Mit rund 54 Millionen Ersteintritten zählt die Wintersaison 2025/26 zu den stärksten der Seilbahnbranche in Österreich. Ohne technische Beschneiung wäre jedoch ein Bruttoumsatzverlust von rund 2,74 Milliarden Euro entstanden – darüber berichtete Franz Hörl im Rahmen der österreichischen Seilbahntagung in Wien. Weitere Daten zur vergangenen Saison im SI-Artikel.
Bis Ende Jänner lag die Branche um fast sechs Prozent über dem Vorjahr und erreichte das Rekordniveau des Winters 2019/20.
Im Februar konnte die Bilanz nicht ganz gehalten werden, auch wenn immer noch ein Plus von mehr als zwei Prozent zu Buche steht.
Einzig der März mit einem Minus von 6,6 Prozent sorgte für einen leichten Dämpfer mit Blick auf die Nachsaison.
Österreichs Seilbahnen feiern heuer ihr 100-jähriges Bestehen. Passend dazu lieferte die Wintersaison 2025/26 rekordverdächtige Zahlen. Reinhard Klier zieht im Interview Bilanz aus Tiroler Sicht und spricht über frühe Winter und vielversprechende Sommer.