern.
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Re: Alpiner Ski Weltcup 2026/2027

Beitrag von tmk1609 »

Vielleicht seh' ich das falsch, aber mir persönlich ist das wurscht wo die Fertigungslinie steht, die meinen 0815-Ski produziert. Glaub jetzt nicht, dass das bei meinem Ski einen Unterschied machen würde, ob die Fertigungsstraße in Österreich steht oder irgendwo anders.....
Anders vielleicht bei der F&E.

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Re: Alpiner Ski Weltcup 2026/2027

Beitrag von seiiim »

@tmk1609 bei einem 0815-Ski mag das so sein, wenn man aber sowieso FIS Ski fährt (wie in meinem Fall) und es da halt einfach die Möglichkeit gibt auf 'made in Austria' zu achten, dann finde ich das schon lässig.
Positiver Nebeneffekt ist dann auch, dass durch die Rennskiproduktion auch die Ersatzteile durch die Produktionsstandorte (sei es beispielsweise Atomic Pro Center in Altenmarkt oder Head via ihre Race Competence Center) schneller und näher verfügbar sind, und das ist nochmal ein angenehmer Benefit.
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Re: Alpiner Ski Weltcup 2026/2027

Beitrag von tmk1609 »

Ich red' ja nicht vom Rennski sondern von den 99% der anderen Ski. Da hau ich mich halt immer ab...
Aber jeder hat seine eigenen Ansprüche. Für mich ist da eher wichtig z.B. ob es sich noch wirklich um in österreichischen Eigentümern befindlichen Skimarken handelt. Daher kaufe ich keine Ski von Marken, wo das letzte Prozent dann zu Chinesen wandert oder zu einem sehr beliebten Typen bei der FIS. :D

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Re: Alpiner Ski Weltcup 2026/2027

Beitrag von al1510 »

Bei Fischer werden zum Teil auch günstigere Schi in Österreich produziert. Der Curv GT75 meiner Schwester mit einem UVP von € 750 ist z.B Made in Austria. Der deutlich teurere The Curv ist aber Made in Ukraine.

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br403
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Re: Alpiner Ski Weltcup 2026/2027

Beitrag von br403 »

Ich verstehe die ganze Diskussion nicht so ganz. Ist es für Euch wichtig, dass die Skier in Österreich gebaut werden? Jedes Smartphone und elektronische Gerät wird in Asien gebaut, was ist daran schlecht?
seiiim
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Re: Alpiner Ski Weltcup 2026/2027

Beitrag von seiiim »

br403 hat geschrieben: 09.04.2026 - 14:22 Ich verstehe die ganze Diskussion nicht so ganz. Ist es für Euch wichtig, dass die Skier in Österreich gebaut werden? Jedes Smartphone und elektronische Gerät wird in Asien gebaut, was ist daran schlecht?
Ja, absolut. Ich würde nie auf die Idee kommen, mir einen Ski anzuschnallen, der nicht aus Österreich kommt. (Noch) ist das Skifahren bei uns Volkssport und wir haben die besten Skifirmen bei uns, dementsprechend kann und sollte man die auch unterstützen.
Außerdem hat es auch was mit der Verbundenheit zur Marke zu tun, wenn die in früheren Zeiten einen selbst oder aktuell im Kader den Nachwuchs entsprechend unterstützen - das ist selten gewinnbringend und sind schon gewisse "Vorschusslorbeeren" die man da genießt, da kann man dann schon auch durch Mithilfe in der Entwicklung wenn man gefragt wird oder einfach durch Loyalität an der Kasse einen kleinen Teil zurückgeben.
Sind deswegen die anderen Skifirmen, die nicht aus Österreich kommen (wie Völkl, Elan, Stöckli, Rossi usw.), schlecht? Nein, keinesfalls, nur halt nicht auf der gleichen Ebene.
Hinkt der Vergleich mit den Smartphones? Ja, dann da gibt es keine lokale Alternative die am Weltmarkt bestehen kann. Gäbe es die, würde ich es zumindest in Erwägung ziehen.

Und eine gewisse Regionalität darf wohl auch sein, man versetze sich nur zurück in Zeiten von Toni Sailer, da gab es schon einen Aufschrei als der Tiroler Sailer mit einem Vorarlberger Ski angetreten ist, wo es doch auch eine Tiroler Hersteller gab. Ganz so läuft es nicht mehr und zum Glück wurde das auch aufgebrochen, aber ich sehe schon noch eine gewisse "Verpflichtung", dass gerade im Nachwuchsbereich französische Marken eher französische Athleten unterstützen sollten, österreichische Marken österreichische usw.

Aber das betrifft den Rennlauf, für den 0815-Ski und 99,9% der Otto-Normalskifahrer wird das nicht zutreffen.
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Re: Alpiner Ski Weltcup 2026/2027

Beitrag von br403 »

Aber für Skier für den normalen Skifahrer wird es schwierig, wenn man Rennski will, kann es ja klappen.
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Re: Alpiner Ski Weltcup 2026/2027

Beitrag von Werna76 »

br403 hat geschrieben: 09.04.2026 - 14:22 Ich verstehe die ganze Diskussion nicht so ganz. Ist es für Euch wichtig, dass die Skier in Österreich gebaut werden?
Ja, mir ist das auch sehr wichtig, insbesondere bei Atomic. Wir haben auch bei uns in der Skigruppe die Regel, nur österreichische Ski, die seit mind. 20 Jahren von allen brav eingehalten wird.
Für mich persönlich hat das immer noch damit zu tun, was die Verbrecher von der Bawag/SPÖ damals der Fam. Rohrmoser angetan haben. (einer meiner ersten Chefs war damals in der Kreditabteilung der Bawag, er hat mir einiges über diesen Fall erzählt)
Entscheide mich daher meist für einen Atomic, als kleines Dankeschön für all die Arbeitsplätze die Hr. Rohrmoser in der Region rund um Altenmarkt geschaffen hat, auch wenn die Eigentümer jetzt in China sitzen.
Wer diese Geschichte nicht kennt, hier ganz gut zusammengefasst: https://www.diepresse.com/156751/der-ka ... -tragoedie
Es gab in Bankenkreisen immer wieder ein leichtes Tuscheln, dass es lose Versuche gibt Hrn Mateschitz dazu zu bringen Atomic wieder in österreichische Eigentumsverhältnisse zu bringen. Aber nach dem Tod von Hrn. Mateschitz hab ich zumindest davon nichts mehr gehört.

Und nachdem ich mitbekommen habe, dass es bei Fischer wirtschaftlich nicht gut läuft, hab ich mir letzten Winter den Slalomski von Fischer gekauft. Es wird für Fischer keinen Unterschied machen, aber das mach ich für mich, um das Gefühl zu haben, zumindest etwas mitgeholfen zu haben.
Mir geht das generell komplett gegen den Strich, dass alles in Asien produziert wird und dann auf Schiffsreise geschickt wird.
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Re: Alpiner Ski Weltcup 2026/2027

Beitrag von skwal »

br403 hat geschrieben: 09.04.2026 - 16:33 Aber für Skier für den normalen Skifahrer wird es schwierig, wenn man Rennski will, kann es ja klappen.

https://www.voigt.ski/

oder lieber Länderfinanzausgleich
https://loipfuehrer.de/

und wenn es die bananenrepublik sein soll
https://palmerskis.com/produkt-kategorie/skis/
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br403
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Re: Alpiner Ski Weltcup 2026/2027

Beitrag von br403 »

OK, wusste gar nicht, dass dies noch der Fall ist. In gewisser Weise mach ich es ähnlich, mein Auto wurde auch 15 Kilometer von mir entfernt gebaut 8)
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Re: Alpiner Ski Weltcup 2026/2027

Beitrag von al1510 »

br403 hat geschrieben: 09.04.2026 - 14:22 Ich verstehe die ganze Diskussion nicht so ganz. Ist es für Euch wichtig, dass die Skier in Österreich gebaut werden? Jedes Smartphone und elektronische Gerät wird in Asien gebaut, was ist daran schlecht?
Für mich als Österreicher kommen ausschließlich österreichische Schimarken in Frage, wenn der Schi dann auch noch in Österreich gebaut wird ist es natürlich noch besser. Einen Schi einer ausländischen Marke würde ich mir persönlich niemals kaufen, egal wie gut er ist.
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Seilbahnjunkie
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Re: Alpiner Ski Weltcup 2026/2027

Beitrag von Seilbahnjunkie »

Werna76 hat geschrieben: 09.04.2026 - 17:29
br403 hat geschrieben: 09.04.2026 - 14:22 Ich verstehe die ganze Diskussion nicht so ganz. Ist es für Euch wichtig, dass die Skier in Österreich gebaut werden?
Ja, mir ist das auch sehr wichtig, insbesondere bei Atomic. Wir haben auch bei uns in der Skigruppe die Regel, nur österreichische Ski, die seit mind. 20 Jahren von allen brav eingehalten wird.
Für mich persönlich hat das immer noch damit zu tun, was die Verbrecher von der Bawag/SPÖ damals der Fam. Rohrmoser angetan haben. (einer meiner ersten Chefs war damals in der Kreditabteilung der Bawag, er hat mir einiges über diesen Fall erzählt)
Entscheide mich daher meist für einen Atomic, als kleines Dankeschön für all die Arbeitsplätze die Hr. Rohrmoser in der Region rund um Altenmarkt geschaffen hat, auch wenn die Eigentümer jetzt in China sitzen.
Wer diese Geschichte nicht kennt, hier ganz gut zusammengefasst: https://www.diepresse.com/156751/der-ka ... -tragoedie
Es gab in Bankenkreisen immer wieder ein leichtes Tuscheln, dass es lose Versuche gibt Hrn Mateschitz dazu zu bringen Atomic wieder in österreichische Eigentumsverhältnisse zu bringen. Aber nach dem Tod von Hrn. Mateschitz hab ich zumindest davon nichts mehr gehört.

Und nachdem ich mitbekommen habe, dass es bei Fischer wirtschaftlich nicht gut läuft, hab ich mir letzten Winter den Slalomski von Fischer gekauft. Es wird für Fischer keinen Unterschied machen, aber das mach ich für mich, um das Gefühl zu haben, zumindest etwas mitgeholfen zu haben.
Mir geht das generell komplett gegen den Strich, dass alles in Asien produziert wird und dann auf Schiffsreise geschickt wird.
Damit ich das richtig versehe, du pflegst eine Loyalität zu einem verschrobenen, längst verstorbenen Patriarchen, der seine Firma in den Untergang geführt hat, dann versucht hat seine Investoren über den Tisch zu ziehen und zu dem du keinerlei persönliche Verbindung hast? Ich werd sowas nie verstehen, aber diese Art der Heiligenverehrung von Unternehmern ist Teil dessen was in unserer Gesellschaft schief läuft. Leute verteidigen ein System in dem sich wenige bereichern aus irgendwelche komischen patriotischen Motiven. Die ach so tollen Unternehmer verlagern dann aber ohne mit der Wimper zu zucken ihre Produktion, wenn es ihnen nutzt, bzw. wenn man sie nicht mit Geschenken besänftigt.

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Re: Alpiner Ski Weltcup 2026/2027

Beitrag von seiiim »

Seilbahnjunkie hat geschrieben: 09.04.2026 - 23:30
Werna76 hat geschrieben: 09.04.2026 - 17:29
br403 hat geschrieben: 09.04.2026 - 14:22 Ich verstehe die ganze Diskussion nicht so ganz. Ist es für Euch wichtig, dass die Skier in Österreich gebaut werden?
Ja, mir ist das auch sehr wichtig, insbesondere bei Atomic. Wir haben auch bei uns in der Skigruppe die Regel, nur österreichische Ski, die seit mind. 20 Jahren von allen brav eingehalten wird.
Für mich persönlich hat das immer noch damit zu tun, was die Verbrecher von der Bawag/SPÖ damals der Fam. Rohrmoser angetan haben. (einer meiner ersten Chefs war damals in der Kreditabteilung der Bawag, er hat mir einiges über diesen Fall erzählt)
Entscheide mich daher meist für einen Atomic, als kleines Dankeschön für all die Arbeitsplätze die Hr. Rohrmoser in der Region rund um Altenmarkt geschaffen hat, auch wenn die Eigentümer jetzt in China sitzen.
Wer diese Geschichte nicht kennt, hier ganz gut zusammengefasst: https://www.diepresse.com/156751/der-ka ... -tragoedie
Es gab in Bankenkreisen immer wieder ein leichtes Tuscheln, dass es lose Versuche gibt Hrn Mateschitz dazu zu bringen Atomic wieder in österreichische Eigentumsverhältnisse zu bringen. Aber nach dem Tod von Hrn. Mateschitz hab ich zumindest davon nichts mehr gehört.

Und nachdem ich mitbekommen habe, dass es bei Fischer wirtschaftlich nicht gut läuft, hab ich mir letzten Winter den Slalomski von Fischer gekauft. Es wird für Fischer keinen Unterschied machen, aber das mach ich für mich, um das Gefühl zu haben, zumindest etwas mitgeholfen zu haben.
Mir geht das generell komplett gegen den Strich, dass alles in Asien produziert wird und dann auf Schiffsreise geschickt wird.
Damit ich das richtig versehe, du pflegst eine Loyalität zu einem verschrobenen, längst verstorbenen Patriarchen, der seine Firma in den Untergang geführt hat, dann versucht hat seine Investoren über den Tisch zu ziehen und zu dem du keinerlei persönliche Verbindung hast? Ich werd sowas nie verstehen, aber diese Art der Heiligenverehrung von Unternehmern ist Teil dessen was in unserer Gesellschaft schief läuft. Leute verteidigen ein System in dem sich wenige bereichern aus irgendwelche komischen patriotischen Motiven. Die ach so tollen Unternehmer verlagern dann aber ohne mit der Wimper zu zucken ihre Produktion, wenn es ihnen nutzt, bzw. wenn man sie nicht mit Geschenken besänftigt.
Ich bin ja bekanntlich mit @Werna76 seltenst einer Meinung, aber diese Antwort ist ja wohl sowas von realitätsfern und xxx zugleich.
Winfried Kretschmann (nach Parteibuch ein Grüner (!!)) hat ja mal sehr medienwirksam gesagt: "Der MP von BaWü fährt Daimler und baschta!", genau aus der Kerbe kommt das auch was Kollege Werna76 und ich sagen- wir haben als Österreicher die Möglichkeit in einer Branche die weltmarktführenden Firmen im eigenen Land zu haben und sei es regional oder persönlich eine gewisse Nähe dazu zu haben, also kann man diese Firmen auch mit der Kaufkraft "unterstützen".
Wäre ich Deutscher (xxx) würde ich auch kein französisches, schwedisches oder chinesisches Auto fahren.

Und diese ewige Hetze gegen erfolgreiche Unternehmer- egal ob die Rohrmoser, Fischer, Head, Kneissl, Burton, Lauda, Mateschitz, Jobs, Gates, oder sonst wie heißen- diese Leute haben meist mehr Schneid als jeder Politiker, großes Risiko auf sich genommen, und eine Zielstrebigkeit und Beständigkeit beweisen die manch einen Sportler aber sicher jeden Hilti-Vertriebler im roten Passat blass werden lässt. Dazu noch die bezahlten Steuern und die geschaffenen Arbeitsplätze; also wer über solche Pioniere herzieht hat weder gesellschaftlich noch volkswirtschaftlich noch real-politisch irgendwas verstanden. :flop:
Geht's der Wirtschaft gut, geht's uns allen gut.

xxx = Provokationen entfernt. / Mod. maba04
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Re: Alpiner Ski Weltcup 2026/2027

Beitrag von Werna76 »

Nein richtig verstanden hast du das nicht Seilbahnjunkie, einen ziemlichen Eintopf an pauschalen Vorurteilen haust du da in 3 Zeilen raus.
"Investoren über den Tisch ziehen" find ich in deinen Zeilen am besten, wenn der Mann mit seinem gesamten Familienvermögen gehaftet hat.
Das Rohrmoser ein Patriarch war ist vermutlich unbestritten, ich habe aber den begründeten Verdacht, dass die Zahl der introvertierten und harmoniebedürftigen Menschen die aus dem Nichts ein großes Unternehmen aufbauen ziemlich überschaubar ist.

Ich habe über diesen Artikel "ganz gut" geschrieben und nicht sehr gut, weil wichtige Details fehlen. Hier vielleicht etwas zur Ergänzung: https://www.diepresse.com/291494/pierer ... -getrieben
Wenn dich die Geschichte interessiert dann kannst du folgendes googeln: Bawag-Affäre/Skandal, Bawag/Cerberus, Wolfgang Flöttl Bawag, Wolfgang Flöttl Paradise Papers, Helmut Elsner Bawag und dann noch was ein Margin Call ist.
Ganzganz kurz zusammengefasst: Die Bawag war am Ende der Liquidität und brauchte dringend Geld um Margin Calls bedienen zu können. In Panik haben die Verantwortlichen versucht alles was relativ schnell zu Cash gemacht werden kann zu liquidieren und da war Atomic mit den umfassenden grundbücherlichen Sicherheiten ein Hauptpunkt.
Man hätte Kredite stunden können, Laufzeiten strecken, Sanierungszinssatz gewähren, Restrukturierungsvereinbarungen treffen, Haircut mit Umschuldung... all das was in den Sanierungsabteilungen von Banken zum Tagesgeschäft gehört. Nichts davon war gewollt, man wollte nur schnell das Liegenschaftsvermögen der Rohrmosers verscherbeln und als zweiten Schritt Atomic selbst.
Mitte September Insolvenzantrag, Mitte November bereits der Verkauf um einen viel zu niedrigen Preis weil ohne Due Dilligence, aber auch das war egal, die Bawag brauchte wie gesagt dringend Liquidität.
Insgesamt wurde eine vollkommen unübliche Konkursquote von über 90% erreicht, als Beweis dafür, dass die Insolvenz völlig unnötig ausgelöst wurde.
Fam. Rohrmoser hat man fast alles weggenommen weil Hr Flöttl gemeint hat er könnte besser spekulieren als seine amerikanischen "Freunde". Thats it.
Das Insolvenzrecht in Österreich war damals in den Kinderschuhen. Heutzutage würde so ein Fall erstens Jahre dauern und zweitens würde die Bawag ziemlich sicher den Kürzeren ziehen.

Die zweite Zeile mit deiner anscheinend Abneigung dagegen die lokale Wirtschaft/Arbeitsplätze zu unterstützen ist mir schleierhaft. Ich geh auch lieber in ein Kaffeehaus in Wien als zu Starbucks und ess mein Mittagsmenü beim Wirten ums Eck als bei McDonalds.
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Re: Alpiner Ski Weltcup 2026/2027

Beitrag von Arlbergfan »

Könnt ihr das Thema bitte auslagern und dort weiter diskutieren? Hat jetzt nichts mehr mit dem Weltcup zu tun...
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Ihr könnt gerne auf Instagram vorbeischauen: https://www.instagram.com/powderhuntr
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Re: Alpiner Ski Weltcup 2026/2027

Beitrag von Seilbahnjunkie »

Dass ein Sanierer eingesetzt wurde der dafür bekannt war, dass er Gläubiger um ihre Investitionen bringt ignorierst du natürlich, passt halt nicht ins Weltbild. Mag sein, dass die BAWAG dringend Geld gebraucht hat, aber in die Schulden hat die Atomic nicht getrieben. Und wenn ich sehen würde, dass Schritte gesetzt werden, die darauf hinweisen, dass ich meine Investitionen verlieren werde, dann würde ich auch sofort Gegenmaßnahmen ergreifen und nicht dem Schuldner noch Zeit geben diese Schritte umzusetzen. Aus Sicht der BAWAG und auch der anderen Gläubiger war das eine recht erfolgreiche Insolvenz bei der hohen Rückzahlungsquote.
seiiim hat geschrieben: 10.04.2026 - 10:31 Ich bin ja bekanntlich mit @Werna76 seltenst einer Meinung, aber diese Antwort ist ja wohl sowas von realitätsfern und xxx zugleich.
Winfried Kretschmann (nach Parteibuch ein Grüner (!!)) hat ja mal sehr medienwirksam gesagt: "Der MP von BaWü fährt Daimler und baschta!", genau aus der Kerbe kommt das auch was Kollege Werna76 und ich sagen- wir haben als Österreicher die Möglichkeit in einer Branche die weltmarktführenden Firmen im eigenen Land zu haben und sei es regional oder persönlich eine gewisse Nähe dazu zu haben, also kann man diese Firmen auch mit der Kaufkraft "unterstützen".
Wäre ich Deutscher (xxx) würde ich auch kein französisches, schwedisches oder chinesisches Auto fahren.

Und diese ewige Hetze gegen erfolgreiche Unternehmer- egal ob die Rohrmoser, Fischer, Head, Kneissl, Burton, Lauda, Mateschitz, Jobs, Gates, oder sonst wie heißen- diese Leute haben meist mehr Schneid als jeder Politiker, großes Risiko auf sich genommen, und eine Zielstrebigkeit und Beständigkeit beweisen die manch einen Sportler aber sicher jeden Hilti-Vertriebler im roten Passat blass werden lässt. Dazu noch die bezahlten Steuern und die geschaffenen Arbeitsplätze; also wer über solche Pioniere herzieht hat weder gesellschaftlich noch volkswirtschaftlich noch real-politisch irgendwas verstanden. :flop:
Geht's der Wirtschaft gut, geht's uns allen gut.

xxx = Provokationen entfernt. / Mod. maba04
Ach ja, das liebe Steuerargument mal wieder. Viele von diesen ach so tollen Pionieren verwenden einen nicht unerheblichen Anteil ihrer Zielstrebigkeit genau darauf die Zahlung von Steuern möglichst zu vermeiden oder sich Steuergelder auf anderem Wege wieder zurück zu holen.

Grade die Tage stand wieder ein schönes Beispiel in der Presse, dass sich der Schultz in Matrei für sein neues Hotel die Hälfte der Erschließungskosten spart, zahlt halt der Steuerzahler (in einer Gemeinde die pleite ist). Der Gemeinderat hat das erneut durchgewunken, nachdem das der Ex-Bürgermeister, der wegen der zahlreichen und jahrelangen Deals zum nachteil der Gemeinde schon gehen musste, in seiner Amtszeit mal so zugesagt hatte. Hauptargument, wie sollte es anders sein, Arbeitsplätze. Dass das gerade im Gastgewerbe völlig lächerlich ist, weil die vor Ort eh kein Personal finden, ist natürlich egal.

Aber solche Leute freuen sich immer über Patrioten und Lokalpatrioten die sich freiwillig vor ihren Karren spannen, obwohl sie selbst nicht wirklich was davon haben.
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Re: Alpiner Ski Weltcup 2026/2027

Beitrag von Werna76 »

Seilbahnjunkie hat geschrieben: 10.04.2026 - 11:45 Dass ein Sanierer eingesetzt wurde der dafür bekannt war, dass er Gläubiger um ihre Investitionen bringt ignorierst du natürlich, passt halt nicht ins Weltbild. Mag sein, dass die BAWAG dringend Geld gebraucht hat, aber in die Schulden hat die Atomic nicht getrieben. Und wenn ich sehen würde, dass Schritte gesetzt werden, die darauf hinweisen, dass ich meine Investitionen verlieren werde, dann würde ich auch sofort Gegenmaßnahmen ergreifen und nicht dem Schuldner noch Zeit geben diese Schritte umzusetzen. Aus Sicht der BAWAG und auch der anderen Gläubiger war das eine recht erfolgreiche Insolvenz bei der hohen Rückzahlungsquote.
Ich bekomm wirklich Kopfweh bei deinen Meinungsäußerungen trotz so viel Unwissen.
Ich werd das nie verstehen, warum man sich zu Themen äußert von denen man keine Ahnung hat.
"Erfolgreiche Insolvenz"... in diesem Fall auf Fussball umgelegt wäre das... man hat die Taktik verfolgt den Ball in den eigenen Reihen zu halten und hat erfolgreich 5 Eigentore geschossen und damit dem Gegner die Möglichkeit genommen selbst Tore zu schießen
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seiiim
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Re: Alpiner Ski Weltcup 2026/2027

Beitrag von seiiim »

Seilbahnjunkie hat geschrieben: 10.04.2026 - 11:45
seiiim hat geschrieben: 10.04.2026 - 10:31 Ich bin ja bekanntlich mit @Werna76 seltenst einer Meinung, aber diese Antwort ist ja wohl sowas von realitätsfern und xxx zugleich.
Winfried Kretschmann (nach Parteibuch ein Grüner (!!)) hat ja mal sehr medienwirksam gesagt: "Der MP von BaWü fährt Daimler und baschta!", genau aus der Kerbe kommt das auch was Kollege Werna76 und ich sagen- wir haben als Österreicher die Möglichkeit in einer Branche die weltmarktführenden Firmen im eigenen Land zu haben und sei es regional oder persönlich eine gewisse Nähe dazu zu haben, also kann man diese Firmen auch mit der Kaufkraft "unterstützen".
Wäre ich Deutscher (xxx) würde ich auch kein französisches, schwedisches oder chinesisches Auto fahren.

Und diese ewige Hetze gegen erfolgreiche Unternehmer- egal ob die Rohrmoser, Fischer, Head, Kneissl, Burton, Lauda, Mateschitz, Jobs, Gates, oder sonst wie heißen- diese Leute haben meist mehr Schneid als jeder Politiker, großes Risiko auf sich genommen, und eine Zielstrebigkeit und Beständigkeit beweisen die manch einen Sportler aber sicher jeden Hilti-Vertriebler im roten Passat blass werden lässt. Dazu noch die bezahlten Steuern und die geschaffenen Arbeitsplätze; also wer über solche Pioniere herzieht hat weder gesellschaftlich noch volkswirtschaftlich noch real-politisch irgendwas verstanden. :flop:
Geht's der Wirtschaft gut, geht's uns allen gut.

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Ach ja, das liebe Steuerargument mal wieder. Viele von diesen ach so tollen Pionieren verwenden einen nicht unerheblichen Anteil ihrer Zielstrebigkeit genau darauf die Zahlung von Steuern möglichst zu vermeiden oder sich Steuergelder auf anderem Wege wieder zurück zu holen.

Grade die Tage stand wieder ein schönes Beispiel in der Presse, dass sich der Schultz in Matrei für sein neues Hotel die Hälfte der Erschließungskosten spart, zahlt halt der Steuerzahler (in einer Gemeinde die pleite ist). Der Gemeinderat hat das erneut durchgewunken, nachdem das der Ex-Bürgermeister, der wegen der zahlreichen und jahrelangen Deals zum nachteil der Gemeinde schon gehen musste, in seiner Amtszeit mal so zugesagt hatte. Hauptargument, wie sollte es anders sein, Arbeitsplätze. Dass das gerade im Gastgewerbe völlig lächerlich ist, weil die vor Ort eh kein Personal finden, ist natürlich egal.

Aber solche Leute freuen sich immer über Patrioten und Lokalpatrioten die sich freiwillig vor ihren Karren spannen, obwohl sie selbst nicht wirklich was davon haben.
Naja sollen sie's dem FA nachschmeißen? Wenn es die Gesetzgebung zulässt, wäre man dumm, wenn man es nicht nutzt. Absolut rational und menschlich.
Und dass gerade im Bereich Entrepreneurship mutig und dumm oft nur durch einen schmalen Grat getrennt sind, sollte bekannt sein.

Apropos vor den Karren spannen: xxx

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Re: Produktion der Skihersteller lokal vs global

Beitrag von maba04 »

Ich habe alle vorigen Beiträge dieses Themas aus dem Thema Alpiner Ski Weltcup 2026/2027 abgetrennt, das Thema umbenannt, sowie Beleidigungen entfernt. Ihr könnt jetzt hier gerne weiter diskutieren, achtet aber bitte auf einen sachlichen Umgangston ohne Provokationen und persönliche Beleidigungen. Sollte das nicht funktionieren, behalten wir uns vor dieses Thema zu sperren. Danke!

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